DE3232059A1 - Glasfaserdetektor - Google Patents
GlasfaserdetektorInfo
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- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N21/00—Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
- G01N21/17—Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
- G01N21/41—Refractivity; Phase-affecting properties, e.g. optical path length
- G01N21/43—Refractivity; Phase-affecting properties, e.g. optical path length by measuring critical angle
- G01N21/431—Dip refractometers, e.g. using optical fibres
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Description
— Q _
Glasfaserdetektor
Die Erfindung betrifft einen Glasfaserdetektor zur Feststellung von Verunreinigungen
in einer Umgebung mit einer oder mehreren langgestreckten in der Umgebung angeordneten Lichtleitfasern.
Mit Hilfe eines solchen Glasfaserdetektors können qualitativ chemische
Verunreinigungen in der Umwelt festgestellt werden, wobei der Detektor den Vorteil hat, daß er mit seinem Sensorteil unmittelbar in der zu überprüfenden
Umgebung angeordnet werden kann, wogegen die Auswertung in einer entfernt gelegenen Station erfolgen kann, zu der eine Übertragungsstreeke
mit einem unempfindlichen Glasfaserkabel besteht.
Es ist allgemein bekannt, daß für die Lichtübertragung geeignete Lichtleitfasern
einen Brechungsindex zwischen dem Faserkern und dem Fasermantel haben, der die Übertragungscharakteristik längs der Lichtleitfaser
bzw. bei mehreren Lichtleitfasern längs dem Lichtleitkabel bestimmt. An der Grenzschicht zwischen dem Faserkern und dem Fasermantel wird ein
Grenzwinkel ec definiert, so daß sich für das in die Glasfaser eingeleitete
Licht eine Totalreflektion ergibt, wenn der Einfallswinkel größer als der Grenzwinkel ist. Bei einem gegenüber dem Grenzwinkel kleineren Einfallswinkel
tritt Licht durch den Fasermantel aus und geht verloren. Wenn sich der Brechnungsindex des Faserkerns dem des Fasermantels nähert,
ändert sich die Leistungsverteilung im Lichtleiter, wobei die Leistung vom Faserkern zum Fasermantel hin verlorengeht.
Es gibt eine Vielzahl von Überwachungsvorgängen, bei welchen eine Fernüberwachung
wünschenswert ist, sei es, daß der zu überwachende Bereich schwer zugänglich ist oder daß gefährliche chemische Substanzen vorhanden
sind. Dabei ist es wünschenswert, daß der eigentliche Sensor so
WS340P-2528 wenig wie
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wenig wie möglich Einflüsse hat, d. h. weder chemisch reagiert noch
z. B. elektromagnetische Felder o. dgl. beeinflußt.
Ein solches Detektorsystem zum Feststellen von Verunreinigungen kann
für periodische Überwachungszwecke oder auch zum Feststellen von Funktionsausfällen, z. B. bei einer Flüssigkeitsübertragung in einem Rohrleitungssystem
dienen. Die zu überwachenden Umgebungen bzw. die zu überwachende Umwelt kann dii'^ei sehr agressiv oder explosionsgefährdet
sein und z. B. auch unter einem sehr hohen elektrischen Potential stehen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Detektoreinrichtung
zu schaffen, mit welcher Verunreinigungen in einer Umgebung bzw. in der Umwelt festgestellt werden können, wobei der Sensor die auftretenden
Verunreinigungen mit möglichst hoher Empfindlichkeit feststellen, jedoch andererseits die zu überwachende Umgebung nicht beeinflußt bzw.
diese nicht stört.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß unter Verwendung einer oder mehrerer
Lichtleitfasern dadurch gelöst, daß die Lichtleitfasern einen Kern mit vorgegebenem
Brechungsindex haben, von welchem der Fasermantel bzw. die Claddingschicht entfernt ist,
daß an die Enden der Lichtleitfasern eingangs- und ausgangsseitig optische
Übertragungsleitungen angeschlossen . sind, über welche eingangsseitig eine ■
Lichtquelle und ausgangsseitig ein Lichtdetektor angekoppelt sind, und daß mit dem Lichtdetektor Vergleichseinrichtungen verbunden sind, mit
welchen die über die Lichtleitfaser einerseits bei verunreinigungsfreier und andererseits bei verunreinigter Umgebung übertragenen Lichtsignale vergleichbar
sind, um eine Verunreinigung infolge der Änderung des Brechungsindex der Lichtleitfasern festzustellen.
Die Erfindung mit ihren Vorteilen und Merkmalen wird anhand eines auf
eine einzige Figur bezugnehmendes Ausführungsbeispiel näher erläutert, welche einen als Sensor in einer Kammer angeordneten Lichtleiter zeigt.
WS340P-2528 In der Zeichnung
In der Zeichnung ist eine Detektoreinriehtung 10 gemäß der Erfindung
dargestellt, welche mit einer Meßkammer 12 versehen ist, die in der zu überprüfenden Umgebung bzw. Umwelt angeordnet ist und eine Öffnung
14 hat, durch welche die in der Umgebung oder Umwelt herrschenden atmosphärischen Verhältnisse sieh in das Innere der Meßkammer ausbreiten
können. In der Meßkammer 12 ist ein langgestreckter Lichtleiter angeordnet, der aus einer oder mehreren Lichtleitfasern bestehen kann und
von welchem der Faser mantel bzw. die Claddingsehieht entfernt ist. Dieser
Lichtleiter verläuft etwa C-förmig in der Kammer, jedoch können auch S-. andere Konfigurationen wie z. B. ein ringförmiger oder spulenförmiger
Verlauf vorgesehen sein. Es soll dadurch Sorge dafür getragen werden, daß
der Lichtleiter eine genügend große Oberfläche aufweist und die durch die Verunreinigung ausgelöste Änderung in der Lichtübertragung eine meßbare
Größe liefert. Der Faserkern des Lichtleiters 16 hat einen Brechungsindex Nj. Die in der Meßkammer wirksame Umgebung, welche den
Lichtleiter umgibt, soll einen Brechungsindex N2 haben.
Der Lichtleiter 16 ist am einen Ende 21 mit einer optischen Übertragungsleitung
20 an eine Lichtquelle angeschlossen und steht mit seinem anderen Ende 23 über eine optische Übertragungsleitung 22 mit Detektoreinrichtungen
in Verbindung, welche in einem mit 18 gekennzeichneten Block untergebracht sind. Die Lichtquelle und der Lichtdetektor sind mit einer
Vergleichseinrichtung 24 verbunden, die sowohl die Steuerung des Meßvorgangs als auch den Vergleich des empfangenen Lichtsignals mit dem ausgesendeten
bzw. einem Standard- oder Bezugslichtsignal vornehmen, welches eine bekannte Umgebung in der Meßkammer kennzeichnet.
Im Einsatz wird die Meßkammer 12 in die gewünschte Umgebung oder Umwelt
eingebracht, was beispielsweise innerhalb des Strömungsflusses einer Dampfturbine oder innerhalb eines elektrischen Generatorgehäuses bzw.
eines unzugänglichen Bereiches in einem Kernkraftwerk sein kann. In einem Kernkraftwerk kann damit z. B. in einem radioaktiven Strömungskreis eine unerwünschte Veränderung einer chemischen Zusammensetzung
oder chemischen Komponente überwacht werden. Durch die Öffnung 14
WS340P-2528 ergibt sich
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ergibt sich durch Diffusion eine Beeinflussung der innerhalb der Meßkammer
befindlichen Atmosphäre, so daß diese Atmosphäre repräsentativ für die zu überprüfende Umgebung ist und eine Istzeitmessung durchgeführt werden
kann. Von der Lichtquelle der Detektoreinrichtungen wird über die Übertragungssleitung
20 dem Lichtleiter 16 ein Lichtsignal zugeführt. Die Atmosphäre innerhalb der Meßkammer 12, welche an der Grenzschicht zu
dem Lichtleiter wirksam ist, wirkt auf dessen Oberfläche ein, wobei eine Vielzahl von Mechanismen je nach der Art der Verunreinigung wirksam
sein können. Für eine dumpf form ige Verunreinigung kann sich beispielsweise
auf dem Faserkern eine Ablagerung bilden. Es kann sieh jedoch auch eine Ablagerung von Teilchen durch einen statischen Ladungsaufbau
und damit eine statische Anziehung ergeben. Diese aus der Umgebung stemmenden Verunreinigungen bilden somit auf dem Faserkern einen Fasermantel
bzw. eine Claddingschicht, deren Brechungsindex dem Wert N2 entspricht und einen Lichtverlust an der Grenzschicht auslöst. Das übertragene
Licht wird vom Lichtleiter 16 aus über die Übertragungsleitung 2 2 zum Lichtdetektor weitergeleitet. Als Lichtdetektor kann ein herkömmlicher
Fotoelektronen-Vervielfacher Verwendung finden, der ein Ausgangssignal in Abhängigkeit von dem empfangenen Lichtsignal liefert. Dieses Ausgangssignal
wird an die Vergleichseinrichtungen 24 zur Weiterverarbeitung übertragen und mit einem Bezugssignal bzw. einem Ist-Signal verglichen,
welches sich aufgrund einer bekannten verunreinigungsfreien Umgebungsatmosphäre ermitteln läßt. Die Vergleichseinrichtungen 24 können auch
zur Steuerung benutzt werden, indem sie ein Steuersignal abgeben, welches das System für eine probeweise Überwachung an- und abschaltet. Schließlich
können die Vergleichseinrichtungen auch Anzeigevorrichtungen umfassen, um einer Bedienungsperson das Auftreten von Verunreinigungen erkennbar
zu machen.
Als Lichtquelle findet eine Lichtquelle hoher Intensität mit einem ausgeblendeten
Strahlenbündel Verwendung, das auf die Übertragungsleitung 20 gegeben wird. In diesem Zusammenhang ist eine Laserlichtquelle als besonders
vorteilhaft anzusehen, da sie ein monochromatisches Licht liefert und somit die Detektoreinrichtungen vereinfacht. Ein derartiges Laserlicht
WS340P-2528 ist auch
ist auch verhältnismäßig leicht in die Übertragungsleitungen ein- und
auszukoppeln.
Für den Lichtleiter kann beispielsweise ein Lichtleiterkabel mit 200yum
Durchmesser Verwendung finden, welches aus geschmolzenem Quarzglas besteht und einen Breehnungsidex von 1,46 hat. Der übliche Fasermantel
aus Siliciumgummi wird im Bereich es Lichtleiter 16 innerhalb der Meßkammer abgenommen, so daß die außerhalb der Meßkammer verlaufenden
Abschnitte als Übertragungsleitungen 20 und 22 zur Lichtquelle und zum Lichtdetektor Verwendung finden können. Wenn beispielsweise die Meßkammer
in einer verunreinigten Strömung, z. B. einem Dampfstrom, angeordnet ist, lagern sich Strömungsteilchen auf der Oberfläche des Wellenleiters
16 ab und beeinflussen die Lichtübertragung, wobei die Intensität des übertragenen Lichtes verringert wird. Das Ausgangssignal, welches der
Lichtdetektor empfängt, wird in der Vergleiehseinriehtung 24 verarbeitet
und mit einem Bezugssignal bzw. Ist-Signal verglichen, welches eine nicht verunreinigte Strömung in der Meßkammer 12 kennzeichnet. Mit Hilfe des
Meßergebnisses werden von der Vergleichseinrichtung aus dann Überwachungsfunktionen
und Steuerfunktionen ausgelöst, welche in bekannter Weise beispielsweise auf die Leistungssteuerung oder auf eine HilfsSteuerung
Einfluß nehmen können.
WS340P-2528
Leerseite
Claims (2)
- Patentansprüche(lΛ Glasfaserdetektor zur Feststellung von Verunreinigungen in einer Umgebung bzw. einer Umwelt mit einer oder mehreren langgestreckten, in der Umgebung bzw. Umwelt angeordneten Liehtleitfasern, dadurch gekennzeichnet,- daß die Liehtleitfasern (16) einen Kern mit vorgegebenem Brechungsindex haben und vom Fasermantel bzw. der Claddingschicht befreit sind,- daß an die Enden der Lichtfasern eingangs- und ausgangsseitig optische Übertragungsleitungen (20, 23) angeschlossen sind, über welche eingangsseitig eine Lichtquelle und ausgangsseitig ein Lichtdetektor angekoppelt sind,- und daß mit dem Lichtdetektor Vergleichseinrichtungen (24) verbunden sind, mit welchen die über die Lichtleitfaser einerseits bei verunreinigungsfreier und andererseits bei verunreinigter Umgebung übertragenen Liehtsignale vergleichbar sind, um eine Verunreinigung infolge der Änderung des Brechungsindex der Liehtleitfasern festzustellen.WS340P-2528
- 2. Glasfaserdetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß der Lichtleiter (16) innerhalb einer im wesentlichen lichtdichten Meßkammer (12) angeordnet ist, in welche die Atmosphäre der zu überwachenden Umgebung bzw. Umwelt durch eine Öffnung (14) einwirkt.WS340P-2528
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US29946181A | 1981-09-04 | 1981-09-04 |
Publications (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (4)
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| DE (1) | DE3232059A1 (de) |
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| GB (1) | GB2105034A (de) |
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- 1982-09-02 FR FR8214983A patent/FR2512552A1/fr active Pending
- 1982-09-03 JP JP15283182A patent/JPS5853739A/ja active Pending
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