[go: up one dir, main page]

DE4009160C2 - Optisches Meßgerät für eine Mehrmodenfaser - Google Patents

Optisches Meßgerät für eine Mehrmodenfaser

Info

Publication number
DE4009160C2
DE4009160C2 DE19904009160 DE4009160A DE4009160C2 DE 4009160 C2 DE4009160 C2 DE 4009160C2 DE 19904009160 DE19904009160 DE 19904009160 DE 4009160 A DE4009160 A DE 4009160A DE 4009160 C2 DE4009160 C2 DE 4009160C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
fiber
optical
internal
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19904009160
Other languages
English (en)
Other versions
DE4009160A1 (de
Inventor
Wolfgang Dipl Ing Schmid
Thomas Dr Ing Muehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wandel and Golterman GmbH and Co
Original Assignee
Wandel and Golterman GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wandel and Golterman GmbH and Co filed Critical Wandel and Golterman GmbH and Co
Priority to DE19904009160 priority Critical patent/DE4009160C2/de
Publication of DE4009160A1 publication Critical patent/DE4009160A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4009160C2 publication Critical patent/DE4009160C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M11/00Testing of optical apparatus; Testing structures by optical methods not otherwise provided for
    • G01M11/30Testing of optical devices, constituted by fibre optics or optical waveguides
    • G01M11/33Testing of optical devices, constituted by fibre optics or optical waveguides with a light emitter being disposed at one fibre or waveguide end-face, and a light receiver at the other end-face

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optical Couplings Of Light Guides (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein optisches Meßgerät für eine Mehrmodenfaser gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solches Meßgerät ist aus der EP-A1 1 50 434 bekannt.
Meßgeräte für die Lichtwellenleitertechnik besitzen im allgemeinen eine optische Steckerverbindung als Eingang, wenn das Gerät ein Empfänger ist, oder als Ausgang, wenn das Gerät einen Sender darstellt. In optischen Nachrichtenübertragungsstrecken werden ebenfalls Steckverbindungen verwendet, wobei hier die Kopplung zweier Lichtwellenleiter eine möglichst geringe Dämpfung aufweisen soll, um die Verluste auf der Strecke klein zu halten. Wechselnde Ankopplungen sind selten, so daß die Reproduzierbarkeit einer solchen optischen Steckverbindung innerhalb der Nachrichten-Übertragungsstrecke kein wesentliches Kriterium darstellt.
In der optischen Meßtechnik liegen dagegen die Verhältnisse anders. Eine geringe optische Übergangsdämpfung ist zwar wünschenswert, weil sie die Meßdynamik vergrößert, jedoch wird hier auf eine möglichst gute Reproduzierbarkeit besonderer Wert gelegt. Zum einen, weil das extern an das Meßgerät angeschlossene Lichtwellenleiterkabel häufig gewechselt wird, zum anderen, weil unterschiedliche optische Fasern an das gleiche Meßgerät angeschlossen werden. Die Fasern können beispielsweise bezüglich ihres Kerndurchmessers und ihrer numerischen Apertur variieren.
Selbst im Bereich der wohl künftig überwiegend verwendeten Einmodenfasern gibt es unterschiedliche Faser-Standards mit beispielsweise Felddurchmessern von 9 µm und 10 µm.
Weicht nun die geräteinterne Faser beispielsweise bezüglich ihres Durchmessers von der extern angeschlossenen Faser ab oder treten in der Steckverbindung Dejustierungen bezüglich der beiden aufeinandertreffenden Lichtwellenleiter auf, so ergeben sich Verluste im Bereich einiger 0,1 dB, so daß eine genau definierte, in den externen Lichtwellenleiter eingekoppelte Leistung nicht mehr erreichbar ist. Bei den bekannten optischen Meßgeräten für Nachrichtenübertragungsstrecken mit Lichtwellenleitern überwiegen die Stecker-Übergangsfehler sämtliche andere Geräte-Fehleranteile.
Aus der DE 36 16 841 A1 ist eine Vorichtung zur Messung der Durchgangsdämpfung eines Lichtwellenleiters (LWL) bekannt mit einem optischen Sender und einem Sende-LWL, dessen Sendelicht in einen zu prüfenden und koaxial zum Sende-LWL angeordneten Prüf-LWL geleitet ist, und mit einem optischen Detektor, durch den aus Ausgangslicht des Prüf-LWL empfangen wird. Die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit von Dämpfungsmessungen wird dadurch verbessert, daß zwischen der Ausgangsfläche des Sende-LWL und Eingangsfläche des Prüf-LWL ein Luftstrom oder ein strahlaufweitendes Element angeordnet ist.
Aus der GB 20 82 342 A ist ein Verbindungselement für Lichtleitfasern mit Strahlaufweitern bekannt.
Aus der DE 32 18 014 A1 ist ein Verfahren zur Erweiterung der numerischen Apertur einer Lichtquelle bekannt. Dabei wird das Licht der Lichtquelle z. B. nacheinander durch eine Gradientenprofilfaser, eine Stufenprofilfaser und eine zweite Gradientenprofilfaser gesandt. Um eine volle Ausleuchtung der zweiten Gradientenprofilfaser zu erreichen, sollte die Stufenprofilfaser einen größeren Kerndurchmesser und eine größere numerische Apertur als die zweite Gradientenprofilfaser haben.
In ntz Bd. 39 (1986) Heft 1, S. 28 bis 35, ist der Einfluß des Kerndurchmessers und der numerischen Apertur auf die Weiterleitung von Licht durch Spleißverbindungen beschrieben.
Aus telcom report 6 (1983) Beiheft "Nachrichtenübertragung mit Licht" April 1983, S. 102 bis 108, ist bei Stirnflächenkopplung in Steckverbindern bekannt, wie sich das Verhältnis von Austrittsfläche zu Empfangsfläche auf die Lichtübertragung auswirkt.
Ausgehend von einem Meßgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist es Aufgabe der Erfindung, dieses Meßgerät so weiterzubilden, daß der Meßgeräteanschluß eine möglichst geringe Empfindlichkeit bezüglich Fehlanpassungen aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale erhalten. Durch die bewußte Fehlanpassung im Bereich des Meßausgangs bzw. Meßeingangs des Meßgeräts erhält man zwar eine höhere Grunddämpfung des Faserübergangs am jeweiligen Meßgeräteanschluß, jedoch wird eine wesentlich bessere Reproduzierbarkeit erzielt. Dies bedeutet, daß bei Anschluß unterschiedlicher externer Lichtwellenleiterkabel, die unterschiedliche Toleranzen aufweisen, nur verhältnismäßig geringe Meßsignaländerungen entstehen. Im Bereich der Meßeingänge bzw. Meßausgänge können prinzipiell folgende zwei Fälle auftreten:
Fall A) Der interne Lichtwellenleiter ist als Mehrmodenfaser (MMF) ausgebildet, wobei der externe Lichtwellenleiter ebenfalls als Mehrmodenfaser ausgebildet ist. In diesem Fall können die Feldgrößen intern kleiner gewählen werden als die externen Feldgrößen.
Fall B) Der interne Lichtwellenleiter ist als Einmodenfaser ausgebildet, wobei der externe Lichtwellenleiter als Mehrmodenfaser ausgebildet ist. Die internen Feldgrößen sind in diesem Fall per definitionem kleiner als die externen Feldgrößen.
Im Fall A) wird eine bewußte Fehlanpassung vorgenommen. Nimmt in Übertragungsrichtung der Kerndurchmesser um 30% ab, so kann von einer "70%-Ankopplung" gesprochen werden, wodurch man den zusätzlichen Vorteil einer angenäherten Gleichgewichtsanregung gewinnt. In diesem Fall wird der Einfluß der Kopplungsunsicherheit von 0,29 dB auf 0,02 dB reduziert.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Die einzige Figur eine Meßanordnung mit einem Meßsender und einem Meßempfänger.
Die in der einzigen Figur dargestellte Meßanordnung besteht aus einem Meßsender 1, einem Meßempfänger 2 und einem externen Lichtwellenleiter 3, der über einen Meßausgang 4 und einen Meßeingang 5 an interne Lichtwellenleiter 6, 7 angeschlossen ist. Der Meßsender 1 mit Lichtwellenleiter 6 und der Meßempfänger 2 mit Lichtwellenleiter 7 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel zu einem Meßgerät 8 zusammengefaßt, jedoch werden häufig Meßsender und Meßempfänger an unterschiedlichen Orten als separate Meßgeräte verwendet.
Der externe Lichtwellenleiter 3 gehört zu einem nicht näher dargestellten optischen Nachrichtenübertragungssystem 9, welches Verstärker und weitere hier nicht dargestellte Einrichtungen umfassen kann.
Mit dem Meßgerät 8 kann vom Meßsender 1 ein Meßsignal über den als Steckverbindung ausgebildeten Meßausgang 4 in den Lichtwellenleiter 3 eingespeist werden. Der Meßempfänger 2 empfängt dieses Meßsignal über den ebenfalls als Steckverbindung ausgebildeten Meßeingang 5. Anhand von Pegelabweichungen zwischen gesendetem und empfangenem Meßsignal wird beispielsweise die Dämpfung der gesamten Übertragungsstrecke ermittelt. Damit diese Messungen auch beim Anschluß anderer externer Lichtwellenleiter reproduzierbar ausgeführt werden können, sollte an den beiden Steckverbindungen des Meßausgangs 4 und des Meßeingangs 5 möglichst stets die gleiche Übergangsdämpfung auftreten. Dabei ist es von untergeordneter Bedeutung, ob diese Grunddämpfung kleiner oder größer ist, jedoch sollte sie möglichst immer gleich sein, und zwar unabhängig von dem jeweils angeschlossenen externen Lichtwellenleiter.
Kopplung zu einer Mehrmodenfaser
Als Beispiel wird die Kopplung mit einer gebräuchlichen Telecomfaser untersucht, die eine numerische Apertur von 0,2 und ein Gradientenindexprofil (50/125 µm) aufweist.
Der Koppelwirkungsgrad ergibt sich näherungsweise bei einer derartigen Mehrmodenfaser bei angepaßten Kernradien a:
mit:
nx = Koppelwirkungsgrad.
Daraus erhält man für die relative Dämpfungsänderung
Die bevorzugte Lösung der Fehlanpassung arbeitet mit verkleinerten Werten der internen Faserparameter, d. h. verringerter Fläche im Phasenraumdiagramm. Eine mögliche, jedoch nicht hierauf beschränkte Dimensionierung ergibt sich durch Anwendung der 70%-Einkopplung:
mit:
NA₁ = numerische Apertur der internen Faser.
Die geräteinterne Faser ist als Stufenindexfaser ausgebildet. Somit erhält man für den Koppelwirkungsgrad:
Für die relative Dämpfungsänderung ergibt sich:
Bei einem Radialversatz von 10% des Kernradius, entsprechend 2,5 µm bei einer 50-µm-Faser, ändern sich die Dämpfungen wie folgt:
0,29 dB im angepaßten Fall (Stand der Technik),
0,02 dB im Fall der bewußten Fehlanpassung gemäß vorliegender Erfindung.
Die Ausbildung der geräteinternen Faser als Stufenindexfaser bringt zusätzlich Vorteile bei der Ankopplung an eine externe Einmodenfaser, die dann allerdings übererregt wird. Eine Verwendung von nach dem Innenbeschichtungsverfahren hergestellten Fasern ist dabei jedoch nicht erstrebenswert, da der zentrale Brechzahleinbruch genau im Bereich des Kopplungsübergangs zur Einmodenfaser liegt und sich somit störend auswirkt. Deshalb wird bei Ankopplung an eine Einmodenfaser eine interne Stufenindexfaser ohne den zentralen Brechzahleneinbruch vorgesehen.

Claims (4)

1. Optisches Meßgerät für eine Mehrmodenfaser mit vorgegebenem Kernradius r₂, dessen Meßausgang und Meßeingang jeweils intern über einen internen Lichtwellenleiter mit einem Meßsender bzw. Meßempfänger verbunden sind, an dessen Meßausgang und Meßeingang die Mehrmodenfaser angeschlossen ist und bei dem der Kerndurchmesser am Meßausgang und Meßeingang in der optischen Übertragungsrichtung von einem kleineren zu einem größeren Wert übergehen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden internen Lichtwellenleiter (6, 7) Stufenindexfasern sind und daß am Meßausgang (4) und am Meßeingang (5) in der optischen Übertragungsrichtung der Kerndurchmesser um 20% bis 50%, vorzugsweise um 30%, abnimmt.
2. Meßanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der interne Lichtwellenleiter (6, 7) nach dem an sich bekannten Außenbeschichtungsverfahren hergestellt ist und somit keinen zentralen Brechzahleinbruch aufweist.
3. Meßanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Strahlaufweitung des übertragenen Lichts ein Abstand zwischen den Faserenden von internem und externem Lichtwellenleiter (6, 7; 3) vorgesehen ist.
4. Meßanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Übergang zwischen internem und externem Lichtwellenleiter (6, 7; 3) ein abbildendes optisches Element zur Strahlaufweitung angeordnet ist.
DE19904009160 1990-03-22 1990-03-22 Optisches Meßgerät für eine Mehrmodenfaser Expired - Fee Related DE4009160C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904009160 DE4009160C2 (de) 1990-03-22 1990-03-22 Optisches Meßgerät für eine Mehrmodenfaser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904009160 DE4009160C2 (de) 1990-03-22 1990-03-22 Optisches Meßgerät für eine Mehrmodenfaser

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4009160A1 DE4009160A1 (de) 1991-09-26
DE4009160C2 true DE4009160C2 (de) 1993-11-18

Family

ID=6402781

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19904009160 Expired - Fee Related DE4009160C2 (de) 1990-03-22 1990-03-22 Optisches Meßgerät für eine Mehrmodenfaser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4009160C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4342783A1 (de) * 1993-12-15 1995-06-22 Laser Lab Goettingen Ev Frequenzkonversion am Auskoppelende von Lichtwellenleitern

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2082342B (en) * 1980-08-14 1984-01-04 Standard Telephones Cables Ltd Optical fibre connector manufacture
DE3232059A1 (de) * 1981-09-04 1983-03-24 Westinghouse Electric Corp., 15222 Pittsburgh, Pa. Glasfaserdetektor
DE3218014A1 (de) * 1982-05-13 1984-02-02 ANT Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang Verfahren zur erweiterung der numerischen apertur einer lichtquelle
JPS60142228A (ja) * 1983-12-29 1985-07-27 Sumitomo Electric Ind Ltd 光フアイバの特性測定方法
DE3616841A1 (de) * 1986-05-17 1987-11-19 Philips Patentverwaltung Vorrichtung zur messung der durchgangsdaempfung eines lichtwellenleiters

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4342783A1 (de) * 1993-12-15 1995-06-22 Laser Lab Goettingen Ev Frequenzkonversion am Auskoppelende von Lichtwellenleitern

Also Published As

Publication number Publication date
DE4009160A1 (de) 1991-09-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69324104T2 (de) Schwach reflektierendes Endstück für optische Faser
DE68920270T2 (de) Faseroptischer Stecker.
DE3687944T2 (de) Kopplungselement fuer monomodefaser und dieses aufweisende uebertragungssystem.
DE68924029T2 (de) Vorrichtung zur optischen Verbindung einer Monomodenfaser mit einer Multimodenfaser.
DE69411222T2 (de) Schmalbundiges Mach-Zehnder Filter
EP0040706B1 (de) Optisches Kommunikationssystem
CH644975A5 (de) Lichtleitfaser-richtkoppler und dessen verwendung in einer sende-/empfangseinrichtung.
DE69426707T2 (de) Eine optische vorrichtung und ihr herstellungsverfahren
EP0410143A2 (de) Optelektrische Sende- und Empfangsvorrichtung
DE3828604A1 (de) Verfahren und einrichtung zur messung der optischen daempfung eines optischen mediums
DE2752688C3 (de) Optischer Sender einer Vorrichtung zum Messen der Dämpfung optischer Wellen auf optischen Übertragungsstrecken
DE60225866T2 (de) Wellenlängenmultiplexierter Übertragungsweg und dafür verwendete dispersionskompensierende Faser
DE4402555A1 (de) Verfahren zur Messung der optischen Dämpfung
DE60130357T2 (de) Optisches Übertragungssystem
DE4009160C2 (de) Optisches Meßgerät für eine Mehrmodenfaser
EP0675351A2 (de) Verfahren zur Bestimmung der Dispersionsnullstelle eines Lichtwellenleiters
EP0499066B1 (de) Faseroptischer Verstärker
EP1678542A2 (de) Gehäuse für optische komponenten
DE3141904A1 (de) Steckverbinder fuer lichtwellenleiter
DE2611011C2 (de) Repeater für aus Monomode- oder Multimode-Lichtleitfasern aufgebaute Übertragungsstrecken
DE4236806A1 (de) Optisches Dämpfungsglied, Verfahren zu seiner Herstellung und ein hierzu geeigentes thermisches Spleißgerät
EP0387413B1 (de) Faseroptischer Strahlteiler
DE3616841A1 (de) Vorrichtung zur messung der durchgangsdaempfung eines lichtwellenleiters
DE4237735A1 (de) Stufenweise variables optisches Dämpfungsglied
DE102008020805B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Dämpfungsmessung von Lichtwellenleitern sowie System und Verfahren zur bidirektionalen Dämpfungsmessung von Lichtwellenleitern

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee