DE4003307A1 - Detektionseinrichtung zur messung mikromagnetischer oder -elektrischer felder - Google Patents
Detektionseinrichtung zur messung mikromagnetischer oder -elektrischer felderInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Detektionseinrichtung zur
Messung von an einem magnetfelderzeugenden Meßobjekt austre
tenden mikromagnetischen oder -elektrischen Feldern mit Hilfe
des Elektronenstrahls eines Elektronenmikroskops. Die Einrich
tung enthält dabei einen die Intensitätsverteilung des in dem
Magnetfeld des Meßobjekts abgelenkten Elektronenstrahls in eine
Lichtintensitätsverteilung umwandelnden Konverterteil mit einem
Leuchtschirm, dem ein optischer Ausleseteil zur Auswertung und
Darstellung der Lichtintensitätsverteilung nachgeordnet ist.
Eine derartige Detektionseinrichtung ist in der Veröffent
lichung "IEEE Trans. Magn.", Vol. MAG-20, No. 5, Sept. 1984,
Seiten 866 bis 868 beschrieben.
Mit der bekannten Einrichtung kann indirekt das Magnetfeld
eines magnetfelderzeugenden Meßobjektes (Probanden) detektiert
werden. Hierzu wird in einem Rasterelektronenmikroskop ein
scharf gebündelter Elektronenstrahl in unmittelbarer Nähe des
magnetfelderzeugenden Meßobjektes vorbeigeführt. Bei dem Meß
objekt kann es sich insbesondere um einen Magnetkopf für eine
Datenspeicheranlage handeln, der in einem eng begrenzten Volu
men ein magnetisches Streufeld erzeugt. Entsprechende Felder
sind äußerst schwach. So werden z. B. Feldstärken in der Größen
ordnung von nur 100 kA/m an den Polspiegeln der Magnetpole sol
cher Magnetköpfe gemessen. Derartige Felder werden deshalb auch
als mikromagnetisch bezeichnet.
Bei der bekannten Detektionseinrichtung wird der Elektronen
strahl durch die Komponenten der magnetischen Induktion Bx bzw.
By des Streufeldes des Meßobjektes in die entsprechende y- bzw.
x-Richtung abgelenkt.
Aus der Größe der Ablenkung der Elektronenintensitätsverteilung
können dann die Komponenten der magnetischen Induktion berech
net werden. Um diese Elektronenintensitätsverteilung sichtbar
zu machen, trifft bei der bekannten Einrichtung der abgelenkte
Elektronenstrahl zunächst auf eine Mikrokanalplatte, der eine
Phosphorschicht nachgeordnet ist. In dieser Phosphorschicht
wird die Elektronenintensitätsverteilung in eine Lichtinten
sitätsverteilung umgewandelt. Das nun aus dem Vakuumraum des
Elektronenmikroskops austretende Licht wird dann über eine
Transferoptik einer TV-Kamera zugeführt, mit der die Lichtin
tensitätsverteilung in Abhängigkeit von dem erzeugten Streu
feld beobachtet werden kann.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei dieser bekannten Detektions
einrichtung der in der Phosphorschicht erzeugte Lichtfleck ver
hältnismäßig groß und verschmiert ist, so daß bei jeder Punkt
messung das von dem Elektronenstrahl erzeugte Bild durch eine
elektronische Bildverarbeitung erfaßt werden muß und erst an
schließend die Berechnung des Schwerpunktes erfolgen kann. Die
Zeit zur Durchführung einer Linienmessung, bei der eine Viel
zahl von Punktmessungen vorgenommen werden müssen, beträgt da
her viele Minuten. Eine solch lange Meßzeit kann aber, insbe
sondere bei Dünnfilm-Magnetköpfen mit einem sehr geringen Ab
stand zwischen der Meßebene des Elektronenstrahls und dem Pol
spiegel des Magnetkopfes von z. B. nur etwa 0,5 µm, zu einer
Aufladung des das zu detektierende Feld erzeugenden Meßobjektes
und damit zu einer Verfälschung der Meßergebnisse aufgrund von
elektrostatischen Wechselwirkungen führen.
Ferner ist in der Veröffentlichung "IEEE Trans. Magn.", Vol.
MAG-21, No. 5, Sept. 1985, Seiten 1593 bis 1595 eine entspre
chende tomographische Meßmethode zu einer dreidimensionalen Be
stimmung der Streufelder eines Magnetkopfes beschrieben. Hier
für ist eine entsprechende Detektionseinrichtung zugrundege
legt, bei der jedoch das magnetfelderzeugende Meßobjekt um
insgesamt 180° gedreht und bei jeder Winkeleinstellung eine
Linienmessung durchgeführt wird. Mit Dünnfilm-Magnetköpfen sind
bei dem geforderten geringen Arbeitsabstand wegen der erwähnten
Aufladungsproblematik entsprechende dreidimensionale Messungen
ohne eine erhebliche Beschleunigung des Meßverfahrens in der
Praxis nicht durchführbar.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, die Detek
tionseinrichtung mit den eingangs genannten Merkmalen dahin
gehend auszugestalten, daß mit ihr eine schnelle Messung von
mikromagnetischen Feldern mit Hilfe des Elektronenstrahls eines
Elektronenmikroskops ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Aus
leseteil eine zweidimensionale, positionsempfindliche Fotodiode
enthält, die zwei zueinander parallele, p- n-dotierte Schichten
aufweist, die zumindest annähernd senkrecht bezüglich der Ein
fallsrichtung des Lichtes ausgerichtet sind und deren dem Licht
ausgesetzte Flächen sich jeweils zwischen zwei untereinander
parallelen Streifenelektroden befinden, wobei die Elektroden
der p-Schicht um 90° versetzt gegenüber den Elektroden der n-
Schicht ausgerichtet sind.
Die mit dieser Ausgestaltung der Detektionseinrichtung verbun
denen Vorteile sind insbesondere darin zu sehen, daß ein auf
die p- und die n-Schicht der Fotodiode auftreffender Licht
strahl jeweils dort einen zusätzlichen Strom erzeugt und die so
feststellbaren Stromänderungen in diesen Schichten ein direktes
Maß für die Koordinaten der Ablenkung des Elektronenstrahls und
damit für die entsprechenden Komponenten der magnetischen In
duktion des Meßobjektes sind. Die Meßzeit zur Bestimmung der
Ortskoordinaten des Lichtschwerpunktes läßt sich so gegenüber
der bekannten Detektionseinrichtung ganz erheblich reduzieren.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Detektions
einrichtung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird nachfolgend auf die
Zeichnung Bezug genommen, in deren Fig. 1 eine erfindungsge
mäße Detektionseinrichtung skizziert ist. Aus Fig. 2 geht
schematisch ein Längsschnitt durch den Konverter- und Auslese
teil dieser Detektionseinrichtung hervor. Fig. 3 zeigt eine
Schrägansicht auf eine Fotodiode des Ausleseteils dieser
Detektionseinrichtung. In den Figuren sind sich entsprechende
Details mit denselben Bezugszeichen versehen.
In Fig. 1 ist der prinzipielle Aufbau einer Detektionsein
richtung nach der Erfindung angedeutet. Hierbei sind an sich
bekannte Ausführungsformen zugrundegelegt (vgl. z. B. die ge
nannte Textstelle aus "IEEE Trans. Magn.", Vol. MAG-20). Die
allgemein mit 2 bezeichnete Detektionseinrichtung umfaßt unter
anderem ein modifiziertes Rasterelektronenmikroskop 3, das in
bekannter Weise aufgebaut ist. Dieses Rasterelektronenmikros
kop enthält innerhalb des Vakuumraums 4 seines Vakuumgehäuses
4a eine Elektronenstrahlquelle 5, mit der ein (primärer) Elek
tronenstrahl 6 erzeugt wird. Nachdem dieser Strahl die üblichen
elektrostatischen oder elektromagnetischen Linsen 7a und 7b
durchlaufen hat, tritt er in ein zu detektierendes Magnetfeld
mit einer Induktion B ein. Dieses Magnetfeld wird von einem in
den Vakuumraum 4 eingebrachten magnetfelderzeugenden Meßobjekt
10 hervorgerufen. Bei dem Meßobjekt 10 kann es sich insbeson
dere um einen in Dünnfilm-Technik erstellten Magnetkopf für
Datenspeicheranlagen handeln. Aufgrund der in dem Magnetfeld
auf den Elektronenstrahl 6 einwirkenden Lorentz-Kräfte wird
dieser entsprechend in x- und/oder y-Richtung eines ange
nommenen x-y-Koordinatensystems abgelenkt. Der Ablenkungswin
kel α ist in der Figur übertrieben groß angenommen; er be
trägt im allgemeinen nur wenige Winkelgrade.
Der abgelenkte, mit 6′ bezeichnete Elektronenstrahl trifft dann
auf einen Konverterteil 11, der zumindest einen Leuchtschirm
11a, vorzugsweise eine Phosphorschicht oder einen YAG-Kristall,
enthält, in welcher die Elektronen des abgelenkten Elektronen
strahls 6′ in sichtbare Lichtquanten 12 umgewandelt werden. Zu
sätzlich zu dem Leuchtschirm 11a kann der Konverterteil 11 ge
gebenenfalls noch in bekannter Weise eine Mikrokanalplatte auf
weisen. Bei der erfindungsgemäßen Detektoreinrichtung 2 kann
jedoch vorteilhaft auf eine derartige Kanalplatte verzichtet
werden. Somit ist eine ansonsten aufwendige Justage einer sol
chen Mikrokanalplatte nicht mehr erforderlich.
Die in dem Leuchtschirm 11a hervorgerufene Lichtintensitätsver
teilung wird mittels eines nachgeordneten, außerhalb des Vakuum
raums 4 befindlichen Ausleseteils 15 durch ein Vakuumfenster 14
des Vakuumgehäuses 4a hindurch optisch beobachtet, ausgewertet
und dargestellt. Die für die Erfindung wesentlichen Teile die
ses Ausleseteils sind in Fig. 2 angedeutet.
Wie aus dem schematischen Schnitt dieser Fig. 2 ersichtlich
ist, gelangt das in dem Leuchtschirm 11a durch den abgelenkten
Elektronenstrahl 6′ vorteilhaft direkt erzeugte, aus dem Va
kuumfenster 14 austretende Licht 12 über eine an sich bekannte
fokussierende Optik 16 auf eine Fotodiode 20. Diese Fotodiode
hat eine ausgeprägte zweidimensionale Gestalt und ist hinsicht
lich der Position in x- und y-Richtung des auf sie auftreffen
den Lichtes 12 empfindlich. Die Ausgestaltung dieser Fotodiode
20 ist in Fig. 3 näher veranschaulicht.
Die in Fig. 3 in Schrägansicht gezeigte Fotodiode 20 enthält
in an sich bekannter Weise zwei zueinander parallele planare
Schichten 21 und 22, von denen z. B. die dem einfallenden Licht
12 zugewandte Schicht 21 eine p-Dotierung aufweist. Dann muß
die Schicht 22 eine n-Dotierung haben. Die Ausrichtung der Fo
todiode 20 ist dabei so vorgenommen, daß das einfallende Licht
12 zumindest annähernd senkrecht auf die p-Schicht 21 auf
trifft. Zwischen den beiden Schichten 21 und 22 befindet sich
eine nicht-dotierte, sogenannte "intrinsische" Zwischenschicht
23. Folglich ist dem in der Figur dargestellten Ausführungs
beispiel eine Fotodiode vom sogenannten "pin"-Typ zugrundege
legt. Für die erfindungsgemäße Detektionseinrichtung sind je
doch auch andere Typen von Fotodioden mit p- und n-Schichten
geeignet. An den in x-Richtung eines angenommenen x-y-Koordi
natensystems beabstandeten Rändern der p-Schicht 21 sind zwei
untereinander parallele Streifenelektroden 24a und 24b aufge
bracht, beispielsweise aufgedampft. Zwischen diesen Streifen
elektroden soll sich die dem Licht 12 ausgesetzte Fläche 25 der
Schicht 21 befinden. In entsprechender Weise weist auch die
n-Schicht 22 zwei Streifenelektroden 26a und 26b mit einer
dazwischenliegenden Eintrittsfläche 27 für das Licht 12 auf.
Diese Streifenelektroden 26a und 26b sind jedoch gegenüber den
Streifenelektroden 24a und 24b um 90° gedreht angeordnet und
liegen somit an den in y-Richtung beabstandeten Rändern der
Schicht 22.
Mit einer derartigen zweidimensionalen, positionsempfindlichen
Diode kann nun direkt der Schwerpunkt eines Lichtfleckes ge
messen werden. Hierzu werden z. B. die Elektroden 24a und 26a
mit jeweils einer Konstantspannungsquelle verbunden und an den
Elektroden 24b und 26b auftretende Ströme gemessen. Trifft
nun an einem Ort mit den Koordinaten x und y der Fotodiode 20
ein Lichtstrahl 12 auf, so erzeugt er einen zusätzlichen Strom,
der gleichmäßig nach allen Seiten abfließt. Daher ist die an
der Elektrode 24b feststellbare Stromänderung proportional zu
der Länge x und die Stromänderung an der Elektrode 26b pro
portional zu der Länge y. Die Meßzeit zur Stromänderung des
Ortes x, y des Lichtschwerpunktes kann damit gegenüber den
bekannten Detektionseinrichtungen mit TV-Kamera um mindestens
90% reduziert werden.
Gemäß dem den Figuren zugrundegelegten Ausführungsbeispiel
wurde davon ausgegangen, daß mit der erfindungsgemäßen Detek
tionseinrichtung 2 eine zweidimensionale Bestimmung von mikro
magnetischen Feldern eines magnetfelderzeugenden Meßobjektes 10
vorgenommen wird. Ebensogut kann eine Detektionseinrichtung
nach der Erfindung auch so ausgestaltet sein, daß mit ihr eine
dreidimensionale Messung ermöglicht wird. Die hierzu erforder
lichen konstruktiven Mittel zur Drehung des magnetfelderzeugen
den Meßobjektes 10 um eine senkrecht zu dem Elektronenstrahl 6
liegende Achse sind an sich bekannt (vgl. z. B. die genannte
Textstelle aus "IEEE Trans. Magn.", Vol. MAG-21). Hierbei ist
es im Hinblick auf eine möglichst hohe Meßgenauigkeit mit einem
Meßfehler von nur einigen Prozent und einer möglichst kurzen
Meßzeit vorteilhaft, wenn bei der tomographischen Messung etwa
45 verschiedene Winkel eingestellt und jeweils etwa 60 Punkt
messungen ausgeführt werden. Kann ein Meßfehler von etwa 10%
toleriert werden, so sind nur 40 Winkelstellungen mit 50 Punkt
messungen erforderlich. Für Orientierungsmessungen mit einem
Fehler bis zu 25% können 30 Winkelstellungen mit 40 Punkt
messungen ausreichen.
Eine zum Betrieb der erfindungsgemäßen Detektionseinrichtung
erforderliche Elektronik ist an sich bekannt (vgl. die genann
ten Textstellen aus "IEEE Trans. Magn."). Auf ihre bildliche
Darstellung wurde deshalb in der Zeichnung verzichtet.
Ferner ist es selbstverständlich, daß die erfindungsgemäße De
tektionseinrichtung und das ihr zugrundeliegende Verfahren zur
Detektion mikromagnetischer Felder ebensogut auch auf die De
tektion mikroelektrischer Felder anwendbar sind.
Claims (5)
1. Detektionseinrichtung zur Messung von an einem magnetfeld
erzeugenden Meßobjekt austretenden mikromagnetischen oder
-elektrischen Feldern mit Hilfe des Elektronenstrahls eines
Elektronenmikroskops, welche Einrichtung einen die Intensitäts
verteilung des in dem Magnetfeld des Meßobjektes abgelenkten
Elektronenstrahls in eine Lichtintensitätsverteilung umwandeln
den Konverterteil mit einem Leuchtschirm enthält, dem ein opti
scher Ausleseteil zur Auswertung und Darstellung der Lichtin
tensitätsverteilung nachgeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ausleseteil (15) eine
zweidimensionale, positionsempfindliche Fotodiode (20) enthält,
die zwei parallele, p- bzw. n-dotierte Schichten (21 bzw. 22)
aufweist, die zumindest annähernd senkrecht bezüglich der Ein
fallsrichtung des Lichtes (12) ausgerichtet sind und deren dem
Licht ausgesetzte Flächen (25 bzw. 27) sich jeweils zwischen
zwei untereinander parallelen Streifenelektroden (24a, 24b
bzw. 26a, 26b) befinden, wobei die Elektroden (24a, 24b) der
p-Schicht (21) um 90° versetzt gegenüber den Elektroden (26a,
26b) der n-Schicht (22) ausgerichtet sind.
2. Detektionseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fotodiode (20) zwischen
ihrer p-Schicht (21) und ihrer n-Schicht (22) eine nicht-do
tierte Zwischenschicht (23) aufweist.
3. Detektionseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß an jeweils
einer Elektrode der Elektrodenpaare (24a, 24b bzw. 26a, 26b)
der p-Schicht (21) und der n-Schicht (22) ein konstantes elek
trisches Potential gelegt ist und daß Mittel zum Messen der an
den jeweils anderen Elektroden auftretenden Ströme vorgesehen
sind.
4. Detektionseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kon
verterteil (11) im wesentlichen nur von dem Leuchtschirm (11a)
gebildet ist.
5. Detektionseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur
Drehung des magnetfelderzeugenden Meßobjektes (10) um eine
senkrecht zu dem Elektronenstrahl (6) liegende Achse vorge
sehen sind.
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| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITMI20131888A1 (it) * | 2013-11-14 | 2015-05-15 | Salvatore Pranzo | Dispositivo di rilevazione e misura di campi magnetici ed elettromagnetici. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3442207A1 (de) * | 1984-11-19 | 1986-05-28 | Leybold-Heraeus GmbH, 5000 Köln | Elektronenstrahl-istpositionsgeber |
-
1990
- 1990-02-05 DE DE19904003307 patent/DE4003307A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3442207A1 (de) * | 1984-11-19 | 1986-05-28 | Leybold-Heraeus GmbH, 5000 Köln | Elektronenstrahl-istpositionsgeber |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| US-Z.: IEEE Trans. Magn., Bd. MAG-20, 1984, Nr. 5, S. 866-868 * |
| US-Z.: IEEE Trans. Magn., Bd. MAG-21, 1985, Nr. 5, S. 1593-95 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITMI20131888A1 (it) * | 2013-11-14 | 2015-05-15 | Salvatore Pranzo | Dispositivo di rilevazione e misura di campi magnetici ed elettromagnetici. |
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