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DE4041810C2 - Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole - Google Patents

Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole

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DE4041810C2
DE4041810C2 DE19904041810 DE4041810A DE4041810C2 DE 4041810 C2 DE4041810 C2 DE 4041810C2 DE 19904041810 DE19904041810 DE 19904041810 DE 4041810 A DE4041810 A DE 4041810A DE 4041810 C2 DE4041810 C2 DE 4041810C2
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Germany
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wire arc
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Georges Renz
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Castolin SA
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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/16Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed
    • B05B7/22Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed electrically, magnetically or electromagnetically, e.g. by arc
    • B05B7/222Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed electrically, magnetically or electromagnetically, e.g. by arc using an arc
    • B05B7/224Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed electrically, magnetically or electromagnetically, e.g. by arc using an arc the material having originally the shape of a wire, rod or the like

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Description

Die Erfindung betrifft eine Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpi­ stole nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bekannte Zweidraht-Lichtbogen-Spritzpistolen, wie beispielsweise in der amerikanischen Patentschrift US 3 358 114 beschrieben, werden in der Industrie in vielen Fällen für die Serienproduktion oder zum Beschichten von größeren Flächen verwendet.
Es hat sich gezeigt, daß mit solchen Pistolen durch Licht­ bogen-Spritzverfahren hergestellte Beschichtungen eine re­ lativ starke Porosität aufweisen, wodurch die Anwendung dieser Verfahren auf Gebiete begrenzt bleibt, auf denen die Porosität der Beschichtung nur einen geringen oder gar kei­ nen Einfluß hat.
Weitere Nachteile sind zum einen der hohe Spritzverlust durch den breiten Spritzstrahl solcher Lichtbogendraht­ spritzpistolen und zum anderen der groblamellare Aufbau der Beschichtungen; hierdurch liegt die Anwendung der Beschichtungen in der Hauptsache beim anodischen Korrosionsschutz mit Aluminium und Zink sowie bei Schichten für Lagersitze.
Angesichts dieses Standes der Technik hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistolen der eingangs genannten Art zu verbessern, die beschriebenen Nachteile zu beseitigen sowie die Qualität der Beschichtungen zu erhöhen.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt eine Mehrdraht-Lichtbogen- Spritzpistole nach der Lehre des Patentanspruches 1; der Düsenkörper ist mit einer Ansatzkappe verbunden, welche die äußere Mündungskante des Düsenkanals sowie eine sich anschließend in Flammrichtung konisch erweiternde Stirneinformung aufweist.
Der Erfinder hat überraschenderweise gefunden, daß es möglich ist, dank dieser Maßgaben - und gegebenenfalls durch in den Unteransprüchen angegebene Weiterbildungen - die bekannten negativen Faktoren durch Einsatz des erfindungsgemäßen Düsenkörpers auszuschalten. Die damit hergestellten Beschichtungen weisen eine wesentlich bessere Dichte und höhere Schichtqualität mit laminarem Aufbau auf.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Düsenkörper mit der Ansatzkappe zu einem Düsenkörperblock einstückig verbunden sein, der anschließend an die äußere Mündungskante des Düsenkanals mit der sich davon in Flammrichtung konisch erweiternden Stirneinformung versehen ist.
Bei einer anderen erfindungsgemäßen Ausführung ist der Düsenkörper im Grundkörper durch die in diesem verschraubte Ansatzkappe gehalten und klemmend festgelegt. Auch können sowohl der Düsenkörper als auch die Ansatzkappe im Grundkörper verschraubt festgelegt sein.
Der Stabilisierung des Lichtbogens dient dessen besonderer Abstand zu jener äußeren Mündungskante des Düsenkanals von 1 bis 20 mm - insbesondere 3 bis 8 mm - bei einem Querschnitt des Düsenkanals zwischen 4 bis 50 mm², bevorzugt 12 bis 30 mm². So kann der Düsenkanaldurchmesser 3 bis 15 mm, vor allem 4 bis 10 mm messen.
Für die Wandstabilisierung des Lichtbogens und des Spritzstrahls ist ein kreisförmiger oder ein etwa elliptischer Querschnitt des Düsenkanals von besonderer Bedeutung.
Erfindungsgemäß kann die Mündung des Düsenkanals an der äußeren Mündungskante größer sein als an der dem Lichtbogen nahen Eintrittsseite, wobei der Düsenkanal gegebenenfalls als Bohrung ausgebildet ist, an die auf der Lichtbogenseite eine sich konisch zu ihr verjüngende Eintrittsmündung anschließt.
Bei einer weiteren Ausführung ist die Mündung des Düsenkanals an der äußeren Mündungskante mit einem kleineren Durchmesser versehen als an der dem Lichtbogen nahen Eintrittsseite. Zudem soll im Düsenkörper wenigstens ein Kühlmittelkanal für die thermische Wandstabilisierung vorhanden sein, wobei als innen zugeführtes Kühlmittel ein gasförmiges und als von außen her zugeführtes ein flüssiges Kühlmittel, z. B. Wasser, eingesetzt werden.
Im Rahmen der Erfindung liegt ein ringförmiger Kühlmittelkanal des Düsenkörpers mit radialen Zu- und Abfuhreinrichtungen der achsparallelen innenliegenden Zufuhrkanälen; die innenliegende Abfuhr des Kühlmittels erfolgt beispielsweise über einen den Düsenkanal querenden Austrittsspalt für das Kühlmittel, der von zwei gegeneinander verschieblichen Teilen des Düsenkörpers begrenzt wird.
Auch hat es sich als günstig erwiesen, daß aus dem Kühlmittelkanal achsparallele Kühlmittelaustrittsbohrungen in einen Auslaßspalt zwischen Düsenkörper und Ansatzkappe oder in fluchtende Auslaßbohrungen der Ansatzkappe führen.
Um die erfindungsgemäße Vorrichtung mit Erfolg betreiben zu können, kann ein Gemisch aus brennbaren oder inerten Gasen als Zerstäubungs- und/oder Einschnürgas eingesetzt werden, als Kühlgas ein inertes und/oder brennbares Gas, das der Kühlkammer von außen zugeführt und das über die Stirneinformung der Ansatzkappen abgeleitet wird.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind Unteransprüchen zu entnehmen.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt jeweils im Querschnitt in
Fig. 1 den Kopf einer Flammspritzpistole mit auswechsel­ barem Düsenkörper und einer Ansatzkappe;
Fig. 2 eine weitere Ausführung mit einem Düsenblock und einer Ansatzkappe;
Fig. 3 bis Fig. 5 weitere Ausgestaltungen von Düsenkörpern;
Fig. 6 und 7 gegenüber Fig. 1 geänderte Ausführungen von Dü­ senkörpern mit zugeordneter Ansatzkappe.
Bei einem in Fig. 1 wiedergegebenen Kopf 10 einer aus Grün­ den der Übersichtlichkeit nicht weiter dargestellten Zwei­ draht-Lichtbogen-Spritzpistole zum thermischen Spritzen von Drähten, insbesondere von Fülldrähten, sind an einen koni­ schen Abschnitt 14 eines Grundkörpers 15 ein Düsenkörper­ aufnahmeteil 16 sowie an dessen anderes Ende eine Ansatz­ kappe 18 angeschraubt. Diese enthält eine sich zu einem in der Vorrichtungslängsachse A liegenden Düsenkanal 20 des Durchmessers d von 3 bis 15 mm, bevorzugt 4 bis 10 mm, hin verjüngende, auch als Kappenkonus bezeichnete Stirneinfor­ mung 19.
In einem schulterartigen Absatz 17 des Düsenkörperaufnahme­ teils 16 sitzt ein scheibenartiger Düsenkörper 22 und wird durch die eingeschraubte Ansatzkappe 18 klemmend festge­ legt. Jener Düsenkanal 20 setzt sich durch den Düsenkörper 22 hindurch fort und endet an dessen Innenfläche 24 mit ei­ ner konisch erweiterten Eintrittsmündung 21. Innerhalb des Düsenkörpers 22 verläuft eine ringförmige Kühlkammer 26 für ein gasförmiges Kühlmittel, von der Kühlkammer 26 gehen ra­ diale Bohrungen 28 aus, die anderseits bei 29 in den Düsen­ kanal 20 münden. In der Kühlkammer 26 enden innenliegende und parallel zur Längsachse A verlaufende Kühlmittelkanäle 30.
Außerhalb eines in der Längsachse A liegenden Zuführrohres 32 mit einem Kanal 33 für Zerstäubergas umströmt im Innen­ raum 12 des Kopfes 10 bzw. des Grundkörpers 15 Einschnürgas E zwei Zuführungen 34 für Füll- oder Massivdrähte 36, deren Zuführwinkel w zur Längsachse A - mit nicht wiedergegebe­ nen Einrichtungen - einstellbar ist. Der Kreuzungspunkt 38 der beiden Fülldrahtachsen bildet einen Lichtbogenfußpunkt, der bevorzugt in einer von der Innenfläche 24 des Düsenkör­ pers 22 bestimmten Fläche - oder in Flammrichtung x vor ihr - liegt. Der Abstand q zwischen Lichtbogenfußpunkt 38 und der äußeren Mündungskante 37 des Düsenkanals 20 liegt unter 20 mm, bevorzugt zwischen 3 bis 8 mm.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist auf dem konischen Abschnitt 14 des Grundkörpers 15 ein Düsenkörperblock 23 unmittelbar aufgeschraubt, dessen Düsenkanal 20 in der hier im Düsenkörperblock 23 vorgesehenen konischen Stirneinfor­ mung 19 endet. Die ringförmige Kühlkammer 26 ist nicht mit dem Düsenkanal 20 verbunden, sondern mit einem radial nach außen gerichteten Kühlmitteleinlaß 40 bzw. einem Kühlmit­ telauslauf 41 versehen.
Fig. 3 zeigt einen zweiteiligen Düsenkörper 22 aus einem Dü­ senkörperunterteil 42 und einem Düsenkörperoberteil 43, die zwischen sich einen Austrittsspalt 44 für das Kühlmittel bilden; dessen Breite b ist dank eines Gewindes 46 zwischen den Düsenteilen 42, 43 verstellbar. Der Düsenkanal 20 ver­ jüngt sich hier über die gesamte Düsenhöhe h hin konisch.
Nach Fig. 4 kann einem der Düsenkörperteile 42, 43 ein zen­ traler Formkörper 48 angeformt sein, in welchem jene Ra­ dialbohrungen 28 vorgesehen sind.
Bei einer anderen Ausbildung des Düsenkörpers 22 (Fig. 5) wird der Kühlmittelkanal 26 von scheibenartigen Teilen 50, 50 a und einem Wandungsabschnitt 16 a des Düsenkörperaufnah­ meteils 16 begrenzt; der sich hier in Flammrichtung x er­ weiternde Düsenkanal 20 verläuft im zentralen Formstück 48, an das beide Scheiben 50, 50 a angeformt sind.
Die Kühlkammer 26 eines weiteren Düsenkörpers 22 e nach Fig. 6 ist mit achsparallelen Austrittsbohrungen 52 ausgerüstet, die in einen Auslaßspalt 54 zwischen Düsenkörper 22 und Ansatzkappe 18 führen; der Auslaßspalt 54 öffnet sich zur Stirneinformung 19 hin. Bei dieser Ausführung wird der Dü­ düsenkanal 20 a von einer Innenwand 27 der Kühlkammer 26 be­ grenzt, deren Konturen querschnittlich von parabelartigen Kurven bestimmt sind; die Innenwand 27 verengt sich vom In­ nenraum 12 des Grundkörpers 15 zuerst etwas, um sich an­ schließend in einer sanft gekrümmten Kontur zu erweitern.
Schließlich gibt Fig. 7 einen Düsenkörper 22 i mit radialer externer Kühlmittelzuführung 40 und achsparallelen Aus­ trittsbohrungen 52 wieder, an welche achsparallele Kühlmittelbohrungen 56 der Ansatzkappe 18 anschließen; diese Kühlmittelbohrungen 56 enden in Abstand zur Mündung des Kühlmittelkanals 20 in der Wandungsfläche der Stirneinformung 19.

Claims (29)

1. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole mit einem Grundkörper und einem Düsenaufsatz zum thermischen Spritzen von Füll- und/oder Massivdrähten, die im Düsenaufsatz zur Längsachse der Spritzpistole zusammengeführt sind, in dem ein längsaxialer Düsenkanal verläuft, wobei die Drähte einen Lichtbogen bestimmen, dem in Flammrichtung ein Düsenkörper mit dem längsaxialen Düsenkanal nachgeschaltet ist und durch ihn das aus einem diesem vorgeordneten längsaxialen Zuführkanal strömende Zerstäubergas sowie der flüssigen Spritzwerkstoff enthaltende Spritzstrahl eingeschnürt und beschleunigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (22) mit einer Ansatzkappe (18) verbunden ist, welche die äußere Mündungskante (37) des Düsenkanals (20) sowie eine sich anschließend in Flammrichtung (x) konisch erweiternde Stirneinformung (19) aufweist.
2. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (22) mit der Ansatzkappe (18) zu einem Düsenkörperblock (23) einstückig verbunden ist, der anschließend an die äußere Mündungskante (37) des Düsenkanals (20) mit der sich davon in Flammrichtung (x) konisch erweiternden Stirneinformung (19) versehen ist.
3. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (22) im Grundkörper (15) durch die in diesem verschraubte Ansatzkappe (18) gehalten und klemmend festgelegt ist oder daß sowohl Düsenkörper (22) als auch Ansatzkappe (18) im Grundkörper (15) verschraubt festgelegt sind.
4. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Abstand (q) des Lichtbogens (38) zur äußeren Mündungskante (37) des Düsenkanals (20) von 1 bis 20 mm.
5. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Abstand (q) des Lichtbogens (38) zur äußeren Mündungskante (37) des Düsenkanals (20) von 2 bis 15 mm.
6. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Abstand (q) des Lichtbogens (38) zur äußeren Mündungskante (37) des Düsenkanals (20) von 3 bis 8 mm.
7. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkanal (20) einen Querschnitt von 4 bis 50 mm² aufweist.
8. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkanal (20) einen Querschnitt von 12 bis 30 mm² aufweist.
9. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen Durchmesser (d) des Düsenkanals (20) von 3 bis 15 mm.
10. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen Durchmesser (d) des Düsenkanals (20) von 4 bis 10 mm.
11. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch einen kreisförmigen oder einen elliptischen Querschnitt des Düsenkanals (20).
12. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung des Düsenkanals (20) an der äußeren Mündungskante (37) größer ist als an der dem Lichtbogen (38) nahen Eintrittsseite.
13. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkanal (20) als Bohrung ausgebildet ist, der auf der Lichtbogenseite eine sich konisch zu ihr verjüngende Eintrittsmündung (21) vorgeschaltet ist.
14. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkanal (20) die Form einer Lavaldüse aufweist.
15. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung des Düsenkanals (20) an der äußeren Mündungskante (37) einen kleineren Durchmesser aufweist, als an der dem Lichtbogen (38) nahen Eintrittsseite.
16. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15, gekennzeichnet durch wenigstens einen Kühlmittelkanal (26, 30, 56) im Düsenkörper (22) für die thermische Wandstabilisierung.
17. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch einen ringförmigen Kühlmittelkanal (26) mit radialen Zu- und Abfuhreinrichtungen (40, 41) oder parallel zur Längsachse (A) im Düsenkörperaufnahmeteil (16) liegenden Zufuhrkanälen.
18. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Kühlmittelkanal (26) mit radialen Bohrungen (28) an den Düsenkanal (20) angeschlossen ist.
19. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (22) aus zwei in radialer Richtung getrennten Teilen besteht, die zwischen sich einen den Düsenkanal (20) horizontal querenden Austrittsspalt (44) für das Kühlmittel begrenzen.
20. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem ringförmigen Kühl­ mittelkanal (26) längsachsparallele Kühlmittelaus­ trittsbohrungen (52) in einen Auslaßspalt (54) zwi­ schen Düsenkörper (22) und Ansatzkappe (18) oder in fluchtende Auslaßbohrungen (56) der Ansatzkappe (18) führen.
21. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsbohrungen (52) in der Stirneinformung (19) der Ansatzkappe (18) unter verschiedenen Winkeln zum Düsenkanal (20) angeordnet sind.
22. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß als Zerstäubungs- und/oder Einschnürgas ein Gemisch aus brennbaren Gasen oder aus inerten Gasen dient.
23. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach wenigstens einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kühlmittelkanal (26) ein inertes und/oder brennbares Gas als Kühlgas von außen zuführbar ist, und daß dieses über die Stirneinformung (19) der Ansatzkappe (18) ableitbar ist.
24. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 23, gekennzeichnet durch Zerstäubungs- und/oder Einschnürgas als gasförmiges Kühlmittel für den Düsenkanal (20).
25. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 24, gekennzeichnet durch Luft als Zerstäubungs- und/oder Einschnürgas.
26. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 25, gekennzeichnet durch ein inertes Gas als Zerstäubungs- und/oder Einschnürgas.
27. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach Anspruch 26, gekennzeichnet durch Argon, Stickstoff, Helium oder deren Gemische als Zerstäubungs- und/oder Einschnürgas.
28. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 25, gekennzeichnet durch ein brennbares Gas als Zerstäubungs- und/oder Einschnürgas.
29. Mehrdraht-Lichtbogen-Spritzpistole nach Anspruch 28, gekennzeichnet durch Propan- oder Propylengas.
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