DE4040603A1 - Hydraulisches wegeventil zur steuerung eines hydromotors - Google Patents
Hydraulisches wegeventil zur steuerung eines hydromotorsInfo
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- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
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Description
Die Erfindung geht aus von einem hydraulischen Wegeventil zur
Steuerung eines Hydromotors nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist schon ein solches hydraulisches Wegeventil zur Steuerung
eines Hydromotors aus der DE-OS 38 44 071 bekannt, das ein hydrau
lisch entlastbares Sperrventil aufweist. Bei diesem Wegeventil wird
zur Vorsteuerung des Sperrventils Steueröl aus einem Motoranschluß
abgezweigt und über eine Eingangsdrossel, eine Steuerdruckkammer im
Sperrventil und eine Steuerkante am Steuerschieber des Wegeventils
zum Tank geführt. Der Steuerölstrom wird somit getrennt von dem
Volumenstrom geführt, der beim Senken eines Hydromotors vom Motoran
schluß über eine zusätzliche Steuerkante am Steuerschieber zum Rück
lauf strömt. Bei diesem Wegeventil geht es darum, eine auf den
Steuerschieber radial wirkende Querkraft zu kompensieren, welche der
Druck in der Mündung der Steuerleitung in die Schieberbohrung auf
den Steuerschieber verursacht. Es kann nun von Nachteil sein, daß
das Sperrventil hier nur eine reine Sicherungsfunktion hat und keine
zusätzliche Drosselfunktion übernehmen kann. Um die Größe eines
Volumenstroms beim Senken einer Last zu steuern, weist die
zugeordnete Steuerkante am Steuerschieber Feinsteuerfasen auf, mit
denen jedoch lediglich eine lastabhängige Volumenstromsteuerung beim
Senken erreichbar ist. Ein lastdruckkompensiertes Senken ist bei
diesem Wegeventil nicht möglich.
Ferner ist aus der DE-PS 30 25 949 eine Steuereinrichtung für einen
einfach wirkenden hydraulischen Motor bekannt, mit dessen Sperrblock
ein lastdruckunabhängiges Senken steuerbar ist. Hier weist der
Sperrblock ein vorgesteuertes Sperrventil auf, dessen Sitzventil
körper ein Vorsteuer-Kugelventil aufnimmt, das von einem Entsperr
kolben über einen Stößel betätigbar ist. In Serie zu dem als Regel
blende arbeitenden Sperrventil ist in den Senkenstrom eine als Meß
blende arbeitende Steuerkante eines Steuerschiebers geschaltet. Der
beim Senken stromaufwärts der Meßblende herrschende Zwischendruck
wird auf den federbelasteten Sperrkolben geschaltet, um die Senken
stromregelung lastdruckunabhängig zu gestalten. Es kann nun in
manchen Fällen ungünstig sein, daß zur lastdruckkompensierten Strom
regelung beim Senken der Entsperrkolben mit einem konstanten Steuer
druck beaufschlagt werden muß, wie er in vielen Fällen nicht zur
Verfügung steht. Ferner baut der Sperrblock mit Entsperrkolben,
Stößel und vorgesteuertem Sitzventilkörper relativ aufwendig und
beansprucht viel Bauraum. Auch kann es in manchen Fällen ungünstig
sein, wenn beim Senken der Arbeitsstrom und der Steuerölstrom be
reits unmittelbar stromabwärts vom Sperrventil wieder zusammenge
führt werden.
Das erfindungsgemäße hydraulische Wegeventil zur Steuerung eines
Hydromotors mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat
demgegenüber den Vorteil, daß es eine lastdruckunabhängige Steuerung
der Funktion Senken mit Sperrventil ermöglicht, die relativ einfach
und kompakt baut. Ferner wird bei diesem Wegeventil zur Vorsteuerung
des Sperrventils kein zusätzlicher konstanter Steuerdruck benötigt.
Weiterhin ist diese lastdruckkompensierte Abflußstromregelung viel
seitig anwendbar. Sie läßt sich infolge ihrer platzsparenden Bau
weise in vorhandene Wegeventile leicht integrieren. Zudem eignet sie
sich für Wegeventile unabhängig davon, ob sie für einfach wirkende
oder doppelt wirkende Funktion ausgebildet sind. Ferner ist beson
ders günstig, daß sich dieses Wegeventil zur Betätigung mit Propor
tionalmagneten eignet.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor
teilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch
angegebenen Wegeventils möglich. Äußerst vorteilhaft sind Aus
bildungen nach den Ansprüchen 2 bis 4, wodurch eine besonders kom
pakte Bauweise erzielbar ist, indem die druckabhängig arbeitenden
Kompensationsmittel am ohnedies vorhandenen Steuerschieber ange
ordnet werden. Ferner ist es besonders günstig, wenn zur Steigerung
der Regelqualität gemäß Anspruch 5 druckabhängig arbeitende Drossel
ventile vorgesehen werden, da auf diese Weise die Druckregelung
dynamisch erheblich schneller ablaufen kann und sich dadurch ge
ringere Abweichungen der statischen Regelkennlinien erzielen lassen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den übrigen
Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung darge
stellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es
zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erstes hydraulisches
Wegeventil, Fig. 2 als Einzelheit die Ausbildung der Steuerkante am
Sperrventil beim Wegeventil nach Fig. 1, Fig. 3 als Einzelheit die
Verhältnisse am Steuerschieber des Wegeventils nach Fig. 1 bei
einer Senkenstromregelung, Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen
Teil eines zweiten Wegeventils mit Druckregler, Fig. 5 ein verein
fachtes Schaltschema des zweiten Wegeventils nach Fig. 4, Fig. 6
einen Längsschnitt durch einen Teil eines dritten Wegeventils mit
Druckregler im Bypass und Fig. 7 ein vereinfachtes Schaltschema des
dritten Wegeventils nach Fig. 6.
Das in Fig. 1 dargestellte Wegeventil 10 dient zum Steuern eines
Hydromotors 11, wie er in hydraulischen Hubwerken zum Heben, Senken
und Halten eines Arbeitsgeräts verwendet wird. Derartige Hubwerke
werden beispielsweise in Landmaschinen, landwirtschaftlichen Fahr
zeugen oder Staplern eingesetzt.
Das Wegeventil 10 ist für eine einfach wirkende Funktion vorgesehen
und weist zu diesem Zweck an einem Gehäuse 12 einen mit einer Pumpe
13 verbundenen Zulaufanschluß 14, einen mit dem Hydromotor 11 ver
bundenen Motoranschluß 15 sowie einen mit einem Tank 16 verbundenen
Rücklaufanschluß 17 auf. Das Gehäuse 12 weist eine durchgehende
Schieberbohrung 18 auf, in der ein längsbeweglicher Steuerschieber
19 dicht und gleitend geführt ist. Der Steuerschieber 19 ist in der
gezeichneten Mittelstellung durch eine doppelt wirkende Rückholein
richtung 21 mit einer Rückstellfeder 22 zentriert und kann durch
stirnseitig angeordnete Proportionalmagneten 23, 24 aus der Mittel
stellung heraus nach beiden Seiten hin stetig in Arbeitsstellungen
ausgelenkt werden.
In dem Gehäuse 12 sind durch ringförmige Erweiterungen der Schieber
bohrung 18 mehrere Kammern ausgebildet. Von ihnen ist eine erste
Meßdrosselkammer 25 mit dem Zulaufanschluß 14 verbunden. Angrenzend
an diese erste Meßdrosselkammer 25 liegt eine zweite Meßdrossel
kammer 26 und daran angrenzend eine erste Rücklaufkammer 27. Die
zweite Meßdrosselkammer 26 steht über einen Zulaufkanal 28 mit
eingebautem Rückschlagventil 29 mit einer Zulaufkammer 31 in Ver
bindung. Anschließend an die Zulaufkammer 31 durchdringt die
Schieberbohrung 18 eine Motorkammer 32 sowie eine zweite Rücklauf
kammer 33. Angrenzend an die zweite Rücklaufkammer 33 ist nach außen
hin noch eine Ausgleichskammer 34 angeordnet.
Am Steuerschieber 19 ist eine Meßdrosselkante 35 ausgebildet, welche
die Verbindung zwischen den beiden Meßdrosselkammern 25, 26 steuert.
Diese Meßdrosselkante 35 bildet mit den beiden Meßdrosselkammern 25,
26 eine Meßdrosselstelle 36, mit deren Hilfe in an sich bekannter
Weise eine lastdruckkompensierte Steuerung eines Volumenstroms von
der Pumpe 13 zum Hydromotor 11 bei der Funktion Heben möglich wird.
Zu diesem Zweck wird der Druck in der zweiten Meßdrosselkammer 26
über einen Lastdruckabgriff 37 auf eine Druckwaage 38 gegeben, die
in üblicher Weise von einem Pumpendruck und einer Feder beaufschlagt
wird und welche die Verbindung von der Pumpe 13 zum Tank 16 steuert.
Die Verbindung von der Zulaufkammer 31 zur Motorkammer 32 wird von
einer ersten Steuerkante 38 am Steuerschieber 19 beeinflußt. Da die
Größe des Volumenstroms zum Hydromotor 11 von der Meßdrosselkante 35
bestimmt wird, kommt dieser ersten Steuerkante 38 lediglich eine
schaltende Funktion zu. Zur Steuerung der Verbindung von der Zulauf
kammer 32 zur zweiten Rücklaufkammer 33 weist der Steuerschieber 19
eine zweite Steuerkante 39 auf. Wie die Fig. 1 in Verbindung mit
der Einzelheit nach Fig. 3 näher zeigt, weist die zweite Steuer
kante 39 besondere Steuerausnehmungen 41 auf. Diese Steueraus
nehmungen 41 sind so ausgebildet, daß bei zunehmendem Druck in der
Motorkammer 32 und damit erhöhtem Volumenstrom von der Motorkammer
32 über die zweite Steuerkante 39 in die zweite Rücklaufkammer 33
die Strömungskräfte über die Steuerausnehmungen 41 eine zunehmende
Axialkraft 42 in schließender Richtung des Steuerschiebers 19 ver
ursachen. Weiterhin weist der Steuerschieber 19 eine dritte Steuer
kante 43 auf, die als proportional arbeitende Drosselkante ausge
bildet ist, und welche die Verbindung von einer Steuerbohrung 44
zur zweiten Rücklaufkammer 33 proportional zum Hub des Steuer
schiebers 19 steuert. Ferner ist am Steuerschieber 19 eine vierte
Steuerkante 45 vorgesehen, welche die Verbindung von der zweiten
Meßdrosselkammer 26 zur ersten Rücklaufkammer 27 beeinflußt.
Zwischen der ersten Rücklaufkammer 27 und der Zulaufkammer 31 ist
eine Hilfsmotorkammer 46 angeordnet, die lediglich bei einer Aus
bildung des Wegeventils 10 für eine doppelt wirkende Funktion be
nötigt wird.
Im Gehäuse 12 ist ein den Motoranschluß 15 absicherndes, hydraulisch
entsperrbares Sperrventil 47 angeordnet, das zwischen den Motoran
schluß 15 und die Motorkammer 32 geschaltet ist. Das Sperrventil 47
weist ein im wesentlichen einteiliges, als Sitzventilkörper ausge
bildetes Schließglied 48 auf, das in einer Sacklochbohrung 49 im
Gehäuse 12 dicht und gleitend geführt ist. Die von einer Stirnseite
her eingebrachte Sacklochbohrung 49 verläuft parallel zur Schieber
bohrung 18, durchdringt den Motoranschluß 15 und berührt die Motor
kammer 32, wobei ein gehäusefester Ventilsitz 51 ausgebildet ist.
Das Schließglied 48 wird mit seinem Ventilkegel 52 von der Kraft
einer Feder 53 auf den Ventilsitz 51 gedrückt. Die Feder 53 liegt
dabei in einem Steuerdruckraum 54, der vom Schließglied 48 in der
Sacklochbohrung 49 begrenzt wird und der über eine im Schließglied
48 angeordnete Eingangsdrossel 55 mit dem Motoranschluß 15 in Ver
bindung steht. Das Schließglied 48 bildet auf diese Weise eine dem
Steuerdruckraum 54 zugewandte, große wirksame Fläche 56. Das
Schließglied 48 wird vom Druck im Steuerdruckraum 54 auf dieser
großen Fläche 56 im gleichen Sinne wie die Kraft der Feder 53 be
lastet. Ferner weist das Schließglied 48 infolge seines gegenüber
dem Außendurchmesser verringerten Durchmessers des Ventilkegels 52
eine ringförmige, kleine wirksame Fläche 57 auf. An dieser ring
förmigen Fläche 57 wird das Schließglied 48 vom Druck im Motoran
schluß 15 entgegen der Kraft der Feder 53, also in Öffnungsrichtung
belastet. Fernerhin hat das Schließglied 48 eine der Motorkammer 32
zugewandte, mittlere wirksame Fläche 58, auf der es vom Druck in der
Motorkammer 32 in Öffnungsrichtung beaufschlagbar ist.
Wie aus der Einzelheit nach Fig. 2 näher erkennbar ist, wird am
Schließglied 48 der Ventilkegel 52 an seinem größeren Durchmesser
von einem zylindrischen Abschnitt 59 begrenzt. Der Ventilkegel 52
ist somit an seinem inneren Ende mit kleinerem Durchmesser von einer
Sitzkante 61 und an seinem größeren Durchmesser von einer Schieber
kante 62 begrenzt, die in einem zylindrischen Bohrungsabschnitt 63
im Gehäuse 12 eintaucht. Auf diese Weise lassen sich mit der Steuer
kante des Schließgliedes 48 gute Feinsteuereigenschaften erzielen.
Die Eingangsdrossel 55 im Schließglied 48, der Steuerdruckraum 54,
sowie die Steuerbohrungen 44 sind Teile einer Steuerleitung 64, die
parallel zur Verbindung über die zweite Steuerkante 39 vom Motoran
schluß 15 zur zweiten Rücklaufkammer 33 und damit zum Tank 16 geführt
ist.
Die Wirkungsweise des Wegeventils 10 wird wie folgt erläutert, wobei
auf die Fig. 1 bis 3 Bezug genommen wird.
Bei nicht erregtem Proportionalmagneten 23, 24 wird der Steuer
schieber 19 von der doppelt wirkenden Rückholeinrichtung 21 in der
gezeichneten Mittelstellung zentriert. Dabei sperrt die Meßdrossel
kante 35 die Verbindung zwischen den beiden Meßdrosselkammern 25,
26, während die vierte Steuerkante 45 die federbelastete Stirnseite
der Druckwaage 38 über den Lastdruckabgriff 37 und die zweite Meß
drosselkammer 26 zur ersten Rücklaufkammer 27 und weiter zum Tank 16
entlastet. Die Pumpe 13 wird dadurch in an sich bekannter Weise über
die Druckwaage 38 zum Tank 16 entlastet.
Ferner ist in der gezeichneten Mittelstellung des Steuerschiebers 19
der Motoranschluß 15 durch das Sperrventil 47 abgesichert. Der im
Motoranschluß 15 herrschende Druck kann sich über die Eingangs
drossel 55 auch im Steuerdruckraum 54 aufbauen und das Schließglied
48 mit seinem Ventilkegel 52 auf den Ventilsitz 51 drücken, so daß
die Verbindung zur Motorkammer 32 abgesperrt ist. Gleichzeitig wird
die Steuerleitung 64 des hydraulisch vorsteuerbaren Sperrventils 47
durch die dritte Steuerkante 43 blockiert. Mit Hilfe einer Ein
richtung, zu der auch die Ausgleichskammer 34 zählt, wird in an sich
bekannter Weise die radial auf den Steuerschieber wirkende Querkraft
infolge des Drucks in der Steuerbohrung 44 am Steuerschieber kom
pensiert und zugleich ein Leckölstrom praktisch verhindert. Eine
Last am Hydromotor 11 wird somit sicher hydraulisch gehalten.
Für die Funktion Heben des Hydromotors 11 wird der erste Propor
tionalmagnet 23 erregt und dabei der Steuerschieber 19 entgegen der
Kraft der Rückstellfeder 22 in der Fig. 1 nach rechts ausgelenkt.
Bei dieser Bewegung des Steuerschiebers 19 öffnet die Meßdrossel
kante 35 die Verbindung zwischen den beiden Meßdrosselkammern 25,
26, während gleichzeitig die vierte Steuerkante 25 die Verbindung
zur ersten Rücklaufkammer 27 zusteuert und die erste Steuerkante 38
die Verbindung von der Zulaufkammer 31 zur Motorkammer 32 öffnet.
Der Ausgangsdruck der Pumpe 13 kann sich auch im Zulaufkanal 28 auf
bauen und die Druckwaage 38 zusteuern, so daß die Pumpe 13 im Druck
hochfahren kann. Proportional zur Auslenkung des Steuerschiebers 19
fließt nun von der Pumpe 13 ein Volumenstrom über die Meßdrossel
kante 35, das Rückschlagventil 29, die geöffnete erste Steuerkante
38 in die Motorkammer 32, wo der sich aufbauende Druck das Sperr
ventil 47 öffnet und schließlich der Volumenstrom zum Hydromotor 11
gelangt, um dessen Last zu heben. Bei dieser an sich bekannten
Regelung des Volumenstroms zum Heben des Hydromotors 11 wird
Druckmittel aus dem Steuerdruckraum 54 über die Eingangsdrossel 55
zum Motoranschluß 15 verdrängt. Die Hebenfunktion ist in propor
tionaler und stetiger Weise durchführbar. Zum Beenden des Hebenvor
ganges wird die Erregung des Proportionalmagneten 23 abgeschaltet
und der Steuerschieber 19 durch die Rückstelleinrichtung 21 in seine
Mittelstellung verstellt, wobei das Sperrventil 47 den Hydromotor 11
hydraulisch absichert.
Zum Senken des Hydromotors 11 wird der zweite Proportionalmagnet 24
erregt, wobei der Steuerschieber 19 entgegen der Kraft der Rück
stellfeder 22 aus der gezeichneten Mittelstellung in Fig. 1 nach
links bewegt wird. Bei dieser Linksbewegung des Steuerschiebers 19
öffnet die dritte Steuerkante 43 die Steuerleitung 64, wobei infolge
der Eingangsdrossel 55 der Druck im Steuerdruckraum 54 zum Tank 16
hin abgebaut wird. Ist dies in ausreichendem Maße geschehen, so
drückt der im Motoranschluß 15 herrschende Lastdruck über die ring
förmige, kleine wirksame Fläche 57 das Schließglied 48 gegen die
Kraft der Feder 53 nach links, wobei der Ventilkegel 52 von seinem
Ventilsitz 51 abhebt. Bei diesem Öffnen des Sperrventils fährt der
zylindrische Abschnitt 59 aus dem Bohrungsabschnitt 63 heraus und
gibt eine gut feinsteuerbare Verbindung zwischen dem Motoranschluß
15 und der Motorkammer 32 frei. Vom Hydromotor 11 über das Sperr
ventil 47 in die Motorkammer 32 abströmendes Druckmittel gelangt
über die geöffnete zweite Steuerkante 39 in die zweite Rücklauf
kammer 33 und fließt zum Tank 16 ab. Dieser Sachverhalt am Steuer
schieber 19 ist in der Fig. 3 in vergrößertem Maßstab dargestellt,
wobei erkennbar ist, daß die dritte Steuerkante 43 eine proportional
zur Auslenkung des Steuerschiebers 19 arbeitende Drosselkante dar
stellt und somit eine hubabhängig verstellbare Drosselstelle in der
Steuerleitung 64 bildet. Bei dieser Funktion Senken arbeiten die
Steuerausnehmungen 41 an der zweiten Steuerkante 39 als Abflußmeß
blende.
Dabei bildet sich in der Motorkammer 32 ein Zwischendruck aus, der
an den Steuerausnehmungen 41 eine Strömungskraft erzeugtß welche der
Kraft des proportional arbeitenden Magneten 24 entgegensteht. Die
Steuerausnehmungen 41 sind in besonderer Weise so ausgebildet, daß
bei zunehmendem Druck in der Motorkammer 32 und damit auch bei zu
nehmendem Volumenstrom über die zweite Steuerkante 39 zum Tank hin
sich die Strömungskräfte 42 in Schließrichtung auf den Steuerschieber
19 erhöhen. Übersteigt nun der abfließende Volumenstrom über die
zweite Steuerkante 39 seinen Sollwert, so steigt auch der Zwischen
druck in der Motorkammer 32 über seinen Sollwert und damit auch die
schieberrückstellende Strömungskraft 42. Der von den Kräften der
Rückstellfeder 22 und des Proportionalmagneten 24 gehaltene Steuer
schieber 19 verschiebt sich daher in eine Position, in der die
dritte Steuerkante 43 die teilweise geöffnete Steuerleitung 64
stärker androsselt, wodurch der Druck in der Steuerdruckkammer 54
ansteigt. Das teilweise geöffnete Sperrventil 47 wird dadurch in
Schließrichtung bewegt und vermindert dabei den abfließenden
Volumenstrom vom Hydromotor 11 zur Motorkammer 32 solange, bis
wieder ein Kräftegleichgewicht am Steuerschieber 19 und am Sperr
ventil 47 herrscht. Auf diese Weise läßt sich mit Hilfe eines
hydraulisch entlastbaren Sperrventils 47 eine lastdruckkompensierte
Senkenstromregelung durchführen, wobei die zusätzlich erforderlichen
Kompensationsmittel im wesentlichen am Steuerschieber 19 ausgebildet
sind. Als Kompensationsmittel sind dabei vor allem die besondere
Ausbildung der zweiten (39) und der dritten Steuerkante 43 an einem
kraftbetätigten Steuerschieber 19 zu verstehen. Diese Kompensations
mittel lassen sich ohne zusätzlichen Raumaufwand in den bereits
vorhandenen Wegeventilen integrieren, wobei auch eine Einrichtung
zur Kompensation der Querkraft 34 weiterhin verwendet werden kann.
Die Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch einen Teil eines zweiten
Wegeventils 70, das sich vom ersten Wegeventil 10 nach Fig. 1 wie
folgt unterscheidet, wobei für gleiche Bauelemente gleiche Bezugs
zeichen verwendet werden.
Das zweite Wegeventil 70 verwendet als Kompensationsmittel ein
druckabhängig verstellbares Drosselventil 71, das im Gehäuse 12 im
Bereich zwischen Sperrventil 47 und Steuerschieber 19 angeordnet
ist. Das Drosselventil 71 weist einen längsbeweglichen Schieber 72
auf, der in einer parallel zur Sacklochbohrung 49 und zur Schieber
bohrung 18 verlaufende Längsbohrung 73 geführt ist. Der Drossel
schieber 72 wird einerseits von einer Feder 74 und in entgegenge
setzter Richtung vom Druck in der Motorkammer 32 beaufschlagt. Der
Drosselschieber 72 kann mit einem Kolbenabschnitt 75 eine Bohrung 76
mehr oder weniger stark zusteuern und bildet somit eine verstellbare
Drosselstelle in der Steuerleitung 64 im Bereich zwischen dem
Steuerdruckraum 54 und der dritten Steuerkante 43.
Die Fig. 5 zeigt ein sehr vereinfachtes Schaltschema für das zweite
Wegeventil 70 nach Fig. 4, soweit es die Senkenstromregelung be
trifft. Dabei ist deutlich erkennbar, daß das druckabhängig ver
stellbare Drosselventil 71 im Vorsteuerkreis des Sperrventils 47 in
Reihe zwischen die Eingangsdrossel 55 und die zweite Steuerkante 39
geschaltet ist.
Die Wirkungsweise des zweiten Wegeventils 70 entspricht in soweit
der Funktion des ersten Wegeventils 10, als auch hier bei einer
Senkenstromregelung die zweite Steuerkante 39 mit ihren Steueraus
nehmungen 41 als Meßblende für den abfließenden Volumenstrom dient.
Zur Verbesserung der Regelqualität für die lastdruckkompensierte
Abflußstromregelung wird jedoch zusätzlich das druckabhängig ver
stellbare Drosselventil 71 eingesetzt, das im Vorsteuerkreis des
Sperrventils 47 als Druckregler wirkt. Bei der Senkenstromregelung
wird vom Drosselventil 71 der Zwischendruck in der Motorkammer 32
gemessen. Übersteigt dieser Zwischendruck den vorgegebenen Regel
wert, so drosselt der Kolbenabschnitt 75 die teilweise geöffnete
Steuerleitung 64 stärker an, was zu einer Druckerhöhung im Steuer
druckraum 54 führt und eine Schließbewegung des Schließglieds 48
verursacht. Der vom Hydromotor 11 abfließende Volumenstrom wird vom
Sperrventil 47 stärker angedrosselt, wodurch der Zwischendruck in
der Motorkammer 32 auf den vorgegebenen Regelwert sinkt und ein
lastdruckunabhängiger Volumenstrom über die zweite Steuerkante 39
zum Tank abfließen kann. Bei dieser Senkenstromregelung mit beson
derer Druckregelung im Vorsteuerkreis kann die dritte Steuerkante 43
so ausgebildet werden, daß sie nur eine schaltende Auf-Zu-Funktion
aufweist. Das Kompensationssystem beim zweiten Wegeventil 70 kann
für sich allein wirksam sein, also ohne Meßblendenkorrektur der
Steuerausnehmungen 41 am Steuerschieber 19. Das Kompensationssystem
am zweiten Wegeventil 70 arbeitet infolge seines vom Steuerschieber
19 getrennten Drosselventil 71 dynamisch erheblich schneller und
liefert geringere Abweichungen in den statischen Regelkennlinien.
Die Fig. 6 zeigt einen Längsschnitt durch einen Teil eines dritten
Wegeventils 80, das sich vom zweiten Wegeventil 70 nach Fig. 4 wie
folgt unterscheidet, wobei für gleiche Bauelemente gleiche Bezugs
zeichen verwendet werden.
Das dritte Wegeventil 80 weist ein anderes Drosselventil 81 auf, das
im Vorsteuerkreis des Sperrventils 47 in einen Bypass 82 geschaltet
ist. Der Drosselschieber 72 weist zu diesem Zweck einen Kolbenab
schnitt 83 auf, der bei einer druckabhängigen Betätigung des Dros
selschiebers 72 die Verbindung von der Bohrung 76 zu der Bypass
bohrung 82 mehr oder weniger stark aufsteuert.
Die Fig. 7 zeigt in stark vereinfachter Darstellung das Schalt
schema des dritten Wegeventils 80 nach Fig. 6, soweit es die
Senkenstromregelung betrifft. Daraus ist die Schaltung des verstell
baren Drosselventils 81 in die Bypass-Verbindung 82 klar erkennbar.
Die Wirkungsweise des dritten Wegeventils 80 entspricht weitgehend
derjenigen des zweiten Wegeventils 70 nach Fig. 4.
Selbstverständlich sind an den gezeigten Ausführungsformen
Änderungen möglich, ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen. Die
lastdruckunabhängige Senkenstromregelung mit einem hydraulisch ent
lastbaren Sperrventil ist nicht auf Wegeventile für einfach wirkende
Bauweise begrenzt, sondern läßt sich auch ohne weiteres bei Wege
ventile für doppelt wirkende Bauweise anordnen. Bei einem derartigen
Wegeventil wird die Hilfsmotorkammer 46 mit einem zweiten Motoran
schluß verbunden. Neben einer isolierten Anwendung der Kompensa
tionsmittel beim ersten bzw. zweiten Wegeventil ist es auch möglich,
die Kompensationsmittel in einem einzigen Wegeventil miteinander zu
kombinieren. Ferner ist es auch möglich, die als Abführstrommeß
blende arbeitende zweite Steuerkante mit einem begrenzten maximalen
Querschnitt zu versehen, um dadurch in jeder Position des Steuer
schiebers eine Senkbremsventilfunktion zu erzielen. Selbstverständ
lich lassen sich an der zweiten und dritten Steuerkante des Steuer
schiebers 19 sowie am Sperrventil 47 auch andere Steuerfasen ver
wenden, soweit sie sich für eine Feinsteuerung und stetige
Drosselung eignen, ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen.
Claims (10)
1. Hydraulisches Wegeventil zur Steuerung eines Hydromotors, ins
besondere in einem hydraulischen Hubwerk zum Heben, Senken und
Halten eines Arbeitsgeräts, mit in einem Gehäuse längsbeweglich an
geordneten Steuerschieber, der mit wenigstens einer ersten Steuer
kante die Verbindung zwischen einem Zulaufanschluß und einem Motor
anschluß und mit wenigstens einer zweiten Steuerkante die Verbindung
vom Motoranschluß zu einem Rücklaufanschluß steuert und mit einem
den Motoranschluß gegen eine Motorkammer absichernden, hydraulisch
vorgesteuerten Sperrventil, dessen Schließglied von einer Feder be
lastet ist und einen Steuerdruckraum begrenzt, der in eine vom
Motoranschluß zum Rücklaufanschluß, parallel zur zweiten Steuerkante
geführte Steuerleitung geschaltet ist, die über eine dritte, zu
mindest eine schaltende Funktion ausübende Steuerkante des Steuer
schiebers geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das als Sitz
ventil (51, 52) ausgebildete Sperrventil (47) eine zur Drosselung
des Volumenstroms geeignete Steuerkante (52, 62) aufweist und daß
Kompensationsmittel (22, 41, 43; 71; 81) vorgesehen sind, die ab
hängig vom Druck in der zwischen Sperrventil (47) und zweiter
Steuerkante (39) liegenden Motorkammer (32) den Druck im Steuer
druckraum (54) so verändern, daß das Sperrventil (47) den Volumen
strom vom Hydromotor (11) zum Rücklaufanschluß (17) lastdruckunab
hängig steuert.
2. Wegeventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kom
pensationsmittel (22, 41, 43) am Steuerschieber (19) ausgebildet
sind.
3. Wegeventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kompensationsmittel einen von mindestens einem Proportional
magneten (24) gegen die Kraft einer Feder (22) auslenkbaren Steuer
schieber (19) aufweisen, an dem die zweite Steuerkante (39) eine
Steuerausnehmung (41) aufweist, die bei zum Rücklauf abfließendem
Volumenstrom mit zunehmendem Druck stromaufwärts der zweiten Steuer
kante (39) eine zunehmende Rückstellkraft in Schließrichtung des
Steuerschiebers (19) erzeugt und daß ferner die dritte Steuerkante
(43) als proportional zur Auslenkung des Steuerschiebers (19) ar
beitende Drosselkante ausgebildet ist.
4. Wegeventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die stetig arbeitenden, zweite und dritte Steuerkante
(39, 43) am Steuerschieber (19) so angeordnet sind, daß sie gleich
sinnig öffnen bzw. schließen.
5. Wegeventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kompensationsmittel als ein vom Druck in der Motorkammer (32) ver
stellbares Drosselventil (71; 81) ausgebildet sind, das an die
Steuerleitung (64) stromabwärts der Steuerdruckkammer (54) und
stromaufwärts der dritten Steuerkante (43) angeschlossen ist und mit
dem Sperrventil (47) als vorgesteuerter Druckregler zusammenarbeitet.
6. Wegeventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das ver
stellbare Drosselventil (71) in der Steuerleitung (64) in Reihe ge
schaltet ist, insbesondere in Serie zu einer Eingangsdrossel (55)
und zur dritten Steuerkante (43).
7. Wegeventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das ver
stellbare Drosselventil (81) zu dem von der Steuerleitung (64) und
der Eingangsdrossel (55) gebildeten Steuerkreis in einen Nebenschluß
(82) geschaltet ist, insbesondere zwischen den Steuerdruckraum (54)
und den Motoranschluß (15).
8. Wegeventil nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Drosselventil (71, 81) einen längsbeweglichen
Drosselschieber (72) aufweist und im Gehäuse (12) im Bereich
zwischen Sperrventil (47) und Steuerschieber (19) achsparallel zu
letzteren angeordnet ist.
9. Wegeventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die dritte Steuerkante (43) als propor
tional zur Auslenkung des Steuerschiebers (19) arbeitende Drossel
kante ausgebildet ist.
10. Wegeventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß das Schließglied (48) des Sperrventils
(47) im wesentlichen als einteiliger Sitzventilkörper ausgebildet
ist, der eine der Steuerdruckkammer (54) zugewandte große wirksame
Fläche (56) aufweist, ferner eine dem Motoranschluß (15) zugeordnete
kleine wirksame, ringförmige Fläche (57) hat und eine der Motor
kammer (32) zugewandte mittlere wirksame Druckfläche (58) aufweist.
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