DE3938349A1 - Papiertraktor - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Papiertraktor für die
Zufuhr von Papier mit entlang gegenüberliegenden Längskan
ten ausgebildeten Transportöffnungen zu einem Drucker für
einen Computer, ein Textverarbeitungssystem, einen Plotter
oder dergleichen oder zu einem Drucker für unterschiedliche
andere Geräte.
Papier mit einem Paar reihenweise angeordneter Transport
öffnungen oder Perforationen mit äquidistantem Abstand ent
lang gegenüberliegenden Längskanten des Papiers wird sehr
häufig an Druckern, beispielsweise in Verbindung mit einem
Computer, einem Textverarbeitungssystem, einem Plotter oder
dergleichen, eingesetzt, wobei auf das Papier aufzuzeich
nende Texte oder Figuren über den Drucker ausgegeben wer
den. Bekannte Papiertransporteinrichtungen für die Zufuhr
eines derartigen Papiers zu einem Drucker weisen üblicher
weise ein Paar von Papiertraktoren auf, die benachbart den
gegenüberliegenden Längskanten des Papiers angeordnet sind.
Ein derartiger bekannter Papiertraktor enthält ein Zahnrie
menrad, das in einem Traktorrahmen drehbar gelagert ist,
eine an dem Traktorrahmen ausgebildete Riemenführung und
einen endlosen Riemen, der sich zwischen dem Zahnriemenrad
und der Riemenführung erstreckt und der für eine entlang
der Riemenführung geführte Bewegung durch das Zahnriemenrad
antreibbar ist. Der endlose Riemen hat in einer Reihe ange
ordnete Transportstacheln, die sich von einer Außenumfangs
fläche erstrecken. Diese weisen zueinander gleiche Abstände
auf, die mit denjenigen der Transportöffnungen des Papiers
übereinstimmen.
Weiterhin ist ein Papiertraktor der genannten Art üblicher
weise so aufgebaut, daß ein halbkreisförmiger Führungsab
schnitt mit im wesentlichen dem gleichen Durchmesser wie
der Außendurchmesser des Zahnriemenrades an einer dem Zahn
riemenrad entfernt gelegenen Stelle der Riemenführung ange
ordnet ist, während sich ein Paar geradliniger Führungsab
schnitte an den halbkreisförmigen Führungsabschnitt in
einer Richtung tangential zu dem Außenumfang des Zahnrie
menrades anschließt. Der endlose Riemen kann sich somit
entlang den bogenförmig verlaufenden Führungen des Zahnrie
menrades und des halbkreisförmigen Führungsabschnitts und
den sich daran anschließenden geradlinig verlaufenden Füh
rungswegen bewegen. Dabei wird Papier über den endlosen
Riemen während dessen Bewegung entlang einer der linearen
Führungswege transportiert.
Wenn ein Zeichen oder eine Figur über den Drucker auf das
Papier gedruckt werden soll, wird auf den endlosen Riemen
üblicherweise eine, zu einer schnellen Papiertransportbewe
gung führende, Bewegung übertragen. Derartige Bewegungen
und Abbremsvorgänge werden intermittierend und wiederholt
auf den endlosen Riemen übertragen. Auf dem einen geradli
nigen Führungsweg transportiert der endlose Riemen das Pa
pier, indem zwei oder mehrere der vorstehenden Transport
stacheln gleichzeitig mit Transportöffnungen zusammenwir
ken, die entlang entsprechender Längskanten des Papiers
ausgebildet sind. Die Transportstacheln weisen jeweils in
einem Endbereich kegelstumpfförmige Gestalt auf, um ein
Eingreifen von Transportstacheln in Transportöffnungen zu
erleichtern. Um den Austritt eines Transportstachels aus
einer Transportöffnung zu erleichtern, ist weiterhin der
Außendurchmesser eines Bereiches jedes Transportstachels,
an dem der Transportstachel mit einer Transportöffnung des
Papiers zusammenwirkt, etwas kleiner ausgebildet als der
Durchmesser der Transportöffnung. Aufgrund dieser Durchmes
serunterschiede zwischen den Transportöffnungen und den
Transportstacheln wird, wenn der endlose Riemen plötzlich
abgebremst wird, das mit gleicher Geschwindigkeit mitbeweg
te Papier an einer Lage angehalten, die es aufgrund einer
infolge seiner Massenträgheit fortgesetzten Bewegung ein
nimmt. In dieser Lage liegt das Papier um einen den Durch
messerunterschied entsprechenden Abstand vor der Anhalte
stellung des endlosen Riemens. Wenn der endlose Riemen da
rauffolgend plötzlich wieder bewegt wird, bewegen sich die
Transportstacheln um den der Durchmesserdifferenz ent
sprechenden Abstand und kollidieren dann mit Endkanten der
Transportöffnungen; durch Zusammenzuwirken mit diesen wird
das Papier anschließend bewegt. Es kann deshalb, wenn das
Papier von geringer Qualität ist oder die Feuchtigkeit der
Umgebungsluft hoch ist, das Papier in Bereichen der Trans
portöffnungen, die mit Transportstacheln kollidierend in
Eingriff kommen, deformiert oder eingerissen werden. Da
weiterhin die Transportöffnungen nahe der einander gegen
überliegenden Längskanten des Papiers ausgebildet sind,
wirkt auf das Papier normalerweise eine Kraft, die dazu
neigt, das Papier in Richtung auf einen Mittenbereich des
Papiers senkrecht zu der Bewegungsrichtung des endlosen
Riemens zu bewegen. Grund hierfür ist der auf das Papier
durch einen Druckmechanismus, eine Druckrolle oder derglei
chen des Druckers ausgeübte Widerstand. Das Phänomen einer
Deformation von Transportöffnungen oder eines Reißens des
Papiers wird durch diese Kraft verstärkt und verursacht
eine Verschlechterung der Genauigkeit, mit der Papier
transportiert wird und folglich der Genauigkeit, mit der
das Papier über den Drucker bedruckt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Papiertrak
tor zu schaffen, mit dem eine Bewegung und ein Abbremsen
eines endlosen Riemens mit einem hohen Grad an Genauigkeit
auf das Papier übertragen werden.
Diese Aufgabe ist bei einem Papiertraktor nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1 durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
Durch eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung nach dem An
spruch 2 ist ein einziger Papierhalter vorgesehen, mit
einem Hauptabschnitt, der sich parallel zu der Außenum
fangsfläche an beiden Seiten der Transportstacheln des end
losen Riemens erstreckt.
Bei einem erfindungsgemäßen Papiertraktor wird, wenn die
Abdeckung in die zweite Stellung gebracht ist, um den end
losen Riemen freizulegen, Papier auf diesen derart aufge
legt, daß die Transportöffnungen des Papiers mit den Trans
portstacheln in Eingriff kommen. Anschließend wird die Ab
deckung in die erste Stellung gebracht und das Zahnriemen
rad kann, in ähnlicher Weise wie bei bekannten Papiertrak
toren, über eine mit einem Antriebsmittel verbundene An
triebswelle in Drehung versetzt werden. Der endlose Riemen
wird dann über das Zahnriemenrad für eine Bewegung entlang
von Führungswegen angetrieben, die durch das Zahnriemenrad
und die Riemenführung gebildet sind. Während der endlose
Riemen entlang eines geradlinigen Abschnitts des Führungs
weges, der durch die Riemenführung gebildet ist, bewegt
wird, stehen mindestens zwei der Transportstacheln simultan
mit Transportöffnungen in Eingriff, um das Papier mit der
Geschwindigkeit des endlosen Riemens zu transportieren.
Da das Papier an einer Seite über den Hauptabschnitt des
Papierhalters, der an der Abdeckung angeordnet ist, und an
der anderen Seite mit der rutschfesten Oberfläche des end
losen Riemens in Berührung steht, an der konkave und kon
vexe Abschnitte ausgebildet sind, ist es normalerweise in
einem Zustand gehalten, in dem dessen gegenüberliegende
Seiten schwach zwischen dem Hauptabschnitt des Papierhal
ters und der rutschfesten, zur Verhinderung eines Schlupfes
zwischen dem endlosen Riemen und dem Papier beitragenden
Oberfläche des endlosen Riemens gehalten sind.
Wenn während eines Antriebs des endlosen Riemens durch das
Zahnriemenrad dieses und der endlose Riemen plötzlich abge
bremst oder wenn sie plötzlich in Bewegung versetzt werden
oder wenn sie wiederholt plötzlich abgebremst und plötzlich
in Bewegung versetzt werden, ist ein möglicher Schlupf zwi
schen dem Papier und der Außenumfangsfläche des endlosen
Riemens merklich herabgesetzt. Ein Grund hierfür ist ein
Anwachsen der Berührungsfläche das darauf beruht, daß Stu
fen zwischen den konvex und den konkav ausgebildeten Ab
schnitten, die die rutschfeste Fläche auf dem Außenumfangs
flächenabschnitt des endlosen Riemens bilden, mit konkaven
und konvexen Abschnitten auf der Papieroberfläche zusammen
wirken, die durch eine während der Papierherstellung ent
stehende Faserung des Papiers hervorgerufen werden. Ein
weiterer Grund ist ein Anwachsen des Reibungskoeffizienten
zwischen der Außenumfangsfläche des Riemens und dem Papier.
Eine mögliche Verschiebung zwischen dem endlosen Riemen und
dem Papier, die aufgrund der Trägheit des Papiers dann ver
ursacht werden kann, wenn der endlose Riemen plötzlich an
gehalten oder für eine schnelle Bewegung angetrieben wird,
kann somit verhindert werden; dies gilt auch für ein soge
nanntes Tanzen des Papiers. Weiterhin kann eine Kraft ver
mieden werden, die dazu neigt, das Papier in Richtung auf
dessen mittleren Abschnitt, senkrecht zu der Bewegung des
endlosen Riemens, aufgrund eines auf das Papier durch einen
Druckmechanismus, eine Druckrolle des Druckers oder der
gleichen, einwirkenden Widerstandes, zu bewegen. Dies er
gibt sich aufgrund des Phänomens, daß konkave und konvexe
Abschnitte des Papiers und die Stufen der konkaven und kon
vexen Abschnitte, die an der rutschfesten Oberfläche des
endlosen Riemens ausgebildet sind, zusammenwirken. Dadurch
kann verhindert werden, daß Transportöffnungen deformieren
oder das Papier reißt, wie dies herkömmlicherweise durch
einen Schlupf zwischen dem Papier und dem endlosen Riemen
der Fall sein kann; außerdem kann die Genauigkeit betref
fend den Papiervorschub verbessert werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
der Papierhalter eine in Längsrichtung in seinem Hauptab
schnitt verlaufende langgestreckte Öffnung auf. Während
einer Bewegung des Riemens können sich somit die Transport
stacheln in der langlochförmigen langgestreckten Öffnung
frei bewegen. Entsprechend können, bei Verwendung eines
einzigen Papierhalters, mögliche Überschneidungen zwischen
dem Papierhalter und den Transportstacheln verhindert wer
den; das Papier kann zwischen dem Papierhalter und dem end
losen Riemen an den Transportstacheln eng benachbarten
Stellen gehalten werden.
Der Papierhalter kann als Formstück aus einem Kunstharz mit
geringem Gleitwiderstand gegenüber dem Papier ausgebildet
sein. Als Kunstharz ist beispielsweise Nylon oder Polyace
talharz oder derartige Harze als Hauptanteil enthaltendes
Harz, zum Beispiel ein Harz mit einem Reibungskoeffizien
ten von 0,1 bis 0,4 einsetzbar. Der Papierhalter kann aber
auch einen Überzug aus einem derartigen Harzmaterial auf
weisen, der nur auf einer Gleitfläche für einen Kontakt mit
dem Papier aufgebracht ist. Der Papiertraktor wird damit
hinsichtlich der Genauigkeit, mit dem das Papier transpor
tiert werden kann, weiter verbessert , wobei der Gleitwi
derstand zwischen dem Papierhalter und dem Papier vermin
dert ist.
Zwei Ausführungsbeispiele für einen erfindungsgemäßen Pa
piertraktor sind anhand der Zeichnung mit weiteren Einzel
heiten erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in unvollständiger, explosionsartiger, perspektivi
scher Ansicht ein erstes Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Papiertraktors,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Teil des Papiertrak
tors nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil eines endlosen Rie
mens des Papiertraktors nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Teils des endlosen Riemens
nach Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt durch einen Teil des Papiertraktors
nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Teil eines endlosen Rie
mens gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Papiertraktors,
Fig. 7 einen Querschnitt durch den endlosen Riemen nach
Fig. 6 und
Fig. 8 eine Seitenansicht eines Teils des endlosen Riemens
nach Fig. 6.
In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
eines Papiertraktors dargestellt, der in einer Lage ange
ordnet ist, die derjenigen einer Seitenkante eines Papiers
entspricht, das an jeder Seitenkante mit einer Reihe von
Transportöffnungen versehen ist.
Fig. 1 zeigt in unvollständiger perspektivischer Ansicht
verschiedene Teile eines erfindungsgemäßen Papiertraktors
in auseinandergebautem Zustand, um das Verständnis für das
Zusammenwirken der Teile zu erleichtern. Wie aus Fig. 1 er
sichtlich, enthält der Papiertraktor gemäß dem ersten Aus
führungsbeispiel einen ersten Seitenrahmen 1, einen zweiten
Seitenrahmen 2, eine erste Riemenführung 3, eine zweite
Riemenführung 4, ein Zahnriemenrad 5, einen endlosen Riemen
6, eine Abdeckung 7, einen Papierhalter 8, einen Verriege
lungshebel 9 und eine Feder 10, die wie nachfolgend be
schrieben, zusammengebaut werden. Mit X ist dabei die Mit
telachse einer an einem Drucker vorgesehenen feststehenden
Achse bezeichnet, auf die der Papiertraktor aufgesetzt ist,
und mit Y ist die Mittelachse einer Antriebswelle eines Mo
tors bezeichnet, der als Antriebsmittel für den Drucker
dient.
Ein Rahmen des Papiertraktors ist derart aufgebaut, daß die
erste und die zweite Riemenführung 3 und 4, mit jeweils im
wesentlichen elliptischer Vorderseite von kleinerer Größe
als diejenige der Seitenrahmen 1 und 2, einander gegenüber
liegend sandwichartig zwischen dem ersten und den zweiten
Seitenrahmen 1 und 2, von denen jeder eine im wesentlichen
rechteckige Vorderseite hat, angeordnet sind. Eine Verbin
dungsklinke 11, die an dem ersten Seitenrahmen 1 einstückig
und von diesem wegstehend ausgebildet ist, greift in eine
an dem zweiten Seitenrahmen 2 ausgebildete eckige Öffnung
21, um die vier Teile sicher zu verbinden.
Die erste und die zweite Riemenführung 3 und 4 sind so ge
formt, daß sie den gleichen Aufbau aufweisen, und eine
Stützwand 32 in Form einer zylindrischen Wand ist benach
bart einem in Längsrichtung gelegenen Endabschnitt an jeder
der einander gegenüberliegenden Seiten einer ersten Grund
platte 31 der ersten und der zweiten Riemenführung 3 und 4
ausgebildet. Durch jede der Stützwände 32 läuft eine Durch
gangsöffnung 33, die jeweils durch die Seitenfläche einer
inneren Wand einer Stützwand 32 begrenzt ist. Die zylindri
schen Stützwände 32 der ersten und der zweiten Riemenfüh
rung 3 und 4 unterstützen über äußere periphere Stirnflä
chen abgesetzte Bereiche 52 zylindrischer Stirnflächen, die
an gegenüberliegenden Endflächen des Zahnriemenrades 5 um
die, mit der Mittelachse Y übereinstimmende Mittelachse des
Zahnriemenrades 5 und an einem inneren Bereich eines peri
pheren Stirnflächenabschnittes des Zahnriemenrades 5 ausge
bildet sind. Dadurch wird das Zahnriemenrad 5 für eine Dre
hung zwischen der ersten und der zweiten Riemenführung 3
und 4 gehalten. Eine bogenförmige Abschlußwand 34 geringer
Ausdehnung in Umfangsrichtung ist konzentrisch zu der
Stützwand 32 an einem freien Ende jeder Grundplatte 31 der
ersten und der zweiten Riemenführung 3 und 4 angeordnet.
Sie hat einen geringen Abstand von Enden der Zähne 51 des
von der Stützwand 32 getragenen Zahnriemenrades 5 und er
streckt sich in der gleichen Richtung wie die Stützwand 32.
Die erste und die zweite Riemenführung 3 und 4 haben je
weils eine zweite Grundplatte 35, die sich an die erste
Grundplatte 31 anschließt, mit dieser einstückig ausgebil
det ist und die gegenüber dieser um einen der Dicke der er
sten Grundplatte 31 entsprechenden Betrag versetzt ist. Ein
innerer Wandabschnitt 36 mit zu der Stützwand 32 konzentri
scher bogenförmiger Gestalt ist an einem Verbindungsab
schnitt zwischen der ersten und der zweiten Grundplatte 31
und 35 und damit einem der Stützwand 32 benachbarten Endab
schnitt der zweiten Grundplatte 35 ausgebildet und derart
angeordnet, daß er einen kleinen Abstand zu der Stützwand
32 aufweist und sich in der gleichen Richtung wie diese er
streckt. Eine halbkreisförmige Riemenführungswand 37 ist an
dem der ersten Grundplatte 31 entfernt gelegenem Endab
schnitt der zweiten Grundplatte 35 ausgebildet und er
streckt sich von dieser in der gleichen Richtung wie der
Innenwandbereich 36. Die Riemenführungswand 37 ist in einer
Ebene der zweiten Grundplatte 35 in gleicher Richtung kon
vex verlaufend ausgebildet. Weiterhin sind die einander ge
genüberliegenden Endabschnitte des Innenwandbereiches 36
und die einander gegenüberliegenden Endabschnitte der Rie
menführungswand 37 durch ein Paar geradliniger Riemenfüh
rungswände 38 und 39 verbunden, die sich zueinander paral
lel so erstrecken, daß die Innenwandbereiche 36 und die
Riemenführungswände 37, 38 und 39 eine geschlossene, peri
phere Wand bilden, die eine gleichmäßige Höhe aufweist bzw.
sich gleichförmig von der zweiten Grundplatte 35 erstreckt.
Eine erste Aussparung 13 ist an einer dem zweiten Seiten
rahmen 2 gegenüberliegenden Stirnseite 12 des ersten Sei
tenrahmens 1 ausgebildet. Die erste Aussparung 13 hat eine
Umfangsform die derart geformt ist, daß ein enger Sitz mit
einer äußeren Umfangskante der ersten Grundplatte 31 der
ersten Riemenführung 3 ermöglicht ist, und die eine Tiefe
aufweist, die im wesentlichen der Dicke der ersten Grund
platte 31 der ersten Riemenführung 3 entspricht. Die erste
Riemenführung 3 kann somit über die erste Grundplatte 31 in
die erste Aussparung 13 des ersten Seitenrahmens 1 einge
paßt werden, wobei deren Längsrichtung mit derjenigen des
ersten Seitenrahmens 1 zusammenfällt. Der erste Seitenrah
men 1 hat ferner eine kreisförmige Öffnung 14, die im we
sentlichen mittig zu der ersten Aussparung 13 angeordnet
ist und die einen im wesentlichen mit dem Durchmesser der
Durchgangsöffnungen 33 der ersten und der zweiten Riemen
führung 3 und 4 übereinstimmenden Durchmesser hat.
Ein Paar halbzylindrischer Unterstützungswände 16 ist von
dem ersten Seitenrahmen 1 vorstehend einstückig mit diesem
an einer Stelle ausgebildet, die in Längsrichtung des Sei
tenrahmens 1 von der Mitte der Öffnung 14 um einen, den Ab
stand der Achsen Y und X der Antriebswelle und der festste
henden Achse entsprechenden, Abstand entfernt ist. Die
halbzylindrischen Unterstützungswände 16 sind voneinander
durch ein Paar Schlitze 15 getrennt und sie erstrecken sich
konzentrisch zueinander. Der erste Seitenrahmen 1 hat eine
nicht dargestellte kreisförmige Öffnung, die an diesem der
art angeordnet ist, daß sie von den halbzylindrischen Un
terstützungswänden 16 umgeben ist. Ein Paar von Führungs
wänden 17 erstreckt sich einander gegenüberliegend an ra
dial äußeren Seiten der halbzylindrischen Unterstützungs
wände 16. Jede der Führungswände 17 hat eine bogenförmige
Wandfläche mit einem Radius, der größer ist als der Radius
eines äußeren Umfangs von jeder der Unterstützungswände 16.
Der erste Seitenrahmen 1 weist die vorstehend genannte,
sich einstückig davon erstreckende Verbindungsklinke 11 an
einer zwischen der ersten Aussparung 13 und einer dieser
benachbarten Führungswand 17 gelegenen Stelle so auf, daß
sie sich in Richtung zu dem zweiten Seitenrahmen 2 er
streckt. Die Verbindungsklinke 11 ist stabförmig mit recht
eckigem Querschnitt mit einer insgesamt relativ hohen Nach
giebigkeit ausgebildet; an einem Ende der Verbindungsklinke
11 ist eine sich quer zu dieser erstreckenden Klinke 18
ausgebildet. Eine geradlinig verlaufende zweite Aussparung
19 ist in einem Bodenbereich der ersten Aussparung 13 des
ersten Seitenrahmens 1 ausgebildet und erstreckt sich in
einer Richtung entlang einer Verbindungslinie zwischen dem
Mittelpunkt der Öffnung 14 und dem Mittelpunkt der kreisför
migen Öffnung, die durch die halbzylindrischen Unterstüt
zungswände 16 gebildet wird. Wenn die erste Grundplatte 31
der ersten Riemenführung 3 mit geringem Spiel mit ihrer
äußeren Umfangskante in die erste Aussparung 13 des ersten
Seitenrahmens 1 eingepaßt wird, greift deshalb eine gerad
linig ausgebildete Eingriffsrippe 40, die, von diesem vor
stehend, an einer Stirnfläche in der ersten Grundplatte 31
der ersten Riemenführung 3 gegenüberliegend dem Seitenrah
men 1 ausgebildet ist, in die zweite Aussparung 19 des er
sten Seitenrahmens 1 ein. Weiterhin ist ein kreisförmiger
Vorsprung 26 an dem anderen Endabschnitt des ersten Seiten
rahmens 1 ausgebildet, der von der Öffnung 14 weiter ent
fernt ist als die Führungswände 17 und der sich parallel zu
diesen erstreckt. Der Vorsprung 26 weist an einem Ende
einen konzentrisch dazu verlaufenden Eingriffsabschnitt 25
kleineren Durchmesser auf.
Eine erste Aussparung 13, eine Öffnung 14 und eine zweite
Aussparung 19 sind in einer dem ersten Seitenrahmen 1 ge
genüberliegenden Stirnfläche des zweiten Seitenrahmens 2 in
einer dem ersten Seitenrahmen 1 entsprechenden Weise ausge
bildet, und eine rechteckige Öffnung 21 ist an der Stirn
fläche des zweiten Seitenrahmens 2 gegenüberliegend der
Verbindungsklinke 11 des ersten Seitenrahmens 1 so ausge
bildet, daß die Klinke 18 der Verbindungsklinke 11 hin
durchgeführt werden kann und ein Anliegen einer Seitenkante
der Öffnung mit einem Hauptabschnitt der Verbindungsklinke
11 ermöglicht wird, um die Klinke 18 in Eingriff zu brin
gen. Weiterhin ist ein nicht dargestellter rohrförmiger
Vorsprung mit einem dem Durchmesser der halbzylindrischen
Unterstützungswände 16 des ersten Seitenrahmens 1 entspre
chenden Durchmesser an der Stirnfläche des zweiten Seiten
rahmens 2 so ausgebildet, daß er mit den Enden der halbzy
lindrischen Unterstützungswände 16 in Berührung kommen
kann, und es ist eine kreisförmige Öffnung 22 in dem zwei
ten Seitenrahmen 2 an einer durch den rohrförmigen Vor
sprung bestimmten Stelle ausgebildet. Weiterhin ist ein
nicht dargestellter Vorsprung an einer Stelle der Stirnflä
che des zweiten Seitenrahmens 2, dem Vorsprung 26 des er
sten Seitenrahmens 1 gegenüberliegend, vorgesehen. Der Vor
sprung hat eine Bohrung zur Aufnahme des an dem Ende des
Vorsprunges 26 vorgesehenen Eingriffsabschnittes 25; er hat
ferner einen dem Außendurchmesser des Vorsprunges 26 ent
sprechenden Außendurchmesser.
An einem zentralen Bereich der zweiten Grundplatte 35 der
ersten und der zweiten Riemenführung 3 und 4 ist eine Öff
nung 43 ausgebildet, die von dem Innenwandbereich 36 und
den Riemenführungswänden 37, 38 und 39 umgeben ist. Die
Öffnung 43 hat an einem in Längsrichtung gelegenen Ende
eine geradlinige Endwand 41 für einen Kontakt mit einer
Seitenwand der Verbindungsklinke 11 und an dem anderen
Längsende eine bogenförmige Endwand 42 für ein Zusammenwir
ken mit dem Vorsprung 26 über im wesentlichen einen halben
Kreisumfang. Die Öffnung 43 hat ferner Begrenzungswände der
Gestalt, daß die Führungswände 17 mit Spiel eingepaßt wer
den können.
Der erste und der zweite Seitenrahmen 1 und 2 und die erste
und die zweite Riemenführung 3 und 4 sind, mit dem oben be
schriebenen Aufbau, jeweils einstückig aus einem Kunstharz
hergestellt. Darüber hinaus sind sie so ausgelegt, daß sie
im wesentlichen gleiche Dicke in Querschnittsrichtung auf
weisen können.
Wenn somit die erste und die zweite Riemenführung 3 und 4
mit einander gegenüberliegenden und in die zylindrische Ab
stufung 52 des Zahnriemenrades 5 eingepaßten zylindrischen
Stützwänden 32 zusammengefügt werden, dann berühren Endab
schnitte der Innenwandbereiche 36 und der Riemenführungs
wände 37, 38 und 39 der ersten und der zweiten Riemenfüh
rung 3, 4 einander und das Zahnriemenrad 5 ist für eine
Drehung zwischen den Riemenführungen 3 und 4 gelagert. An
schließend wird die erste Grundplatte 31 der ersten Riemen
führung 3 in die erste an dem ersten Seitenrahmen 1 ausge
bildete Aussparung 13 eingepaßt, während die an der Öffnung
43 ausgebildete gerade Endwand 41 der ersten Riemenführung
3 entlang einem Hauptabschnitt der Verbindungsklinke 11 des
ersten Seitenrahmens 1 angeordnet ist. Im Anschluß daran
wird die zweite Grundplatte 35 der ersten Riemenführung 3
sich entlang des ersten Seitenrahmens 1 erstreckend ange
ordnet, und die an der Öffnung 43 ausgebildete bogenförmige
Endwand 42 wird mit dem Vorsprung 26 in Eingriff gebracht.
In diesem Zustand ist die erste Riemenführung 3 an der
Stirnfläche 12 des ersten Seitenrahmens 1 dadurch positio
niert, daß die Umfangskante der ersten Grundplatte 31 der
ersten Riemenführung 3 und die Umfangskante der ersten Aus
sparung 13 des ersten Seitenrahmens 1 miteinander zusammen
wirken, und daß die geradlinige Eingriffsrippe 40 und die
zweite Aussparung 19, die geradlinige Endwand 41 der Öff
nung 43 und die Seitenkante des Hauptabschnittes der Ver
bindungsklinke 11 und die bogenförmige Endwand 42 der Öff
nung 43 und die äußere Umfangskante des Vorsprunges 26 mit
einander zusammenwirken. Anschließend wird der zweite Sei
tenrahmen 2 auf die zweite Riemenführung 4 aufgesetzt und
die an dem Ende der Verbindungsklinke 11 ausgebildete Klin
ke 18 wird in die, an dem zweiten Rahmen 2 ausgebildete
rechteckige Öffnung 21 eingesetzt, während der Hauptab
schnitt der Verbindungsklinke 11 aufgrund seiner Nachgie
bigkeit ausgelenkt wird. Zu dem Zeitpunkt, zu dem die Klin
ke 18 durch die eckige Öffnung 21 tritt, kehrt der Hauptab
schnitt der Verbindungsklinke 11 durch seine Nachgiebigkeit
in seine Ausgangslage zurück, bis er an einer Seitenkante
der rechteckigen Öffnung 21 anliegt. Die zweite Riemenfüh
rung 4 ist an der Seitenfläche des zweiten Seitenrahmens 2
positioniert durch das Zusammenwirken zwischen der Umfangs
kante der ersten Grundplatte 31 der zweiten Riemenführung 4
und der Umfangskante der ersten Aussparung 13 des zweiten
Seitenrahmens 2, zwischen der geradlinigen Eingriffsrippe
40 und der zweiten Aussparung 19, zwischen der geradlinigen
Endwand 41 der Öffnung 43 und der Seitenkante des Hauptab
schnittes der Verbindungsklinke 11 und zwischen der bogen
förmigen Endwand 42 der Öffnung 43 und der äußeren Umfangs
kante des Vorsprunges 26. Weiterhin werden die vier Teile
umfassend den ersten und den zweiten Seitenrahmen 1 und 2
und die erste und die zweite Riemenführung 3 und 4 zu einem
Stück zusammengebaut, indem der Eingriffsabschnitt 25 an
einem Ende des an dem ersten Seitenrahmen 1 ausgebildeten
Vorsprunges 26 an dem an dem zweiten Seitenrahmen 2 ausge
bildeten Vorsprung festgehalten wird, und die Klinke 18 der
an dem ersten Seitenrahmen 1 ausgebildeten Verbindungsklin
ke 11 mit der an dem zweiten Rahmen 2 ausgebildeten recht
eckigen Öffnung 21 zusammenwirkt. Um die Lageanordnung der
oben beschriebenen vier Teile weiter zu verbessern, können
gegenseitig zusammenwirkende Vorsprünge und Aussparungen
oder Vorsprünge oder dergleichen zum Aufrechterhalten eines
Abstandes zwischen diesen Teilen in geeigneter Weise an
einander entsprechenden Stellen der miteinander zusammen
wirkenden Teile ausgebildet werden, wie dies in Fig. 1 dar
gestellt ist.
Der endlose Riemen 6 wird in einem Stadium eingebaut, in
dem das Zahnriemenrad 5 zwischen der ersten und der zweiten
Riemenführung 3 und 4 gehalten wird, so daß er sich entlang
der Riemenführungswände 37, 38 und 39 erstrecken kann, und
in dem an dessen innerer Umfangsfläche ausgebildete Zähne
61 mit den an der äußeren Umfangsfläche des Zahnriemenrades
5 ausgebildeten Zähnen 51 kämmen können.
Ein Paar von Lagerelementen 77 ist sicher an einer äußeren
Seitenfläche des ersten Seitenrahmens 1, an einer oberen
Kante des ersten Seitenrahmens 1 anliegend befestigt. Jedes
der Lagerelemente 78 ist mit rechteckförmigem Querschnitt
hohl ausgebildet. Eine Lagernut 79 mit einem im wesentli
chen U-förmigen Querschnitt ist an jedem der Lagerelemente
78 so ausgebildet, daß die Lagernuten 79 entlang einer ge
meinsamen geraden Linie liegen können. Ein Paar von Halte
bolzen 71 ist vorstehend an einer Seitenkante der Abdeckung
7 ausgebildet und mit Spiel in die Lagernuten 79 der Lager
elemente 78 an dem ersten Seitenrahmen 1 einsetzbar. Die
Abdeckung 7 ist damit für eine Bewegung zwischen einer er
sten Stellung, in der sie eine obere Seite der aus den Sei
tenrahmen 1 und 2 und den Riemenführungen 3 und 4 besteh
enden zusammengebauten Einheit abdeckt, und einer zweiten
Stellung, in der sie die obere Seite der zusammengebauten
Einheit offenläßt, gehaltert. Ein Stift 72 ist benachbart
einem der Haltebolzen 71 und gegenüber diesem versetzt so
ausgebildet, daß er näher als der Haltebolzen 71 an der Ab
deckung 7 liegt. Zwischen dem Stift 72 und einer geeigneten
Stelle der äußeren Seitenfläche des ersten Seitenrahmens 1
erstreckt sich die Schraubenfeder 10, um die Abdeckung 7
bezüglich ihrer ersten Stellung, in der sie die obere Seite
der zusammengebauten Einheit abdeckt, vorzuspannen.
Eine Rippe 73 ist an der hinteren Stirnfläche einer Abdeck
platte 75 der Abdeckung 7 ausgebildet und liegt einem peri
pheren Randabschnitt 23 des ersten Seitenrahmens 1 gegen
über, während ein Paar von an der hinteren Stirnfläche der
Abdeckung 7 ausgebildete Rippen 74 einem vergrößerten peri
pheren Randabschnitt 24 des zweiten Seitenrahmens 2 gegen
überliegt. Die Rippen 73 und 74 erstrecken sich parallel zu
der Längsrichtung der ersten und der zweiten Riemenführung
3 und 4. Die Abdeckplatte 75 weist eine zwischen den Rippen
73 und einer der Rippen 74 ausgebildete langgestreckte,
langlochförmige Öffnung 76 auf, die der Rippe 73 näher ge
legen ist. Die langgestreckte Öffnung 76 verläuft parallel
zu den Rippen 73 und 74. Ein Paar von Unterstützungsplatten
77 ist benachbart den in Längsrichtung gelegenen Enden der
langgestreckten Öffnung 76 an der Abdeckplatte 75 vorgese
hen und erstreckt sich rechtwinklig zu den Rippen 73 und 74
zwischen diesen, wobei ein schmaler Spalt zu der hinteren
Stirnfläche der Abdeckplatte 75 besteht. Die derart ausge
bildete Abdeckung 7 ist gleichfalls als einstückiges Form
stück aus einem Kunstharz herstellbar.
Der Papierhalter 8 ist im wesentlichen durch eine dünne,
langgestreckte Platte gebildet, die eine Breite hat, die
etwas geringer ist als der Abstand zwischen der Rippe 73
und der dazu benachbarten Rippe 74. Ein Paar von Führungs
bereichen 81 nimmt, jeweils in Form einer flachen Platte,
den Hauptabschnitt in der Mitte des Papierhalters 8 ein,
und einander gegenüberliegende Endabschnitte des Hauptab
schnittes des Papierhalters 8 sind als bogenförmige Ab
schnitte 82 in gleicher Richtung in Tiefenrichtung des Pa
pierhalters 8 gebogen. Einander in Längsrichtung gegenüber
liegende Endabschnitte des Papierhalters 8 gehen über in
ein Paar kleine flache Halte-Endabschnitte 83, die sich
in einer parallel zu den Führungsabschnitten 81 liegenden
Ebene erstrecken. Der Papierhalter 8 hat eine langgestreck
te Öffnung 84, die sich über die gesamte Länge der Füh
rungsabschnitte 81 bis in Teile der bogenförmigen Abschnit
te 82 erstreckt. Der Papierhalter 8 ist an der Abdeckung 7
befestigt, indem die Halte-Endabschnitte 83, die an gegen
überliegenden Endabschnitten des Papierhalters 8 ausgebil
det sind, zwischen die Tragplatten 77 der Abdeckung 7 und
der hinteren Stirnfläche der Abdeckplatte 75 eingesetzt und
dort gehalten werden. Die den mittleren Hauptabschnitt des
Papierhalters 8 einnehmenden Führungsabschnitte 81 stehen
dann von der Abdeckung 7 in Richtung zu der zusammengebauten
Einheit vor, so daß sie den endlosen Riemen 8 der Einheit
gegenüberliegend angeordnet werden können.
Ein derart aufgebauter Papiertraktor wird über einen im
folgenden beschriebenen Verriegelungshebel 9 mit der fest
stehenden Achse kreisförmigen Querschnitts, die an dem
Drucker vorgesehen ist, befestigt. Die Achse ist dabei
durch die kreisförmige Öffnung, die von dem Paar halbzylin
drischer Unterstützungswände 16 des ersten Seitenrahmens 1
gebildet wird und durch die kreisförmige Öffnung 22 des
zweiten Seitenrahmens 2 geführt. Die Antriebswelle mit
rechteckigem Querschnitt, die mit der Motorantriebswelle
verbunden ist, erstreckt sich durch die Öffnung 14 des er
sten Seitenrahmens 1 und greift für eine Verbindung in eine
eckige Öffnung 53 ein, die mittig an dem Zahnriemenrad 5
ausgebildet und durch die in der ersten und der zweiten
Riemenführung 3 und 4 ausgebildeten Durchgangsöffnungen zu
gänglich ist. Die Antriebswelle erstreckt sich in die an
dem zweiten Seitenrahmen 2 ausgebildete Öffnung 14 und kann
eine Antriebskraft von dem Motor auf das Zahnriemenrad 5
übertragen.
Der Verriegelungshebel 9 enthält einen ringförmigen Grei
ferabschnitt 91, ein Paar Greiferglieder 92, die sich von
einem Ende des Greiferabschnittes 91 in eine Richtung pa
rallel zu dessen Achse erstrecken, und einen Greiferhebel
93, der an dem anderen Ende des Greiferabschnittes 91 aus
gebildet ist. Sich in axialer Richtung erstreckende Ab
schnitte der Greiferglieder 92 sind stabförmig mit recht
eckigem Querschnitt ausgebildet und weisen an ihren freien
Endabschnitten ausgebildete Greiferklinken 94 auf. Die
Greiferklinken 94 erstrecken sich jeweils in Querrichtung
zu dem Greiferabschnitt 91 radial einwärts. Die Greifer
glieder 92 sind an sich diametral gegenüberliegenden Ab
schnitten des Greiferabschnittes 91 ausgebildet und der Ab
stand zwischen den Greiferklinken 94 in diametraler Rich
tung ist kleiner als der Durchmesser einer, durch die äuße
ren Umfangswände des Paares der halbzylindrischen Unter
stützungswände 16 des ersten Seitenrahmens 1 gebildeten zy
lindrischen Wand. Der erste Seitenrahmen 1 hat ein Paar bo
genförmiger Durchgangsöffnungen 95, die über die Bogenlänge
der Führungswände 17 zwischen den halbzylindrischen Unter
stützungswänden 16 und den Führungswänden 17 ausgebildet
ist, sowie ein Paar von Durchgangsöffnungen 96 mit einer
Größe, die ausreichend ist, um einen Durchtritt der Greif
klinken 94 des Verriegelungshebels 9 zu ermöglichen. Diese
sind in einer um 180° gespiegelten symmetrischen Anordnung,
bezüglich der Mitte einer von den halbzylindrischen Unter
stützungswänden 16 umgebenen kreisförmigen Öffnung, an je
weils einem Endabschnitt der bogenförmigen Durchgangsöff
nungen 95 angeordnet. Die Greiferklinken 94 werden in den
ersten Seitenrahmen 1 über die Durchgangsöffnungen 96 ein
gesetzt. Dann werden die Greiferelemente 92 entlang der
äußeren peripheren Flächen der halbzylindrischen Unter
stützungswände 16 eingesetzt, wobei ihre Enden geöffnet
sind, da der Abstand zwischen den Enden der Greiferklinken
94 kleiner ist als der Durchmesser der äußeren Umfangs
fläche der halbzylindrischen Unterstützungswände 16. Wenn
die Greiferklinken 94 die freien Enden der halbzylindri
schen Unterstützungswände 16 erreicht haben, wirken sie
aufgrund der Elastizität der Greiferelemente 92 mit diesen
zusammen. Folglich ist der Verriegelungshebel 9 an dem er
sten Seitenrahmen 1 für eine Drehbewegung um die halbzylin
drischen Unterstützungswände 16 arretiert. Wenn der Verrie
gelungshebel 9 über den Greiferhebel 93 gedreht wird, dann
werden die Greiferglieder 92 von den Endabschnitten zu den
mittleren Abschnitten der bogenförmigen Durchgangsöffnungen
95 bewegt. Die halbzylindrischen Unterstützungswände 16
werden dabei, in bezug auf an den Führungswänden 17 vorge
sehene Reaktionsstellen, radial einwärts ausgelenkt, um die
Reibkraft gegenüber der feststehenden Achse zu erhöhen. Die
inneren Umfangsflächen der an dem ersten Seitenrahmen 1
ausgebildeten Führungswände 17 weisen dabei einen größeren
Durchmesser auf, als ein konzentrischer, die äußeren Um
fangsflächen der Unterstützungswände 16 umschließender
Kreis. Die Mittelpunkte von, die Führungswände 17 und die
Unterstützungswände 16 umschließenden Kreisen sind dabei so
gegeneinander versetzt angeordnet, daß ein Zwischenraum
zwischen den Führungswänden 17 und den Unterstützungswänden
16 sich mit fortschreitender Entfernung von den Durchgangs
öffnungen 96 verjüngend ausgebildet ist. Damit werden in
folge des Kontakts der Greiferelemente 92 mit den Führungs
wänden 17 und den Unterstützungswänden 16 diese radial ein
wärts ausgelenkt, wenn die Greiferelemente 92 entlang der
sich verjüngenden Zwischenräume bewegt werden. Für einen
Kontakt der Greiferelemente 92 mit den Unterstützungswänden
16 können an den Greiferelementen 92, in nicht dargestell
ter Weise, sich radial einwärts erstreckende Vorsprünge
ausgebildet sein. Folglich ist der zusammengebaute Papier
traktor auf der feststehenden Achse festgelegt. Entsprechend
kann der Papiertraktor an einer beliebigen Stelle des Druc
kers so angeordnet werden, daß die an dem endlosen Riemen 6
angeordneten Transportstacheln 62, in bezug auf die Trans
portöffnungen eines in dem Drucker zu transportierenden Pa
piers einstellbar sind.
Ein Verriegelungshebel 9 des beschriebenen Aufbaus kann
gleichfalls einstückig aus einem Kunstharz hergestellt
sein.
Wenn sich die Abdeckung 7 in einer Stellung befindet, in
der sie die zusammengebaute Einheit mit dem ersten und dem
zweiten Seitenrahmen 1 und 2 und der ersten und der zweiten
Riemenführung 3 und 4 abdeckt, ist gemäß dem beschriebenen
Ausführungsbeispiel der lineare Führungsbereich 81 des Pa
pierhalters 8 mit durch Unterstützungsplatten 77 der Abdec
kung 7 festgelegten Halte-Endabschnitten 83 gerade oberhalb
des endlosen Riemens 6 angeordnet, der über das Zahnriemen
rad 5 für eine Bewegung entlang der linearen Führungswände
38 der Riemenführungen 3 und 4 antreibbar ist. Die Füh
rungsbereiche 81 sind dabei mit geringem Abstand einem Um
fangsflächenabschnitt 63 des endlosen Riemens 6, an dem die
Transportstacheln 62 ausgebildet sind, gegenüberliegend an
geordnet, und sie ermöglichen eine Bewegung der Transport
stacheln 62 in der langgestreckten Öffnung 84 des Papier
halters 8. Diese Stellung der Abdeckung 7 entspricht ihrer
bereits genannten ersten Stellung. Im Gegensatz dazu ent
spricht die Stellung der Abdeckung 7, in der sie entgegen
der Vorspannkraft der Feder 10 angehoben ist, um einen Be
reich der Oberfläche des endlosen Riemens 6 freizulegen,
ihrer bereits angesprochenen zweiten Stellung.
In der zweiten Stellung der Abdeckung 7 kann Papier 90 in
den Papiertraktor eingelegt werden, wobei die an dem Papier
90 vorgesehenen Transportöffnungen mit den Transportsta
cheln 62 des endlosen Riemens 6 in Eingriff kommen. An
schließend kann die Abdeckung 7 in die erste Stellung ge
bracht werden. Eine Antriebskraft des Motors kann dann über
das Zahnriemenrad 5 über die Antriebswelle übertragen wer
den, um den endlosen Riemen 6 für eine Bewegung entlang den
linearen Führungsabschnitten 38 anzutreiben.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Umfangsflächenab
schnitt 63 des endlosen Riemens 6 als rutschfeste Fläche
ausgebildet, an der, wie in Fig. 2 dargestellt, konkave und
konvexe Abschnitte mit kleinen Unterschieden hinsichtlich
ihrer Größe ausgebildet sind. Wenn sich die Abdeckung 7 in
der ersten Stellung befindet, dann ist der Abstand zwischen
den konvexen Abschnitten der rutschfesten Fläche des endlo
sen Riemens 6 und der Ebene der gegenüberliegenden Füh
rungsbereiche 81 kleiner als die Dicke des Papiers 90. Ge
mäß dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind an der Um
fangsfläche 63 des endlosen Riemens 6 mit gleichem Abstand
zwischen benachbarten Stacheln 62 vier Nuten 64, ein
schließlich einer die gleiche Lage wie ein Stachel 62 auf
weisenden Nut 64, vorgesehen, wie dies in Fig. 3 und 4 dar
gestellt ist. Der Abstand zwischen der Außenumfangsfläche
des Umfangsflächenabschnitts 63, der zwischen den Nuten 64
liegt, und den gegenüberliegenden Flächen der Führungsbe
reiche 81 des Papierhalters 8 ist dabei kleiner als die
Dicke des Papiers 90. Die Anzahl der Nuten 64 ist nicht auf
vier beschränkt; es ist beispielsweise jede Anzahl begin
nend mit einschließlich zwei und endend mit einschließlich
acht oder dergleichen möglich. Weiterhin wird der Abstand
zwischen dem Nutgrund der Nuten 64 und der Ebene der Füh
rungsbereiche 81 vorzugsweise so ausgeführt, daß er im
wesentlichen der Dicke des Papiers 90 entspricht.
Bei einem Papiertraktor gemäß dem beschriebenen Ausfüh
rungsbeispiel können, wenn sich die Abdeckung 7 in der
zweiten Stellung befindet, Transportöffnungen eines zu
transportierenden Papiers 90 mit den Transportstacheln 62
des endlosen Riemens 6 in Eingriff gebracht werden. An
schließend kann die Abdeckung 7 in die erste Stellung be
wegt werden. Wenn über den Antrieb eine Antriebskraft auf
das Zahnriemenrad 5 übertragen wird, dann kommen unmittel
bar nachdem der endlose Riemen 6 seine Bewegung aufgenommen
hat, Transportstacheln 62 mit vorderen Abschnitten der in
neren Umfangskanten der Transportöffnungen des Papiers 90
in Kontakt um den Transport des Papiers 90 aufzunehmen. Das
Papier 90 wird anschließend mit der gleichen Geschwindig
keit wie der endlose Riemen 6 transportiert. In diesem Bei
spiel kommt der Papierhalter 8 der Abdeckung 7 über die
Hauptabschnitte der Führungsbereiche 81 in Gleitkontakt mit
einer Oberfläche des Papiers 90, um dessen andere Ober
fläche leicht gegen den Umfangsflächenabschnitt 63 des end
losen Riemens 6 zu pressen. Da das Papier 90 aufgrund einer
während der Papierherstellung erzeugten Faserung an seiner
Oberfläche, wie übertrieben in Fig. 5 dargestellt, konvexe
und konkave Abschnitte aufweist, wird ein möglicher Schlupf
zwischen dem Papier 90 und dem Umfangsflächenabschnitt 63
des endlosen Riemens 6 spürbar unter der Einwirkung der An
preßkraft vermindert. Der Grund hierfür ist eine Vergröße
rung der Kontaktfläche, die sich durch das Zusammenwirken
mit den konvexen und konkaven Bereichen ergibt, die durch
Ausbildung der Nuten 64 an dem Umfangsflächenabschnitt 63
des endlosen Riemens 6 entstanden sind, und weiter eine Er
höhung des zwischen dem Papier 90 und der Umfangsflächenab
schnitt 63 wirkenden Reibungskoeffizienten. Folglich kann
selbst dann, wenn der endlose Riemen 6 plötzlich angehalten
und dann für eine schnell einsetzende Bewegung wieder ange
trieben wird, eine Abweichung bezüglich der angehaltenen
Lage aufgrund der Massenträgheit des Papiers, bzw. eine
Verschiebung zwischen dem endlosen Riemen 6 und dem Papier
90, vermieden werden. Damit kann auch eine Beschädigung
oder eine Deformation der Transportöffnungen des Papiers
verhindert werden.
In den Fig. 6 bis 8 ist ein endloser Riemen gemäß einem
zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel dargestellt.
Danach ist ein Umfangsflächenabschnitt 66 eines endlosen
Riemens 60 auf einer Seite, mit bezug auf eine durch eine
sich in Längsrichtung erstreckende Mittellinie 65 des end
losen Riemens 60 gebildete Grenze, von der Mittellinie 65
zu einem Seitenrand geneigt verlaufend so ausgebildet, daß
ein Abschnitt im Bereich der Mittellinie 65 gegenüber einem
Umfangsflächenabschnitt 68 auf der, bezüglich der Mittelli
nie 65, anderen Seite vorsteht. Damit ist im Bereich der
Mittellinie 65 eine Stufe gebildet. Weiterhin sind Nuten
64, ähnlich den Nuten des in den Fig. 1 bis 5 dargestellten
ersten Ausführungsbeispiels, an beiden der Umfangsflächen
abschnitte 66 und 68 ausgebildet.
Unter Verwendung eines endlosen Riemens 60 gemäß dem zwei
ten Ausführungsbeispiel, kann der Abstand zwischen dem am
weitesten vorstehenden Bereich des Umfangsflächenabschnit
tes 66 im Bereich der Mittellinie 65 und den gegenüberlie
genden Flächen der Führungsabschnitte 81 des Papierhalters
8 kleiner ausgebildet sein als die Dicke des Papiers; wenn
der endlose Riemen 60 anstelle des in Fig. 1 bis 5 darge
stellten endlosen Riemens 6 eingesetzt wird, dann sind ähn
liche Wirkungen, wie bei dem in den Fig. 1 bis 5 darge
stellten ersten Ausführungsbeispiel, erreichbar.
Es ist weiter anzumerken, daß, wenn den Nuten 64 entspre
chende Abschnitte des endlosen Riemens 6 anstelle der Nuten
64 als von dem übrigen Umfangsflächenabschnitt 63 vorste
hende Rippen so ausgebildet sind, daß der Abstand zwischen
den am weitesten vorstehenden Abschnitten der Rippen und
den gegenüberliegenden Flächen der Führungsbereiche 81 des
Papierhalters 8 kleiner ist als die Dicke des Papiers, wie
leicht zu erkennen ist, ähnliche Wirkungen wie bei den be
schriebenen Ausführungsbeispielen erreichbar sind.
Anstelle des Papierhalters 8, in dem eine langgestreckte
Öffnung 84 ausgebildet ist, kann, wie leicht zu erkennen
ist, auch ein geradliniger Papierhalter angeordnet werden.
Ein derartiger Papierhalter kann jeweils mit einem der bei
den Umfangsflächenabschnitte des endlosen Riemens 6 an den
den Transportstacheln 62 gegenüberliegenden Seiten zusam
menwirken.
Claims (4)
1. Papiertraktor für den Transport von Papier (90)
mit einer entlang einer Seitenkante ausgebildeten Reihe von
mit gleichen Abstand zueinander angeordneten Transportöff
nungen, mit
- - einem Traktorrahmen, einer an dem Traktorrahmen ausgebildeten Riemenführung, einem an dem Traktorrahmen drehbar gelagerten Zahnriemenrad (5), einem endlosen Riemen (6, 60), der sich zwischen dem Zahnriemenrad (5) und dem Traktorrahmen erstreckt und der über das Zahnriemenrad (5) entlang eines Weges, der durch das Zahnriemenrad (5) und die Riemenführung vorgegeben ist, bewegbar ist, wobei der endlose Riemen (6, 60) Transportstacheln (62) aufweist, die sich von dessen Außenumfangsfläche (63, 66, 68) in einer Reihe mit jeweils gleichen, mit denjenigen der Transport öffnungen übereinstimmenden Abständen erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Riemenführung einen linearen Führungsabschnitt (38, 39) aufweist, sowie eine entlang den linearen Füh rungsabschnitten (38, 39) an einer Seitenkante des Traktor rahmens gelagerte Abdeckung (7), die wahlweise zwischen einer ersten Stellung, in der sich die Abdeckung (7) im we sentlichen parallel oberhalb des linearen Führungsab schnitts (38, 39) erstreckt, und einer zweiten Stellung, in der die Abdeckung (7) einen Raum oberhalb der linearen Füh rungsabschnitte (38, 39) öffnet, schwenkbar ist und einen Papierhalter (8) in Form einer langgestreckten ebenen Plat te (81), die an den in Längsrichtung gegenüberliegenden Endabschnitten umgebogen ist, um den Papierhalter (8) auf einer Seite der Abdeckung (7) festzulegen, die dem linearen Führungsabschnitt (38, 39) gegenüberliegt, so daß ein Hauptabschnitt des Papierhalters (8) mit Abstand von der Seite der Abdeckung (7) gehalten ist, wobei der Papierhal ter (8) so angeordnet ist, daß, wenn sich die Abdeckung (7) in ihrer ersten Stellung befindet, dessen Hauptabschnitt dem geradlinigen Führungsabschnitt (38) parallel zu dessen Längsrichtung gegenüberliegt und parallel zu der Außenum fangsfläche (63; 68) des endlosen Riemens (6; 60) an zumin dest einer Seite der Transportstacheln (62) verläuft und daß
- - ein Außenumfangsflächenabschnitt (63, 66, 68) des endlosen Riemens (6; 60), von dem sich die Transportsta cheln (62) erstrecken, als rutschfeste Oberfläche ausgebil det ist, an der konkave und konvexe Abschnitte mit geringem Größenunterschied ausgebildet sind, wobei, wenn sich die Abdeckung (7) in der ersten Stellung befindet, der Abstand zwischen den konvexen Abschnitten der rutschfesten Ober fläche des endlosen Riemens (6; 60) und einer Oberfläche des Hauptabschnittes des Papierhalters (8), die den konve xen Abschnitten gegenüberliegt, kleiner ist als die Dicke des Papiers (90).
2. Papiertraktor nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Hauptabschnitt des Papier
halters (8) eine langgestreckte Öffnung (84) aufweist, die
parallel zur Längsrichtung des geradlinigen Führungsab
schnittes (38, 39) der Riemenführung verläuft und in der
Transportstachel (62) des endlosen Riemens (6; 60) bewegbar
sind, und daß der Hauptabschnitt des Papierhalters (8) pa
rallel zur Außenumfangsfläche (63, 68) des endlosen Riemens
(6; 60) angeordnet ist.
3. Endloser Riemen für einen Papiertraktor mit an
seinem Außenumfang angeordneten Transportstacheln, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Außenumfangsfläche
(63, 66, 68), von der sich die Transportstacheln (62) er
strecken, konkave und konvexe Bereiche geringen Größenun
terschiedes ausgebildet sind.
4. Riemen nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die konkaven und konvexen Bereiche
durch im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Riemens
(6, 60) verlaufende Nuten (64) gebildet sind.
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