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DE102005009295A1 - Dosiervorrichtung für Medien - Google Patents

Dosiervorrichtung für Medien Download PDF

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DE102005009295A1
DE102005009295A1 DE102005009295A DE102005009295A DE102005009295A1 DE 102005009295 A1 DE102005009295 A1 DE 102005009295A1 DE 102005009295 A DE102005009295 A DE 102005009295A DE 102005009295 A DE102005009295 A DE 102005009295A DE 102005009295 A1 DE102005009295 A1 DE 102005009295A1
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DE
Germany
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metering
dosing
spring
medium
pumping
Prior art date
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Withdrawn
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DE102005009295A
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English (en)
Inventor
Jürgen Greiner-Perth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aptar Radolfzell GmbH
Original Assignee
Erich Pfeiffer GmbH
Ing Erich Pfeiffer GmbH
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Publication date
Application filed by Erich Pfeiffer GmbH, Ing Erich Pfeiffer GmbH filed Critical Erich Pfeiffer GmbH
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Priority to EP05014622A priority patent/EP1616631A3/de
Priority to US11/180,196 priority patent/US20060011663A1/en
Publication of DE102005009295A1 publication Critical patent/DE102005009295A1/de
Priority to CA 2537020 priority patent/CA2537020A1/en
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Abstract

Eine Dosiervorrichtung für Medien mit einem Applikator, der wenigstens eine Dosieröffnung aufweist, mit einer Pumpeinrichtung, die relativ zueinander axial bewegliche Pumpenteile aufweist, um eine Mediumförderung aus einem Mediumspeicher zu der Dosieröffnung zu erzielen, mit einer Dosierkammer, mit einem Auslassventil, mit einer manuell bedienbaren Betätigungseinrichtung, die mit der Pumpeinrichtung zur Erzielung eines Pumphubs in Wirkverbindung steht, sowie mit einem Federspeicher, der durch eine Bewegung der Betätigungseinrichtung vorspannbar und durch eine Auslöseeinheit abhängig von einem Betätigungshub der Betätigungseinrichtung freigebbar ist, um einen Dosierhub der Pumpeinrichtung durchführen zu können, ist bekannt. DOLLAR A Erfindungsgemäß umfasst die Pumpeinrichtung eine Pufferkammer, die bei einem Betätigungshub ein Dosiervolumen aus der Dosierkammer aufnimmt und aus der bei einem Dosierhub das Dosiervolumen zu der Dosieröffnung ausgebracht wird. DOLLAR A Einsatz für kosmetische und pharmazeutische Zwecke.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung für Medien mit einem Applikator, der wenigstens eine Dosieröffnung aufweist, mit einer Pumpeinrichtung, die relativ zueinander axial bewegliche Pumpenteile aufweist, um eine Mediumförderung aus einem Mediumspeicher zu der Dosieröffnung zu erzielen, mit einer Dosierkammer, mit einem Einlassventil, mit einer manuell bedienbaren Betätigungseinrichtung, die mit der Pumpeinrichtung zur Erzielung eines Pumphubs in Wirkverbindung steht, sowie mit einem Federspeicher, der durch eine Bewegung der Betätigungseinrichtung vorspannbar und durch eine Auslöseeinheit abhängig von einem Betätigungshub der Betätigungseinrichtung freigebbar ist, um einen Dosierhub der Pumpeinrichtung durchführen zu können.
  • Eine derartige Dosiervorrichtung ist aus der DE 102 20 557 A1 bekannt. Duch die bekannte Dosiervorrichtung ergibt sich eine benutzerunabhängige Funktion, indem der Mediumaustrag nicht abhängig ist von der Betätigungskraft der Bedienperson, sondern ausschließlich von der Federkraft des Federspeichers. Der durch die Bedienperson hervorgerufene Betätigungshub dient lediglich zum Vorspannen des Federspeichers. Die Auslöseeinheit gibt insbesondere nach Beendigung des wirksamen Betätigungshubes den Federspeicher frei, so dass dieser den Dosierhub der Pumpeinrichtung zum Ausbringen des Mediums aus der Dosieröftnung bewirken kann. Die Pumpeinrichtung einschließlich der entsprechenden Pumpenteile und des Federspeichers sowie einer Rückstellfederanordnung sind in einem Gehäuseabschnitt der Dosiervorrichtung untergebracht, der in den Mediumspeicher hineinragt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dosiervorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einen kompakten und bezüglich einer auf ihre Pumpachse bezogenen Länge eine relativ kurze Gestaltung ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Pumpeinrichtung eine Pufferkammer umfasst, die bei einem Betätigungshub ein Dosiervolumen aus der Dosierkammer aufnimmt, und aus der bei einem Dosierhub das Dosiervolumen zu der Dosieröffnung ausgebracht wird. Vorzugsweise weist die Pufferkammer lediglich eine Kammeröffnung auf, die sowohl eine Einlassöffnung als auch eine Auslassöffnung für das Dosiervolumen bildet. Bei einem Betätigungshub wird somit das Dosiervolumen aus der Dosierkammer zunächst in die Pufferkammer hineingefördert. Bei einem anschließenden Dosierhub wird das Medium durch entsprechende Umkehr der Strömungsrichtung aus der Kammeröffnung der Pufferkammer wieder herausgefördert und über die Dosieröffnung ausgebracht. Die erfindungsgemäße Lösung eignet sich insbesondere für Dosiervorrichtungen, die für pharmazeutische oder kosmetische Zwecke eingesetzt werden. Die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung dient insbesondere zum Ausbringen von flüssigen oder fließfähigen Medien wie Gels, Schäumen, Suspensionen und ähnlichem. Vorzugsweise ist die Dosiervorrichtung für nasale Applikationen geeignet. Andere Ausführungsformen sehen andere Arten von Applikationen vor.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist die Pufferkammer durch einen Dosierkolben volumenveränderbar, mit dem der Federspeicher in Wirkver bindung steht. Der Dosierkolben dient zum Ausbringen des dosierten Mediumvolumens in Richtung der Dosieröffnung.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Dosierkammer als volmenveränderbarer Ringraum gestaltet, der die Pufferkammer koaxial umgibt. Dies ist eine besonders platzsparende Variante.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird auch dadurch gelöst, dass der Federspeicher axial zwischen der Dosieröftnung und einem Mediumspeicher angeordnet ist. Dadurch ist es möglich, die Dosiervorrichtung auf den Mediumspeicher aufzusetzen und dennoch eine benutzerunabhängige Dosierung zu erzielen.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird für die Dosiervorrichtung der eingangs genannten Art, wobei der Betätigungseinrichtung und/oder der Pumpeinrichtung eine Rückstellfederanordnung zum Rückstellen der Pumpenteile in eine Ausgangslage zugeordnet ist, auch dadurch gelöst, dass der Federspeicher und die Rückstellfederanordnung zumindest abschnittsweise koaxial überlagert angeordnet sind. Die koaxial überlagerte Anordnung von Federspeicher und Rückstellfederanordnung ermöglicht eine relativ kurze Gestaltung der Dosiervorrichtung, ohne dass die entsprechenden Federfunktionen beeinträchtigt sind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist einem mit dem Mediumspeicher verbindbaren Gehäuseteil der Dosiervorrichtung eine Belüftungseinrichtung für den Mediumspeicher zugeordnet. Dadurch wird ein gleichbleibender Atmosphärendruck im Mediumspeicher ermöglicht.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind der Federspeicher und die Rückstellfederanordnung durch eine gemeinsame Schraubenfeder gebildet. Die Schraubenfeder ist in ihrer Federkennlinie derart auf die un terschiedlichen Federfunktionen abgestimmt, dass sie sowohl die Funktion des Federspeichers als auch die der Rückstellfederanordnung übernehmen kann. Zudem ist die Schraubenfeder auch an den entsprechenden Pumpenbauteilen der Pumpeinrichtung in geeigneter Weise abgestützt, um die gewünschten Funktionen erzielen zu können.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung umfasst die gemeinsame Schraubenfeder auch eine Federfunktion zum Schließen eines Auslassventils im Bereich der Dosieröffnung. Hierdurch übernimmt die Schraubenfeder eine weitere Federfunktion und ist in ihrer Federkennlinie und ihrer Gestaltung entsprechend auf diese Dreifachfunktion abgestimmt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind alle Federelemente einschließlich Federspeicher, Rückstellfederanordnung und Schließfeder für das Auslassventil außerhalb des Strömungsweges des Mediums angeordnet. Dies ist insbesondere von Vorteil, falls die Federelemente aus Metall bestehen. Eine Beeinträchtigung der Eigenschaften des Mediums durch die Federelemente kann hierdurch ausgeschlossen werden.
  • Erfindungsgemäß ist bei einer Dosiervorrichtung für Medien mit einem Applikator für einen Mediumaustrag, mit einer Pumpeinrichtung, die relativ zueinander axial bewegliche Pumpenteile aufweist, um eine Mediumförderung aus einem Mediumspeicher zu einer Dosieröffnung des Applikators zu erzielen, sowie mit einer dem Mediumspeicher zugeordneten Belüftungseinrichtung vorgesehen, dass die Belüftungseinrichtung als Belüftungsventil in Form einer Ringlippendichtung gestaltet ist, die einen in den Mediumspeicher hineinragenden Ansaugstutzen außenseitig ringförmig umschließt. Hierdurch wird ein gewünschter Druckausgleich des Mediumspeichers bei entsprechenden Betätigungs- oder Dosierhüben der Dosiervorrichtung erzielt. Zusätzlich ergibt sich eine verbesserte Wasserdampfbarriere bei Vorhandensein eines Filters, um die Durchtrittrate am Filter zu reduzieren.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist der Ansaugstutzen eine Ringschulter auf, die einen Ventilsitz bildet, und die Ringlippendichtung weist eine radial zur Pumpenachse abragende Dichtmanschette auf, die innenseitig eine konisch verjüngte Dichtfläche umfasst. Hierdurch wird ein besonders einfach gestaltetes und dennoch funktionssicheres Belüftungsventil erzielt. Vorzugsweise ist das Belüftungsventil in Form der Ringlippendichtung ein einstückiger Teil eines Dichtringes zwischen Dosiervorrichtung und Mediumspeicher.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung bildet die Ringschulter einen rechtwinkligen Stufenabsatz, an dessen umlaufender Randkante die konische verjüngte Dichtfläche mit spitzem Winkel anliegt. Hierdurch wird eine nahezu linienförmige Berührung zwischen dem als Ventilsitz dienenden Stufenabsatz und der als Ventilteller dienenden Dichtfläche geschaffen.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung, die anhand der Zeichnungen dargestellt sind.
  • 1 zeigt in einer Schnittdarstellung eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung in unbelasteter Ausgangslage,
  • 2 die Dosiervorrichtung nach 1 kurz vor Beendigung eines Betätigungshubes,
  • 3 die Dosiervorrichtung nach den 1 und 2 nach Beendigung eines Austragvorganges,
  • 4 in einer Schnittdarstellung eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung in unbelasteter Ausgangslage,
  • 5 die Dosiervorrichtung nach 4 kurz vor Beginn des Austragvorganges,
  • 6 die Dosiervorrichtung nach den 4 und 5 nach Beendigung des Austragvorganges,
  • 7 die Dosiervorrichtung nach den 4 bis 6 mit Verschlussdeckel und Betätigungssperre,
  • 8 eine Dosiervorrichtung ähnlich 7, jedoch mit einem modifizierten Belüftungsventil für einen Mediumspeicher,
  • 9 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung in unbelasteter Ausgangslage,
  • 10 die Dosiervorrichtung nach 9 kurz vor einem Austragvorgang und
  • 11 die Dosiervorrichtung nach den 9 und 10 nach Beendigung des Austragvorgangs.
  • Die Ausführungsform nach den 1 bis 3 zeigt eine Dosiervorrichtung 1, die mittels eines Verschlussteiles 2 auf einen nicht dargestellten Mediumspeicher aufschraubbar ist. Der Verschlussteil 2 ist kappenartig ausgeführt und umschließt einen Sockelbereich 3 der Dosiervorrichtung 1 koaxial, wobei der Sockelbereich 3 der Dosiervorrichtung 1 sich längs einer Pumpenachse P nach oben erstreckt. Der Sockelbereich 3 ist hülsenartig ausgeführt und weist eine untere Ringschulter auf, die einen Belüftungsfilter 22 trägt und formschlüssig zwischen einer Stützschulter des Verschlussteiles 2 und einem Dichtring 19 in der auf dem Mediumspeicher aufgeschraubten Position des Verschlussteils 2 gehalten ist. Der Belüftungsfilter 22 ist als Keimfilter gestaltet, um eine keimfreie Belüftung des Mediumspeichers zu ermöglichen. Das für einen Druckausgleich nach einem Mediumaustrag in den Mediumspeicher durch den Belüftungsfilter 22 einströmende, gasförmige Medium wird so keimfrei gefiltert.
  • Ein Nasenapplikator 4 dient als Gehäuse für eine nachfolgend näher beschriebene Pumpeinrichtung und weist eine domartige Gestaltung auf. An einem oberen Stirnende des Nasenapplikators 4 ist eine Dosieröffnung 8 vorgesehen, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel als Sprühdüse ausgebildet ist. Der Nasenapplikator 4 ist durch kombinierten Form- und Kraftschluss – vorliegend durch Verpressen in Verbindung mit einer Ringrastprofilierung – fest mit einer Zwischenhülse 5 verbunden, die mit Hilfe von Führungsstegen 11 koaxial zu der Pumpenachse P an dem Sockelbereich 3 begrenzt linear beweglich geführt ist. Die Führungsstege 11 weisen Rastnasen auf, die mit korrespondierenden Anschlagbereichen des Sockelbereiches 3 zusammenwirken. Ein oberer Anschlagbereich wird durch einen Ringabsatz 12 gebildet, ein unterer Anschlagbereich durch eine nicht näher bezeichnete, radial abragende und umlaufende Auskragung.
  • Auf der Zwischenhülse 5 ist eine Fingerauflage 10 befestigt, die gemeinsam mit der Zwischenhülse 5 und dem Nasenapplikator 4 axial beweglich ist.
  • Koaxial innerhalb des Sockelbereiches 3 ist eine Zylinderhülse 9 fest angeordnet, die vorzugsweise ebenfalls durch Einpressen kraftschlüssig in dem hülsenförmigen Abschnitt des Sockelbereiches 3 gehalten ist. Die Zylinderhülse 9 ragt über den Sockelbereich 3 nach oben hinaus und in den Nasenapplikator 4 hinein. In der Zylinderhülse 9 ist ein Dosierkolben 23 längsverschiebbar geführt, der nach Art einer Dichtmanschette sich umlaufend dicht an einer Innenwandung der Zylinderhülse 9 abstützt. Der Dosierkolben 23 ist durch einen Federspeicher 17 in Richtung des Verschlussteiles 2 und somit gemäß der dargestellten Ausführungsform nach unten druckkraftbeaufschlagt. Der Federspeicher 17 ist bei der dargestellten Ausführungsform als Schraubenfeder ausgeführt, die sich einerseits an dem Dosierkolben 23 und andererseits an einem Führungsteil 6 abstützt, das in dem Nasenapplikator 4 fest angeordnet ist. Der Federspeicher 17 dient zusätzlich auch als Rückstellfeder zum Rückstellen des Nasenapplikators und der Fingerauflage in eine obere Ausgangslage, nachdem ein Pumphub erfolgt war. Die feste Anordnung wird durch eine Verrastung des Führungsteiles 6 in dem Nasenapplikator 4 gemäß den anhand der 1 bis 3 erkennbaren Rastprofilierungen bewirkt.
  • In einem unteren Bereich weist der Sockelbereich 3 einen nicht näher bezeichneten Ansaugstutzen auf, der – gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines von unten her eingesteckten, flexiblen Ansaugschlauches – einen Ansaugkanal für die Pumpeinrichtung bildet, um Medium aus dem Mediumspeicher in die Pumpeinrichtung zu fördern. Der Ansaugkanal ist in einem oberen Stirnendbereich des Ansaugstutzens durch ein Rückschlagventil verschließbar, das bei der dargestellten Ausführungsform als Kugelventil 25 ausgeführt ist. Bei nicht dargestellten Ausführungsbeispielen sind andere Arten von Rückschlagventilen vorgesehen. Dem Kugelventil 25 ist ein Sicherungskäfig 24 zugeordnet, der an einem unteren Stirnendbereich der Zylinderhülse 9 angeformt ist. Der Sicherungskäfig 24 ist so ausgeführt, dass er ein Öffnen des Kugelventils 25 erlaubt, gleichzeitig jedoch eine Verliersicherung für das Kugelventil 25 bildet.
  • Der Führungsteil 6 bildet in seinem unteren Endbereich einen Dichtmantel, der einen Außenmantel der Zylinderhülse 9 dicht umschließt. Nach oben bildet der Führungsteil 6 einen weiteren Ringmantel, der einen Zylinderabschnitt eines Auslassventils 7 dicht umschließt. Das Auslassventil 7 ist mittels des Ringmantels in dem Führungsteil 6 axial beweglich geführt und dient zum Verschließen und Öffnen der Dosieröffnung 8, vorliegend der Sprühdüse. Das Auslassventil 7 ist in Schließrichtung federbelastet durch eine nicht näher bezeichnete Rückstellfeder, die als Schraubenfeder ausgeführt ist. Die Rückstellfeder ist innerhalb des Auslassventils 7 angeordnet und tritt somit nicht mit dem Medium in Kontakt. Nähere Einzelheiten sind den Zeichnungen entnehmbar.
  • Zwischen einer außenliegenden Zylinderwandung der Zylinderhülse 9 und einer zylindrischen Innenwandung der Zwischenhülse 5 wird nach Art eines Ringraumes eine Dosierkammer gebildet, die axial nach oben durch eine Dichtmanschette 13 begrenzt ist. Die Dichtmanschette 13 ist zwischen einem Stufenabsatz des Nasenapplikators 4 und einem oberen Stirnrand der Zwischenhülse 5 formschlüssig fixiert und ist dichtend an die außenseitige Zylinderwandung der Zylinderhülse 9 angeschmiegt. An ihrem unteren Randbereich weist die Dichtmanschette 13 eine umlaufende Dichtlippe 14 auf, die die Dichtwirkung mit der Zylinderhülse 9 erzielt. Die Dichtlippe 14 ist elastisch nachgiebig ausgeführt. Im übrigen ist ein Innenmantel der Dichtmanschette 13 mit einem geringfügig größeren Durchmesser als der Außendurchmesser der Zylinderwandung der Zylinderhülse 9 ausgeführt, so dass bei radialem elastischem Ausweichen der Dichtlippe 14 ein schmaler, mediumführender Ringspalt zwischen Dichtmanschette 13 und Zylinderhülse 9 gebildet werden kann.
  • Nach unten wird die Dosierkammer durch eine weitere Dichtmanschette 15 begrenzt, die zwischen einer oberen Ringschulter des Sockelbereiches 3 unmittelbar oberhalb der Anschlagschulter 12 und der Zylinder hülse 9 – vorliegend durch kraftschlüssige Verklemmung – fest angeordnet ist.
  • Von einem unteren Stirnrand der Zylinderhülse 9 ausgehend sind in der außenseitigen Zylinderwandung der Zylinderhülse 9 mehrere axial verlaufende Längsnuten 16 vorgesehen, die an einem unteren Stirnrand beginnen und sich bis in den nach außen kragenden Teil der unteren Dichtmanschette 15 nach oben erstrecken. Durch diese Längsnuten 16 werden Strömungswege von dem Einlassstutzen und dem Kugelventil 25 zu der Dosierkammer gebildet.
  • In nicht näher dargestellter Weise ist bei einer nicht dargestellten Ausführungsform außerhalb des Sockelbereiches 3 in einem Hohlraum 18 des Verschlussteiles 2 eine Rückstellfeder abgestützt, die den Nasenapplikator 4 und die Fingerauflage 10 in eine obere Ausgangslage analog 1 zurückstellt oder in dieser Ausgangslage hält. Nach oben stützt sich diese Rückstellfeder an der Fingerauflage 10 ab.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform übernimmt diese Funktion einer Rückstellfeder der Federspeicher 17, der somit eine Doppelfunktion besitzt.
  • Oberhalb der oberen Dichtmanschette 13 werden Strömungswege 26 zu der Dosieröffnung 8 hin gebildet. Die Strömungswege verlaufen zwischen einer Außenkontur des Führungsteiles 6 und einer Innenwandung des Nasenapplikators 4 bis nach oben zum Auslassventil 7.
  • Um nach einem Mediumaustrag einen Druckausgleich in dem nicht dargestellten Mediumspeicher zu ermöglichen, ist zum einen eine mit dem Filter 22 versehene Belüftungsöffnung in dem Sockelbereich 3 vorgesehen. Zum anderen wird zwischen einer außenseitigen Ringschulter des Einlassstutzens und einem ringförmigen Dichtlippenfortsatz des Dicht ringes 19 ein Belüftungsventil gebildet, das nach Art eines Schlauchventils funktioniert. Der Dichtlippenfortsatz 20 weist eine konisch – axial von oben nach unten – verjüngte Innenkontur auf, die in unbelasteter Ausgangslage an der Ringschulter 21 des Einlassstutzens anliegt. Weitere Details sind den Zeichnungen gemäß den 1 bis 3 zu entnehmen.
  • Die Pumpeinrichtung der Dosiervorrichtung 1 umfasst zum einen somit insbesondere die Dosierkammer zwischen der unteren Dichtmanschette 15 und der oberen Dichtmanschette 13, die Längsnuten 16, die Strömungswege 26, das Auslassventil 7, das Einlassventil 25, die Zylinderhülse 9, den Dosierkolben 23 sowie eine unterhalb des Dosierkolbens 23 gebildete Pufferkammer.
  • Die Funktionsweise der Dosiervorrichtung 1 ist wie folgt:
    Nach einem Aufschrauben des Verschlussteiles 2 auf den Mediumspeicher erfolgt bei Inbetriebnahme der Dosiervorrichtung 1 zunächst ein sogenanntes Priming. Dabei wird durch mehrere Pumpvorgänge so lange Medium in die Strömungswege der Dosiervorrichtung 1 gefördert, bis die in der Dosiervorrichtung 1 befindliche Luft innerhalb der Strömungswege vollständig entwichen ist. Ein Pumphub wird durch ein Nachuntendrücken der Fingerauflage 10 erzeugt, wodurch der gesamte Nasenapplikator 4 einschließlich des Führungsteiles 6 und der Zwischenhülse 5 axial mit nach unten bewegt werden. Die Rückstellung der Fingerauflage 10 und der übrigen beweglichen Teile der Dosiervorrichtung wird durch den Federspeicher 17 erzielt. Durch mehrere Pumphübe entweicht zwangsläufig die in der Dosiervorrichtung befindliche Luft durch die Dosieröffnung 8 nach oben, und die Dosierkammer zwischen der unteren Dichtmanschette 15 und der oberen Dichtmanschette 14 wird befällt.
  • Sobald das Priming abgeschlossen ist, kann eine gewünschte Mediumdosierung erfolgen. Vorliegend ist als Medium eine pharmazeutische oder kosmetische Flüssigkeit vorgesehen. Nach Abschluss des Primings befindet sich diese Flüssigkeit gemäß der Darstellung nach 1 sowohl in der beschriebenen Dosierkammer, als auch in den Strömungswegen 26 bis hin zur Dosieröffnung 8 als auch in den durch die Längsnuten 16 gebildeten Strömungskanälen und in einem unteren Stirnrandbereich der Zylinderhülse 9 in Umgebung des Kugelventils 25.
  • Sobald nun auf die Fingerauflage 10 eine Druckbelastung nach unten ausgeübt wird, wird die Dosierkammer komprimiert, indem der Nasenapplikator 4 einschließlich oberer Dichtmanschette 13 nach unten bewegt wird. Die Dichtmanschette 13 wirkt als Schubkolben. Da die Flüssigkeit inkompressibel ist, weicht sie über die Längsnuten 16 nach unten aus und wird in eine Pufferkammer von unten her innerhalb der Zylinderhülse 9 hineingedrückt, die nach oben durch den als Pufferkolben wirkenden Dosierkolben 23 begrenzt ist. Die Federkraft des Federspeichers 17 ist so bemessen, dass der Federspeicher 17 bei einem entsprechenden Betätigungshub der Fingerauflage 10 unter Vergrößerung der Pufferkammer nach oben ausweichen kann. Der Hub der oberen Dichtmanschette 13 von der Ausgangslage nach 1 bis zu dem Bereich gemäß 2, zu dem die Dichtlippe 14 der oberen Dichtmanschette 13 an einem oberen Rand der Längsnuten 16 ankommt, dient als Dosierstrecke. Sobald die Dichtlippe 14 den oberen Rand oder die obere Endkante der Längsnuten 16 nach unten überfahren hat, können auf die Dichtlippe 14 von den Längsnuten 16 ausgehend radiale Strömungskräfte der Flüssigkeit wirken, die die Dichtlippe 14 radial nach außen drücken. Hierdurch wird der Ringspalt zwischen der oberen Dichtmanschette 13 und dem außenseitigen Zylindermantel der Zylinderhülse 9 freigegeben (3), so dass die Flüssigkeit nach oben in die Strömungskanäle 26 entweichen kann. Das Überfahren der oberen Endkanten der Längsnuten 16 durch die Dichtlippe 14 bildet somit den Auslösevorgang für den vorgespannten Federspeicher 17. Dieser kann sich durch den nachlassenden Druck in der Pufferkammer wieder entspannen, wodurch der Dosierkolben 23 in seine untere Ausgangslage zurückgedrückt wird. Die in der Pufferkammer befindliche Flüssigkeit wird über die Längsnuten 16 und den Ringspalt zwischen Zylinderhülse 9 und Dichtmanschette 13 in die Strömungskanäle 26 gefördert, wodurch der Mediendruck innerhalb der Strömungskanäle 26 zwangsläufig vergrößert wird. Der erhöhte Mediumdruck führt zu einem Öffnen des Auslassventils 7, so dass ein entsprechender Sprühvorgang durch die als Sprühdüse ausgebildete Dosieröffnung 8 nach außen erfolgen kann. Der entsprechende Dosier- bzw. Sprühvorgang erfolgt unabhängig von Druckkraft und Beschleunigung oder Geschwindigkeit des Betätigungshubes der Bedienperson ausschließlich durch die Druckfederkraft des Federspeichers 17. Das Dosiervolumen wird durch das befüllte Volumen der Pufferkammer gebildet, das zwangsläufig dem Dosiervolumen der Dosierkammer entspricht. Nachdem der Dosierkolben 23 unter Entleerung der Pufferkammer wieder in seine untere Ausgangslage verfahren ist, ist der Austragvorgang beendet. Das Auslassventil 7 schließt durch die Rückstellkraft seiner Rückstellfeder. Sobald die Bedienperson die Druckbelastung auf die Fingerauflage 10 wegnimmt, drückt der Federspeicher 17 die Fingerauflage 10 und den Nasenapplikator 4 wieder in die Ausgangslage gemäß 1 zurück, wobei auch die obere Dichtmanschette 13 mit ihrer Dichtlippe 14 wieder in den abdichtenden Zustand axial zurückbewegt wird.
  • Bei der Ausführungsform nach den 4 bis 6 wird – wie bei der Ausführungsform nach den 1 bis 3 – durch eine Dosiervorrichtung 1a ebenfalls eine benutzerunabhängige Dosierfunktion erzielt.
  • Die Dosiervorrichtung 1a weist ein Verschlussteil 2a auf, das in nicht näher dargestellter Weise auf einem Mediumspeicher befestigt werden kann. Ein Sockelbereich 3a ist durch das Verschlussteil 2a formschlüssig auf dem Mediumspeicher befestigt. Der Sockelbereich 3a weist eine Belüftungsöffnung für den Mediumspeicher auf, die durch einen nicht näher bezeichneten Filter beaufschlagt ist. Unterhalb des Sockelbereiches ist ein Dichtring 19a angeordnet, der im Bereich des Belüftungsfilters derart ausgespart ist, dass er eine permanente Belüftung des Mediumspeichers ermöglicht.
  • Ein zu dem Mediumspeicher gewandter unterer Abschnitt des Sockelbereiches 3a ist mit einem Ansaugstutzen versehen, in den von unten her ein flexibler Ansaugschlauch eingesteckt ist. Der Ansaugstutzen weist ein Rückschlagventil in Form eines Kugelventils 25a auf, das nach oben durch einen Käfigabschnitt eines Dosierzapfens 27 gesichert ist, der die Funktion eines Steuerzapfens für die Dosiersteuerung hat.
  • Der Sockelbereich 3a weist einen koaxial zur Pumpenachse nach oben ragenden Zylinderabschnitt auf. Der Dosierzapfen 27 ist feststehend innerhalb des Sockelbereiches 3a angeordnet und ragt koaxial zur Pumpenachse nach oben ab. Der Dosierzapfen 27 ist lediglich in seinem oberen Stirnendbereich rotationssymmetrisch ausgeführt. Nach unten an den Stirnendbereich anschließend ist er unter Bildung einer Dosierkante 28 exzentrisch ausgespart.
  • Relativ zu dem Zylinderabschnitt des Sockelbereiches 3a axial beweglich geführt ist ein Nasenapplikator 4a zusammen mit einer Führungshülse 5a und der Fingerauflage 10a. Ein Axialhub der Fingerauflage 10a und des Nasenapplikators 4a relativ zu dem Zylinderabschnitt des Sockelbereiches 3a ist durch Rastprofilierungen an Führungsstegen 11a und entsprechenden Führungsnuten an dem Zylinderabschnitt des Sockelbereiches 3a begrenzt. Der Nasenapplikator 4a weist ein fest in dem Nasenapplikator 4a angeordnetes Innenteil 29 auf, das in einem unteren Bereich hohlzylindrisch ausgeführt ist und in einem oberen Bereich als Axialführung für ein Auslassventil 7a dient. Das Auslassventil 7a ist analog der Ausführungsform nach den 1 bis 3 mit einer integrierten Rückstellfeder versehen. Die Dosieröffnung 8a ist ebenfalls entspre chend der Ausführungsform nach den 1 bis 3 als Sprühdüse ausgeführt. Die Dosiervorrichtung 1a dient – wie die Dosiervorrichtung 1 nach den 1 bis 3 – zum Austrag eines flüssigen Mediums in Form einer pharmazeutischen oder einer kosmetischen Flüssigkeit. In dem Innenteil 29 sind Strömungskanäle 26a gebildet, um die auszutragende Flüssigkeit durch das Innere des Innenteiles 29 hindurch zu dem Auslassventil 7a fördern zu können. Der Verlauf der Strömungswege 26a und die Gestaltung der Hohlkammer ist anhand der 4 bis 6 erkennbar. Anhand der 4 bis 6 ist auch erkennbar, dass der Innenteil 29 nicht einteilig ausgeführt ist, sondern vielmehr aus einem hohlzylindrischen unteren Bereich und einem oberen Führungs- und Stützbereich besteht, die insbesondere durch Verpressen fest miteinander verbunden sind. Details hierzu sind den Zeichnungen gemäß den 4 bis 6 entnehmbar.
  • Auf dem Außenmantel des Hohlzylinderabschnittes des Innenteiles 29 ist eine Dichtmanschette 32 längsverschiebbar geführt, die innenseitig mit dem hohlzylindrischen Abschnitt des Innenteiles 29 abgedichtet ist. Außenseitig ist die Dichtmanschette 32 an der Innenwandung des Zylinderabschnittes des Sockelbereiches 3a umlaufend dicht angelegt. Die Dichtmanschette 32 dient – wie nachfolgend näher beschrieben wird – als Dosierkolben zum Austragen des flüssigen Mediums aus der Dosieröffnung 8a. Die Dichtmanschette 32 wird durch einen Federspeicher 17a nach unten druckbeaufschlagt, wobei der Federspeicher 17a als koaxial den hohlzylindrischen Abschnitt des Innenteiles 29 umgebende Schraubenfeder ausgebildet ist. Der Federspeicher 17a stützt sich oben an dem Innenteil 29 ab.
  • Koaxial außerhalb des Federspeichers 17a ist eine weitere Schraubendruckfeder 30 angeordnet, die den Federspeicher 17a gemäß der Darstellung nach den 4 bis 6 koaxial überlagert. Die Schraubendruckfeder 30 dient als Rückstellfeder für den Nasenapplikator 4a und die Fin gerauflage 10a und stützt sich oben an dem Innenteil 29 und unten an einer Ringschulter des Sockelbereiches 3a ab (siehe 4 bis 6).
  • Der Dosierzapfen 28 ragt in der montierten Ausgangslage der Dosiervorrichtung 1a in die Hohlkammer des hohlzylindrischen Abschnittes des Innenteiles 29 von unten her hinein. Die Hohlkammer ist – axial gesehen – mit zwei Zylinderabschnitten mit unterschiedlichen Durchmessern versehen. Ein unterer, kleinerer Zylinderabschnitt geht im Bereich eines Stufenabsatzes 31 in einen oberen, größeren Zylinderabschnitt über. Der obere Stirnendbereich des Dosierzapfens 27 bildet einen dicht mit dem unteren Zylinderabschnitt der Hohlkammer des Innenteiles 29 abschließenden Kolbenabschnitt.
  • Die Funktionsweise der Dosiervorrichtung 1a nach den 4 bis 6 ist wie folgt:
    Auch bei der Ausführungsform nach den 4 bis 6 muss zunächst ein Priming analog der Ausführungsform nach den 1 bis 3 nach einer Erstinbetriebnahme erfolgen, um in einem oder mehreren Pumphüben Luft aus den Strömungswegen der Dosiervorrichtung entweichen und flüssiges Medium nachfördern lassen zu können. Sobald das Priming abgeschlossen ist, sind alle Strömungswege innerhalb der Dosiervorrichtung 1a mit flüssigem Medium befällt. Falls nun in der Ausgangslage gemäß 4 eine Bedienperson durch Aufbringen einer Druckkraft die Fingerauflage 10a und den Nasenapplikator 4a relativ zu dem Verschlussteil 2a nach unten bewegt, bewegt sich der hohlzylindrische Abschnitt des Innenteiles 29 zwangsläufig relativ zu dem feststehenden Dosierzapfen 27 ebenfalls nach unten. Aufgrund des in der Dosierkammer unterhalb der Dichtmanschette 32 bereits vorhandenen Mediumdruckes verbleibt die Dichtmanschette 32 in ihrer Ausgangslage gemäß den 4 und 5, bis die Dosierkante 28 den Stufenabsatz 31 innerhalb der Hohlkammer des Innenteiles 29 überfährt (entspricht in etwa der Positi on nach 5). Sobald die Dosierkante 28 den Stufenabsatz 31 überfahren hat, kann flüssiges Medium aus der Dosierkammer in die Hohlkammer hinein und zu den Strömungswegen 26a nach oben entweichen, wodurch zwangsläufig das bereits in diesen Strömungswegen 26a und im Bereich des Auslassventils 7a befindliche flüssige Medium verdrängt werden muss. Dies kann ausschließlich dadurch erfolgen, dass das Auslassventil 7a nach unten gegen die Federkraft seiner Rückstellfeder unter Druck gesetzt wird, wodurch es öffnet und das flüssige Medium über die als Sprühdüse ausgebildete Dosieröffnung 8a in die Umgebung entweichen kann. Ein Mediumaustrag erfolgt ausschließlich durch die Druckfederkraft des Federspeichers 17a, da mit Freigabe des Strömungsweges im Bereich der Dosierkante 28 und des Stufenabsatzes 31 der Mediumdruck in der Dosierkammer geringer wird und demzufolge die Federkraft des Federspeichers 17a die Dichtmanschette 32 bis zu der Endposition nach 6 nach unten drücken kann. Der zuvor gespannte Federspeicher entspannt sich somit. Mit dem Anschlagen der Dichtmanschette 32 am Bodenbereich der Dosierkammer ist der Austragvorgang beendet. Ein Entweichen der Flüssigkeit in den Mediumspeicher ist nicht möglich, da das Kugelventil 25a einen Rückfluss in den Mediumspeicher verhindert. Dies gilt auch für die Ausführungsform nach den 1 bis 3.
  • Sobald nun die Bedienperson den Druck von der Fingerauflage 10a wegnimmt, kann die Rückstellfeder 30 den Nasenapplikator 4a einschließlich Fingerauflage 10a wieder in seine Ausgangslage nach oben zurückstellen. Dabei wird zwangsläufig auch das Innenteil 29 mit nach oben bewegt. Ein unterer Stirnrandbereich des Innenteiles 29 ist mit einem nicht näher bezeichneten, einstückig angeformten Mitnahmeteller versehen, der axial und/oder radial formschlüssig mit der Dichtmanschette 32 in Eingriff kommt und diese gegen die Druckkraft des Federspeichers 17a mit nach oben nimmt. Durch das Zurückziehen der Dichtmanschette 32 entsteht in der Dosierkammer, die zwangsläufig ihr Volumen wieder vergrößert, ein Unterdruck, der zu einem Öffnen des Kugelventils 25a und zu einem Nachfördern von Flüssigkeit aus dem Mediumspeicher führt. Sobald der Nasenapplikator 4a und die Fingerauflage 10a in ihrer oberen, durch Rastprofilierungen der Führungsstege 11a begrenzten Endlage angekommen sind, ist die Ausgangslage der Dosiervorrichtung 1a gemäß 4 wieder erreicht.
  • Anhand 7 ist die Dosiervorrichtung 1a nach den 4 bis 6 in einer noch nicht in Betrieb genommenen, aber bereits funktionsfertig montierten Ruhestellung gezeigt. Hier ist auf den Nasenapplikator eine Schutzkappe 33 aufgesetzt, die mittels eines Rastrandes 34 auf eine umlaufende Rastschulter 35 der Fingerauflage 10a lösbar aufgerastet ist. Dem Verschlussteil ist eine Betätigungssperre 36 zugeordnet, die einen Axialhub der Fingerauflage 10a zumindest in einem wirksamen Bereich blockiert. Die Betätigungssperre 36 ermöglicht zudem die Montage des Schnappgehäuses 2a mit bereits montierter Fingerauflage 10a.
  • Die Dosiervorrichtung 1b gemäß 8 entspricht im wesentlichen der anhand der 4 bis 7 ausführlich beschriebenen Dosiervorrichtung 1a. Einziger Unterschied ist es, dass hier im Bereich des Verschlussteiles ein scheibenartiger Dichtring 19b vorgesehen ist, der entsprechend der Ausführungsform gemäß den 1 bis 3 mit einem einstückig angeformten Dichtlippenfortsatz 20b versehen ist. Der Dichtlippenfortsatz 20b bildet gemeinsam mit einer Ringschulter 21b des Ansaugstutzens ein Belüftungsventil, das nach Art eines Schlauchventils funktioniert. Die detaillierte Ausführung des Dichtlippenfortsatzes 20b und der Ringschulter 21b entspricht der analogen Ausführung der Dosiervorrichtung 1 gemäß den 1 bis 3, so dass für eine nähere Erläuterung hierauf verwiesen wird. Auch bei der Ausführungsform nach 8 bildet die Ringschulter 21b eine etwa rechtwinklig ausgebildete Stützkante, an der in spitzem Winkel eine innere Dichtfläche der konischen Innenkontur des Dichtlippenfortsatzes 20b anliegt. Der Dichtlippenfortsatz 20b ist radial nach außen und axial nach unten elastisch nachgiebig und stellt sich in unbelasteter Ausgangslage in die dichtende Schließposition gemäß 8 zurück. Die axiale Stirnfläche der Ringschulter 21b reagiert sehr sensibel auf Druckdifferenzen und öffnet dadurch sehr leicht.
  • Die Dosiervorrichtung 1c nach den 9 bis 11 entspricht von ihrem funktionalen Aufbau im wesentlichen der Ausführungsform nach den 4 bis 6. Wesentlicher Unterschied ist es, dass hier die gesamte Pumpeinrichtung von dem Verschlussteil 2c aus nach unten abragt und somit in einen entsprechenden Mediumspeicher hineinragt. Zum besseren Verständnis sind funktionsgleiche Teile der Dosiervorrichtung 1c mit den gleichen Bezugszeichen wie bei der Ausführungsform nach den 4 bis 7, jedoch unter Hinzufügen des Buchstabens c versehen. Die Dosiervorrichtung 1c ist nicht ausschließlich für eine Nasenapplikation vorgesehen, sondern kann auch für eine anders gestaltete Applikation eingesetzt werden. Zudem ist die Dosiervorrichtung 1c insbesondere für die Ausbringung nicht flüssiger, aber fließfähiger Medien wie Gels, Schäume, Suspensionen und ähnliches vorgesehen. Das mit dem Bezugszeichen 4c versehene Bauteil stellt demzufolge nicht notwendigerweise bereits einen Applikator mit einer entsprechenden Dosieröftnung dar, sondern kann ein Zwischenteil bilden, auf das ein geeigneter Applikator für die jeweils gewünschte Applikation aufgesetzt wird. Der Sockelbereich 3c bildet hier das Gehäuse der Pumpeinrichtung und taucht in montiertem Zustand in den Mediumspeicher ein. Die Funktionsweise entspricht der Ausführungsform nach den 4 bis 6, so dass auf die Offenbarung der Funktionsweise der Dosiervorrichtung 1a verwiesen werden kann. Auch bei der Dosiervorrichtung 1c gemäß den 9 bis 11 sind der Federspeicher 17c und die Rückstellfeder 30c für die Pumpeinrichtung einander koaxial überlagert. Beweglicher Pumpenteil ist das Bauteil 4c, das in geeigneter Weise von oben her, vorzugsweise durch einen nicht dargestellten Applikatorkopf, unter Druck gesetzt wird und die zuvor bereits beschriebene Funktionsweise ermöglicht.

Claims (12)

  1. Dosiervorrichtung für Medien mit einem Applikator (4), der wenigstens eine Dosieröftnung (8) aufweist, mit einer Pumpeinrichtung, die relativ zueinander axial bewegliche Pumpenteile aufweist, um eine Mediumförderung aus einem Mediumspeicher zu der Dosieröffnung zu erzielen, mit einer Dosierkammer, mit einem Einlassventil (25), mit einer manuell bedienbaren Betätigungseinrichtung (10), die mit der Pumpeinrichtung zur Erzielung eines Pumphubs in Wirkverbindung steht, sowie mit einem Federspeicher (17), der durch eine Bewegung der Betätigungseinrichtung vorspannbar und durch eine Auslöseeinheit abhängig von einem Betätigungshub der Betätigungseinrichtung freigebbar ist, um einen Dosierhub der Pumpeinrichtung durchführen zu können, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpeinrichtung eine Pufferkammer umfasst, die bei einem Betätigungshub ein Dosiervolumen aus der Dosierkammer aufnimmt und aus der bei einem Dosierhub das Dosiervolumen zu der Dosieröffnung (8) ausgebracht wird.
  2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pufferkammer durch einen Dosierkolben (23) volumenveränderbar ist, mit dem der Federspeicher (17) in Wirkverbindung steht.
  3. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosierkammer als volumenveränderbarer Ringraum gestaltet ist, der die Pufferkammer koaxial umgibt.
  4. Dosiervorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Federspei cher (17, 17a, 17b) axial zwischen der Dosieröffnung (8, 8a, 8b) und einem Mediumspeicher angeordnet ist.
  5. Dosiervorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach Anspruch 4, wobei der Betätigungseinrichtung (10a, 10b, 10c) und/oder der Pumpeinrichtung eine Rückstellfederanordnung (30, 30c) zum Rückstellen der Pumpenteile in eine Ausgangslage zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Federspeicher (17a, 17c) und die Rückstellfederanordnung (30, 30c) zumindest abschnittsweise koaxial überlagert angeordnet sind.
  6. Dosiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass einem mit dem Mediumspeicher verbindbaren Gehäuseteil (3, 3a) der Dosiervorrichtung (1, 1a, 1b) eine Belüftungseinrichtung (20, 20b, 21, 21b, 22) für den Mediumspeicher zugeordnet ist.
  7. Dosiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Federspeicher und die Rückstellfederanordnung durch eine gemeinsame Schraubenfeder gebildet sind.
  8. Dosiervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Schraubenfeder auch eine Federfunktion zum Schließen eines Auslassventils im Bereich der Dosieröffnung umfasst.
  9. Dosiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Federelemente einschließlich Federspeicher, Rückstellfederanordnung und Schließfeder für das Auslassventil außerhalb des Strömungsweges des Mediums angeordnet sind.
  10. Dosiervorrichtung für Medien mit einem Applikator für einen Mediumaustrag, mit einer Pumpeinrichtung, die relativ zueinander axial bewegliche Pumpenteile aufweist, um eine Mediumförderung aus einem Mediumspeicher zu einer Dosieröffnung des Applikators zu erzielen, sowie mit einer dem Mediumspeicher zugeordneten Belüftungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungseinrichtung ein Belüftungsventil (20, 21; 20b, 21b) in Form einer Ringlippendichtung umfasst, die einen in den Mediumspeicher hineinragenden Ansaugstutzen außenseitig ringförmig umschließt.
  11. Dosiervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansaugstutzen eine Ringschulter (21, 21b) aufweist, die einen Ventilsitz bildet, und dass die Ringlippendichtung eine insbesondere radial zur Pumpenachse abragende Dichtmanschette (20, 20b) aufweist, die innenseitig eine konisch verjüngte Dichtfläche umfasst.
  12. Dosiervorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringschulter (21, 21b) einen rechtwinkligen Stufenabsatz bildet, an dessen umlaufender Randkante die konisch verjüngte Dichtfläche der Dichtmanschette (20, 20b) mit spitzem Winkel anliegt.
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