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DE1480992A1 - Laufflaechenprofilierung fuer Fahrzeugreifen - Google Patents

Laufflaechenprofilierung fuer Fahrzeugreifen

Info

Publication number
DE1480992A1
DE1480992A1 DE19631480992 DE1480992A DE1480992A1 DE 1480992 A1 DE1480992 A1 DE 1480992A1 DE 19631480992 DE19631480992 DE 19631480992 DE 1480992 A DE1480992 A DE 1480992A DE 1480992 A1 DE1480992 A1 DE 1480992A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ribs
profile
transverse direction
continuous circumferential
rib
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631480992
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Ellenrieder
Rudolf Hennecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INVEST IN PATENT DEV Sarl
Original Assignee
INVEST IN PATENT DEV Sarl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INVEST IN PATENT DEV Sarl filed Critical INVEST IN PATENT DEV Sarl
Publication of DE1480992A1 publication Critical patent/DE1480992A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/03Tread patterns
    • B60C11/0304Asymmetric patterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Zaufflächenprofilierung für Fahrzeugreifen Zusatz zu DBP... (DAS 1 224 630.9-21) Das Hauptpatent bezieht sich auf eine laufflächenprofilierung für Fahrzeugreifen, die auf der einen Seite der Lauffläche eine in Umfangsrichtung unterbrochene Rippe (Grobprofil) und auf der anderen Seite eine in Umfangsrichtung durchgehende Rippe (Feinprofil) aufweist, mit dem Merkmal, dass das Feinprofil in Querrichtung allmählich in das Grobprofil übergeht. Hierbei übernimmt das längs orientierte Feinprofil, insbesondere eine Schulterrippe, die Abstützung der Seitenkräfte bei Kurvenfahrt und beim Auftreten von seitlichen Störkräften, während die quergeschnittenen Profilatollen des Grobprofils die Griffigkeit beider Antriebs- und Bremsmomentübertragung erhöhen. Ferner verringert das durchgehend ualaufeade Feinprofil den sogenanaten Polygonvereohlei8 (Umfang nicht mehr kreis- sondern vieleckförmig), der bei quergeeehnittenem Profil, insbesondere an der Aussenschulter, auftritt, ganz erheblich: Der Übergangsbereich zwischen Feinprofil und Grobprofil gibt dem Reifen über einen das Grobprofil übersteigenden Teil seiner Breite eine recht gute Griffigkeit. Die Seitenführungeeigennchaftin den Über= gangrbereichn ergänzen diejenigen den Peinprofiln. In der Laufflächenmitte brauchen sich keine groben Stollen zu befinden, sondern können Profilteile des Übergangsbereichs angeordnet sein? Demzufolge ist auch eine höhere Fahrgeschwindigkeit zulässig, ohne dass der Reifen übermässig beansprucht wird. Die vorliegende Erfindung bezieht sich ganz allgemein auf einen Strassenreifen, also einen üblichen Reifen, unter dem kein ausgesprochener Winterreifen oder Geländereifen oder Reifen für sonstige Spezialbedingungen verstanden sein muss, was natürlich nicht ausschliesst, dass ein erfindungsgemässer Reifen auch bei Schnee und Eis, im Gelände oder unter sonstigen Spezialbedingungen mit Erfolg Verwendung finden kann. Ebenso kann. ein solcher Reifen auch bei Luftfahrzeugen verwendet werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Strassenreifen anzugeben, der sowohl Umfangskräfte als auch Seitenkräfte gut aufzunehmen bzw. zu übertragen vermag. Zur Lösung dieser Aufgabe wird die Laufflächenprofilierung nach dem Hauptpatent dadurch weiterentwickelt, dass sich an eine durchgehend umlaufende Schulterrippe, in Querrichtung fortschreitend betrachtet, durchgehend umlaufende Rippen mit zunehmen den Breiten anschliessen. Ein wesentlicher Vorteil dieser Anordnung ist en, dann bei dieser Ausgestaltung die Begrenzungskanten der durchgehend umlaufenden Rippen, in Querrichtung fortschreitend betrachtet, in zunehmendem Haase zum Rippeninneren zurückspringen können, da eine genügende Rippenbreite zur Verfügung steht. Durch diese zunehmend ausgeprägten und immer tiefer in die Rippe ein- dringenden Rücksprünge ergibt sich ein allmählicher Übergang zu den Querunterbrechungen in Grobprofil. Durch die Rippenverbreiterung längt sich auch ein guter Naterial-übergang zu den häufig recht groben Stollen den Grobprofils er. zielen, insbesondere wenn.die eine durchgehend umlaufende Schulterrippe nur eine geringe Breite hat. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können in Verbindung mit den durchgehend umlaufenden Rippen mit zunehmenden Brei- ten Längsrillen mit ebenfalls zunehmenden Breiten verwendet sein. Je breiter die Längsrille, umso stärker können die Begrenzungskanten der durchgehend umlaufenden Rippen in Quer- richtung profiliert sein. Des weiteren können die durchgehend umlaufenden Rippen mit zunehmenden Breiten zu Rippen mit wachsenden Breiten der Querunterbrechungen überleiten. Auch auf der Seite der in Umfangsrichtung unterbrochenen Rippen ergibt sich dadurch eine allmähliche Vergröberung des Profils. Dem gleichen Ziel dient es, wenn die Anzahl der Querunterbrechungen, in Quer- richtung fortschreitend betrachtet, zunimmt. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Gezeigt ist ein Teil des Reifens in Draufsicht. Die Laufflächenbreite ist mit 1 und die Laufflächenzenithlinie mit 2 bezeichnet. Auf der linken Laufflächenhälfte ist ein Rippenprofil aufgebracht, das aus den durchgehend umlaufenden Rippen 3 - 6 mit den Längsrillen ? - 10 besteht.
  • Die Breite der Rippe nimmt, von der Schulterrippe 3 in Quer- richtung fortschreitend betrachtet, zu. Das Gleiche gilt von der Breite der Längsrillen. Die zickzackförmigen Begrenzungs- kanten der Rippen haben sich in Querrichtung erstreckende Rücksprünge bzw. Vorsprünge, deren Tiefe bzw. Höhe in Quer- richtung ebenfalls zunimmt. Auf der rechten Laufflächenhälfte befindet sich ein Stollenprofil von zunehmender Grobetolligkeit, bei dem Rippen 11 - 13 mit Querunterbrechungen 14 - 16 versehen sind, deren Breite laufend wächst. Auch nimmt die Zahl der Querunterbrechungen 14 - 16 in Querrichtung zu. Die Montage des asymmetrischen Reifens, d.h. die Zage der durchgehenden Rippen auf der Aussen- oder Innenseite, richtet sich nach der Fahrgestellkonstruktion und der damit verbundenen Achskinematik.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: girr C il- haufflächenprofilierung für fahrzeugreifen, die auf der einen Seite der Lauffläche eine in Umfangsrichtung unterbro- chene Rippe (Grobprofil) und auf der anderen Seite eine in Umfangsrichtung durchgehende Rippe (Feinprofil) auf- weist, wobei das Feinrpofil in Querrichtung allmählich in das Grobprofil übergeht, nach DBP ... (DAS 1 224 630.9-21), dadurch gekennzeichnet, dass eich an eine durchgehend umlaufende-Schulterrippe (3), in Querrichtung fortschreitend betrachtet, durchgehend umlaufende Rippen (4,5,6) mit zunehmenden Breiten anschliessen. 2. Zaufflächenprofilierung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Begrenzungskanten der durchgehend um- laufenden Rippen (4,5,6), in Querrichtung fortschreitend betrachtet, in zunehmendem Maße zum Rippeninneren zurück- springen. 3. Zaufflächenprofilierung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit den durchgehend um-laufenden Rippen (4,5,6) mit zunehmenden Breiten Längsrillen (7,8,9,10) mit ebenfalls zunehmenden Breiten verwendet sind. 4. Zaufflächenprofilierung nach einem der Ansprüche 1 - 3, da- durch gekennzeichnet, dass die durchgehend umlaufenden Rippen (4,5,6) mit zunehmenden Breiten zu Rippen (11,12,13) mit wachsenden Breiten der Querunterbrechungen (14,15,16) über-leiten. 5. Zaufflächenprofilierung nach einem der Ansprüche 1 - 4, da-durch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Querunterbrechungen (14, 15, 16), in Querrichtung fortschreitend betrachtet, zunimmt.
DE19631480992 1963-01-17 1963-01-17 Laufflaechenprofilierung fuer Fahrzeugreifen Pending DE1480992A1 (de)

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Publications (1)

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ID=7071267

Family Applications (1)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0148721A3 (en) * 1984-01-06 1986-03-26 The Goodyear Tire & Rubber Company A pneumatic tire
EP0338491A3 (en) * 1988-04-19 1990-05-16 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Pneumatic tire
US20140014245A1 (en) * 2011-01-04 2014-01-16 Compagnie Generales des Etablissements Michelin Tire for a heavy vehicle, and arrangement of tires on the drive axle and on the steering axle

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