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DE3417383A1 - Stromregelventil - Google Patents

Stromregelventil

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Publication number
DE3417383A1
DE3417383A1 DE19843417383 DE3417383A DE3417383A1 DE 3417383 A1 DE3417383 A1 DE 3417383A1 DE 19843417383 DE19843417383 DE 19843417383 DE 3417383 A DE3417383 A DE 3417383A DE 3417383 A1 DE3417383 A1 DE 3417383A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
control valve
flow control
connection
valve according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843417383
Other languages
English (en)
Inventor
Reiner Dipl.-Ing. Bartholomäus (FH), 8781 Neuendorf
Christian Dipl.-Ing. Czakai (FH), 8770 Lohr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Rexroth AG
Original Assignee
Mannesmann Rexroth AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann Rexroth AG filed Critical Mannesmann Rexroth AG
Priority to DE19843417383 priority Critical patent/DE3417383A1/de
Publication of DE3417383A1 publication Critical patent/DE3417383A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/20Control of fluid pressure characterised by the use of electric means
    • G05D16/2006Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means
    • G05D16/2013Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means using throttling means as controlling means
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/20Control of fluid pressure characterised by the use of electric means
    • G05D16/2006Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means
    • G05D16/2013Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means using throttling means as controlling means
    • G05D16/2024Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means using throttling means as controlling means the throttling means being a multiple-way valve

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

  • Stromregelventil
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Stromregelventil, und zwar insbesondere auf ein Dreiwegestromregelventil.
  • Dreiwegestromregelventile sind bereits bekannt. Es sei dazu auf folgende Literaturstelle verwiesen: Katalogblatt RD 28862 der Firma Mannesmanrr-Rexroth GmbH, 8770 Lohr, West-Deutschland Dieses bekannte Dreiwegestromregelventil erlaubt die Pumpenförderung nur gegen den jeweiligen Arbeitsdruck in einer Richtung. Ein geregelter Rücklauf des Verbrauchers zum Tank ist nicht möglich. Außerdem sind zwei bewegliche Elemente, eine Druckwaage und eine einstellbare Blende vorgesehen.
  • Es ist ferner bereits ein Zweiwegestromregelventil - nicht aber ein Dreiwegestromregelventil - bekannt, bei dem ein Proportionalmagnet einen Steuerkolben betätigt. Dabei wird der vor einer Festblende anstehende Druck auf den Steuerkolben rückgeführt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Dreiwegestromregelventil vorzusehen, welches sowohl den Zufluß wie auch den Abfluß zum und vom Verbraucher unabhängig vom anstehenden Druck regelbar macht. Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung die in den unabhängigen Ansprüchen angegebenen Maßnahmen vor.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird das Dreiwegeventil in Cartridge-Bauweise ausgebildet, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Dabei wird auf eine Druckwaage verzichtet, so daß sich ein preiswertes und einfach herstellbares Dreiwegestromregelventil ergibt.
  • Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt: Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels in einem ersten Betriebszustand; Fig. 2 eine symbolische Darstellung der Fig. 1; Fig. 3 das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 in einem zweiten Betriebszustand; Fig. 4 das zugehörige Schaltsymbol; Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung; und Fig. 6 die ideale gemäß der Erfindung angestrebte Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Stromregelventils.
  • Die Fig. 1 bis 4 veranschaulichen schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Dreiwegestromregelventils 100. Das in Fig. 5 gezeigte zweite Ausführungsbeispiel eines Stromregelventils ist mit 200 bezeichnet. Fig. 6 zeigt abhängig vom einem Proportionalmagneten 9 zugeführten Steuerstrom i die verlangte Arbeitskennlinie I -II des Stromregelventils 100 bzw. 200. Für i gleich Null soll eine maximale Ölmenge von P nach A fließen. Für i gleich i soll eine maximale ölmenge (Druckmittel) von A nach T max fließen. Für Zwischenwerte von i sollen die in Fig. 6 veranschaulichten Ölmengen von P nach A bzw. von A nach T fliessen.
  • Zunächst sei auf das Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 3 eingegangen.
  • Fig. 1 zeigt den Fall, daß eine maximale Menge an Druckmittel von P nach A fließt (Punkt I in Fig. 6). Fig. 3 zeigt den Fall, daß Druckmittel von A nach T fließt (Punkt II in Fig. 6).
  • In einem bei 10 angedeuteten Gehäuse ist in einer Längsbohrung 29 ein Kolben 20 hin- und herbeweglich angeordnet. Der Kolben 20 weist an seinen beiden Enden jeweils einen Abschnitt 21 bzw. 23 auf, und in seinem mittleren Teil einen Steuerabschnitt 22. Der Steuerabschnitt 22 arbeitet mit zwei Steuerkanten 41, 42 zusammen, die im Gehäuse 10 ausgebildet sind.
  • Zwischen den beiden Abschnitten 21, 22 befindet sich ein Anschlußabschnitt 24 und zwischen dem Steuerabschnitt 22 und dem Abschnitt 23 befindet sich ein Anschlußabschnitt 26.
  • Am äußeren Ende des Abschnitts 21 ist ein Anschlußabschnitt 27 vorgesehen und am äußeren Ende des Steuerabschnitts 23 ist ein Anschlußabschnitt 28 vorgesehen. Der Kolben 20 ist mittels einer Vorspannfeder 16 gegen den Stößel 19 eines Proportionalmagneten 9 vorgespannt. Der Stößel 19 greift über einen Kolbenkopf 12 am Abschnitt 21 an. Die Feder 16 sitzt in dem durch den Anschlußabschnitt 27 gebildeten Raum. Ein Verbraucheranschluß 33, ein Pumpenanschluß 31 und ein Tankanschluß 32 sind vorgesehen. Verbraucher, Pumpe und Tank sind mit A, P und T bezeichnet. Der Verbraucheranschluß 33 steht über eine Blende 13 mit einem Anschlußabschnitt 25 in Verbindung. Der Anschlußabschnitt 25 steht seinerseits über einen Kanal 34 mit dem Anschlußabschnitt 27 in Verbindung. Der Verbraucheranschluß 33 steht ferner über eine Drossel 14 mit dem Anschlußabschnitt 28 in Verbindung. Der Pumpenanschluß 31 steht mit dem Anschlußabschnitt 26 in Verbindung. Der Tankanschluß 32 schließlich steht mit dem Anschlußabschnitt 24 in Verbindung.
  • Wie erwähnt, ist in Fig. 1 der Fall dargestellt, wo der Proportionalmagnet 9 nicht erregt ist. D.h. die Feder 16 drückt den Kolben 20 in die gezeigte Stellung, so daß der Pumpendruck zum Verbraucher A gelangt und gleichzeitig im Anschlußabschnitt 26 ansteht. Wird der Proportionalmagnet 9 mit einem Strom größer Null, aber noch immer im Bereich links von der gestrichelten Linie in Fig. 6 erregt, so bewegt sich der Kolben 20 in Fig. 1 nach rechts und bewirkt dabei eine gewisse Drosselung zwischen dem Steuerabschnitt 22 und der zugehörigen Steuerkante 42. Dies hat zur Folge, daß nunmehr eine geringere Druckölmenge dem Verbraucher A zugeführt wird.
  • Bei weiterer Ansteuerung des Proportionalmagneten 9 mit höheren Strömen ist schließlich der Fall erreicht, wo bei Mittelstellung des Kolbens 20 alle Anschlüsse gesperrt sind. Zweckmäßig ist es, das Ventil 100 bzw. 200 mit einer geringeren Unterdeckung L ' ab) auszuführen.
  • Bei weiterer Ansteuerung des Proportionalmagneten (Bereich rechts von der gestrichelten Linie in Fig. 6) wird schließlich die Verbindung P nach A weiterhin vollkommen geschlossen gehalten und die Verbindung von A nach T wird geöffnet (vgl. Fig. 3). In beiden Fällen wird die Wirkung des an der Blende 13 entstehenden Durchflußwiderstands auf den Kolben zurückgeführt.
  • Erfindungsgemäß hilft beim Durchfluß von P nach A der Staudruck an der Blende 13 in SchlieBrichtung, er wirkt also entgegen der Druckfeder 16 in der gleichen Richtung wie der Proportionalmagnet 9. Beim Durchfluß von A nach T hingegen wirkt der Staudruck an der Blende 13 in der gleichen Richtung wie die Druckfeder 16 in Schließrichtung, also entgegen dem Proportionalmagnet 9.
  • Schwankungen des Pumpendruckes verändern gleichermaßen den Staudruck an der Blende 13. Durch die Rückführung der Druckdifferenz auf die beiden Stirnseiten des Kolbens 20 werden durch Änderungen am Öffnungsquerschnitt zwischen Steuer abschnitt 22 und Steuerkante 41 bzw. 42 Durchflußänderungen am Verbraucheranschluß 33 eliminiert.
  • Es hat sich gezeigt, daß sich in beiden Durchflußrichtungen beim erfindungsgemäßen Ventil eine ausgezeichnete Stromregelung ergibt, d.h. der Durchfluß verhält sich proportional zum in den Proportionalmagneten 9 eingegebenen elektrischen Signal unabhängig vom Systemdruck.
  • Fig. 5 zeigt im Schnitt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Stromregelventils 200, wobei bei dessen Beschreibung weitgehend dieselben Bezugszeichen wie beim Ventil 100 gemäß Fig. 1, 3 verwendet werden. Während der Proportionalmagnet 9 teilweise im Längsschnitt dargestellt ist, ist das Ventilgehäuse 10, das in der Form einer Büchse ausgebildet ist, in einem 900-Schnitt dargestellt, der auf eine Ebene aufgeklappt wurde. Das bedeutet, der Anschlußbohrung 31 für die Pumpe und auch der Anschlußbohrung 32 für den Tank T liegen genau gegenüber ebenfalls jeweils entsprechende (nicht gezeigte) Bohrungen. Die Blende 13 zusammen mit der koaxial angeordneten Längsbohrung 34 bis zum Federraum 37 ist ebenfalls zweimal vorhanden. Die den Anschlußabschnitt 25 bildende Bohrung unter einer Verschluß schraube 5 ist durchgebohrt und mit einer weiteren (nicht gezeigten) Schraube verschlossen: alternativ ist die Bohrung nicht durchgebohrt, so daß nur eine Schraube 5 erforderlich ist. Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung ist es möglich, das Ventil 200 in Cartridge- oder Einsteckbauweise mit großer Leistung und Stromreglereigenschaften auszuführen.
  • Das erfindungsgemäße Stromregelventil 200 weist im wesentlichen ein langgestrecktes Gehäuse (Büchse) 10 auf, in dem mittig die Längsbohrung 29 verläuft. Am Gehäuse 10 ist auf der zum Magneten 9 hinweisenden Seite eine als Magnetabschluß dienende Platte 40 ausgebildet.
  • Die Längsbohrung 29 erweitert sich im Bereich der Platte 40 zu einem Federraum 37, der zugleich auch als ein Anschlußabschnitt 27 dient. In der Längsbohrung 29 ist, wie beim ersten Ausführungsbeispiel, ein Kolben 20 hin- und herbeweglich angeordnet. Der Kolben 20 ist durch eine Druckfeder 16 vorgespannt, und zwar gegen einen Stößel 19 des Proportionalmagneten 9. Ein Kolbenkopf 12 sitzt an dem zum Stößel 19 hinweisenden Ende des Kolbens 20. Der Kolbenkopf 12 dient auch zur Abstützung der Feder 16, die sich zum anderen am Boden des Federraums 37 abstützt.
  • Der Kolben 20 weist drei Abschnitte 21, 22, 23 auf. Zwischen Steuerabschnitt 22 und Abschnitt 23 ist ein Anschlußabschnitt 26 gebildet, und zwischen Abschnitt 22 und Steuerabschnitt 21 ist ein Anschlußabschnitt 24 gebildet. Benachbart zum äußeren Ende des Abschnitts 23 ist ein Anschlußabschnitt 28 definiert. Entgegengesetzt dazu liegt benachbart zum Abschnitt 21 der bereits erwähnte Anschlußabschnitt 27.
  • Zum Anschlußabschnitt 24 stellen vorzugsweise zwei bereits erwähnte Anschlußbohrungen 32 die Verbindung her, wobei letztere mit dem Tank T verbindbar sind. Zum Anschlußabschnitt 26 stellen ebenfalls zwei wiederum radial verlaufende Anschlußbohrungen 31 den Anschluß beispielsweise zu einer Pumpe P her.
  • In das nach außen weisende Ende der Längsbohrung 29 ist eine Verschlußschraube 4 eingeschraubt, die eine Drossel 14 bildet. Nach außen an die Verschlußschraube 4 anschließend ist ein Anschluß 33 insbesondere für den Verbraucher A vorgesehen.
  • Parallel aber radial nach außen versetzt zur mittig angeordneten Längsbohrung 29 verläuft mindestens eine Längsbohrung 34 - wie bereits erwähnt vorzugsweise aber zwei Längsbohrungen 34 -, und zwar zum Zwecke der Verbindung des Federraums 37 bzw. des Anschlußabschnitts 27 mit dem Verbraucheranschluß 33 unter Zwischenschaltung einer Blende 13, die in einer Verschlußschraube 3 ausgebildet ist. Die Verschlußschraube 3 ist in das äußere Ende der Längsbohrung 34 eingeschraubt.
  • Wie bereits erwähnt, sind zweckmäßigerweise zwei Längsbohrungen 34 und ebenso auch zwei Verschluß schrauben 3 jeweils mit Blende 13 vorgesehen.
  • Eine Bohrung 39 in der Wand des Gehäuses 1 ist mit einer Verschlußschraube 5 verschlossen. Die Bohrung 39 dient zur Ausbildung einer Verbindungsbohrung zwischen der Längsbohrung 34 und der Längsbohrung 29. Die Bohrung 39 definiert Steuerkanten zum Zusammenwirken mit den entsprechenden Steuerkanten des Steuerabschnitts 22.
  • Die Arbeitsweise des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 5 ist ähnlich dem der Fig. 1, 2 und 3, so daß hier auf eine nähere Beschreibung verzichtet werden kann.
  • Der erfindungsgemäße Dreiwegestromregler 100 bzw. 200 sieht also nicht nur einen geregelten Zufluß zum Verbraucher A, sondern auch dessen geregelten Abfluß von A nach T vor. Diese Funktion ist mit herkömmlichen Dreiwege-Stromreglern nicht realisierbar.
  • Erfindungsgemäß wird dies durch die zwei Steuerkanten 41, 42 erreicht, die mit einem entsprechenden Kolbenabschnitt zusammenarbeiten (Kolbenabschnitt 22). Der Kolben 20 wird dabei durch den Differenzdruck an Blende 13, der auf den Kolben 20 zurückgeführt wird, geregelt.
  • - Leerseite -

Claims (12)

  1. Patentansprüche 1. Stromregelventil mit in einem Gehäuse angeordneten Tank-,Verbraucher- und Systemdruckanschlüssen (T bzw. A bzw.
    P), die von einem Kolben geöffnet und geschlossen werden, wobei der Kolben vorzugsweise durch einen Proportionalmagneten betätigbar ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß zur Realisierung eines in beiden Richtungen arbeitsfähigen Dreiwegestromreglers folgendes vorgesehen ist: der Kolben (20) besitzt drei Abschnitte (21, 22, 23), die Anschlußabschnitte (24, 25, 26) definieren, der erste Anschlußabschnitt (24) steht mit dem Tank T in Verbindung und der zweite Anschlußabschnitt (26) steht mit dem Systemdruck P in Verbindung, der dritte Anschlußabschnitt (25) steht über eine Blende (13) mit dem Verbraucher A in Verbindung, der Anschlußabschnitt (25) steht mit dem am einen Ende des Kolbens (20) gebildeten Kolbenraum in Verbindung, der Verbraucher A steht über eine Drossel (14) mit einem am anderen Ende des Kolbens (20) gebildeten Raum in Verbindung.
  2. 2. Stromregelventil nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß ein Proportionalmagnet mit seinem Stößel (19) auf das Kolbenende im Anschlußraum (27) einwirkt.
  3. 3. Stromregelventil nach einem oder mehreren der vorhergenannten Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß eine Vorspannfeder (16) für die Vorspannung des Kolbens (20) gegen den Stößel (19) an einem Kolbenkopf (12) angreift.
  4. 4. Stromregelventil nach Anspruch 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Vorspannfeder (16) für die Vorspannung des Kolbens (20) gegen den Stößel (19) am entgegengesetzten Ende des Kolbens im Raum (28) am Kolben (20) angreift.
  5. 5. Stromregelventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Feder (16) zwischen dem Gehäuse (10) des Ventils und dem Kolbenkopf (12) angreift.
  6. 6. Stromregelventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Drossel (14) in einer Schraube (4) ausgebildet ist, die im Kolbenendanschluß (28) sitzt.
  7. 7. Stromregelventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Blende (13) in einer Schraube (3) ausgebildet ist, die am Ende der koaxialen Längsbohrung (34) sitzt.
  8. 8. Stromregelventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß es als Einschraub- oder Einsteckventil ausgeführt ist und alle Blenden und Verbindungsleitungen innerhalb des Ventilkörpers verlaufen. (Fig. 5).
  9. 9. Stromregelventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß zwei Steuerkanten (41, 42) vorgesehen sind.
  10. 10. Stromregelventil nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Form der Steuerkanten (41, 42) so angepaßt ist, daß Proportionalität zwischen dem elektrischen Signal und dem Durchflußstrom entsteht.
  11. 11. Stromregelventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Steuerkanten (41, 42) in vereinfachter Form durch Steuerbohrungen gebildet werden.
  12. 12. Dreiwegestromregelventil, g e k e n n z e i c h n e t durch eine elektromagnetisch verstellbare Dreiwegemeßblende, die durch eine Differenzdruckrückführung einer Festblende derart korrigiert wird, daß der Zu- und Abfluß eines Verbrauchers A weitgehend proportional zu einem elektrischen Eingangssignal des Proportionalmagneten (9) ist, und zwar unabhängig von dem am Verbraucher A anliegenden Druck.
DE19843417383 1984-05-10 1984-05-10 Stromregelventil Withdrawn DE3417383A1 (de)

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