DE4001523A1 - Abpumpvorrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für das Abpumpen
von flüssigen Medien mit hoher Stoffdichte und lang
faserigen Textilen aus Behältern in Rohrleitungssystemen.
Bei derartigen Vorrichtungen soll im Hinblick auf kurze
Entleerungszeiten das Medium auf möglichst kurzen Wegen
in das Rohrleitungssystem befördert werden.
Es ist bekannt, daß zur Erfüllung der Aufgabe die flüssigen
Medien mit hoher Stoffdichte (ATRO) und mit langfaserigen
Textilen aus Behältern abgesaugt werden, in einem Be
hälter (Vakuumbehälter) zwischengelagert werden und von
dort z. B. mittels Kreiselpumpe (Dickstoffpumpen in ein
Rohrleitungssystem gepumpt werden.
Einrichtungen der vorgenannten Art sind platz- und energie
aufwendig und erfordern einen hohen Steuerungsaufwand.
Ferner ist der Einsatz von Kreiselpumpen bekannt. Derartige
Kreiselpumpen müssen bei tieferliegendem Behälter oder
wenn das Saugrohr oberhalb des Behälters herausgeführt
wird das Medium ansaugen. Derartige Kreiselpumpen für das
betreffende Medium sind nicht selbstansaugend und scheiden
deshalb aus.
Die ebenfalls bekannten Kreiselpumpen mit Seitenkanalrad
eignen sich wegen der Beschaffenheit des Mediums für den
Einsatzfall nicht.
Darüber hinaus werden mechanisch arbeitende Hubkolben
pumpen mit mechanisch arbeitenden Ventilen eingesetzt.
Wegen der Beschaffenheit des Mediums (hohe Stoffdichte
und langfaserige Textilen) ist ein störungsfreier Be
trieb nicht möglich.
Bei kontinuierlichem Betrieb werden deshalb zwei Sammel
behälter vorgesehen, die wechselseitig betrieben werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zu schaffen, die es ermöglicht, das flüssige Medium unter
Berücksichtigung der Beschaffenheit des Mediums ohne
Zwischenlagerung unmittelbar dem Rohrleitungssystem
zuzuführen. Außerdem liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, den Verbindungsbereich: Saugrohr am Behälter/
Kupplung nach dem Abpumpen der Medienreste zu säubern.
Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Emissionen
(Gerüche, Mikroorganismen usw.) zu binden bzw. dem Medium
wieder zuzuführen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Medium durch die nicht selbstansaugende Abwasser
pumpe durchgesaugt wird. Sobald die Abwasserpumpe mit
einem blasenfreien Flüssigkeitsstrom beaufschlagt ist,
wird die Abwasserpumpe eingeschaltet und befördert das
Abwasser ohne Zwischenlagerung in das Rohrleitungssystem.
Nach Beendigung des Abpumpens wird die Abwasserpumpe
abgeschaltet und die Vakuumpumpe eingeschaltet. Der Vakuum
strom durchströmt den Verbindungsbereich: Absaugrohr am
Behälter/Kupplung und reinigt somit diesen Bereich von
Flüssigkeitsresten und anhaftenden Tropfen. Beim an
schließenden Trennen der Verbindungsstelle treten somit
keine flüssigen Bestandteile aus. Darüber hinaus wird
auch die Abwasserpumpe von Flüssigkeitsresten entleert.
Die nach der Abwasserpumpe (Kreiselpumpe als Dickstoff
pumpe) auftretenden z. T. wechselweisen Druckverhältnisse
werden durch besondere schaltungstechnische Maßnahmen
berücksichtigt.
Die Emissionen (Gerüche, Mikroorganismen usw.) werden
dadurch beseitigt, daß diese dem abgepumpten Medium wieder
zugeführt werden. Die Zuleitung der Emissionen ist möglich,
weil ein wesentlich geringerer Gasanteil abzuleiten ist.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin,
daß eine Zwischenlagerung in Behältern nicht erforderlich
ist. Damit entfallen die Fertigungskosten, die Unterhal
tungskosten einschl. Kosten für wiederholende Prüfung der
Behälter (Druckbehälterverordnung). Der Raum für die
Unterbringung der Zwischenbehälter kann anderweitig ge
nutzt werden.
Durch den wesentlich geringeren Raumbedarf besteht die
Möglichkeit, die Abwasserpumpe und die Vakuumpumpe auf
einer fahrbaren Einheit zu installieren. Der Druckstutzen
der Abwasserpumpe kann unmittelbar in Abwasserschächte des
Rohrleitungssystems geleitet werden.
Ein weiterer Vorteil ist, daß der Energiebedarf je Absaug
vorgang wesentlich reduziert wird.
Bei der Ausbildung als fahrende Kompakteinheit kann die
Leitung zwischen Abwasserpumpe und Rohrleitungssystem
kuppelbar ausgebildet sein. Damit beim Entkuppeln keine
Flüssigkeitsreste austreten, ist der Druckstutzen der
Vakuumpumpe unmittelbar vor dem Kupplungsbereich im
Rohrleitungssystem eingeführt. Flüssigkeitsreste werden
durch die Druckluft der Vakuumpumpe dem stationären Rohr
leitungssystem zugeführt.
Diese Anordnung hat außerdem den Vorteil, daß die Abluft
ebenfalls dem Kanalisationssystem zugeführt wird.
Emissionen (Gerüche, Mikroorganismen usw.) werden somit
vermieden. Eine Beeinträchtigung des stationären
Kanalisationssystems mit der Druckluft der Vakuumpumpe
ist wegen der geringen Menge nicht gegeben.
Anlagen der vorbeschriebenen Bauart sind für einen
kontinuierlichen Betrieb uneingeschränkt geeignet.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist in den nachfolgen
den Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 zeigt die Abpumpeinrichtung im Schema.
Fig. 2 zeigt Schaltelemente im Rohrleitungssystem
für die Ein-/Ausschaltung der Pumpen im
Schema.
Fig. 3 wie Fig. 2.
Fig. 4 zeigt eine Abpumpeinrichtung bei der die angesaugten
und kontaminierten Gase dem Flüssigkeitsbehälter (1)
und/oder dem Rohrleitungssystem (9) zugeführt werden.
Fig. 5 zeigt ein System zur Beimischung der in den Gasen
mitgeführten Emissionen zum Flüssigkeitsstrom.
Fig. 6 zeigt ein Rohr- und Pumpsystem im Schema.
Fig. 1 zeigt den zu entleerenden Abwasserbehälter (1) mit
der Absaugleitung (2). Auf dem freien Ende der Abpump
leitung (2) kann eine Kupplung (3) aufgesetzt werden.
Die Kupplung (3) ist über eine Leitung (4) mit der Ab
wasserpumpe (5) verbunden. In der Leitung (4) kann ein
Absperrorgan (12) angeordnet sein. Der Druckstutzen der
Abwasserpumpe (5) ist direkt oder über eine Leitung (6)
mit der Abwasserleitung (9) verbunden. Die Leitung (6)
oder die Abwasserleitung (9) ist mit Vakuum über die
über die Leitung (7) beaufschlagt. In der Leitung (7) kann
ein Absperrorgan (11) und ein Rückschlagventil (10) ange
ordnet sein. Das Vakuum kann von der Vakuumpumpe (8) er
zeugt werden. Vor oder hinter der Einleitung der Leitung
(6) in die Leitung (9) können automatisch wirkende Rück
schlagklappen 13 angeordnet sein. Wegen des geringen
Vakuumbedarfs kann auch das Vakuum im Behälter (14) ge
speichert werden.
Wird bei evakuierter Abwasserpumpe (5) und evakuierten
Leitungen (6) und (9) das in der Leitung (4) angeordnete
Absperrorgan (12) geöffnet, gelangt das abzupumpende
Medium aus dem Behälter (1), der Absaugleitung (2), der
Kupplung (3), der Leitung (4), der Abwasserpumpe (5) in
die Leitungen (6) und (9). Sobald die Abwasserpumpe (5)
mit dem Medium beaufschlagt ist, wird die Abwasserpumpe
(5) z. B. über ein Strömungswächter eingeschaltet und die
Vakuumpumpe (8) ausgeschaltet bzw. der Vakuumstrom wird
durch das Absperrorgan (11) in der Leitung (7) unter
brochen.
Das Medium wird dann nur noch durch die Abwasserpumpe (5)
in die Leitung (9) weiterbefördert. Um ein Eindringen
des Mediums in die Vakuumpumpe (8) zu verhindern, ist in
der Leitung (7) ein Rückschlagventil (10) angeordnet.
Nach Beendigung der Förderung kann z. B. über Stromwächter
in der Leitung (4) die Abwasserpumpe (5) abgeschaltet
und die Vakuumpumpe (8) eingeschaltet werden. Dadurch
werden die Flüssigkeitsreste aus dem Bereich der Kupplung
(3), der Absaugleitung (2), der Leitung (4) und der
Abwasserpumpe (5) entfernt.
In der Leitung (6) kann zwischen Rückschlagklappe (13)
und stationäre Leitung (9) ebenfalls eine Kupplung (15)
eingefügt sein. Um die Flüssigkeitsreste im Bereich der
Kupplung (15) zu entfernen, besteht die Möglichkeit, die
Druckleitung (16) der Vakuumpumpe (8) im Bereich der
Kupplung (15) in die Leitung (6) einzuführen. Dadurch
werden gleichzeitig die kontaminierten Prozeßgase der
Kanalisation zugeführt.
Fig. 2 und 3 zeigen Schaltelemente (17) in der Rohrleitung
(6). Die Schaltelemente (17) werden durch Absperrorgane (18;
19) betätigt. Die Absperrorgane (18; 19) werden durch den
Fließdruck des Mediums betätigt.
Fig. 4 zeigt eine Abpumpeinrichtung, bei der der Flüssig
keitsstrom abgepumpt wird und die anfallenden Gase zurück
geführt und/oder beigemischt werden.
Die Fäkalien werden über die Leitung (2), Kupplung (3), Lei
tung (4), Abwasserpumpe (5), Leitung (7), Rückschlagventil
(13), Behälter (25) in die Leitung (9) befördert.
Die zum Ansaugen benötigte Luft wird über die Leitung (7)
angesaugt und von der Vakuumpumpe (8) in die Leitung (16)
ausgestoßen. Von der Leitung (16) wird die Luft (kontaminierte
Abgase) in die Leitung (23) oder (24) geleitet.
Von der Leitung (23) gelangt die Luft über die Kupplung (3)
über die Leitung (22) in den Behälter (1) oberhalb der
Flüssigkeit. Die Zuführung der Luft ist in dem Maße möglich,
wie die Flüssigkeit im Behälter (1) abnimmt. Im Behälter (1)
kann sich - je nach dem Gewicht der Kugel (21) ein gering
fügiger Überdruck bilden, der eine schnellere Entleerung
des Behälters (1) begünstigt. Andererseits verhindert die
Kugel (21) den Austritt von Emissionen in die Umgebung.
Die von der Leitung (16) über die Leitung (24) abgeführte
Luft wird unterhalb des Flüssigkeitsspiegels (31) im Be
hälter (25) eingeleitet. Die Einleitung geschieht z. B. über
ein perforiertes Rohr (26) mit den Öffnungen (27). Um Ver
stopfungen zu vermeiden, ist es sinnvoll, die Öffnungen (27)
unterhalb des Rohres (26) anzuordnen.
Fig. 5 zeigt den Behälter (25) mit Sprühdüsen (30) und
mittels Absperrorganen (z. B. Kugel 29) verschließbare
Öffnungen (28). Die Absperrorgane (29) verbessern beim
Anlauf der Anlage die Einleitung der kontaminierten Prozeß
gase. Die Düsen (30) begünstigen die Bindung der konta
minierten Prozeßgase, wenn ein erhöhter Ausstoß an Gasen
auftreten sollte.
Fig. 6 zeigt eine Einrichtung, wie gegen den Unterdruck im
Behälter (32) eine Entleerung ausgeführt werden kann.
Der Behälter (32) wird über die Leitungen (4) beaufschlagt.
Die Ableitung bzw. Entleerung des Behälters (32) erfolgt über
die Leitung (34a), durch die Pumpe (5), der Leitung (34b)
in die Leitung (34). Zwischen der Leitung (34b) und dem Be
hälter (32) ist eine Leitung (33) angeordnet. Die Leitung (34a)
und die Leitung (34b) ist größer ausgeführt als die Leitung
(34) und beinhaltet die Leitungen (35a) und (35b). Die
Leitungen (35a) und (35b) sind über die Leitung (35) mit
einander verbunden.
Claims (31)
1. Vorrichtung zum Entleeren von Behältern, dadurch gekenn
zeichnet, daß nach der Abwasserpumpe (5) eine Vakuumpumpe
(8) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitung (4) über der Abwasserpumpe (5), der Leitung
(7) mit der Vakuumpumpe (8) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das nach der Abwasserpumpe (5) angeordnete
Leitungssystem (6; 9) mit der Vakuumpumpe (8) z. B. über
die Leitung (7) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß in der Leitung (7) mindestens ein Rückschlag
ventil (10) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß in der Leitung (4) mindestens ein Absperr
organ (12) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß in der Leitung (7) mindestens ein Absperr
organ (11) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß in der Leitung (9) mindestens eine Rück
schlagklappe (13) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei beaufschlagter Abwasserpumpe (5) das
Absperrorgan abschließbar ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß in der Leitung (6) zwischen Rückschlag
klappe (13) und Leitung (9) eine Kupplung (15) vorge
sehen ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Druckleitung (16) der Vakuumpumpe (8)
im Bereich der Kupplung (15) in die Leitung (6) einführ
bar ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß in der Leitung (6) ein Absperrorgan
(18; 19) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Absperrorgan (18; 19) durch den
Fließdruck geöffnet wird.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß beim Öffnen des Absperrorgans (18; 19)
ein Schalter (17) zur Steuerung der Vakuumpumpe (8)
betätigt wird.
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Druckleitung (16) in die Leitung
(9), d. h. der Kanalisation einleitbar ist.
15. Vorrichtung zum Entleeren von Behältern, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Abgase über die Druckleitung (16),
den Leitungen (22; 23) und/oder den Leitungen (24; 26)
führbar sind.
16. Vorrichtung nach dem Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitungen (22; 23) eine Verbindung der Druckleitung
(16) mit dem Behälter (1) ist.
17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 und 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Leitungen (4; 23) mit den Leitungen
(2; 22) durch die Kupplung (3) verbunden werden.
18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 17, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Leitungen (24; 26) in einem Be
hälter (25) einmünden.
19. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 18, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Leitung (26) Öffnungen (27) auf
weist, durch die die Abgase den Abwässern wieder bei
mischbar sind.
20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 19, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Abgase von der Vakuumpumpe (8)
über die Leitung (16) den Leitungen (22; 23) dem Be
hälter (1) zuführbar und/oder den Leitungen (24; 26) den
Abwässern im Behälter (25) beimischbar sind.
21. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 20, dadurch ge
kennzeichnet, daß in der Leitung (7) ein Schwimmerventil
angeordnet ist.
22. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 21, dadurch ge
kennzeichnet, daß in dem Behälter (25) mindestens eine
Sprühdüse (30) einführbar ist.
23. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 22, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Leitung (24) mindestens eine
Leitung (28) aufweist, die unterhalb des Flüssigkeits
spiegels (31) austritt.
24. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 23, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Leitung (28) ein Absperrorgan
(z. B. Rückschlagventil) (29) aufweist.
25. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 24, dadurch ge
kennzeichnet, daß in der Leitung (4) ein Sammelbehälter
(32) angeordnet und der Sammelbehälter (32) mit der
Leitung (7) verbunden ist.
26. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 25, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Sammelbehälter (32) über eine
Leitung (33) mit der Abwasserleitung (34), Teilbereich
(34b) verbunden ist.
27. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 26, dadurch ge
kennzeichnet, daß in der Abwasserleitung (34) eine
Abwasserpumpe (5) angeordnet ist und die Leitung (33)
in dem Teilbereich (34b) der Leitung (34), d. h. nach der
Abwasserpumpe (5) eingeführt ist.
28. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 27, dadurch ge
kennzeichnet, daß zu der Abwasserpumpe (5) eine Bypass
leitung (35) angeordnet ist.
29. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 28, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Teilbereich (35a) der Bypassleitung
(35) in Strömungsrichtung (36) in den Teilbereich (34a)
der Leitung (34) eingeführt ist.
30. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 29, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Teilbereich (35b) der Bypass
leitung (35) entgegen der Strömungsrichtung (36) in den
Teilbereich (34b) der Leitung (34), d. h. nach der Ab
wasserpumpe (5) eingeführt ist.
31. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 30, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Querschnitt (37) kleiner ist als
der Querschnitt der Leitungen (34a; 34b).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904001523 DE4001523A1 (de) | 1989-01-22 | 1990-01-21 | Abpumpvorrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8900630U DE8900630U1 (de) | 1989-01-22 | 1989-01-22 | Abpumpvorrichtung |
| DE19904001523 DE4001523A1 (de) | 1989-01-22 | 1990-01-21 | Abpumpvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4001523A1 true DE4001523A1 (de) | 1991-03-21 |
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ID=25889232
Family Applications (1)
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| DE19904001523 Withdrawn DE4001523A1 (de) | 1989-01-22 | 1990-01-21 | Abpumpvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4001523A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19605906A1 (de) * | 1996-02-17 | 1997-08-21 | Henkel Ecolab Gmbh & Co Ohg | Gerät zum Entnehmen und Dosieren von Pasten, insbesondere Waschmittelpasten |
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1990
- 1990-01-21 DE DE19904001523 patent/DE4001523A1/de not_active Withdrawn
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |