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DE1201703B - Reparaturpflaster, insbesondere fuer Fahrzeug-reifen - Google Patents

Reparaturpflaster, insbesondere fuer Fahrzeug-reifen

Info

Publication number
DE1201703B
DE1201703B DEC21002A DEC0021002A DE1201703B DE 1201703 B DE1201703 B DE 1201703B DE C21002 A DEC21002 A DE C21002A DE C0021002 A DEC0021002 A DE C0021002A DE 1201703 B DE1201703 B DE 1201703B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cord fabric
plaster
layers
fabric layers
carcass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC21002A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Kuester
Heinrich Schuermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC21002A priority Critical patent/DE1201703B/de
Publication of DE1201703B publication Critical patent/DE1201703B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C73/00Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D
    • B29C73/04Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D using preformed elements
    • B29C73/10Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D using preformed elements using patches sealing on the surface of the article
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2030/00Pneumatic or solid tyres or parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Reparaturpflaster, insbesondere für Fahrzeugreifen Die Erfindung betrifft ein aus Kautschuk und Cordgewebelagen aufgebautes Reparaturpflaster mit mehreren, sich spitzwinklig kreuzenden streifenförmigen Cordgewebelagen, wobei die in den beiden Schrägrichtungen verlaufenden Cordgewebelagen jeweils übereinander gleichgerichtet angeordnet sind, zur Reparatur von mit Textileinlagen verstärkten Gummigegenständen, insbesondere Fahrzeugreifen.
  • Es sind bereits Reparaturpflaster bekannt, die Cordgewebelagen in Form von rechtwinklig übereinandergelegten Streifen enthalten. Da die Cordgewebelagen dieser Reparaturpflaster auch verhältnismäßig breit sind, und die Winkelstellung ihrer Fäden von der Winkelstellung der Cordfäden im Reifen, die allgemein nicht 90° beträgt, abweicht (Versperrungswirkung), zeigen aus beiden Gründen die mit diesen Pflastern reparierten Stellen eine zu geringe Elastizität.
  • Bei einem anderen bekannten Cordkreuzpflaster werden die Cordgewebelagen schiefwinklig aufeinandergelegt entsprechend der Winkelstellung der Cordfäden an der Stelle im Reifen, wo das Pflaster eingelegt wird. Die Winkelstellung beider Fadenlagen, der des Reifens und der des Pflasters soll zum Ausgleich von Spannungen gleich sein.
  • Im Gegensatz dazu soll bei dem Pflaster nach der Erfindung nicht eine Anpassung stattfinden, sondern die Winkelstellungen sollen voneinander abweichen, um die Steifheit an der reparierten Schadenstelle möglichst derjenigen der unbeeinflußten Reifenwand anzugleichen, dagegen den an die Schadenstellen angrenzenden Bereich möglicht wenig zu versteifen, so daß dort die Homogenität der Reifenwand im Biegeverhalten und im Rollwiderstand soweit wie überhaupt möglich erhalten bleibt.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Winkel zwischen den Cordgewebelagen des Pflasters geringer ist als der Winkel zwischen den Fadenlagen des Reifencordgewebes. Unter dem Begriff »geringer« ist ein Winkel zu verstehen, der von demjenigen, der durch die Cordgewebelagen des Reifens gebildet wird, höchstens bis zu 20° abweicht. Die zwischen den Cordgewebelagen des Reifens gebildeten spitzen Winkel können zweckmäßig zwischen 60 und 85° betragen, vorzugsweise etwa 70°, wenn man davon ausgeht, daß in der Zenitpartie des Reifens die Winkel zwischen den Fäden etwa 80° betragen.
  • Die Herabsetzung des Winkels zwischen den Fadenlagen im Pflaster unter den Betrag des Winkels zwischen den Fadenlagen des Reifens wirkt im Sinne einer Verhärtung und einer Minderung der Eindrück-oder Biegefähigkeit an der Schadenstelle und bietet so einen gewissen Ausgleich dafür, daß das Pflaster dünner ist als der im Bereich der Schadenstelle weggefallene Teil der Reifenwand. Andererseits sind die Ausläufer des Pflasters neben der Schadenstelle möglichst elastisch gehalten.
  • Weitere Vorteile der Erfindung liegen darin, daß die Pflaster bei gleicher Festigkeit kleiner gehalten werden können als die bekannten Pflaster und daher auch ein geringeres Gewicht besitzt. Außerdem hat es sich erwiesen, daß die Reparaturstelle beim Gebrauch des Reifens kühler bleibt als dies bisher der Fall war.
  • In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung überdecken in an sich bekannter Weise die nach dem Aufvulkanisierren des Pflasters der Beschauerseite zugesehrten beiden, über Kreuz angeordneten Cordgewebelagen die übrigen Cordgewebelagen. Dadurch wird eine Umhüllung der Schnittenden der übrigen Cordgewebelagen erreicht, so daß diese keine Reibungen ausführen können.
  • Die beiden der Schadenstelle zugewandten, über Kreuz angeordneten CordgewebeIagen werden ferner zweckmäßig mit der geringsten Länge und größten Breite ausgebildet. Dadurch wird erreicht, daß die Pflastermitte noch ein großes Loch abdeckt und trotzdem eine Abstufung der Schichtstärke von der Kreuzungsstelle bis zum Rand des Pflasters verbleibt.
  • Die Abstufungen der Streifenlängen und der Streifenbreiten und die hierzu gewählten, annähernd gleichgroßen Verankerungsflächen für jede Einzellage bringen eine möglichst große Elastizität des Pflasters mit sich. Eine größere Elastizität der einzelnen Ausläufer des Pflasters bei gleichbleibender oder erhöhter Festigkeit im Bereich des Kreuzungspunktes wird durch streifenförmige Cordgewebelagen erzielt, deren Längen- zum Breitenverhältnis zwischen 2. 1 und 8: 1 liegt.
  • Die Pflaster können in an sich bekannter Weise gleichzeitig mit einer Runderneuerung zwischen der Karkasse und der Lauffläche einvulkanisiert werden. Sie können in an sich bekannter Weise auch auf der Innenseite der Reifen angebracht werden. Dies wird man vor allem dann tun, wenn nur ein Teil der Cordlagen im Reifen beschädigt ist. Eine dritte Möglichkeit besteht darin, daß ein erfindungsgemäßes Pflaster auf der Innenseite des Reifens auf die Schadenstelle aufgelegt wird und daß ein anderes Pflaster mit weniger Cordgewebelagen als dasjenige auf der Innenseite des Reifens nunmehr zwischen die Karkasse und die Lauffläche gebracht wird, so daß der Verlauf der Kraftlinien in der Mitte der Karkasse erhalten bleibt, und zwar auch bei Reifenschäden, welche durch sämtliche Gewebelagen der Karkasse hindurchgehen. Auch im letzteren Fall ist das Aufbringen der Pflaster zweckmäßig mit einer Runderneuerung verbunden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf ein Reparaturpflaster von der Verbindungsseite mit der Schadenstelle her gesehen, F i g. 2 einen Teilquerschnitt längs der Linie II-II in F i g. 1, F i g. 3 einen Teilquerschnitt durch einen Fahrzeugreifen, der mit zwei Pflastern repariert ist, F i g. 4 einen Teilquerschnitt durch einen Fahrzeugreifen, auf dessen Innenseite ein Pflaster aufgebracht ist.
  • In F i g. 1 sind die das Pflaster bedeckende Klebeschicht und die mit dieser verbundene Schutzfolie weggelassen. Die nach dem Aufbringen des Pflasters dem Beschauer zugekehrte Kautschukplatte ist mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Die Zeichnung läßt ferner erkennen, daß die der Reparaturstelle am nächsten liegenden Cordgewebelagen 2,2" die größten Breiten-, aber geringsten Längenausdehnungen besitzen und daß die Cordgewebelagen 3, 3', 4, 4' und 5, 5' jeweils abgestuft zunehmende Längenausdehnung besitzen, während die Breite der Lagen ebenfalls abgestuft zurückgeht. Die nach dem Aufbringen des Pflasters der Beschauerseite zugewandten Cordgewebelagen 7, 7' haben die größte Länge und Breite, so daß sie sämtliche darunter befindlichen Cordgewebelagen überdecken. Aus der F i g. 1 ist ferner zu ersehen, daß der Winkel a spitz zuläuft und etwa 70° beträgt. Die abdeckende Kautschukplatte 1 hat den Umriß eines langgestreckten Achteckes und erstreckt sich in bekannter Weise über die Ränder der größten Cordgewebelagen hinaus. Die beiden langgestreckten Seiten 6 des Achteckes sollen möglichst in Umfangsrichtung des Reifens auf diesem angeordnet sein.
  • F i g. 2 zeigt die abgestufte Anordnung der Cordgewebelagen, mit der überdeckenden Kautschukplatte im Schnitt.
  • In F i g. 3 ist das Pflaster 8 zwischen der Karkasse 11 und der Lauffläche 14 eines Fahrzeugreifens angeordnet, während das Pflaster 9 auf dessen Innenseite aufgebracht ist, um die Schadenstelle 10 in der Karkasse zu reparieren. Als Schadenstelle 10 ist ein Durchschlag durch sämtliche Gewebelagen der Karkasse angenommen, die mit unvulkanisierter Kautschukmischung 15 ausgefüllt ist. Diese Form der Reparatur wird gleichzeitig durchgeführt mit einer Runderneuerung des Reifens. Wie F i g. 3 ferner erkennen läßt, bleibt ein zentrischer Verlauf der Kraftlinien innerhalb der Karkasse bei dieser Art der Reparatur erhalten.
  • In F i g. 4 ist eine einseitige Reparatur mit dem Pflaster 12 gezeigt, das ausschließlich auf der Innenseite eines Fahrzeugreifens angeordnet ist, wobei angenommen ist, daß die Karkasse 13 zwar einen Durchschlag durch sämtliche Gewebelagen aufweist, die Lauffläche 14 der Reifen jedoch noch nicht so weit abgefahren ist, daß eine Runderneuerung erforderlich ist oder daß nur ein Teil der Gewebelagen der Karkasse beschädigt ist. Die Zeichnung läßt ferner erkennen, daß in diesem Fall die Kraftlinien nicht mehr zentrisch verlaufen, sondern durch das neu aufgebrachte Pflaster abgelenkt werden.
  • Ein Vergleich der F i g. 3 und 4 läßt erkennen, daß beim Aufbringen nur eines Pflasters auf der Innenseite des Fahrzeugreifens ein Pflaster mit mehr Cordgewebelagen, d. h. mit einer größeren Schichtstärke, gewählt werden muß, um einen genügenden Ausgleich für die zerstörten Gewebelagen der Karkasse zu erhalten. Wenn dagegen die Pflaster auf der Innen- und auf der Außenseite der Karkasse aufgebracht werden, ist es zweckmäßig, das Pflaster auf der Innenseite der Karkasse stärker und das Pflaster zwischen Lauffläche und Karkasse weniger stark zu wählen, wobei die Pflaster jedoch annähernd gleiche Festigkeiten aufweisen sollen. Diese Maßnahme ist erforderlich, um die Kräfte etwa in der_Mittelschicht der Karkasse zu verstärken, ferner um die Raumbeanspruchung unterhalb der Lauffläche möglichst gering zu lassen und um auf der Innenseite einen größeren Widerstand gegen eine Verdrängung der Füllung in der Schadenstelle entstehen zu lassen.
  • Für die Herstellung und die Anwendung des Reparaturpflasters können noch folgende, jedoch nicht im Rahmen der Erfindung liegende Maßnahmen angewendet werden: Das in den Pflastern enthaltene Cordgewebe kann auf der Basis von regenerierter Cellulose oder von Polyamiden aufgebaut sein. Wenn das Pflaster im unvulkanisierten Zustand in den Handel kommt und erst beim Verbinden mit dem zu reparierenden Kautschukgegenstand, z. B. unter Wärmeanwendung, vulkanisiert wird, ist es vorteilhaft, vorwiegend oder ausschließlich Cordgewebelagen auf Polyamidgrundlage zu verwenden, weil dadurch bei gleichen Festigkeiten im Vergleich mit Cordgewebelagen auf Cellulosegrundlage eine geringere Schichtstärke der Cordgewebelagen erforderlich ist, so daß die Vulkanisationszeit nicht unnötig verlängert wird. Demgegenüber können bei den in vulkanisiertem Zustand in den Handel kommenden Pflastern sowohl Polyamid- als auch Celluloseeinlagen Verwendung finden.
  • Um einen möglichst guten Sitz des Pflasters im Reifen zu bewirken, wird es bei seiner Herstellung mit einer der Krümmung der Reifenwand annähernd angepaßten Wölbung versehen.
  • Durch den spitzen Winkel zwischen den Cordgewebelagen wird das Pflaster länger als breiter. Diese Form des Pflasters hat den Vorteil, daß die Kreuzungsstelle einen geringeren Randabstand in Bezug auf die Breitseiten des Pflasters besitzen. Dadurch wird es möglich, Schadenstellen, die auf verhältnismäßig kleinen Flächen auftreten, mit Pflastern größerer Längenausdehnung und Schichtstärke zu reparieren.
  • Um ein Anbringen des Pflasters in der richtigen Lage auf den zu reparierenden Gegenstand zu erleichtern, kann die nach dem Aufbringen der Pflaster der Beschauerseite zugewandte Fläche mit einer Markierung versehen sein, durch welche die Fadenrichtung der äußersten auf der Klebeseite befindlichen Cordgewebelage angezeigt wird.
  • Wenn die Pflaster in vulkanisierter Form und mit einer unvulkanisierten, z. B. schwefelfreien Klebeschicht versehen, in den Handel kommen, so wird die Verbindung zwischen dem Pflaster und dem zu reparierenden Gegenstand durch Dazwischenbringen einer vulkanisierenden Beschleunigerlösung durch Kalt- oder Warmvulkanisation hergestellt. An Stelle einer Beschleunigerlösung kann auch eine beschleunigerhaltige unvulkanisierte Kautschukplatte verwendet werden. Es ist aber auch möglich, Pflaster in unvulkanisiertem Zustand zu verwenden und diese auf dem Wege der üblichen Warmvulkanisation auf der Schadenstelle fest zu verankern.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Aus Kautschuk und Cordgewebelagen aufgebautes Reparaturpflaster mit mehreren, sich spitzwinklig kreuzenden streifenförmigen Cordgewebelagen, wobei die in den beiden Schrägrichtungen verlaufenden Cordgewebelagen jeweils übereinander gleichgerichtet angeordnet sind, insbesondere für Fahrzeugreifen, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der spitze Winkel zwischen den Cordgewebelagen (2, 3, 4, 5, 7 und 2', 3', 4', 5', T) des Pflasters geringer ist als der Winkel zwischen den Fadenlagen des Reifencordgewebes.
  2. 2. Pflaster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Cordgewebelagen gebildete spitze Winkel («) zwischen 60 und 85° beträgt und die Winkeldifferenz zu den Fadenlagen des Reifencordgewebes höchstens 20° beträgt.
  3. 3. Pflaster nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach dem Aufvulkanisieren des Pflasters der Beschauerseite zugekehrten beiden über Kreuz angeordneten Cordgewebelagen (7, T) in an sich bekannter Weise alle übrigen Cordgewebelagen überragen.
  4. 4. Pflaster nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden der Schadenstelle zugewandten, über kreuz angeordneten Cordgewebelagen (2, 2') die geringste Länge und größte Breite besitzen.
  5. 5. Pflaster nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Cordgewebestreifen mit einem abgestuften Längen-Breiten-Verhältnis zwischen 2:1 und 8:1 übereinander angeordnet sind.
  6. 6. Pflaster nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie in an sich bekannter Weise sowohl auf der Innenseite der Karkasse (11) als auch zwischen der Lauffläche (14) und der Karkasse (11) aufgebracht sind.
  7. 7. Pflaster nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die auf beiden Seiten der Karkasse aufgebrachten Pflaster annähernd die gleiche Festigkeit aufweisen, wobei das zwischen der Lauffläche (14) und der Karkasse (11) angeordnete Pflaster (8) in seinem Mittelteil eine geringere Schichtstärke aufweist als der Mittelteil des auf der Innenseite der Karkasse (11) aufgebrachten Pflasters (9). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 739 993; deutsche Auslegeschrift Nr. 1016146; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1751927; britische Patentschrift Nr. 306 929.
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Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0025180A3 (en) * 1979-09-07 1981-04-08 Stahlgruber Otto Gruber Gmbh & Co. Repair plaster for vehicle tyres
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EP2676788A4 (de) * 2011-02-17 2015-11-25 Bridgestone Corp Kautschukpflaster zur reparatur von gürtelreifen, verfahren zur reparatur von gürtelreifen damit und reparierter gürtelreifen

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DE1016146B (de) * 1955-08-10 1957-09-19 Karl Heinz Huebers Reparaturpflaster fuer Fahrzeugreifen

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