[go: up one dir, main page]

DE4004022C2 - Dehnfugenband - Google Patents

Dehnfugenband

Info

Publication number
DE4004022C2
DE4004022C2 DE4004022A DE4004022A DE4004022C2 DE 4004022 C2 DE4004022 C2 DE 4004022C2 DE 4004022 A DE4004022 A DE 4004022A DE 4004022 A DE4004022 A DE 4004022A DE 4004022 C2 DE4004022 C2 DE 4004022C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
expansion joint
joint tape
side strips
longitudinal edges
edge sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE4004022A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4004022A1 (de
Inventor
Traugott Schoop
Juerg Schoop
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schoop & Co AG Baden Daettwil
Original Assignee
Schoop & Co AG Baden Daettwil
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schoop & Co AG Baden Daettwil filed Critical Schoop & Co AG Baden Daettwil
Priority to DE4004022A priority Critical patent/DE4004022C2/de
Publication of DE4004022A1 publication Critical patent/DE4004022A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4004022C2 publication Critical patent/DE4004022C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/15Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs
    • E04D13/151Expansion joints for roofs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6809Reverse side strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D5/00Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form
    • E04D5/14Fastening means therefor
    • E04D5/141Fastening means therefor characterised by the location of the fastening means
    • E04D5/142Fastening means therefor characterised by the location of the fastening means along the edge of the flexible material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D5/00Roof covering by making use of flexible material, e.g. supplied in roll form
    • E04D5/14Fastening means therefor
    • E04D5/148Fastening means therefor fastening by gluing

Landscapes

  • Architecture (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Organic Insulating Materials (AREA)
  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Dehnfugenband entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, als Zusatz zu dem Patent 38 27 503.1.
Wenn hierbei die Seitenstreifen an der Oberseite und der Unterseite des Dehnfugenbands am Mittelabschnitt mit ihren inneren Seitenrändern unmittelbar übereinanderliegend enden, ist hierdurch eine praktisch starre Einspannstelle des Mittelabschnitts gegenüber den Rand­ abschnitten gebildet. Es liegt also praktisch ein sprunghafter Übergang von dem elastischen Mittelabschnitt zu den beiden durch die Seitenstreifen starr gemachten Randabschnitten vor. Bei starker Beanspruchung des Dehnfugenbands kann diese Stelle als Schwachstelle wirken, d. h. bei zu starker Querdehnung kann sich an dem dem Mittelabschnitt benachbarten Bereich der Randabschnitte die Verbindung zwischen dem elastischen Material und den beidseitigen Seitenstreifen infolge der eingeleiteten Kräfte lösen. Bei extremer Beanspruchung kann das elastische Material des Mittelabschnitts am Übergang in die Randabschnitte sogar abreißen.
Wenn die Seitenstreifen aus einem Gewebe oder Vlies bestehen, besteht außerdem die Gefahr, daß im eingebauten Zustand des Dehnfugenbandes vom Mittelabschnitt her Feuchtigkeit in die Seitenstreifen eindringt und durch diese hindurch quer zur Längsrichtung des Dehnfugen­ bands nach den Seiten hin transportiert wird. Diese Gefahr ist insbesondere dann gegeben, wenn die Seitenstreifen nicht sauber bis zum Mittelabschnitt hin eingeklebt oder überklebt werden.
Die Erfindung nach dem Hauptpatent soll also hier dadurch weitergebildet werden, daß der Anschluß des elastischen Mittelstreifens an die durch die Seitenstreifen im wesentlichen undehnbar gemachten Randabschnitte im Hinblick auf die Einleitung von Querzugkräften und/oder zur Verhinderung des Eindringens von Feuchtigkeit verbessert wird.
Erfindungsgemäß erfolgt dies bei einem Dehnfugenband nach dem Hauptpatent entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 durch einen Übergangsbereich zwischen dem elastischen Mittelabschnitt und den Randabschnitten. In diesem Übergangsbereich liegt das elastische Material des Mittelabschnitts mindestens teilweise frei und/oder ist nicht durch das Material der Seitenstreifen abgedeckt.
Durch diese Ausbildung lassen sich Querzugkräfte gezielt, also nicht sprunghaft, vom Mittel­ streifen in die Randabschnitte einleiten und/oder durch diesen Übergangsbereich kann das unerwünschte Eindringen von Feuchtigkeit in die Seitenstreifen beherrscht werden.
In Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2 wird erreicht, daß der Übergangsbereich als Überlappungsbereich ausgebildet ist, in dem das elastische Material nur an einer Ober­ fläche durch die aufgebrachten Seitenstreifen starr gemacht wird, während auf der gegen­ überliegenden Oberfläche das elastische Material freiliegt, also noch quer zur Längsrichtung des Bandes auftretende Zugspannungen aufnehmen kann. Diese Abstufung der Seitenstreifen bildet also an dem elastischen Material am Übergang vom Mittelabschnitt zu den Rand­ abschnitten eine Übergangszone zur Zugeinleitung. Dadurch ist ein Ablösen der Seitenstreifen von dem elastischen Material oder ein Abreißen des elastischen Materials an der Übergangs­ stelle zu den Seitenstreifen verhindert.
Durch die soeben geschildete Maßnahme kann somit die Lebensdauer des Dehnfugenbandes wesentlich verlängert werden, da das Band eine wesentlich größere Zahl von Bewegungs­ spielen aufnehmen kann. Diese Ausführungsform ist besonders für solche Fälle vorteilhaft, bei denen die Seitenstreifen mittels eines Kunstharzes unmittelbar an harte Unterlagen, wie Beton, angeklebt oder zwischen Bauteilen nur seitlich eingeklemmt werden. Bei einer Verklebung der Seitenstreifen mit Bitumenmasse oder wenn die Seitenstreifen selbst Bitumen enthalten, ist die abgestufte Ausbildung der Seitenstreifen nicht so wesentlich, weil die Bitumenmasse selbst noch bis zu einem gewissen Grad elastisch ist.
Bei einer anderen Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 kann ein Feuchtigkeits­ transport durch die Seitenstreifen hindurch unterbunden werden. Das elastische Material bildet dann eine, Wassersperre oder Feuchtigkeitssperre am Übergang vom Mittelabschnitt zu den Seitenstreifen, so daß in diese keine Feuchtigkeit mehr eindringen kann. Eine solche Wasser­ sperre kann an einer oder an beiden Oberflächen des Dehnfugenbandes vorgesehen sein. Das freiliegende elastische Material der Randabschnitte kann dann auch zu einer unmittelbaren Abdichtung zwischen dem Dehnfugenband und den benachbarten Bauteilen herangezogen werden, indem solche Bauteile unmittelbar an dem Randabschnitt befestigt werden, beispiels­ weise durch Schrauben, die durch das Dehnfugenband hindurchgeführt werden und an denen keine Feuchtigkeitsbrücken entstehen können, weil solche Befestigungselemente allseitig von dem elastischen Material umgeben sind.
Eine solche Ausbildung ist vor allem im Grundbau vorteilhaft, wenn also das Dehnfugenband im Bereich des Grundwassers verlegt wird. Die beschriebene Wassersperre kann dann an der Wasserseite des Dehnfugenbandes, beim Grundbau insbesondere an dessen Unterseite, angeordnet werden.
Wenn gemäß Anspruch 4 die infolge der abgestuften Anordnung der Seitenstreifen weiter zum Mittelabschnitt hin vorragenden Längsränder der Seitenstreifen so weit in das elastische Material eingepreßt sind, daß an dieser Stelle das Material der Randabschnitte mindestens teilweise freiliegt, ergibt sich eine besonders einfache Herstellung des Dehnfugenbandes. In der Vulkanisiermaschine können dann die Längsränder der Seitenstreifen derart in das elastische Material eingepreßt werden, daß an einer Oberfläche die Seitenstreifen in Quer­ richtung geringfügig schräg auslaufend in das elastische Material eingepreßt sind, während auf der gegenüberliegenden Oberfläche durch eine entsprechende Prägeform eine Abstufung des Seitenstreifens am Übergang zum Mittelabschnitt erzielt wird. Mit einfach gestalteten Präge­ vorrichtungen ergibt sich somit in der Herstellungsmaschine der zweckmäßige gewünschte Querschnitt des Dehnfugenbandes.
Eine entsprechende Ausbildung kann gemäß Anspruch 5 an den äußeren seitlichen Längs­ kanten des Dehnfugenbandes vorgenommen werden, so daß auch an diesen äußeren Längs­ kanten eine Wassersperre und eine Abdichtungsmöglichkeit gegeben sind.
Vorzugsweise ist gemäß Anspruch 6 die Dicke der Seitenstreifen an beiden Oberflächen des Dehnfugenbandes unterschiedlich. Für eine günstige Einleitung des Querzuges ist es dabei vorteilhaft, wenn der weiter nach außen abgesetzte Seitenstreifen dicker und damit weniger dehnbar ist als der andere, weiter zum Mittelabschnitt hin vorragende Seitenstreifen, der dann noch eine gewisse Elastizität aufweist. Auch läßt sich ein dünnerer Seitenstreifen, der weiter zum Mittelabschnitt hin vorragt, leichter in das elastische Material des Randstreifens ein­ pressen als ein dickerer Seitenstreifen. Durch die unterschiedliche Dicke der Seitenstreifen an beiden Oberflächen ergeben sich somit in gewissem Maße unterschiedliche Eigenschaften an beiden Oberflächen, wobei trotzdem die Vorteile der Wellungs- und Faltenfreiheit des Dehnfugenbandes und der Hitzeabschirmung entsprechend dem Hauptpatent beibehalten werden.
Das erfindungsgemäße Dehnfugenband kann derart hergestellt werden, daß in einer ent­ sprechend breiten Maschine mehrere gleichartige Bänder nebeneinander zunächst in einem Stück und in einem Durchlauf gefertigt und anschließend durch Aufschneiden in Längs­ richtung voneinander getrennt werden. Dann liegen an den Schnittkanten die Seitenstreifen bündig mit dem dazwischenliegenden Randstreifen. Dabei kann aber gemäß Anspruch 7 an mindestens einer der seitlichen Längskanten des Bandes, die in der Herstellungsmaschine seitlich außen liegt, ein Wulst ausgebildet werden. Bei Herstellung eines einzigen Dehnfugen­ bandes in einer entsprechend breiten Maschine können solche Wulste an beiden Längsrändern vorhanden sein. Diese Wulste bilden nicht nur einen optisch sauberen seitlichen Abschluß des Dehnfugenbandes, sondern sie dienen zusätzlich als Wassersperre am äußeren Längsrand des Bandes, da hierbei der ggfs. saugfähige Seitenstreifen nicht bis zum äußeren Rand reicht sondern durch den Wulst begrenzt ist.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch in Schrägansicht einen Abschnitt eines Dehnfugenbandes entsprechend dem Hauptpatent 38 27 503.
Fig. 2 zeigt eine schematische Stirnansicht eines Ausführungsbei­ spiels der Erfindung.
Fig. 3 ist ein schematische Schnittansicht eines zweiten Beispiels.
Gemäß Fig. 1 besteht das Dehnfugenband aus einem Streifen eines elastischen Materials, insbesondere Kunstgummi, der einen Mittelabschnitt 1 sowie zwei damit einstückig verbundene, insbesondere gemeinsam vulkanisierte Rand­ abschnitte 3 aus einem einheitlichen Material aufweist. Auf der Oberseite und auf der Unterseite der Randabschnitte 3 sind Seitenstreifen 5 aus einem im wesentlichen undehnbaren Material angebracht, das mit einem Dichtungsmit­ tel oder einer Klebemasse tränkbar ist, so daß die Seitenstreifen 5 als Haftvermittler zu einer Baukonstruktion dienen, an der das Dehnfugenband angebracht bzw. mit der es verbunden wird. In der Einbaustellung liegt der Mittelabschnitt 1 über der zu überbrückenden Fuge, so daß das Dehnfu­ genband nicht nur die Fuge überbrückt, sondern an seinen beiden Randab­ schnitten 3 die unterschiedlichen Bewegungen des Bauwerkes mitmachen kann, wobei sich der Mittelabschnitt 1 mehr oder weniger dehnt, zusammenzieht oder durchwölbt.
Die Seitenstreifen 5 sind mit den Längskanten 7 der Randabschnitte 3 bündig. Die Seitenstreifen 5 werden bei der Herstellung des Dehnfugenbandes in die Randabschnitte 3 eingepreßt, beispielsweise während des Vulkanisierens des elastischen Materials bzw. des Kunstgummis des Mittelabschnitts 1 und der Randabschnitte 3 oder unmittelbar nach diesem Vulkanisieren beim Ab­ kühlen des Bandes.
Die Seitenstreifen 5 können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Beispielsweise können sie durch ein undehnbares oder im wesentlichen undehn­ bares Gewebe oder ein entsprechendes Vlies gebildet sein, das beidseitig auf die Randabschnitte 3 aufgeklebt oder aufvulkanisiert oder in diese eingebettet ist. Insbesondere kann das Gewebe oder Vlies aus geeigneten Kunststoffen bestehen.
Die Seitenstreifen 5 können auch aus einer bituminösen Masse bestehen, die auf die Randabschnitte 3 aufgeklebt oder aufvulkanisiert wird, so daß diese Seitenstreifen selbst Dichtungs- und Klebeeigenschaften haben und sich mit dem gleichartigen Material beispielsweise von bituminösen Dachbah­ nen gut und dicht verbinden, insbesondere bei der Heißverlegung oder beim Einflämmen.
Schließlich können die Seitenstreifen 5 aus einer Kombination der beiden vorgenannten Materialien bestehen, also beispielsweise aus einem mit einer bituminösen Masse getränkten Gewebe oder Vlies. In allen Fällen bilden die Seitenstreifen 5 zusammen mit den Randabschnitten 3 einen bezüglich Oberseite und Unterseite des Dehnfugenbandes symmetrischen Aufbau, so daß es praktisch gleichgültig ist, welche Seite des Bandes beim Verlegen nach oben oder nach unten kommt. Es ist auch ein aufrechtstehender oder geneig­ ter Einbau des Dehnfugenbandes möglich.
Die Seitenstreifen 5 werden sandwichartig mit der Baukonstruktion verbunden, beispielsweise zwischen Dachbahnen eingeklebt oder eingeflämmt. Die Adhä­ sionskraft der Sandwich-Konstruktion ist dabei ohne weiteres größer als die größten auf das elastische Material des Mittelabschnitts 1 wirkenden Zugkräfte, so daß sich auch bei den größten am Band auftretenden Dehnungs­ kräften das Band nicht von der Baukonstruktion lösen kann. Die Dehnung des Bandes ist dabei auf den Mittelabschnitt 1 beschränkt, der bei entspre­ chender Elastizität des Materials schmal gehalten werden kann. Eine zusätz­ liche Befestigung des mit den Seitenstreifen armierten Dehnfugenbandes an der sonstigen Baukonstruktion, beispielsweise durch Verschrauben, ist im allgemeinen nicht erforderlich.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 2 sind zu beiden Seiten des elasti­ schen Mittelabschnitts 1 auf die elastischen Randstreifen 3 Seitenstreifen 15 und 17 unterschiedlicher Gestalt aufgebracht. An der oberen Oberfläche der Randstreifen 3 sind Seitenstreifen 15 aufgebracht, die eine größere Dicke haben als die an der Unterseite der Randstreifen 3 aufgebrachten Seitenstreifen 17. Wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bestehen die Seitenstreifen 15 und 17 aus einem im wesentlichen nicht dehnfähigen Material, beispielsweise einem Gewebe oder einem Vlies. Die unteren Seiten­ streifen 17 ragen mit ihren inneren Längsrändern 17a weiter zum Mittelab­ schnitt 1 vor als die oberen Seitenstreifen 15 mit ihren inneren Längs­ rändern 15a. Zwischen den zusammengehörigen Längsrändern 15a und 17a ergibt sich also eine Abstufung mit der (quer zur Längsrichtung des Dehnfugen­ bandes gemessenen) Breite a. Dieser Bereich dient zur Einleitung des auf das Dehnfugenband wirkenden Querzuges von den Seitenstreifen 15, 17 in den Mittelbereich 1. Im Bereich des Mittelabschnitts 1 sind die Längsrän­ der 17a der unteren Seitenstreifen 17 bei der Herstellung so weit in die Randabschnitte 3 eingepreßt, daß im Bereich der Längsränder 17a mindestens am Randbereich neben dem Mittelabschnitt 1 das Material der Randabschnitte 3 durch das Material der Seitenstreifen 17 durchdringt und an der Unterseite freiliegt, was aus der Zeichnung nicht ersichtlich ist. Wie in Fig. 2 angedeutet ist, verläuft somit das Material der Seitenstreifen 17 von außen her zum Mittelab­ schnitt 1 hin in das Material der Randstreifen 3 hinein. Eine entsprechende Ausbildung könnte an beiden Oberflächen des Dehnfugenbandes getroffen sein, also auch für die seitlichen Längsränder 15a der oberen Seitenstreifen 15. Diese Ausbildung kann dadurch erreicht werden, daß in der Vulkanisiermaschine geeignete Werkzeuge vorhanden sind, die die unteren Längsränder 17a dadurch von unten her in die Randstreifen 3 einpressen, daß an der Oberseite des Dehnfugen­ bandes Gegenhaltewerkzeuge angeordnet sind, die seitlich neben dem Mittel­ abschnitt 1 eine Abstufung der Längsränder 15a erzeugen, wie in Fig. 2 gezeigt.
Eine entsprechende Ausbildung kann an den äußeren seitlichen Längskanten 7 und 19 des Dehnfugenbandes vorgenommen sein. Die äußeren Längsränder 17b der Seitenstreifen 17 sind hier von der unteren Oberfläche des Dehn­ fugenbandes her so weit in die Randabschnitte 3 eingepreßt, daß dort das Material der Randabschnitte 3 mindestens teilweise freiliegt, wobei wiederum die Längsränder 17b von der Mitte des Bandes her nach außen verlaufend mehr und mehr in das elastische Material der Randstreifen 3 eingepreßt sind. Es ergibt sich für die Längsränder 17a und 17b eine in Fig. 2 über­ trieben schräg dargestellte Querschnittsform.
Analog zu den Abstufungen im Bereich der inneren Längsränder 15a ergibt sich auch eine entsprechende Abstufung für die äußeren Längsränder 15b durch entsprechende Prägewerkzeuge in der Vulkanisierform.
Wie Fig. 2 andeutet, ist die Dicke der Seitenstreifen 17 an der unteren Oberfläche des Dehnfugenbandes geringer als die Dicke der Seitenstreifen 15 an der oberen Oberfläche. Hierdurch wird nicht nur die Ausbildung der in Fig. 2 gezeigten Querschnittsform in der Vulkanisierpresse erleichtert, sondern es ergibt sich auch eine besonders vorteilhafte Ausführung für den Zugeinleitungsbereich a zu beiden Seiten des Mittelabschnitts 1. Weil die Längsränder 17a dünner sind als die Längsränder 15a, wird die Elasti­ zität im Übergangsbereich a mehr oder weniger aufrechterhalten, so daß ein allmählicher Elastizitätsübergang vom Mittelabschnitt 1 zu den durch die Seitenstreifen 15 und 17 abgedeckten Randabschnitten 3 gegeben ist.
Fig. 2 zeigt schließlich, daß die äußere Längskante 7 des Dehnfugenbandes derart ausgebildet sein kann, daß die äußeren Längsränder 15b und 17b mit dem Außenrand des Randabschnitts 3 bündig sind. Bei einer anderen Aus­ gestaltung kann an der seitlichen äußeren Längskante 19 ein Wulst 19a vor­ gesehen sein, der derart abgestuft ist, daß er selbst an der Oberfläche des Dehnfugenbandes freiliegt, und an den sich, in Richtung auf den Mittel­ abschnitt 1, also in Querrichtung des Fugenbandes, der Seitenstreifen 15 mit seinem Längsrand 15b bündig anschließt, so daß an der Oberfläche ein glatter Übergang von dem Wulst 19a zu dem Längsrand 15b des Seitenstrei­ fens 15 gegeben ist.
Zur Verdeutlichung der Verhältnisse ist insbesondere in Fig. 2 die Dicke des Dehnfugenbandes und der Seitenstreifen im Verhältnis zur Breite übertrieben groß dargestellt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3, die nur einen Teil des Querschnittes des Dehnfugenbandes zeigt, ist mindestens an einem der Randabschnitte 3, und zwar mindestens an dessen oberer Oberfläche 3a ein zusätzlicher, über diese Oberfläche 3a erhabener Flächenteil 13 vorgesehen, der aus dem gleichen elastischen Material gebildet ist wie der Randstreifen 3. Ein entsprechender erhabener Flächenteil 13 könnte bei Bedarf auch an der anderen, unteren Ober­ fläche des Randstreifens 3 vorgesehen sein. Der erhabene Flächenteil 13 bil­ det eine Dichtungsfläche zur Anlage gegen andere Bauwerksteile und eine Was­ sersperre gegen das seitliche Durchdringen von Feuchtigkeit quer zur Längs­ richtung des Bandes. Hierbei kann insbesondere der Seitenstreifen 5 (Gewebe, Vlies, bituminöse Masse) quer zur Längsrichtung des Dehnfugenbandes über den erhabenen Flächenteil 13 durchlaufen und bei der Herstellung in diesen so weit eingepreßt sein, daß das elastische Material des Randabschnittes 3 an der Oberfläche des Flächenteils 13 mindestens teilweise freiliegt. Damit kann diese freiliegende Oberfläche in besonders günstiger Weise als Abdichtungsflä­ che und/oder als Wassersperre dienen.
Der erhabene Flächenteil 13 kann sich in Streifenform längs des Dehnfugenban­ des über dessen ganze Länge erstrecken, bei der Darstellung gemäß Fig. 3 also senkrecht zur Zeichenebene, so daß der erhabene Flächenteil 13 bei der Her­ stellung des Dehnfugenbandes gemeinsam mit diesem in einem kontinuierlichen Durchlaufverfahren gefertigt werden kann.
Fig. 3 zeigt eine praktische Anwendung des Dehnfugenstreifens. An einer Bau­ stelle werden im Bereich des erhabenen Flächenteils 13 eines oder mehrere Löcher 14 senkrecht zur Ebene des Dehnfugenbandes durch den Randabschnitt 3 und dessen Seitenstreifen 5 hindurch angebracht. Da sich der erhabene Flächenteil 13 über die Länge des Dehnfugenbandes erstreckt, können die Lö­ cher 14 an jeder beliebigen bzw. erforderlichen Stelle angebracht werden. Durch jedes Loch 14 kann ein Anker 21 eingesetzt werden, der in die Unter­ konstruktion unterhalb des Dehnfugenbandes eingreift und dort befestigt wird, beispielsweise eingeschraubt oder einbetoniert wird. Der Anker 21 trägt einen Ankerteller 23 mit einer an dessen Unterseite anvulkanisierten Gummiauflage 25 (Kunstgummi oder anderes elastisches Material). Über den Anker 21 kann ein weiteres Bauteil, beispielsweise ein Winkelblech 27, auf­ gesetzt und mittels einer Mutter 29 festgeschraubt werden. Beim Anziehen der Mutter 29 drückt die Gummiauflage 25 des Ankertellers 23 auf den erhabe­ nen Flächenteil 13 des Randstreifens 3 und bewirkt somit an dieser Stelle eine Feuchtigkeitsabdichtung. Das Winkelblech 27 ist nur als Beispiel gezeigt. Es können hier beliebige andere Baukonstruktionen befestigt werden.
Die Abdichtung zwischen dem erhabenen Flächenteil 13 und der Gummiauflage 25 am Anker 23 kann verbessert werden, wenn diese beiden Teile 13 und 25 mitein­ ander verklebt oder miteinander kalt vulkanisiert werden. In jedem Fall erfolgt durch die aneinander anliegenden Teile 13 und 25 eine Abdichtung im Bereich des Ankers 21.

Claims (10)

1. Dehnfugenband aus elastischem Material, insbesondere Kunstgummi, zum Verbinden von Dachbahnen o. dgl., mit einem eine Fuge überbrückenden Mittelabschnitt (1) und zwei seitlichen Randabschnitten (3), wobei an den Randabschnitten (3) im wesentlichen undehnbare, insbesondere mit Dichtungs- und/oder Klebemittel tränkbare Seitenstreifen (5) aus Gewebe, Vlies und/oder bituminöser Masse als Haftvermittler angebracht sind und der Mittelabschnitt davon freibleibt, wobei die Seitenstreifen (5) auf der Oberseite und der Unterseite der Randabschnitte (3) aufgebracht sind, das Dehnfugenband über die ganze Breite seiner Randabschnitte (3) elastisches Material aufweist und die Seiten­ streifen (5) mit den Längskanten (7) der Randabschnitte (3) bündig sind, nach Patent 38 27 503.1, dadurch gekennzeichnet, daß am Übergang vom Mittelabschnitt (1) zu den Randabschnitten (3) zwischen dem elastischen Material des Mittelabschhitts (1) und dem im wesentlichen undehnbaren Material der Seitenstreifen (5) ein Übergangsbereich ausgebildet ist.
2. Dehnfugenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsränder (15a, 17a) der Seitenstreifen (15, 17) am Mittelabschnitt (1) derart in Querrichtung abgestuft oder versetzt sind, daß sie den Mittelabschnitt (1) an seinen beiden Oberflächen unter­ schiedlich weit überlappen.
3. Dehnfugenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Mittelabschnitt (1) die Längsränder (17a) der Seitenstreifen (17) an mindestens einer ersten Oberfläche des Dehnfugenbandes so weit in die Randabschnitte (3) eingepreßt sind, daß dort das Material der Randabschnitte (3) mindestens teilweise freiliegt.
4. Dehnfugenband nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im Ver­ gleich zu den Längsrändern (15a) an der zweiten Oberfläche weiter zum Mittelabschnitt (1) hin vorragenden Längsränder (17a) an der ersten Oberfläche so weit eingepreßt sind, daß an dieser ersten Oberfläche das Material der Randabschnitte (3) mindestens teil­ weise freiliegt.
5. Dehnfugenband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den seitlichen Längskanten (7, 19) die Längsränder (17b) der Seitenstreifen (17) an einer ersten Oberfläche des Dehnfugenbandes so weit in die Randabschnitte (3) eingepreßt sind, daß dort das Material der Randabschnitte (3) mindestens teilweise freiliegt.
6. Dehnfugenband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Seitenstreifen (17) an der ersten Oberfläche des Dehnfugenbandes kleiner ist als die Dicke der Seitenstreifen (15) an der zweiten Oberfläche.
7. Dehnfugenband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer der seitlichen Längskanten (19) das Material des Randab­ schnitts (3) einen bis zur Oberfläche reichenden stufenartigen Wulst (19a) bildet, an den sich einer der Seitenstreifen (15) in Querrichtung bündig anschließt.
8. Dehnfugenband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem der Randabschnitte (3) mindestens an dessen einer Oberfläche (3a) ein über diese Oberfläche erhabener Flächenteil (13) des elastischen Materials vorgesehen ist.
9. Dehnfugenband nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenstreifen (5) über den erhabenen Flächenteil (13) durchläuft und insbesondere in diesen so weit eingepreßt ist, daß das Material des Randabschnittes (3) mindestens teilweise freiliegt.
10. Dehnfugenband nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der erhabene Flächenteil (13) sich in Streifenform längs des Dehnfugenbandes erstreckt.
DE4004022A 1988-08-12 1990-02-09 Dehnfugenband Expired - Lifetime DE4004022C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4004022A DE4004022C2 (de) 1988-08-12 1990-02-09 Dehnfugenband

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3827503A DE3827503C2 (de) 1988-08-12 1988-08-12 Dehnfugenband
DE4004022A DE4004022C2 (de) 1988-08-12 1990-02-09 Dehnfugenband

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4004022A1 DE4004022A1 (de) 1991-08-14
DE4004022C2 true DE4004022C2 (de) 2000-11-09

Family

ID=6360781

Family Applications (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3827503A Expired - Lifetime DE3827503C2 (de) 1988-08-12 1988-08-12 Dehnfugenband
DE4004022A Expired - Lifetime DE4004022C2 (de) 1988-08-12 1990-02-09 Dehnfugenband
DE59010684T Expired - Lifetime DE59010684D1 (de) 1988-08-12 1990-02-09 Dehnfugenband

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3827503A Expired - Lifetime DE3827503C2 (de) 1988-08-12 1988-08-12 Dehnfugenband

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59010684T Expired - Lifetime DE59010684D1 (de) 1988-08-12 1990-02-09 Dehnfugenband

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP0440870B1 (de)
AT (1) ATE150509T1 (de)
DE (3) DE3827503C2 (de)
DK (1) DK0440870T3 (de)
ES (1) ES2100852T3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10125626A1 (de) * 2001-05-25 2002-12-12 Kebulin Ges Kettler Gmbh & Co System für eine Fugenausbildung

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3827503C2 (de) * 1988-08-12 1999-09-02 Schoop & Co Ag Dehnfugenband
CH682246A5 (en) * 1990-10-05 1993-08-13 Huber+Suhner Ag Sealing strip for seam in building structure - is made of elastic material and is provided at least on one side with fibre material
DE9313654U1 (de) * 1993-09-09 1993-12-23 Norega Anstalt, Schaan Vlieskaschiertes Verbunddichtband
DE9317637U1 (de) * 1993-11-18 1994-01-27 Huber & Suhner AG, Pfäffikon Dichtungsband zum Überbrücken von Bauwerksfugen
DE4430657A1 (de) * 1994-08-29 1996-03-07 Johannes Kloeber Vorrichtung zur Abdichtung einer Dachdurchführung
DE19732379C2 (de) * 1997-07-25 1999-05-27 Kuka Schweissanlagen Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Fördern von Schweißdraht
WO2007051460A2 (de) * 2005-11-04 2007-05-10 Nuernberger Jens Schutzeinrichtung zum anbringen an einem gebäudeteil, anordnung aus einem gebäudeteil und einer schutzeinrichtung sowie verfahren zum sichern einer gebäudeumgebung und verfahren zum herstellen von gebäudeteilen
EP2031141A1 (de) * 2007-08-28 2009-03-04 Ampack AG Klebeband
DE102007051490A1 (de) * 2007-10-27 2009-04-30 Wolf, Roland Schalungssystem und Verfahren zur Herstellung eines plattenförmigen Bauwerkteils mit einer Arbeitsfuge
EP2071091A3 (de) 2007-12-14 2014-08-06 Schoop + Co. AG Dehnfugenband
DE102008006195A1 (de) 2008-01-26 2009-08-06 Glinberg, Valeriy, Dipl.-Ing. Gebäude unsichtbar für dem Wind, "Windstealthyhaus"
CH700619B1 (de) 2009-03-30 2013-01-31 Schoop & Co Ag Dehnfugenband.
DE102012009204A1 (de) 2012-05-10 2013-11-14 Lohmann Gmbh & Co. Kg Dichtmanschette

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH606663A5 (de) * 1976-10-13 1978-11-15 Otto Walther
DE8032882U1 (de) * 1980-12-11 1981-08-13 Phoenix Ag, 2100 Hamburg Fugenband zum abdichten von betonteilen bei bauwerken
DE8128994U1 (de) * 1981-10-03 1982-03-25 Kriszeleit, Johannes, 6370 Oberursel Dauerelastisches band zum abdichten von bauwerksfugen
DE8804605U1 (de) * 1987-04-08 1988-05-19 Hesco AG, Zug Belagbahn

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3123188A (en) * 1964-03-03 Expansion joints for metal panels
US3455077A (en) * 1964-12-29 1969-07-15 Johns Manville Joint sealing tape
DE3100775A1 (de) * 1981-01-13 1982-08-26 Traugott 5443 Niederrohrdorf Schoop Vorrichtung zum ueberbruecken der fuge zwischen zwei teilen einer dacheindeckung
DE3730050A1 (de) * 1987-09-08 1989-03-16 Freudenberg Carl Fa Mehrschichtiges fugenueberbrueckungsmaterial, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung
DE3827503C2 (de) * 1988-08-12 1999-09-02 Schoop & Co Ag Dehnfugenband

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH606663A5 (de) * 1976-10-13 1978-11-15 Otto Walther
DE2722139C2 (de) * 1976-10-13 1983-06-09 Otto Nidau Walther Dichtungsband mit Dehnungseigenschaften
DE8032882U1 (de) * 1980-12-11 1981-08-13 Phoenix Ag, 2100 Hamburg Fugenband zum abdichten von betonteilen bei bauwerken
DE8128994U1 (de) * 1981-10-03 1982-03-25 Kriszeleit, Johannes, 6370 Oberursel Dauerelastisches band zum abdichten von bauwerksfugen
DE8804605U1 (de) * 1987-04-08 1988-05-19 Hesco AG, Zug Belagbahn

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Prospekt der Fa. Huber + Suhner, Pfäffikon, Schweiz, Dilatec-B Fugenabdichtungssystem, Druckvermerk: 656.D2, ausgeg. auf der "Bau'80", München, S.2 *
Prospekt der Fa. Huber + Suhner, Pfäffikon, Schweiz, Dilatec-E Fugenabdichtungssystem, Druckvermerk: 654.D2, ausgeg. auf der "Bau'80", München, S.2 *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10125626A1 (de) * 2001-05-25 2002-12-12 Kebulin Ges Kettler Gmbh & Co System für eine Fugenausbildung

Also Published As

Publication number Publication date
EP0440870B1 (de) 1997-03-19
DE3827503A1 (de) 1990-02-15
ATE150509T1 (de) 1997-04-15
EP0440870A1 (de) 1991-08-14
DE59010684D1 (de) 1997-04-24
ES2100852T3 (es) 1997-07-01
DE4004022A1 (de) 1991-08-14
DE3827503C2 (de) 1999-09-02
DK0440870T3 (da) 1997-09-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4004022C2 (de) Dehnfugenband
DE2437809C3 (de) Siebboden sowie Siebkörper und Rahmen hierfür
DE2910090C2 (de) Dichtungsstreifen zum Abdichten von Stoßfugen an Kreuzungsstellen zwischen einzelnen vorgefertigten Bauelementen
DE3880710T2 (de) Herstellungsverfahren für endlose Riemen.
DE4303877A1 (de) Eckverbindung auf Gehrung geschnittener Hohlprofile eines Rahmens für Fenster, Türen oder Fassaden
EP0213160A1 (de) Auflager für rollende lastenträger und verfahren zu dessen herstellung.
DE19603188A1 (de) Dichtanordnung
EP0360741B1 (de) Stossverbindung von Platten und/oder Profilen
DE8203435U1 (de) Haltekörper zum Befestigen einer Abdichtungsfolie aus Kunststoff auf einer Unterlage
DE3924497A1 (de) Fugenband mit verbesserten montageeigenschaften
EP0031420B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Verbindungsstelle an Fördergurten oder dergl. und Verbindungsplatte für eine solche Verbindungsstelle
DE19932332A1 (de) Türschwelle mit einem Schwellenkörper
DE69000862T2 (de) Verfahren zur herstellung eines elastomeren streifens.
DE2706277A1 (de) Siebboden
DE3638278A1 (de) Zeltplanbahnen fuer das dach und die waende von gross- und festzelten, zelthallen oder dgl.
DE2926569A1 (de) Kettenanordnung fuer den schutz von fahrzeugreifen
EP0081671A2 (de) Vorrichtung zum Umspritzen der umlaufenden Schnittkanten von Platten aus Holzwerkstoff
DE4435281C2 (de) Isolierstab aus Kunststoff hoher Festigkeit zur gegenseitigen Verbindung zweier Metallprofile zu einem Verbundprofil
DE2262836C3 (de) Endglied eines abgedichteten Reißverschlusses
DE9402078U1 (de) Injektionsschlauch zur Abdichtung von Arbeitsfugen an Betonbauwerken
DE1201703B (de) Reparaturpflaster, insbesondere fuer Fahrzeug-reifen
DE102018112777A1 (de) Eckverbindung eines Dichtungsrahmens
DE2143218C2 (de) Gewebeeinlage fur einen Fordergurt oder Treibriemen
DE2603515A1 (de) Bauelement zum befestigen von deichen u.dgl.
DE3030134A1 (de) Kuehlwasserschlauch fuer kraftfahrzeuge und verfahren zu seiner herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3827503

Format of ref document f/p: P

8101 Request for examination as to novelty
8105 Search report available
8110 Request for examination paragraph 44
AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3827503

Format of ref document f/p: P

AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3827503

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: WIESE KONNERTH FISCHER PATENTANWAELTE PARTNERSCHAF

8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: SCHROETER LEHMANN FISCHER & NEUGEBAUER, 81479 MUEN

8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: PRUEFER & PARTNER GBR, 81479 MUENCHEN