DE3938348A1 - Papiertraktor - Google Patents
PapiertraktorInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Papiertraktor um einen
Drucker für einen Computer, ein Textverarbeitungssystem,
einen Plotter oder dergleichen oder einen anderweitigen
Drucker mit Papier zu versorgen.
Es ist bekannt bei derartigen Druckern, Papier mit entlang
einander gegenüberliegenden Längskanten ausgebildeten
Transportlöchern oder Perforationen zu verwenden. Auf das
Papier können dann über den Drucker Druckzeichen oder Figu
ren ausgegeben werden. Die Transportlöcher sind entlang
einer geraden Linie entlang den gegenüberliegenden Langs
kanten des Papiers mit festem Abstand zueinander und zu den
einander gegenüberliegenden Längskanten des Papiers ausge
bildet. Sie sind für ein Zusammenwirken mit Transport
stacheln vorgesehen, die von einem Riemen des Papiertrak
tors vorstehend ausgebildet und entsprechend der Lage der
einander gegenüberliegenden Längskanten des Papiers ange
ordnet sind.
In den Fig. 24 bis 26 ist ein herkömmlicher Papiertrak
tor dargestellt. Ein derartiger, insgesamt mit 1000 be
zeichneter Papiertraktor weist einen Hauptrahmen 1100 und
einen Teilrahmen 1200 auf, die beide aus einem Plastikmate
rial oder dergleichen hergestellt und in einem vorgebbarem
Abstand zueinander angeordnet sind. Die beiden Rahmen 1100
und 1200 sind mittels einer Befestigungsschraube 1250 oder
dergleichen miteinander verbunden.
Ein aus Gummi oder einem Plastikmaterial hergestellter end
loser Riemen 1300 ist zwischen dem Hauptrahmen 1100 und den
Teilrahmen 1200 über ein nicht dargestelltes Zahnriemenrad
drehbar gehaltert. Er weist eine große Anzahl von Trans
portstacheln 1350 auf, die von seiner Außenumfangsfläche
vorstehen und die zueinander einen Abstand aufweisen, der
demjenigen zwischen Transportlöchern des Papiers ent
spricht. Ein Paar kreisförmiger Durchgangsöffnungen H 1 und
H 2 sind sowohl in dem Hauptrahmen 1100 als auch in dem
Teilrahmen 1200 ausgebildet, und ein an dem Zahnriemenrad
ausgebildeter Nabenabschnitt 1800 ist drehbar in den Durch
gangsöffnungen H 1 des Hauptrahmens 1100 und des Teilrahmens
1200 gelagert, durch die sich eine Antriebswelle erstreckt.
Der Nabenabschnitt 1800 des Zahnriemenrades wirkt als des
sen Drehwelle; er weist eine quadratische Durchgangsöffnung
auf, die um seine Drehachse angeordnet ist. Um den Riemen
1300 anzutreiben, hat das Zahnriemenrad an seinem Außenum
fang Zähne, die mit an einer Innenumfangsfläche des Riemens
1300 ausgebildeten Zähnen kämmen.
An dem Hauptrahmen 1100 ist ein Paar von Lagerabschnitten
1150 ausgebildet für die Aufnahme und Lagerung eines Zap
fens 1450 einer Abdeckung 1400 mit einem Papierhalter 1460.
Eine Feder 1600 erstreckt sich zwischen dem Hauptrahmen
1100 und der Abdeckung 1400 um im Normalfall die Abdeckung
1400 in ihre Schließrichtung vorzuspannen.
Die Öffnungen H 2 des Haupt- und des Teilrahmens 1100, 1200
sind zur Aufnahme einer Tragachse vorgesehen und mit einer
Feststelleinrichtung 1700 versehen. Die Feststelleinrich
tung 1700 enthält eine Klemmhülse, die die Tragachse fest
spannt, wenn ein Ring 1750 in einem bestimmten Winkel in
eine Richtung gedreht wird, um den Papiertraktor 1000 in
einer vorgebbaren Lage an der Tragwelle festzustellen.
In Fig. 27 ist ein Paar derartiger Papiertraktoren 1000 in
Einbaulage an einem Drucker dargestellt. Dabei ist jeweils
einer dieser Papiertraktoren 1000 in einer linken und einer
rechten Position an einer Antriebswelle S 1 und einer Trag
achse S 2 angeordnet, die mit einem Achsabstand L voneinan
der in dem Drucker angeordnet sind. Die Antriebswelle S 1
ist über ein linkes und rechtes Lager B 1 drehbar an einem
Rahmen des Druckers gelagert. Die Tragachse S 2 ist in einer
linken und einer rechten Achshalterung B 2, die an dem Druc
kerrahmen vorgesehen sind, gehaltert.
Die Antriebswelle S 1 ist zur Übertragung einer Drehkraft
vorgesehen. Sie weist einen quadratischen Querschnitt auf,
um ein Zusammenwirken mit der quadratischen Durchgangsöff
nung des Zahnriemenrades des Papiertraktors 1000 zu ermög
lichen. Die Tragachse S 2 hat einen kreisförmigen Quer
schnitt und bildet mit den, in den Rahmen 1100 und 1200
ausgebildeten, Öffnungen H 2 eine Gleitverbindung. Der linke
und der rechte Papiertraktor 1000 sind auf der Antriebswel
le S 1 und der Tragachse S 2, wie in den Fig. 27 und 28
dargestellt, positioniert und sie sind, wie durch den Pfeil
X dargestellt, in Längsrichtung der Antriebswelle S 1 und
der Tragachse S 2, übereinstimmend mit der Breite und Lage
des zu transportierenden Papiers, einstellbar. Die Spann
weite zwischen den beiden Lagern B 1 und zwischen den Achs
halterungen B 2, durch die die Antriebswelle S 1 bzw. die
Tragachse S 2 unterstützt werden, ist bei großen Druckern
groß. Mit der in jüngster Zeit anwachsenden Größe von Zei
lendruckern oder dergleichen kann auch eine Auslenkung
einer Antriebswelle, wie beispielsweise der Antriebswelle
S 1, zunehmen.
In Fig. 28 ist die Antriebswelle S 1 mit einer Rotations
achse C S 1 dargestellt, die, von einer die beiden Lager B 1
verbindenden geraden Linie C₀, um einen maximalen Betrag d₀
ausgelenkt ist. Wenn die Antriebswelle S 1 in diesem Zustand
für eine Drehung in Richtung des Pfeiles R um ihre Rota
tionsachse angetrieben wird, dann wird sie mit einer Aus
lenkung um den Betrag d an einer Stelle jedes der Papier
traktoren 1000 rotieren. Folglich ändert sich während der
Drehung der Antriebswelle S 1 der Achsabstand L zwischen den
Mittelachsen C S 1 und CS 2 der Antriebswelle S 1 bzw. der
Tragachse S 2.
Da dieser Achsabstand L bei herkömmlichen Traktoren wie den
Fig. 24 bis 26 entnommen werden kann, festgelegt ist,
wird der Betrag der Auslenkung d durch Spiel zwischen der
Antriebswelle und den Lagern und der Tragachse und den
Achshalterungen aufgenommen. Wenn der Betrag der Auslenkung
d die Größe des vorhandenen Spiels übersteigt, dann steigt
das für die Drehung erforderliche Drehmoment abrupt an.
Dies kann zu einer Beschädigung eines Antriebsmotors führen
und die Genauigkeit des Papiertransports verschlechtern;
weiterhin können dadurch Probleme betreffend die Papier
traktoren auftreten.
Durch die US-PS 41 29 239 ist eine Vorrichtung mit verbes
serten Papiertraktoren der genannten Art bekannt. Bei die
ser Vorrichtung ist eine Feststelleinrichtung zum Feststel
len jeweils eines Papiertraktors auf einer Transportachse
als von dem Papiertraktor getrennte Einheit ausgebildet.
Wenn der Achsabstand zwischen der Antriebswelle und der
Tragachse durch eine Auslenkung der Antriebswelle verändert
wird, dann kann die an der Tragachse befestigte Feststell
einrichtung relativ zu dem Papiertraktor bewegt werden, der
für eine gleichmäßige Bewegung mit der Antriebswelle gekop
pelt ist. Dadurch kann eine, durch eine derartige Deforma
tion hervorgerufene, Auslenkung der Antriebswelle aufgenom
men werden. Da jedoch die Tragachse des Papiertraktors in
einem stationären Zustand gehalten wird, während die An
triebswelle in einem ausgelenkten Zustand gedreht wird,
entspricht die Masse der, durch die in exzentrischer Weise
rotierenden Antriebswelle, in exzentrischer Weise angetrie
benen Bauteile im wesentlichen der Gesamtmasse des Papier
traktors. Durch die Massenträgheit werden dadurch erheb
liche Schwingungen verursacht, die in nachteiliger Weise zu
einer Resonanz des gesamten Druckers führen, so daß die
Qualität des Druckes verschlechtert und die Leistung der
Papiertraktoren herabgesetzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Papiertrak
tor zu schaffen, der die durch eine Auslenkung oder der
gleichen verursachte exzentrische Bewegung der Antriebs
welle aufnimmt bzw. absorbiert, so daß das Entstehen uner
wünschter Schwingungen in der gesamten Einrichtung verhin
dert wird.
Gemäß der Erfindung wird ein Papiertraktor geschaffen der
einen Aufbau aufweist, gemäß dem ein Haupt- und ein Teil
rahmen zusammengebaut und miteinander verbunden werden kön
nen, wobei ein Riemenantrieb mit einem bewegbaren Papier
transportriemen zwischen den Rahmen so einsetzbar ist, daß
der Riemen gegenüber den zusammengebauten Rahmen eine
Gleitbewegung durchführen kann.
In dem Haupt- und dem Teilrahmen ist jeweils eine Öffnung
ausgebildet, durch die sich jeweils die Antriebswelle und
die Tragachse erstrecken. Die Öffnungen, durch die sich die
Antriebswelle erstreckt, sind ausreichend größer als der
Rotationsdurchmesser der Antriebswelle. Die Öffnungen durch
die sich die Tragachse erstreckt wird für ein eine Gleitbe
wegung ermöglichendes, Zusammenwirken ausgebildet. Eine
Feststelleinrichtung zum Feststellen bzw. ein Festlegen des
Papiertraktors auf der Tragachse ist an dem Hauptrahmen
vorgesehen. Die Riemenantriebseinheit besteht im wesent
lichen aus dem endlosen Riemen zum Transport des Papiers,
einer Riemenauflage um den Riemen für eine Gleitbewegung zu
unterstützen und einem an der Riemenauflage drehbar gela
gerten Zahnriemenrad für einen Antrieb des Riemens.
Bei einem erfindungsgemäßen Papiertraktor sind die Bauein
heit bestehend aus den Hauptrahmen und den Teilrahmen des
Papiertraktors und die Riemenantriebseinheit, an der der
Papiertransportriemen vorgesehen ist, als getrennte Bau
glieder ausgebildet und sie wirken so zusammen, daß sie ge
geneinander verschieblich sind. Wenn der Hauptrahmen und
der Teilrahmen an der Tragachse befestigt sind und das
Zahnriemenrad der Riemenantriebseinheit über die Antriebs
welle angetrieben wird, dann kann die Riemenantriebseinheit
zwischen den Hauptrahmen und den Teilrahmen, der integral
an dem Hauptrahmen befestigt ist, gleiten, und zwar selbst
dann, wenn die Antriebswelle in exzentrischer Weise ro
tiert. Dadurch kann die exzentrische Bewegung der Antriebs
welle, die durch eine Auslenkung oder dergleichen verur
sacht werden kann, aufgenommen werden. Da die Masse der
Riemenantriebseinheit wesentlich kleiner ist als die Masse
der gesamten Papiertransporteinrichtung, wird das Entstehen
unerwünschter Schwingungen der Gesamteinrichtung verhin
dert.
Die Riemenauflage der Riemenantriebseinheit besteht aus ei
nem Paar von Baugliedern gleicher Konfiguration, die einan
der gegenüberliegend zusammenwirken. Die Herstellungskosten
der Teile können somit reduziert werden und es kann ein
Plastikmaterial, auf dem der Riemen gleiten bzw. rutschen
kann, verwendet werden. Der sich um die Riemenantriebsein
heit erstreckende endlose Riemen kämmt an seiner inneren
Umfangsfläche mit dem Zahnriemenrad, das drehbar in der
Riemenantriebseinheit gelagert ist. Die äußere Umfangs
fläche des endlosen Riemens ist durch eine Rippe der Rie
menauflage festgelegt. Der endlose Riemen ist somit an
treibbar, wobei er zu der äußeren Umfangsfläche der Riemen
antriebseinheit nicht außer Eingriff kommt. Die verschiede
nen Teile des Papiertraktors sind aus einem Plastikmaterial
herstellbar und wenn entsprechende Eingriffabschnitte vor
gesehen werden, dann können diese Teile ohne den Einsatz
von Befestigungselementen, wie beispielsweise Befestigungs
schrauben, zusammengebaut werden.
Die Erfindung wird nachfolgend mit weiteren Einzelheiten
anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Papier
traktors,
Fig. 2 eine rechte Seitenansicht des Papiertraktors nach
Fig. 1 ,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Papiertraktor nach Fig. 1,
Fig. 4 eine teilweise perspektivische Ansicht des Papier
traktors nach Fig. 1,
Fig. 5 eine Vorderansicht eines Hauptrahmens eines Papier
traktors nach Fig. 1,
Fig. 6 den Schnitt A-A nach Fig. 5,
Fig. 7 eine Ansicht des Hauptrahmens nach Fig. 5 von hin
ten,
Fig. 8 eine rechte Seitenansicht des Hauptrahmens nach Fig. 5,
Fig. 9 eine Ansicht eines Teilrahmens für den Papier
traktor nach Fig. 1 von hinten,
Fig. 10 einen Schnitt B-B nach Fig. 9,
Fig. 11 eine Vorderansicht des Teilrahmens nach Fig. 9,
Fig. 12 eine rechte Seitenansicht des Teilrahmens nach Fig. 9,
Fig. 13 eine Ansicht einer Riemenauflage für den Papier
traktor nach Fig. 1 von hinten,
Fig. 14 den Schnitt C-C nach Fig. 13,
Fig. 15 eine Vorderansicht der Riemenauflage nach Fig.
13,
Fig. 16 eine Vorderansicht einer Riemenantriebseinheit für
den Papiertraktor nach Fig. 1,
Fig. 17 eine Ansicht der Riemenantriebseinheit nach Fig.
16 von unten,
Fig. 18 den Schnitt D-D nach Fig. 17,
Fig. 19 einen Schnitt durch den mit einer Antriebswelle
verbundenen Papiertraktor nach Fig. 1,
Fig. 20 einen Schnitt durch einen mit einer Tragachse ver
bundenen Papiertraktor nach Fig. 1,
Fig. 21 bis 23 schematische Vorderansichten betreffend
drei unterschiedliche Betriebszustände des Papier
traktors nach Fig. 1,
Fig. 24 eine Vorderansicht eines herkömmlichen Papiertrak
tors,
Fig. 25 eine rechte Seitenansicht des Papiertraktors nach
Fig. 24,
Fig. 26 eine Draufsicht auf den Papiertraktor nach Fig.
24,
Fig. 27 eine schematische Darstellung betreffend das Lage
verhältnis zwischen einer Antriebswelle und einem
Papiertraktor,
Fig. 28 eine schematische Darstellung betreffend eine ex
zentrische Drehung der Antriebswelle nach Fig. 27.
In den Zeichnungen ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
eines Papiertraktors dargestellt, der übereinstimmend mit
einer Seitenkante eines Papiers, mit jeweils einer Reihe
von Transportlöchern an beiden Seitenkanten, positioniert
ist. Der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte, insgesamt mit
1 bezeichnete Papiertraktor besteht im wesentlichen aus
einem Hauptrahmen 10, einem Teilrahmen 20, einer Riemenan
triebseinheit 40, die zwischen dem Hauptrahmen 10 und dem
Teilrahmen 20 angeordnet ist und die einen antreibbaren
endlosen Riemen 60 für den Papiertransport unterstützt und
einer Abdeckung 70. Diese ist über ein Scharnier an dem
Hauptrahmen 10 schwenkbar gelagert zwischen einer Lage, in
der sie sich parallel zu einer oberen Fläche des Riemens 60
befindet und einer anderen Lage, in der sie die obere
Fläche des Riemens 60 freilegt. Der Papiertraktor weist
weiter eine Feder 150 auf, die sich zwischen dem Hauptrah
men 10 und der Abdeckung 70 erstreckt und die normalerweise
die Abdeckung 70 in eine Lage vorspannt, in der sie sich
parallel zu der oberen Fläche des Riemens 60 erstreckt.
Der Hauptrahmen 10 hat eine Öffnung 11 und eine weitere
Öffnung 12 durch eine Antriebswelle S 1 bzw. eine Transport
achse S 2 geführt werden können. Die in einem Raum zwischen
dem Hauptrahmen 10 und dem Teilrahmen 20 angeordnete Rie
menantriebseinheit 40 ist entlang einer, die Mittelpunkte
der Öffnungen 11 und 12 für die Antriebswelle S 1 bzw. die
Tragachse S 2 verbindenden, Linie verschiebbar gehaltert.
Ein Zahnriemenrad 50 ist, wie nachfolgend beschrieben,
drehbar in der Riemenantriebseinheit 40 gelagert. Das Zahn
riemenrad 50 hat eine um dessen Rotationsachse verlaufende
quadratische Öffnung 51, in die die Antriebswelle S 1 mit
entsprechendem quadratischem Querschnitt einsetzbar ist.
Wie in Fig. 4 dargestellt, ist die Riemenantriebseinheit
40, die ein Paar Riemenauflagen 30, das Zahnriemenrad 50
und den endlosen Riemen 60 aufweist, zwischen dem Haupt
und dem Teilrahmen 10, 20 angeordnet. Eine Feststellein
richtung 90 zum Festlegen des Papiertraktors 1 an der Trag
achse S 2 ist, wie nachfolgend beschrieben, an dem Hauptrah
men 10 befestigt. Die Abdeckung 70 ist für eine Schwenkbe
wegung zum Öffnen und Schließen an einem oberen Bereich des
Hauptrahmens 10 über ein Paar Scharnierbolzen 712 und 722
gelagert. Die Abdeckung 70 wird normalerweise über die Fe
der 150 gegenüber ihrer Schließstellung vorgespannt. Die
Feder 150 erstreckt sich zwischen einem Stützzapfen 724,
der exzentrisch gegenüber den Scharnierbolzen 712 und 722
angeordnet ist, und einer Federaufnahme 15, die an dem
Hauptrahmen 10 vorgesehen ist. Ein Papierhalter 80 in Form
einer federnden Platte ist an einer unteren Fläche der Ab
deckung 70 befestigt. Er weist einen sich in einem Mitten
abschnitt in Längsrichtung erstreckenden langlochförmigen
Schlitz 81 auf. Wenn die Abdeckung 70 geschlossen ist, kön
nen die Transportstacheln 66 des Riemens 60 in den Schlitz
81 eingreifen und die sich an den Schlitz 81 anschließenden
seitlichen Kantenbereiche werden gegen die Oberfläche eines
Riemenkörpers 64 des Riemens 60 unter dem Einfluß der Fe
derkraft der Feder 150 gepreßt. In der Abdeckung 70 ist
gleichfalls ein, mit dem Schlitz 81 übereinstimmender,
langlochförmiger Schlitz 74 ausgebildet, so daß ein Umlau
fen des Riemens 60 von einem Bereich oberhalb der Abdeckung
70 beobachtet werden kann. Mit Ausnahme der Feder 150 kön
nen diese Teile aus einem synthetischen Harzmaterial herge
stellt werden.
Im folgenden werden die einzelnen Teile detailliert be
schrieben. Der aus einem synthetischen Harzmaterial herge
stellte Hauptrahmen 10 hat die genannten Öffnungen 11 und
12, durch die sich die Antriebswelle S 1 bzw. die Tragachse
S 2 erstrecken. Der Durchmesser der Öffnung 11 weist eine,
in bezug auf eine orthogonale Linie eines quadratischen
Querschnitts der Antriebswelle S 1, ausreichende Größe auf;
der Durchmesser der anderen Öffnung 12 ist etwas größer
ausgebildet als der Durchmesser der Tragachse S 2.
An dem Hauptrahmen 10 ist um die Öffnung 12 ein Paar halb
zylindrischer Stege 122 ausgebildet, die voneinander durch
ein Paar von Schlitzen 121 getrennt sind. Die Stege 121
sind einstückig an einer Seitenwand des Hauptrahmens 10
ausgebildet und erstrecken sich in auswärtiger Richtung.
Der der diametrale Abstand der äußeren Umfangsabschnitte
122 a der Stege 122 ist an der den Schlitzen 121 benachbar
ten Seite etwas geringer als an den übrigen Abschnitten der
Stege 122. An einander diametral gegenüberliegenden Außen
seiten der Stege 122 ist ein Paar bogenförmiger Durchgangs
öffnungen 125 und 126 an dem Hauptrahmen 10 ausgebildet. In
diese sind Haltearme 93 und 94 der nachfolgend beschriebe
nen Feststelleinrichtung 90, unter Ausnützung der Umfangs
abschnitte 122 a kleineren Durchmessers der Stege 122, ein
setzbar. Wenn die Feststelleinrichtung 90 gedreht wird,
dann werden, an einem Innenumfang der Feststelleinrichtung
90 ausgebildete, Vorsprünge gegen die Stege 122 gedrückt;
eine Ausnahme bilden die Außenumfangsabschnitte 122 a klei
neren Durchmessers. Durch den auf die Stege 122 ausgeübten
Druck werden diese nachgiebig in einwärtiger Richtung aus
gelenkt, um die Transportachse S 2 zu fassen. Der Papier
traktor kann derart auf der Transportachse S 2 festgelegt
werden.
Ein Paar von Scharnierlagern 13 und 14 mit darin ausgebil
deten Aufnahmen 132 und 142 erstreckt sich von oberen Be
reichen des Hauptrahmens 10. Die Scharnierbolzen 712 und
722 der Abdeckung 70 sind drehbar in den Aufnahmen 132 und
142 der Scharnierlager 13 und 14 gehaltert. Die Federhalte
rung 15 erstreckt sich von einem unteren Abschnitt des
Hauptrahmens 10; die Feder 150 ist über einen Halszapfen
152 der Federhalterung 15 an dieser verankert.
An einer in Fig. 7 dargestellten Innenseite des Hauptrah
mens 10 ist um die Öffnung 11 eine in Dickenrichtung des
Hauptrahmens 10 verlaufende Aussparung 112 ausgebildet.
Eine Nut 114 ist mit großer Tiefe in Dickenrichtung des
Hauptrahmens 10 im Boden der Aussparung 112 ausgebildet;
sie erstreckt sich entlang einer Verbindungslinie zwischen
den Mittelpunkte der Öffnungen 11 und 12. In der Nut 114
kann ein Vorsprung an einer der Riemenauflagen 30, die im
folgenden beschrieben werden, verschiebbar aufgenommen wer
den. Ein Arm 16 zum Verbinden des Hauptrahmens 10 mit dem
Teilrahmen 20 erstreckt sich im wesentlichen senkrecht zu
der Innenfläche des Hauptrahmens 10 im wesentlichen an
einen Mittenabschnitt der, die Mittelpunkte der Öffnungen
11 und 12 verbindenden, Linie. An dem freien Ende des Arms
16 ist ein abgewinkelter Bereich 162 ausgebildet.
Von der Innenfläche des Hauptrahmens 10 vorstehend ist ein
Paar bogenförmiger Nabenabschnitte 127 und 128 ausgebildet,
die sich an die äußeren Umfangskanten der bogenförmigen
Durchgangsöffnungen 125, 126 anschließen, die entlang der
die Mittelpunkte der Öffnungen 11 und 12 verbindenden Linie
an äußeren Abschnitten der Öffnung 12 einander diametral
gegenüberliegen. Weiterhin ist eine Rippe 17 vorgesehen,
die sich von der inneren Seitenwand des Hauptrahmens 10
zwischen dem Nabenabschnitt 127, benachbart der Öffnung 11
und des Armes 16, entlang der Verbindungslinie erstreckt,
die zwischen den Mittelpunkten der Öffnungen 11 und 12 ver
läuft. Ein Ende der Rippe 17 erstreckt sich über das Ende
des Nabenabschnittes 127, so daß es zwischen, an dem Teil
rahmen 20 ausgebildeten, Vorsprüngen gehalten werden kann.
Ein Paar halbzylindrischer Stege 124 ist um die Öffnung 12
einstückig an dem Hauptrahmen 10 ausgebildet. Sie sind von
einander durch ein paar Schlitze 123 getrennt und er
strecken sich einwärts von der inneren Seitenwand des
Hauptrahmens 10. Die äußere diametrale Abmessung äußerer
Umfangsabschnitte 124 a der Stege 124 an der den Schlitzen
123 benachbarten Seite ist etwas kleiner, als an den übri
gen Abschnitten der Stege 124. Die äußeren Umfangsabschnit
te 124 a sind sich an den kleineren Durchmesser der Außenum
fangsabschnitte 122 a anschließend ausgebildet, die an den
an der Außenseite des Hauptrahmens 10 ausgebildeten Stegen
122 vorgesehen sind, um ein Einsetzen der Haltearme 93 und
94 der Feststelleinrichtung 90 zu ermöglichen. Ein paar von
Rippen 129 ist, sich von der Innenseite des Hauptrahmens 10
erstreckend, an sich diametral gegenüberliegenden Außenab
schnitten der Nabenabschnitte 124 und getrennt von diesen
angeordnet. Die Rippen 129 erstrecken sich senkrecht zu der
die Mittelpunkte der Öffnungen 11 und 12 verbindenden Li
nie. Endflächen 129 a der Rippen 129 werden verschiebbar in
einer der Riemenauflagen 30 aufgenommen.
Ein Nabenabschnitt 18 mit einer daran ausgebildeten Stufe
steht von der Innenfläche des Hauptrahmens 10 vor. Er ist
der Öffnung 11 entfernt gelegen, benachbart der Öffnung 12,
auf der Verbindungslinie zwischen den Mittelpunkten der
Öffnungen 11 und 12 angeordnet und hat an seinem Ende einen
Vorsprung 182 kleineren Durchmessers.
Der in den Fig. 9 bis 12 dargestellte Teilrahmen 20
weist gleichfalls kreisförmige Öffnungen 21 und 22 für eine
Aufnahme der Antriebswelle S 1 und der Tragachse S 2 auf. An
dem Teilrahmen 20 ist um die Öffnung 21 und in Dickenrich
tung des Teilrahmens 20 verlaufend eine Aussparung 212 aus
gebildet. Eine Nut 214 ist in Dickenrichtung des Teilrah
mens 20 verlaufend, am Boden der Aussparung 212, ausgebil
det. Sie erstreckt sich entlang der die Mittelpunkte der
Öffnungen 21 und 22 verbindenden Linie. Ein dem Arm 16 des
Hauptrahmens 10 entsprechender Arm 23 steht von der Innen
seite des Teilrahmens 20 entlang der Verbindungslinie vor.
Der abgewinkelte Bereich 162 des Armes 16 kann in Eingriff
mit einem abgewinkelten Bereich 232 des Armes 23 gebracht
werden, um den Hauptrahmen 10 und den Teilrahmen 20 inte
gral miteinander zu verbinden. Ein Paar vorstehender Rip
penaufnahmen 24 ist, in bezug auf die Verbindungslinie ein
ander gegenüberliegend, so angeordnet, daß wenn der Haupt
rahmen 10 und der Teilrahmen 20 miteinander verbunden wer
den, Rippen 17 des Hauptrahmens 10 zwischen den Rippenauf
nahmen 24 gehalten werden.
Ein Paar von Vorsprüngen 25 ist an der Innenfläche des
Teilrahmens 20 ausgebildet. Die Vorsprünge 25 sind an ge
genüberliegenden Seiten der Öffnung 22 entlang einer, zu
der Verbindungslinie zwischen den Mittelpunkten der Öffnun
gen 21 und 22 senkrecht verlaufenden, Linie angeordnet. Die
Vorsprünge 25 sind dazu vorgesehen, daß sie über äußere
Stirnflächen 25 a eine der Riemenauflagen 30 verschiebbar
haltern. Eine vorstehende Nabe 26 ist entfernt der Öffnung
21, der Öffnung 22 benachbart an der Verbindungslinie vor
gesehen. In eine mittige Öffnung 262 der Nabe 26 ist der
Vorsprung 182 an dem Endabschnitt des Nabenabschnittes 18
des Hauptrahmens 10 einsetzbar.
Wie in Fig. 11 dargestellt, sind von der Außenseite des
Teilrahmens 20 vorstehend ein Nabenabschnitt 216 und ein
weiterer ringförmiger Nabenabschnitt 222 vorgesehen. Die
Nabenabschnitte 216 und 222 sind so ausgebildet, daß sie
die Öffnung 21 bzw. die Öffnung 22 umgeben. Eine Papierauf
lage 27 ist einstückig in der oberen Hälfte des Teilrahmens
20, sich senkrecht von dem Teilrahmen 20 erstreckend, aus
gebildet. Die Papierauflage 27 erstreckt sich entlang eines
oberen Kantenbereiches des Teilrahmens 20 und ist an ihrem
vorderen und hinteren Ende 272 und 274 bis zur Verbindungs
linie zwischen den Mittelpunkten der Öffnungen 21 und 22
herabgezogen.
In den Fig. 13 und 15 ist detailliert eine der Riemen
auflagen 30, die zwischen den Hauptrahmen 10 und den Teil
rahmen 20 einsetzbar sind, dargestellt.
Jede der Riemenauflagen 30 ist als Formstück aus einem Ma
terial mit hohen Schmiereigenschaften, wie zum Beispiel POM
oder Nylon, hergestellt und weist die Form einer Platte mit
einer Öffnung 31 und einer Öffnung 32 auf, durch die die
Antriebswelle S 1 und die Tragachse S 2 geführt werden kön
nen. Zwei dieser plattenförmigen Riemenauflagen 30 werden
kombiniert und miteinander gekoppelt, so daß die in Fig.
13 dargestellten Stirnseiten einander gegenüberliegend an
geordnet sind. Jede der Riemenauflagen 30 hat einen an
einer äußeren Umfangskante ausgebildeten Flanschbereich
302, der sich um die Öffnung 32 erstreckt. Ein weiterer
Flanschbereich 303 ist zwischen den Öffnungen 31 und 32
derart verlaufend ausgebildet, daß er die einander gegen
überliegenden freien Enden des Flanschbereiches 302 mitei
nander verbindet. Die beiden einander gegenüberliegenden
Riemenauflagen 30 werden derart miteinander verbunden, daß
die jeweiligen Flanschbereiche 302 und 303 aneinander an
liegen. Die beiden Riemenauflagen 30 sind von gleicher
Größe und gleicher Gestalt, und ein Paar von Paßstiften 33
für den Zusammenbau ist entlang einer orthogonalen Linie an
oberen und unteren Abschnitten des Flanschbereiches 302 je
der der Riemenauflagen 30 ausgebildet; in entsprechender
Weise ist ein Paar von Paßöffnungen 34 für die Aufnahme der
Paßstifte 33 entlang einer orthogonalen Linie an oberen und
unteren Abschnitten des Flanschbereiches 302 jeder der Rie
menauflagen 30 ausgebildet.
Ein Ring 312 ist an jeder der Riemenauflagen 30 auf der
gleichen Seite wie die Flanschbereiche 302 um die Öffnung
31, durch die sich die Antriebswelle S 1 erstreckt, ausge
bildet. Der Ring 312 ist von geringerer Dicke als der
Flanschbereich 302 und er unterstützt über eine zylindri
sche Außenumfangsfläche 314 eine zylindrische Innenumfangs
fläche 54 (Fig. 4) eines konzentrisch an dem Zahnriemenrad
50 ausgebildeten ringförmigen Flansches 53.
An einer äußeren Umfangskante eines Endabschnittes jeder
der Riemenauflagen 30 ist ein teilweise bogenförmig verlau
fender Flanschbereich 304, ähnlich dem Flanschbereich 303,
ausgebildet. Der Flanschbereich 304 verläuft benachbart der
Öffnung 32 an der Rückseite des Flanschbereiches 303. Au
ßenumfangsflächen 305, 306 und 307, die durch die Flansch
bereiche 302 und 304 gebildet sind, ergeben Gleitflächen
für den endlosen Riemen 60. Die Außenumfangsflächen 305 und
307 bilden Gleitflächen, um den endlosen Riemen 60 geradli
nig zu führen, während die Außenumfangsfläche 306 eine
Gleitfläche bildet, um den Riemen 60 bogenförmig zu führen.
Ein Paar von Gleitflächen 308 (Fig. 15) ist so angeordnet,
daß die Gleitflächen 308 einander gegenüberliegend jeweils
in einem oberen und einem unteren Abschnitt des Flanschbe
reiches 302 an den Außenseiten der beiden miteinander ver
bundenen Riemenauflagen 30 angeordnet sind. Die Gleit
flächen 308 können somit verschiebbar mit den Endflächen
129 a der Rippen 129 des Hauptrahmens 10 und den Endflächen
25 a der Vorsprünge 25 des Teilrahmens 20 zusammenwirken.
Ein Gleitstück 36 erstreckt sich von der Außenseite jeder
der Riemenauflagen 30 entlang der Verbindungslinie zwischen
den Mittelpunkten der Öffnungen 31 und 32. Die Gleitstücke
36 sind verschiebbar in der Nut 114 des Hauptrahmens 10 und
der Nut 214 des Teilrahmens 20 gelagert. Die Öffnung 32 hat
eine entlang der Verbindungslinie, zwischen den Mittelpunk
ten der Öffnungen 31 und 32 verlaufende, langgestreckte
Form mit einem der Öffnung 31 benachbarten rechteckigen
Endabschnitt 351 zur Aufnahme des an dem Hauptrahmen 10
ausgebildeten Armes 16 und des an dem Teilrahmen 20 ausge
bildeten Armes 23. Die Öffnung 32 hat weiterhin vergrößerte
Eckbereiche 352 zur Aufnahme der an den Stegen 124 des
Hauptrahmens 10 ausgebildeten Nabenabschnitte 127 und 128.
Weiterhin ist eine Verlängerung 322 verminderter Weite ent
lang der Verbindungslinie ausgebildet, um die an dem Haupt
rahmen 10 und dem Teilrahmen 20 ausgebildeten Nabenabschnit
te 18 bzw. 26 aufzunehmen.
An einem Endabschnitt jeder Riemenauflage 30 ist benachbart
der Öffnung 31 an der Außenseite des Ringes 312 ein Vor
sprung 384 ausgebildet. Dieser hat eine geringere Weite als
der Endabschnitt der Riemenauflagen 30 und an dem freien
Ende erstreckt sich von der Innenseite des Vorsprunges 384
eine bogenförmige Rippe 38. Diese hat eine zylindrisch ver
laufende innere Umfangsfläche, die konzentrisch zum Außen
umfang des Ringes 312 verläuft, um die Außenumfangsfläche
des Riemens 60 für eine Gleitbewegung zu führen. Die Rippe
38 ist von etwas geringerer Höhe als der Ring 312.
Das Zahnriemenrad 50 zum Antrieb des Riemens 60 besteht aus
einem Plastikmaterial. Wie in Fig. 4 dargestellt, hat es
an dem Außenumfang eines Flansches 53 ausgebildete Zähne 52
für einen Antrieb des Riemens 60. Das Zahnriemenrad 50
weist an einem flachen mittigen Bereich eine Stirnseite 55
auf, die durch eine Innenumfangsfläche 54 des Flansches 53
begrenzt ist. Es weist ferner eine vierkantige Öffnung 56
auf. Die Öffnung 56 ist um die Mittelachse des Zahnriemen
rades 50 ausgebildet und hat einen quadratischen Quer
schnitt, um ein Eingreifen der Antriebswelle S 1 zu ermög
lichen.
Der endlose Riemen 60 weist an seiner inneren Umfangsfläche
Zähne 62 auf. An seiner Außenumfangsfläche ist eine Pa
piertransportfläche 64 gebildet, von der sich entlang einer
Längsachse mit vorgegebenen Abstand angeordnete Transport
stacheln 66 erstrecken.
Die in den Fig. 16 und 18 dargestellte Riemenantriebs
einheit 40 weist die beiden Riemenauflagen 30, das Zahnrie
menrad 50 und den Riemen 60 auf.
Der Flansch 53 des Zahnriemenrads 50 wird über seine Innen
umfangsfläche 54 von der Außenumfangsfläche 314 der Ringe
312 der einander gegenüberliegenden Riemenauflagen 30 ge
tragen. Der Riemen 60 erstreckt sich jeweils entlang der
Außenumfangsflächen der Flanschbereiche 302 und 304 der
Riemenauflagen 30, wobei dessen Zähne 62 mit den Zähnen 52
des Zahnriemenrades 50 kämmen. In diesem Zustand sind die
beiden Riemenauflagen 30 miteinander verbunden und im An
schluß daran werden die Paßstifte 33 in die Paßöffnungen 34
des jeweiligen Gegenstückes eingepaßt, um die beiden Rie
menauflagen 30 miteinander zu verbinden. Wenn die Paßstifte
33 und die Paßöffnungen 34 für einen Preßsitz ausgelegt
sind, dann können die beiden Riemenauflagen 30 miteinander
verbunden werden, ohne daß es weiterer Verbindungsmittel
bedarf.
Das Zahnriemenrad 50 ist drehbar an den Außenumfangsflächen
314 der Ringe 312 der Riemenauflagen 30 gelagert. Die Bewe
gung des Zahnriemenrades 50 in axialer Richtung ist durch
dessen einander gegenüberliegende Seitenflächen 55 zwischen
den ringförmigen Stirnflächen der Ringe 312 der Riemenauf
lagen 30 begrenzt. Die Papiertransportfläche 64 am Außenum
fang des endlosen Riemens 60 wird in Umfangsrichtung des
Zahnriemenrades 50 angetrieben, wobei sie in ihrer Bewegung
durch die Innenumfangsflächen 382 der bogenförmigen Rippen
38 begrenzt wird. Der Riemen 60 kann somit entlang der
Außenumfangsflächen 305, 306 und 307 der Flanschbereiche
302 und 304 der Riemenauflagen 30 gleitend bewegt werden.
Eine derart zusammengebaute Riemenantriebseinheit 40 wird
zwischen den Innenseiten des Hauptrahmens 10 und des Teil
rahmens 20 eingesetzt. Dazu werden der Hauptrahmen 10 und
der Teilrahmen 20 aufeinander zubewegt. Dabei erstrecken
sich der Arm 16 des Hauptrahmens 10 und der Arm 23 des
Teilrahmens 20 durch die rechteckigen Endabschnitte 352 der
Öffnungen 32 der Riemenauflagen 30, um ineinander einzu
greifen. Der Hauptrahmen 10 und der Teilrahmen 20 werden so
integral miteinander zusammengebaut, wobei der abgewinkelte
Bereich 162 des Armes 16 mit dem abgewinkelten Bereich 232
des Armes 23 zusammenwirkt. Gleichzeitig wird der Vorsprung
182 am Ende der Nabe 18 des Hauptrahmens 10 in die Öffnung
262 der Nabe 26 des Teilrahmens 20 eingepaßt, so daß der
Hauptrahmen 10 und der Teilrahmen 20 einander in genauer
Anordnung gegenüberliegen, um den Zusammenbau des Hauptrah
mens 10 und des Teilrahmens 20 sicherzustellen.
In diesem Zustand werden die sich voneinander gegenüberlie
genden Seitenflächen der Riemenantriebseinheit 40 er
streckenden Gleitstücke 36 verschiebbar in der Nut 114 des
Hauptrahmens 10 und der Nut 214 des Teilrahmens 20 aufge
nommen. Die Gleitflächen 308 kommen dabei in Gleitkontakt
mit den Stirnflächen 129 a der Rippen 129 des Hauptrahmens
10 und den Stirnflächen 25 a der Vorsprünge 25 des Teilrah
mens 20. Weiterhin kommt das freie Ende des Armes 16 des
Hauptrahmens 10 in Berührung mit der Innenseite des Teil
rahmens 20, und die Nabe 18 des Hauptrahmens 10 kommt in Be
rührung mit der Nabe 26 des Teilrahmens 20 um den Hauptrah
men 10 und den Teilrahmen 20 in einem vorgebbaren Abstand
voneinander zu halten. Der Abstand zwischen dem Hauptrahmen
10 und dem Teilrahmen 20 ist etwas größer als die Breite
der Riemenantriebseinheit 40. Die Riemenantriebseinheit 40
ist somit in Längsrichtung des Hauptrahmens 10 und des
Teilrahmens 20 verschiebbar zwischen diesen gelagert. Dabei
wird ein kleiner Abstand gegenüber dem Hauptrahmen 10 und
dem Teilrahmen 20 eingehalten. Weiterhin kommen in Höhen
richtung an den Vorsprüngen 384 gelegene äußere Umfangskan
ten 391 der Riemenauflagen 30, die die Rippen 38 aufweisen,
in Eingriff mit geradlinig abgestuften Führungsbereichen
118 an einem Endabschnitt der Aussparung 112 des Hauptrah
mens 10 und geradlinig abgestuften Führungsabschnitten 218
an einem Endabschnitt der Aussparung 212 des Teilrahmens
20. Die eine reduzierte Weite aufweisende Verlängerung 223
der Öffnung 32 kommt mit den Naben 18 bzw. 26 des Hauptrah
mens 10 und des Teilrahmens 20 in Eingriff. Damit ist die
Riemenantriebseinheit 40 in bezug auf den Hauptrahmen 10
und den Teilrahmen 20 verschieblich in Richtung der Verbin
dungslinie zwischen den Mittelpunkten der Öffnungen 31 und
32 gelagert.
Die Abdeckung 70 weist, wie in Fig. 1 bis 4 dargestellt,
ein Paar Vorsprünge 71 und 72 auf, die sich von einem Sei
tenabschnitt des plattenförmigen Körpers erstrecken. An un
teren Bereichen der Vorsprünge 71 und 72 sind die Schar
nierbolzen 712 und 722 ausgebildet. Diese werden in die
Aufnahmen 132 und 142 der Scharnierlager 13 und 14, die an
dem Hauptrahmen 10 ausgebildet sind, eingesetzt. Die Feder
150 ist mit einem Ende an der Federhaltung 15 des Hauptrah
mens 10 verankert und ihr anderes Ende ist mit der an dem
Vorsprung 72 ausgebildeten Federhaltung 724 verbunden. Die
Federhaltung 724 ist gegenüber dem Hauptrahmen 10 näher als
die Scharnierbolzen 712 und 722 angeordnet; die Kraft der
Feder 150 wirkt normalerweise so, daß die Abdeckung 70 in
Schließrichtung gegenüber dem Hauptrahmen 10 vorgespannt
ist.
An der Unterseite der Abdeckung 70 sind ein paar von Rippen
752 und 754 ausgebildet, zwischen denen ein langlochförmi
ger Schlitz 74 verläuft, der sich in Längsrichtung der Ab
deckung 70 erstreckt. Eine weitere Rippe 756 verläuft in
einem äußeren Bereich parallel zu den Rippen 752 und 754 an
der Unterseite der Abdeckung 70. Ein Paar von Querrippen
753 und 755 ist an gegenüberliegenden Endabschnitten der
Rippen 752 und 754 so vorgesehen, daß sie die Rippen 752
und 754 miteinander verbinden; sie bilden dabei eine Brücke
zwischen den Rippen 752 und 754, derart, daß ein Zwischen
raum gegenüber der Unterseite der Abdeckung 70 gebildet
ist.
Der Papierhalter 80 wird dadurch hergestellt, daß eine aus
einem Plastikmaterial bestehende Platte in Form einer fla
chen elastischen Platte mit einem langlochförmigen Schlitz
81 versehen wird, der sich in Längsrichtung erstreckt. Der
Papierhalter 80 weist ein Paar sich entlang gegenüberlie
gender Seiten des Schlitzes 81 erstreckender Papierhalteab
schnitte 802 und 804 auf. Die Papierhalteabschnitte 802 und
804 erstrecken sich nach unten, und an ihren, in Längsrich
tung einander gegenüberliegenden Endabschnitten ist jeweils
ein Halteabschnitt 803 und 805 ausgebildet. Der Papierhal
ter 80 wird an der Unterseite der Abdeckung 70 dadurch be
festigt, daß die Halteabschnitte 803 und 805 jeweils in
einen der Zwischenräume zwischen der Unterseite der Ab
deckung 70 und den Querrippen 753 und 755 eingesetzt wer
den, wobei die Eigenelastizität des Papierhalters 80 aus
genützt wird.
Die Feststelleinrichtung 90 hat, wie in den Fig. 4 und
20 dargestellt, einen zylindrischen Abschnitt 91, einen Be
tätigungshebel 92, der sich von dem zylindrischen Abschnitt
in radial auswärtiger Richtung erstreckt und ein Paar Arme
93 und 94, die parallel zueinander in Achsrichtung des
zylindrischen Abschnittes 91 verlaufen. Die Arme 93 und 94
sind an ihren freien Enden einwärts gebogen, um Halteklin
ken 932 und 942 zu bilden. Die an der Feststelleinrichtung
90 ausgebildeten Arme 93 und 94 werden in die bogenförmigen
Durchgangsöffnungen 125 und 126 des Hauptrahmens 10 entlang
der Außenumfangsabschnitte 122 a und 124 a kleineren Durch
messers eingesetzt, die an den Stegen 122 und 124 ausgebil
det sind. Die Arme 93 und 94 lenken die Stege 122 und 124
während ihrer Vorwärtsbewegung aus. Die Stege 122 und 124
können in ihre Ausgangslage zurückkehren, wenn die Halte
klinken 932 und 942 mit den Stegen 122 und 124 außer Ein
griff kommen. Die Halteklinken 932 und 942 der Arme 93 und
94 kommen dann mit inneren Stirnflächen 124 b der Stege 124
in Eingriff. Die Feststelleinrichtung 90 ist auf diese Wei
se um einen vorgebbaren Winkelbereich drehbar an dem Haupt
rahmen 10 befestigt.
Wie der Beschreibung entnommen werden kann, können bei dem
erfindungsgemäßen Papiertraktor die Teile zusammengebaut
werden, ohne daß es des Einsatzes von Verbindungsschrauben,
Nieten oder Klebstoffen bedarf.
Nachfolgend wird der Betrieb des erfindungsgemäßen Papier
traktors beschrieben.
Ein zusammengebauter Papiertraktor 1 wird in einen Drucker
derart eingebaut, daß die Antriebswelle S 1 in die Öffnung
11 des Hauptrahmens 10 und die Öffnung 21 des Teilrahmens
20 eingepaßt wird, während die Tragachse S 2 in die Öffnung
12 des Hauptrahmens 10 und die Öffnung 22 des Teilrahmens
20 eingepaßt ist. Diese Einbaulage der Antriebswelle S 1 und
der Tragachse S 2 ist in den Fig. 19 bzw. 20 dargestellt.
Die Antriebswelle S 1 mit quadratischem Querschnitt er
streckt sich dabei durch die Öffnung 11 des Hauptrahmens
10, die Öffnung 31 der beiden Riemenauflagen 30 und die
Öffnung 21 des Teilrahmens 20 und ist in die vierkantige
Öffnung 56 des Zahnriemenrades 50 einpaßt. Da die Öffnungen
11, 31 und 21 ausreichend größer dimensioniert sind als die
Antriebswelle S 1, wirkt diese nur mit der vierkantigen Öff
nung 56 des Zahnriemenrades 50 zusammen, um dieses anzu
treiben.
Die Tragachse S 2 mit kreisförmigem Querschnitt ist lose in
die Öffnung 12 des Hauptrahmens 10 und die Öffnung 22 des
Teilrahmens 20 eingepaßt. Sie erstreckt sich durch die Öff
nungen 32 der beiden Riemenauflagen 30, derart, daß sie mit
den Riemenauflagen 30 nicht in Berührung kommt.
Die Feststelleinrichtung 90 kann über den Bedienungshebel
92 gedreht werden. Die um die Öffnung 12 an der Außenseite
des Hauptrahmens 10 angeordneten Stege 122 werden in ein
wärtiger Richtung ausgelenkt, wenn die an dem Innenumfang
des zylindrischen Abschnittes 91 der Feststelleinrichtung
90 vorhandenen Vorsprünge aus den Außenumfangsbereichen
122 a kleineren Durchmessers in Bereiche größeren Durchmes
sers bewegt werden. Gleichzeitig werden die um die Öffnung
12 an der inneren Seite des Hauptrahmens 10 angeordneten
Stege 124 radial einwärts dadurch ausgelenkt, daß die Arme
93 und 94 aus den Außenumfangsbereichen 124 a in Bereiche
größeren Durchmessers bewegt werden. Folglich wird der In
nendurchmesser der Stege 122 und 124 vermindert, um die
Tragachse S 2 zwischen den Stegen 122 und 124 zu fassen. Da
mit ist der Papiertraktor 1 an der Tragachse S 2 festgelegt.
Ein Paar derartiger Papiertraktoren 1 kann somit benachbart
den einander gegenüberliegenden Seiten des in dem Drucker
zu transportierenden Papiers, und damit betreffend die Lage
in Breitenrichtung des Druckers, eingestellt und in einer
eingestellten Lage an der Transportachse S 2 festgelegt wer
den. Danach kann, nachdem die Antriebswelle S 1 in Drehung
versetzt worden ist, Papier transportiert werden.
In den Fig. 21 bis 23 ist die Lageanordnung der Riemen
antriebseinheit 40 gegenüber dem Hauptrahmen 10 und dem
Teilrahmen 20 für den Fall dargestellt, daß sich der Achs
abstand zwischen der Antriebswelle S 1 und der Tragachse S 2
aufgrund einer Auslenkung der Antriebswelle S 1 verändert.
Der Einfachheit wegen ist der Teilrahmen 20 in diesen Fi
guren nicht dargestellt.
Die Fig. 21 zeigt eine derartige Lageanordnung für den
Fall, daß sich der Achsabstand L 1 zwischen der Antriebs
welle S 1 und der Tragachse S 2 in seinem Normalzustand be
findet. In dem dargestellten Zustand ist ein Zwischenraum
C 1 zwischen einem Endabschnitt des Vorsprunges 384, an dem
der Antriebswelle S 1 benachbarten Ende der Riemenantriebs
einheit 40, und dem Endabschnitt der Aussparung 112 des
Hauptrahmens 10 gebildet, und ein weiterer Zwischenraum D 1,
der im wesentlichem dem Zwischenraum C 1 entspricht, ist
zwischen der Nabe 18 und dem Ende der Verlängerung 322 ver
minderter Weite ausgebildet.
Wenn im Gegensatz dazu die Antriebswelle S 1 in einer von
der Tragachse S 2 weisenden Richtung in exzentrischer Weise
rotiert, dann kann die gesamte Riemenantriebseinheit 40,
wie in Fig. 22 dargestellt, so verschoben werden, daß der
Achsabstand L 2 zwischen der Antriebswelle S 1 und der Trag
achse S 2 größer wird als der Achsabstand L 1. Dadurch werden
die Zwischenräume C 2 und D 2 verringert; dabei kann schließ
lich eine Verringerung auf Null erfolgen.
Wenn die Antriebswelle S 1 im Gegensatz dazu in einer Rich
tung zu der Transportachse S 2 ausgelenkt wird, wird der
Achsabstand L 3 zwischen der Antriebswelle S 1 und der Trag
achse S 2 kleiner als der Achsabstand L 1, und die Zwischen
räume C 3 und D 3 werden gegenüber den Zwischenräumen C 1 und
D 1 vergrößert.
Die Verschiebung der gesamten Riemenantriebseinheit 40 ist
dadurch begrenzt, daß die Gleitstücke 36 jeweils an einen
Endbereich der sie aufnehmenden Nut anschlagen können.
Claims (4)
1. Papiertraktor für den Transport von Papier zu
einem Drucker das entlang einer Seitenkante in einer Reihe
mit gleichem Abstand voneinander angeordneten Papiertrans
portlöcher aufweist, mit einem Hauptrahmen (10), einem mit
dem Hauptrahmen (10) verbindbarem Teilrahmen (20) dessen
Hauptabschnitt in einem vorgegebenen Abstand von und paral
lel zu dem Hauptrahmen (10) angeordnet ist, und einer Rie
menantriebseinheit (40) mit einer Riemenauflage (30) in
Form einer, parallel zu der Papiertransportrichtung zwi
schen dem Hauptrahmen (10) und dem Teilrahmen (20) beweg
lich gelagerten Platte, einem Zahnriemenrad (50) und einen
endlosen Riemen (60) für den Transport des Papiers, wobei
der Hauptrahmen (10) und der Teilrahmen (20) erste, zuein
ander koaxial ausgebildete Öffnungen (11) aufweisen, die
benachbart ersten Endabschnitten des Haupt- und des Teil
rahmens (10, 20) so ausgebildet sind, daß die Antriebswelle
(S 1) des Druckers mit Spiel einsetzbar ist, der Hauptrahmen
(10) und der Teilrahmen (20) zweite koaxial zueinander ver
laufende Öffnungen (12) aufweisen, die mit Abstand von den
ersten Öffnungen in Richtung zu zweiten Endabschnitten so
ausgebildet sind, daß sie auf einer Tragachse (S₂) des
Druckers verschiebbar gelagert sind, die Riemenauflage (30)
der Riemenantriebseinheit (40) eine dritte Öffnung (31)
aufweist, die an einem ersten Endabschnitt gegenüberliegend
der ersten Öffnung (11) des Hauptrahmens (10) und des Teil
rahmens (20) so angeordnet ist, daß die Antriebswelle (S 1)
mit Spiel einsetzbar ist, das Zahnriemenrad (50) eine zen
trale Öffnung (56) aufweist, in die die Antriebswelle (S 1)
drehfest und in axialer Richtung verschiebbar einsetzbar
ist, das Zahnriemenrad (50) an der Riemenantriebseinheit
(40) drehbar gelagert ist, wobei dessen zentrale Öffnung
(56) durch die dritte Öffnung (31) der Riemenauflage (30)
zugänglich ist, die Riemenauflage (30) weiterhin eine vier
te Öffnung (32) aufweist, die in einem zweiten Endabschnitt
den zweiten Öffnungen (12) des Hauptrahmens (10) und des
Teilrahmens (20) gegenüberliegend so angeordnet ist, daß
die Tragachse (S 2) mit Spiel einsetzbar ist und die Riemen
antriebseinheit (40) entlang einer Verbindungslinie zwi
schen den ersten und zweiten Öffnungen (11, 12) gegenüber
dem Hauptrahmen (10) und dem Teilrahmen (20) verschiebbar
gelagert ist.
2. Papiertraktor nach Anspruch 1 mit einer halbzylin
drischen Riemenführungsfläche (306) mit im wesentlichen
gleichen Durchmesser wie ein Außenumfang des Zahnriemenra
des (50), die an einer Außenumfangsfläche des zweiten End
bereiches der Riemenauflage (30) ausgebildet ist und einem
Paar geradliniger Riemenführungsflächen (305, 307), die
sich parallel zur Papiertransportrichtung erstrecken und
die an der Außenumfangsfläche der Riemenauflage (30) ent
lang dessen Seitenkanten benachbart den gegenüberliegenden
Enden der halbzylindrischen Riemenführungsfläche (306) an
einer den dritten Öffnungen (31) benachbarten Stelle aus
gebildet sind, wobei der endlose Riemen (60) Transport
stacheln (66) aufweist, die von dessen Außenumfangsfläche
vorstehen und die mit gleichem Abstand zueinander angeord
net sind, wie die in dem Papier ausgebildeten Transport
löcher und wobei sich der Riemen (60) zwischen dem Zahnrie
menrad (50) und den halbzylindrischen Riemenführungsfläche
(306) der Riemenauflage (30) und entlang dem Paar geradli
niger Riemenführungsflächen (305, 307) erstreckt.
3. Papiertraktor nach Anspruch 1 oder 2, wobei die
Riemenauflage (30) der Riemenantriebseinheit (40) aus einem
Paar von Teilen gleicher Konfiguration, die einander gegen
überliegend zusammenwirken besteht, ein Ring (312) an jedem
der Teile der Riemenauflage (30) entlang einer Umfangskante
der dritten Öffnung (31) von der Innenseite vorstehend aus
gebildet ist und das Zahnriemenrad (50) an äußeren zylind
rischen Umfangsflächen der Ringe (312) über eine innere
zylindrische Umfangsfläche (54) gelagert ist, die an einer
daran ausgebildeten ringförmigen Rippe (53) gebildet ist.
4. Papiertraktor nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
bei dem eine bogenförmige Rippe (38) an jedem der Teile der
Riemenauflage (30) konzentrisch an einem Bereich außerhalb
des Ringes (312) angeordnet ist, eine zylindrische Fläche
(382) an der Innenumfangsfläche der bogenförmigen Rippe
(38) konzentrisch zu der Außenumfangsfläche der Ringe (314)
ausgebildet ist, wobei der endlose Riemen (60) zwischen dem
Zahnriemenrad (50) und der zylindrischen Fläche (382) der
bogenförmigen Rippen (38) gehalten wird.
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|---|---|---|---|
| JP63298197A JPH0645254B2 (ja) | 1988-11-28 | 1988-11-28 | 紙送り用トラクタ |
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| DE3938348A1 true DE3938348A1 (de) | 1990-05-31 |
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| FR2647058A1 (fr) * | 1989-05-19 | 1990-11-23 | Tokai Kogyo Co Ltd | Structure de pignon de chaine pour l'entrainement de la courroie d'alimentation d'un organe de transfert de papier |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH07106820B2 (ja) * | 1989-05-26 | 1995-11-15 | 東海興業株式会社 | 紙送り装置におけるスプロケット及びベルト受け回転体の構造 |
| RU2528433C1 (ru) * | 2013-03-22 | 2014-09-20 | Федеральное государственное бюджетное учреждение науки Институт физической химии и электрохимии им. А.Н. Фрумкина Российской академии наук (ИФХЭ РАН) | Способ переработки маслосодержащих жидких радиоактивных отходов |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2549851A1 (de) * | 1974-11-22 | 1976-05-26 | Centronics Data Computer | Vorschubmechanismus |
| DE7805345U1 (de) * | 1978-06-15 | Heckler & Koch Gmbh, 7238 Oberndorf | Vorschubvorrichtung für Endlosformulare | |
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| JPS6392754U (de) * | 1986-12-05 | 1988-06-15 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1988
- 1988-11-28 JP JP63298197A patent/JPH0645254B2/ja not_active Expired - Lifetime
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1989
- 1989-09-29 US US07/414,523 patent/US5002413A/en not_active Expired - Fee Related
- 1989-11-17 DE DE3938348A patent/DE3938348A1/de not_active Ceased
Patent Citations (4)
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2647058A1 (fr) * | 1989-05-19 | 1990-11-23 | Tokai Kogyo Co Ltd | Structure de pignon de chaine pour l'entrainement de la courroie d'alimentation d'un organe de transfert de papier |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH0645254B2 (ja) | 1994-06-15 |
| US5002413A (en) | 1991-03-26 |
| JPH02145369A (ja) | 1990-06-04 |
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