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DE4001060C2 - - Google Patents

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Publication number
DE4001060C2
DE4001060C2 DE19904001060 DE4001060A DE4001060C2 DE 4001060 C2 DE4001060 C2 DE 4001060C2 DE 19904001060 DE19904001060 DE 19904001060 DE 4001060 A DE4001060 A DE 4001060A DE 4001060 C2 DE4001060 C2 DE 4001060C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
fatty acid
treatment
cis
trans
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19904001060
Other languages
English (en)
Other versions
DE4001060A1 (de
Inventor
August S. 8909 Aichen De Streber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kanoldt Arzneimittel GmbH
Original Assignee
Kanoldt Arzneimittel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kanoldt Arzneimittel GmbH filed Critical Kanoldt Arzneimittel GmbH
Priority to DE19904001060 priority Critical patent/DE4001060A1/de
Priority to AT90121385T priority patent/ATE90560T1/de
Priority to ES90121385T priority patent/ES2057332T3/es
Priority to DE9090121385T priority patent/DE59001796D1/de
Priority to EP90121385A priority patent/EP0437694B1/de
Publication of DE4001060A1 publication Critical patent/DE4001060A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4001060C2 publication Critical patent/DE4001060C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/185Acids; Anhydrides, halides or salts thereof, e.g. sulfur acids, imidic, hydrazonic or hydroximic acids
    • A61K31/19Carboxylic acids, e.g. valproic acid
    • A61K31/20Carboxylic acids, e.g. valproic acid having a carboxyl group bound to a chain of seven or more carbon atoms, e.g. stearic, palmitic, arachidic acids
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/21Esters, e.g. nitroglycerine, selenocyanates
    • A61K31/215Esters, e.g. nitroglycerine, selenocyanates of carboxylic acids
    • A61K31/22Esters, e.g. nitroglycerine, selenocyanates of carboxylic acids of acyclic acids, e.g. pravastatin
    • A61K31/23Esters, e.g. nitroglycerine, selenocyanates of carboxylic acids of acyclic acids, e.g. pravastatin of acids having a carboxyl group bound to a chain of seven or more carbon atoms

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Verwendung einer ungesättigten Fettsäure oder ihrer Derivate zur Therapie östrogenabhängiger Geschwulste, insbesondere zur Behandlung von Mammakarzinom oder von benigner Prostatahyperplasie.
Diese Erfindung betrifft die Verwendung einer ungesättigten Fettsäure oder ihrer Derivate mit der Formel:
worin R Wasserstoff und R¹ Wasserstoff oder eine Niedrigestergruppe mit 1 bis 4 C-Atomen bedeuten, zur Behandlung östrogenabhängiger Geschwulste, insbesondere zur Behandlung von Mammakarzinom oder von benigner Prostatahyperplasie.
Maligne oder benigne Geschwulste, deren Zellwachstum durch Sexualhormone gesteuert werden, sind beispielsweise Prostatatumore, benigne Prostatahyperplasie oder Mammakarzinome.
Die benigne Prostatahyperplasie kann durch eine Verminderung der Androgene, was mit einer relativen Erhöhung des Anteils der Östrogene im Hormonhaushalt verbunden ist, bedingt sein.
Aber nicht nur die Verminderung der Androgene, sondern auch eine gesteigerte Östrogenproduktion durch erhöhte Aromatase-Aktivität beim Manne wird heute als Ursache für die benigne Prostatahyperplasie angesehen. Besonders das reichhaltige Bindegewebe der Prostata spricht auf die Östrogene mit einem aktivierten Wachstum an.
Als Symptom treten hierbei insbesondere Harndrang, Restharn und schließlich akute Harnsperre auf. Es ist daher für die Therapie erforderlich, das Miktionsvolumen zu erhöhen und damit die Restharnmenge zu reduzieren oder zu beseitigen und die durch die Geschwulst erschwerte Miktion eines Patienten zu verbessern.
Die Aromatase spielt bei der normalen Biosynthese des weiblichen Sexualhormons, des Östradiols, eine wesentliche Rolle, da durch sie die Umwandlung des zuerst entstehenden Testosterons in das Östradiol (Aromatisierung) erfolgt. So beträgt die tägliche Testosteronausschüttung bei der Frau auf Grund dieses physiologischen Syntheseweges etwa 0,1 mg.
Durch Aromatase-Inhibitoren wird bei der Frau wie - auf niedrigerem Niveau - auch beim Manne die Umwandlung von Androgenen in Östrogene inhibiert, so daß eine Senkung des Östrogenspiegels erfolgt. Derartige Aromatasehemmer werden bisher zur Behandlung des Mammakarzinoms und in ersten Versuchen bei benigner Prostatahyperplasie eingesetzt. Da sie noch unverhältnismäßig teuer sind und im Gegensatz zum Karzinom die benigne Prostatahyperplasie einen vergleichsweise geringen Leidenscharakter hat, sind sie am Markt der Prostata-Präparate noch nicht vertreten.
Da die bisher verwendeten Mittel und Substanzen in sehr teueren Syntheseprozessen entstehen, besteht ein Bedürfnis nach gut wirkenden Substanzen der Aromatasehemmung, die für die Behandlung von Mammakarzinomen und Prostatahyperplasie erfolgreich verwendet werden können, dabei aber entweder in der Natur vorkommen oder verhältnismäßig preiswert synthetisiert werden.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, einen Stoff anzugeben, der auf Grund seiner Hemmwirkung erfolgreich zur Behandlung von Tumoren und Krankheiten einsetzbar ist, die durch weibliche Sexualhormone gesteuert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine ungesättigte Fettsäure oder ihre Derivate der eingangs genannten Formel verwendet werden. Diese Fettsäure ist bereits bekannt und wird auch schon in der Medizin verwendet. So wird beispielsweise in der japanischen Offenlegungsschrift JP 62-1 64 620-A1 die Verwendung der ungesättigten Fettsäure als Antihypertensivum genannt, wie ungesättigten Fettsäuren ganz allgemein ein Antiarteriosklerose-Effekt zugeschrieben wird. In einer weiteren Veröffentlichung, der EP 97 059-A1, werden topische Zusammensetzungen, die diese Säure enthalten, zur Hautbehandlung vorgeschlagen.
Aus Chemical Abstracts, Vol. 93 (1980), Nr. 202348a ist schließlich bekannt, daß 9-Hydroxy-10,12-octadecadiensäure ein (in-vitro-) Stoffwechselprodukt von Linolensäure in VX₂-Tumorgewebekultur ist. In diesem Zusammenhang ist der Stoffwechelmetabolismus dieser Fettsäure hinsichtlich seiner Rolle für den Knochenkalkspiegel diskutiert.
Erfindungsgemäß wurde gefunden, daß eine Fettsäure der eingangs genannten Formel, die vozugsweise in der Position 10 eine trans-Konfiguration und in der Position 12 eine cis-Konfiguration aufweist, zu der Behandlung östrogenabhängiger Krankheiten wirksam ist. Die 9-Hydroxy-10(trans)-12(cis)-octadecadiensäure, die vorzugsweise das genannte cis/trans-Isomer darstellt, ist hierzu besonders gut geeignet. Die Säure kann aus geeigneten Pflanzenextrakten aber auch halbsynthetisch aus Ölsäure und Linolsäure erzeugt werden. In Pflanzenextrakten kommt die genannte Säure auch als Esterkomponente bei Glyzeriden, Ceramiden und Phospholipiden vor.
An Stelle der Säure kann auch das Esterderivat verwendet werden, da das im Körper vorhandene Enzym Esterase den Ester in die freie Säure umzuwandeln vermag. Insbesondere sind hierfür die Niedrigester mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen geeignet.
Die Verabreichung des Wirkstoffes kann oral durch Tabletten, Kapseln oder Dragees oder durch Injektionen, insbesondere intramuskulär, erfolgen, wobei die Lösung der Wirksubstanz entweder eine ölige oder verdünnt-ethanolische Lösung darstellen kann.
Eine bevorzugte Arzneimittelzubereitung in Tablettenform enthält 9-Hydroxy-10(trans)-12(cis)-octadecadiensäure sowie weitere Zusatzstoffe, wobei vorzugsweise Lactose oder Maltodextrin sowie Kalzium-carboxymethylzellulose als Hilfsstoffe zugegeben werden.
Die Arzneimittelzubereitung kann in einer Einzeldosis in einer Menge von etwa 50,0 bis 100 mg der Wirksubstanz pro Darreichungsform verabreicht werden, wobei die Tagesdosis bei einem erwachsenen Menschen bei etwa 200 bis 500 mg Wirksubstanz liegen kann.
Eine bevorzugte Arzneimittelzubereitung (nachgereicht), die in Form von Weichgelatinekapseln verabreicht wird, enthält lediglich folgende Inhaltsstoffe:
9-Hydroxy-10(trans)-12(cis)-octadecadiensäure|150 mg
Soja-Öl 150 mg
mit magensaftresistentem Überzug 300 mg
Zur intramuskulären Injektion (nachgereicht) eignen sich Fertigspritzen zu 1 cm³, wobei die Mischung ebenfalls 1 : 1 ist, aber hierfür Triglyzeride mittlerer Größe, vorzugsweise mit 8 bis 12 C-Atomen, verwendet werden:
9-Hydroxy-10(trans)-12(cis)-octadecadiensäure|500 mg
Triglyzeride 500 mg
Fertigsprizte 1000 mg
Die vorteilhaften Eigenschaften der erfindungsgemäß verwendeten Fettsäure wird im folgenden an Hand experimenteller Daten der Aromatasehemmung belegt:
Die Hemmversuche wurden mit einer Suspension von humanen Plazentamikrosomen (Aromatase) mit dem Substrat Androstendion im kommpetitiven Hemmtest durchgeführt. Die Bedingungen sind in Tabelle 1 zusammengefaßt.
Experimentelle Bedingung der Enzymhemmung
Volumen des Testansatzes:|500 µl
Enzymquelle: Plazentamikrosomen 40 µg Protein
Substrat: Androstendion (10 nM)
Tracer: ³H
Co-Substrat NADPH-regenerierendes System (0,5 mM)
Inkubationszeit: 10 Minuten
gemessenes Produkt: H₂O
Detektion: LSC
Die Aromataseaktivität der erfindungsgemäß verwendeten Fettsäure wurde mit der einer Kontrollgruppe ohne Hemmstoffzusatz verglichen.
Die Aromataseaktivität ist in Prozent Umsatz in Tabelle 2 angegeben.
Tabelle 2
Aromataseaktivität¹) von 9-Hydroxy-10(trans)-12(cis)- octadecadiensäure
Die erhaltenen Werte der absoluten Aromataseaktivität stellen Mittelwerte aus jeweils drei Messungen dar, zusätzlich ist noch die Standardabweichung angegeben; der Versuch ohne Hemmstoff stellt einen Mittelwert aus neun Meßwerten dar.

Claims (3)

1. Verwendung einer ungesättigten Fettsäure oder ihrer Derivate der Formel worin R Wasserstoff und R¹ Wasserstoff oder eine Niedrigestergruppe mit 1 bis 4 C-Atomen bedeuten, zur Behandlung östrogenabhängiger Geschwulste, insbesondere zur Behandlung von Mammakarzinom oder von benigner Prostatahyperplasie.
2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fettsäure eine 9-Hydroxy-10(trans)-12(cis)-octadecadiensäure ist.
3. Verwendung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Fettsäure 9-Hydroxy-10(trans)-12(cis)-octadecadiensäure zur parenteralen Verabreichung in alkoholischer Lösung eingesetzt wird.
DE19904001060 1990-01-16 1990-01-16 Verwendung einer ungesaettigten fettsaeure oder ihrer derivate in der human- und veterinaermedizin und zur herstellung einer arzneimittelzubereitung Granted DE4001060A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904001060 DE4001060A1 (de) 1990-01-16 1990-01-16 Verwendung einer ungesaettigten fettsaeure oder ihrer derivate in der human- und veterinaermedizin und zur herstellung einer arzneimittelzubereitung
AT90121385T ATE90560T1 (de) 1990-01-16 1990-11-08 Verwendung einer hydroxyoctadecadiensaeure, deren zur ketoform oxidierte saeure sowie deren derivate zur therapie oestrogenabhaengiger krankheiten, sowie pharmazeutische zusammensetzungen, die diese enthalten.
ES90121385T ES2057332T3 (es) 1990-01-16 1990-11-08 Utilizacion de un acido hidroxioctadecadieno sus acidos oxidados en forma ceto asi como sus derivados para terapia de enfermedades dependientes del estrogeno asi como las combinaciones farmaceuticas que lo contengan.
DE9090121385T DE59001796D1 (de) 1990-01-16 1990-11-08 Verwendung einer hydroxyoctadecadiensaeure, deren zur ketoform oxidierte saeure sowie deren derivate zur therapie oestrogenabhaengiger krankheiten, sowie pharmazeutische zusammensetzungen, die diese enthalten.
EP90121385A EP0437694B1 (de) 1990-01-16 1990-11-08 Verwendung einer Hydroxyoctadecadiensäure, deren zur Ketoform oxidierte Säure sowie deren Derivate zur Therapie östrogenabhängiger Krankheiten, sowie pharmazeutische Zusammensetzungen, die diese enthalten

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DE4001060A1 DE4001060A1 (de) 1991-07-18
DE4001060C2 true DE4001060C2 (de) 1992-02-06

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3121152A1 (de) * 1981-05-22 1982-12-09 Schering Ag, 1000 Berlin Und 4619 Bergkamen "verwendung der kombination eines aromatase-hemmers mit einem antiandrogen zur prophylaxe und therapie der prostatahyperplasie"
AU546872B2 (en) * 1982-06-16 1985-09-26 Unilever Plc Skin treatment compositions containing a fatty acid or ester
JPH0710774B2 (ja) * 1986-01-13 1995-02-08 株式会社ツムラ アンジオテンシンi転換酵素阻害剤

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