DE9110462U1 - Autonome Funkuhr mit Zeitzonen-Umschaltung - Google Patents
Autonome Funkuhr mit Zeitzonen-UmschaltungInfo
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Description
JGm 181 DE
Fg/He
Fg/He
Die Erfindung betrifft eine Funkuhr gemäß dem Oberbegriff des Anspruches
1.
Eine solche Funkuhr ist aus der EP 0 439 725 A2 bekannt. Bei ihr kann
die Stundenanzeige manuell um Stundenschritte verändert werden, was einer Zeitanzeige in aufeinanderfolgenden geographischen Zeitzonen
entspricht. Zwar wird zweckmäßigerweise der Empfänger gesperrt, wenn
man sich zu weit abseits derjenigen Zeitzone aufhält, in der der Sender
für absolute kodierte Zeittelegramme arbeitet, weil bei zu großer Entfernung die Wahrscheinlichkeit eines ungestörten Empfanges zu gering
wird. Aber es kann durchaus in der Praxis von Interesse sein, in
einiger Zeitzonen-Entfernung vom Sender ab und zu einmal das Zeittelegramm aus jener anderen Zeitzone zu empfangen und zur Überprüfung der
Zeitanzeige in der Zeitzone des aktuellen Aufenthalts heranzuziehen.
Das ist insbesondere dort von Interesse, wo ein zentral positionierter
Sender dafür ausgelegt ist, auch mehrere benachbarte Zeitzonen zu überstreichen, wie etwa in den USA, wo die vier nationalen Zeitzonen
von einem zentralen Sender hinreichend überdeckt werden, dessen aktuelles Zeittelegramm aber nur die momentane Zeit in der Zone des Senderstandortes
angibt. Wenn der Benutzer der Uhr dann diese über Funk bestätigte Zeit manuell um beispielsweise eine Stunde herauf- oder
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herabsetzt (entsprechend der Ortzeit in einer Zeitzone weiter östlich
oder weiter westlich von der Zonenzeit des Senders), dann können
Mißverständnisse hinsichtlich der Zonenzuordnung der danach aktuell
angezeigten Zeit entstehen.
In Erkenntnis dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Funkuhr gattungsgemäßer Art dahingehend weiterzubilden, daß eine einfach interpretierbare, irrtumsfreie Angabe darüber geschaffen
wird, welcher Zeitzone die tatsächlich angezeigt Uhrzeit zuzuordnen
ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß
die gattungsgemäße Funkuhr gemäß dem Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 ausgestattet ist.
Indem so eine kartographische Angabe mit der manuell vorgebbaren Zeitzone
und der damit einhergehenden Anzeigeänderung gekoppelt ist, ist stets unmißverständlich dargetan, zu welcher Zeitzone die momentan
angezeigt Uhrzeit gehört. Das erleichtert auch die manuelle Einstellung der gewünschten Zeitzone bezüglich derer die aktuelle Uhrzeit interessiert,
gleichgültig ob man sich in jener Zone gerade aufhält oder nicht. Dabei kann mittels eines einzigen Schalter die Skala der verfügbaren
Zeitzonen nacheinander durchgeschaltet werden, indem die Stundeninformation zyklisch herauf- und herabgezählt wird. Wenn zwei
Betatigungsmoglichkeiten vorgesehen sind, beispielsweise zwei verschiedene
Drucktastenschalter, dann kann die Abweichung von der über Funk übermittelten Stundeninformation mittels des einen Schalters
schrittweise herauf- und mittels des anderen schrittweise herabgezählt werden, mit der zusätzlichen vorteilhaften Möglichkeit, die Zeitanzeige
unmittelbar auf die Zeitinformation gemäß dem über Funk empfangenen
Zeittelegramm rücksetzen zu können, indem beide Schalter gleichzeitig betätigt werden.
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Bei einer Zeigeruhr erfolgt die Anzeige der gerade eingestellten Zeitzone
zweckmäßigerweise als graphische Darbietung in einem Zusatzdisplay neben beispielsweise kalendarischen alpha-numerischen Informationsdarbietungen,
wie es als solche aus der EP 0 308 881 A2 für eine
Weckeruhr ohne Zeigeranzeige bekannt ist.
Zwar ist es grundsätzlich bekannt, auf einer Weltkarte beispielsweise
in Mercator-Projektion die Breitengrad-Aufteilung nach Zeitzonen darzustellen
und bestimmten geographischen Orten Abfrageschalter zuzuordnen, bei deren Betätigung die dortige Ortszeit dargeboten wird, vgl.
"Schmuck & Uhren" Heft 2/1987, Seite 81, links unten. Aber dort bleibt die Normalanzeige unverändert die Lokalanzeige, auch wenn diese vorübergehend
durch die Ortszeit des ausgewählten Punktes auf der Kartendarstellung ersetzt wird. Die Beschränkung auf wenige Zeitzonen beiderseits
derjenigen des Senderstandortes hat nach der erfindungsgemäßen Lösung gegenüber einer solchen Globaldarstellung auch den Vorteil,
gleich mit anzugeben, außerhalb welchen Bereiches mit Funkempfang eines Zeittelegrammes zur automatischen Überprüfung und gegebenenfalls
Korrektur der aktuellen Zeitanzeige nicht mehr gerechnet werden sollte.
Zusätzliche Alternativen und Weiterbildungen sowie weitere Merkmale
und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen und, auch unter Berücksichtigung der Darlegungen in der Zusammenfassung,
aus nachstehender Beschreibung eines in der Zeichnung unter Beschränkung auf das wesentliche stark abstrahiert skizzierten bevorzugten
Realisierungsbeispiels zur erfindungsgemäßen Lösung. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt als einpoliges Blockschaltbild den Aufbau
einer autonomen Funkuhr mit geographischer Darstellung der manuell eingestellten Zeitzone.
Wie im einzelnen etwa in der US 4,645,357 näher dargestellt, enthält
eine autonome Funkuhr 11 eine Langwellen-Antenne 12 zum Empfang von Zeittelegrammen 10, also einer kodierten Information über den
absoluten Zeitpunkt zu Beginn einer jeden Minute. Diese Information wird in einer Empfangs- und Decodierschaltung 13 entschlüsselt und in
einer Prüfschaltung 14 auf Plausibilität bewertet, um sie dann als Binärzahl in ein Steuerregister 15 zu übergeben. Die aktuelle Stunden-
und Minuten-Information aus dem Zeitanteil 15a des Steuerregisters 15 wird von einer Positioniereinrichtung 16 abgefragt, die Stellmittel
für die Bewegung der Zeitanzeige-Zeiger 17 und Prüfmittel zur Kontrolle der Übereinstimmung der momentanen Zeigerstellung mit der
aktuellen Vorgabe aus dem Zeitanteil 15a des Steuerregisters 15 enthält. Die Eilgang-Fortschaltung der Zeiger 17 zu deren rascher
Bewegung in die zeitrichtige Winkelstellung erfolgt mit überhöhtem Takt aus einem internen quarzstabilisierten Oszillator 18. Bei korrekt
gegebener Anzeigestellung der Zeiger 17 liefert die Positioniereinrichtung 16 eine Umschaltinformation an die Prüfschaltung 14, woraufhin
fortan aus dem Oszillator 18 eine zeithaltende Fortschreibung des Inhalts des Zeitanteils 15a im Steuerregister 15 erfolgt, der die
Stellung der Zeiger 17 über die Positioniereinrichtung 16 nach Art einer Nachlaufregelung folgt. Zugleich wird - im Falle einer batteriebetriebenen
Funkuhr 11 zur Energieeinsparung - die Empfangs- und Decodierschaltung 13 abgeschaltet; erst nach einer gewissen Zeit (z. B.
einmal stündlich) wird sie wieder eingeschaltet, um die fortgeschriebene
aktuelle Stellung der Zeiger 17 anhand eines Zeittelegrammes 10 über den tatsächlich gegebenen Zeitpunkt zu überprüfen und erforderlichenfalls
zu korrigieren.
Während des Korrekturlaufs der Zeiger 17 kann vorgesehen sein, die aus
dem empfangenen Zeittelegramm 10 dekodierte Zeitinformation im Zeitanteil 15a des Steuerregisters 15 mit einer elektro-optischen Anzeige 19
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in einem alpha-numerischen Bereich 19a darzubieten, wie als solches
aus der Technik der Digitaluhren mit stromsparender Flüssigkristall-Anzeige
(vgl. GB-PS 1411310) seit langem bekannt. Wenn dann die Zeiger 17 im Eilgang in die korrekte Winkelstellung für die momentan
gegebene Zeit eingeschwenkt sind und damit nun die fortlaufende aktuelle Zeitanzeige übernehmen, kann über einen Umschalter 20 der
alpha-numerische Bereich 19a der elektro-optischen Anzeige 19 umgeschaltet werden auf eine andere aus dem Zeittelegramm 10
dekodierte und im Steuerregister 15 enthaltene Information, vorzugsweise auf eine digitale Datums- und/oder Wochentags-Information
im Kalenderanteil 15b des Steuerregisters 15. Auch dessen Inhalt wird
zeithaltend aus dem Oszillator 18, nämlich mittels der
Übertragsinformationen aus dem Steuerregister-Zeitanteil 15a, fortgeschaltet und bedarfsweise nach dem Einschalten der Empfangs- und
Decodierschaltung 13 aufgrund eines dekodierten aktuellen Zeittelegrammes
10 korrigiert.
Von außerhalb des Gehäuses der Funkuhr 11 ist wenigstens ein Schalter
21, vorzugsweise ausgebildet als Drucktastenschalter, zugänglich, der mit jeder Betätigung über einen Impulsgeber 22 ein Summierregister
weiterschaltet, bis es am Ende seiner Kapazität wieder auf den Anfangswert rückkehrt. Wenn zwei Schalter 21 vorgesehen sind, können im
Rahmen der Zählkapazität (die der Anzahl individuell auswählbarer Zeitzonen entspricht) gezielt aufwärtszählende (+) und abwärtszählende
(-) Informationen an das Summierregister 23 übertragen werden. Um dessen aktuellen Inhalt wird die Stundeninformation im Steuerregister-Zeitanteil
15a erhöht oder erniedrigt. Das bedeutet pro Stunden-Änderung den Wechsel um eine geographische Zeitzone (geographische
Breitenverschiebung von 15°) . Wenn also das über Funk empfangene und dekodierte Zeittelegramm 10 einer bestimmten Zeitzone &khgr; zugeordnet
ist, dann wird durch den Inhalt "+1" des Summierregisters 23 die Stundeninformation im Steuerregister-Zeitanteil 15a um eine Stunde erhöht,
was der aktuellen Zeit in der von der orginären Zeitzone &khgr; um
eine Einheit nach Osten versetzten Zeitzone x+1 entspricht. Mit ein-
maliger Betätigung eines der Schalter 21 wird also z. B. der Inhalt
des Steuerregister-Zeitanteils 15a um eine Stunde erhöht, was zu entsprechender Korrektur der Anzeigestellung der Zeiger 17 (bei getrennten
Antrieben zum Vorrücken nur des Stundenzeigers um 30° führt).
Einmalige Betätigung des anderen der Schalter 21 führt zum Abzug einer
Stunde aus dem Steuerregister-Zeitanteil 15a und dementsprechend zu einer Zeitverschiebung um eine Zeitzone nach Westen (x-1) mit Rückverlagerung
des Stundenzeigers um eine Stunde (bzw. Vorwärtsdrehung um elf Stunden, um einen mechanisch und ansteuerungstechnisch aufwendigeren
Umkehr-Zeigerantrieb zu vermeiden). Wenn beide Schalter 21 gleichzeitig betätigt werden, wird der Inhalt des Summierregisters 23
gelöscht und der Inhalt des Steuerregister-Zeitanteiles 15a, also die
aktuelle Zeitanzeige mittels der Zeiger 17, entspricht wieder der in
jener Zeitzone &khgr; gegebenen Zeit, für die die Zeittelegramme 10 gesendet
werden.
Damit der Konsument bei seiner Funkuhr 11 ohne weiteres feststellen
kann, ob die momentante Zeitanzeige der Zeiger 17 zu derjenigen
Zeitzone &khgr; gehört, in der er lebt bzw. für die die Zeittelegramme 10
übermittelt werden, könnte eine Durchnumerierung der geographischen
Zeitzonen mit einer Anzeige der originären Zeitzone x, ergänzt um den Inhalt des Summierregisters 23, als Zeitzonen-Ziffer vorstellbar sein.
Eine solche Zifferndarstellung ist aber für den geographischen Laien
nicht sehr aussagekräftig. Deshalb ist hier vorgesehen, durch eine
kartographische Darstellung in einem graphischen Bereich 19b der elektro-optischen
Anzeige 19 die Umgebung derjenigen geographischen Zone darzustellen, für die der Einsatz der Funkuhr 11 gedacht ist, weil in
diesem Umgehungsbereich jedenfalls ab und zu (beispielsweise bei günstigen Funkverhältnissen in der Nacht) ein ungestörtes Zeittelegramm
10 empfangen werden kann. Anstelle der Ziffern- und Buchstaben-Segmente im alpha-numerischen Bereich 19a aus dem Steuerregister 15 werden
im graphischen Bereich 19b also kartographische Flächen nach Maßgabe des aktuellen Inhalts des Summierregisters 23, und damit die der originären
Zeitzone (des Zeittelegramm-Senders) zugeordnete Fläche (x) bei Summierregister-Inhalt "Null", angesteuert. Auch dieser graphische
Bereich 19b der elektro-optischen Anzeige 19 kann als Flüssigkristall-Display
mit unterschiedlichen Elektrodenbereichen ausgelegt sein, die wahlweise über eine als Umschalter wirkenden Zonensteuerung
24 hellgesteuert werden. Zur Umriß-Darstellung des kartographischen
Gebietes und der darin verlaufenden Zeitzonen-Grenzen können Festzeichen
eingebaut sein, wie etwa in der EP 0 219 700 A2 näher beschrieben.
Im zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiel enthält der graphische Anzeigebereich 19b eine grobe Darstellung der vier Zeitzonen
der Vereinigten Staaten von Amerika, die jeweils einer Display-Elektrode
zugeordnet sind. Angesteuert wird über die Zonensteuerung
24 diejenige Elektrode, die dem momentanen Inhalt des Summierregisters 23 zugeordnet ist. Im dargestellten Beispielsfalle enthält
das Summierregister 23 den Wert "+1", d. h. die Anzeige der Zeiger
17 entspricht der um eine Einheit aus der originären Zeitzone &khgr; nach
Osten verschobenen aktuellen Zeitzone x+1.
Claims (6)
1. Autonome Funkuhr (11) mit Summierregister (23) für umschalt bar-zeitzonenversetzte
Darbietung einer aus einem empfangenen Zeittelegramm (10) dekodierten absoluten Zeitinformation,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine elektro-optische Anzeige (19) mit einem graphischen Bereich
(19b) für eine abstrahierte geographische Darstellung weniger einander benachbarter Zeitzonen (x) vorgesehen ist, die alternativ
aus dem Summierregister (23) ansteuerbar sind.
2. Funkuhr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Schalter (21) für in Stundensprüngen veränderbaren
Inhalt des Summierregisters (23) vorgesehen ist.
3. Funkuhr nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Schalter (21) für additive bzw. für subtraktive Veränderung
des Inhalts des Summierregisters (23) vorgesehen sind.
4. Funkuhr nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Null-Setzen des Summierregisters (23) bei gleichzeitiger Betätigung beider Schalter (21) vorgesehen ist.
5. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der graphische Bereich (19b) mit der umschaltbaren Darstellung
der Zeitzonen (x) in einer elektro-optischen Anzeige (19) neben einem alpha-numerischen Bereich (19a) für aus dem Zeittelegramm
(10) dekodierte kalendarische Informationsdarbietung vorgesehen ist.
6. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der graphische Bereich (19b) der elektro-optischen Anzeige (19)
durch Flüssigkristallzellen mit kartographischer Formgebung ihre Ansteuerelektroden und Festsymbolausbildung der Zeitzonengrenzen
ausgebildet ist.
15
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