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DE102008006195A1 - Gebäude unsichtbar für dem Wind, "Windstealthyhaus" - Google Patents

Gebäude unsichtbar für dem Wind, "Windstealthyhaus" Download PDF

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DE102008006195A1
DE102008006195A1 DE102008006195A DE102008006195A DE102008006195A1 DE 102008006195 A1 DE102008006195 A1 DE 102008006195A1 DE 102008006195 A DE102008006195 A DE 102008006195A DE 102008006195 A DE102008006195 A DE 102008006195A DE 102008006195 A1 DE102008006195 A1 DE 102008006195A1
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DE
Germany
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building
wind
central
grid
support
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102008006195A
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English (en)
Inventor
Valeriy Glinberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H9/00Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate
    • E04H9/14Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate against other dangerous influences, e.g. tornadoes, floods
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A50/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather

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  • Architecture (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft für die Bauten, die der Einwirkung der ungünstigen Bedingungen des Klimas angepasst werden, insbesondere fähig, den genügend starken spontanen Wind ohne fühlbare Zerstörungen zu ertragen. Die bekannten Gebäude streben, in die Erde eingegraben zu werden, wie die Kasematten, in die Wanne mit dem Wasser geladen zu werden oder wird in den Keller herabfallen, vom Zelttuch bedeckt zu werden, versuchen, mit dem starken plötzlichen Wind zu koexistieren. Doch wird das alles die Probleme der Opposition aller Vernichtungsfakoren nicht lösen. Aufgrund der Systemanalyse ist die eindeutige Schlussfolgerung gemacht, dass den Bau fähig, den genügend starken spontanen Wind ohne fühlbare Zerstörungen zu ertragen, soll nicht nur mit ihm koexistieren, sondern auch angepasst zu ihm zu sein. Dabei wird unter der Anpassung die Möglichkeit verstanden, kein Hindernis für den Wind zu sein und auf solche Weise für den Wind gleichsam unsichtbar (Stealth technology) zu sein. Die Lösung dieser Aufgabe wird gewährleistet von der speziellen geometrischen Form des Gebäudes, dem echten Stützsystem, der speziellen Konstruktion des Daches, der Fenster, der Türen und des Balkons, dem Schutzkomplex von der Einwirkung der nochmaligen Vernichtungsfaktoren. Davon wird das gelieferte Ziel der Erfindung erreicht: den Bau, der über die Eigenschaften der Unsichtbarkeit für den starken Wind verfügt, und geschützt von den übrigen Vernichtungsfaktoren, die vom starken Wind herbeigerufen ...

Description

  • Die Erfindung betrifft für die Bauten, die der Einwirkung der ungünstigen Bedingungen des Klimas angepasst werden, insbesondere fähig, den genügend starken spontanen Wind, ausschließlich die Windhosen und die Zyklone, ohne fühlbare Zerstörungen zu ertragen.
  • Dem Problem der Anpassung zur Veränderung des Klimas wird zur Zeit die unverwandte Aufmerksamkeit zugeteilt. Zum Beispiel jenem dient «Green paper from the commission to the council, the European parliament, the European economic and social committee and the committee of the regions. Adapting to climate change in Europe – options for EU action. Delegations will find attached Commission document SEC (2007) 848».
  • Eine der klimatischen Erscheinungen, die der menschlichen zivilisation die unerschöpflichen Nöte tragen, ist den starken spontanen Wind. Die Menschheit hat sich gewöhnt und wurde zu den Winden, die mit einer bestimmten Frequenz und bestimmten Richtungen blasen, verwendet. Doch hat die Veränderung des Klimas auf der Erde, von welchen Gründen es nicht erklärt würde, die neuen Erscheinungen herbeigerufen, insbesondere ist es die klimatischen Phänomene, die spontan mit der hohen Stufe der Unbestimmtheit gezeigt werden.
  • Diese Erscheinung ist vom wissenschaftlichen und praktischen Standpunkt auf World climate conference 2003 untersucht. Einschließlich im Vortrag Dr. B. Bolin (Schweden) «THE CLIMATE AND THE SCIENCE, KNOWLEDGE AND THE UNDERSTANDING, NECESSARY FOR ACTION IN CONDITIONS OF UNCERTAINTY».
  • Zu den Vernichtungsfaktoren des starken Windes: der Luftwelle, der lautlichen Welle und den nochmaligen Vernichtungsfaktoren: den Scherben, den Steinen, dem Sand und des Staubes, werden die Vernichtungsfaktore des starken spontanen Windes ergänzt: die Plötzlichkeit und die vielseitige Richtung.
  • Die bekannten Erfindungen werden verschiedenen Zutritt zum Schutz der Gebäude und der Bauten vom starken spontanen Wind verwerten. Doch gewährleisten sie die gleichzeitige Verhütung von allen Vernichtungsfaktoren nicht.
  • Ein bekanntesten und breit verwendeter Schutz der Objekte vor der Einwirkung des Windes ist der Befestigungsanlagen. Die Bauten werden in die Erde dabei vertieft, und der Landteil wird als die Kuppel mit den dicken Wänden veranstaltet.
  • Aus DE 4329954 ist das Haus «Kugelhaus» bekannt, und aus DE 3827503 ist das Haus «Biotop-Kuppeln» bekannt, deren Form die Hemisphäre, die sich auf den Kellergeschoss stützt, darstellt. Der Bau erinnert nach seiner Form die Kasematte – die Militärfestigung. Entspricht den ästhetischen Kriterien der Wohngebäude nicht. Die Höhe des Baues diktiert den minimalen Ausmaß im Plan, immer der gleichen doppelte Höhe, was eine wesentliche negative Eigenschaft ist.
  • Aus DE 9214982 ist das vertiefte halbsphärische Haus mit den Fundamenten als die metallischen Anker, die den Bau bei dem starken Wind festhalten, bekannt. Der Bau verfügt über die obengenannten negativen Eigenschaften. Die metallischen Anker werden die Widerstandsfähigkeiten des Gebäudes unter der Wirkung des starken Windes nicht lösen: das Gebäude kann von den Ankern abgerissen sein, was von den bedeutenden Zerstörungen und die menschlichen Opfern begleitet wird.
  • Diese Idee, den Bau in die Erde zu verbergen und, so sieht von ihm in der Weise, ihn aufzusparen, das volle Eintauchen vor.
  • Aus DE 199 04 754 ist das Haus «Hurrikan-Haus» bekannt, der gelegen auf der schwimmend Plattform und bei dem starken Wind in die Wanne herabfällt, das Wasser aus der muss man von den Pumpen absaugen.
  • Aus DE 20 2007 006 739 ist das Haus «Haus zum Schutz gegen Sturmschäden», gelegen auf die Hebewinden und herabfallend in den Keller bei dem starken Wind bekannt.
  • Beide Lösungen berücksichtigen die Plötzlichkeit der Erscheinungsform des Orkanes nicht. Es ist ein wesentlicher Mangel.
  • Auf die echte psychologische Kasen kann man die Idee der Tarnung des Baus beziehen.
  • Aus DE 10 2005 008 446 ist es bekannt den Vorschlag völlig, das Gebäude von der Plane bei dem starken Wind zu bedecken.
  • Die Lösung berücksichtigt die Plötzlichkeit der Erscheinungsform des Orkanes nicht. Ein wesentlicher Mangel ist die Komplexität der Befreiung von der Plane nach der Unterbrechung des Sturmes, da die Scherben und der Staub es nicht erlauben werden.
  • Der Idee der Koexistenz des Baus mit dem starken spontanen Wind entspricht die Reihe der Erfindungen. Aus DE 2328430 ist der erleichterte Bau «Fertigbauhäuschen» der Walzenförmig mit dem Dach als die Kuppel, dem vermutlich widerstehenden Wind bekannt.
  • Den Bau wird der ausreichende Schutz vor allen Vernichtungsfaktoren nicht haben, und unter dem Wind wird vom Vernichtungsfaktor für andere Bauten leicht sein.
  • Die Reihe der bekannten Erfindungen: DE 2932034 , EP 79646 , US 3968411 betreffen für die Bauten als «Igly», der die Form der konischen Kuppel mit dem zylindrischen Fundament hat, dem widerstehenden starken Wind.
  • Ein wesentlicher Mangel des Baus ist die Zentren der Turbulentes bei dem Übergang der Wand in das Fundament auf dem Niveau der Erde, und ebenso die Schutzlosigkeit ihn von allen Vernichtungsfaktoren.
  • Aus RU 2005130149 ist die Erfindung des Hauses der erhöhten Beschütztheit «Panzeroid» bekannt, in dem die Außenoberfläche die Art des Ellipsoides haben wird.
  • Doch ist der Stützteil für die Opposition dem starken Wind nicht vorbestimmt und die Form der Oberfläche ist nur einer Kurve beschränkt, was die wesentlichen Mangel ist.
  • Die Systemanalyse, die Einschätzung sowohl die Prognostizierung der Zerstörungen der Gebäude als auch der Bauten, und ebenso die Charakteristik der Stufe der Zerstörung und der menschlichen Opfer, gestattet, die eindeutige Schlussfolgerung zu machen, dass den Bau fähig, den genügend starken spontanen Wind ohne fühlbare Zerstörungen zu ertragen soll nicht nur mit ihm koexistieren, sondern auch angepasst zu ihm zu sein. Dabei wird es unter der Anpassung die Möglichkeit verstanden, kein Hindernis für den Wind zu sein, und, auf solche Weise, für den Wind gleichsam unsichtbar (Stealth technology) zu sein.
  • Ausgehend von dem, eine Aufgabe der Erfindung ist der Bau, der über die Eigenschaften der Unsichtbarkeit für den starken spontanen Wind verfügt, und geschützt von den übrigen Vernichtungsfaktoren.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird gewährleistet: von der speziellen geometrischen Form des Gebäudes, dem echten Stützsystem, der speziellen Konstruktionen des Daches, der Fenster, der Türen und des Balkons, dem Schutzkomplex von der Einwirkung der nochmaligen Vernichtungsfaktore.
  • Die gestellten Aufgaben findet die Lösung in den Anspruchmerkmalen 1, 2 und 3.
  • Entsprechend dem Anspruch 1, Gebäude unsichtbar für dem Wind, „Windstealthyhaus", bestehend aus dem Gebäude, das eine Gehäuse enthält, ein Dach, eine Basis, nicht weniger als ein Fenster, nicht weniger als eine Eingangstür, wird ein Balkon, und eines Stützsystems, ebenso einen Schutzkomplex anordnen.
  • Der Schutzkomplex gewährleistet den Schutz des Gebäudes vor den Sekundärfaktoren der Zerstörung: die Trümmer, die Steine, der Baumstämme.
  • Dabei stimmt der Schwerpunkt des Gebäudes mit dem geometrischen Zentrum überein oder ist an ihm nah. Es erhöht die Widerstandsfähigkeit des Gebäudes zum horizontalem Strom des Windes.
  • Die Gehäuse wird in der Form der komplizierten Figur der Achsendrehung der konischen Schnitte bestehen, zu deren Mehrheit der Punkte der Linie des Windzuges die Tangenten sind, dabei betrifft der Abstand zwischen den Brennpunkten der oberen und unteren Figuren der Achsendrehung zum Ausmaß des größeren Durchmessers der senkrechten zentralen Drehachse ungefähr wie (1 + π)/π.
  • Die Gehäuse ebenso kann in der Form der Figur der Achsendrehung der Gerade, bei dem Verhältnis der Höhe der Figur zum größeren Durchmessers ungefähr gleich 4:3 bestehen.
  • Die Form der Außenoberfläche bestimmt die aerodynamischen Eigenschaften des Gebäudes. Der Wind biegt das Gebäude geht vorbei ihm, praktisch begegnet die Hindernisse nicht, und damit wird die Haupteigenschaft des Gebäudes – die Unsichtbarkeit für dem Wind gewährleistet.
  • Die Oberfläche der Gehäuse des Gebäudes ist vom gerollten nichttextillesen Material mit der niedrigen Wärmeleitfähigkeit und die hohe Feuerfestigkeit bezogen.
  • Das Dach wird im umströmten Pilzförmigen bestehen, ist mit der Gehäuse hart verbunden, und nach dem Perimeter ist vom ovalen Sims aufgemacht; die konstruktiven Bestandteile des Daches werden ohne Winkel bestehen.
  • Die Deckung ist ohne Fugen mit der maximal glatten Oberfläche erfüllt.
  • Die Fenster und die Eingangstür bis zu Rande füllen die Wandöffnungen völlig, die Form des äußerlichen Glases und des Türblattes konvex, übereinstimmend mit der Außenoberfläche der Gehäuse.
  • Diese Besonderheiten gewährleisten den Mangel der Zentren des Turbulentes auf die Oberfläche des Gebäudes und sind die notwendigen Forderungen windstealth Technology.
  • Das Dach bekränzt die Konkavität mit nicht weniger als ein zentralen Abfluss.
  • Die Form des Daches gewährleistet die Verwendung der Kraft des Stroms des Windes von oben, wie die Opposition dem Strom des Windes von unten und ihr gegenseitiges Löschen oder, jedenfalls, die erhöhte Widerstandsfähigkeit ganzen Gebäudes unter der Wirkung dieses Stroms des Windes geschaffen wird.
  • Das Gebäude wird nicht weniger als zwei Balkons, gelegen koaxial nach den entgegengesetzten Seiten anordnen.
  • Die Balkons werden die zugeschobene Konstruktion haben, und werden wie das Balkonsystem bestehen, das zwei Platten, den Rahmen, zwei Schutzpaneele, vier Seitengeländer, zwei Stützfedern, und zwei Satze der Rollenzüge anordnen wird.
  • Der Rahmen ist in der Form des U-Trägers, der mit der Karkasse die Gebäude hart verbunden ist, erfüllt, und ist von beiden Enden mit den Walzen versorgt, und die Rollenzüge sind von beiden Seiten des Rahmens gelegen.
  • Die Schutzpaneele sind von der Vorderseite jedes Balkons eingerichtet, werden die konvexe Form, die zur Außenoberfläche der Gehäuse übereinstimmt, haben.
  • Die Seitengeländer werden die Klappkonstruktion, die als das Teleskopgitter erfüllt ist, haben, und bestehen aus der notwendigen Menge der Ständer, und nicht weniger sind als zwei horizontale Gürtel, die aus der notwendigen Menge der abgesonderten Platten gebildet sind, gelenkig verbunden untereinander auf der Gabel standhaft.
  • Die Stützfedern werden zu jeder Platte des Balkons von unten gefestigt, dabei stützt sich ihr entgegengesetzter Rand frei auf die Wand des Gebäudes.
  • Eine solche komplizierte Konstruktion des Balkons ist notwendig, da die Kraft des Windes gerichtet unter den Balkon dem umwerfend Moment für ganze Karkasse des Gebäudes schafft.
  • Die Basis ist als der rechteckige Rahmen, der mit der Gehäuse haltbar verbunden ist, erfüllt. Berücksichtigend die komplizierte Konfiguration des Gebäudes, das nicht oft außen die flachen Basen hat, der Rahmen übergibt die Basis gleichmäßig des Druckes ganzen Gebäudes auf die Stützen des Fundamentes. Damit gewährleistet die entsprechend Forderungen Bauphysik, wie unter den Bedingungen des stationären Zustandes, als auch unter der Wirkung des Windes.
  • Das Stützsystem verfügt über die Eigenschaften des Anpassungsvermögens und besteht aus dem Stützteil, des beweglichen Teiles, der Flosse und des Adapters.
  • Die Konstruktion des Stützsystems gewährleistet die prinzipielle Möglichkeit, die Unsichtbarkeit des Gebäudes für den Wind zu verwirklichen, da die Idee der harten Konstruktion mit dem vertieften Sockel und das Fundament von der Idee der flexiblen Konstruktion mit der adaptiven Verwaltung ersetzt ist.
  • Den starken Wind, erstens, zu streben, das Gebäude vom Fundament auf dem Niveau der Erde abzureißen, und, gerichtet nach oben, schafft dem umwerfend Moment bezüglich der Erde. Aber es ist genügend, das Gebäude über der Erde aufzuheben, und er wird ohne Probleme, nicht verursacht dem Gebäude des Schadens, weiter vorüberrennen.
  • Der Stützteil wird nicht weniger als Zentralstütze, die im geometrischen Zentrum der Basis des Gebäudes gelegen wird, nicht weniger als vier Winkelstützen, die so gelegen werden, anordnen, dass sich auf sie die zusammensetzbaren Träger in vier Winkelzonen des Gebäudes stützen könnten.
  • Der Stützteil ist ein gewöhnliches Pfahlfundament der Gebäudes, aber gleichzeitig liegt für die übrigen Teile des Systems zugrunde.
  • Der bewegliche Teil besteht aus nicht weniger zwei Paaren der zusammensetzbaren Träger, deren jede Paar sich auf eine Linie miteinander einrichten wird, und beide Paare sind untereinander kreuzförmig mittels der Gelenke gefestigt auf den Zentralständer verbunden.
  • Jeder zusammensetzbare Träger ist mit der Basis des Gebäudes vom Gelenk verbunden und frei stützt sich auf die Winkelstützen.
  • Die zentrale Stange ist haltbar mit der Zentralstütze verbunden. Jede besteht aus den zusammensetzbaren Trägern aus zwei Körpern: des Flosserumpfes und des Gleitstücksrumpfes, der untereinander unteilbar verbunden ist, der Kulisse und des Gleitstückes.
  • Der Flosserumpf ist von oben gelegen, und der Gleitstücksrumpf ist von unten des zusammensetzbaren Trägers gelegen.
  • Jeder Flosserumpf ist ein U-Träger, und jeder des Gleitstücksrumpfes ist Rohr und wird den Falz entlang ganzer Länge des unteren Randes anordnen.
  • Jede Kulisse kuppelt der Gleitstück und die Zentralstütze mittels des Gelenkes, dabei wird der Gleitstück frei entlang dem Falz schieben.
  • Der bewegliche Teil des Systems auf Kosten der Wirkung des Kulissenmechanismus gestattet unter der Wirkung des Windes, dem Gebäude über den Stützen, nicht abgerissen worden von ihnen aufgehoben zu werden. Das Gebäude als ob schwimmt auf dem Wind auf.
  • Die Flosse stellt das System aus vier identischen Teilen, enthalten der Last, die zylindrische Feder und das Seil, das in jedem der U-formeigen Träger gelegen wird, dar.
  • Die zylindrische Feder ist normal zusammengepresst und ist mit dem Zentralständer einerseits und dem Last andererseits verbunden.
  • Das Seil kuppelt die entsprechend Kulisse mit dem Last, der leicht gleitet oder innerhalb des U-formeigen Trägers gerollt zu werden. Die Flosse erstellt die Korrektur der Neigung des Gebäudes unter der Wirkung des Windes: auf Kosten der Umstellung der Laste vom Zentrum zur Peripherie verringert sich der Neigungswinkel des Gebäudes.
  • Der Adapter wird nicht weniger als zwei Paare der hydraulischen Hebewinden, die von zwei Paaren der Rohrleitungen verbunden sind, völlig gefüllt von der hydraulischen Flüssigkeit anordnen. Jedes Paar der Hebewinden ist mit dem entsprechende Paar den zusammensetzbaren Träger verbunden und wird sich unter ihren freien Enden einrichten.
  • Die Vorrichtung gewährleistet das Anpassungsvermögen des Stützsystems, das bei dem starken Wind besonders gezeigt wird. Das Gebäude wird sich zur Wirkung des Windes dabei anpassen.
  • Der Schutzkomplex besteht aus dem Verkleidungsgitter mit der Tarnung, der Krone, bestehender den Rippen gleichmäßig gelegen um das Gebäude und verbunden unteilbar mit der Zarge, die mit der Basis haltbar verbunden ist.
  • Die Krone ist aus dem besonders haltbaren Material, die zu ertragen die vielfache Schläge der Scherben und der Steine fähig ist, erfüllt.
  • Das Verkleidungsgitter mit der Tarnung, wird als das Gitter bestehen, in deren Körper zwei Typen der Tarnung fixiert sind: den Schallschluckstoff und der Entstauber.
  • Das Verkleidungsgitter wird zu den Rippen der Krone gefestigt.
  • Der Schutzkomplex gewährleistet den Schutz des Gebäudes vor den Sekundärfaktoren der Zerstörung: die Krone begegnet die Bruchstücke der Gebäude, die Steine, die Rohren der Bäume, und die Tarnung sammelt in sich den Staub und der Sand, und ebenso löscht die lautliche Welle, die den starken Wind begleitet.
  • Entsprechend dem Anspruch 2, Gebäude unsichtbar für dem Wind, Windstealthyhaus, enthalten zwei und einige Stockwerke werden nach dem Anspruch 1, die diskrete Konstruktion mit dem freien Raum zwischen den Stockwerken haben, dabei, jedes Stockwerk wird seines Stützsystem, das den beweglichen Teil und die Flosse enthält, anordnen, und die Mitteilung zwischen den Stockwerken verwirklicht sich mit dem Lift, der in der zentralen Stützkonstruktion gelegen wird. Es entspricht der Forderung der Unsichtbarkeit für den Wind jedes Stockwerkes und ganzen Gebäudes insgesamt.
  • Entsprechend dem Anspruch 3, Gebäude unsichtbar für dem Wind, Windstealthyhaus, nach dem Anspruch 1 und 2 wird voll vom Satz der notwendigen ingeniermässige Vorrichtungen haben: die Kanalisation, die Wasserleitung, die Elektroversorgung, die Vergasung, des Kabelsystems für das Telefon und des Fernsehens.
  • Dem koaxial zentralen Abfluss, innerhalb seiner, wird sich das Rohr des Systems der Heizung oder/und der Saugentlüftung einrichten, die die Schmelzen des Schnees gewährleistet, handelt das Regen- und aufgetaute Wasser nach dem zentralen Abfluss in dem Magazin gelegen außer dem Gebäude.
  • Die Kanalisation ist vom flexiblen Anschließen zu den Kanalisationsständern als die Pelze oder der Fernfaltenschlauch mit den Kegelbuchsen erfüllt.
  • Die Wasserleitung, die Elektroversorgung, die Vergasung, das Kabeltelefon und das Fernsehen sind von den flexiblen gepanzerten Schläuchen, die auf den spannkräftigen Trommelvorrichtungen aufgestellt sind, eingerichtet innerhalb des Gebäudes erfüllt.
  • Nicht gewährleistet die sich in der Zeit ändernd Konstruktion des Gebäudes, immer fertig zum Treffen mit dem starken Wind, das universelle Anschließen zu den ingeniermässige Netzen, die unabhängig von dem Zustand der Wetterbedingungen funktionieren, das alles die Unabhängigkeit von der Plötzlichkeit und verschiedener Ausrichtung der Erscheinungsform des Windes.
  • Gebäude unsichtbar für dem Wind, Windstealthyhaus, ist invariant in Bezug auf die Wetterbedingungen des Betriebes.
  • Die Erfindung wird mittels des Ausführungsbeispieles ausführlich erklärt.
  • Ist aufgezeigt:
  • 1 – Windstealthyhaus, die universelle Variante.
  • 2 – Windstealthyhaus, die zylindrische Variante.
  • 3 – Windstealthyhaus, die mehrstöckige Variante.
  • 4 – Windstealthyhaus, das Dach.
  • 5 – Windstealthyhaus, das Fenster.
  • 6 – Windstealthyhaus, die Eingangstür.
  • 7 – Windstealthyhaus, das Balkonsystem
  • 8 – Windstealthyhaus, die Geländer
  • 9 – Windstealthyhaus, das Stützsystem
  • 10 – Windstealthyhaus, das Stützsystem, die Draufsicht.
  • 11 – Windstealthyhaus, der zusammensetzbare Träger.
  • 12 – Windstealthyhaus, der Adapter
  • Gebäude unsichtbar für dem Wind, Windstealthyhaus, (1) besteht aus dem Gebäude (1), des adaptiven Stützsystems (2), des Schutzkomplexes (3).
  • Das Gebäude (1) wird die Gehäuse (4), das Dach (5), die Basis (6), nicht weniger als ein Fenster (7), nicht weniger als eine Eingangstür (8), nicht weniger als ein Balkonsystem (9) anordnen.
  • Das Gebäude (1) wird in der aerodynamischen Form, die den ungehinderten Durchgang die Luftwellen gewährleistet, bestehen, d. h. ist kein Hindernis für den Wind. Dafür wird es die Winkel und der rechteckigen Oberflächen nicht anordnen.
  • Die Gehäuse (4) der Gebäudes (1) wird in einigen Varianten der geometrischen Form der Außenoberfläche erfüllt:
    • – Die Variante 1 – stellt die Außenoberfläche der Gehäuse (4) nach der Form die komplizierte Figur der Drehens der konischen Schnitte, solch, dass die Linien des Stromes der Luftwelle die Tangenten zur Mehrheit der Punkte auf der Außenoberfläche dar. Dabei, betrifft der Abstand zwischen den Brennpunkten der oberen und unteren Figuren des Drehens zum Ausmaß des größeren Durchmessers der senkrechten zentralen Drehachse ungefähr wie (1 + π)/π. Zum Beispiel, ist auf 1 die Vereinigung zwei Figuren des Drehens aufgezeigt: obere (10) – die Parabeln um die zentrale Achse und unter (11) – der Kreis um die selbe Achse.
    • – Die Variante 2 – stellt die Außenoberfläche der Gehäuse (4) nach der Form die Figur der Drehens der Gerade um die zentrale Achse dar. Das Verhältnis der Höhe zum Durchmesser der Basis ungefähr gleich 4:3. Zum Beispiel, ist auf 2 der Zylinder aufgezeigt.
  • Die Außenoberfläche der Gehäuse (4) ganz glatt, fehlt die Möglichkeit der Entstehung der Zentren der Verwirbelung. Alle notwendige Ungleichmäßigkeit bin geglättet. Es wird davon erreicht, dass ganze Oberfläche der Gehäuse (4) vom nichttextillesen gerolltem Material mit der niedrigen Wärmeleitfähigkeit und die hohe Feuerfestigkeit, zum Beispiel vom basaltenen Leinen, mit dem Ankleben der Fugen und der Kanten bezogen werden wird. Es sind auch andere Verfahren der Errungenschaft des ähnlichen Befundes, zum Beispiel die Ganzgießartikel der Wandblöcke aus dem Schaumplast möglich.
  • Allen, ist was in die geometrische Form der Außenoberfläche der Gehäuse (4) abgeschlossen: die Wände, die Zwischendecken, der Treppe, sind aus den gewöhnlichen Baumaterialen erfüllt. Die inneren Räume sind von den notwendigen Vorrichtungen laut der Bestimmung der Räume gefüllt.
  • Die Unterbringung der Vorrichtungen und die Wahl der Materiale sind auf solche Weise erfüllt, dass der Schwerpunkt mit dem geometrischen Zentrum des Gebäudes übereinstimmt oder ist an ihm nah.
  • Für das beste Zentrieren des Gebäudes (1), werden sich alle hinter der Außenoberflächen vorspringend Konstruktionen koaxial nach den entgegengesetzten Seiten einrichten, zum Beispiel, das Gebäude wird zwei Balkons anordnen, die in das Balkonsystem (9) eingeschalten sind.
  • Das Dach (5) wird außen (4) den umströmten Pilzförmigen mit den konstruktiven Bestandteilen, die nicht der Winkel haben, haben, dabei ist anstelle des gewöhnlichen Dachfirstes die Konkavität (12) mit nicht weniger als ein zentralen Abfluss (13) erfüllt.
  • Das Dach des Gebäudes (5) ist mit der Gehäuse (4) hart verbunden und nach dem Perimeter ist ohne Winkel, zum Beispiel vom ovalen Sims (14) aufgemacht.
  • Das Regenwasser handelt nach dem zentralen Abfluss (13) in dem Magazin, zum Beispiel die Zisterne außer dem Gebäude (1).
  • Dem koaxial zentralen Abfluss (13), innerhalb seiner, wird sich das Rohr (15) Systeme der Heizung oder/und der Saugentlüftung einrichten.
  • In der Winterperiode wird der Schnee aus der Konkavität (12) von Wärme des Rohres (15) angeheizt und das aufgetaute Wasser handelt in dem Magazin.
  • Die Deckung ist nahtlos, zum Beispiel aus der Harzähnlichpaste erfüllt, dabei, eine beste Lösung des Schutzes des Daches (5) ist maximal die glatte Außenoberfläche.
  • Das Fenster (6) und die Eingangstür (7) (5 und 6, ist die offene Lage vom Strich aufgezeigt) bis zu Rande füllen die Wandöffnungen völlig so, den Einfluss der winden Belastung was zu minimisieren. Das äußerliche Glas, und das Türblatt konvex, die zur Außenoberfläche übereinstimmend Gehäusen (4).
  • Für das beste Zentrieren des Gebäudes (1) werden zwei Balkons (16.1 und 16.2), die koaxial nach den entgegengesetzten Seiten gelegenen Gebäude aufgestellt.
  • Die Balkons (16.1 und 16.2) werden die zugeschobene Konstruktion haben, d. h. es gibt die Möglichkeit, den Balkon in das Gebäude (1) zuzuschieben und ihn hinaus vorzubringen. Dafür werden die Balkons (16.1 und 16.2) aus den Bestandteilen des Balkonsystems (9) gebildet.
  • Das Balkonsystem (9) besteht aus (7) zwei Balkonplatten (17.1 und 17.2), des Rahmens (18), zwei Schutzpaneele (19.1 und 19.2), vier Seitengeländer (20.1, 20.2, 20.3, 20.4), zwei Stützfedern (21.1 und 21.2), und zwei Sätze der Rollenzüge (22.1, 22.2).
  • Der Rahmen (18) stellt hart verbunden mit der Karkasse des Gebäudes (1) Konstruktion aus dem U-Träger dar, entlang der von beiden Seiten die Balkonplatten (17.1 und 17.2) nach den Rollenzügen (22.1, 22.2) schieben werden.
  • An beiden Enden des Rahmens (18) werden sich die Walzen (23.1, 23.2) einrichten, nach dem die Balkonplatten (17.1 und 17.2) gerollt werden.
  • Von der Vorderseite jedes Balkons (16.1 und 16.2) ist das Schutzpaneel (19.1 und 19.2) eingerichtet.
  • Die Schutzpaneele (19.1 und 19.2) konvex, sind so eben eingerichtet, dass in der äußersten Lage völlig die Öffnungen der Balkontüren (24.1 und 24.2) absperren werden. (Auf 7 ist vom Strich aufgezeigt).
  • Die Seitengeländer (20.1, 20.2, 20.3, 20.4) (8) der Klappkonstruktion werden als das Teleskopgitter bestehen. Sie bestehen aus nicht weniger zwei horizontalen Gürteln (25) und notwendigen Mengen der Ständer (26). Sie werden zum Schutzpaneel (19.1, 19.2) einerseits gefestigt, und andererseits werden zu den Öffnungen der Balkontür (24.1 und 24.2) gefestigt.
  • Die horizontalen Gürtel (25) werden aus der notwendigen Menge der abgesonderten Platten (27), gelenkig verbunden untereinander gegründet, dabei sind die Gabel (28) standhaft dient zum Gelenk (29). Im völligen zusammengelegten Zustand verbergen sich die Geländer (20.1, 20.2, 20.3, 20.4) in der Nische der Türöffnung (24.1, 24.2).
  • Zu jeder Balkonplatte (17.1 und 17.2) wird die flache Stützfeder (21.1 und 21.2) von unten gefestigt, dabei stützt sich der entgegengesetzte Rand sie frei auf die Wand des Gebäudes (1).
  • Die Basis (6) stellt den rechteckigen Rahmen dar, auf den sich die Gehäuse (4) stützt und ist mit ihr haltbar verbunden.
  • Das Gebäude (1) ist mit dem vollen Satz der notwendigen ingeniermässige Vorrichtungen versorgt: von der Kanalisation, der Wasserleitung, der Elektroversorgung, der Vergasung, dem Kabeltelefon und das Fernsehen.
  • Für die Versorgung von der Kanalisation wird das flexible Anschließen zu den Kanalisationsständern als die Faltenbälge oder der Fernfaltenschlauch mit den Kegelbuchsen verwertet werden.
  • Für die Versorgung vom Wasser, der Elektroenergie, dem Gas, dem Kabeltelefon und das Fernsehen werden die flexiblen gepanzerten Schläuche, die auf den spannkräftigen Trommelvorrichtungen aufgestellt sind, eingerichtet innerhalb der Gebäude verwertet werden.
  • Das adaptive Stützsystem (2) besteht (9, 10) aus vier Teilen: die Stützteile, des beweglichen Teiles, der Flosse und des Adapters.
  • Der Stützteil ist ein statisches Stützsystem und wird nicht weniger als Zentralstütze (30), nicht weniger als vier Winkelstützen (31.1, 31.2, 31.3, 31.4) anordnen.
  • Die Zentralstütze (30) ist im geometrischen Zentrum des Gebäudes (1), zum Beispiel, auf der Kreuzung der Durchmesser oder der Diagonalen der Basis (6) gelegen.
  • Die Stützen (31) sind so gelegen, dass sich auf sie die zusammensetzbaren Träger (32.1, 32.2 und 32.3, 32.4) in vier Winkelzonen des Gebäudes, zum Beispiel, in vier Winkeln stützen könnten.
  • Die Stützen (30 und 31) sind Fundament und sind in die Erde, zum Beispiel, wie die Pfähle vertieft. Die Basis des Gebäudes (6) ist frei, d. h. ohne Befestigung, stützt sich auf den Stützteil.
  • Der bewegliche Teil hält das Gebäude bei der Einwirkung auf ihn des Luftstroms fest, und besteht aus nicht weniger zwei Paaren der zusammensetzbaren Träger (32.1, 32.2 und 32.3, 32.4). Jedes Paar der zusammensetzbaren Träger (32.1, 32.2 und 32.3, 32.4) ist untereinander kreuzförmig mittels der Gelenke (34.1, 34.2, 34.3, 34.4) gefestigt auf den Zentralständer (33) verbunden, sich auf eine Linie miteinander so, dass einzurichten.
  • Die zentrale Stange (33) stützt sich auf die Zentralstütze (30) und ist mit ihr haltbar verbunden.
  • Jeder zusammensetzbare Träger (32.1, 32.2, 32.3, 32.4) mit der Basis (6) Gebäude von den Gelenken (35.1, 35.2, 35.3, 35.4) ist verbunden und frei stützt sich auf die Stützen (31).
  • Jede besteht aus den zusammensetzbaren Trägern (32) aus zwei Körpern: des Flosserumpfes (36) und des Gleitstücksrumpfes (37), die unteilbar verbunden untereinander, der Kulisse (38) und des Gleitstückes (39).
  • Des Flosserumpfes (36) ist von oben (11) gelegen, und der Gleitstücksrumpf (37) ist von unten die Träger (32) gelegen.
  • Jeder Flosserumpf (36) stellt den U-formigen Träger dar.
  • Jeder ist des Gleitstücksrumpfes (37) Rohr, zum Beispiel, dem quadratischen Rohr, und wird den Falz (40) entlang ganzer Länge des unteren Randes anordnen.
  • Auf der Zentralstütze (30) sind nicht weniger als zwei Paare der Gelenke (41.1, 41.2 und 41.3, 41.4) so gefestigt, dass mit jedem von ihnen die entsprechend Kulisse (38) verbunden ist.
  • Jede Kulisse (38) kuppelt die Zentralstütze (30) mit dem Gleitstück (39), der im Gleitstücksrumpf (37) gelegen ist und frei wird entlang dem Falz (40) schieben.
  • Die Flosse ist Vorrichtung für die Verkleinerung der Neigung des Gebäudes bei der Einwirkung auf ihn des Luftstroms, was die Bedingungen des Aufenthaltes der Leute in den Wohngebäuden und den Arbeiten der Mechanismen sowohl der Geräte dienstlich als auch der Produktionsgebäude verbessert.
  • Die Flosse stellt das System aus vier identischen Teilen, die in jedem der U-formeigen Träger gelegen werden, dar.
  • Jedes System besteht aus dem Last (42), der zylindrischen Feder (43) und des Seiles (44). Die zylindrische Feder (43) ist normal zusammengepresst und ist mit dem Zentralständer (33) einerseits und dem Last (42) andererseits verbunden.
  • Das Seil (44) kuppelt der Last (42) mit der entsprechend Kulisse (38).
  • Der Last (42) gleitet leicht oder innerhalb des U-formigen Trägers (36) gerollt zu werden.
  • Der Adapter (12) gewährleistet die Selbsteinstellung der Lage des Gebäudes unter der Einwirkung auf ihn des Luftstroms.
  • Der Adapter besteht aus zwei Paaren der hydraulischen Hebewinden (45 und 46, 47 und 48). Jedes Paar der Hebewinden ist mit dem entsprechend Paar den zusammensetzbaren Träger (32) verbunden und wird sich unter ihren freien Enden einrichten.
  • Jedes Paar der Hebewinden ist von zwei Rohrleitungen (49 und 50, 51 und 52) verbunden. Die Hydrozylinder und die Rohrleitungen völlig sind von der hydraulischen Flüssigkeit gefüllt.
  • Der Schutzkomplex (3) dient für den Schutz des Gebäudes vor den großen Bruchstücken der Bäume und der umgebend Häuser, der Steine und dgl. m., und ebenso vom Staub und des Sandes. Der Schutzkomplex (3), besteht aus zwei Bestandteilen: die Kronen (53) und des Verkleidungsgitters (54) mit der Tarnung.
  • Die Krone (53) besteht aus gelegen gleichmäßig um das Gebäude (1) Rippen (55), verbunden untereinander auf der Zarge (56), die mit der Basis (6) verbunden ist.
  • Die Krone (53) ist aus dem besonders haltbaren Material, zum Beispiel, den Stahl, der zu ertragen die vielfachen Schläge der Scherben und der Steine fähig ist, erfüllt.
  • Das Verkleidungsgitter (54) mit der Tarnung, stellt das Gitter dar, in deren Körper zwei Typen der Tarnung fixiert sind: den Schallschluckstoff (57) und der Entstauber (58).
  • Zum Beispiel solchen Gitters dient Verkleidungsgitter DE 20 2006 000 948 .
  • Das Verkleidungsgitter (54) wird zu den Rippen (55) Kronen (53) gefestigt.
  • Die mehrstückigen Gebäude, die der Erfindung entsprechen, werden die diskrete Konstruktion haben, d. h. zwischen den Stockwerken (59, 60) wird der freie Raum bestehen, und jedes Stockwerk wird seines Stützsystem mit dem beweglichen Teil und die Flosse anordnen. Die Mitteilung zwischen den Stockwerken verwirklicht sich mit dem Lift (61), gelegen in die zentrale Stützkonstruktion (62).
  • Das Gebäude unsichtbar für dem Wind, Windstealthyhaus, funktioniert auf folgende Weise.
  • Auf der Stufe der Projektierung bestimmen das Gewicht des Gebäudes (1), verteilen die Ausrüstung und den Bauteil für die Versorgung des Zentrierens des Baus.
  • Wählen die Form der Oberfläche entsprechend der vermuteten Windrose.
  • Das Normalregime, d. h. das Regime des normalen Betriebes, der von den Winden 30–49 km/h oder bis zu 7 Graden nach der Beaufort-Skale (die frische Brise, die starke Brise und der starke Wind) charakterisiert.
  • Im stationären Regime stützt sich das Gebäude (1) auf den unbeweglichen Teil des adaptiven Stützsystems (2). Alle ingeniermässige Kommunikationen des Gebäudes (1) sind zu den geltend Netzen angeschlossen.
  • Das Schutzregime, das von den Winden 49–70 km/h oder bis zu 9 Graden nach der Beaufort-Skale (den starken Wind, der Sturm, der starke Sturm) charakterisiert. Es werden die Baumstämme gebrochen, es werden die Dächer und der Deckung der umgebend Häuser abgerissen.
  • Der Wind trägt die Bruchstücke und wird sie auf das Gebäude stutzen, das sie von seinem Schutzkomplex (3), insbesondere von der Krone (53) begegnet.
  • Der Wind wird die Oberfläche des Gebäudes und, berücksichtigend seine Form anblasen, begegnet im Gebäude das Hindernis nicht, wird vorüberrennen.
  • Die Linien des Windzuges hauptsächlich die Tangenten zur Oberfläche des Gebäudes.
  • Das Schrägregime, wird von den Winden 70–100 km/h oder bis zu 10 Graden nach der Beaufort-Skale (der starke Sturm, der volle Sturm) charakterisiert. Die Dächer, der Deckung und des Rohres der umgebend Häuser werden abgerissen, die Bäume werden mit dem Wurzel ausgerissen.
  • Der Wind trägt nicht nur die Bruchstücke, aber die ganzen Rohren der Bäume, die Steine und die Teile der Wände, und wird sie auf das Gebäude stutzen, das sie von seinem Schutzkomplex (3), insbesondere von der Krone (53) begegnet. Viel Staubes und des Sandes in den Luftströmen. Von allen Seiten werden die heulen Töne, die die Psychen der Leute destruktiv beeinflussen, getragen.
  • Den Staub, den Sand und der Ton begegnet das Verkleidungsgitter (54). In das Gebäude kommt der Ton gedämpft, oder es sind die Töne der herabgesetzten Frequenz hörbar.
  • Der Sturm bringt die winden Ströme, die in der Richtung nach der Oberfläche des Gebäudes offenbar geäußert sind:
    Das «Frontalwind» – schlägt geradeaus, und zu streben, die Wand durchzuschlagen oder die vorspringend Teile der Fassade abzureißen;
    Das «Niederungswind» – ist von unten die Gebäude gerichtet, und strebt, ihn nach dem Wind zu neigen;
    Das «Spitzewind» – ist von oben auf das Dach des Gebäudes gerichtet, und zu streben, das Dach, die Deckung und das Rohr des Gebäudes, und ebenso die Mittel der Telekommunikation abzureißen.
  • Das «Frontalwind» nach dem Treffen mit der Oberfläche des Gebäudes wird nach unten und nach oben, anschließend zu den entsprechend Winden geteilt.
  • Die glatte krumme Form der Außenoberfläche und der Fenster gestattet, die genügend starke Schläge des Windes zu ertragen.
  • Die Außenoberfläche bezogen vom Stoff, gewährleistet nach dem Schaumplast, die kleine Elastizität besonders, die den ersten Schlag des Windes löscht.
  • Weiter muss man der Portionscharakter der winden Belastung berücksichtigen, wenn gleich nach der Stossportion die Pause folgt.
  • Der frontale Schlag des Windes, geteilt worden nach oben und nach unten, handelt dorthin im Laufe der Pause und begegnet die nächste Portion des unteren Windes und des oberen Windes in der Gegenphase. Davon wird die Kraft dieser äußersten Winde teilweise gelöscht.
  • Da das Gebäude mit dem Balkonsystem (9) versorgt ist, wird wie die Zerstörung des Balkons, als auch das Erscheinen des zusätzlichen Momentes der Umstürzung des Gebäudes ausgeschlossen.
  • Der Wind wirkt auf das Schutzpaneel (19.1 oder 19.2) des Balkons ein, und seine Platte (17.1 oder 17.2) wird in den Rahmen (18) nach den Rollenzügen (22.1, 22.2) und den Walzen (23.1, 23.2) zugeschoben. Dabei gleitet die Stützfeder (21.1 oder 21.2) innerhalb der Wand, und es legen die Geländer des Balkons auf Kosten des Drehens des Platten (27) um die Ständer (28) zusammen. Im völligen zusammengelegten Zustand verbergen sich die Geländer (20.1, 20.2, 20.3, 20.4) in der Nische der Türöffnung (24.1, 24.2).
  • Nach der Unterbrechung der Wirkung des Stoßes des Windes, kehrt der Balkon unter der Wirkung der Stützfeder (21.1 oder 21.2) in die Ausgangslage zurück.
  • Das «Niederungswind», zu streben, das Gebäude zu verschieben und ihn zur Erde zu neigen. Es behindert der bewegliche Teil des adaptiven Stützsystems (2).
  • Die Verschiebungskraft, ihrer horizontalen Komponente, behindert die haltbare Vereinigung des Zentralständers (33) mit der Zentralstütze (30).
  • Die senkrechte Komponente, zu streben, das Gebäude nach oben zu heben. Es behindern die zusammensetzbaren Träger (32).
  • Sie steigt zusammen mit der Basis (6) hinauf.
  • Dabei werden von der Stütze (31) abgerissen und drehen sich um die Gelenke (35 und 41) um. Auf solche Weise, hält der zusammensetzbare Träger (32) das Gebäude vom heftigen Aufstieg nach oben fest, und paarig ihr liegt auf seiner Stütze (31) haltbar und behindert die Umstellung des Gebäudes.
  • Das Gebäude mit jeder Portion des Windes wird nach oben aufgehoben und im Laufe der Pause fällt nach unten herab, gleichsam schaukelt. Und hier fängt die Flosse an. Wenn der zusammensetztbare Träger (32) nach oben bewege, wird die Kulisse (38) der Gleitstück (37) und das mit ihm verbundene Seil (44) verschieben. Dabei wird der Last (42) zum entgegengesetzten Ende des U-formeigen Trägers (36) schieben. Wenn der zusammensetzbare Träger (32) nach unten bewege, gibt die Feder (43) der Last (42) auf den Ort zurück.
  • Dieser Last steht der Kraft des Aufstiegs des Gebäudes nach oben und entgegen, auf solche Weise geschieht die Stabilisierung der Lage des Gebäudes unter der Wirkung des Windes. Die Schaukeln des Gebäudes wird geglättet.
  • Das Zerstörungregime, wird von den Winden 100–130 km/h oder bis zu 12 Graden nach der Beaufort-Skale (das Sturmwind, den Orkan) charakterisiert. Die Dächer, der Deckung und des Rohres der umgebend Häuser werden abgerissen, die Bäume werden mit dem Wurzel, überall die Beschädigungen und die großen Zerstörungen ausgerissen.
  • In Betrieb alle obenangeführten schutz- und Stützvorrichtungen. Doch unterscheidet sich der Orkan durch die größere Geschwindigkeit des Windes und die dichtere winde Welle nah nach der Wirksamkeit zur Stosswelle der Explosion aus. Deshalb, wenn die Zerstörungen der Wand des Gebäudes nicht geschehen haben, wird das Frontalwind heftig auf reit- und das Niederungswind geteilt.
  • Auf solche Weise, wird auf das Gebäude die Einwirkung von oben und von unten erstellt, es wird gleichsam zusammengepresst.
  • Es steht diesem Zusammenpressen das Verhältnis der Ausmäße des Gebäudes und seine Form entgegen. Das Spitzewind als ob wird von der Oberfläche des Gebäudes nach unten ausgehen. Der Mangel der vorspringend Bestandteile der Fassade trägt dazu bei.
  • Die Form des Daches behindert die Bewegung des Windes nicht, und hingegen drückt der Wind in die Konkavität des Daches auf das Gebäude von oben und dieser Druck behindert die Vereitelung des Gebäudes vom Niederungswind.
  • Das Niederungswind, zu streben, das Gebäude von den Stützen und, erstens abzureißen, hebt ihn nach oben. Es wird sich die Opposition des beweglichen adaptiven Stützsystems (2) einreihen.
  • Im geneigten Zustand stellt die untere Oberfläche des Gebäudes schon das Hindernis für den Wind vor, und es ist gefährlich.
  • Deshalb fängt der Adapter an.
  • Zusammen mit dem Gebäude bewege nach oben das freie Ende des zusammensetzbaren Trägers (32) und zieht nach oben den Stock des Hebewindes (45), zum Beispiel, im Paar (45, 46). Der Kolben des Hebewindes (45) stößt nach der Rohrleitung (49) hydraulische Flüssigkeiten hinaus, und es geschieht die Überströmung sie unter den Kolben des paarigen Hebewindes (46). Der Kolben des Hebewindes (46) bewege nach oben, und es geschieht die Überströmung des hydraulischen Flüssigkeit nach der Rohrleitung (50) unter den Kolben des paarigen Hebewindes (45).
  • Der Stock des Hebewindes (46) bewege nach oben zusammen mit dem Kolben und hebt das freie Ende des paarigen zusammensetzbaren Trägers (32).
  • Solche Umstellungen verwirklichen sich von allen Paaren des Adapters, und ganzes Gebäude steigt nach oben, versäumend die winde Welle vorbei sich entsprechend hinauf.
  • Es wird verstanden, dass in jeder konkreten Verwirklichung des Gebäudes jene oder anderen konkreten konstruktiven Lösungen verwerten werden, aber alle diese entsprechen den Ansprüchen der gegebenen Erfindung, in dem die Idee der harten Konstruktion von der Idee von der flexiblen Konstruktion mit der adaptiven Verwaltung ersetzt ist.
  • Davon werden das gelieferte Ziel der Erfindung erreicht: den Bau, der über die Eigenschaften der Unsichtbarkeit für den starken Wind verfügt, und geschützt von den übrigen Vernichtungsfaktoren, die vom starken Wind herbeigerufen sind, zu schaffen.
  • 1
    Gebäude
    2
    adaptive Stützsystem
    3
    Schutzkomplex
    4
    Gehäuse
    5
    Dach
    6
    Basis
    7
    Fenster
    8
    Eingangstür
    9
    Balkonsystem
    10
    Parabel
    11
    Kreis
    12
    Konkavität
    13
    Abfluss
    14
    Sims
    15
    Rohr
    16
    Balkon
    17
    Balkonplatte
    18
    Rahmen
    19
    Paneel
    20
    Geländer
    21
    Stützfeder
    22
    Rollenzug
    23
    Walze
    24
    Öffnung
    25
    Gürtel
    26
    Stange
    27
    Platte
    28
    Gabel
    29
    Gelenk
    30
    Zentralstütze
    31
    Winkelstütze
    32
    Träger
    33
    zentrale Stange
    34
    Gelenk
    35
    Gelenk
    36
    Flosserumpf
    37
    Gleitstücksrunpf
    38
    Kulisse
    39
    Gleitstück
    40
    Falz
    41
    Gelenk
    42
    Last
    43
    Feder
    44
    Seil
    45
    hydraulische Hebewinde
    49
    Rohrleitung
    53
    Krone
    54
    Verkleidungsgitter
    55
    Rippe
    56
    Zarge
    57
    Schallschluckstoff
    58
    Entstauber
    59
    Erdgeschoß
    60
    obere Stockwerk
    61
    Lift
    62
    Zentralstütze
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4329954 [0008]
    • - DE 3827503 [0008]
    • - DE 9214982 [0009]
    • - DE 19904754 [0011]
    • - DE 202007006739 [0012]
    • - DE 102005008446 [0015]
    • - DE 2328430 [0017]
    • - DE 2932034 [0019]
    • - EP 79646 [0019]
    • - US 3968411 [0019]
    • - RU 2005130149 [0021]
    • - DE 202006000948 [0146]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - Green paper from the commission to the council, the European parliament, the European economic and social committee and the committee of the regions. Adapting to climate change in Europe – options for EU action. Delegations will find attached Commission document SEC (2007) 848 [0002]
    • - Vortrag Dr. B. Bolin (Schweden) «THE CLIMATE AND THE SCIENCE, KNOWLEDGE AND THE UNDERSTANDING, NECESSARY FOR ACTION IN CONDITIONS OF UNCERTAINTY» [0004]

Claims (3)

  1. Gebäude unsichtbar für dem Wind, Windstealthyhaus, im Bestandteil eines Gebäudes (1) und eines Stützsystems (2), dabei die Gebäude (1) wird eine Gehäuse (4), ein Dach (5), ein Basis (6), nicht weniger als ein Fenster (7), nicht weniger als eine Eingangstür (8), und nicht weniger als ein Balkon (16) anordnen, dadurch gekennzeichnet, dass ebenso ein Schutzkomplex (3) anordnen wird; 1.1 der Schwerpunkt des Gebäudes (1) stimmt mit dem geometrischen Zentrum überein oder ist an ihm nah; 1.2 die Gehäuse (4) wird in der Form der komplizierten Figur der Achsendrehung der konischen Schnitte bestehen, zu deren Mehrheit der Punkte der Linie des Windzuges die Tangenten sind, 1.2.1 die Abstand zwischen den Brennpunkten der oberen und unteren Figuren der Achsendrehung betrifft zum Ausmaß des grösseren Durchmessers der senkrechten zentralen Drehachse ungefähr wie (1 + π)/π; 1.3 die Gehäuse (4) wird in der Form der Figur der Achsendrehung der Gerade bestehen, 1.3.1 das Verhältnis der Höhe der Figur zum grösseren Durchmesser ungefähr gleich 4:3; 1.4 die Oberfläche der Gehäuse (4) ist vom gerollten nichttextillesen Material mit der niedrigen Wärmeleitfähigkeit und die hohe Feuerfestigkeit bezogen; 1.5 das Dach (5) wird im umströmten Pilzförmigen bestehen, 1.5.1 die konstruktiven Bestandteile des Daches (5) werden ohne Winkel bestehen, 1.5.2 das Dach (5) bekränzt die Konkavität (12) mit nicht weniger als ein zentralen Abfluss (13), 1.5.3 das Dach (5) ist mit der Gehäuse (4) hart verbunden und nach dem Perimeter ist vom ovalen Sims (14) aufgemacht, 1.5.4 die Deckung ist ohne Fugen mit der maximal glatten Oberfläche erfüllt; 1.6 das Fenster (6) und die Eingangstür (7) bis zu Rande füllen die Wandöffnungen völlig, 1.6.1 die Form des äußerlichen Glases und des Türblattes konvex, übereinstimmend mit der Außenoberfläche der Gehäuse (4); 1.7 das Gebäude (1) wird nicht weniger als zwei Balkons (16.1 und 16.2), gelegen koaxial nach – den entgegengesetzten Seiten anordnen. 1.7.1 die Balkons (16.1 und 16.2) werden die zugeschobene Konstruktion haben, und werden wie das Balkonsystem (9) bestehen, 1.7.2 das Balkonsystem (9) wird zwei Balkonplatten (17.1 und 17.2), den Rahmen (18), zwei Schutzpaneele (19.1 und 19.2), vier Seitengeländer (20.1, 20.2, 20.3, 20.4), zwei Stützfedern (21.1 und 21.2), und zwei Satze der Rollenzüge (22.1, 22.2) anordnen, 1.7.3 der Rahmen (18) ist als der U-Träger erfüllt, und ist mit der Karkasse des Gebäudes (1) hart verbunden, 1.7.3.1 der Rahmen (18) ist von beiden Enden mit den Walzen (23.1, 23.2) versorgt, 1.7.4 die Rollenzüge (22.1, 22.2) sind von beiden Seiten des Rahmens (18) gelegen, 1.7.5 die Schutzpaneele (19.1 und 19.2) sind von der Vorderseite jedes Balkons (16.1 und 16.2) eingerichtet, werden die konvexe Form haben, und stimmen mit der Außenoberfläche der Gehäuse (4) überein; 1.7.6 die Seitengeländer (20.1, 20.2, 20.3, 20.4) wird die Klappkonstruktion, die als das Teleskopgitter erfüllt ist, haben, und es bestehen aus nicht weniger zwei horizontalen Gürteln (25) und notwendigen Mengen der Ständer (26), 1.7.7 die horizontalen Gürtel (25) werden aus der notwendigen Menge der abgesonderten Platten (27), gelenkig verbunden untereinander auf der Gabel (28) gegründet. 1.7.8 die Stützfedern (21.1 und 21.2) werden zu jeder Balkonplatte (17.1 und 17.2) von unten gefestigt, dabei stützt sich ihr entgegengesetzter Rand frei auf die Wand des Gebäudes (1); 1.8 die Basis (6) ist als der rechteckige Rahmen erfüllt, und ist mit der Gehäuse (4) haltbar verbunden; 1.9 das Stützsystem (2) verfügt über die Eigenschaften des Anpassungsvermögens und besteht aus dem Stützteil, des beweglichen Teiles, der Flosse und des Adapters, 1.9.1 der Stützteil wird nicht weniger als Zentralstütze (31), und nicht weniger als vier Winkelstützen (32.1, 32.2, 32.3, 32.4) anordnen, 1.9.1.1 die Zentralstütze (31) ist im geometrischen Zentrum der Basis des Gebäudes (6) gelegen, 1.9.1.2 die Winkelstützen (32.1, 32.2 und 32.3, 32.4) sind so gelegen, dass sich auf sie die zusammensetzbaren Träger (33.1, 33.2 und 33.3, 33.4) in vier Winkelzonen des Gebäudes stützen;. 1.9.2 der bewegliche Teil besteht aus nicht weniger zwei Paaren der zusammensetzbaren Träger (33.1, 33.2 und 33.3, 33.4). 1.9.2.1 jedes Paar der zusammensetzbaren Träger (33.1, 33.2 und 33.3, 33.4) ist untereinander kreuzförmig mittels der Gelenke (35.1, 35.2, 35.3, 35.4) verbunden, die auf dem Zentralständer (34) gefestigt sind, 1.9.2.1.1 jedes Paar der zusammensetzbaren Träger (33.1, 33.2 und 33.3, 33.4) wird sich auf eine Linie miteinander einrichten, 1.9.2.1.2 jeder zusammensetzbare Träger (33.1, 33.2, 33.3, 33.4) mit der Basis (6) Gebäude mittels der Gelenke (36.1, 36.2, 36.3, 36.4) ist verbunden und frei liegt auf den Stützen (32.1, 32.2 und 32.3, 32.4), 1.9.2.2 der Zentralständer (34) ist haltbar mit der Zentralstütze (31) verbunden. 1.9.2.3 jeder des zusammensetzbaren Träger (33.1, 33.2, 33.3, 33.4) besteht aus dem Flosserumpf (37.1, 37.2, 37.3, 37.4), dem Gleitstücksrumpf (38.1, 38.2, 38.3, 38.4), der Kulisse (39.1, 39.2, 39.3, 39.4) und des Gleitstückes (40.1, 40.2, 40.3, 40.4), 1.9.2.3.1 der Flosserumpf (37) sind von oben gelegen, und der Gleitstücksrumpf (38) sind von unten die Träger (33) gelegen, und sind untereinander unteilbar verbunden, 1.9.2.3.1.1 jeder Flosserumpf (37) ist den U-formigen erfüllt, 1.9.2.3.1.2 jeder ist des Gleitstücksrumpfes (38) Rohr und wird den Falz (41) entlang ganzer Länge des unteren Randes anordnen, 1.9.2.4 jede Kulisse (39) kuppelt der Gleitstück (40) und die Zentralstütze (31) mittels des Gelenkes (42), 1.9.2.4.1 der Gleitstück (38) wird entlang dem Falz (41) frei schieben. 1.9.3 die Flosse stellt das System aus vier identischen Teilen dar, die in jedem der U-formigen Träger (37.1, 37.2, 37.3, 37.4) gelegen sind, 1.9.3.1 jede besteht aus vier Systemen aus dem Last (43), der zylindrischen Feder (44) und des Seiles (45), 1.9.3.1.1 die zylindrische Feder (44) ist normal zusammengepresst und ist mit dem Zentralständer (34) einerseits und der Last (43) andererseits verbunden, 1.9.3.1.2 das Seil (45) kuppelt der Last (43) mit der entsprechend Kulisse (39), 1.9.3.1.3 der Last (43) gleitet leicht oder innerhalb des U-formeigen Trägers (37) gerollt zu werden. 1.9.4 der Adapter wird nicht weniger als zwei Paare der hydraulischen Hebewinden (46 und 47, 48 und 49), der von zwei Paaren verbundenen Rohrleitungen (50 und 51, 52 und 53) anordnen, die völlig von der hydraulischen Flüssigkeit gefüllt sind, 1.9.4.1 jedes Paar der Hebewinden (46 und 47, 48 und 49) ist mit dem entsprechend Paar den zusammensetzbaren Träger (33.1, 33.2 und 33.3, 33.4) verbunden, und wird sich unter ihren freien Enden einrichten; 1.10 Schutzkomplexe (3) bestehen aus der Krone (53) und des Verkleidungsgitters (54) mit der Tarnung, 1.10.1 die Krone (53) besteht aus den Rippen (55) verbunden unteilbar mit der Zarge (56), 1.10.1.1 die Rippen (55) sind gleichmäßig um das Gebäude (1) gelegen, 1.10.1.2 die Zarge (56) ist mit der Basis (6) haltbar verbunden, 1.10.1.3 die Krone (53) ist aus dem besonders haltbaren Material, die zu ertragen die vielfache Schläge der Scherben und der Steine fähig ist, erfüllt; 1.10.2 das Verkleidungsgitter (54) mit der Tarnung, wird als das Gitter bestehen, in deren Körper zwei Typen der Tarnung den Schallschluckstoff (57) und der Entstaubter (58) fixiert sind, 1.10.2.1 das Verkleidungsgitter (54) wird zu den Rippen (55) gefestigt.
  2. Gebäude unsichtbar für dem Wind, Windstealthyhaus, nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebäude (1), enthaltend zwei und einige Stockwerke, diskret mit dem freien Raum zwischen den Stockwerken (59, 60) erfüllt ist, 2.1 jedes Stockwerk wird seines Stützsystems, das den beweglichen Teil und die Flosse enthält, anordnen; 2.2 die Mitteilung zwischen den Stockwerken verwirklicht sich mit dem Lift (61), gelegen in die zentrale Stützkonstruktion (62).
  3. Gebäude unsichtbar für dem Wind, Windstealthyhaus, nach dem Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebäude (1) mit dem vollen Satz der notwendigen ingeniermässige Vorrichtungen versorgt ist: von der Kanalisation, der Wasserleitung, der Elektroversorgung, der Vergasung, dem Kabeltelefon und das Fernsehen; 3.1 dem koaxial zentralen Abfluss (13), innerhalb seiner, wird sich das Rohre (15) Systeme der Heizung oder/und der Saugentlüftung einrichten; 3.1.1 das Regen- und aufgetaute Wasser handeln nach dem zentralen Abfluss (13) in dem Magazin gelegen außer dem Gebäude (1); 3.2 die Kanalisation ist vom flexiblen Anschließen zu den Kanalisationsständern als die Faltenbälge oder der Fernfaltenschlauch mit den Kegelbuchsen erfüllt; 3.3 die Wasserleitung, die Elektroversorgung, die Vergasung, das Kabeltelefon und das Fernsehen ist von den flexiblen gepanzerten Schläuchen, die auf den spannkräftigen Trommelvorrichtungen aufgestellt sind, eingerichtet innerhalb des Gebäudes erfüllt.
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