DE4009116A1 - Festkoerperlaseranordnung - Google Patents
FestkoerperlaseranordnungInfo
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- H01S—DEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
- H01S3/00—Lasers, i.e. devices using stimulated emission of electromagnetic radiation in the infrared, visible or ultraviolet wave range
- H01S3/10—Controlling the intensity, frequency, phase, polarisation or direction of the emitted radiation, e.g. switching, gating, modulating or demodulating
- H01S3/10076—Controlling the intensity, frequency, phase, polarisation or direction of the emitted radiation, e.g. switching, gating, modulating or demodulating using optical phase conjugation, e.g. phase conjugate reflection
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Description
Die Erfindung betrifft eine Festkörperlaser
anordnung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Bei Hochleistungsfestkörperlasern ist es erwünscht,
sowohl eine gute Strahlqualität als auch einen
möglichst hohen Wirkungsgrad bezüglich der Um
wandlung von elektrischer Leistung in optische
Leistung des Laserstrahls zur Verfügung zu haben.
Eine Festkörperlaseranordnung nach dem Stand
der Technik, die als Linearlaser aufgebaut ist,
weist üblicherweise einen aus zwei Spiegeln
im festen Abstand angeordneten Resonator auf.
Zwischen den Spiegeln befindet sich das laseraktive
Medium, das das Laserlicht verstärkt. Bei einem
Festkörperlaser handelt es sich dabei um einen
Kristall wie Nd : YAG oder Cr,Nd : GGG, wobei die
Eigenschaften der unterschiedlichen Kristalle die
Wellenlänge des Laserlichts bestimmen. Neben dem
Kristall befinden sich üblicherweise ein oder
mehrere Blitzlampen als Pumplichtquellen, mit
denen der Kristall optisch gepumpt wird und
als Folge dessen das Laserlicht verstärkt.
Durch das optische Pumpen tritt eine Erwärmung
des Kristalls auf, so daß dieser gekühlt werden
muß. Aufgrund der daraus resultierenden Temperatur
verteilung im Laserkristall wirkt dieser wie
eine Linse auf das Lichtfeld im Resonator,
die als thermische Linse bezeichnet wird.
Für eine vorgegebene feste Linse im Resonator
ist es möglich, einen Laser bezüglich der Strahl
qualität zu optimieren. Die thermische Linse
ändert aber ihre Eigenschaften in Abhängigkeit
von der Pumpleistung der Blitzlampen, so daß
sich mit der Pumpleistung der Blitzlampen
und damit mit der Ausgangsleistung des Systems
die Struktur und die Qualität des Laserstrahls
ändert. Außerdem werden Laserstäbe, die bis
knapp an die mechanische Bruchgrenze gepumpt
werden, zunehmend optisch inhomogen, wodurch
sich ebenfalls die Strahlqualität des Laser
strahls mit steigender Ausgangsleistung ver
schlechtert.
Um die störenden Einflüsse der thermischen Linse
und sonstiger Brechzahlinhomogenitäten auf das
Strahlungsfeld des Laserkristalls auszuschalten,
ist versucht worden, einen phasenkonjugierenden
Spiegel zu verwenden. Die Eigenschaft eines
phasenkonjugierenden Spiegels im Unterschied
zu einem konventionellen Spiegel besteht darin,
daß er einen auf ihn auftreffenden Lichtstrahl
immer in diejenige Richtung zurückreflektiert,
aus der er gekommen ist. Wenn beispielsweise
eine Strahlung als ebene Welle auf einen phasen
konjugierenden Spiegel gerichtet wird, wobei
ein Teil der Welle durch einen Glasstab geleitet
wird, wodurch sich die Wellenfront aufgrund des
längeren optischen Weges durch den Glasstab
verzögert, dann reflektiert der phasenkonju
gierende Spiegel die Welle derart, daß sie nach
dem wiederholten Durchgang durch den Glasstab
wieder den Ausgangszustand einnimmt.
Eine Phasenkonjugation von Laserstrahlen wird
nach dem Stand der Technik mit "SBS-Zellen"
(SBS-stimulierte Brillouinstreuung) durchgeführt.
Die einfachste Bauform einer solchen Zelle be
steht aus einer Linse und dem sogenannten SBS-Medium,
das eine Flüssigkeit, beispielsweise Aceton,
oder auch ein unter hohem Druck befindliches Gas,
beispielsweise Methan, sein kann. Dabei kann
sie die Linse innerhalb oder außerhalb des
Gefäßes, das das SBS-Medium enthält, befinden.
Das SBS-Medium weist die Eigenschaft auf, daß,
solange die Laserstrahlleistung kleiner ist
als eine von der SBS-Zelle abhängige Schwellen
leistung Pth, keine Reflexion des Laserstrahles
stattfindet. Sobald die Laserstrahlleistung
größer wird als die Schwellenleistung Pth
wird der Strahl phasenkonjugiert reflektiert,
wobei der Reflexionsgrad von der Leistung
des auftreffenden Lichtstrahles abhängt. Die
Kennlinie des Reflexionsgrades eines SBS-Spiegels
in Abhängigkeit von der Strahlungsleistung ist
in Fig. 1 dargestellt. Die Schwellenleistung
Pth ist abhängig von der Brennweite der Linse,
von der Länge der Zelle, die das SBS-Medium
enthält, von dem SBS-Medium selbst und von der
Kohärenzlänge des Laserstrahls.
Bezüglich des Polarisationszustandes eines zu
reflektierenden Lichtstrahls verhält sich der
SBS-Spiegel wie ein konventioneller Spiegel.
Damit bei Verwendung eines phasenkonjugierenden
Spiegels bei einer Festkörperlaseranordnung
der Laser auch bei Leistungen unter der Schwellen
leistung Pth des phasenkonjugierenden Spiegels
anschwingt, ist zusätzlich ein konventioneller
Resonator vorgesehen, d. h. dem phasenkonju
gierenden Spiegel ist ein konventioneller Spiegel
nachgeschaltet. Wenn in diesem Fall der Laser
strahl nach dem Anschwingen mit Hilfe des kon
ventionellen Resonators die Schwellenleistung
Pth erreicht, beginnt der als SBS-Zelle ausge
bildete phasenkonjugierende Spiegel zu reflektieren.
Mit zunehmender Leistung bzw. Lichtintensität
nimmt die Reflexion der SBS-Zelle gemäß Fig. 1
und damit die Güte Q des Resonators zu, so daß
die SBS-Zelle damit als Güteschalter (Q-Switch)
wirkt. Die Folge davon ist, daß der Laser
innerhalb weniger Nanosekunden einen Großteil
seiner gespeicherten Energie in Form eines
extrem starken Lichtpulses emittiert und danach die
Lasertätigkeit erlischt. Auf diese Weise ist
es nicht möglich, eine stabile Ausgangsleistung
der Festkörperlaseranordnung zu erzielen.
Ausgehend von dem oben beschriebenen Stand der
Technik liegt somit der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Festkörperlaseranordnung mit
stabiler Ausgangsleistung und guter Strahl
qualität zu schaffen, wobei die Strahlqualität
unabhängig von der Pumpleistung der Pumplicht
quellen sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs
gelöst.
Dadurch, daß zwei phasenkonjugierende Spiegel
vorgesehen sind, die vorzugsweise unterschiedliche
Schwellenwerte für die Laserstrahlleistung aufweisen,
bei denen die Reflexion der Laserstrahlung ein
setzt, wobei die von dem phasenkonjugierenden
Spiegel, der näher am Laserelement liegt und vorzugs
weise einen größeren Schwellenwert aufweist als der
andere weiter entfernt liegende Spiegel,
reflektierte Strahlung zur Vermeidung ihrer
Mehrfachreflexion ausgekoppelt wird, wird er
reicht, daß kein Q-Switch-Lichtimpuls auftritt,
sondern es wird ein quasi-cw-Betrieb ermöglicht.
Das bedeutet, daß die Laserausgangsleistung im
wesentlichen proportional zur Pumplichtleistung ist.
Der Laser wird stabil gehalten, wodurch eine
stabile Ausgangsleistung zur Verfügung gestellt wird.
Durch die Verwendung der phasenkonjugierenden Spiegel
wird darüber hinaus der Linseneffekt kompensiert,
so daß eine sehr gute Strahlqualität gegeben ist.
Durch die in den Unteransprüchen angegebenen
Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und
Verbesserungen möglich.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und werden in der nach
folgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Kurve des Reflexionsgrades
einer SBS-Zelle in Abhängigkeit von
der einfallenden Strahlungsleistung,
Fig. 2 die Kurve des Reflexionsgrades der
gemäß der Erfindung hintereinander
geschalteten SBS-Zellen abhängig
von der einfallenden Strahlungs
leistung, wobei der Reflexionsgrad
definiert ist als das Verhältnis des
von dem ersten phasenkonjugierenden
Spiegel reflektierten Lichtanteils zum
gesamten Lichtfeld, das auf die beiden
SBS-Zellen zuläuft,
Fig. 3 ein erstes Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung in einer
Prinzipdarstellung, und
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung in einer
Prinzipdarstellung.
Die in Fig. 3 dargestellte Festkörperlaseranordnung
weist ein Laserelement 1 mit nicht dargestellten
Pumplichtquellen und einen Resonator auf, der
aus den konventionellen Spiegeln 2, 3 und einem
als SBS-Zelle ausgebildeten phasenkonjugierenden
Spiegel 4 besteht. Dabei ist der Reflexionsgrad
des konventionellen Spiegels 3 relativ gering.
Diese Anordnung stellt eine bekannte Festkörper
laseranordnung dar. Zusätzlich dazu sind weitere
gestrichelt umrandete optische Elemente vorge
sehen, nämlich ein dem Laserelement 1 nachge
schalteter Polarisator 5, eine erste λ/4-Platte 6,
ein weiterer als SBS-Zelle ausgebildeter phasen
konjugierender Spiegel 7 und eine zweite λ/4-Platte 8.
Die optischen Achsen der beiden λ/4-Platten 6, 8 sind
parallel zueinander ausgerichtet und beschreiben
bezüglich der von dem Polarisator 5 definierten
Polarisationsrichtung einen Winkel von 45°.
Der Leistungs-Schwellenwert, von dem ab die
phasenkonjugierenden Spiegel 4, 6 zu reflektieren
beginnen, ist für den phasenkonjugierenden
Spiegel 7 wesentlich höher als derjenige des
phasenkonjugierenden Spiegels 4.
Beim Anschwingen der Festkörperlasersanordnung
nach Fig. 3 haben die phasenkonjugierenden
Spiegel 4, 7 keine Wirkung, wie aus Fig. 1 und
Fig. 2 zu erkennen ist, da die Laserleistung
unterhalb des Schwellenwertes Pth1 bzw. Pth2
liegt. Der Laser beginnt daher mit den beiden
konventionellen Spiegeln 2, 3 zu oszillieren.
Aufgrund des Polarisators 5 ist das Lichtfeld
vor dem Spiegel 2 vertikal polarisiert. Nach
dem Durchgang durch die beiden λ/4-Platten 6, 8,
deren optische Achsen um 45° gegen die
Polarisationsrichtung des Polarisators 5
geneigt sind, ist das Lichtfeld vor dem Spiegel
3 horizontal polarisiert. Die durch den Spiegel 3
reflektierte Strahlung gelangt nach dem Durchgang
durch die beiden λ/4-Platten 8, 6, bei dem
der ursprüngliche vertikale Polarisationszustand
wieder hergestellt wird, im wesentlichen verlust
frei durch den Polarisator 5 wieder zum Spiegel
2.
Sobald die einfallende Laserstrahlleistung größer
wird als der zum Einsetzen der Reflexion des
phasenkonjugierenden Spiegels 4 notwendige
Schwellenwert Pth1, beginnt der Spiegel 4 phasen
konjugiert zu reflektieren, wobei bei einem Reflexions
grad,der wesentlich größer ist als der Refexionsgrad
des konventionellen Spiegels 3, so daß die Strahlung,
die vom konventionellen Spiegel 3 noch reflektiert
wird, vernachlässigt werden kann. Bezüglich des
Polarisationszustandes des reflektierten Lichts
verhält sich der phasenkonjugierende Spiegel 4 wie
ein konventioneller Spiegel, so daß sich an der
Art der Rückkopplung nichts ändert. Mit zunehmender
Strahlungsleistung reflektiert der phasenkonju
gierende Spiegel 4 gemäß Fig. 2 immer stärker, so
daß infolge der größerwerdenden Güte des Resonators
die Laserstrahlungsleistung stark zunimmt.
Sobald die Laserstrahlleistung bzw. die Intensität
im Resonator den Schwellenwert Pth2 des phasen
konjugierenden Spiegels 7 übersteigt, beginnt
auch dieser Spiegel die Strahlung phasenkonjugiert
zu reflektieren. Die nichtreflektierte Strahlung
gelangt aber über die λ/4-Platte 8 weiterhin
auf den phasenkonjugierenden Spiegel 4. Allerdings
ist der Polarisationszustand der am phasenkon
jugierenden Spiegel 7 reflektierten Strahlung im
Vergleich zur reflektierten Strahlung des Spiegels 4
unterschiedlich. Durch die λ/4-Platte wird die
von dem Polarisator 5 vertikal polarisierte
Strahlung zirkular polarisiert. Da sich der Spiegel 7
hinsichtlich des Polarisationszustandes wie ein
konventioneller Spiegel verhält, ist die von ihm
reflektierte Strahlung nach dem erneuten Durchgang
durch die λ/4-Platte horizontal polarisiert und
wird daher von dem Polarisator 5 aus dem Resonator
ausgekoppelt. Die von dem phasenkonjugierenden
Spiegel 7 reflektierte Strahlung trägt somit nicht
zur Rückkopplung des Strahlungsfeldes in den
Resonator bei.
Je stärker die Intensität des auf die beiden
Zellen zulaufenden Strahlungsfeldes ist, um so
stärker reflektiert der phasenkonjugierende
Spiegel 7, so daß der relative Anteil des
Strahlungsfeldes, der nach der Reflexion an
den beiden phasenkonjugierenden Spiegeln 4, 7
im Resonator verbleibt, mit zunehmender
Strahlungsleistung kleiner wird, wobei sich dann
aber das System auf einen stabilen Arbeitspunkt
auf dem abfallenden Teil der Kurve nach Fig. 2
einstellt, da jeweils die Güte des Resonators
mit zunehmender Strahlungsleistung wieder abnimmt.
Gemäß Fig. 3 wird somit ein Laser mit einem optischen
Rückkopplungssystem realisiert, das oberhalb
des Schwellenwertes Pth1 einen Reflexionsgrad
gemäß der Fig. 2 aufweist, wodurch ein quasi-cw-
Betrieb mit langen Pulsen ermöglicht wird.
In Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung dargestellt, wobei
die Bezugszeichen beibehalten worden sind.
Bei dieser Anordnung liegt der Polarisator 5
vor dem Laserelement 1, d. h. zwischen konventionellem
Spiegel 2 und Laserelement. Die λ/4-Platte 6
befindet sich zwischen Laserelement 1 und phasen
konjugierendem Spiegel 7 und die sonstige An
ordnung bleibt unverändert. Die Bezeichnung
λ/4 bezieht sich in der gesamten Beschreibung
auf die Wellenlänge des zu reflektierenden Licht
feldes. Die Funktionsweise der Anordnung nach
Fig. 4 entspricht der Funktionsweise des Fest
körperlasers nach Fig. 3.
Claims (8)
1. Festkörperlaseranordnung mit einem Laser
element, mindestens einer Pumplichtquelle,
einem Resonator zur Erzielung einer Mehrfach
reflexion der Laserstrahlung, der mindestens
einen konventionellen Spiegel und einen
ersten phasenkonjugierenden Spiegel auf
weist,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem ersten phasenkonjugierenden Spiegel (4) mindestens ein weiterer phasen konjugierender Spiegel (7) angeordnet ist, und
daß die von dem zweiten phasenkonjugierenden Spiegel (7) reflektierte Strahlung zur Ver meidung ihrer Mehrfachreflexion ausgekoppelt wird.
daß vor dem ersten phasenkonjugierenden Spiegel (4) mindestens ein weiterer phasen konjugierender Spiegel (7) angeordnet ist, und
daß die von dem zweiten phasenkonjugierenden Spiegel (7) reflektierte Strahlung zur Ver meidung ihrer Mehrfachreflexion ausgekoppelt wird.
2. Festkörperlaseranordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
phasenkonjugierende Spiegel (7) einen gleichen
oder größeren Schwellenwert als der des ersten
phasenkonjugierenden Spiegels (4) aufweist,
wobei bei dem Schwellenwert die Reflexion
der Laserstrahlung einsetzt.
3. Festkörperlaseranordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Polarisations
vorrichtung (5, 6, 7) vorgesehen ist, die die
auszukoppelnde Strahlung derart polarisiert,
daß sie zu der mehrfach zu reflektierenden
Strahlung eine unterschiedliche Polarisations
richtung aufweist.
4. Festkörperlaseranordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Polarisations
vorrichtung einen Polarisator (5) und zwei
λ/4-Platten (6, 8) aufweist, wobei die λ/4-Platten
jeweils vor einem phasenkonjugierenden Spiegel
(7, 4) angeordnet sind.
5. Festkörperlaseranordnung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die optischen
Achsen der λ/4-Platten (6, 8) gegen die
Polarisationsrichtung des Polarisators
(5) um einen Winkel, vorzugsweise um 45°,
geneigt sind.
6. Festkörperlaseranordnung nach einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein
erster und ein zweiter konventioneller Spiegel
(2, 3) vorgesehen sind, wobei der zweite Spiegel
(3) hinter den phasenkonjugierenden Spiegeln
(7, 4) angeordnet ist und einen kleinen Reflexions
grad aufweist.
7. Festkörperlaseranordnung nach einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die An
ordnung bestehend aus Polarisator (5), erster
λ/4-Platte (6), zweitem phasenkonjugierenden
Spiegel (7) und λ/4-Platte (8) zwischen Laser
element (1) und erstem phasenkonjugierenden
Spiegel (4) angeordnet ist.
8. Festkörperlaseranordnung nach einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Polarisa
tor (5) zwischen erstem konventionellen Spiegel
(2) und Laserelement (1) und die Anordnung
bestehend aus erster λ/4-Platte (6), zweitem
phasenkonjugierenden Spiegel (7) und zweiter
λ/4-Platte (8) zwischen Laserelement (1)
und erstem phasenkonjugierenden Spiegel (4)
angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904009116 DE4009116A1 (de) | 1990-03-19 | 1990-03-19 | Festkoerperlaseranordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904009116 DE4009116A1 (de) | 1990-03-19 | 1990-03-19 | Festkoerperlaseranordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4009116A1 true DE4009116A1 (de) | 1991-09-26 |
Family
ID=6402763
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904009116 Withdrawn DE4009116A1 (de) | 1990-03-19 | 1990-03-19 | Festkoerperlaseranordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4009116A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1990
- 1990-03-19 DE DE19904009116 patent/DE4009116A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |