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DE4002723C2 - Autonome Funkuhr - Google Patents

Autonome Funkuhr

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DE4002723C2
DE4002723C2 DE4002723A DE4002723A DE4002723C2 DE 4002723 C2 DE4002723 C2 DE 4002723C2 DE 4002723 A DE4002723 A DE 4002723A DE 4002723 A DE4002723 A DE 4002723A DE 4002723 C2 DE4002723 C2 DE 4002723C2
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DE
Germany
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radio
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Junghans Uhren GmbH
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Junghans Uhren GmbH
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    • G04HOROLOGY
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    • G04G19/12Arrangements for reducing power consumption during storage
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04RRADIO-CONTROLLED TIME-PIECES
    • G04R20/00Setting the time according to the time information carried or implied by the radio signal
    • G04R20/08Setting the time according to the time information carried or implied by the radio signal the radio signal being broadcast from a long-wave call sign, e.g. DCF77, JJY40, JJY60, MSF60 or WWVB

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Funkuhr gemäß dem Oberbegriff des Anspru­ ches 1.
Dabei ist unter einer Funkuhr nicht etwa ein (z. B. am Arm getrage­ nes) Empfangsgerät für Runkfunk- oder Fernseh-Programmsendungen bzw. für Personenrufsysteme zu verstehen, das zusätzlich auch mit einer Uhr ausgestattet sein kann; sondern es handelt sich um einen Empfänger, der zum periodischen Empfang kodierter absoluter Zeit­ informationen auf wenigstens einen Sender (regelmäßig im Langwel­ lenbereich) fest abgestimmt ist, um aus der dekodierten Information eine Zeitanzeige abzuleiten. Bei einer autnomen Funkuhr ist zusätzlich eine interne zeithaltende Schaltung vorgesehen, um die Zeitanzeige auch dann fortzuschalten, wenn - etwa bei zur Energieeinsparung abgeschalteter batteriebetriebener Funkuhr oder aufgrund von Funk-Über­ mittlungsstörungen - keine gültige Zeitinformation empfangen wird. Im übrigen wird bezüglich einer Funkuhr gattungsgemäßer Art auf die DE-OS 37 31 956 Bezug genommen. Die dortige Funkuhr ist zwar mit manuell betätigbaren Tastschaltern ausgestattet; diese betreffen aber nicht die eigentliche Funkuhrenfunktion im Sinne einer Anzeige der über Funk empfangenen tatsächlichen, absoluten Zeitinformation, und die darauf basierende interne Fortschaltung bis zur nächsten Anzeige-Verifizierung aufgrund einer neuen Funkempfangsinformation; sondern die dortigen Tastschalter dienen lediglich der Vorgabe eines Alarmzeitpunktes bzw. dem Abschalten eines Wecksignales bei Erreichen dieses Alarmzeitpunktes.
Aus der US 4 582 434 ist eine Funkuhr mit der Besonderheit bekannt, automatisch auf diejenige mehrerer verfügbarer Trägerfrequenzen für die Übermittlung codier­ ter absoluter Zeitinformationen umzuschalten, die momentan günstigste Empfangs­ verhältnisse liefert, um dann abgeleitet aus der aktuellen Fehlanzeige der Uhr eine Korrektur des Prozessortaktes für die interne Zeitfortschaltung vorzunehmen; wo­ bei die Zeitzone des Empfangsortes und die aktuelle Sommerzeit-Winterzeit- Gegebenheit von Hand eingestellt werden müssen.
Bei der solarbetriebenen Funkuhr gemäß DE 37 07 728 A1 werden während Dun­ kelheit alle verzichtbaren Funktionsteile wie etwa zeit-unwichtige Zusatznutzen (zumal solche, die bei Dunkelheit ohnehin kaum wirken oder sogar stören würden) außer Funktion gesetzt. Es kann selbst die interne Zeithaltung abgeschaltet werden, weil nach Wieder-Anregung der photovoltaischen Zellen bei Helligkeit die Funkuhr gestartet wird, um die Zeitanzeige, für die damit wieder einsetzende Anzeigesteue­ rung aus der internen zeithaltenden Schaltung, zu aktualisieren. Für eine Armband- oder für eine Weckeruhr kommt es aber nicht in Betracht, bei dunkler Umgebung die Zeitanzeige oder für solche Uhren typische Zusatznutzen außer Funktion zu setzen, nur weil die Armbanduhr etwa gerade unter dem Jacketärmel verschwindet oder weil die Weckeruhr bei Nacht betrieben wird.
Das Besondere der aus GB 2 037 025 A bekannten Uhr liegt darin, die Zeiger- Zeitanzeige stillzusetzen und die resultierende Stillstandszeit - für eine spätere Eil­ gang-Korrektur nach Wiederanlegen der Uhr an das Handgelenk - elektronisch zwischenzuspeichern, sobald die Armbanduhr abgelegt wird - was für eine Wec­ keruhr ebenfalls nicht in Betracht kommen kann.
Während man eine herkömmliche Funkuhr in Ausbildung als Tisch- oder als Wanduhr ohne weiteres so plazieren und betreiben kann, daß normalerweise aus­ reichende Funkempfangsgegebenheiten vorliegen, ist letzteres bei einer transpor­ tablen Uhr in Form einer Armbanduhr oder einer kleinen Weckeruhr (Reisewecker) wegen der ständigen Orts- und Lageveränderungen, und auch hinsichtlich der wechselnden Empfangsgegebenheiten in unbekannten Regionen wie in weitgehend abgeschirmten Stahlbeton-Hotelbauten, durchaus nicht der Fall. Vorliegender Er­ findung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Funkuhr gattungsgemäßer Art in ihrem Gebrauchszweck dadurch zu fördern, daß sie auch als funktionstüchtige kleine tragbare Uhr im Sinne eines Reiseweckers oder einer Armbanduhr ausgebil­ det werden kann, ohne Betriebsprobleme und damit Akzeptanzprobleme bei unbe­ kannten oder unzureichenden Funkempfangsgegebenheiten befürchten zu müssen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die gattungsgemäße Fun­ kuhr auch mit den im Kennzeichnungsteil des Hauptanspruches angegebenen we­ sentlichen Merkmalen ausgestattet ist.
Nach jener Lösung erfolgt die automatische Empfängereinschaltung nur zu gewis­ sen Nachtstunden, also wenn die kleine Uhr üblicherweise nicht bewegt wird und somit keine bewegungsbedingten Empfangsamplitudenschwankungen auftreten - es sei denn, der Empfang wird trotzdem, nämlich ganz bewußt als manueller Neustart, ausgelöst. Für die Anzeige folgt die Übernahme einer vom bisher erreichten Zeit­ punkt aus intern weitergeführten Zeitzählung, sofern der automatisch ausgelöste Empfang nicht zu einer gesicherten und für die Zeitfortschreibung dann maßgebli­ chen Zeitinformation führte; und außerdem erfolgt die Vergrößerung der Fehlemp­ fangsanzeige um einen Zähler, wenn entweder die automatische Nachteinschaltung oder die manuelle Empfängereinschaltung nicht zu einer verwertbaren Zeitinfor­ mation führte - während bei gesichertem Empfang diese Anzeige auf Null zurück­ gesetzt und ausgeblendet wird.
Für die Belange der Praxis von besonderer Bedeutung ist, daß während der auto­ matisch ausgelösten Empfängereinschaltung die interne Zeitfortschreibung ange­ zeigt bleibt, also auch nach vergeblicher automatischer Empfängereinschaltung die intern weitergeführte Zeitmessung ununterbrochen beibehalten bleibt. Bei Emp­ fängereinschaltung aufgrund manuellen Neustarts dagegen wird die interne Zeithal­ tung neu gestartet, was zu einer von Null Minuten (und gegebenenfalls auch Null Sekunden) aus hochzählenden Anzeige führt. Die ist dann insoweit als Zeitanzeige zutreffend, wenn man diesen Neustart gerade z. B. mit Verklingen des Rundfunk­ programm-Stundenzeitzeichens oder mit dem Stundenschlag einer Turmuhr ausge­ löst hat; es muß dann nur noch die zufällig gegebene Stundenanzeige manuell kor­ rigiert werden. Diese manuell gestartete Zeitanzeige läßt den Empfänger in Betrieb, bis sie von einer Zeitinformation korrigierend überschrieben und damit der Emp­ fänger wieder abgeschaltet wird, bis also der Empfang wieder zu einer zuverlässig decodierten Zeitinformation geführt hat. Um den bevorstehenden Übergang von der Handstart-Zeitmessung in die absolut korrekte Zeitanzeige sinnfällig ankündi­ gen zu können, erfolgt auf einem Sonderbereich des Digitaldisplays schon eine aus der Funkinformation abgeleitete Stundenanzeige, wenn wenigstens der entspre­ chende Teil des Telegrammes decodiert werden konnte, ehe später die gesamte decodierte, aktuell zutreffende Zeit wieder im regulären digitalen Zeitanzeigebe­ reich des Displays dargestellt wird.
Diese Bedienungsvorgänge zu unterschiedlichen Empfängereinschaltungen erfol­ gen mit derselben Multifunktions-Schalteinrichtung, mittels derer auch eine Um­ schaltung auf eine Zeitanzeige gleicher Genauigkeit aber in benachbarter Zeitzone möglich ist, ebenso wie die Inbetriebnahme der Uhr weit abseits der vom Sender überstrichenen Empfangsbereiche, ohne befürchten zu müssen, daß durch zufällige oder spielerisch ausgelöste Einschaltung des Empfängers eine dort tatsächlich nicht verwertbare Zeitinformation die bisher noch zutref­ fende Zeitanzeige verfälscht.
Zusätzliche Alternativen und Weiterbildungen sowie weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich, auch unter Berücksichtigung der Darle­ gungen in der Zusammenfassung, aus nachstehender Beschreibung eines in der Zeichnung, unter Beschränkung auf das Wesentliche reduziert, dargestellten bevorzugten Realisierungsbeispiels zur erfindungsgemäßen Lösung; wobei zur Förderung des Verständnisses in der Zeichnungsbe­ schreibung nicht die Baugruppen-Anschlüsse selbst angesprochen werden, sondern jeweils die dort einlaufenden oder herausgehenden Signale.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt symbolisch vereinfacht eine kleine, etwa als Armbanduhr ausgestaltete, autonome Funkuhr 11 mit auf einen Zeittelegramm-Sender fest - und gegebenenfalls nachstimmbar - abgestimmtem Empfänger 12. Der wird aus einer Antenne 13 gespeist, bei der es sich um eine magnetische Antenne 13 mit Antennenspule auf einem flexiblen Kern, eingelagert in ein ans Gehäuse 20 ange­ schlossenes Uhren-Armband (nicht gezeichnet), handeln kann. Die vom Empfänger 12 nach Demodulation des Funkempfangssignales aus­ gegebene absolute Zeitinformation 14 wird in ein Register 15 über­ geben, das dann aus einer intern-autonomen zeithaltenden Schaltung 16 weitergetaktet wird, um periodisch Steuersignale 17 für die Uhr­ zeit-Anzeigeeinrichtung 18 zu liefern. Die kann als elektrooptisches Display oder als elektromechanische Anzeigeeinrichtung zur Darbietung von analogen oder digitalen Informationen ausgelegt sein. Im Falle einer elektromechanischen Anzeigeeinrichtung 18 liefert diese ein Rückmeldesignal 19 über die momentane Anzeigeposition (also etwa über die momentane Winkelstellung von Zeigern oder die Positionierung von Ziffernklappen), um bei Abweichung von der im Zeitspeicher 35 aktuell enthaltenen Zeitinformation durch das Register 15 eine Anzei­ ge-Korrektur auszulösen, wie als solches bei gattungsgemäßen Funkuhren bekannt.
Außerdem ist das Funkuhren-Gehäuse 20 mit einer manuell zugänglichen und betätigbaren Multifunktionsschalteinrichtung 21 ausgestattet, die vorzugsweise drei individuell betätigbare Drucktaster 22 enthält. Deren aktuelle Betätigungs-Kombination wird in einem Dekoder 23 entschlüsselt und dient zur Ansteuerung der zuvor erwähnten Funk­ tionselemente der Funkuhr 11.
So kann über diese Schalteinrichtung 21, etwa im Zuge der Qualitäts­ prüfung zum Abschluß der Fertigung, ein Test-Zyklus durchlaufen werden, der insbesondere beim Einsatz einer elektrooptischen Anzei­ geeinrichtung 18 von Interesse ist. Hierfür liefert der Dekoder 23 ein Testsignal 24, wenn zwei Drucktaster 22 (etwa der obere und der untere) gleichzeitig und außerdem währenddessen der verbleibende dritte Drucktaster 22.2 nur vorübergehend gedrückt werden - also eine Betätigung der Schalteinrichtung 21, die keinesfalls zufällig erfolgt und wegen der versenkten Drucktaster 22 am besten mittels eines entsprechenden Mehrstempel-Werkzeuges (nicht dargestellt) ausgeführt wird. Das Testsignal 24 hat ein Zählsignal 24' zur Folge, das alle Anzeigeelemente der elektrooptischen Anzeigeeinrichtung durchzählt.
Um nach erfolgreichem Produktions-Abschlußtest den Energieverbrauch einer solchen batteriegespeisten Funkuhr 11 zu minimieren, wird die Gesamtheit aller ihrer Schaltungsanordnungen dadurch in einen "Schlaf"-Modus gesetzt, daß durch gleichzeitige Betätigung zweier Drucktaster, etwa 22.2 und 22.3, vom Dekoder 23 ein Sparsignal 25 ausgegeben wird. Dieses bewirkt, daß die Funktion der Funkuhr 11 abgeschaltet wird. Auf der Anzeigeeinrichtung 18 erscheint aber eine entsprechende Information, um klarzustellen, daß die Uhr 11 oder ihre Anzeigeeinrichtung 18 nicht etwa defekt sind. Eine Rückkehr in den Betriebszustand ist einfach dadurch auslösbar, daß ein be­ liebiger der Drucktaster 22 kurz betätigt wird.
Zweckmäßigerweise wird dann, um einen definierten Funktions-Anlauf sicherzustellen, zunächst die gesamte Auswerteschaltung in einen definierten Anfangszustand gesetzt; was ebenfalls nicht irrtümlich erfolgen soll, weshalb erst eine Mehrknopf-Bedienung beispielsweise der Drucktaster 22.1 und 22.2 den sogenannten Systemreset 26 auslöst. Dadurch werden nicht nur alle Speicher gelöscht, sondern insbesondere wird ein Prozessor, mittels dessen das Register 15 und Wer Dekoder 23 gesteuert werden, in einen definierten Programm-Anfangszustand für fehlerfreien Start in den Programmablauf gesetzt.
Mit der Inbetriebnahme (aus dem Spar-Schlafmodus heraus oder bei­ spielsweise als Folge eines Austausches der Batterie für den Betrieb der Funkuhr 11) wird ein Einschalt-Signal 27 an den Empfänger 12 gegeben und eine den Empfangs-Betrieb angebende Blinkanzeige 28 angesteuert. Ferner startet dadurch die interne zeithaltende Schal­ tung 16, so daß eine interne Zeitinformation auf der Anzeigeeinrich­ tung 18 (insbesondere deren Sekunden-Anzeige) hochgezählt wird. Sobald jedoch der Empfänger 12 eine verwertbare Zeitinformation 14 liefert, wird auf deren Darbietung in einem Sonderbereich 29 (wie etwa dem Kalenderdisplay) der Anzeigeeinrichtung 18 umgeschaltet, um dadurch zum Ausdruck zu bringen, daß zwar schon eine Funk-Zeitin­ formation 14 - aber noch keine absolute gesicherte Zeitinformation 14 - dargeboten wird. Erst wenn eine durch Vergleich aufeinanderfol­ gender Zeitinformationen gesicherte aktuelle absolute Zeitinformation 14 erschien, wird künftig diese komplette Information im Zeitan­ zeige-Normalbereich 30 der Anzeigeeinrichtung 18 dargeboten, im Falle eines elektrooptischen Digital-Displays also durch Stunden-, Minuten- und Sekunden-Zifferndarstellungen. Damit verschwindet das Empfänger-Einschaltsignal 27 wieder, aber die einmal gestartete interne zeithaltende Schaltung 16 läuft weiter. Mit Abschalten des Empfängers 12 verschwindet auch die EmpfangsAnzeige 28, und die Informationsdarbietung auf dem Anzeige-Normalbereich 30 wird nun aus der internen zeithaltenden Schaltung 16 fortgetaktet. Zu im Register 15 vorgegebenen Zeitpunkten, wie etwa täglich um 2 Uhr nachts, wird jedoch ein neues Einschalt-Signal 27 ausgelöst, um erforderlichenfalls die aktuelle Zeitdarbietung auf dem Normalbereich 30 der Anzeigeeinrichtung 18 zu korrigieren, wenn sie von der über Funk ermittelten absoluten Zeit abweichen sollte.
Der Empfangsbereich der Empfänger-Antennen-Kombination 12-13 er­ streckt sich typischerweise nicht nur über die eine Zeitzone, in welcher der Zeittelegramm-Sender (wie etwa der Sender DCF 77) in­ stalliert ist, auf den der Empfänger 12 abgestimmt ist, sondern auch noch weit in die beiderseits benachbarten geographischen Zeit­ zonen hinein.
Um mit der Zeitanzeige die geographischen Zeitzone zu verlassen, auf deren Zeittelegramm-Sender der Empfänger 12 abgestimmt ist, brauchen nur die aktuell angezeigten Stunden - bei unbeeinflußter Fortschaltung der Minuten- und Sekundendarbietungen - in Stunden­ schritten herauf- oder heruntergezählt zu werden. Das kann durch entsprechend häufige Betätigung der Drucktaster 12.3 bzw. 12.1 er­ folgen, die entsprechende Stunden-Additions- bzw. Substraktions-Sig­ nale, 31, 32 über das Register 15 an den Zeitspeicher 35 für die Anzeige-Einrichtung 18 schalten.
Bei Aufenthalt einer bezüglich des Senders benachbarten Zeitzone wird mit jeder neu empfangenen Zeitinformation 14 auf die Stunden-Zeit­ anzeige gemäß der ursprünglichen Zeitzone zurückgeschaltet, was dann gegebenenfalls wie beschrieben manuell durch eine Drucktaster-Be­ tätigung 22.3 oder 22.1 zu korrigieren ist. Jenseits der beiderseits benachbarten Zeitzonen ist dann die Wahrscheinlichkeit aber zu gering, daß der Empfänger 12 noch verwertbare Zeitinforäiationen 14 liefern kann. Um Fehl-Anzeigen bzw. Anzeige-Fehlinterpretationen oder auch unnötige Anzeige-Unterbrechungen während wahrscheinlich vergeblicher Empfangsversuche auszuschließen, wird deshalb ein Bockiersignal 33 an den Empfänger 12 geliefert, das diesen außer Betrieb setzt, so­ lange die manuell verstellte Stundenanzeige um mehr als eine Stunde von derjenigen abweicht, die gemäß der Zeitinformation 14 in der Umgebung des Senders zutreffend wäre.
Diese Blockade des Empfängers 12 in der stromsparenden Abschalt- Stellung kann dadurch aufgehoben werden, daß entweder die manuelle Verstellung der Stundenanzeige über die Drucktaster 22.1 bzw. 22.3 wieder rückgängig gemacht wird; oder es wird der diese Stunden-Ver­ stellung enthaltende Zeitspeicher 35 im Register 15 dadurch in seinen Null-Ausgangszustand zurückgesetzt, daß ein Neustart entsprechend der oben erläuterten Inbetriebnahme (durch Einsetzen der Batterie oder durch Beendigung des Schlaf-Modus) erfolgt. Dieses Rücksetzen des Zeitspeichers 35 mit Löschen der Anzeige 18 kann aber auch stets dadurch hervorgerufen werden, daß einer der Drucktaster 22.2 über eine definierte Mindestlänge hinweg gedrückt gehalten wird, was durch eine Zeitweiche 34 im Dekoder 23 abfragbar ist. Die liefert in diesem Falle ein Rücksetzsignal 36 an den Zeitspeicher 35, wodurch zugleich das Blockiersignal 33 aufgehoben werden kann. Bei Loslassen des über die maßgebliche Mindestzeitspanne betätigten Drucktasters 22.2 beginnt die Darbietung im Anzeige-Normalbereich 30, gesteuert aus der internen zeithaltenden Schaltung 16, hochzuzählen. Danach ist nur noch die aktuelle Stundenanzeige mittels der manuell auslös­ baren Additions- oder Subtraktions-Signale 31, 32 einzurichten. So kann auf akustische Aufnahme einer beispielsweise über Programm-Rund funk übertragenen Stunden-Zeitmarke manuell der Start der Minuten- und Sekundenanzeige zur vollen Stunde sekundengenau gestartet werden, wenn zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Uhr aufgrund momentan ungünstiger Empfangsgegebenheiten kein Kontakt zum zutreffenden Sender besteht. Der eingeschaltete Empfänger 12 versucht aber, diese Handstart-Anzeige möglichst bald zu ersetzen durch eine bestätigte absolute Zeitinformation 14.
Wenn dagegen während des normalen Betriebes der Funkuhr 11 dieser Rücksetz-Drucktaster 22.2 nur kurzzeitig betätigt wird, liefert die Zeitweiche 34 statt dessen ein auf den Empfänger 12 wirkendes Einschalt-Signal 27'. Dieser sogenannte "Senderruf" löscht zwar die Darbietung im Normalbereich 30 der Anzeigeeinrichtung 11, der Zeitspeicher 35 wird jedoch nicht zurückgesetzt, sondern aus der autonomen zeithaltenden Schaltung 16 weitergetaktet. Wenn der nun eingeschaltete Empfänger 12 eine, im Vergleich zur fortgeschriebenen Zeitinformation im Speicher 35 oder im Vergleich zu einer vorab empfangenen Zeitinformation 14, plausible Zeitinformation 14 liefert, wird diese in den Zeitspeicher 35 und zur Anzeige übernommen. An­ derenfalls wird die intern fortgeschaltete Zeitinformation aus dem Speicher 35 wieder zur Anzeigeeinrichtung 18 übergeben, wenn nämlich über eine gewisse vorgegebene Empfangs-Zeitspanne der Empfänger 12 aufgrund beispielsweise gestörter Funkübermittlungsgegebenheiten nicht in der Lage ist, eine plausible Zeitinformation 14 zu liefern. Dadurch ist zwar die absolute Richtigkeit der dann wieder angezeigten Zeitinformation nicht über Funk bestätigt worden, aber doch mit hinreichend großer Wahrscheinlichkeit gegeben, weil es sich um die Anzeige der intern weitergeführten früheren Zeitanzeige handelt; ohne daß die Zeitdarbietung endgültig unterbrochen wird (bis der periodisch einschaltende Empfänger 12 doch einmal wieder eine korrekte Zeitinformation 14 lieferte). Zweckmäßigerweise wird diese über die "Senderruf"-Taste 22.2 auslösbare bloße Anzeige-Resetfunktion aber bei manueller Stunden-Verstellung jenseits der benachbarten Zeitzonen durch ein Blockiersignal 38 unterbunden, da dort wie gesagt ein ausreichend zuverlässiger Empfang von Funk-Zeittelegrammen ohnehin nicht mehr zu erwarten ist.
Die Anzeigeeinrichtung 18 verfügt zweckmäßigerweise zusätzlich über eine Kontrollanzeige 37, auf der aus dem Register 15 heraus ziffern­ mäßig darstellbar ist, seit wann (z. B. seit wie vielen Tagen) gegebe­ nenfalls die automatisch nachts mittels eines Einschaltsignales 27" periodisch erfolgende vorübergehende Einschaltung des Empfängers 12 nicht zur Dekodierung einer verwertbaren aktuellen Zeitinformation 14 führte. Diese Kontrollanzeige 17 wird aber auch jeweils um eine Einheit hochgezählt, wenn der Empfänger 12 mit der sogenannten "Sen­ derruftaste", dem Drucktaster 22.2, über das manuelle Einschaltsignal 27' in Betrieb genommen wurde; der Empfänger 12 dann jedoch ohne Erzielen einer echten Zeitinformation 14 nach einer gewissen Be­ triebszeitspanne zur Stromersparnis wieder abschaltet. Wenn das Anzeigevolumen der Kontrollanzeige 37 vollgezählt ist, bei einstel­ liger Digitalanzeige also nach neunmaliger vergeblicher Empfänger­ einschaltung, bleibt die höchste Anzeige bestehen. Sie wird auf Null zurückgesetzt, wenn die automatische oder manuelle Empfänger-Ein­ schaltung wieder zur Gewinnung einer verwertbaren Zeitinformation 14 führt.
Die Kontrollanzeige 37 kann baulich mit der Empfangsanzeige 28 ver­ einigt werden, indem man die Kontroll-Ziffer blinken läßt, wenn und solange die Uhr 11 auf Empfang ist. Um etwaige Irritationen zu vermeiden, wird zweckmäßigerweise danach auch die Kontrollanzei­ ge 37 ganz abgeschaltet, wenn sie "Null" anzeigen würde, da die aktuelle Zeitanzeige bei zurückliegender Empfangs-Einschaltung be­ stätigt werden konnte.

Claims (9)

1. Kleinbauende autonome Funkuhr (11), insbesondere in Aus­ gestaltung als kleiner Reisewecker oder als Armbanduhr, mit einem Empfänger (12) für codierte Zeitinformation (14) zum Ansteuern einer Anzeigeeinrichtung (18), die bei abge­ schaltetem Empfänger (12) aus einer internen zeithaltenden Schaltung (16) weitergeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Emp­ fänger (12) manuell über einen Drucktaster (22) einschaltbar ist, wobei in Abhängigkeit von der Drucktaster-Betäti­ gungsdauer mit dem Einschalten des Empfängers (12) entwe­ der ein die Anzeige steuernder Zeitspeicher auf seinen Null-Ausgangszustand zurückgesetzt (35) und anschließend aus der internen zeithaltenden Schaltung (16) wieder hoch­ gezählt wird oder aber wobei nur die dem Zeitspeicher (35) nachgeschaltete Anzeigeeinrichtung (18) vorübergehend ab­ geschaltet wird, ohne den Zeitspeicher (35) hierbei zu­ rückzusetzen, um später den durch eine empfangene absolute Zeitinformation korrigierten bzw. verifizierten Inhalt des Zeitspeichers (35) anzuzeigen oder den ununterbrochen fortgeschriebenen Inhalt des Zeitspeichers (35) wieder zur Anzeige zu übernehmen, wenn er nicht durch eine über Funk empfangene absolute Zeitinformation (14) verifiziert und gegebenenfalls korrigiert werden konnte.
2. Funkuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei lan­ ger Betätigung eines Reset-Drucktasters (22.2) zusammen mit dem Zurücksetzen des Zeitspeichers (35) ein vollstän­ diger System-Reset (26) erfolgt, um die Funkuhr in ihre Funktions-Ausgangsstellung zu versetzen, während bei dage­ gen kurzer Betätigung des Reset-Drucktasters (22.2) nur die Anzeigeeinrichtung (18) vorübergehend abgeschaltet wird, aber der Inhalt des Zeitspeichers (35) aus der in­ ternen zeithaltenden Schaltung (16) fortgeschrieben wird, bis er gegebenenfalls durch eine vom Empfänger (12) gelie­ ferte Zeitinformation (14) überschrieben wird.
3. Funkuhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach ihrer Inbetriebnahme auf ihrer Anzeigeeinrichtung (18) zunächst die aus der internen zeithaltenden Schaltung (16) fortgeschaltete Zeitinformation angezeigt wird, während auf einem Anzeige-Sonderbereich (29) die erste vom Empfänger (12) gelieferte Zeitinformation (14) dargeboten wird, mit Übergabe der bestätigten vom Empfänger (12) gelieferten Zeitinformation (14) in den für die Zeitinformation vorgesehenen Bereich der Anzeigeeinrichtung (18).
4. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine vom Empfänger (12) gelieferte Zeitinformation (14) aus der internen zeithaltenden Schaltung (16) weitergetaktet und in einer elektrooptischen An­ zeigeeinrichtung (18) angezeigt wird.
5. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nachts eine automatische Einschaltung des Empfängers (12) erfolgt.
6. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine digitale Kontrollanzeige (37) vorgesehen ist, die mit jedem Tagesbe­ ginn nach erfolgloser nächtlicher Empfängereinschaltung und mit jeder vergebli­ chen manuell ausgelösten Empfängereinschaltung um eine Einheit hochgezählt wird, die aber in ihre Zählanfangsstellung zurückgesetzt und dann abgeschaltet wird, wenn eine Empfängereinschaltung eine gültige Zeitinformation (14) liefert.
7. Funkuhr nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrollanzeige (37) auch als blinkende Empfangs-Anzeige (28) dient, solange der Empfänger (12) eingeschaltet ist.
8. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei manueller Stundenanzeige-Verstellung um mehr als eine Stunde Abwei­ sung von der über Funk empfangenen Zeitinformation (14) die Einschaltung des Empfängers (12) blockiert ist.
9. Funkuhr nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei blockiertem Empfänger (12) nur noch die lange Betätigung des Reset- Drucktasters (22.2) mit der Folge eines System-Reset (26) wirksam ist, aber nicht eine kurze Senderruf-Betätigung.
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