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DE40861C - Einspannvorrichtung für die mit der Bandsäge zu schneidenden Zapfen an Holzkämmen - Google Patents

Einspannvorrichtung für die mit der Bandsäge zu schneidenden Zapfen an Holzkämmen

Info

Publication number
DE40861C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cut
band saw
tenons
clamping device
wooden
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT40861D
Other languages
English (en)
Original Assignee
E. SCHMIDT in Görlitz, Langenstr. 44
Publication of DE40861C publication Critical patent/DE40861C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B13/00Band or strap sawing machines; Components or equipment therefor
    • B27B13/16Accessories, e.g. for cooling the saw blade

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. Februar 1887 ab.
Dieser auf beiliegender Zeichnung dargestellte stellbare Spannkloben soll dazu dienen, die Zapfen an Holzkämmen für konische Räder genau gleichmäfsig auf der Bandsäge anschneiden zu können, und verhindert gleichzeitig eine event. Verletzung des Arbeiters, da bei seiner Benutzung die Hand der Säge nicht nahe gebracht zu werden braucht.
Der Apparat besteht aus zwei feilklobenartigen , gufseisernen Backen A A, welche an einem Ende durch ein Scharnier verbunden, am anderen Ende aber mit einem innen gezahnten Maul zum Festhalten des Werkstückes versehen sind.
Eine Schraube B mit Mutter dient zum Zusammenspannen der Backen, während beim Lüften der Mutter dieselben durch eine zwischenliegende Feder aus einander getrieben werden.
An der unteren Längsseite der Backen A A sind mittelst Scharniere die gufseisernen Auf-· lageplatten C und D befestigt, die zu ersteren in einem Winkel stehen, dessen Gröfse durch ebenfalls in Scharnieren aufgehängte Stellschrauben EE regulirt wird.
Der zu schneidende Holzkamm wird mit dem Ende, das später die Zahnform erhalten soll, in das Maul des Klobens eingespannt, so dafs der Theil für den Zapfen frei bleibt. Soll nun der Zapfen beispielsweise den Querschnitt F-G-H-J erhalten, so werden die Auflageplatten so eingestellt, dafs· beim Auflegen der Platte C auf den Bandsägetisch die Richtung F- G, beim Auflegen der Platte D dagegen H-J winkelrecht zum Bandsägetisch· steht, mithin mittelst der Bandsäge in diesen Richtungen geschnitten werden kann.
Um die Richtung K-L bei allen zu einem Rade gehörigen Zähnen genau einhalten zu können, ist im Maul des Spannklobens eine Anschlagleiste M angebracht, welche durch einen Schraubenbolzen mit Mutter an dem einen Backen festgehalten wird. Da der Schraubenbolzen im Schlitzloch geht, so kann die Anschlagleiste M im Maul des Klobens weiter vor oder zurück und ebenso beliebig schräg eingestellt werden, je nachdem es die Mafse der herzustellenden Zähne erfordern. Diese Anschlagleiste wird nun so eingestellt, dafs, wenn man die Stirnkante des Zahnes an dieselbe anlegt, die Richtung K-L ebenfalls senkrecht zum Sägetisch steht. Das so eingespannte Werkstück wird sammt dem Kloben, der wegen seiner unten bearbeiteten Auflageplatten sich leicht auf dem Bandsägetisch hin- und herschieben läfst, der Säge entgegengeschoben, wobei die Stellschrauben EE gleichzeitig als Handhaben benutzbar sind.
Zuerst wird an sämmtliche Zähne der Theil des Zapfens bis zur Kante K L angeschnitten, dann stellt man die Anschlagleiste M so, dafs JV O winkelrecht zum Sägetisch steht, und schneidet den übrigen Theil des Zapfens.
Ist der Zapfen fertig geschnitten, so wird die Mutter der Schraube B gelöst und nach Entfernung des ersten ein zweiter Holzkamm eingespannt, der durch einfaches Anlegen an die Anschlagleiste M sofort in die richtige Stellung gebracht wird.
Bei entsprechender Einstellung der Auflageplatten und der Anschlagleiste lassen sich auch
Zapfen an Holzkämme für Stirnräder mittelst dieses Apparates anschneiden. In letzterem Falle würde also F G //J H und K L //N O werden und die Anschlagleiste M winkelrecht zum Sägetisch stehen.

Claims (2)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Einspannvorrichtung für die mit der Bandsäge zu schneidenden Zapfen an Holzkämmen, gekennzeichnet durch:
    ι. die mit den Backen A A durch Scharniere verbundenen, mittelst Schrauben E E im Winkel variabler Gröfse feststellbaren, unten ebenen Auflageplatten C und D;
  2. 2. die im Maul des Klobens angebrachte, mit einer Schraube zu befestigende, im Schlitzloch in horizontaler Richtung und durch Drehung um ihre horizontale Achse verstellbare Anschlagleiste M.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT40861D Einspannvorrichtung für die mit der Bandsäge zu schneidenden Zapfen an Holzkämmen Active DE40861C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE40861C true DE40861C (de)

Family

ID=316383

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT40861D Active DE40861C (de) Einspannvorrichtung für die mit der Bandsäge zu schneidenden Zapfen an Holzkämmen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE40861C (de)

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