DE4005356A1 - Fahrzeug mit allradantrieb - Google Patents
Fahrzeug mit allradantriebInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug mit mehreren
Fahrwerken, deren Achsen zueinander verstellbar sind.
Derartige Fahrzeuge können Hindernisse in der
Fahrstrecke besser überwinden, als Fahrzeuge mit einem
starren Chassis.
Ein solches Fahrzeug aus ein oder zwei Teilen mit drei
oder mehr Achsen zeigt die DE-AS 10 94 603. Die starr
miteinander verbundenen Querachsen sind um die
Horizontale der mittleren Achse schwenkbar. Die
Fahrwerke können Raupen haben, die ein Wenden des
gesamten Fahrzeuges auf der Stelle durch entsprechende
Relativbewegung der Raupen gegeneinander zulassen.
Aus der DE-OS 25 27 100 ist ein weiteres Fahrzeug
dieser Art bekannt, das aus drei Teilen besteht, von
denen das vordere und das hintere Fahrzeugteil je zwei
Achsen aufweisen und dessen Fahrwerke als Raupen
ausgebildet sein können. Die Gesamtlänge des Fahrzeuges
kann durch Abknicken des Mittelteiles verringert
werden.
Weiterhin sind übliche PKW oder LKW als
Geländefahrzeuge bekannt, die über entsprechende
Getriebe mit einem Motor alle Räder antreiben können.
Von Militärfahrzeugen her ist auch bekannt, die
Vorder- oder Hinterantriebe als Raupenfahrwerke auszubilden,
während die andere Achse
mit Rädern bestückt ist. Neuerdings sind ebenfalls
Radfahrzeuge vorgestellt worden, die als einteiliges
Fahrzeug für Kurvenfahrten mit geringem Radius einen
Lenkeinschlag der Vorder- und Hinterachsen gleichzeitig
zulassen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Fahrzeug
mit mehreren Fahrwerken vorzuschlagen, das eine
höchstmögliche Beweglichkeit besitzt, Hindernisse auch
rechtwinklig umfahren oder übersteigen kann und dabei
eine hohe Stand- und Kippsicherheit aufweist.
Die Erfindung wird durch Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen enthalten.
Das erfindungsgemäße Fahrzeug weist beispielsweise zwei
Fahrwerke mit je zwei Achsen auf. An jeder Achse sind
zwei Räder angeordnet, die mit einem Motor pro Achse
oder den Einzelrädern zugeordnete Antriebe ausgestattet
sind. Dies können Einzelmotore je Rad oder achsenweise
wirkende Motoren mit Kupplungen und/oder zuschaltbaren
Getrieben je Rad sein.
Es reicht jedoch aus, wenn das erfindungsgemäße
Fahrwerk nur drei Laufräder hat, von denen zwei auf
einer Achse angetrieben sind, während das dritte
Laufrad lediglich der Standsicherheit dient.
Weiterhin ist es erfindungsgemäß möglich, an Stelle der
Laufräder die Fahrwerke mit Radketten zu versehen,
wobei auch ein Fahrwerk mit Radketten und das andere
Fahrwerk mit Laufrädern ausgerüstet sein kann.
Ein derartiges Fahrzeug kann einen Lastträger zwischen
den Fahrwerken oder oberhalb der Fahrwerke aufweisen.
Wenn jedes Fahrwerk, besser noch jede Achse, mit einem
reversierbaren Getriebe oder Motor ausgerüstet ist,
kann das Fahrzeug ohne weitere Lenkeinrichtung allein
durch die Änderung der Motorgeschwindigkeit und der
Drehrichtung des Motors beziehungsweise Getriebes in
der Fahrrichtung und Fahrgeschwindigkeit beeinflußt
werden. Optimal wäre es, wenn jedes Laufrad oder im
Falle der Verwendung von Radketten jede Kette einzeln
angetrieben würde. Diese erfindungsgemäße Ausbildung
des Fahrzeuges ermöglicht es, das gesamte Fahrzeug auf
der Stelle zu drehen, Kurven zu fahren, quer oder längs
zu verfahren. Eine Fahrtrichtungsänderung eines
Fahrwerkes kann dabei geschehen, ohne daß die Last von
der Stelle bewegt wird, wenn die Fahrwerke mit
Drehschemeln an den Achsen ausgestattet sind, wobei
diese Drehschemel der Fahrwerke durch eine
Lastplattform verbunden sind, auf der die Last ruht.
Ideal wäre die Verwendung von Elektromotoren, die
einzeln steuerbar, reversierbar, synchron oder
gegenläufig geschaltet werden können.
Ein derartiges Fahrzeug mit geringen Abmessungen könnte
beispielsweise als Manipulatorfahrzeug in einem
Kernkraftwerk eingesetzt werden, wobei es rechtwinklig
angeordnete Gänge oder Treppen oder ähnliche
Hindernisse auf der Fahrtstrecke bewältigen muß.
Derartig schwierige Hindernisse sind am besten durch
Fahrwerke mit Radketten zu überwinden. Für
das Treppensteigen oder zur Erhöhung der
Bodenfreiheit kann eine Radkette durch Kippen ihrer am
Drehschemel befestigten Achse schräg gestellt werden,
so daß die Raupen oder Ketten nur auf einem Teil ihrer
Fläche laufen, wobei die Schräglage der Steigung der
Treppe angepaßt werden kann.
Zur Erhöhung der Stand- und Kippsicherheit kann mit
Hilfe der separat angetriebenen Fahrwerke die
Gesamtlänge des Fahrzeuges dadurch verändert werden,
indem die Lastplattform durch zugeordnete
translatorische Bewegungselemente beispielsweise ein
Teleskop oder eine Kugelrollspindel in ihrer Länge
variiert wird. Es bedarf dazu keines separaten
Antriebes für die Teleskopverstellung, sondern durch
Stillsetzen eines Fahrwerkes und Bewegung des zweiten
Fahrwerkes in Fahrzeuglängsrichtung kann das Teleskop
ausgezogen oder verkürzt werden. Diese Änderung der
Fahrzeuglänge und damit des Achsabstandes der Fahrwerke
zueinander ermöglicht eine Verlagerung des
Schwerpunktes des Fahrzeuges, wodurch das Besteigen
einer Treppe oder Überfahren anderer Hindernisse sehr
erleichtert wird.
Wenn der Lastplattform noch eine Kippeinrichtung für
die aufliegende Last zugeordnet wird, lassen sich
automatisch oder fernsteuerbar mögliche statische oder
dynamische Schwerpunktlageänderungen des Fahrzeuges
beziehungsweise der Lastfläche durch entgegengesetzte
Neigung der Kippeinrichtung kompensieren. Diese
Kippeinrichtung kann in Kombination mit den Fahrwerken,
insbesondere deren Lage relativ zur Fahrzeuglängsachse
gesteuert werden. Ist beispielsweise beim Arbeiten an
einem Objekt mit dem Manipulatorgerät auf der
Lastplattform des Fahrzeuges eine Standsicherheit nicht
gewährleistet, wenn die Radketten in
Fahrzeuglängsrichtung stehen, so können eines oder
beide Fahrwerke auf der Stelle gedreht werden. Aus der
dynamischen Bewegung des Fahrwerkes resultierende
Schwankungen der Lastplattform können dann auch durch
die Kippeinrichtung ausgeglichen werden.
Um jederzeit die tatsächliche Ausrichtung der
Fahrwerksachsen feststellen zu können, wird diesen ein
Winkellagedetektor z. B. ein Winkelmeßgerät im
Drehschemel zugeordnet. Ein derartiges Meßgerät steht
mit einer programmierbaren Einrichtung, z. B. einem
Rechner im Fahrzeug in Verbindung. Dieser Rechner
steuert in Abhängigkeit von der Istlage der Achsen und
der Sollage durch Änderung der Motordrehrichtung oder
Drehgeschwindigkeit des jeweiligen Antriebes die
Achslage in die gewünschte Position.
Diese programmierbare Einrichtung kann durch eine
Fernsteuerung beaufschlagt werden oder, sofern es sich
um ein autarkes Fahrzeug handeln soll, das ohne
Fernsteuerung arbeitet, kann diese programmierbare
Einrichtung auch durch Sensoren beaufschlagt werden,
die beispielsweise die vor dem Fahrzeug angetroffene
Fahrtstrecke abtasten und dann Signale senden, aus
denen die Einrichtung die künftige Fahrtrichtung und
damit die Achslage errechnen kann.
Dabei kann die Einrichtung mit mehreren Fahrprogrammen
oder Bewegungsprogrammen für das Fahrzeug ausgestattet
sein, die je nach angetroffener Situation auf der
Fahrtstrecke geschaltet werden. Ein solches
Fahrprogramm kann beispielsweise das Treppensteigen
vorsehen, das Drehen auf der Stelle, das Verlängern
oder Verkürzen des Fahrzeuges oder das Koppeln mehrerer
gleichartiger Fahrzeuge zu einem Gesamtfahrzeug zur
Schaffung einer größeren Standsicherheit oder Schaffung
einer gekoppelten größeren Lastplattform. Ein
Programm für eine Fahrtrichtungsänderung eines
Fahrwerkes kann beispielsweise so ablaufen, daß ein
bestimmter Drehwinkel entsprechend der gewünschten
Fahrrichtung im Winkeldetektor vorgegeben wird und ein
Rechner die dazu nötigen Relativbewegungen der
Antriebsmotore, z. B. der Raupenketten errechnet. Das
Fahrwerk dreht sich dann solange, bis die vorgegebene
Winkellage der Achsen erreicht ist.
Die Erfindung soll anhand schematischer Zeichnungen
näher erläutert werden.
Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes
Fahrzeug,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 eine weitere Seitenansicht eines
treppensteigenden Fahrzeuges,
Fig. 4 ein Fahrzeug bei Positionskorrektur,
Fig. 5 ein in Kurven fahrendes Fahrzeug,
Fig. 6 in querfahrendes Fahrzeug,
Fig. 7 ein diagonalfahrendes Fahrzeug,
Fig. 8 mehrere gekoppelte Fahrzeuge,
Fig. 9 ein erfindungsgemäßes Fahrzeug mit einem
Manipulator-Aufbau.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf ein Fahrzeug, dessen
Teleskop 3 zusammengeschoben ist und das zwei Fahrwerke
1, 2 aufweist, die Raupenketten 7, 8, 9, 10 tragen.
Die Raupenketten jedes Fahrwerks 1, 2 sind über Achsen
11, 12 mit Drehschemeln 5, 15 verbunden, auf denen die
Plattform 4 für Last 6 ruht. Das Teleskop 3 ist in die
Plattform 4 integriert.
Das normalerweise arretierte Teleskop kann durch
entgegengesetzte Bewegung k, ℓ der Fahrwerke 1, 2
ausgezogen werden (Fig. 2) um eine größere
Standsicherheit oder eine größere Plattform 4 zu
erreichen. Die Drehschemel 5, 15 weisen einen
rotatorischen Freiheitsgrad um die vertikale Achse
(Fig. 4) und auch um die horizontale Kippachse 13, 14
des Fahrwerkes 1, 2 auf (Fig. 3), z. B. zum Erklettern
einer Treppe 16. Damit das Fahrzeug sich in alle
Richtungen bewegen kann, verfügt jede Kette über
Einzelantrieb, die in gegensätzliche Richtungen
a, b, c, d gesteuert werden können (Fig. 4). Dabei
werden die Lenkwinkel e, f der Fahrwerke 1, 2 gegenüber
dem Fahrzeugaufbau durch nicht gezeigte Drehwinkelgeber
kontrolliert, die an den Drehschemeln 5, 15 angeordnet
sind.
Eine Kurvenfahrt g kann realisiert werden durch eine
Stellung der Fahrwerke 1, 2 wie sie in Fig. 5
dargestellt ist. Es ist selbstverständlich auch
möglich, daß das Fahrzeug nicht nur in Längsrichtung,
sondern auch in Querrichtung h (Fig. 6) oder diagonaler
Richtung i (Fig. 7) bewegbar ist. Die verschiedenen
Figuren zeigen, daß das Fahrzeug sich auf der Stelle
drehen kann oder um einen Drehschemel 5, 15 als
Mittelpunkt einen Kreis fahren oder jede beliebige
Richtung einschlagen kann. Als Antriebe können
vorteilhaft Elektromotore verwendet werden.
Gegebenenfalls sind auch Hydro-Motore einsetzbar,
sofern mögliche Leckagen des Antriebes unkritisch sind.
Derartige Fahrzeuge werden typischerweise als
Lastfahrzeuge oder Manipulatorträgerfahrzeuge (Fig. 9)
in Kernkraftwerken eingesetzt und können Lasten bis ca.
300 oder 500 kg tragen, wobei Fahrgeschwindigkeiten von
10 km oder darüber hinaus realisierbar sind.
Sollen größere Lasten oder voluminösere Bauteile
transportiert werden, kann dies geschehen durch eine
z. B. elektromagnetische Kopplung 21, 22, 23, 24 der
Fahrzeuge 25, 26, 27 wie dies in Fig. 8 dargestellt
ist. Hier wurde beispielsweise eine Auflagefläche von
4 m2 erzeugt, obwohl die Einzelfahrzeuge 25, 26, 27 im
zusammengeschobenen Zustand nur eine Fläche von 0,5 m2
besitzen. Wie hier dargestellt, könnten die Fahrzeuge
25, 26 auch im gekoppelten Zustand eine
Teleskopverstellung k, ℓ vornehmen, wenn zuvor die
Verriegelungen 17, 18 beziehungsweise 19, 20 gelöst
werden. Die verschiedene Ausrichtung der Fahrwerke
zeigt, daß dies Gerät auf der Stelle direkt
verschiedene Fahrtrichtungen realisieren kann, wobei
entweder zunächst eines der beiden äußeren Fahrzeuge
25, 27 als Masterfahrzeug für die eine Fahrtrichtung
angesprochen wird oder das mittlere Fahrzeug 26 für die
andere Fahrtrichtung.
Ein erfindungsgemäßes Fahrzeug trägt einen Manipulator
29 mit einem Gelenkarm 33, der mit einem Greifer 32
ausgestattet ist (Fig. 9). Die Situation zeigt das
Fahrzeug an einer Steigstrecke. Zur Erhöhung der
Standsicherheit ist das Teleskop 3 zwischen den
Fahrwerken 1, 2 ausgefahren. Der Schwerpunkt 28 des
Manipulators liegt hinter dem Schwerpunkt 31 des
Fahrzeuges. Die Kippeinrichtung 30 sorgt dafür, daß die
Schwerlinien F und M zusammenfallen oder M vor F
liegen. Dazu könnte die Kippeinrichtung 30 den
Manipulator 29 - soweit räumlich möglich - noch
weiter nach vorn neigen.
Claims (16)
1. Fahrzeug mit mehreren Fahrwerken, deren Achsen
zueinander verstellbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Fahrwerk (1, 2) Mittel
zum voneinander unabhängigen Antrieb mindestens
zweier Räder (7, 8, 9, 10) hat.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch je
einen steuerbaren Motor für jedes Rad.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch drei Laufräder an dem Fahrwerk (1, 2).
4. Fahrzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet
durch zwei Radketten (7, 8, 9, 10) an dem Fahrwerk
(1, 2).
5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Motor reversierbar ist.
6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens zwei der Motore
synchron oder gegenläufig betreibbar sind.
7. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Fahrwerk (1, 2) mit
einem Drehschemel (5, 15) an den Achsen (11, 12)
ausgestattet ist.
8. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
gekennzeichnet durch einen Winkellage-Detektor für
die Achse (11, 12).
9. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
gekennzeichnet durch Mittel (3) zum Verstellen des
horizontalen Abstandes der Achsen (11, 12)
zueinander.
10. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
gekennzeichnet durch eine programmierbare
Einrichtung zur Steuerung oder Regelung der
Achslage.
11. Fahrzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung mit, die Umgebung des
Fahrzeuges abtastenden, Sensoren verbunden ist.
12. Fahrzeug bestehend aus mehreren der Fahrzeuge nach
einem der Ansprüche 1 bis 11.
13. Verfahren zum Stellen von Antrieben, insbesondere
eines Fahrzeuges mit mehreren Fahrwerken (1, 2)
und Achsen (11, 12) nach einem der Ansprüche 1 bis
12 durch Bestimmen der Geschwindigkeit und/oder
der Arbeitsrichtung der Antriebe in Abhängigkeit
von der Winkellage der Achsen (11, 12) zueinander.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Rechenprogramm die Signale
für das Stellen der Antriebe erzeugt.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Rechenprogramm durch
Signale einer Fernsteuerung und/oder einer die
Umgebung des Fahrzeuges abtastenden Sensorik
beaufschlagt wird.
16. Verwendung eines Fahrzeuges nach einem der
Ansprüche 1 bis 12 als Manipulator-Träger.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904005356 DE4005356A1 (de) | 1990-02-16 | 1990-02-16 | Fahrzeug mit allradantrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904005356 DE4005356A1 (de) | 1990-02-16 | 1990-02-16 | Fahrzeug mit allradantrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4005356A1 true DE4005356A1 (de) | 1991-08-22 |
Family
ID=6400599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904005356 Ceased DE4005356A1 (de) | 1990-02-16 | 1990-02-16 | Fahrzeug mit allradantrieb |
Country Status (1)
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