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Die
Erfindung betrifft für die Bauten, die der Einwirkung der
ungünstigen Bedingungen des Klimas angepasst werden, insbesondere
fähig, den genügend starken spontanen Wind, ausschließlich
die Windhosen und die Zyklone, ohne fühlbare Zerstörungen
zu ertragen.
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Dem
Problem der Anpassung zur Veränderung des Klimas wird zur
Zeit die unverwandte Aufmerksamkeit zugeteilt. Zum Beispiel jenem
dient «Green paper from the commission to the council,
the European parliament, the European economic and social committee
and the committee of the regions. Adapting to climate change in
Europe – options for EU action. Delegations will find attached
Commission document SEC (2007) 848».
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Eine
der klimatischen Erscheinungen, die der menschlichen zivilisation
die unerschöpflichen Nöte tragen, ist den starken
spontanen Wind. Die Menschheit hat sich gewöhnt und wurde
zu den Winden, die mit einer bestimmten Frequenz und bestimmten
Richtungen blasen, verwendet. Doch hat die Veränderung
des Klimas auf der Erde, von welchen Gründen es nicht erklärt
würde, die neuen Erscheinungen herbeigerufen, insbesondere
ist es die klimatischen Phänomene, die spontan mit der
hohen Stufe der Unbestimmtheit gezeigt werden.
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Diese
Erscheinung ist vom wissenschaftlichen und praktischen Standpunkt
auf World climate conference 2003 untersucht. Einschließlich
im Vortrag Dr. B. Bolin (Schweden) «THE CLIMATE
AND THE SCIENCE, KNOWLEDGE AND THE UNDERSTANDING, NECESSARY FOR
ACTION IN CONDITIONS OF UNCERTAINTY».
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Zu
den Vernichtungsfaktoren des starken Windes: der Luftwelle, der
lautlichen Welle und den nochmaligen Vernichtungsfaktoren: den Scherben, den
Steinen, dem Sand und des Staubes, werden die Vernichtungsfaktore
des starken spontanen Windes ergänzt: die Plötzlichkeit
und die vielseitige Richtung.
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Die
bekannten Erfindungen werden verschiedenen Zutritt zum Schutz der
Gebäude und der Bauten vom starken spontanen Wind verwerten. Doch
gewährleisten sie die gleichzeitige Verhütung von
allen Vernichtungsfaktoren nicht.
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Ein
bekanntesten und breit verwendeter Schutz der Objekte vor der Einwirkung
des Windes ist der Befestigungsanlagen. Die Bauten werden in die
Erde dabei vertieft, und der Landteil wird als die Kuppel mit den
dicken Wänden veranstaltet.
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Aus
DE 4329954 ist das Haus «Kugelhaus» bekannt,
und aus
DE 3827503 ist
das Haus «Biotop-Kuppeln» bekannt, deren Form
die Hemisphäre, die sich auf den Kellergeschoss stützt,
darstellt. Der Bau erinnert nach seiner Form die Kasematte – die Militärfestigung.
Entspricht den ästhetischen Kriterien der Wohngebäude
nicht. Die Höhe des Baues diktiert den minimalen Ausmaß im
Plan, immer der gleichen doppelte Höhe, was eine wesentliche
negative Eigenschaft ist.
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Aus
DE 9214982 ist das vertiefte
halbsphärische Haus mit den Fundamenten als die metallischen Anker,
die den Bau bei dem starken Wind festhalten, bekannt. Der Bau verfügt über
die obengenannten negativen Eigenschaften. Die metallischen Anker werden
die Widerstandsfähigkeiten des Gebäudes unter
der Wirkung des starken Windes nicht lösen: das Gebäude
kann von den Ankern abgerissen sein, was von den bedeutenden Zerstörungen
und die menschlichen Opfern begleitet wird.
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Diese
Idee, den Bau in die Erde zu verbergen und, so sieht von ihm in
der Weise, ihn aufzusparen, das volle Eintauchen vor.
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Aus
DE 199 04 754 ist das Haus «Hurrikan-Haus» bekannt,
der gelegen auf der schwimmend Plattform und bei dem starken Wind
in die Wanne herabfällt, das Wasser aus der muss man von den
Pumpen absaugen.
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Aus
DE 20 2007 006 739 ist
das Haus «Haus zum Schutz gegen Sturmschäden»,
gelegen auf die Hebewinden und herabfallend in den Keller bei dem starken
Wind bekannt.
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Beide
Lösungen berücksichtigen die Plötzlichkeit
der Erscheinungsform des Orkanes nicht. Es ist ein wesentlicher
Mangel.
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Auf
die echte psychologische Kasen kann man die Idee der Tarnung des
Baus beziehen.
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Aus
DE 10 2005 008 446 ist
es bekannt den Vorschlag völlig, das Gebäude von
der Plane bei dem starken Wind zu bedecken.
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Die
Lösung berücksichtigt die Plötzlichkeit der
Erscheinungsform des Orkanes nicht. Ein wesentlicher Mangel ist
die Komplexität der Befreiung von der Plane nach der Unterbrechung
des Sturmes, da die Scherben und der Staub es nicht erlauben werden.
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Der
Idee der Koexistenz des Baus mit dem starken spontanen Wind entspricht
die Reihe der Erfindungen. Aus
DE
2328430 ist der erleichterte Bau «Fertigbauhäuschen» der
Walzenförmig mit dem Dach als die Kuppel, dem vermutlich
widerstehenden Wind bekannt.
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Den
Bau wird der ausreichende Schutz vor allen Vernichtungsfaktoren
nicht haben, und unter dem Wind wird vom Vernichtungsfaktor für
andere Bauten leicht sein.
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Die
Reihe der bekannten Erfindungen:
DE 2932034 ,
EP 79646 ,
US 3968411 betreffen für
die Bauten als «Igly», der die Form der konischen
Kuppel mit dem zylindrischen Fundament hat, dem widerstehenden starken
Wind.
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Ein
wesentlicher Mangel des Baus ist die Zentren der Turbulentes bei
dem Übergang der Wand in das Fundament auf dem Niveau der
Erde, und ebenso die Schutzlosigkeit ihn von allen Vernichtungsfaktoren.
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Aus
RU 2005130149 ist die
Erfindung des Hauses der erhöhten Beschütztheit «Panzeroid» bekannt,
in dem die Außenoberfläche die Art des Ellipsoides
haben wird.
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Doch
ist der Stützteil für die Opposition dem starken
Wind nicht vorbestimmt und die Form der Oberfläche ist
nur einer Kurve beschränkt, was die wesentlichen Mangel
ist.
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Die
Systemanalyse, die Einschätzung sowohl die Prognostizierung
der Zerstörungen der Gebäude als auch der Bauten,
und ebenso die Charakteristik der Stufe der Zerstörung
und der menschlichen Opfer, gestattet, die eindeutige Schlussfolgerung
zu machen, dass den Bau fähig, den genügend starken
spontanen Wind ohne fühlbare Zerstörungen zu ertragen
soll nicht nur mit ihm koexistieren, sondern auch angepasst zu ihm
zu sein. Dabei wird es unter der Anpassung die Möglichkeit
verstanden, kein Hindernis für den Wind zu sein, und, auf
solche Weise, für den Wind gleichsam unsichtbar (Stealth technology)
zu sein.
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Ausgehend
von dem, eine Aufgabe der Erfindung ist der Bau, der über
die Eigenschaften der Unsichtbarkeit für den starken spontanen
Wind verfügt, und geschützt von den übrigen
Vernichtungsfaktoren.
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Die
Lösung dieser Aufgabe wird gewährleistet: von
der speziellen geometrischen Form des Gebäudes, dem echten
Stützsystem, der speziellen Konstruktionen des Daches,
der Fenster, der Türen und des Balkons, dem Schutzkomplex
von der Einwirkung der nochmaligen Vernichtungsfaktore.
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Die
gestellten Aufgaben findet die Lösung in den Anspruchmerkmalen
1, 2 und 3.
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Entsprechend
dem Anspruch 1, Gebäude unsichtbar für dem Wind, „Windstealthyhaus",
bestehend aus dem Gebäude, das eine Gehäuse enthält, ein
Dach, eine Basis, nicht weniger als ein Fenster, nicht weniger als
eine Eingangstür, wird ein Balkon, und eines Stützsystems,
ebenso einen Schutzkomplex anordnen.
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Der
Schutzkomplex gewährleistet den Schutz des Gebäudes
vor den Sekundärfaktoren der Zerstörung: die Trümmer,
die Steine, der Baumstämme.
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Dabei
stimmt der Schwerpunkt des Gebäudes mit dem geometrischen
Zentrum überein oder ist an ihm nah. Es erhöht
die Widerstandsfähigkeit des Gebäudes zum horizontalem
Strom des Windes.
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Die
Gehäuse wird in der Form der komplizierten Figur der Achsendrehung
der konischen Schnitte bestehen, zu deren Mehrheit der Punkte der Linie
des Windzuges die Tangenten sind, dabei betrifft der Abstand zwischen
den Brennpunkten der oberen und unteren Figuren der Achsendrehung
zum Ausmaß des größeren Durchmessers
der senkrechten zentralen Drehachse ungefähr wie (1 + π)/π.
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Die
Gehäuse ebenso kann in der Form der Figur der Achsendrehung
der Gerade, bei dem Verhältnis der Höhe der Figur
zum größeren Durchmessers ungefähr gleich
4:3 bestehen.
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Die
Form der Außenoberfläche bestimmt die aerodynamischen
Eigenschaften des Gebäudes. Der Wind biegt das Gebäude
geht vorbei ihm, praktisch begegnet die Hindernisse nicht, und damit
wird die Haupteigenschaft des Gebäudes – die Unsichtbarkeit für
dem Wind gewährleistet.
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Die
Oberfläche der Gehäuse des Gebäudes ist
vom gerollten nichttextillesen Material mit der niedrigen Wärmeleitfähigkeit
und die hohe Feuerfestigkeit bezogen.
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Das
Dach wird im umströmten Pilzförmigen bestehen,
ist mit der Gehäuse hart verbunden, und nach dem Perimeter
ist vom ovalen Sims aufgemacht; die konstruktiven Bestandteile des
Daches werden ohne Winkel bestehen.
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Die
Deckung ist ohne Fugen mit der maximal glatten Oberfläche
erfüllt.
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Die
Fenster und die Eingangstür bis zu Rande füllen
die Wandöffnungen völlig, die Form des äußerlichen
Glases und des Türblattes konvex, übereinstimmend
mit der Außenoberfläche der Gehäuse.
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Diese
Besonderheiten gewährleisten den Mangel der Zentren des
Turbulentes auf die Oberfläche des Gebäudes und
sind die notwendigen Forderungen windstealth Technology.
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Das
Dach bekränzt die Konkavität mit nicht weniger
als ein zentralen Abfluss.
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Die
Form des Daches gewährleistet die Verwendung der Kraft
des Stroms des Windes von oben, wie die Opposition dem Strom des
Windes von unten und ihr gegenseitiges Löschen oder, jedenfalls,
die erhöhte Widerstandsfähigkeit ganzen Gebäudes
unter der Wirkung dieses Stroms des Windes geschaffen wird.
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Das
Gebäude wird nicht weniger als zwei Balkons, gelegen koaxial
nach den entgegengesetzten Seiten anordnen.
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Die
Balkons werden die zugeschobene Konstruktion haben, und werden wie
das Balkonsystem bestehen, das zwei Platten, den Rahmen, zwei Schutzpaneele,
vier Seitengeländer, zwei Stützfedern, und zwei
Satze der Rollenzüge anordnen wird.
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Der
Rahmen ist in der Form des U-Trägers, der mit der Karkasse
die Gebäude hart verbunden ist, erfüllt, und ist
von beiden Enden mit den Walzen versorgt, und die Rollenzüge
sind von beiden Seiten des Rahmens gelegen.
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Die
Schutzpaneele sind von der Vorderseite jedes Balkons eingerichtet,
werden die konvexe Form, die zur Außenoberfläche
der Gehäuse übereinstimmt, haben.
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Die
Seitengeländer werden die Klappkonstruktion, die als das
Teleskopgitter erfüllt ist, haben, und bestehen aus der
notwendigen Menge der Ständer, und nicht weniger sind als
zwei horizontale Gürtel, die aus der notwendigen Menge
der abgesonderten Platten gebildet sind, gelenkig verbunden untereinander
auf der Gabel standhaft.
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Die
Stützfedern werden zu jeder Platte des Balkons von unten
gefestigt, dabei stützt sich ihr entgegengesetzter Rand
frei auf die Wand des Gebäudes.
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Eine
solche komplizierte Konstruktion des Balkons ist notwendig, da die
Kraft des Windes gerichtet unter den Balkon dem umwerfend Moment
für ganze Karkasse des Gebäudes schafft.
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Die
Basis ist als der rechteckige Rahmen, der mit der Gehäuse
haltbar verbunden ist, erfüllt. Berücksichtigend
die komplizierte Konfiguration des Gebäudes, das nicht
oft außen die flachen Basen hat, der Rahmen übergibt
die Basis gleichmäßig des Druckes ganzen Gebäudes
auf die Stützen des Fundamentes. Damit gewährleistet
die entsprechend Forderungen Bauphysik, wie unter den Bedingungen des
stationären Zustandes, als auch unter der Wirkung des Windes.
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Das
Stützsystem verfügt über die Eigenschaften
des Anpassungsvermögens und besteht aus dem Stützteil,
des beweglichen Teiles, der Flosse und des Adapters.
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Die
Konstruktion des Stützsystems gewährleistet die
prinzipielle Möglichkeit, die Unsichtbarkeit des Gebäudes
für den Wind zu verwirklichen, da die Idee der harten Konstruktion
mit dem vertieften Sockel und das Fundament von der Idee der flexiblen Konstruktion
mit der adaptiven Verwaltung ersetzt ist.
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Den
starken Wind, erstens, zu streben, das Gebäude vom Fundament
auf dem Niveau der Erde abzureißen, und, gerichtet nach
oben, schafft dem umwerfend Moment bezüglich der Erde.
Aber es ist genügend, das Gebäude über
der Erde aufzuheben, und er wird ohne Probleme, nicht verursacht
dem Gebäude des Schadens, weiter vorüberrennen.
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Der
Stützteil wird nicht weniger als Zentralstütze,
die im geometrischen Zentrum der Basis des Gebäudes gelegen
wird, nicht weniger als vier Winkelstützen, die so gelegen
werden, anordnen, dass sich auf sie die zusammensetzbaren Träger
in vier Winkelzonen des Gebäudes stützen könnten.
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Der
Stützteil ist ein gewöhnliches Pfahlfundament
der Gebäudes, aber gleichzeitig liegt für die übrigen
Teile des Systems zugrunde.
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Der
bewegliche Teil besteht aus nicht weniger zwei Paaren der zusammensetzbaren
Träger, deren jede Paar sich auf eine Linie miteinander
einrichten wird, und beide Paare sind untereinander kreuzförmig
mittels der Gelenke gefestigt auf den Zentralständer verbunden.
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Jeder
zusammensetzbare Träger ist mit der Basis des Gebäudes
vom Gelenk verbunden und frei stützt sich auf die Winkelstützen.
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Die
zentrale Stange ist haltbar mit der Zentralstütze verbunden.
Jede besteht aus den zusammensetzbaren Trägern aus zwei
Körpern: des Flosserumpfes und des Gleitstücksrumpfes,
der untereinander unteilbar verbunden ist, der Kulisse und des Gleitstückes.
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Der
Flosserumpf ist von oben gelegen, und der Gleitstücksrumpf
ist von unten des zusammensetzbaren Trägers gelegen.
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Jeder
Flosserumpf ist ein U-Träger, und jeder des Gleitstücksrumpfes
ist Rohr und wird den Falz entlang ganzer Länge des unteren
Randes anordnen.
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Jede
Kulisse kuppelt der Gleitstück und die Zentralstütze
mittels des Gelenkes, dabei wird der Gleitstück frei entlang
dem Falz schieben.
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Der
bewegliche Teil des Systems auf Kosten der Wirkung des Kulissenmechanismus
gestattet unter der Wirkung des Windes, dem Gebäude über
den Stützen, nicht abgerissen worden von ihnen aufgehoben
zu werden. Das Gebäude als ob schwimmt auf dem Wind auf.
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Die
Flosse stellt das System aus vier identischen Teilen, enthalten
der Last, die zylindrische Feder und das Seil, das in jedem der
U-formeigen Träger gelegen wird, dar.
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Die
zylindrische Feder ist normal zusammengepresst und ist mit dem Zentralständer
einerseits und dem Last andererseits verbunden.
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Das
Seil kuppelt die entsprechend Kulisse mit dem Last, der leicht gleitet
oder innerhalb des U-formeigen Trägers gerollt zu werden.
Die Flosse erstellt die Korrektur der Neigung des Gebäudes
unter der Wirkung des Windes: auf Kosten der Umstellung der Laste
vom Zentrum zur Peripherie verringert sich der Neigungswinkel des
Gebäudes.
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Der
Adapter wird nicht weniger als zwei Paare der hydraulischen Hebewinden,
die von zwei Paaren der Rohrleitungen verbunden sind, völlig
gefüllt von der hydraulischen Flüssigkeit anordnen.
Jedes Paar der Hebewinden ist mit dem entsprechende Paar den zusammensetzbaren
Träger verbunden und wird sich unter ihren freien Enden
einrichten.
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Die
Vorrichtung gewährleistet das Anpassungsvermögen
des Stützsystems, das bei dem starken Wind besonders gezeigt
wird. Das Gebäude wird sich zur Wirkung des Windes dabei
anpassen.
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Der
Schutzkomplex besteht aus dem Verkleidungsgitter mit der Tarnung,
der Krone, bestehender den Rippen gleichmäßig
gelegen um das Gebäude und verbunden unteilbar mit der
Zarge, die mit der Basis haltbar verbunden ist.
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Die
Krone ist aus dem besonders haltbaren Material, die zu ertragen
die vielfache Schläge der Scherben und der Steine fähig
ist, erfüllt.
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Das
Verkleidungsgitter mit der Tarnung, wird als das Gitter bestehen,
in deren Körper zwei Typen der Tarnung fixiert sind: den
Schallschluckstoff und der Entstauber.
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Das
Verkleidungsgitter wird zu den Rippen der Krone gefestigt.
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Der
Schutzkomplex gewährleistet den Schutz des Gebäudes
vor den Sekundärfaktoren der Zerstörung: die Krone
begegnet die Bruchstücke der Gebäude, die Steine,
die Rohren der Bäume, und die Tarnung sammelt in sich den
Staub und der Sand, und ebenso löscht die lautliche Welle,
die den starken Wind begleitet.
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Entsprechend
dem Anspruch 2, Gebäude unsichtbar für dem Wind,
Windstealthyhaus, enthalten zwei und einige Stockwerke werden nach
dem Anspruch 1, die diskrete Konstruktion mit dem freien Raum zwischen
den Stockwerken haben, dabei, jedes Stockwerk wird seines Stützsystem,
das den beweglichen Teil und die Flosse enthält, anordnen,
und die Mitteilung zwischen den Stockwerken verwirklicht sich mit
dem Lift, der in der zentralen Stützkonstruktion gelegen
wird. Es entspricht der Forderung der Unsichtbarkeit für
den Wind jedes Stockwerkes und ganzen Gebäudes insgesamt.
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Entsprechend
dem Anspruch 3, Gebäude unsichtbar für dem Wind,
Windstealthyhaus, nach dem Anspruch 1 und 2 wird voll vom Satz der
notwendigen ingeniermässige Vorrichtungen haben: die Kanalisation,
die Wasserleitung, die Elektroversorgung, die Vergasung, des Kabelsystems
für das Telefon und des Fernsehens.
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Dem
koaxial zentralen Abfluss, innerhalb seiner, wird sich das Rohr
des Systems der Heizung oder/und der Saugentlüftung einrichten,
die die Schmelzen des Schnees gewährleistet, handelt das Regen-
und aufgetaute Wasser nach dem zentralen Abfluss in dem Magazin
gelegen außer dem Gebäude.
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Die
Kanalisation ist vom flexiblen Anschließen zu den Kanalisationsständern
als die Pelze oder der Fernfaltenschlauch mit den Kegelbuchsen erfüllt.
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Die
Wasserleitung, die Elektroversorgung, die Vergasung, das Kabeltelefon
und das Fernsehen sind von den flexiblen gepanzerten Schläuchen,
die auf den spannkräftigen Trommelvorrichtungen aufgestellt
sind, eingerichtet innerhalb des Gebäudes erfüllt.
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Nicht
gewährleistet die sich in der Zeit ändernd Konstruktion
des Gebäudes, immer fertig zum Treffen mit dem starken
Wind, das universelle Anschließen zu den ingeniermässige
Netzen, die unabhängig von dem Zustand der Wetterbedingungen funktionieren,
das alles die Unabhängigkeit von der Plötzlichkeit
und verschiedener Ausrichtung der Erscheinungsform des Windes.
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Gebäude
unsichtbar für dem Wind, Windstealthyhaus, ist invariant
in Bezug auf die Wetterbedingungen des Betriebes.
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Die
Erfindung wird mittels des Ausführungsbeispieles ausführlich
erklärt.
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Ist
aufgezeigt:
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1 – Windstealthyhaus,
die universelle Variante.
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2 – Windstealthyhaus,
die zylindrische Variante.
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3 – Windstealthyhaus,
die mehrstöckige Variante.
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4 – Windstealthyhaus,
das Dach.
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5 – Windstealthyhaus,
das Fenster.
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6 – Windstealthyhaus,
die Eingangstür.
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7 – Windstealthyhaus,
das Balkonsystem
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8 – Windstealthyhaus,
die Geländer
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9 – Windstealthyhaus,
das Stützsystem
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10 – Windstealthyhaus,
das Stützsystem, die Draufsicht.
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11 – Windstealthyhaus,
der zusammensetzbare Träger.
-
12 – Windstealthyhaus,
der Adapter
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Gebäude
unsichtbar für dem Wind, Windstealthyhaus, (1)
besteht aus dem Gebäude (1), des adaptiven Stützsystems
(2), des Schutzkomplexes (3).
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Das
Gebäude (1) wird die Gehäuse (4),
das Dach (5), die Basis (6), nicht weniger als
ein Fenster (7), nicht weniger als eine Eingangstür
(8), nicht weniger als ein Balkonsystem (9) anordnen.
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Das
Gebäude (1) wird in der aerodynamischen Form,
die den ungehinderten Durchgang die Luftwellen gewährleistet,
bestehen, d. h. ist kein Hindernis für den Wind. Dafür
wird es die Winkel und der rechteckigen Oberflächen nicht
anordnen.
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Die
Gehäuse (4) der Gebäudes (1)
wird in einigen Varianten der geometrischen Form der Außenoberfläche
erfüllt:
- – Die Variante 1 – stellt
die Außenoberfläche der Gehäuse (4)
nach der Form die komplizierte Figur der Drehens der konischen Schnitte,
solch, dass die Linien des Stromes der Luftwelle die Tangenten zur Mehrheit
der Punkte auf der Außenoberfläche dar.
Dabei,
betrifft der Abstand zwischen den Brennpunkten der oberen und unteren
Figuren des Drehens zum Ausmaß des größeren
Durchmessers der senkrechten zentralen Drehachse ungefähr
wie (1 + π)/π. Zum Beispiel, ist auf 1 die
Vereinigung zwei Figuren des Drehens aufgezeigt: obere (10) – die
Parabeln um die zentrale Achse und unter (11) – der
Kreis um die selbe Achse.
- – Die Variante 2 – stellt die Außenoberfläche
der Gehäuse (4) nach der Form die Figur der Drehens
der Gerade um die zentrale Achse dar. Das Verhältnis der
Höhe zum Durchmesser der Basis ungefähr gleich
4:3. Zum Beispiel, ist auf 2 der Zylinder aufgezeigt.
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Die
Außenoberfläche der Gehäuse (4)
ganz glatt, fehlt die Möglichkeit der Entstehung der Zentren der
Verwirbelung. Alle notwendige Ungleichmäßigkeit
bin geglättet. Es wird davon erreicht, dass ganze Oberfläche
der Gehäuse (4) vom nichttextillesen gerolltem
Material mit der niedrigen Wärmeleitfähigkeit und
die hohe Feuerfestigkeit, zum Beispiel vom basaltenen Leinen, mit
dem Ankleben der Fugen und der Kanten bezogen werden wird. Es sind
auch andere Verfahren der Errungenschaft des ähnlichen
Befundes, zum Beispiel die Ganzgießartikel der Wandblöcke
aus dem Schaumplast möglich.
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Allen,
ist was in die geometrische Form der Außenoberfläche
der Gehäuse (4) abgeschlossen: die Wände,
die Zwischendecken, der Treppe, sind aus den gewöhnlichen
Baumaterialen erfüllt. Die inneren Räume sind
von den notwendigen Vorrichtungen laut der Bestimmung der Räume
gefüllt.
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Die
Unterbringung der Vorrichtungen und die Wahl der Materiale sind
auf solche Weise erfüllt, dass der Schwerpunkt mit dem
geometrischen Zentrum des Gebäudes übereinstimmt
oder ist an ihm nah.
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Für
das beste Zentrieren des Gebäudes (1), werden
sich alle hinter der Außenoberflächen vorspringend
Konstruktionen koaxial nach den entgegengesetzten Seiten einrichten,
zum Beispiel, das Gebäude wird zwei Balkons anordnen, die
in das Balkonsystem (9) eingeschalten sind.
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Das
Dach (5) wird außen (4) den umströmten
Pilzförmigen mit den konstruktiven Bestandteilen, die nicht
der Winkel haben, haben, dabei ist anstelle des gewöhnlichen
Dachfirstes die Konkavität (12) mit nicht weniger
als ein zentralen Abfluss (13) erfüllt.
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Das
Dach des Gebäudes (5) ist mit der Gehäuse
(4) hart verbunden und nach dem Perimeter ist ohne Winkel,
zum Beispiel vom ovalen Sims (14) aufgemacht.
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Das
Regenwasser handelt nach dem zentralen Abfluss (13) in
dem Magazin, zum Beispiel die Zisterne außer dem Gebäude
(1).
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Dem
koaxial zentralen Abfluss (13), innerhalb seiner, wird
sich das Rohr (15) Systeme der Heizung oder/und der Saugentlüftung
einrichten.
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In
der Winterperiode wird der Schnee aus der Konkavität (12)
von Wärme des Rohres (15) angeheizt und das aufgetaute
Wasser handelt in dem Magazin.
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Die
Deckung ist nahtlos, zum Beispiel aus der Harzähnlichpaste
erfüllt, dabei, eine beste Lösung des Schutzes
des Daches (5) ist maximal die glatte Außenoberfläche.
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Das
Fenster (6) und die Eingangstür (7) (5 und 6,
ist die offene Lage vom Strich aufgezeigt) bis zu Rande füllen
die Wandöffnungen völlig so, den Einfluss der
winden Belastung was zu minimisieren. Das äußerliche
Glas, und das Türblatt konvex, die zur Außenoberfläche übereinstimmend Gehäusen
(4).
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Für
das beste Zentrieren des Gebäudes (1) werden zwei
Balkons (16.1 und 16.2), die koaxial nach den
entgegengesetzten Seiten gelegenen Gebäude aufgestellt.
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Die
Balkons (16.1 und 16.2) werden die zugeschobene
Konstruktion haben, d. h. es gibt die Möglichkeit, den
Balkon in das Gebäude (1) zuzuschieben und ihn
hinaus vorzubringen. Dafür werden die Balkons (16.1 und 16.2)
aus den Bestandteilen des Balkonsystems (9) gebildet.
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Das
Balkonsystem (9) besteht aus (7) zwei
Balkonplatten (17.1 und 17.2), des Rahmens (18),
zwei Schutzpaneele (19.1 und 19.2), vier Seitengeländer
(20.1, 20.2, 20.3, 20.4), zwei
Stützfedern (21.1 und 21.2), und zwei
Sätze der Rollenzüge (22.1, 22.2).
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Der
Rahmen (18) stellt hart verbunden mit der Karkasse des
Gebäudes (1) Konstruktion aus dem U-Träger
dar, entlang der von beiden Seiten die Balkonplatten (17.1 und 17.2)
nach den Rollenzügen (22.1, 22.2) schieben
werden.
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An
beiden Enden des Rahmens (18) werden sich die Walzen (23.1, 23.2)
einrichten, nach dem die Balkonplatten (17.1 und 17.2)
gerollt werden.
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Von
der Vorderseite jedes Balkons (16.1 und 16.2)
ist das Schutzpaneel (19.1 und 19.2) eingerichtet.
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Die
Schutzpaneele (19.1 und 19.2) konvex, sind so
eben eingerichtet, dass in der äußersten Lage
völlig die Öffnungen der Balkontüren
(24.1 und 24.2) absperren werden. (Auf 7 ist
vom Strich aufgezeigt).
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Die
Seitengeländer (20.1, 20.2, 20.3, 20.4) (8)
der Klappkonstruktion werden als das Teleskopgitter bestehen. Sie
bestehen aus nicht weniger zwei horizontalen Gürteln (25)
und notwendigen Mengen der Ständer (26). Sie werden
zum Schutzpaneel (19.1, 19.2) einerseits gefestigt,
und andererseits werden zu den Öffnungen der Balkontür
(24.1 und 24.2) gefestigt.
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Die
horizontalen Gürtel (25) werden aus der notwendigen
Menge der abgesonderten Platten (27), gelenkig verbunden
untereinander gegründet, dabei sind die Gabel (28)
standhaft dient zum Gelenk (29). Im völligen zusammengelegten
Zustand verbergen sich die Geländer (20.1, 20.2, 20.3, 20.4)
in der Nische der Türöffnung (24.1, 24.2).
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Zu
jeder Balkonplatte (17.1 und 17.2) wird die flache
Stützfeder (21.1 und 21.2) von unten
gefestigt, dabei stützt sich der entgegengesetzte Rand sie
frei auf die Wand des Gebäudes (1).
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Die
Basis (6) stellt den rechteckigen Rahmen dar, auf den sich
die Gehäuse (4) stützt und ist mit ihr haltbar
verbunden.
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Das
Gebäude (1) ist mit dem vollen Satz der notwendigen
ingeniermässige Vorrichtungen versorgt: von der Kanalisation,
der Wasserleitung, der Elektroversorgung, der Vergasung, dem Kabeltelefon und
das Fernsehen.
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Für
die Versorgung von der Kanalisation wird das flexible Anschließen
zu den Kanalisationsständern als die Faltenbälge
oder der Fernfaltenschlauch mit den Kegelbuchsen verwertet werden.
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Für
die Versorgung vom Wasser, der Elektroenergie, dem Gas, dem Kabeltelefon
und das Fernsehen werden die flexiblen gepanzerten Schläuche, die
auf den spannkräftigen Trommelvorrichtungen aufgestellt
sind, eingerichtet innerhalb der Gebäude verwertet werden.
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Das
adaptive Stützsystem (2) besteht (9, 10)
aus vier Teilen: die Stützteile, des beweglichen Teiles,
der Flosse und des Adapters.
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Der
Stützteil ist ein statisches Stützsystem und wird
nicht weniger als Zentralstütze (30), nicht weniger
als vier Winkelstützen (31.1, 31.2, 31.3, 31.4)
anordnen.
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Die
Zentralstütze (30) ist im geometrischen Zentrum
des Gebäudes (1), zum Beispiel, auf der Kreuzung
der Durchmesser oder der Diagonalen der Basis (6) gelegen.
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Die
Stützen (31) sind so gelegen, dass sich auf sie
die zusammensetzbaren Träger (32.1, 32.2 und 32.3, 32.4)
in vier Winkelzonen des Gebäudes, zum Beispiel, in vier
Winkeln stützen könnten.
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Die
Stützen (30 und 31) sind Fundament und sind
in die Erde, zum Beispiel, wie die Pfähle vertieft. Die
Basis des Gebäudes (6) ist frei, d. h. ohne Befestigung,
stützt sich auf den Stützteil.
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Der
bewegliche Teil hält das Gebäude bei der Einwirkung
auf ihn des Luftstroms fest, und besteht aus nicht weniger zwei
Paaren der zusammensetzbaren Träger (32.1, 32.2 und 32.3, 32.4).
Jedes Paar der zusammensetzbaren Träger (32.1, 32.2 und 32.3, 32.4)
ist untereinander kreuzförmig mittels der Gelenke (34.1, 34.2, 34.3, 34.4)
gefestigt auf den Zentralständer (33) verbunden,
sich auf eine Linie miteinander so, dass einzurichten.
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Die
zentrale Stange (33) stützt sich auf die Zentralstütze
(30) und ist mit ihr haltbar verbunden.
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Jeder
zusammensetzbare Träger (32.1, 32.2, 32.3, 32.4)
mit der Basis (6) Gebäude von den Gelenken (35.1, 35.2, 35.3, 35.4)
ist verbunden und frei stützt sich auf die Stützen
(31).
-
Jede
besteht aus den zusammensetzbaren Trägern (32)
aus zwei Körpern: des Flosserumpfes (36) und des
Gleitstücksrumpfes (37), die unteilbar verbunden
untereinander, der Kulisse (38) und des Gleitstückes
(39).
-
Des
Flosserumpfes (36) ist von oben (11) gelegen,
und der Gleitstücksrumpf (37) ist von unten die
Träger (32) gelegen.
-
Jeder
Flosserumpf (36) stellt den U-formigen Träger
dar.
-
Jeder
ist des Gleitstücksrumpfes (37) Rohr, zum Beispiel,
dem quadratischen Rohr, und wird den Falz (40) entlang
ganzer Länge des unteren Randes anordnen.
-
Auf
der Zentralstütze (30) sind nicht weniger als
zwei Paare der Gelenke (41.1, 41.2 und 41.3, 41.4)
so gefestigt, dass mit jedem von ihnen die entsprechend Kulisse
(38) verbunden ist.
-
Jede
Kulisse (38) kuppelt die Zentralstütze (30)
mit dem Gleitstück (39), der im Gleitstücksrumpf (37)
gelegen ist und frei wird entlang dem Falz (40) schieben.
-
Die
Flosse ist Vorrichtung für die Verkleinerung der Neigung
des Gebäudes bei der Einwirkung auf ihn des Luftstroms,
was die Bedingungen des Aufenthaltes der Leute in den Wohngebäuden
und den Arbeiten der Mechanismen sowohl der Geräte dienstlich
als auch der Produktionsgebäude verbessert.
-
Die
Flosse stellt das System aus vier identischen Teilen, die in jedem
der U-formeigen Träger gelegen werden, dar.
-
Jedes
System besteht aus dem Last (42), der zylindrischen Feder
(43) und des Seiles (44). Die zylindrische Feder
(43) ist normal zusammengepresst und ist mit dem Zentralständer
(33) einerseits und dem Last (42) andererseits
verbunden.
-
Das
Seil (44) kuppelt der Last (42) mit der entsprechend
Kulisse (38).
-
Der
Last (42) gleitet leicht oder innerhalb des U-formigen
Trägers (36) gerollt zu werden.
-
Der
Adapter (12) gewährleistet die Selbsteinstellung
der Lage des Gebäudes unter der Einwirkung auf ihn des
Luftstroms.
-
Der
Adapter besteht aus zwei Paaren der hydraulischen Hebewinden (45 und 46, 47 und 48).
Jedes Paar der Hebewinden ist mit dem entsprechend Paar den zusammensetzbaren
Träger (32) verbunden und wird sich unter ihren
freien Enden einrichten.
-
Jedes
Paar der Hebewinden ist von zwei Rohrleitungen (49 und 50, 51 und 52)
verbunden. Die Hydrozylinder und die Rohrleitungen völlig
sind von der hydraulischen Flüssigkeit gefüllt.
-
Der
Schutzkomplex (3) dient für den Schutz des Gebäudes
vor den großen Bruchstücken der Bäume
und der umgebend Häuser, der Steine und dgl. m., und ebenso
vom Staub und des Sandes. Der Schutzkomplex (3), besteht
aus zwei Bestandteilen: die Kronen (53) und des Verkleidungsgitters
(54) mit der Tarnung.
-
Die
Krone (53) besteht aus gelegen gleichmäßig
um das Gebäude (1) Rippen (55), verbunden untereinander
auf der Zarge (56), die mit der Basis (6) verbunden
ist.
-
Die
Krone (53) ist aus dem besonders haltbaren Material, zum
Beispiel, den Stahl, der zu ertragen die vielfachen Schläge
der Scherben und der Steine fähig ist, erfüllt.
-
Das
Verkleidungsgitter (54) mit der Tarnung, stellt das Gitter
dar, in deren Körper zwei Typen der Tarnung fixiert sind:
den Schallschluckstoff (57) und der Entstauber (58).
-
-
Das
Verkleidungsgitter (54) wird zu den Rippen (55)
Kronen (53) gefestigt.
-
Die
mehrstückigen Gebäude, die der Erfindung entsprechen,
werden die diskrete Konstruktion haben, d. h. zwischen den Stockwerken
(59, 60) wird der freie Raum bestehen, und jedes
Stockwerk wird seines Stützsystem mit dem beweglichen Teil
und die Flosse anordnen. Die Mitteilung zwischen den Stockwerken
verwirklicht sich mit dem Lift (61), gelegen in die zentrale
Stützkonstruktion (62).
-
Das
Gebäude unsichtbar für dem Wind, Windstealthyhaus,
funktioniert auf folgende Weise.
-
Auf
der Stufe der Projektierung bestimmen das Gewicht des Gebäudes
(1), verteilen die Ausrüstung und den Bauteil
für die Versorgung des Zentrierens des Baus.
-
Wählen
die Form der Oberfläche entsprechend der vermuteten Windrose.
-
Das
Normalregime, d. h. das Regime des normalen Betriebes, der von den
Winden 30–49 km/h oder bis zu 7 Graden nach der Beaufort-Skale
(die frische Brise, die starke Brise und der starke Wind) charakterisiert.
-
Im
stationären Regime stützt sich das Gebäude
(1) auf den unbeweglichen Teil des adaptiven Stützsystems
(2). Alle ingeniermässige Kommunikationen des
Gebäudes (1) sind zu den geltend Netzen angeschlossen.
-
Das
Schutzregime, das von den Winden 49–70 km/h oder bis zu
9 Graden nach der Beaufort-Skale (den starken Wind, der Sturm, der
starke Sturm) charakterisiert. Es werden die Baumstämme gebrochen,
es werden die Dächer und der Deckung der umgebend Häuser
abgerissen.
-
Der
Wind trägt die Bruchstücke und wird sie auf das
Gebäude stutzen, das sie von seinem Schutzkomplex (3),
insbesondere von der Krone (53) begegnet.
-
Der
Wind wird die Oberfläche des Gebäudes und, berücksichtigend
seine Form anblasen, begegnet im Gebäude das Hindernis
nicht, wird vorüberrennen.
-
Die
Linien des Windzuges hauptsächlich die Tangenten zur Oberfläche
des Gebäudes.
-
Das
Schrägregime, wird von den Winden 70–100 km/h
oder bis zu 10 Graden nach der Beaufort-Skale (der starke Sturm,
der volle Sturm) charakterisiert. Die Dächer, der Deckung
und des Rohres der umgebend Häuser werden abgerissen, die
Bäume werden mit dem Wurzel ausgerissen.
-
Der
Wind trägt nicht nur die Bruchstücke, aber die
ganzen Rohren der Bäume, die Steine und die Teile der Wände,
und wird sie auf das Gebäude stutzen, das sie von seinem
Schutzkomplex (3), insbesondere von der Krone (53)
begegnet. Viel Staubes und des Sandes in den Luftströmen.
Von allen Seiten werden die heulen Töne, die die Psychen
der Leute destruktiv beeinflussen, getragen.
-
Den
Staub, den Sand und der Ton begegnet das Verkleidungsgitter (54).
In das Gebäude kommt der Ton gedämpft, oder es
sind die Töne der herabgesetzten Frequenz hörbar.
-
Der
Sturm bringt die winden Ströme, die in der Richtung nach
der Oberfläche des Gebäudes offenbar geäußert
sind:
Das «Frontalwind» – schlägt
geradeaus, und zu streben, die Wand durchzuschlagen oder die vorspringend
Teile der Fassade abzureißen;
Das «Niederungswind» – ist
von unten die Gebäude gerichtet, und strebt, ihn nach dem
Wind zu neigen;
Das «Spitzewind» – ist
von oben auf das Dach des Gebäudes gerichtet, und zu streben,
das Dach, die Deckung und das Rohr des Gebäudes, und ebenso die
Mittel der Telekommunikation abzureißen.
-
Das «Frontalwind» nach
dem Treffen mit der Oberfläche des Gebäudes wird
nach unten und nach oben, anschließend zu den entsprechend
Winden geteilt.
-
Die
glatte krumme Form der Außenoberfläche und der
Fenster gestattet, die genügend starke Schläge
des Windes zu ertragen.
-
Die
Außenoberfläche bezogen vom Stoff, gewährleistet
nach dem Schaumplast, die kleine Elastizität besonders,
die den ersten Schlag des Windes löscht.
-
Weiter
muss man der Portionscharakter der winden Belastung berücksichtigen,
wenn gleich nach der Stossportion die Pause folgt.
-
Der
frontale Schlag des Windes, geteilt worden nach oben und nach unten,
handelt dorthin im Laufe der Pause und begegnet die nächste
Portion des unteren Windes und des oberen Windes in der Gegenphase.
Davon wird die Kraft dieser äußersten Winde teilweise
gelöscht.
-
Da
das Gebäude mit dem Balkonsystem (9) versorgt
ist, wird wie die Zerstörung des Balkons, als auch das
Erscheinen des zusätzlichen Momentes der Umstürzung
des Gebäudes ausgeschlossen.
-
Der
Wind wirkt auf das Schutzpaneel (19.1 oder 19.2)
des Balkons ein, und seine Platte (17.1 oder 17.2)
wird in den Rahmen (18) nach den Rollenzügen (22.1, 22.2)
und den Walzen (23.1, 23.2) zugeschoben. Dabei
gleitet die Stützfeder (21.1 oder 21.2) innerhalb
der Wand, und es legen die Geländer des Balkons auf Kosten
des Drehens des Platten (27) um die Ständer (28)
zusammen. Im völligen zusammengelegten Zustand verbergen
sich die Geländer (20.1, 20.2, 20.3, 20.4)
in der Nische der Türöffnung (24.1, 24.2).
-
Nach
der Unterbrechung der Wirkung des Stoßes des Windes, kehrt
der Balkon unter der Wirkung der Stützfeder (21.1 oder 21.2)
in die Ausgangslage zurück.
-
Das «Niederungswind»,
zu streben, das Gebäude zu verschieben und ihn zur Erde
zu neigen. Es behindert der bewegliche Teil des adaptiven Stützsystems
(2).
-
Die
Verschiebungskraft, ihrer horizontalen Komponente, behindert die
haltbare Vereinigung des Zentralständers (33)
mit der Zentralstütze (30).
-
Die
senkrechte Komponente, zu streben, das Gebäude nach oben
zu heben. Es behindern die zusammensetzbaren Träger (32).
-
Sie
steigt zusammen mit der Basis (6) hinauf.
-
Dabei
werden von der Stütze (31) abgerissen und drehen
sich um die Gelenke (35 und 41) um. Auf solche
Weise, hält der zusammensetzbare Träger (32)
das Gebäude vom heftigen Aufstieg nach oben fest, und paarig
ihr liegt auf seiner Stütze (31) haltbar und behindert
die Umstellung des Gebäudes.
-
Das
Gebäude mit jeder Portion des Windes wird nach oben aufgehoben
und im Laufe der Pause fällt nach unten herab, gleichsam
schaukelt. Und hier fängt die Flosse an. Wenn der zusammensetztbare Träger
(32) nach oben bewege, wird die Kulisse (38) der
Gleitstück (37) und das mit ihm verbundene Seil (44)
verschieben. Dabei wird der Last (42) zum entgegengesetzten
Ende des U-formeigen Trägers (36) schieben. Wenn
der zusammensetzbare Träger (32) nach unten bewege,
gibt die Feder (43) der Last (42) auf den Ort
zurück.
-
Dieser
Last steht der Kraft des Aufstiegs des Gebäudes nach oben
und entgegen, auf solche Weise geschieht die Stabilisierung der
Lage des Gebäudes unter der Wirkung des Windes. Die Schaukeln des
Gebäudes wird geglättet.
-
Das
Zerstörungregime, wird von den Winden 100–130
km/h oder bis zu 12 Graden nach der Beaufort-Skale (das Sturmwind,
den Orkan) charakterisiert. Die Dächer, der Deckung und
des Rohres der umgebend Häuser werden abgerissen, die Bäume werden
mit dem Wurzel, überall die Beschädigungen und
die großen Zerstörungen ausgerissen.
-
In
Betrieb alle obenangeführten schutz- und Stützvorrichtungen.
Doch unterscheidet sich der Orkan durch die größere
Geschwindigkeit des Windes und die dichtere winde Welle nah nach
der Wirksamkeit zur Stosswelle der Explosion aus. Deshalb, wenn die
Zerstörungen der Wand des Gebäudes nicht geschehen
haben, wird das Frontalwind heftig auf reit- und das Niederungswind
geteilt.
-
Auf
solche Weise, wird auf das Gebäude die Einwirkung von oben
und von unten erstellt, es wird gleichsam zusammengepresst.
-
Es
steht diesem Zusammenpressen das Verhältnis der Ausmäße
des Gebäudes und seine Form entgegen. Das Spitzewind als
ob wird von der Oberfläche des Gebäudes nach unten
ausgehen. Der Mangel der vorspringend Bestandteile der Fassade trägt
dazu bei.
-
Die
Form des Daches behindert die Bewegung des Windes nicht, und hingegen
drückt der Wind in die Konkavität des Daches auf
das Gebäude von oben und dieser Druck behindert die Vereitelung des
Gebäudes vom Niederungswind.
-
Das
Niederungswind, zu streben, das Gebäude von den Stützen
und, erstens abzureißen, hebt ihn nach oben. Es wird sich
die Opposition des beweglichen adaptiven Stützsystems (2)
einreihen.
-
Im
geneigten Zustand stellt die untere Oberfläche des Gebäudes
schon das Hindernis für den Wind vor, und es ist gefährlich.
-
Deshalb
fängt der Adapter an.
-
Zusammen
mit dem Gebäude bewege nach oben das freie Ende des zusammensetzbaren
Trägers (32) und zieht nach oben den Stock des
Hebewindes (45), zum Beispiel, im Paar (45, 46).
Der Kolben des Hebewindes (45) stößt
nach der Rohrleitung (49) hydraulische Flüssigkeiten
hinaus, und es geschieht die Überströmung sie
unter den Kolben des paarigen Hebewindes (46). Der Kolben
des Hebewindes (46) bewege nach oben, und es geschieht
die Überströmung des hydraulischen Flüssigkeit
nach der Rohrleitung (50) unter den Kolben des paarigen Hebewindes
(45).
-
Der
Stock des Hebewindes (46) bewege nach oben zusammen mit
dem Kolben und hebt das freie Ende des paarigen zusammensetzbaren
Trägers (32).
-
Solche
Umstellungen verwirklichen sich von allen Paaren des Adapters, und
ganzes Gebäude steigt nach oben, versäumend die
winde Welle vorbei sich entsprechend hinauf.
-
Es
wird verstanden, dass in jeder konkreten Verwirklichung des Gebäudes
jene oder anderen konkreten konstruktiven Lösungen verwerten
werden, aber alle diese entsprechen den Ansprüchen der
gegebenen Erfindung, in dem die Idee der harten Konstruktion von
der Idee von der flexiblen Konstruktion mit der adaptiven Verwaltung
ersetzt ist.
-
Davon
werden das gelieferte Ziel der Erfindung erreicht: den Bau, der über
die Eigenschaften der Unsichtbarkeit für den starken Wind
verfügt, und geschützt von den übrigen
Vernichtungsfaktoren, die vom starken Wind herbeigerufen sind, zu
schaffen.
-
- 1
- Gebäude
- 2
- adaptive
Stützsystem
- 3
- Schutzkomplex
- 4
- Gehäuse
- 5
- Dach
- 6
- Basis
- 7
- Fenster
- 8
- Eingangstür
- 9
- Balkonsystem
- 10
- Parabel
- 11
- Kreis
- 12
- Konkavität
- 13
- Abfluss
- 14
- Sims
- 15
- Rohr
- 16
- Balkon
- 17
- Balkonplatte
- 18
- Rahmen
- 19
- Paneel
- 20
- Geländer
- 21
- Stützfeder
- 22
- Rollenzug
- 23
- Walze
- 24
- Öffnung
- 25
- Gürtel
- 26
- Stange
- 27
- Platte
- 28
- Gabel
- 29
- Gelenk
- 30
- Zentralstütze
- 31
- Winkelstütze
- 32
- Träger
- 33
- zentrale
Stange
- 34
- Gelenk
- 35
- Gelenk
- 36
- Flosserumpf
- 37
- Gleitstücksrunpf
- 38
- Kulisse
- 39
- Gleitstück
- 40
- Falz
- 41
- Gelenk
- 42
- Last
- 43
- Feder
- 44
- Seil
- 45
- hydraulische
Hebewinde
- 49
- Rohrleitung
- 53
- Krone
- 54
- Verkleidungsgitter
- 55
- Rippe
- 56
- Zarge
- 57
- Schallschluckstoff
- 58
- Entstauber
- 59
- Erdgeschoß
- 60
- obere
Stockwerk
- 61
- Lift
- 62
- Zentralstütze
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 4329954 [0008]
- - DE 3827503 [0008]
- - DE 9214982 [0009]
- - DE 19904754 [0011]
- - DE 202007006739 [0012]
- - DE 102005008446 [0015]
- - DE 2328430 [0017]
- - DE 2932034 [0019]
- - EP 79646 [0019]
- - US 3968411 [0019]
- - RU 2005130149 [0021]
- - DE 202006000948 [0146]
-
Zitierte Nicht-Patentliteratur
-
- - Green paper
from the commission to the council, the European parliament, the
European economic and social committee and the committee of the
regions. Adapting to climate change in Europe – options
for EU action. Delegations will find attached Commission document
SEC (2007) 848 [0002]
- - Vortrag Dr. B. Bolin (Schweden) «THE CLIMATE AND
THE SCIENCE, KNOWLEDGE AND THE UNDERSTANDING, NECESSARY FOR ACTION IN
CONDITIONS OF UNCERTAINTY» [0004]