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DE4001523A1 - Abpumpvorrichtung - Google Patents

Abpumpvorrichtung

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Publication number
DE4001523A1
DE4001523A1 DE19904001523 DE4001523A DE4001523A1 DE 4001523 A1 DE4001523 A1 DE 4001523A1 DE 19904001523 DE19904001523 DE 19904001523 DE 4001523 A DE4001523 A DE 4001523A DE 4001523 A1 DE4001523 A1 DE 4001523A1
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DE
Germany
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line
waste water
pump
lines
vacuum pump
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19904001523
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English (en)
Inventor
Friedrich Freimuth
Ulrich Freimuth
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19904001523 priority Critical patent/DE4001523A1/de
Publication of DE4001523A1 publication Critical patent/DE4001523A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/0005Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems by using valves
    • F04D15/0022Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems by using valves throttling valves or valves varying the pump inlet opening or the outlet opening
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F1/00Methods, systems, or installations for draining-off sewage or storm water
    • E03F1/006Pneumatic sewage disposal systems; accessories specially adapted therefore
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D31/00Pumping liquids and elastic fluids at the same time
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D7/00Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
    • F04D7/02Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type
    • F04D7/04Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type the fluids being viscous or non-homogenous
    • F04D7/045Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type the fluids being viscous or non-homogenous with means for comminuting, mixing stirring or otherwise treating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für das Abpumpen von flüssigen Medien mit hoher Stoffdichte und lang­ faserigen Textilen aus Behältern in Rohrleitungssystemen. Bei derartigen Vorrichtungen soll im Hinblick auf kurze Entleerungszeiten das Medium auf möglichst kurzen Wegen in das Rohrleitungssystem befördert werden.
Es ist bekannt, daß zur Erfüllung der Aufgabe die flüssigen Medien mit hoher Stoffdichte (ATRO) und mit langfaserigen Textilen aus Behältern abgesaugt werden, in einem Be­ hälter (Vakuumbehälter) zwischengelagert werden und von dort z. B. mittels Kreiselpumpe (Dickstoffpumpen in ein Rohrleitungssystem gepumpt werden.
Einrichtungen der vorgenannten Art sind platz- und energie­ aufwendig und erfordern einen hohen Steuerungsaufwand.
Ferner ist der Einsatz von Kreiselpumpen bekannt. Derartige Kreiselpumpen müssen bei tieferliegendem Behälter oder wenn das Saugrohr oberhalb des Behälters herausgeführt wird das Medium ansaugen. Derartige Kreiselpumpen für das betreffende Medium sind nicht selbstansaugend und scheiden deshalb aus.
Die ebenfalls bekannten Kreiselpumpen mit Seitenkanalrad eignen sich wegen der Beschaffenheit des Mediums für den Einsatzfall nicht.
Darüber hinaus werden mechanisch arbeitende Hubkolben­ pumpen mit mechanisch arbeitenden Ventilen eingesetzt. Wegen der Beschaffenheit des Mediums (hohe Stoffdichte und langfaserige Textilen) ist ein störungsfreier Be­ trieb nicht möglich.
Bei kontinuierlichem Betrieb werden deshalb zwei Sammel­ behälter vorgesehen, die wechselseitig betrieben werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, das flüssige Medium unter Berücksichtigung der Beschaffenheit des Mediums ohne Zwischenlagerung unmittelbar dem Rohrleitungssystem zuzuführen. Außerdem liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Verbindungsbereich: Saugrohr am Behälter/ Kupplung nach dem Abpumpen der Medienreste zu säubern.
Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Emissionen (Gerüche, Mikroorganismen usw.) zu binden bzw. dem Medium wieder zuzuführen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Medium durch die nicht selbstansaugende Abwasser­ pumpe durchgesaugt wird. Sobald die Abwasserpumpe mit einem blasenfreien Flüssigkeitsstrom beaufschlagt ist, wird die Abwasserpumpe eingeschaltet und befördert das Abwasser ohne Zwischenlagerung in das Rohrleitungssystem. Nach Beendigung des Abpumpens wird die Abwasserpumpe abgeschaltet und die Vakuumpumpe eingeschaltet. Der Vakuum­ strom durchströmt den Verbindungsbereich: Absaugrohr am Behälter/Kupplung und reinigt somit diesen Bereich von Flüssigkeitsresten und anhaftenden Tropfen. Beim an­ schließenden Trennen der Verbindungsstelle treten somit keine flüssigen Bestandteile aus. Darüber hinaus wird auch die Abwasserpumpe von Flüssigkeitsresten entleert. Die nach der Abwasserpumpe (Kreiselpumpe als Dickstoff­ pumpe) auftretenden z. T. wechselweisen Druckverhältnisse werden durch besondere schaltungstechnische Maßnahmen berücksichtigt.
Die Emissionen (Gerüche, Mikroorganismen usw.) werden dadurch beseitigt, daß diese dem abgepumpten Medium wieder zugeführt werden. Die Zuleitung der Emissionen ist möglich, weil ein wesentlich geringerer Gasanteil abzuleiten ist.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß eine Zwischenlagerung in Behältern nicht erforderlich ist. Damit entfallen die Fertigungskosten, die Unterhal­ tungskosten einschl. Kosten für wiederholende Prüfung der Behälter (Druckbehälterverordnung). Der Raum für die Unterbringung der Zwischenbehälter kann anderweitig ge­ nutzt werden.
Durch den wesentlich geringeren Raumbedarf besteht die Möglichkeit, die Abwasserpumpe und die Vakuumpumpe auf einer fahrbaren Einheit zu installieren. Der Druckstutzen der Abwasserpumpe kann unmittelbar in Abwasserschächte des Rohrleitungssystems geleitet werden.
Ein weiterer Vorteil ist, daß der Energiebedarf je Absaug­ vorgang wesentlich reduziert wird.
Bei der Ausbildung als fahrende Kompakteinheit kann die Leitung zwischen Abwasserpumpe und Rohrleitungssystem kuppelbar ausgebildet sein. Damit beim Entkuppeln keine Flüssigkeitsreste austreten, ist der Druckstutzen der Vakuumpumpe unmittelbar vor dem Kupplungsbereich im Rohrleitungssystem eingeführt. Flüssigkeitsreste werden durch die Druckluft der Vakuumpumpe dem stationären Rohr­ leitungssystem zugeführt.
Diese Anordnung hat außerdem den Vorteil, daß die Abluft ebenfalls dem Kanalisationssystem zugeführt wird. Emissionen (Gerüche, Mikroorganismen usw.) werden somit vermieden. Eine Beeinträchtigung des stationären Kanalisationssystems mit der Druckluft der Vakuumpumpe ist wegen der geringen Menge nicht gegeben. Anlagen der vorbeschriebenen Bauart sind für einen kontinuierlichen Betrieb uneingeschränkt geeignet.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist in den nachfolgen­ den Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 zeigt die Abpumpeinrichtung im Schema.
Fig. 2 zeigt Schaltelemente im Rohrleitungssystem für die Ein-/Ausschaltung der Pumpen im Schema.
Fig. 3 wie Fig. 2.
Fig. 4 zeigt eine Abpumpeinrichtung bei der die angesaugten und kontaminierten Gase dem Flüssigkeitsbehälter (1) und/oder dem Rohrleitungssystem (9) zugeführt werden.
Fig. 5 zeigt ein System zur Beimischung der in den Gasen mitgeführten Emissionen zum Flüssigkeitsstrom.
Fig. 6 zeigt ein Rohr- und Pumpsystem im Schema.
Fig. 1 zeigt den zu entleerenden Abwasserbehälter (1) mit der Absaugleitung (2). Auf dem freien Ende der Abpump­ leitung (2) kann eine Kupplung (3) aufgesetzt werden. Die Kupplung (3) ist über eine Leitung (4) mit der Ab­ wasserpumpe (5) verbunden. In der Leitung (4) kann ein Absperrorgan (12) angeordnet sein. Der Druckstutzen der Abwasserpumpe (5) ist direkt oder über eine Leitung (6) mit der Abwasserleitung (9) verbunden. Die Leitung (6) oder die Abwasserleitung (9) ist mit Vakuum über die über die Leitung (7) beaufschlagt. In der Leitung (7) kann ein Absperrorgan (11) und ein Rückschlagventil (10) ange­ ordnet sein. Das Vakuum kann von der Vakuumpumpe (8) er­ zeugt werden. Vor oder hinter der Einleitung der Leitung (6) in die Leitung (9) können automatisch wirkende Rück­ schlagklappen 13 angeordnet sein. Wegen des geringen Vakuumbedarfs kann auch das Vakuum im Behälter (14) ge­ speichert werden.
Wird bei evakuierter Abwasserpumpe (5) und evakuierten Leitungen (6) und (9) das in der Leitung (4) angeordnete Absperrorgan (12) geöffnet, gelangt das abzupumpende Medium aus dem Behälter (1), der Absaugleitung (2), der Kupplung (3), der Leitung (4), der Abwasserpumpe (5) in die Leitungen (6) und (9). Sobald die Abwasserpumpe (5) mit dem Medium beaufschlagt ist, wird die Abwasserpumpe (5) z. B. über ein Strömungswächter eingeschaltet und die Vakuumpumpe (8) ausgeschaltet bzw. der Vakuumstrom wird durch das Absperrorgan (11) in der Leitung (7) unter­ brochen.
Das Medium wird dann nur noch durch die Abwasserpumpe (5) in die Leitung (9) weiterbefördert. Um ein Eindringen des Mediums in die Vakuumpumpe (8) zu verhindern, ist in der Leitung (7) ein Rückschlagventil (10) angeordnet. Nach Beendigung der Förderung kann z. B. über Stromwächter in der Leitung (4) die Abwasserpumpe (5) abgeschaltet und die Vakuumpumpe (8) eingeschaltet werden. Dadurch werden die Flüssigkeitsreste aus dem Bereich der Kupplung (3), der Absaugleitung (2), der Leitung (4) und der Abwasserpumpe (5) entfernt.
In der Leitung (6) kann zwischen Rückschlagklappe (13) und stationäre Leitung (9) ebenfalls eine Kupplung (15) eingefügt sein. Um die Flüssigkeitsreste im Bereich der Kupplung (15) zu entfernen, besteht die Möglichkeit, die Druckleitung (16) der Vakuumpumpe (8) im Bereich der Kupplung (15) in die Leitung (6) einzuführen. Dadurch werden gleichzeitig die kontaminierten Prozeßgase der Kanalisation zugeführt.
Fig. 2 und 3 zeigen Schaltelemente (17) in der Rohrleitung (6). Die Schaltelemente (17) werden durch Absperrorgane (18; 19) betätigt. Die Absperrorgane (18; 19) werden durch den Fließdruck des Mediums betätigt.
Fig. 4 zeigt eine Abpumpeinrichtung, bei der der Flüssig­ keitsstrom abgepumpt wird und die anfallenden Gase zurück­ geführt und/oder beigemischt werden. Die Fäkalien werden über die Leitung (2), Kupplung (3), Lei­ tung (4), Abwasserpumpe (5), Leitung (7), Rückschlagventil (13), Behälter (25) in die Leitung (9) befördert. Die zum Ansaugen benötigte Luft wird über die Leitung (7) angesaugt und von der Vakuumpumpe (8) in die Leitung (16) ausgestoßen. Von der Leitung (16) wird die Luft (kontaminierte Abgase) in die Leitung (23) oder (24) geleitet. Von der Leitung (23) gelangt die Luft über die Kupplung (3) über die Leitung (22) in den Behälter (1) oberhalb der Flüssigkeit. Die Zuführung der Luft ist in dem Maße möglich, wie die Flüssigkeit im Behälter (1) abnimmt. Im Behälter (1) kann sich - je nach dem Gewicht der Kugel (21) ein gering­ fügiger Überdruck bilden, der eine schnellere Entleerung des Behälters (1) begünstigt. Andererseits verhindert die Kugel (21) den Austritt von Emissionen in die Umgebung. Die von der Leitung (16) über die Leitung (24) abgeführte Luft wird unterhalb des Flüssigkeitsspiegels (31) im Be­ hälter (25) eingeleitet. Die Einleitung geschieht z. B. über ein perforiertes Rohr (26) mit den Öffnungen (27). Um Ver­ stopfungen zu vermeiden, ist es sinnvoll, die Öffnungen (27) unterhalb des Rohres (26) anzuordnen.
Fig. 5 zeigt den Behälter (25) mit Sprühdüsen (30) und mittels Absperrorganen (z. B. Kugel 29) verschließbare Öffnungen (28). Die Absperrorgane (29) verbessern beim Anlauf der Anlage die Einleitung der kontaminierten Prozeß­ gase. Die Düsen (30) begünstigen die Bindung der konta­ minierten Prozeßgase, wenn ein erhöhter Ausstoß an Gasen auftreten sollte.
Fig. 6 zeigt eine Einrichtung, wie gegen den Unterdruck im Behälter (32) eine Entleerung ausgeführt werden kann. Der Behälter (32) wird über die Leitungen (4) beaufschlagt. Die Ableitung bzw. Entleerung des Behälters (32) erfolgt über die Leitung (34a), durch die Pumpe (5), der Leitung (34b) in die Leitung (34). Zwischen der Leitung (34b) und dem Be­ hälter (32) ist eine Leitung (33) angeordnet. Die Leitung (34a) und die Leitung (34b) ist größer ausgeführt als die Leitung (34) und beinhaltet die Leitungen (35a) und (35b). Die Leitungen (35a) und (35b) sind über die Leitung (35) mit­ einander verbunden.

Claims (31)

1. Vorrichtung zum Entleeren von Behältern, dadurch gekenn­ zeichnet, daß nach der Abwasserpumpe (5) eine Vakuumpumpe (8) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (4) über der Abwasserpumpe (5), der Leitung (7) mit der Vakuumpumpe (8) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das nach der Abwasserpumpe (5) angeordnete Leitungssystem (6; 9) mit der Vakuumpumpe (8) z. B. über die Leitung (7) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der Leitung (7) mindestens ein Rückschlag­ ventil (10) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der Leitung (4) mindestens ein Absperr­ organ (12) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der Leitung (7) mindestens ein Absperr­ organ (11) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der Leitung (9) mindestens eine Rück­ schlagklappe (13) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei beaufschlagter Abwasserpumpe (5) das Absperrorgan abschließbar ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der Leitung (6) zwischen Rückschlag­ klappe (13) und Leitung (9) eine Kupplung (15) vorge­ sehen ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Druckleitung (16) der Vakuumpumpe (8) im Bereich der Kupplung (15) in die Leitung (6) einführ­ bar ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in der Leitung (6) ein Absperrorgan (18; 19) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Absperrorgan (18; 19) durch den Fließdruck geöffnet wird.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß beim Öffnen des Absperrorgans (18; 19) ein Schalter (17) zur Steuerung der Vakuumpumpe (8) betätigt wird.
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Druckleitung (16) in die Leitung (9), d. h. der Kanalisation einleitbar ist.
15. Vorrichtung zum Entleeren von Behältern, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Abgase über die Druckleitung (16), den Leitungen (22; 23) und/oder den Leitungen (24; 26) führbar sind.
16. Vorrichtung nach dem Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (22; 23) eine Verbindung der Druckleitung (16) mit dem Behälter (1) ist.
17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 und 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Leitungen (4; 23) mit den Leitungen (2; 22) durch die Kupplung (3) verbunden werden.
18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Leitungen (24; 26) in einem Be­ hälter (25) einmünden.
19. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Leitung (26) Öffnungen (27) auf­ weist, durch die die Abgase den Abwässern wieder bei­ mischbar sind.
20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 19, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Abgase von der Vakuumpumpe (8) über die Leitung (16) den Leitungen (22; 23) dem Be­ hälter (1) zuführbar und/oder den Leitungen (24; 26) den Abwässern im Behälter (25) beimischbar sind.
21. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in der Leitung (7) ein Schwimmerventil angeordnet ist.
22. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 21, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in dem Behälter (25) mindestens eine Sprühdüse (30) einführbar ist.
23. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 22, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Leitung (24) mindestens eine Leitung (28) aufweist, die unterhalb des Flüssigkeits­ spiegels (31) austritt.
24. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 23, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Leitung (28) ein Absperrorgan (z. B. Rückschlagventil) (29) aufweist.
25. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 24, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in der Leitung (4) ein Sammelbehälter (32) angeordnet und der Sammelbehälter (32) mit der Leitung (7) verbunden ist.
26. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 25, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Sammelbehälter (32) über eine Leitung (33) mit der Abwasserleitung (34), Teilbereich (34b) verbunden ist.
27. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 26, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in der Abwasserleitung (34) eine Abwasserpumpe (5) angeordnet ist und die Leitung (33) in dem Teilbereich (34b) der Leitung (34), d. h. nach der Abwasserpumpe (5) eingeführt ist.
28. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 27, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zu der Abwasserpumpe (5) eine Bypass­ leitung (35) angeordnet ist.
29. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 28, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Teilbereich (35a) der Bypassleitung (35) in Strömungsrichtung (36) in den Teilbereich (34a) der Leitung (34) eingeführt ist.
30. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 29, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Teilbereich (35b) der Bypass­ leitung (35) entgegen der Strömungsrichtung (36) in den Teilbereich (34b) der Leitung (34), d. h. nach der Ab­ wasserpumpe (5) eingeführt ist.
31. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 bis 30, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Querschnitt (37) kleiner ist als der Querschnitt der Leitungen (34a; 34b).
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