DE4040492A1 - Automatische loeschoptimierschaltung fuer einen elektrisch loesch- und programmierbaren halbleiterspeicher und automatisches loeschoptimierungsverfahren - Google Patents
Automatische loeschoptimierschaltung fuer einen elektrisch loesch- und programmierbaren halbleiterspeicher und automatisches loeschoptimierungsverfahrenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Löschschaltung
für einen elektrisch lösch- und programmierbaren
Halbleiterspeicher (nachfolgend "EEPROM" genannt) und ein
Löschoptimierungsverfahren, insbesondere auf eine automatische
Löschoptimierungsschaltung zum Ermitteln und Optimieren des
Löschzustandes der Speicherzelle in einer ausgewählten Seite
eines EEPROM vom Blitztyp, und ein entsprechendes Verfahren.
Im allgemeinen ist die erste nicht-flüchtige
Speichervorrichtung zum Speichern von Daten ein EPROM, bei dem
die Daten elektrisch programmiert und durch ultraviolettes
Licht gelöscht werden. Immer, wenn das augenblicklich
gespeicherte Programm im EPROM gegen ein anderes ausgetauscht
werden soll, muß daher die Speichervorrichtung aus dem sie
enthaltenden System entnommen werden und ultraviolettem Licht
ausgesetzt werden, um das Programm zu löschen, so daß diese
Verfahrensweise viel Zeit in Anspruch nimmt.
Obgleich bereits ein elektrisch löschbarer und programmierbarer
Nurlesespeicher (EEPROM) entwickelt worden sind, erfodert jede
Speicherzelle des EEPROM zwei Transistoren, von denen einer ein
Wähltransistor ist, um eine Speicherzelle gemäß einer Adresse
auszuwählen, und der andere dazu bestimmt ist, die in der
ausgewählten Speicherzelle gespeicherten Daten zu lesen, so daß
es schwierig ist, eine hochintegrierte Speicheranordnung mit
großer Speicherkapazität zu erzielen.
Um die Probleme zu lösen, die bei der Herstellung einer
hochintegrierten Speicheranordnung mit großer Speicherkapazität
auftreten, ist ein EEPROM vom Blitztyp entwickelt worden, der
in einem einzigen Vorgang gelöscht werden kann. Ein solcher
EEPROM ist in IEEE, International Electron Device Meeting,
Seiten 616 bis 619, und in der US-PS 46 98 787 beschrieben.
Eine einzelne Speicherzelle dieses EEPROM enthält einen
Feldeffekttransistor mit schwimmendem Gate, in welchem das
schwimmende Gate und ein Steuergate mit einem dünnen Tunneloxid
gestapelt sind, das sich zwischen dem schwimmenden Gate und dem
Kanal befindet. Bei einer solchen Speicherzelle wird die
Programmierung durch Zuführen einer Hochspannung von 12 V bis
15 V dem Steuergate und einer Hochspannung von 6 V bis 7 V zum
Drainbereich erzielt, um zu bewirken, daß heiße Elektronen, die
in dem Kanalbereich erzeugt werden, in das schwimmende Gate
eintunneln, um einen hohen Schwellenspannungszustand von 6 V
bis 10 V zu bilden. Andererseits wird das Löschen durch
Zuführen einer Hochspannung von 12 V bis 14 V zum Sourcebereich
erzielt, um zu bewirken, daß Elektronen von dem schwimmenden
Gate zum Sourcebereich durch den Fowler-Nordheim-Tunnel-Effekt
wandern, um eine hohe Schwellenspannung von 0,1 V bis 1,2 V zu
bilden. Beim Löschen werden, wie in Fig. 5b der obengenannten
US-PS gezeigt, die Sources der Speicherquellen mit einer
gemeinsamen Sourceleitung verbunden, der eine Löschspannung
hohen Pegels zugeführt wird.
In diesem Falle ist eine zusätzliche Sourcespannungsquelle für
eine hohe Spannung zur Erzeugung heißer Träger im Kanal für die
Programmierung erforderlich. Da das Löschen durch die
Source-Diffusionsschicht ausgeführt wird, wenn die
Source-Diffusionsschicht gesondert geteilt ist, dann kann nur
die Zelle in einem speziellen Block gelöscht werden, aber, um
sich zu vergewissern, ob die Zelle in geeigneter Weise gelöscht
oder übergelöscht ist, muß ein spezielles Programm zur
Bestätigung des Löschvorgangs ausgeführt werden, wenn extern an
der Schaltungskarte zum Chip programmiert wird.
Die andere Art EEPROM vom Blitztyp ist in den Seiten 33 und 34
des Symposium of VLSI Technology, 1988 beschrieben. Dieses
EEPROM ist ein NAND-Typ, bei dem ein einzelner Speicherstrang 8
Zellentransistoren enthält, die gemeinsam die Bitleitungen und
eine Erdleitung besetzen. Dieses ist daher für die Integration
vorteilhaft, und eine einzige Energiequelle wird dazu
verwendet, den Speicher zu programmieren, zu löschen und
auszulesen mit niedrigem Energieverbrauch wegen des
Tunneleffektes, nämlich des Fowler-Nordheim-Tunnel-Effektes
durch eine hohe Spannung durch die dünne dielektrische Schicht
(oder Tunneloxid) zwischen dem Drain und dem schwimmenden Gate.
Wenn jedoch eine hohe Spannung von etwa 13 V den Wortleitungen
zugeführt wird, um den Speicher zu löschen, wenn eine der
Speicherzellen in dem Speicherstrang übermäßig gelöscht wird
und somit eine hohe Schwellenspannung hat, dann verhindert der
Strom, der in der Speicherzelle mit der hohen Schwellenspannung
fließt, den Stromfluß in dem Speicherstrang beim Auslesen einer
anderen Zelle in dem Speicherstrang. Dies rührt aus der
Tatsache her, daß die Zellentransistoren in dem EEPROM vom
NAND-Typ in Serie geschaltet sind. Beim Auslesen einer weiteren
Zelle im Strang bewirkt daher die Zelle, die die hohe
Schwellenspannung aufgrund der übermäßigen Lösung hat, daß
die Auslesegeschwindigkeit herabgesetzt wird, oder im
schlimmsten Fall ein Mißverständnis, daß alle Zellen im Strang
gelöscht werden.
Es ist ein Ziel der Erfindung, eine automatische
Löschoptimierungsschaltung zum Optimieren des Löschzustandes
eines EEPROM vom Blitztyp anzugeben.
Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine
Schaltung zum Testen des Zustandes einer jeden Speicherzelle
eines EEPROM vom Flash-Typ nach dem Löschen anzugeben.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren
zum Optimieren des Löschzustandes eines EEPROM vom Blitztyp
anzugeben; es ist noch ein Ziel der Erfindung, ein EEPROM vom
Blitztyp mit einem optimalen Löschzustand anzugeben.
Gemäß der vorliegenden Erfindung, in einem elektrisch
löschbaren und programmierbaren Halbleiterspeicher mit einer
Speicherzellenanordnung, enthaltend eine Vielzahl von
Wortleitungen, eine Vielzahl von Bitleitungen und eine Vielzahl
von Speicherzellen, die mit den Wort- und Bitleitungen
verbunden sind, ein Reihendecodierer, der mit den Bitleitungen
verbunden ist, ein Spaltendecodierer, der mit den Wortleitungen
verbunden ist, ein Adressenpuffer zum Versorgen der Reihen- und
Spaltendecodierer mit äußeren Adreßsignalen, ein
Dateneingabe/Ausgabe-Puffer, und eine
Programmverriegelungsschaltung zum Versorgen der Bitleitungen
der Speicherzellenanordnung mit einer Programmspannung hohen
Pegels, enthält eine automatische Löschoptimierungsschaltung
einen Löschsensor, der zwischen den Spaltendecodierer und den
Dateneingabe/Ausgabe-Puffer geschaltet ist, um den
Ausgangszustand des Spaltendecodierers in Abhängigkeit von
einem Schreibermächtigungssignal und einem Löschsignal zu
ermitteln, um Signale invertierter Logik zu erzeugen, eine
Folgeausgangsschaltung, bestehend aus ersten, zweiten und
dritten Registern, die in Serie geschaltet sind und die
Ausgangssignale des Löschsensors aufnehmen, um jeweils erste,
zweite und dritte Hochspannungspegelsteuersignale zu erzeugen,
eine Hochspannungserzeugungsschaltung zum Erzeugen einer hohen
Spannung gleich oder größer als ein gegebener Pegel sowohl für
den Reihendecodierer als auch für die
Programmverriegelungsschaltung in Abhängigkeit von
Pumptaktimpulsen und den ersten, zweiten und dritten
Hochspannungspegelsteuersignalen, und einen Adreßzähler zum
Versorgen des Adreßpuffers mit Adreßzähltaktimpulsen in
Abhängigkeit vom Ausgangssignal der Löschsensorschaltung.
Vorzugsweise enthält das erfinderische EEPROM weiterhin einen
Adreßpuffer mit einer ersten Torschaltung zum Empfangen von
Adreßzähltaktimpulsen, einer zweiten Torschaltung zum Empfangen
eines äußeren Adreßsignals und eine Schalterschaltung zum
Steuern des Schaltens der ersten und zweiten Torschaltungen in
Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal, einen Löschsensor, der
mit dem Sensorverstärker der Speicherzellenanordnung verbunden
ist, um die Adreßzähltaktimpulse und die Erzeugung des
Löschsensorsignals zu steuern, und einen Spaltendecodierer, der
zwischen die Spaltenleitungen der Speicherzellenanordnung und
den Löschsensor geschaltet ist, wobei der Spaltendecodierer
durch die Adreßzähltaktimpulse gesteuert wird, die durch den
Adreßpuffer ausgegeben werden.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung, in
einer automatischen Löschoptimierungsschaltung für einen
elektrisch löschbaren programmierbaren Halbleiterspeicher mit
einer Speicherzellenanordnung, enthaltend eine Vielzahl von
Wortleitungen, eine Vielzahl von Bitleitungen und eine Vielzahl
von Speicherzellen, die mit den Wort- und Bitleitungen
verbunden ist, einen Reihendecodierer, der mit den Bitleitungen
verbunden ist, einen Spaltendecodierer, der mit den
Wortleitungen verbunden ist, einen Adressenpuffer zum Versorgen
der Reihen- und Spaltendecodierer mit äußeren Adreßsignalen,
einen Dateneingabe/Ausgabe-Puffer und eine
Sensorverstärkerschaltung zum Ermitteln und Verstärken der
Ausgangsspannung des Spaltendecodierers in Abhängigkeit von dem
Schreibermächtigungssignal und dem Löschsignal zum Erzeugen
eines Ausgangs an dem Dateneingabe/Ausgabe-Puffer, wobei die
automatische Löschschaltung enthält: einen Löschsensor zum
Ermitteln des Ausgangs der Sensorverstärkerschaltung und des
Löschsignals zur Erzeugung eines Löschsensorsignals, eine
Folgeausgabeschaltung zum Empfangen des Löschsensorsignals, um
nacheinander erste, zweite und dritte
Hochspannungspegelsteuersignale zu erzeugen, eine
Hochspannungserzeugungsschaltung zum Erzeugen einer hohen
Spannung gleich oder größer als ein gegebener Pegel an dem
Reihendecodierer in Abhängigkeit von den ersten, zweiten und
dritten Hochspannungspegelsteuersignalen, und einen Adreßzähler
zum Versorgen des Adreßpuffers mit Adreßzähltaktimpulsen in
Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal, und wobei der
Adreßpuffer eine erste Torschaltung zum Empfangen der
Adreßzähltaktimpulse, eine zweite Torschaltung zum Empfangen
eines äußeren Adreßsignals und eine Schalterschaltung zum
Steuern des Schaltens der ersten und zweiten Torschaltungen in
Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal enthält, wobei ein
automatisches Löschoptimierungsverfahren die Schritte umfaßt:
Löschen der in einer ausgewählten Speicherzelle gespeicherten
Daten, Ermitteln des Löschzustandes der Speicherzellen durch
Anlegen des Ausgangs des Adreßpuffers, der auf die
Adreßzähltaktimpulse anspricht, an den Spaltendecodierer,
während das Löschsignal und das Löschsensorsignal gesperrt bzw.
berechtigt sind, und sequentielles Versorgen der
Hochspannungserzeugungsschaltung mit den ersten, zweiten und
dritten Hochspannungspegelsteuersignalen gemäß dem empfangenen
Löschsensorsignal, wobei die Schritte nacheinander wiederholt
werden.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält
das erfinderische EEPROM vom Blitztyp eine
Speicherzellenanordnung, enthaltend eine Vielzahl von
Wortleitungen, eine Vielzahl von Bitleitungen und eine Vielzahl
von Speicherzellen, die mit den Wort- und Bitleitungen
verbunden sind, einen Reihendecodierer, der mit den
Bitleitungen des Speichers verbunden ist, einen Adreßpuffer zum
Empfangen äußerer Adreßsignale, einen Spaltendecodierer,
enthaltend eine Vielzahl von Spaltenwähltransitoren, wobei die
Kanäle mit den Wortleitungen der Speicherzellenanordnung und
die Gates mit dem Ausgang des Adreßpuffers verbunden sind,
einen Dateneingabe/Ausgabe-Puffer, eine
Sensorverstärkerschaltung zum Ermitteln und Verstärken der
Ausgangsspannung des Spaltendecodierers durch die Kanäle der
Spaltenwähltransistoren in Abhängigkeit von dem
Schreibberechtigungssignal und dem Löschsignal zur Erzeugung
eines Ausgangs für den Dateneingabe/Ausgabepuffer, einen
Löschsensor, enthaltend eine Schaltung zum Verzögern und
Formgeben des Ausgangs der Sensorverstärkerschaltung, eine
Schaltung zum Durchlassen des verzögerten und geformten Signals
in Abhängigkeit vom Löschsignal, und eine Schaltung zum
Verriegeln des durchgelassenen Signals in Abhängigkeit von dem
Löschsignal, eine Folgeausgabeschaltung, enthaltend ein erstes,
ein zweites und ein drittes Schieberegister, die in Serie
geschaltet sind, um jeweils ein erstes, ein zweites und ein
drittes Hochspannungspegelsteuersignal in Abhängigkeit von dem
Löschsensorsignal zu erzeugen, eine
Hochspannungserzeugungsschaltung zum Erzeugen einer hohen
Spannung, die gleich oder größer als ein gegebener Pegel ist,
an dem Reihendecodierer in Abhängigkeit von Pumptaktimpulsen
und den ersten, zweiten und dritten
Hochspannungspegelsteuersignalen und einen Adreßzähler zum
Liefern von Adreßzähltaktimpulsen an den Adreßpuffer in
Abhängigkeit von dem Löschsignal, wobei der Adreßpuffer eine
erste Torschaltung zum Empfangen der Adreßzähltaktimpulse, eine
zweite Torschaltung zum Empfangen eines äußeren Adreßsignals
und eine Schaltung zum Steuern des Schaltens der ersten und
zweiten Torschaltungen in Abhängigkeit von dem
Löschsensorsignal aufweist.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild zur Darstellung des
erfindungsgemäßen EEEPROM;
Fig. 2A ein Schaltbild zur Erläuterung des Verhältnisses
zwischen der Speicherzellenanordnung (100), dem
Spaltendecodierer (400), der Sensorverstärkerschaltung (210)
und des Löschsensors (220) von Fig. 1;
Fig. 2B eine Schaltung zur Erläuterung der
Folgeausgabeschaltung (240) in Fig. 1;
Fig. 3 ein Schaltbild zur Erläuterung des Adreßzählers (500)
von Fig. 1;
Fig. 4 ein Schaltbild zur Erläuterung des Adreßpuffers (800)
von Fig. 1;
Fig. 5 ein Schaltbild zur Erläuterung der
Hochspannungserzeugungsschaltung (300) von Fig. 1; und
Fig. 6 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung des
Optimierungsvorgangs beim automatischen Löschen gemäß der
vorliegenden Erfindung.
Bezugnehmend auf Fig. 1 enthält ein EEPROM eine
Speicherzellenanordnung 100, die mit einem Reihendecodierer 900
und einem Spaltendecodierer 400 verbunden ist. Eine
Programmverriegelungsschaltung 1000 verriegelt die Daten, die
während der Programmierung übertragen werden, um sie zu den
Bitleitungen der Speicherzellenanordnung 100 zu liefern. Eine
Steuersignalerzeugungsschaltung 1100 dient dazu, logisch ein
Chipermächtigungssignal , ein Ausgabeermächtigungssignal
und ein Schreibermächtigungssignal miteinander zu
kombinieren, um ein Signal zum Auswählen der Betriebsarten des
Systems zu erzeugen. Eine Programmsteuerschaltung 700 ist
zwischen den Dateneingabe/Ausgabe-Puffer und den
Spaltendecodierer 400 geschaltet, die von außen eingegebenen
Daten steuernd. Eine Sensorverstärkerschaltung 210 ist zwischen
den Dateneingabe/Ausgabe-Puffern 600 und den Spaltendecodierer
400 geschaltet, um den Zustand der Speicherzellen zu ermitteln,
wenn ausgelesen oder das Löschen der Speicherzellen geprüft
wird. Ein Löschsensor 220 empfängt den Ausgang der
Sensorverstärkerschaltung 210, um ein Löschsensorsignal zu
erzeugen, um zu ermitteln, ob eine Speicherzelle gelöscht ist
oder nicht. Eine Hochspannungserzeugungsschaltung 300 dient
dazu, eine hohe Spannung gleich oder größer als ein gegebener
Pegel an den Reihendecodierer 900 und die
Programmverriegelungsschaltung 1000 zu legen. Eine
Folge-Ausgabe-Schaltung 240 wird durch den Ausgang des
Löschsensors 220 gesteuert, um sequentiell
Hochspannungspegelsteuersignale an die
Hochspannungserzeugungsschaltung 300 anzulegen. Ein Adreßzähler
500 wird durch das Löschsensorsignal des Löschsensors 220
gesteuert, um Adreßzähltaktimpulse an den Adreßpuffer 800 zu
legen.
Der Löschsensor 220 kann allgemein durch das Bezugszeichen 200
bezeichnet sein, einschl. der Sensorverstärkerschaltung 210,
da, obgleich die Sensorverstärkerschaltung 210 gewöhnlich in
dem bestehenden System enthalten ist, sie dem Löschsensor
zugeordnet ist, um als eine Schaltung zum Prüfen des
Löschzustandes der Speicherzellen zu dienen. In dieser
Beschreibung sind jedoch die Sensorverstärkerschaltung 210 und
der Löschsenor 220 aus Übersichtlichkeitsgründen getrennt
bezeichnet.
Bezugnehmend auf Fig. 2A zur Erläuterung des Verhältnisses
zwischen der Speicherzellenanordnung 100, dem Spaltendecodierer
400, der Sensorverstärkerschaltung 210 und dem Löschsensor 220
enthält der Spaltendecodierer 400 mehrere
Spaltenwähltransistoren 401, 402, von denen die Kanäle jeweils
mit den Bitleitungen der Speicherzelle verbunden sind und die
Gates jeweils mit den Ausgangsanschlüssen 12, 13 des
Adreßpuffers 800 verbunden sind. Die Sources der
Spaltenwähltransistoren 401, 402 sind miteinander verbunden.
Man erkennt, daß die Ausgänge 12, 13 des Adreßpuffers 800
sequentiell die Spaltenwähltransistoren zum Auswählen der
Spalten einschalten.
Die Sensorverstärkerschaltung 210 enthält eine NOR-Schaltung
211, die das Schreibermächtigungssignal 1 und das Löschsignal 2
erhält, mehrere PMOS-Transistoren 212, 217 und
NMOS-Transistoren 213 bis 216, 218. Diese
Sensorverstärkerschaltung 210 wird durch das
Schreibermächtigungssignal 1 und das Löschsignal 2 gesteuert,
um die Spannungen an den Bitleitungen der
Speicherzellenanordnung zu ermitteln und zu verstärken, die
über einen Ausgangsknoten 219 zwischen dem PMOS-Transistor 217
und dem NMOS-Transistor 218 ausgegeben werden, die in Serie
zwischen den Sourcespannungsanschluß und die gemeinsame
Sourceleitung der Spaltenwähltransistoren 401, 402 geschaltet
sind. Der Ausgangsknoten 219 ist mit dem
Dateneingabe/Ausgabe-Puffer 600 und dem Löschsensor 220
verbunden.
Der Löschsensor 220 enthält Inverte 221, 224 und eine
Verzögerungsschaltung 222 zum Einstellen der Impulsbreite von
und zum Verzögern des Ausgangs der Sensorverstärkerschaltung
210, eine NAND-Schaltung 225 und einen Inverter 226 zum
Durchlassen des Ausgangs des Inverters 224 in Abhängigkeit von
dem Löschsignal 2, kreuzgekoppelte NOR-Schaltungen 227, 228 zum
Verriegeln des durchgelassenen Signals, eine NOR-Schaltung 230
zum Rückführen des Ausgangs der NOR-Schaltung 228 über Inverter
229 zum Eingangsanschluß der NOR-Schaltung 228 oder zur
nächsten Stufe, und Inverter 231, 232 zum Invertieren und
Wiedergewinnen des Ausgangs der NOR-Schaltung 230, um
nicht-invertierte und invertierte Löschsensorsignale 4 und 5 zu
erzeugen.
Bezugnehmend auf Fig. 2B enthält die Folge-Ausgabe-Schaltung
240 drei Schieberegister 241, die in Serie geschaltet sind und
gemeinsam die nicht-invertierten und invertierten
Löschsensorsignale 4 und 5 empfangen. Jedes der Schieberegister
241 ist ein übliches Schieberegister, enthaltend
MNOS-Transistoren 242 bis 245, NAND-Schaltungen 246, 248, wobei
ein Eingang ein Rücksetzsignal 251 aufnimmt, und Inverter 247,
249, 250.
Die Folge-Ausgabe-Schaltung 240 empfängt daher die
Löschsensorsignale 4, 5 als Taktimpulse, um sequentiell erste,
zweite und dritte Hochspannungspegelsteuersignale 6, 7 und 8
für die Hochspannungserzeugungsschaltung 300 zu erzeugen.
Bezugnehmend auf Fig. 3 enthält der Adreßzähler 500 eine
Zähltakterzeugungsschaltung 520 zum Erzeugen von Zählimpulsen
unter der Steuerung durch das Löschsensorsignal 4, und drei in
Serie geschaltete Schieberegister 241, die die
nicht-invertierten und invertierten Ausgänge 509, 510 der
Zähltakterzeugungsschaltung 520 empfangen.
Die Zähltakterzeugungsschaltung 520 besteht aus einer parallel
geschalteten zweistufigen Verzögerungsschaltung mit Invertern
501, 503 und Kondensatoren 502, 504, einer NAND-Schaltung 505
zum Durchlassen des Ausgangs der Verzögerungsschaltungen in
Abhängigkeit von dem nicht-invertierten Löschsensorsignal 4,
einer Leitung 507 zum Zuführen des Ausgangs der NAND-Schaltung
505 zurück zur Verzögerungsschaltung, und Inverter 506, 508 zum
Erzeugen der nicht-invertierten und invertierten Ausgänge 509,
510. Die Schieberegister 241 haben den gleichen Aufbau wie die
nach Fig. 2B und werden durch das nicht-invertierte
Löschsensorsignal 4 gesteuert. Die Ausgänge 9, 10, 11 der
Schieberegister 241 werden dem Adreßpuffer 800 von Fig. 1
zugeführt.
Bezugnehmend auf Fig. 4 weist der Adreßpuffer 800 einen
enzigen Eingangsanschluß 801 auf, jedoch sind in der Praxis
eine Vielzahl solcher Eingangsanschlüsse vorgesehen, die mit
den gleichen Schaltungen, wie gezeigt, verbunden sind. Der
Adreßpuffer enthält eine NOR-Schaltung 802 zum Aufnehmen des
äußeren Adreßsignals über den Eingangsanschluß 801 und einen
Chipermächtigungssignalanschluß 3, NOR-Schaltungen 803, 805,
806 und einen Inverter 804 zum Verriegeln und Ausgeben der
durchgelassenen äußeren Adresse einem gegebenen
Steuersignal 807, einen Ausgangsanschluß, enthaltend Inverter
807 bis 809 zum Übertragen von Adreßwählsignalen 12, 13 zu den
Gates der Spaltenwähltransistoren 401, 402 von Fig. 2A, und
eine Torschaltung 810, die zwischen den Ausgangsanschluß und
die Verriegelungsschaltung einschl. der NOR-Schaltungen 805,
806 geschaltet ist.
Die Torschaltung 810 enthält eine erste Torschaltung 811, 812
zum Durchlassen der Ausgänge 9 bis 11 des Adreßzählers 500, die
dem Ausgangsanschluß zugeführt sind, eine zweite Torschaltung
813 zum Durchlassen des Ausgangs der Verriegelungsschaltungen
805, 806, die dem Ausgangsanschluß zugeführt sind, und eine
Steuerschaltung 814, 815 zum Steuern der ersten und zweiten
Torschaltungen 811, 812 und 813 in Abhängigkeit von dem
nicht-invertierten Löschsensorsignal 4.
Man erkennt, daß das Chipermächtigungssignal 3, das
Steuersignal 807, das Schreibermächtigungssignal 1, das
Löschsignal 2 und das Rücksetzsignal 251 usw. in üblicher Weise
von der Steuersignalerzeugungsschaltung 1100 von Fig. 1 erzeugt
werden.
Bezugnehmend auf Fig. 5 enthält die
Hochspannungserzeugungsschaltung 300 mehrere
Spannungspumpschaltungen 310 zum Anheben der Eingangsspannung
in Abhängigkeit von Pumpsteuersignalen 17, 18, einen
Hochspannungssensor 320, der mit einem Ausgangsanschluß 19
verbunden ist, um den Pegel der schließlich ausgegebenen
Hochspannung zu ermiteln, eine Vergleichs- und
Verstärkungsschaltung 330 zum Vergleichen des Ausgangs des
Hochspannungssensors 320 mit einer Bezugsspannung 16, und eine
Pumptorschaltung 340 zum Empfangen des Ausgangs der
Vergleichs- und Verstärkungsschaltung 330 und von
Pumptaktimpulsen 14, 15 zum Abgeben der Pumpsteuersignale 17,
18 an die Spannungspumpschaltungen 310. Die
Spannungspumpschaltung 310 enthält Kondensatoren 311, 313,
wobei eine Elektrode mit den Pumpsteuersignalen 17, 18
verbunden ist und NMOS-Transistoren 312, 314, deren Gate und
Drain mit der anderen Elektrode der Kondensatoren 311, 313
verbunden sind, was ein üblicher Aufbau ist. Die erste Stufe
der Spannungspumpschaltungen 310 ist mit einem
Hochzieh-NMOS-Transistor 301 verbunden, dessen Gate und Drain
mit dem Quellenspannungsanschluß verbunden sind.
Der Hochspannungssensor 320 enthält einen ersten und einen
zweiten Widerstand 321, 322, die in Serie zwischen den
Hochspannungsausgangsanschluß 19 und den Erdspannungsanschluß
geschaltet sind und drei dynamische Widerstände 323, 324; 325
326; und 327, 328, die parallel zu dem ersten Widerstand 321
geschaltet sind. Jeder der dynamischen Widerstände enthält
einen Transistor 323, 325, 327 vom N-Typ mit isoliertem Gate,
der in Serie mit den Widerständen 324, 326, 328 geschaltet ist.
Die Gates der Transistoren 323, 325, 327 sind jeweils mit den
ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignalen 6,
7 und 8 verbunden, die von der Folge-Ausgabe-Schaltung 240 von
Fig. 2B geliefert werden.
Die Vergleichs- und Verstärkerschaltung 330 ist vom üblichen
N-Kanal-Eingangstyp, enthaltend zwei PMOS-Transistoren 333,
334, drei NMOS-Transistoren 331, 332, 335 und einen Inverter
336 zum Invertieren des Ausgangs.
Die Pumptorschaltung 340 enthält zwei NOR-Schaltungen 341, 342,
wobei ein Eingang gemeinsam mit dem Ausgang der Vergleichs- und
Verstärkerschaltung 330 verbunden ist und die anderen Eingänge
jeweils mit den Pumptaktimpulsen 14, 15 der logischen
Kombinationen verbunden sind, die von einem Oszillator usw. und
zwei Invertern 343, 344 zum Aufnehmen der Ausgänge der
NOR-Schaltungen 341, 342 verbunden sind, um die
Pumpsteuersignale 17, 18 an die Spannungspumpschaltungen 310
zu liefern. Die Hochspannungserzeugungsschaltung 300 liefert
daher eine hohe Spannung zum Löschen der Speicherzellen an den
Reindecodierer 900 von Fig. 1, wobei der Pegel der Hochspannung
in geeigneter Weise gemäß dem Sensorpegel des
Hochspannungssensors 320 gesteuert wird, der auf die ersten,
zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale anspricht.
Bezugnehmend auf Fig. 6 bezeichnet das Bezugszeichen A das
Adreßsignal, B das Schreibermächtigungssignal 1, C das
Löschsignal 2, D das nicht-invertierte Löschsensorsignal 4, E
das erste Hochspannungspegelsteuersignal 6, F das zweite
Hochspannungspegelsteuersignal 7, G das dritte
Hochspannungspegelsteuersignal 8, H den Pegel der Hochspannung
am Hochspannungsausgangsanschluß 19, I die Spannung an der
Wortleitung einer Speicherzelle, J die Adreßzähltaktimpulse und
K die Daten, die über einen schlechten Löschzustand der
Speicherzelle informieren. Es sind auch wiederholte Löschzyklen
60, 63, 64 gezeigt, von denen jeder ein reales Löschintervall 61
und ein Löschtestintervall 62 enthält.
Nachfolgend wird der Betrieb der erfindungsgemäßen Schaltung
unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 6 erläutert.
Zunächst wird im realen Löschintervall 61 im Falle, daß das
Schreibermächtigungssignal 1 auf logisch niedrigem Zustand ist,
das Löschsignal 2 erzeugt, um die NAND-Schaltung 225 und die
NOR-Schaltung 227 des Löschsensors 220 zu sperren, so daß die
nicht-invertierten und invertierten Löschsensorsignale 4 und 5
logisch niedrig bzw. hoch werden. Sodann werden die
MOS-Transistoren 243, 244 der Schieberegister 241 in der
Folge-Ausgabe-Schaltung 240 ausgeschaltet, so daß alle ersten,
zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale 6, 7 und 8
logisch niedrig werden. Folglich werden die NAND-Schaltung 505
der Zähltakterzeugungsschaltung 520 im Adreßzähler 500 und die
erste Torschaltung 812 des Adreßpuffers gesperrt, so daß der
Adreßzähler 800 normalerweise die äußere Adresse empfängt, um
die innere Adresse dem Reindecodierer 900 und dem
Spaltendecodierer 400 zuzuführen. In der Zwischenzeit, da die
Transistoren 323, 325, 327 vom N-Typ mit isoliertem Gate zum
Treiben der dynamischen Widerstände ausgeschaltet sind, legt
die Hochspannungserzeugungsschaltung 300 die Spannung des
Hochspannungsausgangsanschlusses 19 im durch die ersten und
zweiten Widerstände 321 und 322 geteilten Zustand, nämlich
Spannung Vpp×R2/(R1+R2) an das Gate des NMOS-Transistors
322 der Vergleichs- und Verstärkerschaltung 330, die den
Ausgang des Hochspannungssensors 320 mit der Bezugsspannung 16
vergleicht, die dem Gate des NMOS-Transistors 331 zugeführt
wird. Mit R1 und R2 sind hier die Widerstandswerte der ersten
und zweiten Widerstände 321 und 322 bezeichnet. Wenn der
Ausgang niedriger als die Bezugsspannung 16 ist, gibt die
Schaltung 330 ein Signal von logisch niedrigem Zustand über den
Inverter 336 ab.
Sodann geben die NOR-Schaltungen 341, 342 der Pumptorschaltung
340 jeweils die Pumpsteuersignale 16, 17 entgegengesetzter
Logik in Abhängigkeit von den Pumptaktimpulsen 14, 15 ab. Die
Spannungspumpschaltung 310 arbeitet somit in Abhängigkeit von
den Pumpsteuersignalen 16, 17, um die Spannung am
Hochspannungsausgangsanschluß 19 vom Versorgungsspannungspegel
5 V auf etwa 17 V anzuheben, die dann über den Reindecodierer
900 zu den Wortleitungen der Speicherzellenanordnung geleitet
wird, wie in Fig. 1 gezeigt, um das Blitz-Löschen auszuführen.
Die Tatsache, daß die Spannung am Hochspannungsausgangsanschluß
19 anfänglich 5 V ist, rührt daher, daß der Minimumpegel nicht
auf dem Versorgungsspannungspegel geklemmt ist. Wenn beim
Spannungspumpen durch die Spannungspumpschaltung 310 die
Pumpsteuersignale 17 und 18 jeweils vom logisch hohen bzw.
niedrigen Zustand den Kondensatoren 311 bzw. 313 zugeführt
werden, dann werden die Spannungen, die den Gates und Drains
der NMOS-Transistoren 312 und 314 zugeführt werden, die am
Anfang den Wert von Vcc (Versorgungsspannung)-Vth
(Schwellenspannung des NMOS-Transistors) haben, von dem
Hochzieh-NMOS-Transistor 301 kontinuierlich angehoben bis auf
die nächsten Stufen durch die geladenen Werte der Kondensatoren
311, 313.
Man erkennt sogleich, daß der obige Vorgang der gleiche ist,
wie beim Löschen eines üblichen EEPROM.
Nach dem realen Löschintervall 61 wird automatisch ein
Löschtestintervall 62 ausgeführt, wie in Fig. 6 gezeigt. Wenn
nämlich das Löschsignal 2 im logisch niedrigen Zustand nach dem
realen Löschintervall 61 gesperrt ist, dann werden der
Löschsensor 220, die Folge-Ausgabe-Schaltung 240 und der
Adreßzähler 500 betrieben, und im Adreßpuffer 800 wird die
zweite Torschaltung 813, die normalerweise die äußere Adresse
durchläßt, gesperrt, während die erste Torschaltung 812
zum Aufnehmen der Ausgänge 9 bis 11 des Adreßzählers 500
betrieben wird.
Die Adreßzähltaktimpulse J, die Ausgänge 9 bis 11 des
Adreßzählers 500 laufen daher durch die erste Torschaltung 812
und verlieren ihre Beziehung zu den äußeren Adressen der
Ausgänge 12 und 13 des Adreßpuffers 800, die nacheinander in
Gates der Spaltenwähltransistoren 401, 402 zugeleitet werden,
um den Löschzustand einer jeden der Speicherzellen der
Speicherzellenanordnung 100 zu testen. Wenn zu diesem Zeitpunkt
irgendeine Speicherzelle in jeder Seite nicht ausreichend
gelöscht ist, dann werden die Daten K von logisch hohem Zustand
an einem Ende der Kanäle der Spaltenwähltransistoren 401, 402
ermittelt, die mit den Bitleitungen der Speicherzellenanordnung
100 verbunden sind, welche Daten den NMOS-Transistor 218 der
Sensorverstärkerschaltung 210 ausschalten, da die gemeinsame
Datenleitung der Spaltenwähltransistoren 401, 402 eine hohe
Spannung erhält, um den NMOS-Transistor 215 leitfähig zu
machen, um die Gatespannung am NMOS-Transistor 218 abzusenken.
Der Ausgang 219 der Sensorverstärkerschaltung 210 wird daher
logisch hoch. Als Ergebnis, da die nicht-invertierten und
invertierten Löschsensorsignale 4 und 5, die von dem
Löschsensor 220 abgegeben werden, logisch hohen bzw. niedrigen
Zustand annehmen, erzeugt das erste Schieberegister 241 der
Folge-Ausgabe-Schaltung 240 das erste
Hochspannungspegelsteuersignal 6 von logisch hohem Zustand.
Sodann wird der Transistor 323 vom N-Typ mit isoliertem Gate
der Hochspannungserzeugungsschaltung 300 eingeschaltet, um den
Widerstand 324 R3 anzusteuern, so daß der Ausgang 329 des
Hochspannungssensors 320 den Wert Vpp×R2/(R1+R2+R3)
bekommt, was niedriger ist, als die Spannung durch die ersten
und zweiten Widerstände 321 und 322. Der Ausgang des Inverters
336 der Vergleichs- und Verstärkerschaltung 330 wird daher in
logisch niedrigem Zustand gehalten, was bewirkt, daß die
Pumptaktimpulse 14, 15 der Spannungspumpschaltung 310 zugeführt
werden, so daß die Spannung am Hochspannungsausgangsanschluß 19
höher (etwa 18 V) wird, als der Pegel (etwa 17 V) im realen
Löschintervall 61. Diese Löschspannung von hohem Pegel wird
wiederum der Wortleitung der unvollständig gelöschten Zelle
zugeführt, wodurch diese Zelle vollständig gelöscht wird. Dies
wird in dem realen Löschintervall des nächsten Löschzyklus 63
ausgeführt, wenn das Löschsignal 2 wieder ermächtigt wird, in
den hohen Zustand zu gehen, und die Löschsignale 4 und 5
gesperrt werden.
Wie in Fig. 6 gezeigt, wenn während des Löschtestintervalls 62
ermittelt wird, daß die Speicherzelle nochmals gelöscht werden
muß, dann wird der nächste Löschzyklus 63 ausgeführt. Und,
immer wenn der Löschzyklus wiederholt wird, wird der Pegel der
zugeführten Löschspannung um 1 V angehoben.
Wie oben erwähnt, wird der Zyklus reales Löschintervall,
Löschtestintervall, reales Löschintervall automatisch
wiederholt, bis alle Speicherzellen vollständig gelöscht sind.
Schließlich, wenn das Testen durch die Adreßzählimpulse J nicht
zeigt, daß die Daten K vom logisch hohen Zustand am Ausgang 219
der Sensorverstärkerschaltung 210 vorhanden sind, werden die
Löschzyklen abgebrochen.
Zu diesem Zeitpunkt hat die Spannung am
Hochspannungsausgangsanschluß 19 einen beachtlich hohen Pegel,
so daß der Ausgang des Hochspannungssensors 310 einen höheren
Pegel zeigt, als die Bezugsspannung 16.
Der Ausgang des Inverters 336 der Vergleichs- und
Verstärkerschaltung 330 wird daher logisch hoch, um die
NOR-Schaltungen 341, 342 zu sperren, um die Pumptaktimpulse 14
und 15 zu blockieren, so daß die Spannungspumpschaltung 310
keinen Pumpbetrieb mehr ausführt. Selbstverständlich wird, wenn
die Spannung am Hochspannungsausgangsanschluß 19 unter einen
gegebenen Wert abgesunken ist, der Spannungspumpbetrieb wieder
gemäß dem Ausgabezustand der Vergleichs- und
Verstärkerschaltung 330 aufgenommen.
Wie oben erwähnt, schafft die vorliegende Erfindung eine
Schaltung zum automatischen Löschen von Speicherzellen eines
Blitz-EEPROM sowie zum Testen ihres Löschzustandes, um
automatisch den Löschbetrieb für solche Speicherzellen zu
wiederholen, die sich als unvollständig gelöscht gezeigt haben,
so daß ein ordnungsgemäß gelöschter Zustand der Speicherzellen
sichergestellt wird. Es wird daher ein Fehlbetrieb eines EEPROM
vom Blitztyp beim Löschen und Programmieren verhindert. Das
erfindungsgemäße EEPROM steuert die Löschspannung derart, daß
diese einen geeigneten Pegel annimmt, wodurch ein stabiler
Löschbetrieb erzielt wird.
Claims (28)
1. Automatische Löschoptimierschaltung zur Verwendung in einem
elektrisch löschbaren und programmierbaren Halbleiterspeicher,
der eine Speicherzellenanordnung (100) aufweist, die mehrere
Wortleitungen, mehrere Bitleitungen und mehrere Speicherzellen
aufweist, die mit den Wortleitungen und Bitleitungen verbunden
sind, mit einem Reihendecodierer (900), der mit den
Bitleitungen verbunden ist, einem Spaltendecodierer (400), der
mit den Wortleitungen verbunden ist, einem Adreßpuffer (100)
zum Versorgen der Reihen- und Spaltendecodierer mit äußeren
Adreßsignalen, einem Dateneingabe/Ausgabe-Puffer (600) und
einer Programmverriegelungseinrichtung (1000) zum Versorgen der
Bitleitungen der Speicherzellenanordnung (100) mit einer
Programmspannung hohen Pegels, enthaltend:
eine Löschsensoreinrichtung (200), die zwischen den Spaltendecodierer (400) und den Dateneingabe/Ausgabe-Puffer (600) geschaltet ist, um den Ausgabezustand des Spaltendecodierers (400) in Abhängigkeit von einem Schreibermächtigungssignal (1) und Löschsignal (2) zu ermitteln, um Löschsensorsignale (4, 5) entgegengesetzter Logik zu erzeugen;
eine Folge-Ausgabe-Einrichtung (200) mit ersten, zweiten und dritten Registern (241), die in Serie geschaltet sind und die Ausgangssignale der Löschsensoreinrichtung (200) aufnehmen, um erste, zweite bzw. dritte Hochspannungspegelsteuersignale (6, 7, 8) zu erzeugen;
eine Hochspannungserzeugungseinrichtung (300) zum Erzeugen einer hohen Spannung gleich oder größer als ein gegebener Pegel an dem Reindecodierer (900) und der Programmverriegelungseinrichtung (1000) in Abhängigkeit von Pumptaktimpulsen (14, 15) und den ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignalen (6, 7, 8); und
einen Adreßzähler (500) zum Versorgen des Adreßpuffers (800) mit Adreßzähltaktimpulsen (9, 10, 11) in Abhängigkeit vom Ausgangssignal der Löschsensoreinrichtung (200).
eine Löschsensoreinrichtung (200), die zwischen den Spaltendecodierer (400) und den Dateneingabe/Ausgabe-Puffer (600) geschaltet ist, um den Ausgabezustand des Spaltendecodierers (400) in Abhängigkeit von einem Schreibermächtigungssignal (1) und Löschsignal (2) zu ermitteln, um Löschsensorsignale (4, 5) entgegengesetzter Logik zu erzeugen;
eine Folge-Ausgabe-Einrichtung (200) mit ersten, zweiten und dritten Registern (241), die in Serie geschaltet sind und die Ausgangssignale der Löschsensoreinrichtung (200) aufnehmen, um erste, zweite bzw. dritte Hochspannungspegelsteuersignale (6, 7, 8) zu erzeugen;
eine Hochspannungserzeugungseinrichtung (300) zum Erzeugen einer hohen Spannung gleich oder größer als ein gegebener Pegel an dem Reindecodierer (900) und der Programmverriegelungseinrichtung (1000) in Abhängigkeit von Pumptaktimpulsen (14, 15) und den ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignalen (6, 7, 8); und
einen Adreßzähler (500) zum Versorgen des Adreßpuffers (800) mit Adreßzähltaktimpulsen (9, 10, 11) in Abhängigkeit vom Ausgangssignal der Löschsensoreinrichtung (200).
2. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 1, bei
der die Löschsensoreinrichtung (200) enthält:
eine Sensorverstärkerschaltung (210) zum Ermitteln der Spannung einer entsprechenden Bitleitung durch den Spaltendecodierer (400) in Abhängigkeit von dem Schreibermächtigungssignal (1) und dem Löschsignal, wobei die Spannung der entsprechenden Bitleitung dem Dateneingabe/Ausgabe-Puffer (600) zugeführt wird;
eine Logikschaltung (220) zum Empfangen des Ausgangs (219) zur Erzeugung der Löschsensorsignale (4, 5) in Abhängigkeit von dem Löschsignal (2).
eine Sensorverstärkerschaltung (210) zum Ermitteln der Spannung einer entsprechenden Bitleitung durch den Spaltendecodierer (400) in Abhängigkeit von dem Schreibermächtigungssignal (1) und dem Löschsignal, wobei die Spannung der entsprechenden Bitleitung dem Dateneingabe/Ausgabe-Puffer (600) zugeführt wird;
eine Logikschaltung (220) zum Empfangen des Ausgangs (219) zur Erzeugung der Löschsensorsignale (4, 5) in Abhängigkeit von dem Löschsignal (2).
3. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 1, bei
der die Hochspannungserzeugungsschaltung (200) enthält:
einen Hochspannungsausgangsanschluß (19);
eine dynamische Widerstandseinrichtung (320), die mit dem Hochspannungsausgangsanschluß (19) verbunden ist, um auf die ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale (6, 7, 8) anzusprechen;
einen Vergleicherverstärker (330) zum Empfangen einer Bezugsspannung (16) und des Ausgangs der dynamischen Widerstandseinrichtung (320), eine Pumptorschaltung (340) zum Aufnehmen des Ausgangs des Vergleicherverstärkers (330) zur Erzeugung von Pumpsteuersignalen (17, 18) in Abhängigkeit von den Pumptaktimpulsen (14, 15); und
eine Spannungspumpschaltung (310) zum Erzeugen einer Hochspannung mit einem gegebenen Pegel am Hochspannungsausgangsanschluß (19) in Abhängigkeit von den Pumpsteuersignalen (17, 18).
einen Hochspannungsausgangsanschluß (19);
eine dynamische Widerstandseinrichtung (320), die mit dem Hochspannungsausgangsanschluß (19) verbunden ist, um auf die ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale (6, 7, 8) anzusprechen;
einen Vergleicherverstärker (330) zum Empfangen einer Bezugsspannung (16) und des Ausgangs der dynamischen Widerstandseinrichtung (320), eine Pumptorschaltung (340) zum Aufnehmen des Ausgangs des Vergleicherverstärkers (330) zur Erzeugung von Pumpsteuersignalen (17, 18) in Abhängigkeit von den Pumptaktimpulsen (14, 15); und
eine Spannungspumpschaltung (310) zum Erzeugen einer Hochspannung mit einem gegebenen Pegel am Hochspannungsausgangsanschluß (19) in Abhängigkeit von den Pumpsteuersignalen (17, 18).
4. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 1
oder 3, bei der die Hochspannung einen Pegel von 15 V bis
20 V aufweist.
5. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 3,
bei der die dynamische Widerstandseinrichtung (320)
enthält:
einen ersten und einen zweiten Widerstand (321, 322), die in Serie zwischen dem Hochspannungsausgangsanschluß (19) und einen Erdspannungsanschluß geschaltet sind;
einen Ausgangsanschluß (329), der zwischen die ersten und zweiten Widerstände (321, 322) eingefügt ist; und
erste, zweite und dritte dynamische Widerstände, die sequentiell parallel zwischen den Hochspannungsausgangsanschluß (19) und den genannten Ausgangsanschluß (329) geschaltet sind, um jeweils auf die ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale anzusprechen.
einen ersten und einen zweiten Widerstand (321, 322), die in Serie zwischen dem Hochspannungsausgangsanschluß (19) und einen Erdspannungsanschluß geschaltet sind;
einen Ausgangsanschluß (329), der zwischen die ersten und zweiten Widerstände (321, 322) eingefügt ist; und
erste, zweite und dritte dynamische Widerstände, die sequentiell parallel zwischen den Hochspannungsausgangsanschluß (19) und den genannten Ausgangsanschluß (329) geschaltet sind, um jeweils auf die ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale anzusprechen.
6. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 5, bei
der die ersten, zweiten und dritten dynamischen Widerstände
Transistoren (323, 325, 327) mit isoliertem Gate sind, bei denen
die Drains mit dem Hochspannungsausgangsanschluß (19)
verbunden sind und die Gates jeweils mit den ersten, zweiten
bzw. dritten Hochspannungspegelsteuersignalen (6, 7, 8)
verbunden sind, und Widerstände (324, 326, 328), die jeweils
zwischen die Sources der genannten Transistoren und den
Ausgangsanschluß (329) geschaltet sind.
7. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 1, bei
der der Adreßpuffer (800) enthält:
eine erste Toreinrichtung (811, 812) zum Aufnehmen der Adreßzähltaktimpulse (9, 10, 11);
eine zweite Toreinrichtung (813) zum Aufnehmen eines äußeren Adreßsignals; und
eine Einrichtung (814) zum Steuern des Schaltens der ersten und zweiten Toreinrichtungen in Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal (14).
eine erste Toreinrichtung (811, 812) zum Aufnehmen der Adreßzähltaktimpulse (9, 10, 11);
eine zweite Toreinrichtung (813) zum Aufnehmen eines äußeren Adreßsignals; und
eine Einrichtung (814) zum Steuern des Schaltens der ersten und zweiten Toreinrichtungen in Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal (14).
8. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 1, 2 oder
7, bei der der Spaltendecodierer (400) mehrere
Spaltenwähltransistoren enthält, deren Kanäle zwischen die
Bitleitungen der Speicherzellenanordnung (100) und die
Sensorverstärkerschaltung (200) geschaltet sind und deren
Gates mit den Ausgängen des Adreßpuffers (800) verbunden sind.
9. Automatische Löschoptimierschaltung
zur Verwendung in einem elektrisch löschbaren und
programmierbaren Halbleiterspeicher, der eine
Speicherzellenanordnung aufweist, die mehrere Wortleitungen,
mehrere Bitleitungen und mehrere Speicherzellen enthält, die
mit den Wort- und Bitleitungen verbunden sind, mit einem
Reihendecodierer, der mit den Bitleitungen verbunden ist,
einem Spaltendecodierer, der mit den Wortleitungen verbunden
ist, einem Adreßpuffer zum Versorgen der Reihen- und
Spaltendecodierer mit äußeren Adreßsignalen, einem
Dateneingabe/Ausgabe-Puffer und einer
Sensorverstärkerschaltung (210) zum Ermitteln und Verstärken
der Ausgangsspannung des Spaltendecodierers in Abhängigkeit
von dem Schreibermächtigungssignal und dem Löschsignal, um
einen Ausgang für die Dateneingabe/Ausgabe-Puffer zu erzeugen,
enthaltend:
eine Löschsensoreinrichtung (220) zum Ermitteln des Ausgangs der Sensorverstärkerschaltung und des Löschsignals, um ein Löschsensorsignal zu erzeugen;
eine Folge-Ausgabe-Einrichtung (240) aus ersten, zweiten und dritten Schieberegistern, die in Serie geschaltet sind und das Löschsensorsignal aufnehmen, um erste, zweite bzw. dritte Hochspannungspegelsteuersignale zu erzeugen;
eine Hochspannungserzeugungsschaltung (300) zum Erzeugen einer hohen Spannung gleich oder größer als ein gegebener Pegel an dem Reihendecodierer in Abhängigkeit von Pumptaktimpulsen und den ersten, zweiten, dritten Hochspannungspegelsteuersignalen; und
einen Adreßzähler (500) zum Versorgen des Adreßpuffers mit Adreßzähltaktimpulsen in Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal.
eine Löschsensoreinrichtung (220) zum Ermitteln des Ausgangs der Sensorverstärkerschaltung und des Löschsignals, um ein Löschsensorsignal zu erzeugen;
eine Folge-Ausgabe-Einrichtung (240) aus ersten, zweiten und dritten Schieberegistern, die in Serie geschaltet sind und das Löschsensorsignal aufnehmen, um erste, zweite bzw. dritte Hochspannungspegelsteuersignale zu erzeugen;
eine Hochspannungserzeugungsschaltung (300) zum Erzeugen einer hohen Spannung gleich oder größer als ein gegebener Pegel an dem Reihendecodierer in Abhängigkeit von Pumptaktimpulsen und den ersten, zweiten, dritten Hochspannungspegelsteuersignalen; und
einen Adreßzähler (500) zum Versorgen des Adreßpuffers mit Adreßzähltaktimpulsen in Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal.
10. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 9, bei
der die Löschsensoreinrichtung (220) enthält:
eine Einrichtung (221-224) zum Verzögern und Wiedergewinnen des Ausgangs der Sensorverstärkerschaltung;
eine Einrichtung (225) zum Durchlassen des verzögerten und wiedergewonnenen Signals in Abhängigkeit von dem Löschsignal; und
eine Einrichtung (227-232) zum Verriegeln des durchgelassenen Signals in Abhängigkeit von dem Löschsignal.
eine Einrichtung (221-224) zum Verzögern und Wiedergewinnen des Ausgangs der Sensorverstärkerschaltung;
eine Einrichtung (225) zum Durchlassen des verzögerten und wiedergewonnenen Signals in Abhängigkeit von dem Löschsignal; und
eine Einrichtung (227-232) zum Verriegeln des durchgelassenen Signals in Abhängigkeit von dem Löschsignal.
11. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 9, bei
der die Hochspannungserzeugungsschaltung (300) enthält:
einen Hochspannungsausgangsanschluß (19);
eine dynamische Widerstandseinrichtung (320), die mit dem Hochspannungsausgangsanschluß (19) verbunden ist, um auf die ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale anzusprechen;
einen Vergleicherverstärker (330) zum Aufnehmen einer Bezugsspannung und des Ausgangs der dynamischen Widerstandseinrichtung;
eine Pumptorschaltung (340) zum Aufnehmen des Ausgangs des Vergleicherverstärkers zur Erzeugung von Pumpsteuersignalen in Abhängigkeit von den Pumptaktimpulsen; und
eine Spannungspumpschaltung (31) zum Erzeugen einer Hochspannung mit einem gegebenen Pegel am Hochspannungsausgangsanschluß in Abhängigkeit von den Pumpsteuersignalen.
einen Hochspannungsausgangsanschluß (19);
eine dynamische Widerstandseinrichtung (320), die mit dem Hochspannungsausgangsanschluß (19) verbunden ist, um auf die ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale anzusprechen;
einen Vergleicherverstärker (330) zum Aufnehmen einer Bezugsspannung und des Ausgangs der dynamischen Widerstandseinrichtung;
eine Pumptorschaltung (340) zum Aufnehmen des Ausgangs des Vergleicherverstärkers zur Erzeugung von Pumpsteuersignalen in Abhängigkeit von den Pumptaktimpulsen; und
eine Spannungspumpschaltung (31) zum Erzeugen einer Hochspannung mit einem gegebenen Pegel am Hochspannungsausgangsanschluß in Abhängigkeit von den Pumpsteuersignalen.
12. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 9 oder
11, bei der die Hochspannung einen Pegel von 15 V bis 20 V
hat.
13. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 11, bei
der die dynamische Widerstandseinrichtung (320) enthält:
erste und zweite Widerstände (321, 322) die in Serie zwischen den Hochspannungsausgangsanschluß (19) und einen Erdspannungsanschluß geschaltet sind;
einen Ausgangszwischenanschluß (329) zwischen den ersten und zweiten Widerständen;
erste, zweite und dritte dynamische Widerstände, die sequentiell parallel zwischen den Hochspannungsausgangsanschluß (19) und den Ausgangszwischenanschluß (329) geschaltet sind, um jeweils auf die ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale anzusprechen;
wobei die ersten, zweiten und dritten dynamischen Widerstände Transistoren (323, 325, 327) mit isoliertem Gate enthalten, deren Drains mit dem Hochspannungsausgangsanschluß (19) verbunden sind und deren Gates jeweils mit den ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignalen (6, 7, 8) verbunden sind, und Widerstände (324, 326, 328), die jeweils zwischen die Sources der genannten Transistoren und den Ausgangsanschluß geschaltet sind.
erste und zweite Widerstände (321, 322) die in Serie zwischen den Hochspannungsausgangsanschluß (19) und einen Erdspannungsanschluß geschaltet sind;
einen Ausgangszwischenanschluß (329) zwischen den ersten und zweiten Widerständen;
erste, zweite und dritte dynamische Widerstände, die sequentiell parallel zwischen den Hochspannungsausgangsanschluß (19) und den Ausgangszwischenanschluß (329) geschaltet sind, um jeweils auf die ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale anzusprechen;
wobei die ersten, zweiten und dritten dynamischen Widerstände Transistoren (323, 325, 327) mit isoliertem Gate enthalten, deren Drains mit dem Hochspannungsausgangsanschluß (19) verbunden sind und deren Gates jeweils mit den ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignalen (6, 7, 8) verbunden sind, und Widerstände (324, 326, 328), die jeweils zwischen die Sources der genannten Transistoren und den Ausgangsanschluß geschaltet sind.
14. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 9, bei
der der Adreßpuffer (800) enthält:
eine erste Toreinrichtung zum Aufnehmen der Adreßzähltaktimpulse;
eine zweite Toreinrichtung zum Aufnehmen eines äußeren Adreßsignals; und
eine Einrichtung zum Steuern des Schaltens der ersten und zweiten Toreinrichtungen in Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal.
eine erste Toreinrichtung zum Aufnehmen der Adreßzähltaktimpulse;
eine zweite Toreinrichtung zum Aufnehmen eines äußeren Adreßsignals; und
eine Einrichtung zum Steuern des Schaltens der ersten und zweiten Toreinrichtungen in Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal.
15. Automatische Löschoptimierschaltung nach Anspruch 9
oder 14, bei der der Spaltendecodierer (400) mehrere
Spaltenwähltransistoren (401, 402) aufweist, deren Kanäle
zwischen die Begleitungen der Speicherzellenanordnung und die
Sensorverstärkerschaltung geschaltet sind und deren Gates mit
dem Ausgang des Adreßpuffers verbunden sind.
16. Automatisches Löschoptimierungsverfahren in einer
automatischen Löschoptimierschaltung für einen elektrisch
löschbaren und programmierbaren Halbleiterspeicher, der eine
Speicherzellenanordnung (100) enthält, die mehrere
Wortleitungen, mehrere Bitleitungen und mehrere Speicherzellen
aufweist, die mit den Wort- und Bitleitungen verbunden sind,
mit einem Reihendecodierer (900), der mit den Bitleitungen
verbunden ist, einem Spaltendecodierer (400), der mit den
Wortleitungen verbunden ist, einem Adreßpuffer (800) zum
Versorgen der Reihen- und Spaltendecodierer mit äußeren
Adreßsignalen, einem Dateneingabe/Ausgabe-Puffer und einer
Sensorverstärkerschaltung (210) zum Ermitteln und Verstärken
der Ausgangsspannung des Spaltendecodierers in Abhängigkeit
von dem Schreibermächtigungssignal und dem Löschsignal, um
einen Ausgang für den Dateneingabe/Ausgabe-Puffer zu erzeugen,
wobei die automatische Löschoptimierschaltung enthält: eine
Löschsensorschaltung (220) zum Ermitteln des Ausgangs der
Sensorverstärkerschaltung (210) und des Löschsignals zur
Erzeugung eines Löschsensorsignals, eine sequentielle
Ausgabeeinrichtung (240) zum Aufnehmen des Löschsensorsignals,
um sequentiell erste, zweite und dritte
Hochspannungspegelsteuersignale zu erzeugen, eine
Hochspannungserzeugungsschaltung (300) zum Erzeugen einer
Hochspannung gleich oder größer als ein gegebener Pegel an dem
Reihendecodierer in Abhängigkeit von den ersten, zweiten und
dritten Hochspannungspegelsteuersignalen, und einen
Adreßzähler (500) zum Versorgen des Adreßpuffers mit
Adreßzähltaktimpulsen in Abhängigkeit von dem
Löschsensorsignal, wobei der Adreßpuffer (800) eine erste
Toreinrichtung zum Aufnehmen der Adreßzähltaktimpulse, eine
zweite Toreinrichtung zum Aufnehmen eines äußeren Adreßsignals
und eine Einrichtung zum Steuern des Schaltens der ersten und
zweiten Toreinrichtungen in Abhängigkeit von dem
Löschsensorsignal aufweist, umfassend die folgenden Schritte:
Löschen der in einer ausgewählten Speicherzelle gespeicherten Daten;
Ermitteln des Löschzustands an den Speicherzellen durch Zuführen des Ausgangs des Adreßpuffers, der auf die Adreßzähltaktimpulse anspricht, zu dem Spaltendecodierer, während das Löschsignal und das Löschsensorsignal gesperrt bzw. freigegeben werden; und
sequentielles Anlegen der ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale an die Hochspannungserzeugungsschaltung gemäß dem empfangenen Löschsensorsignal, wobei die genannten Schritte aufeinanderfolgend wiederholt werden.
Löschen der in einer ausgewählten Speicherzelle gespeicherten Daten;
Ermitteln des Löschzustands an den Speicherzellen durch Zuführen des Ausgangs des Adreßpuffers, der auf die Adreßzähltaktimpulse anspricht, zu dem Spaltendecodierer, während das Löschsignal und das Löschsensorsignal gesperrt bzw. freigegeben werden; und
sequentielles Anlegen der ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale an die Hochspannungserzeugungsschaltung gemäß dem empfangenen Löschsensorsignal, wobei die genannten Schritte aufeinanderfolgend wiederholt werden.
17. Automatisches Löschoptimierungsverfahren nach Anspruch 16,
bei der die Löschsensoreinrichtung dazu betrieben wird, ein
wirksames Löschsensorsignal nur während der Sperrung des
Löschsignals zu erzeugen, wobei die Löschsensoreinrichtung
enthält;
eine Einrichtung zum Verzögern und Wiedergewinnen des Ausgangs der Sensorverstärkerschaltung;
eine Einrichtung zum Durchlassen des verzögerten und wiedergewonnenen Signals in Abhängigkeit von dem Löschsignal; und
eine Einrichtung zum Verriegeln des durchgelassenen Signals in Abhängigkeit von dem Löschsignal.
eine Einrichtung zum Verzögern und Wiedergewinnen des Ausgangs der Sensorverstärkerschaltung;
eine Einrichtung zum Durchlassen des verzögerten und wiedergewonnenen Signals in Abhängigkeit von dem Löschsignal; und
eine Einrichtung zum Verriegeln des durchgelassenen Signals in Abhängigkeit von dem Löschsignal.
18. Automatisches Löschoptimierungsverfahren nach Anspruch 18,
bei dem die sequentielle Ausgabeeinrichtung durch das
Löschsensorsignal synchronisiert wird und erste, zweite und
dritte Schieberegister enthält, die in Serie gschaltet sind
und erste, zweite bzw. dritte Hochspannungspegelsteuersignale
erzeugen.
19. Automatisches Löschoptimierungsverfahren nach Anspruch 16,
bei dem erste, zweite und dritte dynamische Widerstände
sequentiell parallel zwischen den
Hochspannungsausgangsanschluß und den Ausgangszwischenanschluß
geschaltet sind und auf die ersten, zweiten und dritten
Hochspannungspegelsteuersignale ansprechen, wobei die
Hochspannungserzeugungsschaltung enthält:
einen Hochspannungsausgangsanschluß, eine dynamische Widerstandseinrichtung, die mit dem Hochspannungsausgangsanschluß verbunden ist, um auf die ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale anzusprechen, einen Vergleicherverstärker zum Aufnehmen einer Bezugsspannung und des Ausgangs der dynamischen Widerstandseinrichtung, eine Pumptorschaltung zum Aufnehmen des Ausgangs des Vergleicherverstärkers, um Pumpsteuersignale in Abhängigkeit von den Pumptaktimpulsen zu erzeugen, und eine Spannungspumpschaltung zum Erzeugen einer Hochspannung eines gegebenen Pegels an dem Hochspannungsausgangsanschluß in Abhängigkeit von den Pumpsteuersignalen, wobei die dynamische Widerstandseinrichtung erste und zweite Widerstände enthält, die in Serie zwischen dem Hochspannungsausgangsanschluß und einen Erdspannungsanschluß geschaltet sind, wobei der Ausgangszwischenanschluß zwischen den ersten und zweiten Widerständen gelegen ist.
einen Hochspannungsausgangsanschluß, eine dynamische Widerstandseinrichtung, die mit dem Hochspannungsausgangsanschluß verbunden ist, um auf die ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale anzusprechen, einen Vergleicherverstärker zum Aufnehmen einer Bezugsspannung und des Ausgangs der dynamischen Widerstandseinrichtung, eine Pumptorschaltung zum Aufnehmen des Ausgangs des Vergleicherverstärkers, um Pumpsteuersignale in Abhängigkeit von den Pumptaktimpulsen zu erzeugen, und eine Spannungspumpschaltung zum Erzeugen einer Hochspannung eines gegebenen Pegels an dem Hochspannungsausgangsanschluß in Abhängigkeit von den Pumpsteuersignalen, wobei die dynamische Widerstandseinrichtung erste und zweite Widerstände enthält, die in Serie zwischen dem Hochspannungsausgangsanschluß und einen Erdspannungsanschluß geschaltet sind, wobei der Ausgangszwischenanschluß zwischen den ersten und zweiten Widerständen gelegen ist.
20. Automatisches Löschoptimierungsverfahren nach Anspruch 19,
bei der die ersten, zweiten und dritten dynamischen
Widerstände Transistoren mit isoliertem Gate enthalten, deren
Drains mit dem Hochspannungsausgangsanschluß verbunden sind
und deren Gates mit den ersten, zweiten bzw. dritten
Hochspannungspegelsteuersignalen verbunden sind, welche
Widerstände jeweils zwischen die Source der Transistoren mit
isoliertem Gate und den Ausgangsanschluß geschaltet sind.
21. Automatisches Löschoptimierungsverfahren nach Anspruch 16,
bei der die ersten und zweiten Gateeinrichtung des
Adreßpuffers durch das Löschsensorsignal gesteuert werden, um
die Adreßzähltaktimpulse durch die erste Gateeinrichtung an
den Spaltendecodierer nur während der Freigabe des
Löschsensorsignals anzulegen.
22. Automatisches Löschoptimierungsverfahren nach Anspruch 16
oder 21, bei dem der Spaltendecodierer mehrere
Spaltenwähltransistoren aufweist, deren Kanäle zwischen die
Bitleitungen der Speicherzellenanordnung und die
Sensorverstärkerschaltung geschaltet sind und deren Gates mit
dem Ausgang des Adreßpuffers verbunden sind.
23. Automatisches Löschoptimierungsverfahren nach Anspruch 16,
bei dem die Hochspannung einen Pegel von 15 V bis 20 V
aufweist.
24. Elektrisch löschbarer und programmierbarer
Halbleiterspeicher, enthaltend:
eine Speicherzellenanordnung, die mehrere Wortleitungen, mehrere Bitleitungen und mehrere Speicherzellen enthält, die mit den Wort- und Bitleitungen verbunden sind;
einen Reihendecodierer, der mit den Bitleitungen des Speichers verbunden ist;
einen Adreßpuffer zum Aufnehmen äußerer Adreßsignale;
einen Spaltendecodierer, der mehrere Spaltenwähltransistoren enthält, deren Kanäle jeweils mit den Wortleitungen der Speicherzellenanordnung verbunden sind und deren Gates mit dem Ausgang des Adreßpuffers verbunden sind;
einen Dateneingabe/Ausgabe-Puffer;
eine Sensorverstärkerschaltung zum Aufnehmen und Verstärken der Ausgangsspannung des Spaltendecodierers über die Kanäle der Spaltenwähltransistoren in Abhängigkeit von dem Schreibermächtigungssignal und dem Löschsignal, um einen Ausgang für den Dateneingabe/Ausgabe-Puffer zu erzeugen;
eine Löschsensoreinrichtung, enthaltend:
eine Einrichtung zum Verzögern und Wiedergewinnen des Ausgangs der Sensorverstärkerschaltung, und
eine Einrichtung zum Durchlassen des verzögerten und wiedergewonnenen Signals in Abhängigkeit von dem Löschsignal, und eine Einrichtung zum Verriegeln des durchgelassenen Signals in Abhängigkeit von dem Löschsignal,
eine Folge-Ausgabe-Einrichtung, enthaltend erste, zweite und dritte Schieberegister, die in Serie geschaltet sind, um erste, zweite bzw. dritte Hochspannungspegelsteuersignale in Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal zu erzeugen;
eine Hochspannungserzeugungsschaltung zum Erzeugen einer Hochspannung gleich oder größer als ein gegebener Pegel an dem Reihendecodierer in Abhängigkeit von Pumptaktimpulsen und den ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignalen; und
einen Adreßzähler zum Bereitstellen von Adreßzähltaktimpulsen an dem Adreßpuffer in Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal,
wobei der Adreßpuffer enthält:
eine erste Toreinrichtung zum Aufnehmen der Adreßzähltaktimpulse,
eine zweite Toreinrichtung zum Aufnehmen eines äußeren Adreßsignals, und
eine Einrichtung zum Steuern des Schaltens der ersten und zweiten Toreinrichtungen in Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal.
eine Speicherzellenanordnung, die mehrere Wortleitungen, mehrere Bitleitungen und mehrere Speicherzellen enthält, die mit den Wort- und Bitleitungen verbunden sind;
einen Reihendecodierer, der mit den Bitleitungen des Speichers verbunden ist;
einen Adreßpuffer zum Aufnehmen äußerer Adreßsignale;
einen Spaltendecodierer, der mehrere Spaltenwähltransistoren enthält, deren Kanäle jeweils mit den Wortleitungen der Speicherzellenanordnung verbunden sind und deren Gates mit dem Ausgang des Adreßpuffers verbunden sind;
einen Dateneingabe/Ausgabe-Puffer;
eine Sensorverstärkerschaltung zum Aufnehmen und Verstärken der Ausgangsspannung des Spaltendecodierers über die Kanäle der Spaltenwähltransistoren in Abhängigkeit von dem Schreibermächtigungssignal und dem Löschsignal, um einen Ausgang für den Dateneingabe/Ausgabe-Puffer zu erzeugen;
eine Löschsensoreinrichtung, enthaltend:
eine Einrichtung zum Verzögern und Wiedergewinnen des Ausgangs der Sensorverstärkerschaltung, und
eine Einrichtung zum Durchlassen des verzögerten und wiedergewonnenen Signals in Abhängigkeit von dem Löschsignal, und eine Einrichtung zum Verriegeln des durchgelassenen Signals in Abhängigkeit von dem Löschsignal,
eine Folge-Ausgabe-Einrichtung, enthaltend erste, zweite und dritte Schieberegister, die in Serie geschaltet sind, um erste, zweite bzw. dritte Hochspannungspegelsteuersignale in Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal zu erzeugen;
eine Hochspannungserzeugungsschaltung zum Erzeugen einer Hochspannung gleich oder größer als ein gegebener Pegel an dem Reihendecodierer in Abhängigkeit von Pumptaktimpulsen und den ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignalen; und
einen Adreßzähler zum Bereitstellen von Adreßzähltaktimpulsen an dem Adreßpuffer in Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal,
wobei der Adreßpuffer enthält:
eine erste Toreinrichtung zum Aufnehmen der Adreßzähltaktimpulse,
eine zweite Toreinrichtung zum Aufnehmen eines äußeren Adreßsignals, und
eine Einrichtung zum Steuern des Schaltens der ersten und zweiten Toreinrichtungen in Abhängigkeit von dem Löschsensorsignal.
25. Elektrisch löschbarer und programmierbarer
Halbleiterspeicher nach Anspruch 24, weiterhin enthaltend eine
Programmverriegelungsschaltung, die mit den Bitleitungen der
Speicherzellenanordnung verbunden ist, um eine
Programmierspannung hohen Pegels zu erzeugen.
26. Elektrisch löschbarer und programmierbarer
Halbleiterspeicher nach Anspruch 24, bei dem die
Hochspannungserzeugungsschaltung enthält:
einen Hochspannungsausgangsanschluß;
eine dynamische Widerstandseinrichtung, die mit dem Hochspannungsausgangsanschluß verbunden ist, um auf die ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale anzusprechen;
einen Vergleicherverstärker zum Aufnehmen einer Bezugsspannung und des Ausgangs der dynamischen Widerstandseinrichtung;
eine Pumptorschaltung zum Aufnehmen des Ausgangs des Vergleicherverstärkers, um Pumpsteuersignale in Abhängigkeit von den Pumptaktimpulsen zu erzeugen;
eine Spannungspumpschaltung zum Erzeugen einer Hochspannung eines gegebenen Pegels an dem Hochspannungsausgangsanschluß in Abhängigkeit von den Pumpsteuersignalen.
einen Hochspannungsausgangsanschluß;
eine dynamische Widerstandseinrichtung, die mit dem Hochspannungsausgangsanschluß verbunden ist, um auf die ersten, zweiten und dritten Hochspannungspegelsteuersignale anzusprechen;
einen Vergleicherverstärker zum Aufnehmen einer Bezugsspannung und des Ausgangs der dynamischen Widerstandseinrichtung;
eine Pumptorschaltung zum Aufnehmen des Ausgangs des Vergleicherverstärkers, um Pumpsteuersignale in Abhängigkeit von den Pumptaktimpulsen zu erzeugen;
eine Spannungspumpschaltung zum Erzeugen einer Hochspannung eines gegebenen Pegels an dem Hochspannungsausgangsanschluß in Abhängigkeit von den Pumpsteuersignalen.
27. Elektrisch löschbarer und programmierbarer
Halbleiterspeicher nach Anspruch 26, bei dem die dynamische
Widerstandseinrichtung enthält:
erste und zweite Widerstände, die in Serie zwischen den Hochspannungsausgangsanschluß und einen Erdspannungsanschluß geschaltet sind;
einen Ausgangszwischenanschluß, der sich zwischen den ersten und zweiten Widerständen befindet; und
erste, zweite und dritte dynamische Widerstände, die nacheinander parallel zwischen den Hochspannungsausgangsanschluß und den Ausgangszwischenanschluß geschaltet sind, um jeweils auf erste, zweite und dritte Hochspannungspegelsteuersignale anzusprechen;
wobei die ersten, zweiten und dritten dynamischen Widerstände Transistoren mit isoliertem Gate enthalten, deren Drains mit dem Hochspannungsausgangsanschluß verbunden sind und deren Gates mit den ersten, zweiten bzw. dritten Hochspannungspegelsteuersignalen verbunden sind, wobei die Widerstände jeweils zwischen die Sources der Transistoren mit isoliertem Gate und den Ausgangszwischenanschluß geschaltet sind.
erste und zweite Widerstände, die in Serie zwischen den Hochspannungsausgangsanschluß und einen Erdspannungsanschluß geschaltet sind;
einen Ausgangszwischenanschluß, der sich zwischen den ersten und zweiten Widerständen befindet; und
erste, zweite und dritte dynamische Widerstände, die nacheinander parallel zwischen den Hochspannungsausgangsanschluß und den Ausgangszwischenanschluß geschaltet sind, um jeweils auf erste, zweite und dritte Hochspannungspegelsteuersignale anzusprechen;
wobei die ersten, zweiten und dritten dynamischen Widerstände Transistoren mit isoliertem Gate enthalten, deren Drains mit dem Hochspannungsausgangsanschluß verbunden sind und deren Gates mit den ersten, zweiten bzw. dritten Hochspannungspegelsteuersignalen verbunden sind, wobei die Widerstände jeweils zwischen die Sources der Transistoren mit isoliertem Gate und den Ausgangszwischenanschluß geschaltet sind.
28. Elektrisch löschbarer und programmierbarer
Halbleiterspeicher nach Anspruch 24 oder 26, bei dem die
Hochspannung einen Pegel von 15 V bis 20 V aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| KR1019900012816A KR940006611B1 (ko) | 1990-08-20 | 1990-08-20 | 전기적으로 소거 및 프로그램이 가능한 반도체 메모리장치의 자동 소거 최적화회로 및 방법 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE4040492A1 true DE4040492A1 (de) | 1992-02-27 |
| DE4040492C2 DE4040492C2 (de) | 1992-09-03 |
Family
ID=19302525
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| JP (1) | JPH07287983A (de) |
| KR (1) | KR940006611B1 (de) |
| DE (1) | DE4040492A1 (de) |
| FR (1) | FR2665973B1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |