DE4005529A1 - Austragkopf fuer medien - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Austragkopf bzw. eine Austrag
vorrichtung für fließfähige Medien, insbesondere Flüssig
keiten.
Erfindungsgemäß bildet dieser Austragkopf eine Austragöff
nung bzw. -düse und ein Verbindungsglied zur Verbindung mit
einem Gegenstück, z. B. einem Ventilstößel, einem Pumpkolben
oder dgl. der Austragvorrichtung, wobei er mit einem einge
setzten, annähernd bis in den Bereich der Austragdüse
reichenden Innenkörper versehen ist. Dadurch können ein
einfacher Aufbau und eine hohe Festigkeit erzielt werden.
Der Erfindung liegt des weiteren die Aufgabe zugrunde,
Nachteile bekannter Lösungen zu vermeiden und insbesondere
einen Austragkopf zu schaffen, bei welchem die auftretenden
Betätigungskräfte sicher und direkt übertragen werden
können.
Zur Lösung dieser Aufgabe stellt der Innenkörper wenigstens
teilweise eine unmittelbare Verbindung zum Gegenstück her,
das er berühren bzw. an dem er sich ggf. so abstützen kann,
daß im wesentlichen der gesamte Betätigungsdruck über den
Innenkörper auf das Gegenstück übertragen wird und Toträume
reduziert werden können.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Verbindungsglied im
wesentlichen durch einen vom Grundkörper gesonderten und
fest mit dem Innenkörper verbundenen Bauteil gebildet ist
sowie im wesentlichen frei derart im Grundkörper liegt, daß
es von diesem nicht unmittelbar eng, sondern allenfalls im
Radialabstand ummantelt ist. Gegen den Betätigungsdruck
kann sich das Verbindungsglied bzw. der Innenkörper jedoch
mit mindestens einer Stirn- bzw. Schulterfläche unmittelbar
am Grundkörper abstützen.
Außer dem Verbindungsglied kann der Innenkörper mit dem
anderen Ende auch einen Funktionsteil der Austragdüse
bilden, nämlich insbesondere einen inneren Düsenkern, der
von einem kappenförmigen und die Düsenöffnung aufweisenden
Düsenkörper übergriffen ist. Dieser Düsenkörper ist zweck
mäßig einteilig mit dem Grundkörper ausgebildet.
Die erfindungsgemäße Ausbildung eignet sich insbesondere
für solche Austragvorrichtungen, bei welchen der Pumpkolben
zur Bildung eines Auslaßventiles eine axial stauchbare
Kolbenmanschette aufweist, die einen, einen Ventilsitz
bildenden Kolbenkern umgibt und mit ihrem vom Kolben abge
kehrten Ende gegenüber diesem Kolbenkern axial abgestützt
ist. Es ist aber auch denkbar, an dem Verbindungsglied
einen einteiligen Pumpkolben mit einem Schaftansatz anzu
ordnen oder den Pumpkolben einteilig mit dem Verbindungs
glied auszubilden bzw. kein Ventil vorzusehen. Der an das
Verbindungsglied anschließende Abschnitt des Innenkörpers
kann auf einem Teil oder seiner ganzen Länge einen in ihm
liegenden und/oder einen an seinem Außenumfang liegenden
Auslaßkanal als Verbindung zwischen der Pumpkammer bzw. dem
Auslaßventil und der Austragdüse begrenzen. Der Auslaßkanal
durchsetzt auch das Verbindungsglied bzw. den Pumpkolben.
Damit der Innenkörper leicht eingesetzt werden kann, weist
er Längsabschnitte unterschiedlicher Außenweite auf, die
zweckmäßig in Richtung zur Austragdüse abgestuft abnehmen.
Durch die beschriebene Ausbildung kann auch ein Totvolumen
zwischen dem Gegenglied der Austragvorrichtung und dem
anschließenden Abschnitt des Auslaßkanales vermieden wer
den, wobei die unmittelbar aneinanderschließenden Kanalab
schnitte des Gegengliedes und des Innenkörpers zweckmäßig
etwa gleich große Durchflußquerschnitte haben.
Vorteilhaft ist der Innenkörper in den Grundkörper mit
einer Radialpressen aufgenommen, deren Spannkraft größer
als der Radialdruck eines maximalen Betriebsdruckes im
Austragkanal ist. Liegt der Austragkanal auf einem ersten
Teil seiner Länge vollständig innerhalb des Innenkörpers
und nur auf einem anschließenden, mechanisch steiferen
Längsabschnitt am Außenumfang, so kann diese Ausbildung
verhältnismäßig einfach erzielt werden. Durch diese
Pressung wird vermieden, daß der Austragkanal, obwohl von
zwei gesonderten Teilen begrenzt, unter dem Betriebsdruck
elastisch aufgeweitet bzw. undicht werden kann.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen
der Erfindung gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der
Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzel
nen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in
Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der
Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und
vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen
darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnun
gen dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. In
den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Austragkopf im Axialschnitt und
teilweise explodierter Darstellung und
Fig. 2 einen Ausschnitt des Austragkopfes ge
mäß Fig. 1 in vergrößerter und zusammen
gesetzter Darstellung.
Der im wesentlichen nur aus zwei Bauteilen zusammengesetzte
Austragkopf 1 weist einen Grundkörper 2 auf, der an einem
Ende eine Kappe 3 und mit deren Stirnwand eine Handhabe 4
bildet, über deren andere Stirnfläche ein Stutzen 5 vor
steht. Dieser ist im wesentlichen durch eine unmittelbar an
die Handhabe 4 anschließende Außenhülse 6 und eine im
wesentlichen berührungsfrei in dieser liegende Innenhülse 7
gebildet, die mit ihrem von der Kappe 3 entfernten Ende
einteilig in die Außenhülse 6 übergeht. In diesem Über
gangsbereich bildet der Stutzen 5 eine einteilige Düsenkap
pe 8 mit in der Stirnwand liegender Düsenbohrung 9, der
unmittelbar eine Dralleinrichtung 11 an der Innenseite der
Stirnwand zugeordnet ist. Sämtliche Bauteile liegen im
wesentlichen in einer Mittelachse 10.
In die Innenhülse 7 des Grundkörpers 2 ist ein im wesentli
chen stab- bzw. schaftförmiger Innenkörper 12 lediglich
durch Einschieben seines Schaftes 13 eingesetzt, der im
wesentlichen glatte Außenflächen aufweist. Der Schaft 13
bildet einen an ein Verbindungsglied 16 anschließenden,
zylindrischen Schaftabschnitt 14, der über eine kegel
stumpfförmige und gegenüber der Innenhülse 7 berührungs
freie Schulter in einen zylindrischen Schaftabschnitt 15
kleineren Durchmessers übergeht, welcher mit seiner Endflä
che bis an die Innenfläche der Stirnwand der Düsenkappe 8
reicht und mit Profilierungen zur Bildung der Dralleinrich
tung 11 versehen sein kann. Das Verbindungsglied 16 liegt
vollständig frei und unmittelbar anschließend am freien
Ende der Innenhülse 7, über welche es mit ganzer Länge und
gegenüber der Außenhülse 6 berührungsfrei bis in die Kappe
3 vorsteht, gegenüber deren Kappenende es jedoch zurückver
setzt ist.
Das Verbindungsglied 16 dient als einziger Bauteil zur
Verbindung des Austragkopfes 1 mit einer Austragvorrich
tung, die z. B. eine in einen Behälterhals abgedichtet
eingesetzte Pumpe zum Ansaugen von Medium aus dem Behälter
und zum Herausdrücken dieses Mediums durch die Düse 9 bei
jedem Pumphub aufweist. Das Gegenstück 17 weist einen an
das Verbindungsglied 16 angepaßten und dessen Innenlänge
entsprechenden Schaftteil 18 auf, dessen Außenweite derje
nigen des Schaftes 13 etwa entspricht. Das Gegenstück trägt
an seinem vom Schaftteil 18 abgekehrten Ende einen Pumpkol
ben 19, der im wesentlichen durch eine Kolbenmanschette 20
mit stauchbarem Hals und erweiterter Kolbenlippe sowie
einem Kolbenkern 21 gebildet ist, welcher die Kolbenman
schette 20 durchsetzt.
Der Kolbenkern weist einen gegen das Verbindungsglied 16
gerichteten Kernschaft 22 auf, der im wesentlichen gleiche
Außenweite wie der Schaftteil 18 hat. Der Kolbenkern 21
könnte einteilig mit dem Schaftteil 18 ausgebildet sein
bzw. diesen bilden und daher unmittelbar in das Verbin
dungsglied 16 eingesetzt werden, wobei dann der Manschet
tenhals axial am Ende des Verbindungsgliedes 16 abgestützt
wäre. Hier ist jedoch der Schaftteil 18 durch ein Zwischen
stück 23 gebildet, in dessen erweitertem, in der Außenweite
dem Verbindungsglied 16 entsprechenden Muffenteil der
Kernschaft 22 durch Einstecken so eingesetzt ist, daß der
Manschettenhals am Ende dieses Muffenteiles abgestützt ist.
Der Innenumfang der Kolbenmanschette 20 bildet mit dem
Außenumfang des Kolbenkernes 21 ein Auslaßventil 24, das
unter einem bestimmten Druck in der Pumpkammer der Pumpe 25
bzw. durch Axialanschlag der Kolbenlippe unter Stauchung
des Manschettenhalses in einen Kanalabschnitt 27 öffnet,
der zwischen dem Außenumfang des Kernschaftes 22 und dem
Innenumfang der Kolbenmanschette 20 bzw. des Zwischen
stückes 23 liegt. Der Kanalabschnitt 27 schließt an einen
bohrungsartig innerhalb des Schaftteiles 18 liegenden
Kanalabschnitt 28 an.
Die Kanalabschnitte 27, 28 gehören zu einem Auslaßkanal 29,
der vom Auslaßventil 24 bis zur Dralleinrichtung 11 bzw.
Düse 9 reicht. Anschließend an den Kanalabschnitt 28 bildet
der Schaftabschnitt 14 einen vollständig innerhalb seines
Außenumfanges liegenden, vom Innern des Verbindungsgliedes
16 ausgehenden Kanalabschnitt 30, der benachbart zum Über
gangsabschnitt zwischen den Schaftabschnitten 14, 15 radial
nach außen in einen Kanalabschnitt 31 mündet, welcher
zwischen dem Außenumfang des Schaftabschnittes 15 und dem
Innenumfang der Innenhülse 7 liegt. Der z. B. durch eine
Längsnut im Schaftabschnitt 15 gebildete Kanalabschnitt 31,
der wesentlich kleinere Durchlaßquerschnitte als der Kanal
abschnitt 30 aufweist, reicht bis zur Dralleinrichtung 11.
Die Schaftabschnitte 14, 15 greifen in an sie angepaßte
Bohrungsabschnitte einer entsprechend abgestuften Bohrung
der Innenhülse 7 ein.
Das im wesentlichen napfförmige Verbindungsglied 16 weist
einen Mantel bzw. eine Manschette 32 auf, die etwa gleiche
Außenweite wie die Innenhülse 7 hat und annähernd lückenlos
an diese innerhalb der Außenhülse 6 anschließt. Das freie
Ende der Innenhülse 7 ist gegenüber dem zugehörigen Ende
der Außenhülse 6 bzw. der Stirnwand der Kappe 3 entspre
chend zurückversetzt. Die Manschette 32 begrenzt eine im
wesentlichen zylindrische Stecköffnung 33, von deren ebenen
Boden der Kanalabschnitt 30 ausgeht und an deren Boden der
Schaftteil 18 in eingestecktem Zustand anliegt, so daß der
Kanalabschnitt 28 unmittelbar an den Kanalabschnitt 30
anschließt. Die Stecköffnung 33 weist ein spitzwinklig
konisch erweitertes Einführende 35 für den am freien Ende
entsprechend verjüngten Schaftteil 18 auf. Zwischen den
Enden des zylindrischen Abschnittes und geringfügig näher
beim Einführende 35 als beim Boden 34 weist die Stecköff
nung 33 mindestens eine geringfügig nach innen vorstehende,
einteilige Ringwulst oder dgl. als Klemmring und Abdichtung
für den Schaftteil 18 auf, so daß dieser zwar einfach
einzuführen, dann aber sicher gehalten ist.
Die Bodenwand des Verbindungsgliedes 16 bildet eine ring
förmige Schulter 37 zur Abstützung an der Endfläche der
Innenhülse 7. In entsprechender Weise kann der Muffenteil
des Zwischenstückes 23 eine Ringschulter zur Abstützung an
der Endfläche des Verbindungsgliedes 16 aufweisen. Gemäß
Fig. 2 bilden dieser Muffenteil, die Manschette 32 und die
Innenhülse 7 eine gemeinsame, kontinuierlich und im wesent
lichen lückenlos durchgehende Außen-Umfangsfläche. Beim
Pumphub kann dadurch das Verbindungsglied 16 in die Pumpe
25 bzw. deren zugehörigen Zylinderdeckel einfahren, bis die
Kappenstirnwand mit ihrer Innenfläche anschlägt. Das Ver
bindungsglied 16 ist wesentlich kürzer als der Schaft 13
und mehrfach länger als seine Außenweite. Der Schaftab
schnitt 15 ist länger als der Schaftabschnitt 14. Die
Stecköffnung 33 liegt vollständig außerhalb der Innenhülse
7.
Claims (13)
1. Austragkopf für Medien mit einem eine Austragöffnung
(9) aufweisenden Grundkörper (2), der mit einem Ver
bindungsglied (16) zur Verbindung mit einem Gegenstück
(17) einer Austragvorrichtung und mit einem eingesetz
ten, annähernd bis in den Bereich der Austragöffnung
(9) reichenden Innenkörper (12) versehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Innenkörper (12) zum unmittel
bar berührenden Übergang in das Gegenstück (17) ausge
bildet ist.
2. Austragkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsglied (16) wenigstens teilweise an
dem Innenkörper (12) angeordnet und vorzugsweise durch
einen von dem Grundkörper (2) gesonderten Bauteil
gebildet ist.
3. Austragkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Verbindungsglied (16) wenigstens
teilweise eine mit dem Innenkörper (12) zusammengefaß
te, vom Grundkörper (2) gesonderte Baugruppe bildet,
insbesondere einteilig mit dem Innenkörper (12) ausge
bildet und vorzugsweise durch einen Endabschnitt des
im wesentlichen stabförmigen Innenkörpers (12) gebil
det ist.
4. Austragkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (16)
im wesentlichen auf voller Länge und/oder über den ge
samten Umfang frei liegt und vorzugsweise gegenüber
dem übrigen Innenkörper (12) erweitert ist.
5. Austragkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein sich von
dem Verbindungsglied (16) bis zur Austragöffnung (9)
erstreckender Auslaßkanal (29) im wesentlichen auf
ganzer Länge von dem Innenkörper (12) wenigstens auf
einem Teil seines Umfanges begrenzt ist und daß vor
zugsweise der Innenkörper (12) mit einem vorderen Ende
eine Stirnbegrenzung einer Düsenöffnung (9) bzw. eines
Querkanales und/oder mit einem hinteren Ende minde
stens einen Axialanschlag für das Gegenstück (17)
bildet.
6. Austragkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Auslaßkanal (29)
zwischen der Austragöffnung (9) und dem Verbindungs
glied (16) an einem Außenumfang von einer im wesentli
chen regelmäßigen, wie zylindrischen Fläche begrenzt
ist und daß vorzugsweise der Auslaßkanal (29) wenig
stens auf einem, insbesondere bei seinem vorderen Ende
liegenden, Teil seiner Länge durch eine Vertiefung im
Außenumfang des Innenkörpers (12) gebildet und/oder
wenigstens auf einem, insbesondere an das Verbindungs
glied (16) anschließenden Teil seiner Länge über
seinen Umfang vollständig vom Innenkörper (12) be
grenzt ist.
7. Austragkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenkörper (12)
anschließend an das Verbindungsglied (16) mindestens
zwei Längsabschnitte (14, 15) unterschiedlicher Außen
weite aufweist, von denen vorzugsweise wenigstens ein
vorderer, reduzierte Außenweite aufweisender Schaftab
schnitt (15) in eine Öffnung des Grundkörpers (2),
insbesondere in eine Stecköffnung festsitzend, einge
setzt ist, wobei vorzugsweise im Bereich des Übergan
ges zwischen den beiden Schaftabschnitten (14, 15) des
Innenkörpers (12) zwei unterschiedliche Abschnitte
(30, 31) des Auslaßkanales (29) ineinander übergehen.
8. Austragkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (16)
im wesentlichen die größte Weite des Innenkörpers
(12), insbesondere über seine gegenüber der Hälfte der
Gesamtlänge des Innenkörpers (12) kleinere Länge
annähernd konstante Außenweite aufweist und vorzugs
weise über eine Übergangsschulter (37) in den an
schließenden Schaftabschnitt (14) des Innenkörpers
(12) übergeht, wobei insbesondere ein den Innenkörper
(12) aufnehmender Hals (7) des Grundkörpers (2) wenig
stens im Anschluß an das Verbindungsglied (16) im
wesentlichen gleiche Außenweite wie das Verbindungs
glied (16) hat.
9. Austragkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (16)
eine beispielsweise annähernd über seine Länge rei
chende Aufnahmeöffnung, wie eine Stecköffnung (33),
für das Gegenstück (17) aufweist, von deren annähernd
ringförmiger Bodenfläche vorzugsweise der zugehörige
Abschnitt (30) des Auslaßkanales (29) ausgeht und die
insbesondere zwischen ihren Enden am Innenumfang mit
einer einzigen Ringwulst (36) versehen ist.
10. Austragkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2) einen
den Innenkörper (12) aufnehmenden Innenhals (7) auf
weist, der wenigstens auf einem Teil seiner Länge
und/oder seines Umfanges im Abstand von einer insbe
sondere längeren Außenhülse (6) umgeben ist, wobei
vorzugsweise der Innenhals (7) und die Außenhülse (6)
von einem vorderen Ende (8) des Grundkörpers (2) frei
ausragen und/oder einteilig miteinander ausgebildet
sind.
11. Austragkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Austragöffnung
(9) entferntes Ende des Grundkörpers (2), insbesondere
der Außenhülse, als Handhabe (4) und/oder als Kappe
(3) ausgebildet ist und daß vorzugsweise das Verbin
dungsglied (16) bis in das Innere der Kappe (3)
reicht.
12. Austragkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenstück (17) einen
Bestandteil einer Kolbeneinheit einer Schubkolbenpumpe
bildet und vorzugsweise einen eine Kolbenmanschette
(20) tragenden, ein Gegenstück (22) bildenden Kolben
stößel (21) und/oder eine ein Gegenstück (17) bildende
Zwischenhülse (23) aufweist, wobei das Gegenstück
vorzugsweise einen in der Außenweite reduzierten
Endabschnitt bildet.
13. Austragkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenkörper (12) in
dem Grundkörper (2) mit einer Pressung aufgenommen
ist, deren Radialspannkraft größer als der Radialdruck
eines maximalen Betriebsdruckes in dem Austragkanal
(29) ist.
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