DE3931381A1 - Halbleiterschichtaufbau mit vergrabener verdrahtungsebene, verfahren fuer dessen herstellung und anwendung der vergrabenen verdrahtungsebene als vergrabene zellplatte fuer drams - Google Patents
Halbleiterschichtaufbau mit vergrabener verdrahtungsebene, verfahren fuer dessen herstellung und anwendung der vergrabenen verdrahtungsebene als vergrabene zellplatte fuer dramsInfo
- Publication number
- DE3931381A1 DE3931381A1 DE3931381A DE3931381A DE3931381A1 DE 3931381 A1 DE3931381 A1 DE 3931381A1 DE 3931381 A DE3931381 A DE 3931381A DE 3931381 A DE3931381 A DE 3931381A DE 3931381 A1 DE3931381 A1 DE 3931381A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wiring level
- substrate
- buried wiring
- layer
- conductivity type
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- H10W20/20—
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10B—ELECTRONIC MEMORY DEVICES
- H10B12/00—Dynamic random access memory [DRAM] devices
- H10B12/30—DRAM devices comprising one-transistor - one-capacitor [1T-1C] memory cells
- H10B12/37—DRAM devices comprising one-transistor - one-capacitor [1T-1C] memory cells the capacitor being at least partially in a trench in the substrate
Landscapes
- Semiconductor Memories (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schaltungselemente in drei
dimensionaler Anordnung enthaltenden Halbleiterschichtaufbau
sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung.
Mit fortschreitender Komplexität und Integration von in Halb
leitersubstraten integrierten Schaltungsanordnungen wächst das
Bedürfnis, Schaltungselemente untereinander elektrisch zu ver
binden, die nicht direkt benachbart sind. Diese Verbindung
wird meist durch eine strukturierte, leitfähige Schicht, z. B.
aus Polysilizium, realisiert.
Beispielsweise werden in DRAM-Speicherkonzepten mit Trench
zellen die Gegenelektroden der in Gräben (= Trench) angeordneten
Kondensatoren miteinander verbunden und auf ein definiertes
Potential gelegt. Diese Verbindung der Gegenelektroden wird
Zellplatte genannt. Die Zellplatte wird in vielen bekannten
DRAM-Konzepten als erste strukturierte Polysiliziumebene über
die Zellen geführt. Die Zellplatte wird in diesem Fall vor der
Wortleitung und den MOS-Transistoren erzeugt. Sie schirmt da
her die Source/Drain-Implantation ab. Außerdem sind im Bereich
der Zellplatte Bitleitungskontakte unmöglich. Dadurch sind
Designeinschränkungen für die Lage der Auswahltransistoren und
der Bitleitungskontakte gegeben.
Des weiteren trägt eine zusätzliche leitfähige strukturierte
Schicht zur Verbindung von Schaltungselementen an der Ober
fläche des Substrats mit ihrer Stufenhöhe zu einer Verschärfung
der Topographie bei, was dem Bestreben nach weiterer Strukturver
kleinerung entgegenläuft. Im Beispiel der DRAM-Speicherkonzepte
führt die Zellplatte in Form einer strukturierten Polysilizium
schicht mit ihrer Stufenhöhe zu einer Verschärfung der Topo
graphie, bevor die Wortleitung und die MOS-Transistoren er
zeugt werden. Das schränkt die Skalierbarkeit erheblich ein.
Aus Kenney et al, Symp. on VLSI Techn. 1988, San Diego, S. 25 f,
ist ein DRAM-Konzept bekannt, bei dem der Speicherkonden
sator zwischen dem Substrat und einer Polysiliziumschicht im
Graben liegt. Das gesamte Substrat stellt dabei die Gegen
elektrode und auch gleichzeitig die Zellplatte dar. Damit ist
die Spannung an der Zellplatte immer gleich der Substrat
spannung. Es ist jedoch mitunter wünschenswert, an die Zell
platte eine eigene Vorspannung anzulegen, um die maximale Feld
stärke über dem Speicherdielektrikum zu reduzieren.
Aus Kaga et al, IEDM 1987, Washington, S. 332 ff., ist ein
DRAM-Konzept bekannt, bei dem der Speicherkondensator zwischen
zwei Polysiliziumschichten in einem Graben liegt. Dabei stellt
die innere Schicht den Speicherknoten und die äußere Schicht
die Gegenelektrode dar. Durch Ausdiffusion aus der äußeren
Polysiliziumschicht an den Trenchböden wird ein Diffusionsge
biet erzeugt. Die aus den einzelnen Gräben ausdiffundierten
Gebiete berühren sich und bilden so eine zusammenhängende,
netzartige Verbindungsschicht, die die Zellplatte darstellt.
Damit es zur Berührung bzw. Verbindung der aus den einzelnen
Gräben ausdiffundierten Gebiete kommt, müssen die Gräbenan
ordnung und die Ausdiffusion aneinander angepaßt werden.
Ein weiterer Nachteil dieses Konzeptes ist, daß eine hohe
Temperaturbelastung von über 1000°C nach der Erzeugung der
CMOS-Wannen und der Feldisolation notwendig ist. Sonst kann
bei der Ausdiffusion aus den einzelnen Gräben eine ausreichende
Dotierstoffkonzentration und damit eine ausreichend leitfähige
Verbindung zwischen den Gegenelektroden nicht erreicht werden.
Diese Temperaturbelastung führt zu einem D.t-Produkt, das die
Wannen- und Feldprofile ungünstig beeinflußt.
Da die Dotierstoffzufuhr für die Ausdiffusion aus den Gräben
über die äußere Polysiliziumebene im Graben folgt, ist die
erreichbare Dotierung in den Ausdiffusionsgebieten begrenzt.
Im Vergleich zu einer strukturierten Polysiliziumebene als Ver
bindung der Gegenelektroden werden deshalb nur vergleichsweise
hohe Schichtwiderstände (einige Kiloohm pro Square im Vergleich
zu kleiner 100 Ohm pro Square) erzielt.
Die Dotierstoffverarmung der Gegenelektrode bei der Aus
diffusion führt zur Ausbildung von Verarmungszonen und re
duziert damit die maximale MOS-Kapazität. Bei tiefen Gräben
mit geringem Querschnitt muß die äußere Polysiliziumebene
wegen des ungünstigen Aspektverhältnisses durch Abscheidung
von dotiertem Polysilizium erfolgen. In diesem Fall ist die
zur Verfügung stehende Dotierstoffmenge begrenzt, so daß der
Effekt der Verarmung durch Ausdiffusion entsprechend verstärkt
auftritt.
Die Zuführung der Substratspannung an die Auswahltransistoren,
die nicht in Verbindung mit den Gegenelektroden stehen, wird
durch das vergrabene Diffusionsgebiet eingeschnürt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halbleiter
schichtaufbau anzugeben, in dem Schaltelemente miteinander
verbunden sind, ohne daß an der Oberfläche eine eigene
strukturierte Verdrahtungsebene benötigt wird und ohne die Zu
führung der Substratspannung zu nichtangeschlossenen Schalt
elementen einzuschnüren. Gemäß der der Erfindung zugrunde
liegenden Aufgabe soll die Verbindung der Schaltelemente von
außen kontaktierbar und an eine von der Substratspannung unab
hängige Spannung anlegbar sein. Weiterhin ist es Aufgabe, ein
Herstellverfahren für einen solchen Halbleiterschichtaufbau
anzugeben.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Schaltungs
elemente in dreidimensionaler Anordnung enthaltenden Halbleiter
schichtaufbau mit folgenden
Merkmalen:
- a) es ist ein Substrat aus einem Halbleitermaterial von einem ersten Leitfähigkeitstyp vorgesehen,
- b) in dem Substrat ist eine leitfähige, vom Substrat isolierte, erste vergrabene Verdrahtungsebene angeordnet,
- c) die erste vergrabene Verdrahtungsebene steht mit mehreren Schaltelementen in elektrischer Verbindung, die über die vergrabene Verdrahtungsebene untereinander verbunden sind,
- d) es ist eine leitfähige, zweite vergrabene Verdrahtungsebene vorgesehen, die elektrisch mit dem Substrat verbunden ist und die zwischen denjenigen Schaltelementen, die nicht direkt mit der ersten vergrabenen Schicht in Ver bindung stehen, und der ersten vergrabenen Verdrahtungs ebene angeordnet ist.
Die Aufgabe wird weiterhin gelöst durch ein Herstellverfahren
für einen Halbleiterschichtaufbau mit mindestens einer ersten
vergrabenen Verdrahtungsebene zur Verbindung von im Halb
leiterschichtaufbau enthaltenen Schaltelementen unterhalb der
Oberfläche mit folgenden Merkmalen:
- a) in einem Substrat von einem ersten Leitfähigkeitstyp wird die erste vergrabene Verdrahtungsebene durch Implantation von Ionen in einem zweiten Leitfähigkeitstyp erzeugt, der entgegengesetzt leitfähig zum ersten Leitfähigkeitstyp ist,
- b) die erste vergrabene Verdrahtungsebene wird in einem Bereich erzeugt, der den Bereich der zu kontaktierenden Schalt elemente sicher überlappt,
- c) auf das Substrat wird eine epitaktische Schicht vom ersten Leitfähigkeitstyp aufgewachsen,
- d) in die epitaktische Schicht werden Gräben geätzt, die bis in die erste Verdrahtungsebene hineinreichen und die mit weiteren Schichten aufgefüllt werden,
- e) in dem dem Substrat abgewandten Bereich der epitaktischen Schicht werden Schaltelemente erzeugt,
- f) die Dotierstoffkonzentration der ersten vergrabenen Ver drahtungsebene wird so eingestellt, daß der Übergang zwischen dem Substrat und der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene sicher sperrt.
Durch die Verbindung der zu kontaktierenden Schaltelemente
über eine vom Substrat isolierte, vergrabene Verdrahtungsebene,
die unterhalb der zu kontaktierenden Schaltelemente und unter
halb anderer im Halbleiterschichtaufbau vorhandener Schalt
elemente angeordnet ist, werden keine zusätzlichen Stufen an
der Oberfläche des Halbleiterschichtaufbaus erzeugt. Die Ver
bindung der Schaltelemente trägt daher nicht zur Verschärfung
der Topographie bei.
Da zwischen der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene und der
Substratoberfläche, in der auch Schaltungselemente wie z. B.
bei DRAM Auswahltransistoren angeordnet sind, die nicht mit
der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene in Verbindung stehen,
ist eine zweite vergrabene Verdrahtungsebene angeordnet. Diese
zweite vergrabene Verdrahtungsebene ist elektrisch mit dem
Substrat verbunden. Dadurch ist sichergestellt, daß Schaltungs
elemente, die nicht mit der ersten vergrabenen Verdrahtungs
ebene in Kontakt stehen, wie z. B. bei DRAM Auswahltransistoren
und die zwischen Schaltungselementen angeordnet sind, die mit
der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene in Verbindung stehen,
wie z. B. bei DRAM-Speicherkondensatoren, eine niederohmige
Zuführung der Substratspannung haben.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, die erste vergrabene Ver
drahtungsebene aus Halbleitermaterial vorzusehen, das vom ent
gegengesetzten Leitfähigkeitstyp wie das Substrat ist. Die
Dotierung der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene muß dann so
hoch sein, daß der Übergang zwischen dem Substrat und der
ersten vergrabenen Verdrahtungsebene sicher sperrt.
Es liegt im Rahmen der Erfindung die zweite Verdrahtungsebene
als hochdotierte Schicht im Substrat vorzusehen. Die erste
vergrabene Verdrahtungsebene kann erfindungsgemäß hergestellt
werden durch Implantation einer entsprechenden Ionensorte in
ein entgegengesetzt dotiertes Substrat. Die Größe der ersten
vergrabenen Verdrahtungsebene muß dabei so gewählt werden, daß
die später herzustellenden Schaltelemente, die über die erste
Verdrahtungsebene miteinander verbunden werden sollen, flächen
mäßig über der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene angeordnet
werden können.
Nach der Implantation der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene
wird diese dadurch vergraben, daß eine epitaktische Schicht
vom Leitfähigkeitstyp des Substrats darauf abgeschieden wird.
Durch eine Epitaxie in drei Schritten kann dabei die zweite
vergrabene Verdrahtungsebene hergestellt werden. Dazu wird die
Dotierung im zweiten Schritt entsprechend erhöht.
Bei der Herstellung der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene
durch Implantation ist die Dotierstoffkonzentration frei
wählbar. Vorteilhafterweise wird die Dotierstoffkonzentration
entsprechend dem Sättigungswert eingestellt, damit eine
möglichst gute Isolation der ersten vergrabenen Verdrahtungs
ebene zum umgebenden Substrat gewährleistet ist.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Verbindung zwischen den
Schaltelementen und der ersten Verdrahtungsebene durch mit
leitfähigem Material aufgefüllte Gräben zu realisieren. Diese
Gräben reichen bis in die erste Verdrahtungsebene hinein.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß der Halbleiterschicht
aufbau DRAM-Speicherzellen mit in Gräben angeordneten Speicher
kondensatoren enthält. Die Gegenelektroden der Speicherkonden
satoren sind mit der ersten Verdrahtungsebene dadurch ver
bunden, daß die Gräben bis in die erste Verdrahtungsebene hin
einreichen. Die Auswahltransistoren sind oberhalb der zweiten
Verdrahtungsebene angeordnet. Die erste Verdrahtungsebene, die
in ihrer Größe der Größe des Zellenfeldes entspricht und unter
halb desselben angeordnet ist, bildet hier die Zellplatte. Da in
einer solchen DRAM-Speicherzellenanordnung die Gräben für die
Speicherkondensatoren sowieso geätzt werden ist die Verbindung
der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene besonders einfach. Es
muß lediglich die Höhe der die erste vergrabene Verdrahtungsebene
bedeckenden Schicht an die Tiefe der Gräben angepaßt werden.
Durch die Verwendung der vergrabenen Zellplatte wird die Geo
metrie des Zellenfeldes unabhängig von der Zellplatte. Diese
Anordnung kann daher verkleinert werden, ohne daß die Zell
platte eine Einschränkung dabei darstellen würde.
Durch die Dotierung der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene
bis zum Sättigungswert sind niedrige Schichtwiderstände
kleiner 100 Ohm pro Square realisierbar.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, Kontaktgräben vorzusehen,
über die die erste vergrabene Verdrahtungsebene von der Ober
fläche her kontaktierbar ist. Solche Kontaktgräben sind mit
leitfähigem Material gefüllt und gegen das Substrat isoliert.
An der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene kann über diese
Kontaktgräben eine Spannung angelegt werden, die dem jeweiligen
Anwendungsfall angepaßt ist. Die angelegte Spannung ist voll
kommen unabhängig von irgendwelchen anderen Größen wie z. B.
der Substratspannung.
Es ist vorteilhaft, mehrere Kontaktgräben für die erste ver
grabene Verdrahtungsebene vorzusehen, um die Einkopplung von
Störungen oder Störungen infolge ungleichmäßiger Ladungsver
teilung zu vermeiden.
Im Fall eines Halbleiterschichtaufbaus, der DRAM-Speicherzellen
enthält, ist es günstig, als Kontaktgraben dieselbe Anordnung
zu verwenden, die die in Gräben angeordneten Speicherkonden
satoren darstellt. Dadurch können die Kontaktgräben parallel
mit den Speicherkondensatoren hergestellt werden und der zu
sätzliche Prozeßaufwand für die Kontaktierung der ersten ver
grabenen Verdrahtungsebene beschränkt sich auf eine geeignete
Kontaktlochätzung.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den übrigen
Ansprüchen hervor.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
und der Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem Halbleiterschichtaufbau
mit einer ersten und einer zweiten vergrabenen Verdrahtungs
ebene.
Fig. 2 bis Fig. 5 zeigen ein Ausführungsbeispiel des Her
stellverfahrens.
Fig. 6 bis Fig. 7 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel
für das Herstellverfahren.
In Fig. 1 ist ein Halbleiterschichtaufbau dargestellt, der
vergrabene Verdrahtungsebenen gemäß der Erfindung enthält.
Es ist ein Substrat 10 aus z. B. Silizium von einem ersten
Leitfähigkeitstyp dargestellt. Der erste Leitfähigkeitstyp
ist z. B. p-leitend. Das Substrat 10 ist zusammengesetzt aus
einem Substratsockel 101, einer ersten Epitaxieschicht 102,
einer zweiten Epitaxieschicht 103 und einer dritten Epitaxie
schicht 104. Die Dotierung des Substratsockels 101 beträgt z. B.
1016 cm-3, das entspricht einer Leitfähigkeit von 1 bis 10
Ohm × cm. Die Dotierung der ersten Epitaxieschicht 102 und der
dritten Epitaxieschicht 104 ist die gleiche wie die des
Substratsockels 101. Die zweite Epitaxieschicht 103 ist höher
dotiert als der Substratsockel 101. Sie ist mindestens mit
1019 cm-3 Bor dotiert. Der Widerstand ist dann kleiner 0,01
Ohm × cm.
In dem Substrat 10 ist eine erste vergrabene Verdrahtungsebene
11 angeordnet. Die vergrabene Verdrahtungsebene 11 ist an der
Grenzfläche von Substratsockel 101 und erster Epitaxieschicht
102 angeordnet. Sie ist von einem zweiten Leitfähigkeitstyp,
der entgegengesetzt leitend zum ersten Leitfähigkeitstyp ist,
z. B. n-dotiert. Die erste vergrabene Verdrahtungsebene 11
wird durch Implantation in den Substratsockel 101 vor dem Auf
bringen der Epitaxieschichten 102, 103, 104 hergestellt. Die
erste vergrabene Verdrahtungsebene 11 wird z.B. durch
Implantation von Antimon, Arsen oder Phosphor mit einer Dosis
von mehr als 1015 cm-2 hergestellt. Dadurch ergibt sich ein
Schichtwiderstand der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene 11
von weniger als 100 Ohm pro Square.
In dem Substrat 10 sind Gräben 12 angeordnet. Die Gräben 12
verlaufen senkrecht zur Schichtenfolge und sind mit der ersten
vergrabenen Verdrahtungsebene 11 verbunden. Die Innenwände
der Gräben 12 sind mit einer Isolationsschicht 1021 bedeckt.
Die Isolationsschicht 1021 besteht z. B. aus Siliziumoxid und
weist eine Dicke von etwa 50 nm auf. Auf der Isolations
schicht 1021 ist eine erste Polysiliziumschicht 1022 ange
ordnet. Auf der ersten Polysiliziumschicht 1022 ist ein
Dielektrikum 1023 angeordnet. Das Dielektrikum 1023 besteht z. B.
aus einer Schichtkombination aus Siliziumoxid, Silizium
nitrid, Siliziumoxid, einer sog. ONO-Schicht. Die erste Poly
siliziumschicht 1022 ist vollständig von der ersten vergrabenen
Verdrahtungsebene 11 isoliert: An der Außenwand des Grabens 12
und am Boden des Grabens 12 ist sie von der Isolationsschicht
1021 bedeckt, an der der Außenwand des Grabens 12 abgewandten
Seite ist sie von dem Dielektrikum 1023 bedeckt. Innerhalb des
Dielektrikums 1023 sind die Gräben mit einer zweiten Poly
siliziumschicht 1024 ausgefüllt. Die zweite Polysiliziumschicht
1024 steht mit der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene 11 in
Kontakt.
Die erste Polysiliziumschicht 1022 und die zweite Poly
siliziumschicht 1024 sind wie die erste vergrabene Verdrahtungs
ebene 11 vom zweiten Leitfähigkeitstyp dotiert. Sie weisen
eine Dotierung von 1019 bis 1020 cm-3 auf.
Die dritte Epitaxieschicht 104 stellt das eigentliche Substrat
für Schaltelemente dar. In der dritten Epitaxieschicht 104
sind z. B. n-dotierte Wannen 13 zur Aufnahme von p-Kanal
transistoren angeordnet. Es sind in der dritten Epitaxieschicht
104 ferner Gebiete 14 mit erhöhter p-Dotierung zur Aufnahme von
n-Kanaltransistoren angeordnet. Die Transistoren sind an der Ober
fläche der dritten Epitaxieschicht 104 durch Feldoxidbereiche
15 voneinander isoliert.
Die beschriebene Füllung der Gräben 12 ist als Speicherkonden
sator für eine DRAM-Speicherzelle geeignet. Es sind Auswahl
transistoren 16 vorgesehen, die jeweils mit einem ersten An
schlußgebiet 161 mit der ersten Polysiliziumschicht 1022 eines
Speicherkondensators 12a verbunden sind. Durch Wortleitungen
17 gesteuert werden über die Auswahltransistoren 16 und Bit
leitungen 18 Informationen in die Speicherkondensatoren 12a
geschrieben bzw. aus ihnen gelesen.
Es sind Metallisierungen 19 vorgesehen, die an der Oberfläche
einer den Halbleiterschichtaufbau abdeckenden Passivierungs
schicht 20 angeordnet sind und die eine Verbindung zur zweiten
Polysiliziumschicht 1024 von Kontaktgräben 12b herstellen.
Über diese Metallisierungen 19 wird eine vorbestimmte Spannung
an die erste vergrabene Verdrahtungsebene 11 angelegt. In dem
Beispiel eines DRAM-Speichers bildet die erste vergrabene Ver
drahtungsebene 11 die Zellplatte. Die erste Polysiliziumschicht
1022 der Speicherkondensatoren 12a bildet den Speicherknoten.
Die zweite Polysiliziumschicht 1024 der Speicherkondensatoren
12a bildet die Gegenelektrode, die mit der Zellplatte ver
bunden ist. Über die Metallisierungen 19 und die Kontaktgräben
12b wird eine vorgegebene Spannung an die Gegenelektroden der
Speicherkondensatoren 12a angelegt. Zur Reduzierung des Zu
leitungswiderstandes können mehrere Kontaktgräben 12b vor
gesehen werden.
Mit den Schnittzeichen S in der Fig. 1 wird angedeutet, daß
der Halbleiterschichtaufbau in lateraler Richtung weiter aus
gedehnt ist. Es sind weitere Auswahltransistoren 16, Speicher
kondensatoren 12a und Kontaktgräben 12b vorgesehen, die
identisch mit den hier beispielhaft gezeigten aufgebaut sind.
Der Übersichtlichkeit halber wurde in der Zeichnung auf ihre
Darstellung verzichtet.
Die zweite Epitaxieschicht 103 bildet eine zweite vergrabene
Verdrahtungsebene. Sie verbessert die Leitfähigkeit des
Substrats 10 und ermöglicht eine niederohmige Zuführung der
Substratspannung an die Auswahltransistoren 16. Ferner ver
bessert sie in der CMOS-Peripherie die Latch-up-Festigkeit.
Anhand der Fig. 2 bis 5 wird im folgenden ein Herstellver
fahren beschrieben für eine erste und zweite vergrabene Ver
drahtungsebene und einen mit der ersten Verdrahtungsebene in
Verbindung stehenden, einen Speicherkondensator enthaltenden
Graben.
Die in Fig. 2 dargestellte Struktur entsteht durch folgende
Schritte: Auf einem Substrat 21 von einem ersten Leitfähigkeits
typ wird mit einer Phototechnik die räumliche Ausdehnung für
eine erste vergrabene Verdrahtungsebene definiert. Das
Substrat 21 besteht z. B. aus p-dotierten Silizium. Die
Dotierstoffkonzentration ist z. B. so eingestellt, daß der
Widerstand des Substrat 21 1 bis 10 Ohm × cm beträgt. Das
Substrat 21 ist 100-orientiert.
Die räumliche Ausdehnung der ersten vergrabenen Verdrahtungs
ebene 22 wird so definiert, daß die erste vergrabene Ver
drahtungsebene 22 durchgehend den Bereich abdeckt, oberhalb
dem Schaltungselemente vorgesehen sind. Sind als Schaltungs
elemente z. B. Speicherzellen mit in Gräben angeordneten
Kondensatoren vorgesehen, bildet die erste vergrabene Ver
drahtungsebene 22 die Zellplatte die den gesamten Zellenfeld
bereich überlappen muß.
Die erste vergrabene Verdrahtungsebene 22 wird durch
Implantation von Ionen eines zweiten Leitfähigkeitstyps er
zeugt. Der zweite Leitfähigkeitstyp ist entgegengesetzt leit
fähig zum ersten Leitfähigkeitstyp. Im Beispiel des p-dotierten
Substrat 21 erfolgt die Implantation mit n-dotierenden Ionen.
Die Implantation erfolgt mit einer Dosis von mindestens 1015 cm-2
Antimon, Arsen oder Phosphor. Besonders günstig ist es, die
Implantationsdosis so hoch zu wählen, daß eine Sättigungs
dotierung erzielt wird. Der angestrebte Schichtwiderstand der
ersten vergrabenen Verdrahtungsebene 22 soll kleiner als 100
Ohm pro Square sein. Damit entspricht der Schichtwiderstand
der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene 22 demjenigen einer
zusätzlichen strukturierten Polysiliziumverbindungsebene (die
gemäß der Erfindung vermieden werden soll).
Nach Ablösen des Lackes wird die erste vergrabene Verdrahtungs
ebene 22 aktiviert und eingetrieben. Die Tiefenausdehnung der
ersten vergrabenen Verdrahtungsebene sollte ca. 2 µm betragen.
Die Dicke der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene 22 muß
ausreichend sein, um trotz Schwankungen der Grabentiefe einen
sicheren Kontakt aller Gräben zur ersten vergrabenen Ver
drahtungsebene zu gewährleisten.
Es folgt die epitaktische Abscheidung einer ersten Epitaxie
schicht 23. Die erste Epitaxieschicht ist vom ersten Leit
fähigkeitstyp wie das Substrat 21. Die Dotierstoffkonzentration
in der ersten Epitaxieschicht 23 entspricht derjenigen im
Substrat 21. Die Dotierung und Dicke der ersten Epitaxie
schicht 23 werden so gewählt, daß eine ausreichende Dioden
durchbruchspannung und ein gutes Sperrverhalten gewährleistet
sind. Mit einer Dotierstoffkonzentration von etwa 1016 cm-3
wird eine Diodendurchbruchsspannung von 10 Volt erzielt. Die
Dicke beträgt z. B. 1 µm.
Auf die erste Epitaxieschicht 23 wird eine zweite Epitaxie
schicht 24 abgeschieden. Die zweite Epitaxieschicht ist vom
ersten Leitfähigkeitstyp wie das Substrat 21. Die zweite
Epitaxieschicht weist eine höhere Dotierung als das Substrat
21 auf. Der Widerstand der zweiten Epitaxieschicht soll kleiner
als 0,01 Ohm × cm sein. Entsprechend beträgt die Dotierstoff
konzentration mindestens 1019 cm-3. Ihre Dicke beträgt z. B.
1 µm. Die zweite Epitaxieschicht 24 dient als zweite ver
grabene Verdrahtungsebene. Sie soll die Leitfähigkeit des
Substrat erhöhen und eine niederohmige Zuführung der Substrat
spannung an Schaltungselemente, die nicht mit der ersten ver
grabenen Verdrahtungsebene 22 in Kontakt stehen, gewährleisten.
Die notwendige Leitfähigkeit hängt dabei von den erwarteten
Substratströmen und der Größe der ersten vergrabenen Ver
drahtungsebene 22 ab. Die zweite Epitaxieschicht 24 ist durch
die erste Epitaxieschicht 23 sicher von der ersten vergrabenen
Verdrahtungsebene 22 getrennt.
Es folgt die epitaktische Abscheidung einer dritten Epitaxie
schicht 25 auf der zweiten Epitaxieschicht 24. Die dritte
Epitaxieschicht 25 stellt das eigentliche Substrat dar, in dem
die Schaltelemente erzeugt werden. Die dritte Epitaxieschicht
25 ist wie das Substrat 21 vom ersten Leitfähigkeitstyp und
weist eine Dotierstoffkonzentration von etwa 1016 cm-3 auf.
In der dritten Epitaxieschicht 25, die beispielsweise p-
dotiert ist, werden z. B. n-Kanaltransistoren hergestellt.
Bei CMOS-Pheripherie ist die Dicke dieser Epitaxieschicht der
Tiefe der n-Wannen anzupassen. Die Schichtdicke beträgt z. B.
2 µm.
Nach einer Phototechnik folgt die Grabenätzung (s. Fig. 3).
Es wird ein Graben 26 senkrecht zur Schichtenfolge erzeugt,
der so tief ist, daß er bis in die ersten vergrabene Ver
drahtungsebene 22 hineinreicht. Die Flanken und der Boden des
Grabens 26 werden mit einer Isolationsschicht 27 bedeckt. Die
Isolationsschicht 27 besteht z. B. aus Siliziumoxid. Auf die
Isolationsschicht 27 wird eine erste Polysiliziumschicht 28
aufgebracht. Die erste Polysiliziumschicht 28 ist vom zweiten
Leitfähigkeitstyp, z. B. n-dotiert. Die erste Polysilizium
schicht 28 wird z.B. durch chemische Abscheidung aus der
Gasphase (CVD) und anschließende Dotierung hergestellt.
Es folgt eine Polysilizium-Spacerätzung (s. Fig. 4). Dabei
wird die erste Polysiliziumschicht 28 am Boden des Grabens 26
weggeätzt, so daß nur erste Polysilizium-Spacer 28a stehen
bleiben. Der Bereich der Isolationsschicht 27, der nicht von
den ersten Polysilizium-Spacern 28a bedeckt ist, wird im
folgenden Schritt weggeätzt. Damit ist am Boden des Grabens 26
die Oberfläche der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene 22
freigelegt. Es folgt die Erzeugung eines Dielektrikums 29. Das
Dielektrikum 29 ist z. B. als Mehrfachschicht bestehend aus
Siliziumoxid, Siliziumnitrid, Siliziumoxid, realisiert.
Auf dem Dielektrikum 29 wird eine zweite Polysiliziumschicht
210 erzeugt. Die zweite Polysiliziumschicht 210 ist vom zweiten
Leitfähigkeitstyp. Sie wird zum Schutz des Dielektrikums 29
bei nachfolgenden Ätzungen verwendet. Wird bei nachfolgenden
Ätzungen keine Schädigung des Dielektrikums 29 befürchtet,
kann auf die zweite Polysiliziumschicht 210 verzichtet werden.
Es folgt eine weitere Polysilizium-Spacerätzung (s. Fig. 5).
Dabei werden zweite Polysilizium-Spacer 210a erzeugt. Im
nächsten Schritt wird der von den zweiten Polysilizium-Spacern
210a nicht bedeckte Bereich des Dielektrikums 29 weggeätzt.
Dadurch wird wiederum die Oberfläche der ersten Verdrahtungs
ebene 22 freigelegt. Es folgt die Auffüllung des freien Be
reichs des Grabens 26 mit einer Polysiliziumfüllung 211.
Die Polysiliziumfüllung 211 ist vom zweiten Leitfähigkeitstyp.
Die Dotierstoffkonzentration ist genauso hoch wie diejenige
der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene 22. Durch einen
Temperschritt erfolgt die Kontaktierung der ersten vergrabenen
Verdrahtungsebene 22 mit der Polysiliziumfüllung 211. Die
ersten Polysilizium-Spacer 28a sind durch das Dielektrikum 29
von der Polysiliziumfüllung 211 und durch die Isolationschicht
27 von der ersten Verdrahtungsebene und von den drei Epitaxie
schichten isoliert. Die Anordnung im Graben 26 stellt einen
Speicherkondensator dar.
In den folgenden Schritten, die hier nicht dargestellt sind,
werden in der dritten Epitaxieschicht 25 weitere Schaltelemente
wie z. B. Auswahltransistoren und Pheripherie nach bekannten
Verfahren hergestellt.
Anhand der Fig. 6 und 7 wird im folgenden ein weiteres Aus
führungsbeispiel für die Herstellung einer ersten und zweiten
vergrabenen Verdrahtungsebene und einem Graben erläutert.
In einem Halbleiterschichtaufbau, der ein Substrat 31, eine
erste vergrabene Verdrahtungsebene 32, eine erste Epitaxie
schicht 33, eine zweite Epitaxieschicht 34 und eine dritte
Epitaxieschicht 35 aufweist und der so aufgebaut und so her
gestellt ist, wie es anhand von Fig. 2 erläutert wurde, wird
nach einer Phototechnik ein Graben 36 geätzt (s. Fig. 6). Der
Graben 36 verläuft senkrecht zur Schichtenfolge und reicht bis
in die erste vergrabene Verdrahtungsebene 32 hinein. Die
Flanken und der Boden des Grabens 36 sind mit einer Isolations
schicht 37 bedeckt. Die Isolationsschicht 37 besteht z. B. aus
Siliziumoxid.
Durch eine Spacerätzung (s. Fig. 7) werden Isolations-Spacer
37a erzeugt. Dabei wird am Boden des Grabens 36 die Oberfläche
der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene 32 freigelegt. Es
folgt die Abscheidung einer Polysiliziumschicht 38 auf den
Isolations-Spacern 37a und der freigelegten Oberfläche der
ersten vergrabenen Verdrahtungsebene 32. Die Polysilizium
schicht 38 wird z. B. durch chemische Abscheidung aus der
Gasphase (CVD) und anschließende Dotierung hergestellt. Auf
der Polysiliziumschicht 38 wird ein Dielektrikum 39 erzeugt.
Das Dielektrikum 39 ist z. B. als Mehrfachschicht aus Silizium
oxid, Siliziumnitrid, Siliziumoxid, sogenanntes ONO,
realisiert. Auf das Dielektrikum 39 wird eine Polysilizium
füllung 310 abgeschieden. Die Polysiliziumfüllung 310 füllt
den Graben 36 vollständig auf. Die Polysiliziumfüllung 310
ist wie die Polysiliziumschicht 38 und die erste vergrabene
Verdrahtungsebene 32 vom zweiten Leitfähigkeitstyp.
Durch eine Temperung wird der Kontakt zwischen der Poly
siliziumschicht 38 und der ersten vergrabenen Verdrahtungs
ebene 32 hergestellt.
Die Füllung des Grabens 36 ist als Speicherkondensator für
DRAM geeignet. Dabei bildet die Polysiliziumschicht 38 die
Gegenelektrode und die Polysiliziumfüllung 310 den Speicher
knoten.
In der dritten Epitaxieschicht 35 werden nachfolgend Schalt
elemente hergestellt, was hier nicht dargestellt ist. Die
Herstellung der Schaltelemente, die im Beispiel eines DRAM
Auswahltransistoren und Pheripherie sind, erfolgt nach be
kannten Verfahren.
Die Fig. 2 bis 7 sind nicht maßstäblich. Die wahren Größenver
hältnisse sind in etwa: Tiefe der ersten vergrabenen Verdrahtungs
ebene 22, 32 2 µm, Gesamttiefe der Epitaxieschichten 23, 33, 24,
34, 25, 35 1 µm, Tiefe des Grabens 26, 36 5 µm, Durchmesser
des Grabens 26, 36 1 µm.
Das Problem der niederohmigen Verbindung von Schaltelementen
tritt nicht nur in den hier beispielhaft genannten DRAM-
Speicherzellen auf. In jeder dreidimensionalen Schaltungsan
ordnung tritt das Problem auf. Die Erfindung ist auch dort
anwendbar.
Die Erfindung ist selbstverständlich auch auf n-dotierte
Substrate und p-dotierte vergrabene Verdrahtungsebenen über
tragbar. Ferner sind beliebige Geometrien der Grabenfüllung
denkbar.
Claims (13)
1. Schaltungselemente in dreidimensionaler Anordnung ent
haltender Halbleiterschichtaufbau mit folgenden Merkmalen:
- a) es ist ein Substrat (10) aus einem Halbleitermaterial von einem ersten Leitfähigkeitstyp vorgesehen,
- b) in dem Substrat (10) ist eine leitfähige, vom Substrat (10) isolierte, erste vergrabene Verdrahtungsebene (11) ange ordnet,
- c) die erste vergrabene Verdrahtungsebene (11) steht mit mehreren Schaltelementen in elektrischer Verbindung, die über die erste vergrabene Verdrahtungsebene (11) unter einander verbunden sind,
- d) es ist eine leitfähige, zweite vergrabene Verdrahtungs ebene (103) vorgesehen, die elektrisch mit dem Substrat (10) verbunden ist und die zwischen denjenigen Schaltelementen, die nicht direkt mit der ersten vergrabenen Verdrahtungs ebene (11) in Verbindung stehen, und der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene (11) angeordnet ist.
2. Halbleiterschichtaufbau nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- a) die erste vergrabene Verdrahtungsebene (11) besteht aus dem Halbleitermaterial von einem zweiten Leitfähigkeitstyp, der entgegengesetzt zum ersten Leitfähigkeitstyp ist,
- b) die erste vergrabene Verdrahtungsebene (11) ist so hoch dotiert, daß der Übergang zwischen dem Substrat (10) und der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene (11) sicher sperrt,
- c) die zweite vergrabene Verdrahtungsebene (103) besteht wie das Substrat (10) aus dem Halbleitermaterial von dem ersten Leitfähigkeitstyp jedoch von einer höheren Leitfähigkeit als das Substrat (10).
3. Halbleiterschichtaufbau nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste
vergrabene Verdrahtungsebene (11) eine Dotierstoffkonzentration
entsprechend dem Sättigungswert aufweist.
4. Halbleiterschichtaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die mit
der ersten Verdrahtungsebene (11) in Verbindung stehenden
Schaltelemente jeweils einen mit leitfähigem Material aufge
füllten Graben (12) enthalten, der bis in die erste Ver
drahtungsebene (11) hineinreicht.
5. Halbleiterschichtaufbau nach Anspruch 4,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- a) in den Gräben (12) sind jeweils Speicherkondensatoren an geordnet, die jeweils einen Speicherknoten (1022), ein Dielektrikum (1023) und eine Gegenelektrode (1024) ent halten,
- b) der Speicherknoten (1022) und die Gegenelektrode (1024) enthalten jeweils polykristallines Halbleitermaterial vom zweiten Leitfähigkeitstyp,
- c) die Gegenelektroden (1024) sind über die erste Ver drahtungsebene (11) miteinander verbunden.
6. Halbleiterschichtaufbau nach Anspruch 5,
gekennzeichnet durch folgenden Merkmale:
- a) es sind in einem Zellenfeld angeordnete DRAM-Speicherzellen vorgesehen, die jeweils die in den Gräben (12) angeordneten Speicherkondensatoren, einen Auswahltransistor (16), Wort leitungen (17) und Bitleitungen (18) enthalten,
- b) die Auswahltransistoren (16) sind im Substrat (10) oberhalb der zweiten Verdrahtungsebene (103) angeordnet,
- c) die erste Verdrahtungsebene (11) hat die Größe des Zellen feldes, ist unterhalb des Zellenfeldes angeordnet und bildet die Zellplatte des Zellenfeldes.
7. Halbleiterschichtaufbau nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
ein Kontaktgraben (12b) vorgesehen ist, der mit leitfähigem
Material gefüllt ist, der mit der ersten Verdrahtungsebene (11)
in Kontakt steht, der gegen das Substrat (19) isoliert ist und
der über eine leitende Verbindung (19) mit der Oberfläche des
Substrats (10) verbunden ist, so daß die erste Verdrahtungs
ebene (11) von der Oberfläche des Substrats (10) her
kontaktierbar ist.
8. Halbleiterschichtaufbau nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Kontaktgraben (12b) die gleiche Füllung enthält wie die die
Speicherkondensatoren enthaltenden Gräben (12a).
9. Herstellverfahren für einen Halbleiterschichtaufbau mit
mindestens einer ersten vergrabenen Verdrahtungsebene zur Ver
bindung von im Halbleiterschichtaufbau enthaltenen Schalt
elementen unterhalb der Oberfläche mit folgenden Merkmalen:
- a) in einem Substrat (21, 31) von einem ersten Leitfähigkeits typ wird die erste vergrabene Verdrahtungsebene (22, 32) durch Implantation von Ionen in einem zweiten Leitfähig keitstyp erzeugt, der entgegengesetzt leitfähig zum ersten Leitfähigkeitstyp ist,
- b) die erste vergrabene Verdrahtungsebene (22, 32) wird in einem Bereich erzeugt, der den Bereich der zu kontaktierenden Schaltelemente sicher überlappt,
- c) auf das Substrat wird eine epitaktische Schicht (23, 33, 24, 34, 25, 35) vom ersten Leitfähigkeitstyp aufgewachsen,
- d) in die epitaktische Schicht (23, 22, 24, 34, 25, 35) werden Gräben (26, 36) geätzt, die bis in die erste Verdrahtungs ebene (22, 32) hineinreichen und die mit leitfähigem Material aufgefüllt werden,
- e) in dem dem Substrat (21, 31) abgewandten Bereich der epitaktischen Schicht (23, 33, 24, 34, 25, 35) werden Schaltelemente erzeugt,
- f) die Dotierstoffkonzentration der ersten vergrabenen Ver drahtungsebene (22, 32) wird so eingestellt, daß der Über gang zwischen dem Substrat (21, 31) und der ersten ver grabenen Verdrahtungsebene (22, 32) sicher sperrt.
10. Herstellverfahren nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die
epitaktische Schicht (23, 33, 24, 34, 25, 35) in drei
Schritten aufgebracht wird, wobei die Dotierung im zweiten
Schritt (24, 34) höher ist als im ersten (23, 33) und dritten
(25, 35) Schritt, so daß unterhalb der Schaltelemente eine
zweite Verdrahtungsebene (24, 34) entsteht.
11. Herstellverfahren nach Anspruch 10,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- a) nach der Ätzung der Gräben (26) wird auf den Wänden der Gräben (26) eine Isolationsschicht (27) erzeugt,
- b) auf die Isolationsschicht (27) wird eine erste Poly siliziumschicht (28) abgeschieden und vom zweiten Leit fähigkeitstyp dotiert,
- c) in die erste Polysiliziumschicht (28) und in die Isolations schicht (27) wird eine erste Öffnung auf die unter dem Graben (26) befindliche erste vergrabene Verdrahtungsebene (22) so geätzt, daß die Flanken des Grabens (26) mit der Isolationsschicht (27) und der ersten Polysiliziumschicht (28) bedeckt bleiben,
- d) auf der Oberfläche der ersten Öffnung wird ein Dielektrikum (29) erzeugt,
- e) auf dem Dielektrikum (29) wird eine zweite Polysilizium schicht (210) erzeugt,
- f) in die zweite Polysiliziumschicht (210) und das Di elektrikum (29) wird eine zweite Öffnung auf die unter dem Graben (26) befindliche erste vergrabene Verdrahtungsebene (22) so geätzt, daß auf der ersten Polysiliziumschicht (28) das Dielektrikum (29) erhalten bleibt,
- g) die zweite Öffnung wird mit dotiertem Polysilizium (211) vom zweiten Leitfähigkeitstyp aufgefüllt,
- h) durch eine Temperung erfolgt die Kontaktierung von der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene (22) mit der Poly siliziumfüllung (211) der zweiten Öffnung.
12. Herstellverfahren nach Anspruch 10,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- a) nach der Ätzung der Gräben (36) bis in die erste vergrabene Verdrahtungsebene (32) wird jeweils auf der Wand des Grabens (36) eine Isolationsschicht (37) erzeugt,
- b) in die Isolationsschicht (37) wird eine Öffnung bis auf die darunterliegende erste vergrabene Verdrahtungsebene (32) geätzt, so daß die Flanken des Grabens (36) mit der Isolationsschicht (37) bedeckt bleiben,
- c) die freiliegende Oberfläche der Isolationsschicht (37) und der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene (32) wird mit einer dotierten Polysiliziumschicht (38) vom zweiten Leit fähigkeitstyp bedeckt,
- d) die Polysiliziumschicht (38) wird mit einem Dielektrikum (39) bedeckt,
- e) der vom Dielektrikum (39) umgebene Bereich wird mit dotiertem Polysilizium (310) vom zweiten Leitfähigkeitstyp aufgefüllt,
- f) durch eine Temperung erfolgt die Kontaktierung von der ersten vergrabenen Verdrahtungsebene (32) mit der Poly siliziumschicht (38).
13. DRAM-Speicherzelle mit vergrabener Zellplatte hergestellt
in einem Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die ver
grabene Zellplatte als erste vergrabene Verdrahtungsebene (11,
22, 32) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3931381A DE3931381A1 (de) | 1989-09-20 | 1989-09-20 | Halbleiterschichtaufbau mit vergrabener verdrahtungsebene, verfahren fuer dessen herstellung und anwendung der vergrabenen verdrahtungsebene als vergrabene zellplatte fuer drams |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3931381A DE3931381A1 (de) | 1989-09-20 | 1989-09-20 | Halbleiterschichtaufbau mit vergrabener verdrahtungsebene, verfahren fuer dessen herstellung und anwendung der vergrabenen verdrahtungsebene als vergrabene zellplatte fuer drams |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3931381A1 true DE3931381A1 (de) | 1991-03-28 |
Family
ID=6389808
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3931381A Withdrawn DE3931381A1 (de) | 1989-09-20 | 1989-09-20 | Halbleiterschichtaufbau mit vergrabener verdrahtungsebene, verfahren fuer dessen herstellung und anwendung der vergrabenen verdrahtungsebene als vergrabene zellplatte fuer drams |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3931381A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19640215C1 (de) * | 1996-09-30 | 1998-02-19 | Siemens Ag | Integrierte Halbleiterspeicheranordnung mit "Buried-Plate-Elektrode" |
| DE10326330A1 (de) * | 2003-06-11 | 2005-01-05 | Infineon Technologies Ag | Verfahren und Hilfstransistorstruktur zur Herstellung einer Halbleiterspeichereinrichtung |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0100571A2 (de) * | 1982-07-30 | 1984-02-15 | Motorola, Inc. | Vergrabene Leistungsverbindungsstruktur niedrigen Widerstandes für integrierte Schaltungen |
| EP0168528A2 (de) * | 1984-04-25 | 1986-01-22 | Siemens Aktiengesellschaft | Ein-Transistor-Speicherzelle für hochintegrierte dynamische Halbleiterspeicher und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| DE3527502A1 (de) * | 1984-07-28 | 1986-02-13 | Nippon Telegraph And Telephone Corp., Tokio/Tokyo | Festwertspeicher und verfahren zur herstellung desselben |
| EP0057126B1 (de) * | 1981-01-27 | 1988-08-17 | Thomson-Csf | Verfahren zur Herstellung einer Transistorstruktur |
| EP0283964A2 (de) * | 1987-03-20 | 1988-09-28 | Nec Corporation | Aus einer Vielzahl von Eintransistorzellen bestehende dynamische Speichervorrichtung mit wahlfreiem Zugriff |
| EP0294840A2 (de) * | 1987-06-12 | 1988-12-14 | Nec Corporation | Halbleiter Speicherzelle |
| EP0307844A2 (de) * | 1987-09-14 | 1989-03-22 | Fujitsu Limited | Verbindungsmuster mit verbesserter Anpassungsfähigkeit für integrierte Halbleiterschaltungen |
| DE3840559A1 (de) * | 1987-12-02 | 1989-06-15 | Mitsubishi Electric Corp | Halbleiterspeichervorrichtung und herstellungsverfahren |
| DE3743776A1 (de) * | 1987-12-23 | 1989-07-13 | Licentia Gmbh | Vergrabene halbleiterbauelemente und verfahren zu deren herstellung |
-
1989
- 1989-09-20 DE DE3931381A patent/DE3931381A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0057126B1 (de) * | 1981-01-27 | 1988-08-17 | Thomson-Csf | Verfahren zur Herstellung einer Transistorstruktur |
| EP0100571A2 (de) * | 1982-07-30 | 1984-02-15 | Motorola, Inc. | Vergrabene Leistungsverbindungsstruktur niedrigen Widerstandes für integrierte Schaltungen |
| EP0168528A2 (de) * | 1984-04-25 | 1986-01-22 | Siemens Aktiengesellschaft | Ein-Transistor-Speicherzelle für hochintegrierte dynamische Halbleiterspeicher und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| DE3527502A1 (de) * | 1984-07-28 | 1986-02-13 | Nippon Telegraph And Telephone Corp., Tokio/Tokyo | Festwertspeicher und verfahren zur herstellung desselben |
| EP0283964A2 (de) * | 1987-03-20 | 1988-09-28 | Nec Corporation | Aus einer Vielzahl von Eintransistorzellen bestehende dynamische Speichervorrichtung mit wahlfreiem Zugriff |
| EP0294840A2 (de) * | 1987-06-12 | 1988-12-14 | Nec Corporation | Halbleiter Speicherzelle |
| EP0307844A2 (de) * | 1987-09-14 | 1989-03-22 | Fujitsu Limited | Verbindungsmuster mit verbesserter Anpassungsfähigkeit für integrierte Halbleiterschaltungen |
| DE3840559A1 (de) * | 1987-12-02 | 1989-06-15 | Mitsubishi Electric Corp | Halbleiterspeichervorrichtung und herstellungsverfahren |
| DE3743776A1 (de) * | 1987-12-23 | 1989-07-13 | Licentia Gmbh | Vergrabene halbleiterbauelemente und verfahren zu deren herstellung |
Non-Patent Citations (6)
| Title |
|---|
| - GB-Z: ISSCC 87 - The debut of the 16Mbit DRAM. Electronic Engineering, April 1987, S.20-26 * |
| - US-Z: At Ideam, New Ways to Boost Chip Speed and Density. In: Electronics, Nov.27,1986, H.36, S.66-68 * |
| - US-Z: High Density Cross Point Semiconductor Memo-ry Cell. In: IBM Technical Disclosure Bulletin. * |
| - US-Z: LU, Nicky C.C.: Advanced Cell Structures forDynamic RAMs. In: IEEE Circuits and Devices Maga- zine, Jan. 1989, S.27-36 * |
| - US-Z: Strapless Substrate Contact With Double PolyFill/Diffusion Connection. In: IBM Technical Dis- closure Bulletin, Vol.30, No.11, April 1988,S.465 * |
| DE-Z: Aufmarsch der Speicherchips. In: Funkschau 21/87, S.20-25 * |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19640215C1 (de) * | 1996-09-30 | 1998-02-19 | Siemens Ag | Integrierte Halbleiterspeicheranordnung mit "Buried-Plate-Elektrode" |
| US6627934B1 (en) | 1996-09-30 | 2003-09-30 | Infineon Technologies Ag | Integrated semiconductor memory configuration with a buried plate electrode and method for its fabrication |
| DE10326330A1 (de) * | 2003-06-11 | 2005-01-05 | Infineon Technologies Ag | Verfahren und Hilfstransistorstruktur zur Herstellung einer Halbleiterspeichereinrichtung |
| US7112496B2 (en) | 2003-06-11 | 2006-09-26 | Infineon Technologies Ag | Method and structure of an auxiliary transistor arrangement used for fabricating a semiconductor memory device |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3886378T2 (de) | Integrierte schaltungszelle mit grube. | |
| DE102010037093B4 (de) | Halbleitervorrichtung mit vergrabenen Wortleitungen | |
| DE69011736T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines sichselbstjustierenden Transistors mit schwach dotiertem Drain und Source in einem Graben. | |
| DE3780840T2 (de) | Einen rillenkondensator enthaltender dynamischer speicher mit wahlfreiem zugriff. | |
| DE4424933C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer dynamischen Speicherzelle | |
| DE102018206372B4 (de) | Vorrichtung mit Speicherbereich und Poly-Insulator-Poly-Kondensator | |
| DE69738012T2 (de) | Halbleitervorrichtung und deren Herstellungsverfahren | |
| DE10038728A1 (de) | Halbleiterspeicher-Zellenanordnung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE4229363A1 (de) | Verfahren zur bildung eines kondensators | |
| DE3844388A1 (de) | Dynamische direktzugriffspeichereinrichtung | |
| EP0788165A2 (de) | Speicherzellenanordnung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| WO2002097891A2 (de) | Dram-zellenanordnung mit vertikalen mos-transistoren und verfahren zu deren herstellung | |
| EP1162663A2 (de) | DRAM-Speicherzelle und deren Herstellungsverfahren | |
| DE3686490T2 (de) | Halbleiterstruktur. | |
| DE4444686A1 (de) | Halbleiterbauelement und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP0282629A1 (de) | Dreidimensionale 1-Transistorzellenanordung für dynamische Halbleiterspeicher mit Grabenkondensator und Verfahren zur Herstellung des Bitleitungskontaktes | |
| EP0756326B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung mit Kondensator | |
| DE4303059B4 (de) | Stapel-Graben-DRAM-Zelle | |
| DE10212932B4 (de) | Trenchzelle für ein DRAM-Zellenfeld | |
| DE10334547B4 (de) | Herstellungsverfahren für einen Grabenkondensator mit einem Isolationskragen, der über einen vergrabenen Kontakt einseitig mit einem Substrat elektrisch verbunden ist | |
| EP1155446B1 (de) | Verfahren zum herstellen einer dram-zelle mit einem grabenkondensator | |
| DE69229717T2 (de) | Matrix von Graben-DRAM-Zellen | |
| DE10345162B4 (de) | Herstellungsverfahren für einen Grabenkondensator mit einem Isolationskragen, der über einen vergrabenen Kontakt einseitig mit einem Substrat elektrisch verbunden ist, insbesondere für eine Halbleiterspeicherzelle | |
| DE19957123B4 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Zellenanordnung für einen dynamischen Halbleiterspeicher | |
| DE68924582T2 (de) | Halbleiterspeicher mit erhöhter Zellkapazität auf beschränkter Zellfläche. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |