DE4009260A1 - Plattenabspielgeraet - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Plattenabspielgerät
der Art, bei der ein Magazin, das eine Mehrzahl von Platten enthält, in
einem Magazingehäuse untergebracht ist und Daten von einer ausgewähl
ten Platte abgespielt werden, indem die ausgewählte Platte von dem Maga
zin zu einem Abspielbereich transportiert wird.
In jüngster Zeit wurde ein Plattenabspielgerät des Typs verwendet,
der ein Magazin, das mehrere in einem Stapel angeordnete Compact-Disks
enthält, und ein Teller zum Tragen und Transportieren der Platten vom
Magazin zum Abspielbereich der Vorrichtung umfaßt, so daß auf der Platte
aufgenommene Daten abgespielt werden können.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist diese Art von Plattenab
spielgerät 170 mit einem Magazingehäuse 171 und einem an das Magazin
gehäuse 171 angrenzenden Datenabspielbereich 172 versehen. Das Maga
zingehäuse 171 enthält ein Magazin M, das eine Mehrzahl in einem Stapel
angeordnete Compact-Disks enthält. Der Datenabspielbereich 172 spielt
Daten von einer Compact-Disk "d", die auf ein Teller "t" gelegt ist und
die aus dem Magazin M genommen ist, ab. Ein Tellerdrehteil 173 befindet
sich auf der linken Seite (wie in Fig. 1 gesehen) der Grenze zwischen
dem Magazingehäuse 171 und dem Datenabspielbereich 172. Das Teller
drehteil 173 dreht den in dem Magazin M gespeicherten Teller "t", um die
Compact-Disk "d" zum Datenabspielbereich zu transportieren, und dient
ebenfalls zum Zurückbewegen des Tellers "t" zum Magazin M. Das Teller
drehteil 173 besteht aus zwei Armen, die sich in aufeinander senkrecht
stehende Richtungen erstrecken. Diese Arme befinden sich an einer Ecke
des Magazins M und liegen den beiden Seiten des Magazins gegenüber,
die zueinander senkrecht sind. Das Tellerdrehteil 173 wird mittels eines
bekannten Tellerdrehmechanismus 174 gedreht, der auf der linken Seite
(wie in Fig. 1 gesehen) des Datenabspielbereichs 172 angebracht ist.
Das Tellerdrehteil 173 kann in einem Bereich von 90 Grad gedreht
werden. Der Arm 173 a des Teils 173 liegt gegenüber der Seitenwand "to"
des Tellers, der aus einer schmalen Öffnung hervorsteht, wie in Fig. 2
gezeigt. Um einen Teller "t", der eine gewünschte Compact-Disk hält, zu
laden und um ihn in eine vorgegebene Position (Klemmposition) im Daten
abspielbereich 172 zu bringen, wird das Magazin durch einen Mechanismus
(nicht gezeigt) vertikal bewegt, so daß es sich gegenüber der Seitenwand
"to" des Tellers "t" befindet, und das Tellerdrehteil 173 wird gegen den
Uhrzeigersinn gedreht, um den Teller "t" um einen an einer Ecke des
Magazins M angebrachten Stift 180 um 90 Grad zu drehen. Eine Platten
aufnahmevertiefung 181 ist im mittleren Bereich des Tellers "t" gebildet.
Die Vertiefung 181 hat einen Durchmesser, der groß genug ist, eine Com
pact-Disk mit einem Durchmesser von 12 cm aufzunehmen. Jedoch wurde
neulich eine kleine Compact-Disk (mit einem Durchmesser von 8 cm) ver
wendet. Um diese kleine Compact-Disk in der Vertiefung aufzunehmen,
wird, wie in Fig. 3 gezeigt, ein Abstandsring S in die Vertiefung einge
legt, und die kleine Compact-Disk "d1" wird in diesen Abstandsring S
eingelegt.
Nachdem der Teller "t" in eine vorgegebene Position im Datenab
spielbereich 172 gebracht worden ist, wird die Platte "d" (Fig. 2) oder
"d1" (Fig. 3) durch ein Stützrad 191 eines oberhalb der Platte angeord
neten Wellenmotors 190 und durch eine unterhalb der Platte angeordnete
Klemme 192 festgeklemmt. Die Platte "d" oder "d1" wird durch einen Wel
lenmotor 190 gedreht. Daten werden von der Compact-Disk mittels eines
Aufnehmers (nicht gezeigt) abgespielt. Um die Platte festzuklemmen, wird
die Klemme 192 durch eine Öffnung O des Tellers "t" gehoben und wirkt
mit dem Stützrad 191 zusammen, um die Platte am Teller "t" festzuklem
men.
Wie oben gezeigt, ist das Magazin M im Magazingehäuse 171 des Ab
spielgeräts 170 angeordnet. Eine Prüfung wird durchgeführt, ob oder ob
nicht auf jedem Teller innerhalb des Magazins M eine Platte vorhanden
ist. Um das Vorhandensein einer Platte auf einem Teller festzustellen, ist
eine optische Detektiervorrichtung 94 in der Nähe der Klemme 192 ange
bracht. Die Detektiervorrichtung 94 prüft, ob oder ob nicht Platten auf
den Tellern vorhanden sind, durch die Öffnung O des Tellers. Genauer,
um die Prüfung durchzuführen, werden die Teller nacheinander aus dem
Magazin gezogen und in eine festgeklemmte Stellung gebracht, und dann
wird das Vorhandensein einer Platte auf jedem Teller mittels der Detek
tiervorrichtung 94 geprüft. Infolgedessen ist aufgrund dieser Prüfopera
tion ein relativ langer Zeitraum notwendig, um das Vorhandensein von
Platten festzustellen, da jede Platte ganz aus dem Magazin gezogen und
in eine festgeklemmte Stellung gebracht werden muß.
Wie in Fig. 4 gezeigt, ist die Klemme 192 am entfernten Ende eines
Klemmenarms 193 befestigt. Ein Stützschaft 194 ist am entfernten Ende
des Klemmenarms 193 befestigt. Der Stützschaft 194 ist in den mittleren
Teil der Klemme 192 eingesetzt. Eine Stützplatte 195 ist am oberen Ende
des Stützschaftes 194 montiert. Eine Vertiefung ist im Mittelteil der obe
ren Oberfläche der Stützplatte 195 gebildet. Die Vertiefung nimmt einen
Ball auf, der an der Spitze einer über dem Mittelteil der Klemme 192 ge
bildeten Ausstülpung befestigt ist. Die Rückseite der Stützplatte 195 liegt
einer Oberfläche 198 gegenüber. Wenn der Klemmenarm 193 schwenkt, be
wegt sich die Klemme 192 in einer vertikalen Richtung. Eine abgerundete
Erhebung 201, die sich am Mittelteil der Klemme 192 befindet, wird in eine
im Mittelteil der Compact-Disk "d" befindliche Öffnung eingesetzt. Wenn
die abgerundete Erhebung 201 sich mit dem Stützrad 191 verbindet, ist
die Compact-Disk "d" drehbar festgehalten.
Wie in Fig. 4 gezeigt, ist die Klemme 192 neigbar am entfernten
Ende des Klemmenarms 193 befestigt. Wenn in dieser Anordnung der
Klemmenarm 193 schwenkt, ändert sich die Haltung der Klemme 192. Infol
gedessen stimmt die Mitte der Klemme 192 nicht notwendigerweise mit der
Mitte der Öffnung 200 der Platte "d" überein. Und wenn insbesondere das
Plattenabspielgerät in einer aufrechten Position ist, wird die Klemme 192
nach unten gehen und die Compact-Disk nicht mehr am Mittelteil festhal
ten.
Wie oben angedeutet, wird zum Klemmen einer Platte die Klemme 192
durch eine Öffnung des Tellers "t" gehoben und wirkt mit dem Stützrad
192 zusammen, um die Platte auf den Teller "t" festzuklemmen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 5 hält, wenn die Klemme 192 angehoben
wird und die Platte zwischen die Klemme 192 und das Stützrad 191 ge
klemmt wird, um eine sichere Klemmung zu erreichen, eine hufeisenförmige
Plattenführung 150 die obere Oberfläche der Platte nach unten und führt
sie. Drei Stifte 151, 151 und 151 sind auf der Plattenführung 150 ange
ordnet und in geeigneter Weise voneinander entfernt. Die Plattenführung
150 wird durch die Stifte 151 geführt, so daß sie sich in einer vertikalen
Richtung bewegt, wenn ein Plattenführmechanismus (nicht gezeigt) ange
trieben wird.
Die Plattenführung 150 ist an solcher Stelle angebracht, daß sie den
Umfang einer Compact-Disk mit einem großen Durchmesser von 12 cm hält.
Dazu ist zu bemerken, daß es selten ist, daß Daten im Bereich der Platte
in der Nähe ihres Umfanges aufgenommen werden. Daher ist es wün
schenswert, daß die Plattenführung 150 an einer solchen Stelle der Platte
eingerichtet ist.
Zum Führen der großen Platte kann die Plattenführung 150 um die
Platte eingerichtet sein. Jedoch ist die Plattenführung 150 in dieser Ein
richtung nicht in der Lage, eine kleine Compact-Disk "d1" mit 8 cm
Durchmesser zu führen. Um die kleine Compact-Disk "d1" auf dem Teller
"t" zu halten, wird der Adapterring S in den Umfang der Vertiefung 181
eingelegt, und die kleine Platte "d1" wird in den durch den Adapterring
S gebildeten Raum gelegt.
Die Methode, die Platte mittels des Adapterringes S zu halten, birgt
jedoch folgendes Problem. Der Adapter S, der ungenau angefertigt ist,
wird oft nicht genau in die Vertiefung 181 eingesetzt. Wenn die Platten
führung 150 den ungenau eingesetzten Adapter nach unten hält, wird je
doch die kleine Compact-Disk "d1" von ihrer vorbestimmten Position ver
schoben.
Unter Bezugnahme auf Fig. 6 wird, um zu vermeiden, daß die hufei
senförmige Plattenführung 150 die Drehbewegung des Tellers behindert,
wenn der Teller "t" in die geklemmte Position gebracht ist, die Platten
führung 150 über der oberen Oberfläche des Tellers "t" mit einem Ab
stand C dazwischen angeordnet. Um die auf dem Teller "t" angeordnete
Platte "d" festzuklemmen, wird eine Klemme 192 nach oben bewegt und
verursacht, daß die Platte "d" mit der Plattenführung 150 in Kontakt
kommt. Unter dieser Voraussetzung wird die Klemme 192 weiter nach oben
bewegt, so daß die Platte "d" zwischen dem Stützrad 191 und der Klemme
eingeklemmt wird. Um die Platte "d" zurück auf den Teller "t" zu legen,
nachdem die Daten von der Platte abgespielt sind, wird die Klemme 192
nach unten bewegt, um die Platte "d" von der Klemme 192 loszulassen. Zu
diesem Zeitpunkt bewegt sich die Plattenführung 150 nach unten zu einem
Niveau wie in Fig. 6 gezeigt. Wenn die Platte "d" nach unten bewegt
wird, sollte sie korrekt in die Plattenaufnahmevertiefung 181 des Tellers
"t" zurückgelegt werden. Jedoch ist das herkömmliche Plattenabspielgerät
nicht mit einem Mechanismus zum korrekten Zurücklegen der Platte in die
Vertiefung versehen. Daher kann in einem solchen Fall die Platte "d" in
korrekt in die Plattenaufnahmevertiefung gelegt werden. Besonders, wenn
das Plattenabspielgerät in einem aufgerichteten Zustand benutzt wird, ist
der Mechanismus häufig nicht in der Lage, die Platte in die Vertiefung
181 des Tellers "t" zurückzulegen, wenn die Platte von der Klemme 192
losgelassen wird. Die Häufigkeit des Plattenrücklegefehlers im aufrechten
Betrieb des Abspielgeräts ist größer als im horizontalen Betrieb. Wenn ein
Plattenrücklegefehler auftritt, wird die inkorrekt in den Teller "t" gelegte
Platte "d" in das Magazin zurückgelegt, was zu einem Blockieren der
Platte "d" führt.
Fig. 7 zeigt ein Abspielgerät 170, das eine Vorrichtung umfaßt, die
detektiert, wenn ein Magazin in das Gerät eingesetzt ist und wenn das
Magazin in dem Gerät verriegelt ist. Nachdem das Magazin M vollständig
in das Magazingehäuse 171 eingesetzt ist, wird der Teller "t" aus dem
Magazin gezogen und zum Datenabspielbereich 172 transportiert. In diesem
Fall stellt ein Magazindetektierarm 104 fest, daß das Einsetzen des Maga
zins M vollzogen ist. Ein Verriegelungsdetektierarm 103 stellt die Verrie
gelung des Magazins M durch einen Verriegelungsarm 107 fest. Nachdem
das Einsetzen des Magazins vollzogen ist, wird das Magazin M so verrie
gelt, daß es nicht aus dem Magazingehäuse 171 herauskommt. Der Ma
gazindetektierarm 104 kann um eine Achse 111 schwenken und ist gegen
den Uhrzeigersinn, wie in der Zeichnung gesehen, durch eine Feder 106
gespannt. Wenn die Vorderkante des eingesetzten Magazins M mit dem
entfernten Ende des Magazindetektierarms 104 in Kontakt kommt, wird der
Detektierarm im Uhrzeigersinn gedreht, wie in der Zeichnung gesehen, um
den Detektierschalter 110 zu betätigen. Wenn der Verriegelungsarm 107 in
eine Vertiefung in der Seitenwand des Magazins M gebracht wird, betätigt
das entfernte Ende des Verriegelungsdetektierarms 103, der zusammen mit
dem Verriegelungsarm 107 zum Verriegeln des Magazins M um eine Achse
108 gedreht wird, einen weiteren Detektierschalter 109, wodurch die
Durchführung der Verriegelung des Magazins durch den Verriegelungsarm
107 detektiert wird. Auf diese Weise werden die Durchführung des Einset
zens des Magazins M und die Durchführung der Verriegelung des Maga
zins M nacheinander detektiert. Nachfolgend auf die sukzessive Detektion
wird ein ausgewählter Teller "t" zum Datenabspielbereich transportiert,
und der Abspielvorgang wird durchgeführt.
Bei dem bekannten Plattenabspielgerät werden zwei Detektiermecha
nismen verwendet; der eine zum Detektieren der Durchführung des Maga
zineinsatzes und der andere zum Detektieren der Durchführung der Ma
gazinverriegelung. Das heißt, die Detektierschalter 109 und 110 sind in
Reihe geschaltet. Der Datenabspielvorgang wird niemals beginnen, bevor
nicht beide Schalter betätigt sind. Es ist klar, daß die Verwendung der
beiden Detektierschalter die Konstruktion des Detektiermechanismus kom
pliziert macht und daß der komplizierte Mechanismus zu einem Anwachsen
der Herstellungskosten führt.
Das erfindungsgemäße Plattenabspielgerät ist von der Art, die ein
Magazin mit einer Mehrzahl in einem Magazingehäuse stapelförmig ange
ordneter Platten, einen Teller zum Halten einer Platte im Magazin und
einen Tellerdrehmechanismus zum Transportieren einer ausgewählten
Platte vom Magazin zu einem Datenabspielbereich mit einem Aufnehmer
oder dergleichen umfaßt. Erfindungsgemäß wird eine Platte durch eine
Klemme festgeklemmt und gedreht, um Daten von der Platte abzuspielen.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Plattenabspiel
gerät zur Verfügung zu stellen, das eine Platte sicher während eines Ab
spielvorgangs an ihrem Mittelteil hält. Genauer ist die Aufgabe der Erfin
dung, ein Plattenabspielgerät zur Verfügung zu stellen, das verläßlich
eine Platte zwischen einer Klemme und einem Stützrad derart festhält, daß
die Klemme in eine Richtung, die senkrecht zu einer eingesetzten Com
pact-Disk ist, bewegt wird, wodurch die Mitte der Klemme mit der Mitte
der Platte in Übereinstimmung gebracht wird.
Zum Lösen der obigen Aufgabe umfaßt das Abspielgerät eine Füh
rungsvorrichtung zum Bewegen der Klemme in eine Richtung, die senk
recht zur transportierten Platte ist. Die Klemme ist an das entfernte Ende
eines Klemmenarms durch die Führungsvorrichtung montiert. Die Füh
rungsvorrichtung bewegt die Klemme in eine Richtung senkrecht zur zum
Datenabspielbereich transportierten Platte. Mit dieser Führungsvorrich
tung stimmt die Mitte der Klemme mit der Mitte der Platte überein. Daher
kann die Platte zuverlässig zwischen der Klemme und dem Stützrad ge
halten werden.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist, ein Abspielgerät zur Ver
fügung zu stellen, das nur relativ wenig Zeit zum Prüfen der Anwesenheit
oder Abwesenheit einer Platte auf jedem der Teller des Magazins bean
sprucht. Um diese Aufgabe zu lösen, umfaßt das erfindungsgemäße Ab
spielgerät eine Detektiervorrichtung, die sich in der Nähe und außerhalb
einer Ecke des vorderen Endes des Magazingehäuses befindet. Diese Ecke
liegt gegenüber der Achse, um die sich der Teller dreht. Da sich die De
tektiervorrichtung in einer solchen Position befindet, ist es nicht notwen
dig, daß die Platte während eines Prüfvorgangs zum Abspielbereich
transportiert und festgeklemmt wird, das heißt, der Teller kann etwas aus
dem Magazin gezogen werden, um die Anwesenheit oder Abwesenheit einer
Platte festzustellen, wodurch die zum Durchführen des Prüfvorgangs not
wendige Zeit verringert wird. Weiterhin ist die Stellung der Detektiervor
richtung so, daß sowohl Platten mit 8 cm als auch 12 cm Durchmesser ge
prüft werden können.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist, ein Abspielgerät zur Ver
fügung zu stellen, das eine Platte korrekt in eine Plattenaufnahmevertie
fung des Tellers zurücklegt, nachdem die Daten von der Platte abgespielt
wurden, und das selbst unter ungünstigen Umständen, wenn etwa das Ge
rät in einem aufrechten Zustand ist oder wenn das Gerät Schwingungen
unterworfen wird. Um diese Aufgabe zu lösen, umfaßt das Abspielgerät
eine Plattenführung, die nach dem Loslassen einer Platte von einer
Klemme in eine Stellung nach oben geht, in der die Platte in Druckkon
takt mit der oberen Oberfläche des Tellers kommt, und wenn der Teller
ins Magazin zurückgebracht wird, zieht sich die Plattenführung in eine
Stellung leicht oberhalb des Tellers zurück. Mit diesem Merkmal kann die
Platte selbst unter den oben erwähnten, ungünstigen Umständen zuver
lässig in die Plattenaufnahmevertiefung des Tellers zurückgelegt werden,
wodurch ein Blockieren der Platte verhindert und eine glatte Bewegung
des Tellers ermöglicht wird.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist, ein Plattenabspielgerät zur
Verfügung zu stellen, in dem Platten sowohl mit 8 als auch 12 cm Durch
messer zuverlässig geführt werden können, selbst unter solch ungünsti
gen Umständen, wenn etwa das Abspielgerät in einer aufrechten Position
ist oder wenn das Gerät Schwingungen ausgesetzt ist. Zum Lösen dieser
Aufgabe umfaßt das Abspielgerät eine Plattenführung, die außerhalb des
Stützrades angeordnet ist.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist, ein Plattenabspielgerät mit
einem einzigen Detektiermechanismus zur Verfügung zu stellen, der in der
Konstruktion einfach ist und in den Kosten niedrig ist.
Zum Lösen dieser Aufgabe wird ein Plattenabspielgerät zur Verfü
gung gestellt, bei dem ein eine Platte enthaltendes Magazin in einem Ma
gazingehäuse in eine vorbestimmte Position eingesetzt ist; bei dem die
Platte von dem Magazin zu einem Datenabspielbereich transportiert wird,
der einen Aufnehmer und eine Welle aufweist, die zum Abspielen der Da
ten von der Platte ist, wenn das Magazin die vorbestimmte Position er
reicht; bei dem ein Magazindetektierarm detektiert, daß das Einsetzen des
Magazins durchgeführt ist; und bei dem ein Verriegelungsdetektierarm
feststellt, daß das Magazin in der Position, in der das Einsetzen des Ma
gazins durchgeführt ist, verriegelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Detektierschalter entweder an dem Magazindetektierarm oder an dem Ver
riegelungsdetektierarm montiert ist und daß, wenn sich der Magazinde
tektierarm bis zu einer Position bewegt, wo die Durchführung des Einset
zens des Magazins detektiert wird, und wenn sich der Verriegelungsde
tektierarm bis zu einer Position bewegt, wo die Verriegelung des Magazins
detektiert wird, der an einem der Detektierarme befestigte Detektier
schalter durch den anderen Detektierarm betätigt wird.
Ein Detektierschalter ist an einem der beiden Arme montiert, entwe
der an dem Magazindetektierarm oder an dem Verriegelungsdetektierarm,
wobei beide Arme schwenkbar sind. Der montierte Detektierschalter ist
gegenüber dem anderen Arm angeordnet. Wenn der Magazindetektierarm in
die Stellung geschwenkt wird, in der die Durchführung des Einsetzens
des Magazins detektiert wird, und wenn der Verriegelungsdetektierarm in
die Stellung geschwenkt wird, in der die Verriegelung des Magazins de
tektiert wird, kommt der auf einen der Arme montierte Detektierschalter
mit einem Teil des anderen Arms in Kontakt und wird betätigt. Eine sol
che Anordnung des Plattenabspielgeräts erfordert nur einen Detektier
schalter. Demzufolge ist der Detektiermechanismus einfach in seiner
Struktur.
Fig. 1 ist eine Draufsicht eines bekannten Plattenabspielgeräts.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht der Anordnung des Abspiel
geräts von Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Draufsicht eines bekannten Plattenabspielgeräts.
Fig. 4 ist ein Querschnitt eines bekannten Klemmechanismus.
Fig. 5 ist eine Draufsicht eines bekannten Plattenabspielgeräts.
Fig. 6 ist ein Querschnitt, der einen bekannten Plattenführungs-
und Tellermechanismus zeigt.
Fig. 7 ist eine Draufsicht eines bekannten Plattenabspielgeräts.
Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht eines Plattenabspielgeräts
nach der Erfindung.
Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Klemmechanismus
und einen Plattenführungsanhebemechanismus nach der Erfindung zeigt.
Fig. 10 ist eine Seitenansicht zur Erklärung des Ineinandergreifens
eines Steuerarms und eines Schwenkarms.
Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen
Klemmechanismus.
Fig. 12 ist eine perspektivische Ansicht des Klemmechanismus der
Erfindung.
Fig. 13 ist eine Draufsicht eines Plattenführungslayouts.
Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Plattenführungsanhebemechanismus.
Fig. 15 ist ein erklärendes Diagramm, das die Nockenoberfläche ein
ner erfindungsgemäßen Nocke zeigt.
Fig. 16(a) und 16(b) sind Diagramme zum Erklären des Plattenfüh
rungsvorgangs.
Fig. 17 ist eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Magazin- und
Telleranordnung.
Fig. 18 ist eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Plattenabspielgeräts.
Fig. 19 ist eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Detektiermechanismus.
Fig. 20 ist ein Diagramm zum Erklären, wie eine Verriegelungsplatte
in die Seitenwand eines Magazins greift.
Fig. 21 zeigt eine Draufsicht, die einen Verriegelungsmechanismus
nach Durchführung eines Magazineinsetzvorganges zeigt.
Die bevorzugten Ausführungsbeispiele eines Plattenabspielgeräts
nach der vorliegenden Erfindung werden nun beschrieben.
Wie in Fig. 8 gezeigt, umfaßt ein Plattenabspielgerät 1 nach der
vorliegenden Erfindung ein Magazingehäuse 2 zum Unterbringen des Ma
gazins M und einen Datenabspielbereich 3, der sich angrenzend an das
Magazingehäuse 2 befindet. Eine Mehrzahl von Tellern befinden sich ge
stapelt im Magazin M. Eine Compact-Disk liegt im Mittelteil jedes Tellers.
Ein Wellenmotor 4 ist im Mittelteil des Datenabspielbereichs 3 angeordnet,
und ein Aufnehmer 5 befindet sich angrenzend an dem Wellenmotor 4. Der
Aufnehmer 5 bewegt sich mittels eines Antriebsmotors in radialer Richtung
der Compact-Disk, um so Daten von einer von dem Magazin M zum Daten
abspielbereich 3 transportierten Compact-Disk zu lesen. Ein Tellerdrehme
chanismus 10 ist entlang zweier Seiten des Datenabspielbereiches 3 ange
ordnet, wobei die beiden Seiten aufeinander senkrecht stehen. Der Teller
drehmechanismus 10 ist mit einem Kurvengetriebe 11 mit großem Durch
messer versehen, das an einer Ecke des Datenabspielbereiches 3 angeord
net ist. An der Umfangsfläche des Kurvengetriebes 11 sind Zähne ausge
bildet. Das Getriebe 11 greift in einen Getriebemechanismus G, der weiter
hin mit einem Umkehrmotor 17 gekoppelt ist. Genauer besitzt der Getrie
bemechanismus G ein erstes Getriebe 12, das in die Zähne auf der Um
fangsfläche des Kurvengetriebes 11 greift. Das erste Getriebe 12 greift in
ein zweites Getriebe 13, das Bestandteil eines dritten Getriebes 14 ist. Das
dritte Getriebe 14 greift in ein Schneckengetriebe 15, das auf dem Schaft
des Antriebsmotors 17 befestigt ist. Der Antriebsmotor 17, der ein Um
kehrmotor ist, dreht das Kurvengetriebe 11 im und gegen den Uhrzeiger
sinn. Eine Nockenvertiefung 18 ist in der Rückseite des Kurvengetriebes
11 gebildet. Ein Ende eines Armes 19, der ein Ende eines Verbindungsme
chanismus L bildet, greift mit einem Stift P 1 in die Nockenvertiefung 18.
Der Arm kann um einen auf einem Rahmen montierten Schaft gedreht wer
den. Ein weiterer Stift P 2 ist am anderen Ende des Arms angebracht. Der
Arm 19 ist mit einem ersten Hebel 21, der einen Teil des Verbindungsme
chanismus L bildet, durch den Stift P 2 verbunden.
Der Stift P 2 greift in und wird geführt durch eine sich seitlich er
streckende Vertiefung 21 a, die im entfernten Ende des ersten Hebels ge
bildet ist. Ein sich vertikal erstreckender Stift 25 ist am Basisbereich des
Hebels 21 angebracht. Der Stift 26 greift an seiner Spitze in ein längli
liches Loch 26 a eines Rahmens 26 und mit seiner Unterseite in ein längli
ches Loch 33 eines Tellerdrehteils 27, das sich an der linken Ecke des in
dem Magazingehäuse 2 untergebrachten Magazins M befindet. Das Teller
drehteil 27 ist geformt wie ein großes "L" und besteht aus einem Arm
27 a, der sich entlang der Seitenwand des Magazins M erstreckt, und ei
nem weiteren Arm 27 b, der sich entlang der Vorderseite des Magazins M
erstreckt.
Der Arm 27 a des Tellerdrehteils liegt einem Teil des Tellers gegen
über, das aus einer Öffnung, die in dem vorderen Endteil der Seitenwand
des Magazins M gebildet ist, hervorsteht. Der Arm 27 b liegt den vorderen
Enden der im Magazin M gestapelten Teller gegenüber. Ein Stift 31 steht
nach unten von der Unterseite des Arms 27 a vor, und ein Stift 32 steht
von dem Arm 27 b vor. Der Stift 31 greift in ein bogenförmiges, in einen
Rahmen 28 gebildetes Loch 29, und der Stift 32 greift in ein bogenförmi
ges Loch 30. Das Tellerdrehteil 27 wird in einem Bereich von 90 Grad, der
durch die bogenförmigen Löcher 29 und 30 begrenzt wird, gedreht. Wenn
das Teil 27 gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, wie in Fig. 8 gese
hen, wird ein dem Arm 27 a gegenüberliegender Teller um einen an
der Ecke des Magazins M befestigten Achsschaft gedreht. Nachdem der
Teller zu einer vorgegebenen Position im Datenabspielbereich gebracht
worden ist, wird der Teller angehalten. Wenn das Teil 27 im Uhrzeigersinn
gedreht wird, wird der zum Datenabspielbereich 8 gebrachte Teller in die
ursprüngliche Stellung im Magazin M zurückgebracht.
Wie in Fig. 9 gezeigt, ist eine spezielle geformte Nockenvertiefung
48 in dem Kurvengetriebe 11 geformt. Ein Stift P 4, der auf einer Nase
147 a am freien Ende eines Betriebsarmes 147 befestigt ist, der sich im
wesentlichen parallel zum Hebel 21 des Verbindungsmechanismus L (Fig. 8)
erstreckt, greift in die Nockenvertiefung 48. Längliche, in den Steuerarm
147 gebildete Löcher 49 und 50 sind voneinander getrennt. Das obere
Ende eines Stiftes 51 greift in das längliche Loch 49, und das obere Ende
eines Stiftes 52 greift in das längliche Loch 50. Die Verbindung der Lö
cher und Stifte dient zum Führen einer Umkehrbewegung des Steuerar
mes 147. Eine Nase 53, die im Basisendbereich des Steuerarms 147 gebildet
ist, ist nach unten gebogen. Wie in Fig. 10 gezeigt, steht ein Führungs
stift 59 seitlich von der Nase 53 vor. Eine Führungsplatte 54 ist angren
zend an die Nase 53 mit einem länglichen Loch 55 angeordnet. Ein
Schwenkarm 56 ist an die Führungsplatte 54 angrenzend angeordnet. Der
Schwenkarm 56 ist schwenkbar mit einem Ende der Führungsplatte 62
mittels eines axialen Stiftes 62 verbunden. Die Führungsplatte 62 besitzt
ebenfalls ein längliches Loch 63, das parallel zu dem länglichen Loch 55
ist und dessen Länge gleich der des Loches 55 ist. Ein schräges Loch 60
ist in dem Schwenkarm 56 geformt. Der Führungsstift 59 geht durch die
horizontalen Löcher 55 und 63 der Führungsplatten 54 und 60 und das
schräge Loch 60 des zwischen diesen Führungsplatten befindlichen
Schwenkarms. Wenn bei einer solchen Struktur der Steuerarm 147, wie in
Fig. 10 angeordnet, nach rechts bewegt wird, wird der Führungsstift 59
ebenfalls nach rechts bewegt. Der Führungsstift bewegt sich entlang der
horizontalen Löcher 55 und 63 der Führungsplatten 54 und 62. Mit dieser
Bewegung des Führungsstiftes 59 wird der Schwenkarm 56 mit dem
schrägen Loch 60 im Uhrzeigersinn um einen axialen Stift 61 gedreht, um
sein linkes Ende, wie in der Zeichnung gesehen, anzuheben. Das Basis
ende des Schwenkarms 56 ist mit einer Verbindung 58 über einen axialen
Stift 57 verbunden. Das untere Ende der Verbindung 58 ist drehbar mit
einer Kopplungsplatte 46 b verbunden, die sich vom freien Ende einer
Klemmenstützplatte 46 aus erstreckt.
Die Klemmenstützplatte 46 wird schwenkbar von einem Paar von
Stütznasen 47 a und 47 a einer festen Platte gestützt. Wie am besten in den
Fig. 11 und 12 gezeigt, ist ein Paar paralleler Stütznasen 46 a und 46 a
am entfernten Ende des Klemmenarms 46 gebildet. Zu der paarigen Stütze
46 a und 46 a führt ein Führungsmechanismus M die Klemme 41 in einer
Richtung senkrecht zur Platte "d", so wie sie vom Magazin transportiert
wird.
Der Führungsmechanismus M ist mit einem Paar von Stützstäben 302
und 303 versehen, die vertikal und voneinander getrennt angeordnet sind
und sich horizontal erstrecken. Der zum Rahmen "f" nähere Stützstab 303
geht durch die am entfernten Ende des Klemmenarms 46 angeordneten
paarigen Stützen 46 a und 46 a. Beide Enden der paarigen Stützstäbe 302
und 303 sind in Führungsschlitzen 301 und 301 angeordnet, die jeweils
von einem Paar von Führungsplatten 300 und 300 gebildet werden. Das
Paar von Führungsplatten 300 und 300 ist an den gegenüberliegenden
Seiten einer quadratischen Öffnung im Rahmen "f" aufgerichtet. Die Füh
rungsschlitze 301 erstrecken sich in einer Richtung, die senkrecht auf der
Oberfläche der transportierten Platte steht, das heißt, in der vertikalen
Richtung der Fig. 11 und 12. Die Stützstäbe 302 und 303 werden im
Mittelteil durch Stützplatten 44 a und 44 a gestützt, die in aufrechter Posi
tion an gegenüberliegenden Seiten eines Stützteils 44 angeordnet sind.
Eine Platte des Stützteils 44 ist mit der Klemme 41 durch einen Schaft 43
verbunden. Das obere Ende des Schafts 43 greift mit einem Spiel dazwi
schen in den Mittelteil der Klemme 41. Durch diese Anordnung ist die
Klemme schwenkbar an das obere Ende des Schafts 43 montiert.
Wenn das Kurvengetriebe 11 gedreht wird und der Klemmenarm
schwenkt, führt und bewegt der Führungsmechanismus M die Klemme 41
in die Richtung senkrecht zur Oberfläche der zum Datenabspielbereich
transportierten Platte. Daher stimmt die Mitte der Klemme immer mit
der Mittelöffnung der Platte überein. Infolgedessen kann die Klemme 41 in
die Richtung senkrecht zur Oberfläche der Platte bewegt werden, sowohl
wenn das Plattenabspielgerät in einer vertikalen als auch wenn es in ei
ner horizontalen Stellung aufgestellt ist. Daher kann die Platte zuverläs
sig am Mittelteil festgeklemmt werden, unabhängig von der Stellung des
Abspielgeräts. Wie in Fig. 13 gezeigt, ist eine hufeisenförmige Plattenfüh
rung 42 um ein Stützrad 40 angeordnet, das durch den Wellenmotor 4 an
getrieben wird. Unter Bezugnahme auf Fig. 9 wird die Plattenführung 42
durch einen Plattenführungsanhebemechanismus U vertikal bewegt. Wie in
den Fig. 9 und 14 gezeigt, ist der Mechanismus U mit einem Nach
laufarm 71 versehen. Ein Ende des Nachlaufarms 171 ist drehbar mit ein
nem axialen Stift 73, der von einem Stützpaar 72 und 72 gestützt wird
(Fig. 9), verbunden, das obere Ende des Führungsstifts 75, der auf der
Plattenführung 42 aufgesetzt ist, ist in das obere Ende eingesetzt und
damit durch einen Kopf 76 mit großem Durchmesser verbunden. Der Füh
rungsstift 75 erstreckt sich vertikal durch ein Durchführungsloch eines
festen Teils 173. Die Plattenführung 42 wird zusätzlich zum Führungsstift
75 durch Führungsstifte 74 und 78 gestützt. Der zwischen den Führungs
stiften 75 und 74 angeordnete Führungsstift 78 wird in ein Loch 77 ein
gesetzt, dessen ein Ende geschlossen ist. Das Loch 77 ist in dem festen
Teil 173 gebildet. Eine Kompressionsfeder 79 ist zwischen der unteren
Oberfläche des festen Teils 173 und der oberen Oberfläche der Platten
führung 42 angeordnet. Der Führungsstift 78 ist gleitend in die Kompres
sionsfeder 79 eingesetzt. Die Feder 79 drückt die Plattenführung 42 kon
stant nach unten. Ein Nockenfolger 174 ist auf dem Mittelteil der Seiten
wand des Schwenkarms 71 aufgesetzt. Der Nockenfolger 174 ist in Kontakt
mit einer Nocke 70, die auf der Umfangskante der oberen Oberfläche der
Plattenführung gebildet ist. Eine konisch zulaufende Nocke 70 a erstreckt
sich in einem festen Winkelbereich. Wenn der Nockenfolger 174 auf dem
hohen Teil der Nocke 70 a aufliegt, zieht der Führungsstift 75 die Plat
tenführung 42 von dem festen Teil 173. Wie in Fig. 15 gezeigt, berührt
der konisch zulaufende Teil 70 a eine Vertiefung 70 b, die einen im wesent
lichen horizontalen Bereich 70 c berührt. Der Verbindungsmechanismus L
arbeitet, um das Tellerdrehteil 27 um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn
von dem Zustand des Tellerdrehteils wie in Fig. 8 gezeigt zu drehen, so
daß einer der im Magazin M enthaltenen Teller aus dem Magazin gezogen
wird und genau in die Klemmposition gesetzt wird. Zu diesem Zeitpunkt
gleitet der Nockenfolger 74 des Schwenkarms 171 auf dem horizontalen Teil
70 c der Nocke 70, so daß die Plattenführung 42 angehoben und über den
Teller "t" angeordnet wird, wie in Fig. 16(a) gezeigt.
Wenn der Teller "t" die Klemmposition erreicht, gleitet der Nocken
folger 74 zur Vertiefung 70 b herab. Die Plattenführung 42 senkt sich zu
einer solchen Stellung, wo sie leicht auf die Oberfläche der Platte "d"
drückt, wie in Fig. 16(b) gezeigt. Dann bewegt sich der Steuerarm 147
nach links von seinem Zustand in Fig. 9, wie in der Zeichnung gesehen,
und dreht die Klemmenstützplatte 46, um die Klemme 41 anzuheben, die
durch das freie Ende der Klemmstützplatte gestützt wird. Mit der Anhe
bebewegung liegt der Nockenfolger 74 des Schwenkarms 71 auf der ko
nisch zulaufenden Nocke 70 a auf der Umfangskante des Kurvengetriebes
auf. Die Plattenführung 42 kommt von einer tieferen Stellung aus in Kon
takt mit der oberen Oberfläche der Platte und bewegt sich schrittweise
nach oben, während sie sie führt, solange sich die Klemme 41 anhebt. Die
Nockenvertiefungen 18 und 48 und die Nocke 70 sind so geformt, daß der
Tellerdrehteil 27, die Klemme 41 und die Plattenführung 42 in der oben
erwähnten Reihenfolge arbeiten. Wenn die Platte zum Magazin M zurück
gebracht wird, wird das Kurvengetriebe 11 rückwärts gedreht und die
Klemme 41 senkt sich. Dadurch senkt sich auch die Plattenführung 42
durch eine Ausdehnung der Kompressionsfeder und wird auf den Teller
gesetzt. Zu diesem Zeitpunkt gleitet der Nockenfolger 74 des Schwenkarms
71 auf den horizontalen Teil 70 c der Nocke 70, so daß die Plattenführung
42 angehoben und über dem Teller "t" angeordnet wird, wie in Fig. 16a
gezeigt. Wenn der Teller "t" die Klemmposition erreicht, gleitet der Noc
kenfolger 74 in die Vertiefung 70 b. Die Plattenführung senkt sich zu ei
ner Position, wo sie leicht auf die Oberfläche der Platte "d" drückt, wie
in Fig. 16(b) gezeigt. Selbst wenn die Platte "d" inkorrekt in der Platten
aufnahmevertiefung angeordnet ist, führt die Plattenführung 42 die Platte
und setzt sie korrekt in die Vertiefung 181. Also wird die Platte, nachdem
sie von der Klemme losgelassen ist, nach unten auf den Teller "t" ge
drückt. Wenn also die Platte aus der Plattenvertiefung genommen ist, wird
die Platte korrekt dorthinein gelegt. Entsprechend dieser Anordnung
kann die Platte korrekt in die Vertiefung 181 gelegt werden, selbst wenn
das Plattenabspielgerät in einem aufrechten Zustand betrieben wird oder
Schwingungen ausgesetzt ist. Das gilt auch für Platten mit kleinem
Durchmesser, die einen Adapterring erfordern, wenn sie in den Teller
gelegt werden.
Dann wird das Tellerdrehteil 27 rückwärts gedreht, um den Teller
in das Magazin M zu bringen.
Die hufeisenförmige Plattenführung 42 ist vorzugsweise mit einem
weichen Material wie etwa Filz bedeckt. Eine bevorzugte Befestigungspo
sition der Plattenführung ist außerhalb des Stützrads 40 und innerhalb
einer Einlesefläche "a" im mittleren Bereich der kleinen Compact-Disk "d1",
wo keine Daten aufgenommen sind (Fig. 13). Der Grund, weshalb die
Plattenführung 42 hufeisenförmig gebildet ist, ist, daß der Aufnehmer
durch ihre Öffnung eingesetzt werden muß.
Es ist nicht wesentlich, die Plattenführung 42 innerhalb der Einle
sefläche "a" anzuordnen. Wenn erforderlich, kann sie innerhalb des
Durchmessers der 8 cm Compact-Disk "d1" aber in einer Position in der
Nähe der Umfangskante der Platte angeordnet werden.
Mit der oben erwähnten strukturellen Anordnung können sowohl
die kleine Compact-Disk mit einem Durchmesser von 8 cm als auch die
große Compact-Disk mit 12 cm zuverlässig geführt werden, selbst unter
ungünstigen Umständen, wenn zum Beispiel das Abspielgerät Vibrationen
ausgesetzt ist oder wenn das Abspielgerät aufrecht gestellt ist. Wenn zu
sätzlich die Plattenführung in einer Einlesefläche der Platte angeordnet
ist, wird die Platte niemals die Datenflächen auf der Platte zerstören.
Wie in den Fig. 8 und 15 gezeigt, ist das Plattenabspielgerät
nach der vorliegenden Erfindung mit einer Detektoreinheit 50 zum Detek
tieren, ob oder ob nicht eine Platte in eine Vertiefung jeder der Teller im
Magazin gelegt ist, ausgestattet. Die Detektoreinheit 50 ist mit einer De
tektiervorrichtung 400 ausgestattet, z. B. einem optischen Detektierelement,
das in der Nähe und außerhalb der Ecke des vorderen Endes des Maga
zins angeordnet ist, die sich gegenüber dem Zentrum, um das sich das
Magazin M dreht, d. h. der Ecke, an der eine Achse 80 vorgesehen ist,
befindet. Die Detektiervorrichtung 400 ist mit einem Kontroller C verbun
den. Die Detektiervorrichtung ist an solcher Stelle angeordnet, daß sie
sich innerhalb einer Öffnung O des Tellers "t" befindet, wenn der Teller
leicht aus dem Magazin M zum Datenabspielbereich gezogen ist, und daß
sie nicht nur die Compact-Disk "d0" mit einem großen Durchmesser, son
dern auch die Compact-Disk "d1" mit einem kleinen Durchmesser detektie
ren kann. Die Detektiervorrichtung 400 ist von dem Wellenmotor oder der
Klemme 92 getrennt angeordnet, wie in Fig. 8 gezeigt, und befindet sich
außerhalb der großen Compact-Disk "d0". Wenn also der Teller "t" aus
dem Magazin gezogen wird und in die Klemmposition im Datenabspielbe
reich gesetzt wird, kann sich die große Compact-Disk ungestört drehen,
ohne von dem Teller "t" behindert zu werden. Daher ist die Detektiervor
richtung 400 so angeordnet, daß, wenn der Teller "t" leicht aus dem Ma
gazin zum Abspielbereich hin gezogen ist, die kleine Compakt-Disk "d1",
deren Durchmesser 8 cm beträgt, ebenso wie die große Compact-Disk "d0",
deren Durchmesser 12 cm beträgt, die Detektiervorrichtung 400 passieren
und daß dann der Teller "t" nach oben in die Klemmposition bewegt wird,
so daß das Drehen der großen Platte "d1" und der kleinen Platte "d0"
nicht behindert wird. Daher kann die Detektiervorrichtung schnell fest
stellen, ob oder ob nicht eine Platte in jedem der Teller für die Platten
"d1" und "d0" eingelegt ist, wenn der Teller "t" leicht aus dem Magazin
gezogen wird.
Mit einer solchen Anordnung kann die Anwesenheit oder Abwesen
heit von 12 cm und 8 cm Compact-Disks auf den Tellern in einem Zustand
festgestellt werden, bei dem der Teller "t" leicht aus dem Magazin gezo
gen ist, und nicht in einem Zustand, bei dem er ganz aus dem Magazin
gezogen ist und in die Klemmposition gebracht worden ist. Daher kann
eine solche Prüfung innerhalb kurzer Zeit durchgeführt werden.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird
unter Bezugnahme auf die Fig. 17-20 beschrieben.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 17 und 18 umfaßt ein Plattenab
spielgerät nach der vorliegenden Erfindung ein Magazingehäuse 2 und
einen Datenabspielbereich 3. Ein Magazin M, das eine Anzahl von in einem
Stapel angeordneten Compact-Disks speichert, ist in das Magazingehäuse 2
eingesetzt. Der an das Magazingehäuse 101 angrenzende Abspielbereich 3
spielt Daten von einer Compact-Disk ab. Ein Paar von Anhebemechanismen
4 zum Anheben des Magazingehäuses 2 sind auf beiden Seiten des Plat
tenabspielgeräts installiert.
Das Magazingehäuse 2 umfaßt einen oberen und einen unteren Rah
men 5 und 6, die einander gegenüberliegen. Das Magazin M ist zwischen
dem oberen und unteren Rahmen 5 und 6 eingesetzt und gehalten. Ein
Wellenmotor 7 ist im Mittelteil des Datenabspielbereichs 3 angeordnet. Paa
rige Klemmen 8 und 9 sind unter dem Motor 7 angeordnet. Eine aus dem
Magazin M gezogene Compact-Disk wird zwischen die Klemmen 8 und 9 ge
setzt und von diesen festgeklemmt. Ein angrenzend an den Motor 7 ange
ordneter Aufnehmer 7 ist in der radialen Richtung der Compact-Disk ent
lang eines Führungsstabs "b" beweglich.
Der Anhebemechanismus 4 ist mit einer Steuerplatte 11 versehen.
Ein längliches Führungsloch 12 ist stufenförmig in einem Endbereich der
Steuerplatte 11 geformt. Ein Stift 14 greift in das Führungsloch 12. Der
Stift 14 steht von einem Arm 14 vor, der sich nach außen von der Seite
des oberen Rahmens erstreckt. Der Stift 14 greift auch in ein vertikal
längliches Loch 16 eines Seitenrahmens 15. Die Steuerplatte 11 besitzt ein
Gestell auf der Oberseite, das näher an dem anderen Ende der Steuer
platte angebracht ist. Der Gestellteil 17 greift in eines einer Reihe von
Getrieben 18. Die Getriebereihe 18 wird von einem Motor 19 angetrieben.
Wie schon festgestellt, ist das Paar von Anhebemechanismen auf beiden
Seiten des Plattenabspielgeräts angeordnet, das gegenüber der Seite mit
der darauf befestigten Steuerplatte liegt. Eine Steuerplatte 22 ist auf der
Innenseite des Seitenrahmens 23 angebracht. Der Steuerrahmen 23 besitzt
ebenfalls ein längliches, stufenförmiges Führungsloch 25. Ein Stift P 3, der
in das Loch 25 greift, steht von einer Stütznase 24 vor, die sich von der
Seitenwand des oberen Rahmens 5 erstreckt. Die Steuerplatten 11 und 12
auf der linken und rechten Seite des Abspielgeräts, wie in der Zeichnung
gesehen, sind miteinander über eine Verbindung (nicht gezeigt) miteinan
der verbunden. Wenn der Antriebsmotor 19 arbeitet, wird eine durch den
Motor erzeugte Drehkraft durch die Getriebereihe 18 auf die Steuerplatte
11 übertragen. Dann gleitet die Steuerplatte in beide Richtungen. Mit dem
Gleiten der Steuerplatte bewegt sich der Stift 14, der auf den von dem
oberen Rahmen vorstehenden Arm 13 montiert ist, horizontal entlang dem
stufenförmigen Führungsloch 12 und vertikal entlang dem vertikalen
Führungsloch 16. Infolgedessen bewegt sich das Magazingehäuse 2 verti
kal. Eine solche vertikale Bewegung des Magazingehäuses 2 wird zum Po
sitionieren eines eine ausgewählte Platte tragenden Tellers am Eingang
des Datenabspielbereichs verwendet.
Ein Magazindetektierarm in der Form eines großen "L" ist schwenk
bar auf dem oberen Rahmen 5 des Magazingehäuses 2 angebracht. Der
Detektierarm 30 besitzt einen Basisbereich 30 a. Ein Ende des Basisbe
reichs 30 a ist mit einer Achse 51 verbunden. Eine Spannungsfeder 35
spannt den Basisbereich 30 a gegen den Uhrzeigersinn, wie in der Zeich
nung gesehen. Ein Magazindetektierarm umfaßt einen weiteren Bereich
30 b, der das andere Ende des Basisbereichs 30 a berührt und sich von die
sem zur Außenseite des Magazins erstreckt. Ein Stopper 36, der von der
Spitze des Bereichs 30 b nach unten gebogen ist, ist in Kontakt mit der
Vorderseite des Magazins. Der Magazindetektierarm 30 enthält einen zu
sätzlichen Bereich 30 b und steht in Kontakt mit der Vorderseite des Ma
gazins. Der Magazindetektierarm umfaßt einen weiteren Bereich 30 c, der
wie ein Bogen sich vom anderen Ende des Basisbereichs 30 a erstreckt.
Ein Paar länglicher, bogenförmiger Löcher 31 und 32 sind getrennt im
Arm 30 c geformt. Stifte P 1 und P 2 greifen jeweils in die länglichen Lö
cher 31 und 32. Wenn der Magazindetektierarm 30 schwenkt, führen die
Stifte P 1 und P 2 den Detektierarm und wirken mit den länglichen Löchern
31 und 32 zusammen, um den Schwenkbereich des Detektierarms 30 zu be
schränken. Diese Stifte sind am oberen Rahmen 5 befestigt.
Eine Stütze 30 d steht nach außen vom Umfang des bogenförmigen
Bereichs 30 c vor. Ein Detektierschalter 34 ist auf der Stütze 30 d montiert.
Der Schalter 34 ist mit einem Stellglied 34 a versehen.
Ein Verriegelungsdetektierarm 40, der mit dem Magazindetektierarm
zusammenwirkt, ist an der Seitenwand des Magazingehäuses 2 gebildet.
Der Verriegelungsdetektierarm 40 ist in drei Teile verzweigt; ein erster
Teil 41 erstreckt sich zur Mitte des Magazingehäuses; ein zweiter, kurzer
Teil 42 erstreckt sich entlang der Seitenwand des Magazingehäuses; und
ein dritter Teil 43, der schmal und lang ist, erstreckt sich ebenfalls ent
lang der Seitenwand des Magazingehäuses. Ein Stopper 43 a ist am ent
fernten Ende des dritten Teils 43 gebildet. Der Verriegelungsdetektierarm
40 ist um eine Achse 44 schwenkbar. Die Achse 44 dient ebenfalls als eine
Achse für eine unter dem Verriegelungsdetektierarm 40 befindliche Ver
riegelungsplatte 45. Eine Nase 45 a ist am auslaufenden Ende der Verrie
gelungsplatten 45 gebildet. Ein Stift 46 ist an der Nase 45 a befestigt. Das
obere Ende des Stifts 46 ist mit dem zweiten Teil 45 des Verriegelungs
detektierarms 40 verbunden. Die Spitze des ersten Teils 41 ist mit einem
Ende einer Spannungsfeder 39 verbunden, deren anderes Ende an den
oberen Rahmen 5 befestigt ist. Die Feder 39 spannt den Detektierarm 40
in Richtung des Uhrzeigersinns, wie in den Zeichnungen gesehen. Ein
Endbereich der Verriegelungsplatte 45 ist nach innen gebogen. Ein Paar
paralleler Verriegelungsausstülpungen 48 und 48 stehen von einem Endbe
reich der Verriegelungsplatte 45 nach innen vor. Die Verriegelungsplatte
45 ist elastisch und besteht aus Kunstharz. Der Endbereich der Verrie
gelungsplatte 45 ist durch eine Kompressionsfeder 47 nach innen ge
spannt. Wie oben beschrieben, sind der Verriegelungsdetektierarm 40 und
die Verriegelungsplatte 45 an die Achse 44 montiert. Die Spitze des zwei
ten Teils 42 des Verriegelungsdetektierarms 40 ist durch einen Stift 46
mit der Nase 45 a verbunden. Infolgedessen schwenkt der Verriegelungs
detektierarm 40 zusammen mit der Verriegelungsplatte 45 in dieselbe
Richtung.
Die Arbeitsweise des Plattenabspielgeräts entsprechend dieser Aus
führungsform wird nun beschrieben.
Wie in Fig. 17 gezeigt, wird das Magazin M in das Gehäuse 2 einge
setzt, und die vordere Kante des Magazins M erreicht eine vorbestimmte
Position im Gehäuse, und dann hakt der Stopper 36 des Magazindetektier
arms 30 in die vordere Kante des Magazins ein. Zu diesem Zeitpunkt be
wegt sich das Magazin M nach vorne, während seine Seitenwände die
freien Endteile der Verriegelungsplatte nach außen drücken.
Wenn das Einsetzen des Magazins M durchgeführt ist, sind die in
neren Teile des Magazingehäuses wie in Fig. 20 gezeigt. Wie gezeigt, wird
der Magazindetektierarm 30 im Uhrzeigersinn gedreht, während die Span
nungsfeder 35 gedehnt wird. Wenn die vordere Kante des Magazins M die
vorgesehene Stellung erreicht hat, können die Stifte P 1 und P 2, die je
weils in die bogenförmigen Löcher 31 und 32 greifen, mit den äußeren
Enden der Löcher 31 und 32 greifen, mit den äußeren Enden der Löcher
31 und 32 in Kontakt. Zu diesem Zeitpunkt kommt das Stellglied 34 a des
auf der Stütze 30 d montierten Schalters 34 mit dem Stopper 44 am ent
fernten Ende des langen dritten Teils des Verriegelungsdetektierarms 40
in Kontakt, um den Schalter 34 zu bedienen. Wenn das Magazin M die
vorgegebene Position erreicht und das Einsetzen des Magazins durchge
führt ist, liegt ein Paar von Vertiefungen 49, die in der Seitenwand des
Magazins M, wie in Fig. 3 gezeigt, geformt sind, einem Paar von Ausstül
pungen 48 und 38, die vom Endbereich der Verriegelungsplatte 45 her
vorstehen gegenüber und die paarigen Ausstülpungen 48 werden jeweils
in die Vertiefungen 49 eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Verriege
lung des Magazins durchgeführt. Wenn die paarigen Ausstülpungen 48 in
die Vertiefungen 49, die in der Seitenwand des Magazins gebildet sind,
eingesetzt sind, wird die Verriegelungsplatte 45 durch die Kompressions
feder 47 im Uhrzeigersinn gedreht, und auch der Verriegelungsdetektier
arm 40 wird im Uhrzeigersinn gedreht. Der Stopper 43 a, der an der
Spitze des langen dritten Teils 43 montiert ist, betreibt das Stellglied 34 a
des Detektierschalters 34. Wenn der Stopper 36 des Magazindetektierarms
30 mit dem vorderen Ende des Magazins M in Kontakt kommt, wird der
Arm 30 gedreht und erreicht die Stellung, wo das Einsetzen des Magazins
M durchgeführt ist und der Detektierschalter 34 bewegt sich zu einer Po
sition, wo er dem Stopper 43 a des Verriegelungsdetektierarms 40 gegen
überliegt. Unter dieser Bedingung werden die paarigen Ausstülpungen 48
des freien Endteils der Verriegelungsplatte 45 in die paarigen Vertiefun
gen 49 in der Seitenwand des Magazins M eingesetzt, um die Verriegelung
des Magazins zu vollenden, und der Verriegelungsdetektierarm 40 wird im
Uhrzeigersinn gedreht, wie in der Zeichnung gesehen, um den Detektier
schalter zu betätigen.
Während in dem oben erwähnten Ausführungsbeispiel der Detektier
schalter 34 am Magazindetektierarm 30 montiert ist, kann er auch am Ver
riegelungsdetektierarm 40 montiert sein. In diesem Fall ist ein Stopper
auf dem Magazindetektierarm an einer Stelle geformt, wo er dem Detek
tierschalter gegenüberliegt. Die Feder 35, die den Magazindetektierarm 30
gegen den Uhrzeigersinn spannt, wird in einer im oberen Rahmen 35 ge
formten Vertiefung gedreht. Die Spannungsfeder 39, die den Verriege
lungsdetektierarm 40 im Uhrzeigersinn spannt, wird in einer Vertiefung
61, die im oberen Rahmen 5 gebildet ist, gedehnt und zusammengedrückt.
Mit einer wie oben beschriebenen Anordnung des Plattenabspielge
räts genügt die Verwendung eines einzigen Schalters. Demzufolge ist der
Detektiermechanismus einfach und die Herstellungskosten sind niedrig.
Claims (10)
1. Plattenabspielgerät der Art mit einem Magazin zum Unterbringen
einer Mehrzahl von Platten, mit einem Datenabspielbereich zum Abspielen
von auf der Platte aufgenommenen Daten, mit einer Mehrzahl von Tellern
zum Tragen der Platten, mit einem Tellerdrehmechanismus zu Transportie
ren eines eine Platte tragenden Teils zwischen dem Magazin und dem
Datenabspielbereich, wobei die Verbesserung umfaßt:
eine Plattendetektiervorrichtung zum Feststellen der Anwesenheit einer Platte auf einem Teller, wobei die Plattendetektiervorrichtung an grenzend an das vordere Ende des Magazins angeordnet ist, so daß die Plattendetektiervorrichtung die Anwesenheit einer Platte auf einem Teller feststellen kann, wenn der Tellerdrehmechanismus den Teller in eine Stellung transportiert, die sich außerhalb des Magazins, jedoch nicht voll ständig im Abspielbereich befindet.
eine Plattendetektiervorrichtung zum Feststellen der Anwesenheit einer Platte auf einem Teller, wobei die Plattendetektiervorrichtung an grenzend an das vordere Ende des Magazins angeordnet ist, so daß die Plattendetektiervorrichtung die Anwesenheit einer Platte auf einem Teller feststellen kann, wenn der Tellerdrehmechanismus den Teller in eine Stellung transportiert, die sich außerhalb des Magazins, jedoch nicht voll ständig im Abspielbereich befindet.
2. Plattenabspielgerät nach Anspruch 1, wobei die Plattendetektier
vorrichtung eine optische Plattendetektiervorrichtung ist.
3. Plattenabspielgerät nach Anspruch 1, wobei die Plattendetektier
vorrichtung außerhalb des Magazins und angrenzend an eine Ecke des
vorderen Endes des Magazins angeordnet ist.
4. Plattenabspielgerät nach Anspruch 3, wobei ein Teller zwischen
dem Magazin und dem Abspielbereich um eine Achse transportiert wird
und wobei die Magazinecke gegenüber der Achse liegt.
5. Plattenabspielgerät der Art mit einem Magazin zum Unterbringen
einer Mehrzahl von Platten, wobei jede der Platten von einem jeweiligen
Teller getragen wird; mit einem Abspielbereich mit einer Klemme zum
Festklemmen einer Platte und einem Aufnehmer zum Abspielen von auf der
Platte aufgenommenen Daten; und mit einem Tellerdrehmechanismus zum
Transportieren einer ausgewählten Platte zwischen dem Magazin und dem
Abspielbereich, wobei die Verbesserung umfaßt:
eine Führungsvorrichtung zum Bewegen der Klemme in eine Rich tung senkrecht zur Oberfläche einer ausgewählten Platte, die zum Ab spielbereich transportiert worden ist, so daß ein Mittelteil der Klemme mit einem Mittelteil der ausgewählten Platte übereinstimmt und daß die Klemme die ausgewählte Platte sicher während des Abspielens festklemmt.
eine Führungsvorrichtung zum Bewegen der Klemme in eine Rich tung senkrecht zur Oberfläche einer ausgewählten Platte, die zum Ab spielbereich transportiert worden ist, so daß ein Mittelteil der Klemme mit einem Mittelteil der ausgewählten Platte übereinstimmt und daß die Klemme die ausgewählte Platte sicher während des Abspielens festklemmt.
6. Plattenabspielgerät der Art mit einem Magazin, das eine Mehr
zahl von Platten enthält; mit einem Magazingehäuse zum Aufnehmen eines
eingesetzten Magazins und zum Unterbringen des eingesetzten Magazins
an einer festgelegten Position darin; mit einer Vorrichtung zum Verriegeln
eines in die festgelegte Position im Magazingehäuse eingesetzten Magazins;
mit einem Abspielbereich zum Abspielen von auf einer Platte aufgenommenen
Daten; mit einem Magazindetektierarm zum Schwenken in eine erste gege
bene Position, wenn das Magazin in die vorgegebene Position des Maga
zingehäuses eingesetzt ist; und einem Verriegelungsdetektierarm zum
Schwenken in eine zweite gegebene Position, wenn das Magazin im Maga
zingehäuse verriegelt ist, wobei die Verbesserung umfaßt:
einen Detektierschalter, der entweder an den Magazindetektierarm oder den Verriegelungsdetektierarm montiert ist, wobei der Detektier schalter feststellt, daß ein Magazin in die vorgegebene Position im Maga zingehäuse eingesetzt ist und daß das eingesetzte Magazin im Magazinge häuse verriegelt ist durch das Ineinandergreifen mit dem einen der Maga zin- und Verriegelungsdetektierarm, auf dem der Detektierschalter nicht montiert ist.
einen Detektierschalter, der entweder an den Magazindetektierarm oder den Verriegelungsdetektierarm montiert ist, wobei der Detektier schalter feststellt, daß ein Magazin in die vorgegebene Position im Maga zingehäuse eingesetzt ist und daß das eingesetzte Magazin im Magazinge häuse verriegelt ist durch das Ineinandergreifen mit dem einen der Maga zin- und Verriegelungsdetektierarm, auf dem der Detektierschalter nicht montiert ist.
7. Plattenabspielgerät der Art mit einem Magazin, das eine Mehr
zahl von Platten enthält; mit einem Magazingehäuse zum Unterbringen des
Magazins; einem Abspielbereich zum Abspielen von auf einer Platte aufge
nommenen Daten; und einem Plattentransportmechanismus zum Transportie
ren einer ausgewählten Platte zwischen dem Magazin und dem Abspielbe
reich, wobei der Abspielbereich umfaßt: eine Klemme, ein Stützrad und
eine Plattenführung zum Führen einer ausgewählten Platte zwischen der
Klemme und dem Stützrad, wobei die Verbesserung darin besteht, daß die
Plattenführung angrenzend an und außerhalb des Stützrades angebracht
ist, so daß die Plattenführung Platten verschiedener Größe führen kann.
8. Plattenabspielgerät nach Anspruch 7, wobei die Plattenführung
innerhalb einer Einlesefläche der transportierten Platte angeordnet ist,
wobei keine Daten auf der Einlesefläche aufgenommen sind.
9. Plattenabspielgerät der Art mit einem Magazin, das eine Mehr
zahl von Platten enthält; mit einer Mehrzahl von Tellern zum Tragen der
jeweiligen Platten, wobei jeder der Teller eine Plattenaufnahmevertiefung
zum Aufnehmen und Tragen einer entsprechenden Platte besitzt; mit einem
Datenabspielbereich zum Abspielen von auf der Platte aufgenommenen Da
ten; und mit einem Tellertransportmechanismus zum Transportieren eines
Tellers, der eine ausgewählte Platte trägt, zwischen dem Magazin und dem
Abspielbereich, wobei der Abspielbereich eine Klemme und ein Wellenstütz
rad umfaßt, wobei die Klemme eine ausgewählte Platte während eines
Plattenabspielvorgangs an das Wellenstützrad klemmt und dafür sorgt, daß
die ausgewählte Platte während des Abspielvorgangs von dem dazugehöri
gen Teller getrennt ist, wobei die Verbesserung umfaßt:
eine bewegliche Plattenführungsvorrichtung, die zwischen einer er sten Position und einer zweiten Plattenkontaktposition beweglich ist, wo bei die bewegliche Plattenführungsvorrichtung, wenn ein Teller zwischen dem Magazin und dem Abspielbereich transportiert wird und wenn die Platte abgespielt wird, in eine erste Position bewegt wird, die oberhalb der Oberfläche der transportierten Platte ist, und wobei direkt nach ei nem Plattenabspielvorgang die bewegliche Plattenführungsvorrichtung sich von der ersten Position in eine zweite Plattenkontaktposition bewegt, um zu bewirken, daß die gerade abgespielte Platte sicher in die Plattenauf nahmevertiefung des Tellers zurückgelegt wird.
eine bewegliche Plattenführungsvorrichtung, die zwischen einer er sten Position und einer zweiten Plattenkontaktposition beweglich ist, wo bei die bewegliche Plattenführungsvorrichtung, wenn ein Teller zwischen dem Magazin und dem Abspielbereich transportiert wird und wenn die Platte abgespielt wird, in eine erste Position bewegt wird, die oberhalb der Oberfläche der transportierten Platte ist, und wobei direkt nach ei nem Plattenabspielvorgang die bewegliche Plattenführungsvorrichtung sich von der ersten Position in eine zweite Plattenkontaktposition bewegt, um zu bewirken, daß die gerade abgespielte Platte sicher in die Plattenauf nahmevertiefung des Tellers zurückgelegt wird.
10. Plattenabspielgerät nach Anspruch 9, wobei die bewegliche
Plattenführungsvorrichtung von der zweiten Plattenkontaktposition zur
ersten Position bewegt wird, wenn der Teller in das Magazin zurückge
bracht wird.
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