DE4000756A1 - Niedersprungflaeche - Google Patents
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Classifications
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Description
Die Erfindung betrifft eine Niedersprungfläche mit meh
reren aneinandergelegten Unter
matten und einer darauf gelegten einstückigen Rollmatte
als Obermatte, die zusammen eine fugenlose Lande
fläche bilden.
Niedersprungmatten in den verschiedensten Ausführungen
sind bekannt. Bei Turnwettkämpfen, z. B.am Pferd oder am Spannreck
werden in der Regel über diese Niedersprungmatten
zusätzliche Rollmatten gelegt, um die Stoßfugen abzu
decken. Durch diese zusätzliche Abdeckung wird die eigent
liche gewünschte Charakteristik der Aufsprungfläche zu
nichte gemacht. Die Matten werden zu hart. Der Sportler
kann sich leicht verletzen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine
Niedersprungfläche so zu verbessern, daß die gesamte
Niedersprungfläche eine einheitliche, aufeinander ab
gestimmte Charakteristik aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Untermatte eine große Dicke aufweist und die Ober
matte eine geringere Dicke aufweist, wobei die beiden
Matten in ihrer Materialzusammensetzung so aufeinander
abgestimmt sind, daß die gesamte Landefläche flächen
einheitlich homogene Eigenschaften aufweist, und daß
die Untermatte im wesentlichen von einem weichen Kunst
stoff-Schaumstoff-Material mit großer Zusammendrückbar
keit gebildet ist und wobei die Obermatte von einem
härteren Kunststoff-Schaumstoff-Material und mit einer
darüber angeordneten Deckschicht gebildet ist und daß
die Untermatte Leisten aufweist, wobei die Leisten von
einem Verbundschaumstoff gebildet sind, die aus verleim
ten und verpreßten Kunststoff-Schaumstoff-Material-Teil
chen unterschiedlicher Qualität ausgebildet sind.
Eine dicke Untermatte aus weichem Kunststoff-Schaumstoff-
Material und eine Obermatte aus geringer Dicke von
etwas härterem Kunststoff-Schaumstoff-Material als
die Untermatte mit einer darüber angeordneten Deck
schicht und den am umlaufenden Rand der Untermatte
angeordneten Leisten, ermöglichen überraschenderweise
erfindungsgemäß zum ersten Mal auf einer großen Flä
che und auf deren Gesamtheit der Niedersprungfläche
die aus einem Mattensatz besteht, gleichmäßiges, auf
einander abgestimmtes flächeneinheitliches, homogenes
Verhalten der Niedersprungfläche. Gleichzeitig wird
durch Abstimmung in der Materialzusammensetzung dem
Gewicht von Ober- und Untermatte in Bezug auf den
Transport Rechnung getragen; die einzelnen Einheiten
sind nicht zu schwer beim Tragen.
Die Obermatte hat die Funktion, die Fugen der aneinan
dergelegten Untermatten abzudecken, damit sich der Tur
ner beim Landen in den Fugen der einzelnen Untermatten
nicht verletzt. Bisher wurde der Obermatte zuwenig Be
deutung beigemessen und diese auf herkömmliche Matten
aufgelegt. Diese Maßnahme hat zur Folge, daß die Charak
teristik der Untermatte (Niedersprungmatte) durch die zu
harte Obermatte aufgehoben wird.
Durch die abgestimmte Materialzusammensetzung von
Ober- und Untermatte und die flächeneinheitlichen
homogenen Eigenschaften von beiden Matten zusammen,
ergibt sich ein optimales Verhalten der Landefläche
insgesamt, so daß eine optimale Dämpfung für den
Turner erreicht wird.
Darüber hinaus entspricht das gesamte Sprungflächen
system dem Prüfverfahren für Niedersprungmatten, Bo
denturngeräten und Sprungbrettern, so wie es von
Ludwig Schweizer, vom Institut für Sport- und Sportwissen
schaften, Freiburg, aufgestellt worden ist. Dieses
Prüfverfahren wird sowohl in den DIN-Vorschriften als
auch bei der internationalen Normung (FIG) angewendet,
so daß die erfindungsgemäße Niedersprungfläche für
internationale Wett
kämpfe eingesetzt werden kann.
Bezüglich der vorerwähnten, abgestimmten Materialzu
sammensetzung bleibt noch zu bemerken, daß der Ober
matte die Wirkung zukommt, sich großflächig zu defor
mieren und einen Teil der wirkenden Kraft abzufangen.
Die Kraftspitzen werden hauptsächlich von der Unter
matte abgebaut. Dies wurde aber nach dem Stand der
Technik bei großen Flächen bisher nicht, oder nur un
vollkommen, erreicht.
Die Obermatte ist die eigentliche kraftübertragende
Schicht mit einer Verformungsmulde, die so groß sein
muß, daß eine Fixierung der Füße ausgeschlossen ist.
In Ausgestaltung der Erfindung können die äußeren und
die inneren Untermatten Leisten aufweisen. Dabei können
die Leisten so angeordnet sein, daß sie den gesamten
umlaufenden Rand der Niedersprungfläche abschließen.
Dadurch wird auch im Randbereich der Niedersprungflä
che ein sicherer Stand gewährleistet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Kunst
stoff-Schaumstoff-Material der Untermatte von Polyäther-
Schaumstoff gebildet sein. Polyätherschaumstoff zeich
net sich durch seine große Zusammendrückbarkeit und
seine Weichheit aus.
Von Vorteil kann es sein, daß die Untermatte seitlich
auf ihrer unteren Fläche eine Ummantelung von PVC-
Material aufweist. Damit ist sichergestellt, daß die
Untermatte kompakt zusammengehalten wird und das
Kunststoff-Schaumstoff-Material nicht zu schnell beschä
digt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Ober
matte aus einem Kunststoff-Schaumstoff-Material beste
hen, der aus Trocelen oder Neopolen gebildet ist und
daß die Deckschicht aus Nadelfilz oder Nadelfilzvelour
oder ähnlich bestehen kann. Trocelen oder Neopolen
sind in ihrer Gesamtheit und Zusammendrückbarkeit etwas
härter als Polyätherschaumstoff. Die Deckschicht aus
Nadelfilz oder Nadelfilzvelour oder ähnlichem ist ein
rutschfester und strapazierfähiger Bodenbelag, wodurch
sichergestellt ist, daß der Turner nach dem Sprung
einen sicheren Stand hat.
Von Vorteil kann es sein, daß die Untermatte an ihrer
Oberfläche einen weichen, dehnbaren Polyesterwirkstoff
aufweist. Der Polyesterwirkstoff ist gut dehnbar und
paßt sich dem Trocelen oder Neopolen der Obermatte gut
an. Außerdem schützt er das Kunststoff-Schaumstoff-
Material aus Polyätherschaumstoff gegen Abrieb der
Obermatte.
Weiterhin ist es von Vorteil, daß die Obermatte an
ihrer Unterseite rutschfestes Material aufweist und
daß die Obermatte und die Untermatte mittels Klett
bänder untereinander befestigt sind. Auf diese Wei
se werden Obermatte und Untermatte unverrutschbar
fest zu einer Einheit zusammengefügt.
Nachfolgend wird an einer prinzipmäßigen Zeichnung
die Erfindung erörtert.
Es zeigen:
Fig. 1 Eine Draufsicht auf eine Niedersprungfläche
mit einem Turngerät.
Fig. 2 Eine Seitenansicht als Teilansicht einer
Niedersprungfläche im Schnitt A-A in ver
größerter Ansicht.
Eine Niedersprungfläche 1 ist von mehreren aneinanderge
legten Untermatten 2a als Untermatte 2 gebildet.
Darauf ist eine einstückige Rollmatte als Obermatte 3
gelegt. Die Untermatte 2 und die Obermatte 3 bilden zu
sammen eine fugenlose Landefläche.
Die Untermatte 2 weist eine große Dicke auf, die Ober
matte 3 dagegen hat eine geringere Dicke. Die beiden
Matten sind in ihrer Materialzusammensetzung so aufein
ander abgestimmt, daß die gesamte Landefläche flächen
einheitlich homogene Eigenschaften aufweist. Die Unter
matte 2 ist im wesentlichen in ihrem Kern 5 von einem
weichen Kunststoff-Schaumstoff-Material aus Polyätherschaum
stoff gebildet und die Obermatte 3 besteht aus einem et
was härteren Kunststoff-Schaumstoff-Material im Kern 6,
nämlich aus Trocelen oder Neopolen oder ähnlichem Material.
An der Oberseite der Obermatte 3 ist eine Deckschicht 4 vorgesehen, die aus
Nadelfilz oder Nadelfilzvelour oder ähnlichem Material
bestehen kann.
An der Untermatte 2 sind am umlaufenden Rand Leisten 7
vorgesehen, die von einem Verbundschaumstoff aus verleim
ten und verpreßten Kunststoff-Schaumstoff-Material-Teil
chen unterschiedlicher Qualität bestehen.
Dabei sind an den äußeren und inneren Untermatten 2a an den
beiden Schmalseiten je eine Leiste 7 und an einer Breit
seite eine weitere Leiste 7 vorgesehen.
Die innere Untermatte 2 weist an ihren beiden Schmal
seiten je eine Leiste 7 auf. Die Untermatte 2 ist seit
lich und an ihrer unteren Fläche von einem PVC-Material 8
ummantelt. Außerdem hat die Untermatte 2 an ihrer Ober
fläche einen weichen dehnbaren Polyesterwirkstoff 9. An
der Unterseite weist die Obermatte 3 ein rutschfestes Ma
terial 10 auf. Die Obermatte 3 und die Untermatte 2 sind
mittels Klettbändern 11 untereinander befestigt.
Beim Niedersprung von einem Turngerät 12 wird zunächst
ein Teil der wirkenden Kraft - insbesondere die Kraft
spitzen - von der kraftverteilenden Obermatte 3 großmul
dig aufgenommen. Hierbei senkt sich die Obermatte 3 mit
dem Turner in die weiche, kraftübertragende Schicht der
Untermatte 2. Es entsteht eine große großflächige Ver
formungsmulde, so daß eine Fixierung der Füße des Turners
ausgeschlossen werden kann. Auf diese Weise wird eine
bessere Standsicherheit und Drehfreiheit der Gelenke bei
der Landung erreicht.
Mit der vorgeschlagenen Erfindung wird eine Niedersprung
fläche geschaffen, die eine einheitliche, aufeinander ab
gestimmte Charakteristik aufweist. Sportler werden wei
testgehend von Verletzungen geschützt.
Gleichzeitig entspricht die vorgeschlagene Erfindung
den Richtlinien der FIG, so, daß die Niedersprungfläche
hauptsächlich auch für internationale Turnwettkämpfe
eingesetzt werden kann.
Claims (11)
1. Niedersprungfläche mit mehreren aneinanderge
legten Untermatten (2)
und einer darauf gelegten einstückigen Rollmatte
als Obermatte (3), die beide zusammen eine fugen
lose Landefläche bilden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Untermatte (2) eine große Dicke aufweist
und die Obermatte (3) eine geringe Dicke aufweist,
wobei die beiden Matten (2, 3) in ihrer Material
zusammensetzung so aufeinander abgestimmt sind,
daß die gesamte Landefläche flächeneinheitlich
homogene Eigenschaften aufweist, und daß die
Untermatte (2) im wesentlichen von einem weichen
Kunststoff-Schaumstoff-Material mit großer Zu
sammendrückbarkeit gebildet sind und wobei die
Obermatte (3) von einem härteren Kunststoff-
Schaumstoff-Material und mit einer darüber
angeordneten Deckschicht gebildet ist und
daß die Untermatte (2) Leisten (7) aufweist,
wobei die Leisten (7) von einem Verbundschaum
stoff gebildet sind, die aus verleimten und
verpreßten Kunststoff-Schaumstoff-Material-
Teilchen unterschiedlicher Qualität gebildet
sind.
2. Niedersprungfläche nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußeren und die inneren Untermatten (2)
Leisten (7) aufweisen.
3. Niedersprungfläche nach Anspruch 1 oder 2
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leisten (7) an dem gesamten umlaufenden
Rand der Niedersprungfläche angeordnet sind.
4. Niedersprungfläche nach einem der
Ansprüche 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leisten (7) sich über die gesamte
Seitenlänge erstrecken.
5. Niedersprungfläche nach einem der
Ansprüche 1 bis 4
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kunststoff-Schaumstoff-Material der
Untermatte (2) von Polyätherschaumstoff ge
bildet ist.
6. Niedersprungfläche nach einem der
Ansprüche 1 bis 5
dadurch gekennzeichnet,
daß die Untermatte (2) seitlich auf ihrer un
teren Fläche eine Ummantelung (8) aus PVC-
Material aufweist.
7. Niedersprungfläche nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
daß die Obermatte (3) aus dem Kunststoff-
Schaumstoff aus Trocelen oder Neopolen
gebildet ist und eine Deckschicht (4) aus
Nadelfilz oder Nadelfilzvelour oder ähnlichem
aufweist.
8. Niedersprungfläche nach einem der
Ansprüche 1 bis 7
dadurch gekennzeichnet,
daß die Untermatte (2) an ihrer Oberfläche
einen weichen dehnbaren Wirkstoff (9) aufweist.
9. Niedersprungfläche nach Anspruch 8
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wirkstoff (9) Polyesterwirkstoff ist.
10. Niedersprungfläche nach einem der
Ansprüche 1 bis 9
dadurch gekennzeichnet,
daß die Obermatte (3) an ihrer Unterseite
rutschfestes Material (10) aufweist.
11. Niedersprungfläche nach einem der
Ansprüche 1 bis 10
dadurch gekennzeichnet,
daß Obermatte (3) und Untermatte (2) mittels
Klettbändern (11) untereinander verbunden
sind.
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO2005113919A1 (en) * | 2004-05-21 | 2005-12-01 | Soft Landing System Ltd | An impact-absorbing unit |
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|---|---|---|---|---|
| DE29620967U1 (de) * | 1996-12-03 | 1997-02-20 | DVG Deutsche Verpackungsmittel GmbH, 90552 Röthenbach | Fallschutzbelag, insbesondere für Spielplätze |
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| DE7901403U1 (de) * | 1980-02-07 | Kurt, Melanie, 5000 Koeln | Judo- und Turnmatte | |
| DE8214794U1 (de) * | 1982-08-26 | Kromwell-Technik GmbH, 8500 Nürnberg | Matte für Sportzwecke | |
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| DE3814339A1 (de) * | 1988-04-28 | 1989-11-09 | Benz Turngeraete | Niedersprungmatte |
-
1990
- 1990-01-12 DE DE19904000756 patent/DE4000756C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE-Z.: Sport Praxis 1/88, Volker Reinfrank: "Unfall- und Verletzungsgefahren durch Matten - neue Erkenntnisse, Forderungen u. Lösungen", S. 35, 36 * |
| DE-Z.: Sport Praxis 2/88, Volker Reinfrank: "Unfall- und Verletzungsgefahren durch Matten - Neue Erkenntnisse, Forderungen und Lösungen (2)", S. 15-17 * |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4000756C2 (de) | 1995-08-31 |
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