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DE392473C - Maschine zur Herstellung von Lampeneinsaetzen fuer spitzenlose elektrische Gluehlampen - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Lampeneinsaetzen fuer spitzenlose elektrische Gluehlampen

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Publication number
DE392473C
DE392473C DEJ21645D DEJ0021645D DE392473C DE 392473 C DE392473 C DE 392473C DE J21645 D DEJ21645 D DE J21645D DE J0021645 D DEJ0021645 D DE J0021645D DE 392473 C DE392473 C DE 392473C
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DE
Germany
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tube
head
jaws
sleeve
nozzle
Prior art date
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Expired
Application number
DEJ21645D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=26962257&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE392473(C) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Priority claimed from US283801A external-priority patent/US1423956A/en
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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Publication of DE392473C publication Critical patent/DE392473C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/18Mountings or supports for the incandescent body
    • H01K1/22Lamp stems
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/32Seals for leading-in conductors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Maschinen zur Vereinigung des Lampenfußes mit dem Glühfadentraggestelle sogenannter spitzenloser elektrischer Glühlampen und besteht in einer besonderen Ausbildung derjenigen rotierenden Köpfe einer solchen Maschine, in denen diese Vereinigung stattfindet.
Diese Köpfe sind erfmdungsgemäß derart eingerichtet, daß in ihnen außer der Vereinigung der Glasmittelstütze und der Zuführungsdrähte mit dem Fußröhrchen gleichzeitig noch eine solche des letzteren mit dem Pumpröhrchen (das Ganze wird im nachstehenden als »Lampeneinsatz« bezeichnet) durchgeführt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, teilweise schematisch, dargestellt.
Abb. ι ist ein Grundriß der mit den erfindungsgemäß ausgebildeten Köpfen, von denen nur die Grundplatte 14 gezeichnet ist, ausgestatteten Maschine,
Abb. 2 eine Seitenansicht dazu, zum Teil im Schnitt,
Abb. 3 die Vorderansicht eines vollständigen Kopfes.
Die Abb. 4 und 5 zeigen Einzelheiten der Maschine und Abb. 6 ein Schema des Druckreglers.
Abb. 7 veranschaulicht die Zusammenstellung der zu vereinigenden Teile des Lampeneinsatzes in Stellung A der Maschine.
Abb. 8 stellt den Erhitzungsvorgang in Stellung B dar, ■
Abb. 9 den Erhitzungs- und Klemmungs-Vorgang in Stellung C,
Abb. 10 den Vorgang der Kanalbildung· in Stellung D1
Abb. 11 den Nachglühvorgang in Stellung E.
Abb. 12 ist eine Vorderansicht des fertigen Lampeneinsatzes.
Abb. 13 zeigt in Ansicht eine mit dem neuen Lampeneinsatz ausgestattete Glühlampe.
Nach den Abb. 1 und 2 ist auf einem Bett
11 der bei solchen Maschinen übliche Rahmen
12 gelagert, der mehrere um ihre Längsachse drehbare Köpfe 13 trägt und üblicherweise einen schrittförmigen Umlauf um seinen Mittelpunkt erhält. Im vorliegenden Beispiele sind sechs Köpfe vorhanden, und die Stellung eines jeden stellt eine besondere Stufe der Herstellung des Lampeneinsatzes dar.
Wie Abb. 3 im einzelnen zeigt, trägt die Grundplatte 14 jedes Kopfes 13, der übrigens insoweit mit den bekannten rotierenden Köpfen übereinstimmt, als er aus einer Grundplatte mit zwei auf dieser angeordneten, eine Verbindungsplatte tragenden Säulen besteht, zwei kleine Lagerböcke 15 und 16. Der Kopf erhält in den Stellungen B1 C1 D und E einen Antrieb, der mittels Zahnräder 17 (Abb. 1, 2) je auf ein Zahnrad 18 (Abb. 3) übertragen
wird, welches auf der im Drehrahmen 12 gehaltenen Hohlwelle 19 befestigt ist. Die Zahnräder 17 sitzen auf Wellen 20 (Abb. 2), die im Bett 11 gelagert sind und an einem Ende eine Triebscheil>e 21 tragen, über welche ein Seil 22 (Abb. 1) o. dgl. läuft. Die Triebscheibe 23 des Seiltriebes erhält ihren Antrieb durch einen Motor 25, dem zweckmäßig ein Reduziergetriebe 24 vorgeschaltet ist. In der Grundplatte 14 des Kopfes sind die üblichen beiden Säulen 26 und 27 (Abb. 3) befestigt, die oben das Führungsbett 28 tragen, in welchem zwei Klemmbacken 29 und 30 verschiebbar gelagert sind. An diesen Klemmbacken greifen zwei Hebel 31 bzw. 32 an, die in den Böckchen 15 und 16 schwingbar befestigt sind. Eine auf der Säule 27 sitzende Hülse 33 stützt sich auf eine Feder 34, welche die Hülse in Richtung des Pfeiles 35 zu drehen sucht. Am oberen Ende der Hülse 33 ist eine T-förmige Muffe 36 angeordnet, welche an jedem Schenkel einen Stift trägt. An den Stift 37 des Yorderschenkels ist der Hebel 32 durch ein kurzes Glied 38 angeschlossen, während an den Stift des hinteren Muffenschenkels der Hebel 31 durch ein langes Glied 39 angeschlossen ist. Ein am unteren Ende der Hülse 33 angebrachter Griff 40 ermöglicht eine Drehung der Hülse entgegen der Pfeilrichtung 35, um die Hebel 31 und 32 und somit die Klemmbacken 30 und 29 nach außen zu bewegen, damit das Fußröhrcheu 1 eingesetzt werden kann.
Eine in einem breiten senkrechten Schlitz 42 des Führungsbettes 28 angeordnete Platte 41 trägt zwei Metallröhrchen43, in die die Zuleitungsdrähte 3 eingeführt werden, um sie bei Herstellung der Quetschstelle in der richtigen Lage zu halten. Die oberen Enden der Ziileitungsdrälite 3 werden an Stützen 44 und 45 befestigt, die auf den Klemmbacken 29 und 30 angebracht sind. Die Platte 41 trägt ferner eine senkrechte Stange 46, die dazu dient, die Glasmittelstütze 4 des Fadentraggesteiles zu stützen, welch letztere in dem Räume zwischen den Röhrchen 43 durch einen Finger 47 gehalten wird, der seinerseits bei 48 an der Klemmbacke 29 gelenkig angebracht ist, und auf \velchen von einer am Hebel 31 befestigten Feder 49 ein seitlicher Druck ausgeübt wird.
Die Säule 26 trägt eine Hülse 50, die auf einer Feder 51 ruht, welche die Hülse in Richtung des Pfeiles 52 zu drehen strebt. Am oberen Ende der Hülse ist eine Muffe 53 bzw. ein Bund mit einem Arm 54 (Abb. 4) angeordnet, auf welchem ein Stift 55 sitzt. Oberhalb des Bundes 53 ist an der Säule 26 ein Arm 56 (Abb. 3) befestigt, der ein senkrecht gelagertes Stützrohr 57 trägt, welches oben einen wagerechten Arm 58 trägt. Durch dieses Rohr 57 geht eine Stange 59 hindurch, die mit einem an ihrem unteren Ende angeordneten Arm 60 mit dem Arm 54 der Muffe 53 gelenkig verbunden ist, und zwar durch eine am letztgenannten Arm bei 55 angelenkte Lasche (n (Abb. 4). Am oberen Ende der Stange 59 (Abb. 3 und 5) ist ein Ouerstück 62 (Abb. 5) befestigt, an dessen Enden zwei verschiebbare Haltebacken 63 und 64 durch Schubstangen 65 und 66 angeschlossen sind. Wird mittels eines Griffes 67 (Abb. 3) die Hülse 50 entgegen der Pfeilrichtung 52 gedreht, so werden durch die eben beschriebene Einrichtung die Backen 63 und 64 (Abb. 5) zwecks Einsetzens des Pumpröhrchens 2 voneinander entfernt.
Die Vereinigung der Teile des Lampeneinsatzes erfolgt in an sich bekannter Weise durch Quetschen mittels zweier Ouetschbacken 68 (Abb. 3), von denen nur eine dargestellt ist. Diese Ouetschbacken sind auf am Führungsbett 28 befestigten Zapfen 69 gelagert. Durch je einen Hebel 70 bzw. 71 wird eine Verbindung jeder Backe mit einem auf einer zentralen Spindel y^ sitzenden Bund y2 hergestellt. Die Spindel y^ erhält zu einem gegebenen Zeitpunkt eine Aufwärtsbewegung zwecks Herstellung der Quetschstelle.
Das Zusammenstellen der Lampeneinsatztcile findet in der Stellung ^-1 (Abb. 1, 3 und 7) .■itatt, in welcher der betreffende Halterkopt 13 stillsteht. Zunächst wird die Glasmittelstütze 4 eingesetzt, sodann wird das Fußröhrchen ι zwischen den Backen 29 und 30 derart eingeklemmt, daß sein unteres Ende in einer Höhe mit der Oberkante der Glasmittelstütze 4 liegt. Die beiden Zuleitungsdrähte 3 werden durch das Fußröhrchen 1 hindurch in die Rohre 43 eingeführt, und hierauf wird das Pumpröhrchen 2 in das Fußröhrchen 1 zweck- iOu mäßig so eingesetzt, daß sein unteres Ende mit dem Glasstab 4 abschneidet, wobei es durch die Klemmbacken 63 und 64 gehalten wird. In Stellung B bewirken die Gebläseflammen 74 (Abb. ι und 8) eine vorläufige Erhitzung der sich mit dem Halterkopf 13 drehenden Teile des Lampeneinsatzes. In Stellung C wird unter fortgesetzter Drehung des Kopfes 13 durch die Gebläsellammen 75 (Abb. ι und 9) eine \*erschmelzung der in Höhe der Flammen liegenden Teile des Lampeneinsatzes bewirkt. Darauf werden durch die Ouetschbacken 68 (Abb. 3), die durch eine der Stange y^ erteilte Aufwärtsbewegung geschlossen werden, die weichen Glasteile zu einem Körper vereinigt. Diese Aufwärtsbewegung erfolgt durch eine Stange76 (Abb. 21, die im Maschinenbett 11 senkrecht geführt ist und am unteren Ende durch zwei Laschen yy mit einem Doppelhebel 78 verbunden ist, der 12c in einem Arm 79 an der Unterseite des Bettes drehbar gelagert und durch eine Kette So

Claims (3)

mit einem nicht dargestellten Trethebel verbunden ist. In der Stellung C wird aus der Düse 81 (Abb. 3 und 9) einer Leitung 82 (Abb. 1) .5 Luft in das Pumpröhrchen 2 eingelassen. Die Düse 81 liegt über dem Pumpröhrchen 2, wie Abb. 3 zeigt. Diese Luftzuführung dient dazu, dem Zusammenfallen der Wände des P umpröhrchens entgegenzuwirken. Abb. 6 zeigt schematisch eine Vorrichtung : zur Regelung des Druckes, der aus der zweckentsprechend geformten Düse 81 ausströmenden Luft. Ein Ventil 83 steuert die Druckluftzufuhr und ist durch ein T-Stück 84 mit der Düse 81 und einem U-förmig gekrümmten . Glasrohr 85 verbunden, das mit Wasser gefüllt ist. Eine Skala 86 ist auf- einer mit dem ■ Rohr 85 starr verbundenen Platte 87 angebracht, so daß bei geöffnetem Ventil 83 der Unterschied des Wasserstandes in den beiden Armen des Rohres 85 den Druck der aus Düse 81 ausströmenden Luft anzeigt. Der Kopf 13 wandert dann in die Stellung!) (Abb. ι und 10), wo er abermals in Umdrehung versetzt wird, während zwei Gasflammen 88 die Schmelzzone etwas weiter nach oben verlegen. Gleichzeitig strömt niedrig gespannte Preßluft aus einer an einer Leitung 89 (Abb. 1 und 10) angebrachten Düse in das Pumpröhrchen 2 und erzeugt nahe der Quetschstelle einen kleinen Kolben 5. Es wird hierbei vorzugsweise ein Luftdruck verwendet, der in den Armen des Rohres 85 eine Wasserstandsdifferenz von etwa 30 bis 40 cm erzeugt. Beim Aufblasen dieses kleinen Kolbens wird seine Wand so dünn, daß an einer Stelle der Kolbenwand ein Durchblasen erfolgt. Die dadurch erzeugte Öffnung 6 kann zwar an der einen oder anderen Seite des Kolbens 5 bei der Darstellung gemäß Abb. 10, aber infolge üer Kühlwirkung der Drähte 3 nicht an einem beliebigen Punkte entstehen. Diese Kühlwirkung verhindert auch, daß das Glas in nächster Nähe der Drähte zu dünn ausgeblasen wird. Sobald die Öffnung 6 gebildet ist, wird der Kopf 13 in die Stellung £ (Abb. 1 und 11) gebracht, wo eine Gebläsenamme 90 das Glas dieses Teiles des Traggestelles nachglüht. Der Kopf 13 könnte aber auch zwecks Nachglühens in Stellung D verbleiben. Stellung F (Abb. ι und 12) ist eine Kühlstellung. Der nunmehr fertige Lampeneinsatz nach Abb. 12 wird aus dem Kopfe in der Stellung A herausgenommen und durch neu zusammengestellte Teile ersetzt. Der fertige Lampeneinsatz wird dann den : üblichen weiteren Arbeitsvorgängen unterworfen, zu denen die Anbringung der Fadenstützenj das Aufwickeln des Glühfadens und das Einschmelzen in die Glühbirne 7 gehört. Nach dem Auspumpen wird das Pumpröhrchen an seiner Verengung 8 zu einer Spitze 9 (Abb. 13) zugeschinolzen. Die Anbringung des Sockels 10 und seine Verbindung mit den Zuleitungsdrähten geschieht in üblicherweise. Patent-Aisr Sprüche:
1. Maschine zur Herstellung von Lampeneinsätzen für spitzenlose elektrische Glühlampen mit an einem schrittweise gedrehten Rahmen angeordneten, j e aus einer Grundplatte, zwei auf ihr befestigten Säulen und einer die letzteren verbinden-
. den Deckplatte gebildeten Köpfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (28) jedes Kopfes zwei das Fußröhrchen (1) haltende Klemmbacken (29, 30), zwei durch eine senkrechte Spindel (73) gesteuerte Quetschbacken (68), eine Stütze (41, 46) für die Glasmittelstütze (4) des Fadentraggestelles sowie Halterröhrchen (43) für die Zuleitungsdrähte (3) trägt, wobei auf die eine Säule (27) des Kopfes eine zur Bewegung der Fußröhrchenklemmbacken (29, 30) dienende Hülse (33) aufgeschoben ist, während die andere Säule (26) eine Hülse (50) zur Bewegung der Pumpröhrchenhaltebacken (63, 64), welche auf einem an dieser Säule (26) go befestigten Gestell (56, 57, 58) angeordnet sind, trägt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Fußröhrchenklemmbacken (29, 30) die Enden zweier Hebel (31, 32) angreifen, 'deren andere Enden an der Grundplatte (14) des Kopfes schwingbar gelagert sind, und daß beide Hebel in der Nähe ihres oberen Endes an eine zweiarmige Mttffe (36) angelenkt sind, welche mit der Hülse (33) ein Stück bildet und zwecks öffnens der Backen (29, 30) mittels eines Handgriffes (40) und zwecks Schließens der Backen durch eine Feder (34) gedreht wird.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zur Bewegung der Pumpröhrchenhaltebacken (63, 64) dienende Schubstangen (65, 66) mittels eines Querstückes (62) an das obere Ende einer Spindel (59) angeschlossen sind, deren unteres Ende an eine Muffe (53) der auf der zweiten Säule (26) drehbaren Hülse (50) angelenkt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEJ21645D 1919-03-20 1921-06-11 Maschine zur Herstellung von Lampeneinsaetzen fuer spitzenlose elektrische Gluehlampen Expired DE392473C (de)

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DE392473C true DE392473C (de) 1924-03-21

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DEI20498D Expired DE375474C (de) 1919-03-20 1920-07-01 Elektrische Gluehlampe o. dgl.
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NL9269C (de)
DE375474C (de) 1923-05-14
FR519669A (fr) 1921-06-14

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