DE3925076A1 - Membrane fuer bremszylinder - Google Patents
Membrane fuer bremszylinderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Membrane für Bremszylinder.
Für den Einsatz in Bremszylindern, insbesondere zur Verwendung in
Bremsanlagen von Fahrzeugen, werden Membranen aus Natur- oder
Kunstkautschuk verwendet; derartige Membranen können zur Übertragung
der bei Druckbeaufschlagung im Membranmaterial entstehenden
Zugkräfte mit Gewebeeinlagen versehen sein. Um eine gute
Verformbarkeit (Abrollen der Membrane im Gehäuse während des
Bremszylinderkolbenhubes) und geringe Kräfte für die Rückstellung
der Membrane aus der Hubstellung zu erreichen, werden in der Regel
relativ weiche Elastomermischungen bei der Fertigung angewendet. Für
extreme Tieftemperaturen sind dementsprechend sehr weiche Mischungen
erforderlich, da eine Verhärtung des Elastomers mit abnehmender
Einsatztemperatur vorliegt.
Bei der Anwendung von Membranen im Betriebsbremsteil von
kombinierten Betriebsbrems- und Federspeicherbremszylindern befindet
sich in der Mitte des Membrankörpers eine Wandverdickung zur
Übertragung der Federkraft der Federspeicherbremsanlage, die von
einer starken Druckfeder erzeugt und über ein Druckstück direkt auf
die Membrane und von dieser auf den Betriebsbremskolben geleitet
wird. Bei der Übertragung hoher Federkräfte und entsprechend hoher
Flächenpressung zwischen Druckstück und Membrane kommt es auch bei
derartigen zusätzlichen Wandverstärkungen der Membrane zu starkem
Verschleiß (Abrieb) an der Membranoberfläche. Ein derartiger
Verschleiß kann bis zur Undichte führen. Einer Reduzierung der
Flächenpressung durch Vergrößerung der Druckstückfläche stehen in
der Regel bauliche Gegebenheiten entgegen.
Die Verschleißanfälligkeit der bekannten Membranwerkstoffe nimmt mit
abnehmender Härte zu. Wenn also die Rollfähigkeit der Membrane im
Seitenbereich durch geringere Härte verbessert werden soll, ist
gleichzeitig mit erhöhtem Verschleiß der Membrane im Bereich
direkter mechanischer Beaufschlagung durch das Druckstück zu
rechnen. Weiterhin neigen weiche Elastomermischungen dazu, unter
Pressung zu fließen, so z. B. der Dichtwulst im Bereich der
Spannbandöffnung (Beeinträchtigung der Dichtheit) oder die
sekundärseitige Gummiauflage in der Pressungszone des Druckstückes,
wenn der sekundärseitig anliegende Betriebsbremskolben Aussparungen
besitzt. Das Fließen des Membranmaterials führt zu bleibenden
Verformungen und zu erhöhtem Verschleiß.
Davon ausgehend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine
Membrane für Bremszylinder zu schaffen, welche trotz ausreichender
Verformbarkeit bei Druckbeaufschlagung, also trotz guter
Abrollfähigkeit im Gehäuse, in Bereichen erhöhter mechanischer
Belastung ausreichende Festigkeit besitzt. Im besonderen sollen bei
Verwendung in kombinierten Betriebsbrems- und Federspeicher
bremszylindern starke Druckkräfte von Druckstücken unter
Zwischenschaltung der Membrane übertragbar sein, ohne daß erhöhter
Abrieb des Membranmaterials auftritt oder Probleme des
Materialfließens bestehen können.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale nach dem
Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1.
Die Elastomerauflagen sind unabhängig von ihrer Position in sehr
einfacher Weise am Membrankörper anvulkanisierbar, wobei mit
üblichen Herstellungsverfahren gearbeitet werden kann. Die als
Verstärkungen wirkenden Elastomerauflagen sind aus einem Material
gefertigt, welches eine höhere Härte als die des
Membran-Grundwerkstoffes besitzt. Infolgedessen sind derartige
Elastomerauflagen sowohl abriebfester als auch formstabiler.
Bei Anwendung im Bereich des Einspannwulstes der Membrane verhindert
die Elastomerauflage das Heraustreten des Wulstes im Bereich der
Spannbandöffnung, wobei Elastomerauflagen von beliebiger Keilform im
Bereich des Einspannwulstes am Membrankörper anvulkanisierbar sind.
Durch derartige Verstärkungen oder Auflagen wächst bei kombinierten
Betriebsbrems- und Federspeicherbremszylindern die übertragbare
Federspeicherkraft, ohne daß die Lebensdauer der Membrane sinkt bzw.
ohne daß ein hoher baulicher Aufwand zur Vergrößerung des
Druckstückes erforderlich ist. Bei gegebenen Federkräften der
Federspeicherbremsanlage kann der Durchmesser des Druckstückes und
damit der Schaftdurchmesser des Kolbens der Federspeicheranlage bzw.
des Federspeicherbremszylinders reduziert werden. Dies hat zur
Folge, daß der Bauraum der Feder der Federspeicheranlage zunimmt,
daß die wirksame Fläche des Kolbens der Federspeicheranlage größer
wird, d. h. der Lösedruck der Federspeicheranlage sinkt, daß der
Kolben der Federspeicheranlage mit Druckstück kostengünstiger
herstellbar ist und daß für den Einsatz bei sehr tiefen Temperaturen
ohne Reduzierung der Dichtheit oder Lebensdauer mit sehr weichem
Membranmaterial gearbeitet werden kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind in weiteren
Patentansprüchen aufgeführt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter
Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert.
Fig. 1 ist eine Teilschnittansicht eines kombinierten
Betriebsbrems- und Federspeicherbremszylinders unter
Darstellung einer in ihrem Mittelbereich eine
Elastomerauflage aufweisenden Membrane; und
Fig. 2-5 geben weitere Ausführungsformen von Membranen nach der
Erfindung wieder.
In Fig. 1 der Zeichnung ist in Teilschnittansicht ein als
kombinierter Betriebsbrems- und Federspeicherbremszylinder
ausgebildeter, durch Druckmittel betätigbarer Arbeitszylinder
dargestellt. Kombinierte Betriebsbrems- und Federspeicherbrems
zylinder dieser Bauart, auch als Kombizylinder bezeichnet, weisen im
allgemeinen innerhalb des Betriebsbremsteils eine Membrane 1 auf,
welche durch Einleiten von Druckmittel in einen Druckraum 3 gemäß
Darstellung nach rechts gerichtet verschiebbar ist und hierbei auf
einen Betriebsbremskolben 5 einwirkt. Der Betriebsbremskolben
betätigt über eine Kolbenstange 7 einen (nicht dargestellten)
Bremsmechanismus, z. B. eine Keilspreizbremse eines Fahrzeuges. In
bekannter Weise erstreckt sich in den Druckraum 3 eine Kolbenstange
9, welche unter Abdichtung in einer Zwischenwand 11 zwischen dem
Betriebsbremsteil und dem (nicht dargestellten) Federspeicher
bremsteil geführt ist. Die Kolbenstange ist an ihrem vorderen Ende
mit einem tellerförmigen Druckstück 13 versehen, welches bei
Federspeicherbremsbetätigung gegenüber der Membrane 1 zu wirken
vermag und diese zusammen mit dem Betriebsbremskolben 5 gleichfalls
nach rechts gerichtet verschieben kann. Bei einer derartigen
Federspeicherbremsbetätigung ist der Druckraum 3 im allgemeinen
drucklos, wobei eine in der Kolbenstange 9 angeordnete
Ventileinrichtung über den Druckraum 3 zu einem Druckausgleich der
(nicht dargestellten) Federspeicherkammer beitragen kann. Im
gelösten Zustand der Federspeicherbremse befindet sich das
Druckstück 13 in zurückgezogener Lage, d. h. in ihrer Position an der
Zwischenwand 11; die Berührung zwischen Druckstück 13 und Membrane 1
vollzieht sich demnach im Verlaufe der Federspeicherbremsbetätigung
bzw. bei der Rückführung in die Bremsenlöseposition.
Die Membrane 1 gemäß der Erfindung weist in mittiger Lage eine
Elastomerauflage 15 auf, deren Material eine höhere Härte besitzt
als die des Grundwerkstoffes der Membrane. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel ist die Elastomerauflage 15 als durchgehende
Scheibe ausgebildet; sie wird bei der Fertigung der Membrane 1
innerhalb einer Form am Ausgangsmaterial der Membrane
aufvulkanisiert. Im weiteren weist die Membrane 1 im Bereich der
Einspannwulst 17 eine gleichfalls anvulkanisierte, ringförmige
Elastomerauflage 19 auf; bei der in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsform des Betriebsbremsteils, dessen Gehäuse mit einer
(teilweise dargestellten) Spannbandkonstruktion versehen ist,
verhindert die Elastomerauflage 19 das Heraustreten des
Einspannwulstes im Bereich der Spannbandöffnung unter Pressung.
In den Fig. 2-5 sind weitere Ausführungsformen von
Elastomerauflagen bzw. -verstärkungen für Membrankörper
wiedergegeben. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist die
Elastomerauflage 21 ringförmig ausgebildet, während bei der
Anordnung nach Fig. 4 an der Innenseite der Membrane 1 eine weitere,
scheibenförmige Elastomerauflage 23 anvulkanisiert ist. In diesem
Fall dient die Elastomerauflage 23 zur Abstützung des
Betriebsbremskolbens 5 bzw. dessen Teller. Bei jeder der
Ausführungsformen kann im Bereich des Einspannwulstes 17 eine
Elastomerauflage 19 der vorstehend beschriebenen Wirkungsweise und
Zuordnung vorgesehen sein.
Bezugszeichenliste
1 Membrane
3 Raum
5 Betriebsbremskolben
7 Kolbenstange
9 Kolbenstange
11 Zwischenwand
13 Druckstück
15 Elastomerauflage
17 Einspannwulst
19 Elastomerauflage
21 Elastomerauflage
23 Elastomerauflage
3 Raum
5 Betriebsbremskolben
7 Kolbenstange
9 Kolbenstange
11 Zwischenwand
13 Druckstück
15 Elastomerauflage
17 Einspannwulst
19 Elastomerauflage
21 Elastomerauflage
23 Elastomerauflage
Claims (7)
1. Membrane für Bremszylinder, insbesondere zur Verwendung in
Bremsanlagen von Fahrzeugen, gekennzeichnet durch eine im Bereich
erhöhter mechanischer Belastung am Grundwerkstoff der Membrane
anvulkanisierte Elastomerauflage (15, 19, 21, 23).
2. Membrane nach Anspruch 1, bei ihrer Ausgestaltung als
durchgehende Membrane im Betriebsbremsteil eines kombinierten
Betriebsbrems- und Federspeicherbremszylinders, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem durch das Druckstück (13) des
Federspeicherbremszylinders beaufschlagbaren Mittelbereich der
Membrane (1) an dieser eine Elastomerauflage (15; 21) anvulkanisiert
ist.
3. Membrane nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Elastomerauflage (15) Scheibenform besitzt.
4. Membrane nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Elastomerauflage (21) Ringform besitzt.
5. Membrane nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Elastomerauflage (23) an dem dem
Betriebsbremskolben (5) zugewandten Mittelbereich anvulkanisiert
ist.
6. Membrane nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Elastomerauflage (19) als keilförmige
Verstärkung am Einspannwulst (17) des Membrankörpers anvulkanisiert
ist.
7. Membrane nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Elastomerauflage aus einem Material besteht,
welches größere Härte und Biegesteifigkeit als das Material der
Membrane besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893925076 DE3925076A1 (de) | 1989-07-28 | 1989-07-28 | Membrane fuer bremszylinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19893925076 DE3925076A1 (de) | 1989-07-28 | 1989-07-28 | Membrane fuer bremszylinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3925076A1 true DE3925076A1 (de) | 1991-01-31 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3925076A1 (de) |
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-
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- 1989-07-28 DE DE19893925076 patent/DE3925076A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KNORR-BREMSE SYSTEME FUER NUTZFAHRZEUGE GMBH, 8080 |
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| 8131 | Rejection | ||
| R079 | Amendment of ipc main class |
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