DE3928864A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung mehrschichtiger suesswaren - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur herstellung mehrschichtiger suesswarenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine zur Durch
führung des Verfahrens geeignete Vorrichtung zur Herstellung
von mehrschichtigen Süßwaren mittels mehrerer entlang einer
Fördereinrichtung angeordneter Aufbringeinrichtungen.
Als Aufbringeinrichtungen finden zumeist Extruder Verwen
dung, gelegentlich, insbesondere gegen Ende der Fertigungs
straße, auch Auflegeeinrichtungen, wie etwa Nuß- oder Kirsch
aufleger. Die Fördereinrichtung ist zumeist als Förderband
oder Fördergitter ausgebildet, das unter den Aufbringein
richtungen hindurchläuft. Die erste Aufbringeinrichtung er
zeugt dabei quer zur Fördereinrichtung verlaufende Reihen
einer ersten Schicht - gewissermaßen die "Bodenplatten"
der zu erzeugenden Süßwaren. Diese "Bodenplatten" werden von
der Fördereinrichtung unter der zweiten Aufbringeinrichtung
hindurchgeführt wo die zweite Süßwarenschicht aufgebracht
wird und so fort bis schließlich die Süßware aus der ge
wünschten Anzahl von Schichten aufgebaut ist.
Die Schwierigkeit bei dieser Art der Süßwarenherstellung
liegt nun darin, die einzelnen Süßwarenschichten exakt
aufeinander ausgerichtet aufzubringen. Gelingt dies nicht,
so sind häßliche, schiefe oder stufige Produkte die Folge.
Ursächlich für die genannte Schwierigkeit ist in erster
Linie die Transportungenauigkeit der Fördereinrichtung.
Diese als Band- oder Gittervorrichtung ausgebildete Ein
richtung hat sowohl die Neigung quer zur Bewegungsrichtung
auszuwandern als auch, bedingt durch unkontrollierte Dehnung
und Schlupf im Antrieb, Schwankung in ihrer Bewegungsrichtung
aufzuweisen. Diesem Mangel ist man zunächst dadurch begeg
net, daß man die Aufbringeinrichtungen gegenüber der Tran
sporteinrichtung verschiebbar angeordnet hat. Es war Auf
gabe des Bedienungspersonals die Anlage ständig zu über
wachen und, sobald ein schiefes oder stufiges Aussehen der
Süßwaren festgestellt wurde, die Position der Aufbringein
richtungen in Anpassung an die Verlagerung der Transport
einrichtung zu korrigieren.
Neben dem hohen Arbeitsaufwand haftet dieser Lösung der
Nachteil an, daß eine Korrektur erst dann vorgenommen wird,
wenn der Fehler bereits sichtbar ist, d. h. wenn die Qua
lität der Produkte bereits augenfällig nachgelassen hat.
Es hat deshalb nicht an Versuchen gefehlt, die Bedienungs
person an dieser Stelle durch mechanische Lösung zu er
setzen oder zumindest zu entlasten. Dabei haben sich die
Überlegungen auf das Einhalten des Geradeauslaufs der För
dereinrichtung konzentriert.
Bekannt ist eine Vorrichtung, die den Geradeauslauf einer
als Förderband ausgebildeten Transporteinrichtung mittels
eines Fühlerstiftes erfaßt, der an einer der Seitenkanten
des Bandes anliegt. Dieser Fühlerstift wirkt auf einen
Schalter ein, der dann Schaltimpulse abgibt, wenn das För
derband unzulässig weit nach rechts oder links ausgewan
dert ist. Die Schaltimpulse werden einer Steuereinrichtung
zugeleitet, die ein entsprechendes Gegensteuern bewirkt,
um einen brauchbaren Geradeauslauf des Förderbandes zu er
reichen. Eine ähnliche Lösung ist aus der DE-OS 37 11 916 be
kannt. Dort wird vorgeschlagen in die Fläche des Förder
bandes eine Markierung, etwa in der Form eines durchgehen
den Fadens, eines Lackauftrages oder dgl. einzuarbeiten, und
diese durch rechts und links davon ausgeordnete, berührungs
los wirkende Fühler abzutasten. Auch hier erzeugen die Füh
ler Steuerimpulse, die einer Steuereinrichtung zugeleitet
werden, die ihrerseits durch Gegensteuern einen Geradeaus
lauf des Förderbandes zu erreichen sucht.
Beiden bekannten Einrichtungen ist gemeinsam, daß ledig
lich im Bereich der Fühler die seitliche Auslenkung des
Förderbandes völlig ausgeregelt werden kann. Abweichungen
im Bandverlauf vor dem Fühler oder zwischen Fühler und ge
gensteuernder Umlenkwalze werden nicht erkannt und somit
auch nicht ausgeregelt. Desweiteren werden die durch Schlupf
oder Dehnung des Förderbandes bewirkten Verschiebungen eben
falls nicht beseitigt. Somit bleibt es nach wie vor Auf
gabe des Bedienungspersonals die Anlage ständig auf exakte
Schichtbildung hin zu überwachen und gelegentlich durch Ver
schieben der Aufbringeinrichtungen, bzw. bei Förderband
verschiebungen in Bandlaufrichtung, eventuell auch durch
Verändern der Steuerzeiten der Aufbringeinrichtungen, korri
gierend auf die Schichtbildung einzuwirken.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zu
schaffen, das es gestattet, bei der Herstellung mehrschichtiger
Süßwaren, die auf einer Transporteinrichtung in quer zur Be
wegungsrichtung dieser Einrichtung verlaufenden Reihen aus
gerichtet sind und die durch entlang der Transportein
richtung hintereinander angeordnete Aufbringeinrichtungen
reihenweise Schicht um Schicht aufgebaut werden, sowohl
Geschwindigkeitsschwankungen der Fördereinrichtung als auch
Auswanderbewegungen quer zu ihrer Bewegungsrichtung zu er
fassen und selbstätig auszuregulieren.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß jede Süßwarenreihe
vor Erreichen der zweiten und allen nachfolgenden Aufbring
einrichtungen optisch erfaßt wird und daß aus ihrer Lage
zu der jeweiligen Aufbringeinrichtung ein Signal hergelei
tet wird, das die räumliche Lage der Aufbringeinrichtung
und/oder deren Aufbringzeitspanne derart steuert, daß die
von der Aufbringeinrichtung abgegebene Masse exakt in vor
bestimmter Lage auf die darunter hindurchgeführte Süßwaren
schichtreihe auftrifft.
Vorteilhaft an dieser Lösung ist es, daß die unvermeid
baren Geschwindigkeits- und Laufrichtungsschwankungen der
Transportrichtung keinen Einfluß mehr auf die Genauigkeit
des Schichtaufbaus der Süßwaren haben. Ein ständiges Über
wachen und Korrigieren der Einstellungen durch eine Be
dienungsperson, wie bislang notwendig, ist bei Anwendung
des erfindungsgemäßen Verfahrens deshalb nicht mehr er
forderlich.
In folgendem soll das erfindungsgemäße Verfahren anhand einer
rein schematischen Zeichnung eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert werden.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 Die Seitenansicht einer Einrichtung zur Her
stellung mehrschichtiger Süßwaren.
Fig. 2 Eine Draufsicht auf Fig. 1.
Die Einrichtung zur Herstellung mehrschichtiger Süßwaren
besteht im wesentlichen aus mehreren Aufbringeinrichtungen,
hier als Extruder 1, 1′ u. 1′′ dargestellt, die oberhalb einer
Fördereinrichtung, hier als Förderband 2 ausgebildet, ange
ordnet sind. Jeder der Extruder 1, 1′ u. 1′′ weist auf seiner
Unterseite eine Vielzahl von Austrittsdüsen 3, 3′ u. 3′′ auf,
die es gestatten, bei jedem Arbeitsschub mindestens eine
quer zur Transportrichtung des Förderbandes 2 verlaufende
Reihe von Süßwarenschichten 4, 4′ u. 4′′ zu extrudieren. Dabei
läuft das Förderband 2 in der hier gewählten Darstellung
kontinuierlich in Pfeilrichtung von links nach rechts und
transportiert dabei die entstehenden Süßwaren von einem
Extruder zum nächsten um schließlich die Fertigprodukte an
eine hier nicht dargestellte nachgeschaltete Einrichtung, wie
z. B. eine Überziehanlage, zu übergeben.
Um Zeit für den Extrudiervorgang zu gewinnen und um Formver
zerrungen zu vermeiden, bewegen sich die Extruder 1, 1′ u. 1′′
während des Extrudiervorganges ebenfalls mit Bandgeschwindig
keit ein kurzes Stück mit dem Förderband 2 mit.
Nach Abgabe der Süßwarenmasse kehren sie sofort in ihre
Ausgangslage zurück, um dort für die Bildung der nächsten
Reihe bereitzustehen. Diese Hin- und Herbewegung der Ex
truder ist in Fig. 2 durch, in x-Richtung verlau
fenden Doppelpfeile angedeutet. Die bis hierhin beschrie
bene Einrichtung unterscheidet sich noch nicht vom Stand
der Technik. Neuartig ist sie erst durch die selbstätige
Anpassung der räumlichen Lage der Extruder 1′, 1′′ an die
Lage der Süßwarenschichten 4, 4′. Dazu ist im Einlaufbe
reich der Extruder 1′ u. 1′′ je eine optisch wirkende Ab
tasteinrichtung, hier eine elektronische Zeilenkamera
5 bzw. 5′ angeordnet, die in kurzen Zeitabständen von z.B.
0,01 Sekunden die Lage der Süßwarenreihen 4 bzw. 4′ kurz
vor ihrem Einlauf unter die Extruder 1′ bzw. 2′′ abtastet und
die daraus gewonnene Information an einen Rechner 6 bzw. 6′
weiterleitet. Im Rechner 6 bzw. 6′ entsteht somit Zeile um
Zeile ein komplettes Bild der Süßwarenreihe. Daraus, und
aus der Kenntnis der momentanen Position der Extruder 1′ bzw.
1′′ kann der Rechner 6 bzw. 6′ sowohl eine eventuelle seitliche
Verschiebung der Süßwarenreihe 4′ bzw. 4′′ erkennen als auch
deren Abstand in Bewegungsrichtung des Förderbandes 2 von
den Extruderdüsen 3′ bzw. 3′′ ermitteln. In Verbindung mit
einem Weggeber 7, der die Bandgeschwindigkeit erfaßt und an
den Rechner 6 bzw. 6′ leitet, ermittelt dieser die genaue
Position, die der Extruder 1′ bzw. 1′′ einnehmen muß, um
die von ihm abgegebene Süßwarenmasse exakt auf die da
runter hindurchgeführte Süßwarenschicht abzugeben. Ein
von Rechner 6 durch Vergleich von Ist- und Sollposition
hergeleitetes Signal betätigt eine hier nicht näher dar
gestellte Stelleinrichtung 8, die den Extruder 1′, wie
durch Pfeile in x- und y-Richtung angedeutet, in die
gewünschte Position verfährt. Dabei überlagert sich die
Korrekturbewegung des Extruders 1′ in Bandlaufrichtung
seiner ohnehin während des Extrudiervorganges vorhan
denen Hin- und Herbewegung, wie dies auch durch die zu
sätzlich zum Doppelpfeil eingezeichnete Einzelpfeile in
x-Richtung angedeutet ist.
In einer Modifikation dieses Ausführungsbeispiels ist vor
gesehen, lediglich die Position der Extruder in y-Richtung,
d.h. quer zur Bewegungsrichtung des Förderbandes 2 in An
passung an die Lage der Süßwaren vorzunehmen. Die Anpassung
der Position in x-Richtung, d. h. in Bewegungsrichtung des
Förderbandes erfolgt indirekt und wird erreicht durch Ein
flußnahme des Rechners 6′ auf den Zeitablauf des Extrudier
vorganges, hier über den Zeitpunkt des Beginns der Mitlauf
bewegung des Extruders 1′′ mit dem Förderband 2. In Fig. 2
ist dies angedeutet durch "y" und "t" in der Steuerlei
tung zwischen Rechner 6′ und Stelleinrichtung 8′ sowie
durch einen Doppelpfeil in x-Richtung am Extruder 1′′ von
gleicher Länge wie an Extruder 1.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von mehrschichtigen Süß
waren, insbesondere von mehrschichtigen Süßwarenein
zelstücken, die auf einer Transporteinrichtung in quer
zur Bewegungsrichtung dieser Einrichtung verlaufenden
Reihen ausgerichtet sind und die durch entlang der
Transporteinrichtung hintereinander angeordnete Auf
bringeinrichtungen reihenweise Schicht auf Schicht auf
gebaut werden, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Süßwarenreihe (4, 4′) vor Erreichen der zwei
ten und allen nachfolgenden Aufbringeinrichtungen (1′, 1′′)
optisch erfaßt wird und daß aus ihrer Lage zu der jewei
ligen Aufbringeinrichtung (1′ bzw. 1′′) ein Signal herge
leitet wird, das die räumliche Lage der Aufbringeinrich
tung und/oder deren Aufbringzeitspanne derart steuert,
daß die von der Aufbringeinrichtung abgegebene Masse
exakt in vorbestimmter Lage auf die darunter hindurchge
führte Süßwarenschichtreihe (4′ bzw. 4′′) auftrifft.
2. Verfahren und Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Korrektur der räumlichen Lage der Auf
bringeinrichtungen (1′, 1′′) sowohl quer zur als auch
in Bewegungsrichtung der Fördereinrichtung (2) erfolgt.
3. Verfahren und Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß eine Korrektur der räumlichen Lage der Auf
bringeinrichtungen (1′, 1′′) nur quer zur Bewegungs
richtung der Fördereinrichtung (2) erfolgt, eine Korrek
tur in Bewegungsrichtung der Fördereinrichtung (2) er
folgt hingegen indirekt durch Verändern der zeitlichen
Lage des Aufbringvorganges.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Einlaufbereich der zweiten und der
nachfolgenden Aufbringeinrichtungen (1′, 1′′) je eine
Abtasteinrichtung (5, 5′) angeordnet ist zum optischen
Abtasten der Lage der zu beschichtenden Süßwarenreihe
(4′, 4′′) und daß Stelleinrichtungen (8, 8′) zum An
passen der Position der Aufbringeinrichtungen an die
Lage diesen Süßwarenreihen vorhanden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abtastvorrichtung (5 bzw. 5′)
als elektronische Zeilenkamera ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stelleinrichtung (8) zum an
passen der Position der Aufbringeinrichtung (1′) an die
Lage der zu beschichtenden Süßwarenreihen (4) sowohl
Mittel zum Verschieben der Aufbringeinrichtung (1′) in
Richtung der Längsachsen der Fördereinrichtung (2) als
auch Mittel zum Verschieben der Aufbringeinrichtung (1′)
quer zur Bewegungsrichtung der Fördereinrichtung (2)
enthält.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stelleinrichtung (8′) zur Ein
stellung der Aufbringeinrichtung (1′′) sowohl Mittel zum
räumlichen Verschieben der Aufbringeinrichtung (1′′)
quer zur Längsachse der Fördereinrichtung (2) als auch
Mittel zum Einstellen der zeitlichen Lage des Aufbring
vorgangs (1′′) enthält.
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