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DE404217C - Vollgummireifen - Google Patents

Vollgummireifen

Info

Publication number
DE404217C
DE404217C DEK83601D DEK0083601D DE404217C DE 404217 C DE404217 C DE 404217C DE K83601 D DEK83601 D DE K83601D DE K0083601 D DEK0083601 D DE K0083601D DE 404217 C DE404217 C DE 404217C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tire
solid rubber
rubber tires
rim
shows
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK83601D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEK83601D priority Critical patent/DE404217C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE404217C publication Critical patent/DE404217C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Vollgummireifen. Die Erfindung betrifft einen giebelförmigen Vollgummireiten. Vollgummireifen der in Frage kommenden Art, insbesondere solche mit anvulkanisierten Metallbändern und Luftkammern sind zwar bekannt, jedoch unterscheidet sich die Erfindung von diesen bekannten Reifen dadurch, daß in Mitte des Metallbandes eine ringsumlaufende Rinne gebildet wird, die in Verbindung mit der ebenen, inneren Umfläche des Vollgummireifens, welche mit der Oberkante der Rinne angenähert abschneidet, einen dichten Luftraum bzw. ein Luftkissen entstehen läßt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in mehreren Ausführungsformen dargestellt.
  • Abb. i zeigt den Querschnitt eines nur wenig belasteten Reifens.
  • Abb. 2 stellt die Lauffläche dieses Reifens dar. Abb. 3 zeigt den Querschnitt des Reifens für eine mittlere Belastung.
  • Abb..f zeigt den Querschnitt einer anderen Ausführungsform, und zwar wieder bei geringer B elastung.
  • Abb. 5 zeigt den Reifenquerschnitt bei stärkster Belastung.
  • Abb. 6 zeigt im Querschnitt den Reifen vor seiner Verbindung mit dem als Felgenunterlage dienenden Metallband.
  • Dem Reifen 12 wird zur Rechten und Linken ein endloses Metallband i bzw. 2 anvulkanisiert, so daß im Verein mit der unteren Umfläche 3 und der eigentlichen Felge 5 ein sogenanntes Luftkissen 7 geschaffen wird. Mit jenen Metallbändern oder Felgenunterlagen i und 2 wird der Reifen wie üblich auf hydraulischem Wege fest über die Felge gezogen. je nach Größe der Belastung werden sich jetzt die bei 3 bzw. in Reifenmitte oder rings der neutralen Zone 6 des ReifensbefindlichenGummimassen mehr oder weniger weit in die Luftkammer 7 verdrängen und die Lauffläche 4. sich verbreitern lassen. Trägt der Reifen 12 keine Last oder ist er nur leicht belastet, so ist seine Lauffläche nur eine schmale (Abb. i und 4.), während sie sich unter schwerer oder gar Überbelastung bis zu Zoo Prozent und mehr verbreitert (s. Abb. 3 und 5). Selbstverständlich ist, daß damit auch die Stoßdämpfung des Reifens eine bessere wird. Die links- und rechtsseitigen inneren Umflächen 8, g des Reifens 12 (s. Abb. 6) werden durch vulkanisierte Gummischichten io und ii mit den Metallbändern i und 2 fast verbunden. Die Flächen 8 und g können mehr oder weniger uneben ausgeführt werden um für die Verbindung eine entsprechende große Anschlußfläche zu bekommen.
  • Auf den rechten und linken Giebelseiten 13 und 14. dieses Reifens sind zweckmäßig versetzt zueinander Vertiefungen 17, 18, i9 und 2o einzugraben, die dem Reifen eine noch größere Elastizität geben. Die Metallbänder oder Felgenunterlagen i und 2 mögen auch aus einem Stück hergestellt und mit einer entsprechenden ringsumlaufenden der späteren Luftkammer entsprechenden Nut versehen werden. In gewissen Abständen sind dann aber im Poden der Nut Öffnungen vorzusehen (was in Abb. 3 und 5 z. B. mit den punktierten Linien 21 angedeutet wurde), um nach der Vulkanisation den die Luftkammer ausfüllenden Kern entfernen zu können. Das bei solcher Felgenunterlage zwischen den Kernlöchern stehenbleibende Material 22 wird dem Reifen besonders große Seitenfestigkeit geben. Rängen die Felgenunterlagen oder Metallbänder i und 2 (Abb. q.) nicht zusammen, so sind zum gleichen Zwecke Distanzstücke a3 einzulegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Giebelförmiger Vollgummireifen mit anvulkanisiertem Metallband, dadurch gekennzeichnet, daß letzteres in der Mitte eine ringsumlaufende Rinne besitzt, durch die in Verbindung mit der ebenen inneren Umfläche des Vollgummireifens, welche mit der Oberkante der Rinne angenähert abschneidet, ein dichter Luftraum oder ein Luftkissen geschaffen wird.
DEK83601D Vollgummireifen Expired DE404217C (de)

Priority Applications (1)

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DEK83601D DE404217C (de) Vollgummireifen

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DEK83601D DE404217C (de) Vollgummireifen

Publications (1)

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DE404217C true DE404217C (de) 1924-10-16

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ID=7234821

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK83601D Expired DE404217C (de) Vollgummireifen

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DE (1) DE404217C (de)

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