DE3922322A1 - Ausgabeautomat - Google Patents
AusgabeautomatInfo
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- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F11/00—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
- G07F11/02—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
- G07F11/04—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
- G07F11/16—Delivery means
- G07F11/24—Rotary or oscillatory members
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Ausgabeautoma
ten, der dazu bestimmt ist, an öffentlichen Orten aufgestellt
zu werden und dessen Ausgabevorrichtung durch das Einwerfen von
einer oder mehreren Münzen in Gang gesetzt wird und die gewün
schte Ware herausgibt.
Diese Ausgabeautomaten beinhalten eine Reihe von Behältern,
die zur Aufnahme von aufgestapelten Waren bestimmt sind.
Verbunden mit diesen Warenbehältern ist eine Vorrichtung, die
die verpackte Ware zur Ausgabeklappe hin befördert und durch
Einwurf einer oder mehrerer Münzen, entsprechend dem Wert der
gewünschten Ware, aktiviert wird.
Ein Ausgabeautomat der genannten Art ist aus dem deutschen
Patent P 33 35 960 bekannt. Auch er verfügt über eine Reihe
senkrechter Warenspeichersäulen, die die auszugebenden Waren
enthalten und unter jeder Speichersäule befindet sich eine
Vorrichtung zur Ausgabe und Entnahme der verpackten Ware.
Diese Vorrichtung enthält eine horizontale Plattform auf der
die jeweiligen Warenstapel aufliegen. In dieser Plattform ist
ein Förderband montiert, das die unterste Verpackung des
jeweiligen Behälters, sobald sein Mechanismus durch den vorge
schriebenen Münzeinwurf in Gang gesetzt wird, fortbewegt. Die
Ausgabevorrichtung beinhaltet außerdem einen Kontrolldetektor
für die den Automaten verlassende Ware und einen zur Ermittlung
des Warenbestandes in den Speichersäulen. Diese Kontrolldetek
toren bestehen aus Mikroschaltern.
In der deutschen Patentanmeldung P 34 28 028 sind Ver
besserungen des vorher genannten Patents angegeben. Hierbei
ist jede Ausgabevorrichtung als eine kompakte Einheit aus
gebildet, welche zwei getrennt, vertikal angeordnete Gehäuse
aufweist. Zwischen diesen befindet sich ein als Zahnriemen
ausgebildetes Förderband, das über Zahnräder läuft, die eben
falls zwischen beiden Gehäuseteilen montiert sind. Von dem
erwähntem Förderband stehen auf der Außenseite, im gleichen
Abstand zueinander, Mitnehmer hervor, die zum Transport der
auszugebenden Ware dienen. Wie aus der genannten Patentanmel
dung hervorgeht, hat diese Vorrichtung nur einen einzigen
Mikroschalter, der für die Überwachung der Warenspeichersäulen
und auch für den Ablauf der Warenausgabe zuständig ist.
Sowohl im ersten o.a. Patent als auch in der zweiten o.a.
Patentanmeldung, enthält die Ausgabevorrichtung ein Förder
band, das über drei Zahnräder läuft. Eines davon wird angetrie
ben und bildet mit dem Antrieb eine Untersetzung, die beiden
anderen dienen der Umlenkung.
Gegenstand der hier anliegenden Erfindung ist es, eine Ausgabe
vorrichtung vorzustellen, bei der das Förderband wegfällt,
während die Plattform auf der die Warensäule steht erhalten
bleibt. Auf diese Weise entfallen das Antriebszahnrad und die
beiden anderen Zahnräder, auf denen das Förderband läuft, so
daß die Herstellungskosten und die Größe der Ausgabevorrichtung
verringert werden können.
Die Plattform, auf der der Warenstapel liegt, verfügt in der
Mitte über eine Vertiefung, die in der selben Richtung ver
läuft, wie die Transportrichtung der Ware auf ihrem Weg während
der Ausgabe.
Bei dieser Erfindung besteht die Ausgabevorrichtung aus einer
Anzahl von rotierenden Armen, die in der Vertiefung auf der
gesamten Länge der Plattform angeordnet sind. Diese Arme sind
auf Drehachsen, unterhalb der Plattform montiert und stehen
senkrecht zur Ausgaberichtung der Ware. Die Länge der Arme ist
größer als der Abstand Drehachse - Plattformoberfläche, so daß
die Arme während ihrer Drehung durch die Vertiefung hindurch
über die Plattformoberfläche hinausragen und auf diese Weise
die unterste Einheit des Warenstapels zur Entnahmeöffnung hin
bewegen. Die verschiedenen Arme sind in solchen Winkeln zuein
ander angeordnet, daß sie während der Ausgabephase einer nach
dem andern die Ware fortbewegen. Dadurch wird die von ihrer
Ausgangslage kommende Ware über Plattform hinweggeschoben.
Erfindungsgemäß sollen die Achsen aller Arme den gleichen
Abstand zur Plattform haben. Außerdem sollen zweckmäßig alle
Arme die gleiche Länge und ihre Achsen den gleichen Abstand
zueinander aufweisen.
Jede Achse eines Armes hat auf der gleichen Seite eines ihrer
Enden ein Zahnrad. Jeweils zwei aufeinanderfolgende Zahnräder
greifen in ein Zahnrad, das sich zwischen den Zahnrädern auf
den Achsenenden befindet und so die Verbindung zwischen den
Zahnrädern auf den Achsenenden darstellt. Alle Zahnräder sind
so miteinander verzahnt, daß sie ein Getriebe bilden, welches
von einem Motor über ein Untersetzungsgetriebe angetrieben
wird.
Die Arme stehen in einem solchen Winkel zueinander, daß sich
in einer gewissen Phase des Bewegungsablaufs jeweils ein Paar
miteinander kreuzt. Daher ist erfindungsgemäß einer der beiden
Arme gabelförmig ausgebildet, so daß das freie Ende des anderen
Armes passieren kann.
Bei Stillstand der Ausgabevorrichtung, d.h. bevor sie akti
viert wird, befinden sich der Arm, der zuerst die Ware bewegt
sowie der, der sie als letzter bewegt, in einer leicht ge
kippten Stellung. Der erste befindet sich in einer derartigen
Ausgangsposition, daß sein freies Ende nahe der Plattformober
fläche steht, jedoch noch unterhalb von ihr. Der letzte Arm
befindet sich in der Stellung, die auch unmittelbar nachdem er
die Ware über die Plattform befördert hat, entsteht. Dabei ragt
das Ende des Arms über die Plattformoberfläche hinaus, um ein
ungewolltes Hinausgleiten der Ware zu vermeiden. Ferner wird
mit dem letzten Arm eine Sicherung der Waren gegen ein unbe
fugtes Entfernen erreicht (Diebstahlsicherung).
Der Detektor, welcher die Aufgabe hat, die auszugebende Ware
zu erfassen, ist ein Mikroschalter, der am Ende des Warenwegs
unterhalb der Plattform angebracht ist. Dieser Mikroschalter
funktioniert in Verbindung mit dem letzten Arm und wird von
diesem aktiviert, nachdem er die Ware von der Piattform herun
tergeschoben hat. Der Detektor, der den Speichersäuleninhalt
überwacht ist ein Mikroschalter, der auf der Plattformober
fläche unterhalb des Warenstapels angebracht ist und dadurch
von der Ware nach unten gedrückt wird, bis die letzte Waren
packung über ihn weggeschoben wird. Sobald das Warengewicht
nicht mehr auf den Mikroschalter wirkt, löst dieser die ent
sprechenden Kontrolleuchten der Ausgabevorrichtung aus.
Der Aufbau, die charakteristischen Merkmale und die wesent
lichen Vorteile der Erfindung werden anhand der folgenden
Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung
näher erläutert:
Es zeigen:
Fig. 1 perspektivisch einen Ausgabeautomaten, gezeichnet in
Übereinstimmung mit der Originalerfindung,
Fig. 2 eine Frontansicht auf einen besonders ausgesuchten Teil
der Ausgabevorrichtung,
Fig. 3 eine Variante der Ausgabevorrichtung von der Rückseite,
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht der Ausgabevorrichtung,
Fig. 5 die Aufsicht der Ausgabevorrichtung gemäß Fig. 3 und 4
von oben.
In Fig. 1 wird ein Ausgabeautomat herkömmlicher Fabrikation
gezeigt, enthaltend eine Reihe von Speichersäulen 1, begrenzt
von senkrecht verlaufenden Trennwänden 2. Unter jeder Speicher
säule befindet sich eine Ausgabevorrichtung 3. Auf der Aus
gabevorrichtung ruht innerhalb der Speichersäule jeweils der
Warenstapel, der die verpackten Produkte bzw. Waren aufweist,
die nachfolgend einfach als Verpackungen bezeichnet werden. Die
Ausgabevorrichtung entnimmt, jedesmal wenn der Ausgabeautomat
aktiviert wird, aus einem bestimmten Stapel die unterste
Verpackung und fördert diese weiter bis sie schließlich in
eine Auffangschale zum Zwecke der Entnahme fällt.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist der Weg, auf dem die
Warenpackung weiterbewegt wird, an einer gewissen Stelle von
einer Klappe 4 versperrt. Diese ist an einem ihrer Enden mit
einem Hebel 5 ausgestattet, welcher zur Betätigung des Mikro
schalters 6 dient. Die Klappe 4 ist an einer Gelenkachse 7 auf
gehängt, die senkrecht am Gehäuse 1 befestigt ist. Bei der in
Fig. 1 dargestellten Ausführungsform wird bei jedem Ingang
setzen der Ausgabevorrichtung die unterste Verpackung mittels
der Ausgabevorrichtung 3 gegen die Klappe 4 gedrückt, so daß
sich diese hebt und der Hebel 5 nicht mehr auf den Mikroschal
ter 6 wirkt. Sobald die Packung ganz aus der Speichersäule
gefördert ist, geht die Klappe 4 wieder in ihre Ausgangsposi
tion zurück, wobei sie auf den Anschlag des Mikroschalters 6
derart einwirkt, daß dieser die notwendigen Funktionen zum
Stillstand der Ausgabevorrichtung veranlasst.
Gemäß Fig. 2- 5 enthält die Ausgabevorrichtung zwei sich in
Transportrichtung erstreckende, rechteckige bzw. prismatische
Gehäuse 9, 10, die parallel zueinander verlaufen und einen
solchen Abstand aufweisen, daß dazwischen eine Vertiefung 10 a
entsteht. Die Gehäuse 9, 10 sind durch nicht weiter darge
stellte Querverbindungen miteinander verbunden. Die Gehäuse 9
u. 10 sind oberseitig 11 so ausgerichtet, daß sie die Plattform
bilden, welche den Warenstapel trägt. Die Oberfläche kann mit
längs verlaufenden Rippen versehen werden, welche die Reibung
beim Warentransport verringern. Die Plattform, auf der der
Warenstapel liegt, einschließlich der Längsvertiefung, die in
diesem Fall den Abstand zwischen den Gehäusen 9 u. 10 ausmacht,
könnte auch eine andere Beschaffenheit haben. Der Mikroschalter
27 überwacht mit einem Kontaktbügel 29, ob noch eine Packung in
der Speichersäule vorhanden ist.
Wie in Fig. 4 am besten erkennbar ist, sind zwischen den
Gehäusen 9 u. 10 vier Arme 13, 14, 15 u. 16 angeordnet, die im
gleichen Abstand zur Plattform 11 auf Drehachsen 17 montiert
sind und zwar so, daß sie sich senkrecht unter der Warenpackung
befinden, die auf der Plattform zur Ausgabe hinbewegt wird. Die
Länge der Arme 14 ist erfindungsgemäß größer als der Abstand
Drehachse 17 - Plattformoberfläche 11. Die Arme sind auf der
Drehachse montiert und reichen also in einer gewissen Phase
ihrer Bewegung durch die Vertiefung 10 a über die Plattform
hinaus und schieben so die unterste Wareneinheit 18 in Richtung
des Pfeils A zur Entnahmeklappe des Automaten.
Die Arme 13-16 arbeiten phasenverschoben, d.h. derart in
Winkeln versetzt zueinander angebracht, daß die Ware während
des Transports von einem Arm zum anderen weitergegeben wird.
Auf diese Weise wirken die Arme abwechselnd, nacheinander,
ununterbrochen auf die Verpackung ein, und zwar von ihrem
Ruhepunkt als unterste Wareneinheit des Warenstapels, bis zu
Punkt 11, wo sie die Plattform verläßt.
In Fig. 4 sind die Arme in ihrer Ruhephase dargestellt und man
sieht die äußeren Arme 13 u. 16 in Schräglage. Wird die Vor
richtung nun in Bewegung gesetzt, greift als erster der Arm 13
nach der Verpackung 18. Vor diesem Zugriff ruht der Arm unmit
telbar unterhalb der Plattformoberfläche 11. Der letzte Arm 16
nimmt die Position ein, die unmittelbar nachdem die Verpackung
18 von der Plattform 11 geschoben wird, entsteht. In dieser
Position reicht das freie Ende des Armes 16 über die Plattform
11 hinaus und dient somit als Sperre gegen das Herausrutschen
der Warenverpackung 18 im Stilistand. Die Arme 14 und 15 stehen
in entgegengesetzter Schräglage nach unten.
Wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist, haben die Achsen 17
der verschiedenen Arme alle auf der selben Seite ein Zahnrad
19. Jeweils zwei aufeinanderfolgende Zahnräder 19 sind durch
ein weiteres Zahnrad 20 miteinander verbunden. So ergeben die
Zahnräder 19 u. 20 ein Getriebe, das von einem Elektromotor 21
über ein Untersetzungsgetriebe 22 bewegt wird, das sowohl
einerseits durch das Zahnrad 23 des E-Motors 21 angetrieben
wird und andererseits auf die Zahnräder 19 und 20 wirkt. Beim
Einschalten des Elektromotors 21 werden gleichzeitig alle Arme
13-16 in Bewegung gesetzt.
Der Abstand jeweils zwei aufeinanderfolgender Achsen 17 ist im
Rahmen der Erfindung geringer als die doppelte Länge eines
Armes. Auf Grund der Winkelstellung der Arme, kommt es durch
das Drehen der Arme während des Ausgabevorgangs zu einer
Überkreuzung von zwei aufeinanderfolgenden Armen. Um diese
Überkreuzung zu ermöglichen, ist jeweils ein Arm gabelförmig
ausgebildet, so daß zwischen den beiden Seiten dieser Gabel der
andere Arm passieren kann. Wie man aus Zeichnung 2 u.3 hervor
geht, ist der zweite und der letzte Arm 14 u. 16 gabelförmig
ausgebildet und werden also von den Armen 13 und 15 durch
fahren. Auf Fig. 3 kann man sehen wie sich dieses Durchkreuzen
zwischen den Armen 13 u. 14 vollzieht, wobei letzterer gabel
förmig ist.
Die Ausgabevorrichtung funktioniert auf folgende Weise: Von
der Ruhestellung gemäß Fig. 4 ausgehend, wird beim Ingangsetzen
des Motors 21 die Drehung der Arme ausgelöst. Die unterste Ver
packung 18 in der Speichersäule befindet sich in der Ausgangs
position. Der Arm 13 ist der erste, der das Paket 18 aus der
Ausgangsposition 25 anschiebt. Der Arm 13 beschreibt dabei die
bogenförmige Bahn 13 a und schiebt die Verpackung bis zur Posi
tion 25 a. In diesem Moment, bevor der Arm 13 unter der Platt
form 11 verschwindet, wird die Verpackung in Position 25 a von
Arm 14 übernommen und weiterbewegt. Der Arm 14 beschreibt dabei
die Bahn 14 a und schiebt die Verpackung zu Position 25 b. Dort
wird die Verpackung 18 von Arm 15 übernommen und weiterbewegt.
Nachdem dieser seine Bahn 15 a durchlaufen hat, befindet sich
die Verpackung in der Position 25 c, in welcher dann letztlich
der Arm 16 die Verpackung übernimmt und es beim Beendigen
seiner Bahn 16 a endgültig von der Plattform schiebt. In diesem
Moment wirkt erfindungsgemäß die Verpackung 18 auf den Mikro
schalter 6, der gemäß Fig. 1 von der Klappe 4 geschalten wird,
wodurch der Motor 21 gestoppt wird und die Arme, gemäß Bild 4,
wieder in die Ausgangsstellung gebracht werden und stehen so
bereit, um einen erneuten Zyklus zu durchlaufen.
Anstatt der Klappe 4 und dem Mikroschalter 6, die in Fig. 1
gezeigt werden, kann erfindungsgemäß die Ausgabevorrichtung
mit zwei unabhängig voneinander funktionierenden Mikroschaltern
ausgestattet werden. Diese sind in Fig. 3 als Nr. 26 u. 27
dargestellt. Der Mikroschalter 26 verfügt über einen Kontakt
stab 28, der in die Bahn des Armes 13 reicht. Sobald Arm 13
die Ausgangsposition gemäß Fig. 4 erreicht hat, wird der
Kontaktstab 28 gedrückt. Wenn nach dem Starten des Motors 21
der Arm 13 wieder die Pos. gemäß Fig. 4 erreicht hat, nach dem
die Ware über die Plattform 11 geschoben wurde, wird der
Kontaktstab 28 berührt und durch den Mikroschalter 26 die
Stromzufuhr des Motors 21 unterbrochen.
Der Mikroschalter 27 verfügt über einen elastischen Kontakt
bügel 29, der von der Ware nach unten gedrückt wird. Ist
irgendeine der Speichersäulen leer, geht der entsprechende
Kontaktbügel 29 wieder in die Ausgangsposition zurück, die in
Fig. 3 zu sehen ist. Dabei wirkt er auf den Mikroschalter 27,
so daß dieser die entsprechenden Kontrollanzeigen - Fehlen der
Ware - aktiviert.
Außerdem haben die Gehäuse 9 u. 10 Zapfen 31 und Füße 30, mit
denen die Ausgabevorrichtung unter den Speichersäulen im Rahmen
des Ausgabeautomaten befestigt werden kann. Nachdem nun die
Produktions- und die Arbeitsweise beschrieben worden sind,
soll noch darauf hingewiesen werden, daß gewisse Einzelheiten,
so wie sie in der Zeichnung dargestellt sind, nicht unbedingt
nur auf diese Weise im Ausgabeautomaten verwirklicht werden
können, sondern auch - wie im Text mehrfach dargelegt - in
anderen Variationen ausführbar sind. Diese Änderungen sollten
jedoch das grundsätzlich neue Funktionsschema der Ausgabevor
richtung nicht verändern.
Bezugszeichenliste
1 Speichersäule
2 Trennwand
3 Ausgabevorrichtung
4 Klappe
5 Hebel
6 Mikroschalter
7 Gelenkachse
8 Anschlag
9 Gehäuse
10 Gehäuse
10 a Vertiefung
11 Plattform
12 Längsrippe
13 Arm
13 a Bewegungsverlauf Arm 13
14 Arm
14 a Bewegungsverlauf Arm 14
15 Arm
15 a Bewegungsverlauf Arm 15
16 Arm
16 a Bewegungsverlauf Arm 16
17 Achse
18 verpacktes Produkt/Verpackung
19 Zahnrad
20 Zwischenzahnrad
21 Elektromotor
22 Untersetzungsgetriebe
23 Zahnrad
25 Ausgangsposition von 18
25 a Position von 18 bei Übernahme durch Arm 2
25 b Position von 18 bei Übernahme durch Arm 3
25 c Position von 18 bei Übernahme durch Arm 4
26 Mikroschalter
27 Mikroschalter
28 Kontaktstab
29 Kontaktbügel
30 Füße
31 Zapfen
2 Trennwand
3 Ausgabevorrichtung
4 Klappe
5 Hebel
6 Mikroschalter
7 Gelenkachse
8 Anschlag
9 Gehäuse
10 Gehäuse
10 a Vertiefung
11 Plattform
12 Längsrippe
13 Arm
13 a Bewegungsverlauf Arm 13
14 Arm
14 a Bewegungsverlauf Arm 14
15 Arm
15 a Bewegungsverlauf Arm 15
16 Arm
16 a Bewegungsverlauf Arm 16
17 Achse
18 verpacktes Produkt/Verpackung
19 Zahnrad
20 Zwischenzahnrad
21 Elektromotor
22 Untersetzungsgetriebe
23 Zahnrad
25 Ausgangsposition von 18
25 a Position von 18 bei Übernahme durch Arm 2
25 b Position von 18 bei Übernahme durch Arm 3
25 c Position von 18 bei Übernahme durch Arm 4
26 Mikroschalter
27 Mikroschalter
28 Kontaktstab
29 Kontaktbügel
30 Füße
31 Zapfen
Claims (15)
1. Ausgabeautomat für verpackte Produkte (18), mit insbe
sondere vertikal angeordeten Speichersäulen (1), die jeweils
die gespeicherten Produkte enthalten und an der Unterseite eine
Ausgabevorrichtung (3) aufweisen, wobei insbesondere ein
Detektor zur Warenbestandserfassung und/oder ein Detektor zur
Ausgabenerfassung der Produkte vorgesehen sind, mit einer
Plattform (11), auf welcher die übereinander gestapelten
Produkte aufliegen und mit einer Vertiefung (10 a), die bevor
zugt in der Mitte der Ausgabevorrichtung (3) angeordnet ist und
in die selbe Richtung verläuft, in welcher das Produkt (18) zur
Ausgabeöffnung verschoben wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabevorrichtung (3) eine
Anzahl von Armen (13-16) aufweist, die innerhalb der Vertie
fung (10 a) unterhalb der Plattform (11) auf Achsen (17) drehbar
angeordnet sind,
daß die Länge der Arme (13-16) größer ist als die Entfernung
der jeweiligen Achse (17) zur Oberfläche der Plattform (11),
wobei die Arme (13-16) während einer Drehbewegung aus der Ver
tiefung (10 a) über die Oberfläche der Plattform (11) hinausra
gen und das jeweils unterste Produkt des Stapels erfassen, um
es zur Ausgabeöffnung zu fördern.
2. Ausgabeautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Achsen (17) der Arme (13-16) im wesentlichen senkrecht zu
der Richtung stehen, in welcher die Produkte (18) gefördert
werden.
3. Ausgabeautomat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Arme (13-16) derart zueinander winkelversetzt auf
ihren Achsen (17) angeordnet sind und ferner die Achsen (17)
zueinander einen derartigen Abstand aufweisen, daß während der
Ausgabebewegung die Arme (13-16) nacheinander und/oder wenig
stens einer der Arme (13-16) auf das Produkt (18) einwirken.
4. Ausgabeautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Achsen (17) aller Arme (13-16) mitein
ander mechanisch gekoppelt und/oder im gleichen Abstand zur
Plattform (11) angeordnet sind.
5. Ausgabeautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Arme (13-16) von gleicher Länge sind
und/oder daß die Achsen (17) im gleichen Abstand zueinander
und/oder in der gleichen horizontalen Ebene unterhalb der
Plattform (11) angeordnet sind.
6. Ausgabeautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Achsen (17) der verschiedenen Arme (13-16)
einheitlich auf der selben Seite ein Zahnrad (19) haben und
eine definierte getriebliche Verbindung der jeweils benachbar
ten Zahnräder (19), insbesondere durch ein weiteres Zahnrad
(20) oder einen Zahnriemen, vorhanden ist.
7. Ausgabeautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß eines der genannten Zahnräder (19, 20) oder
der Zahnriemen, insbesondere über ein Untersetzungsgetriebe
(22), von einem Elektromotor (21) antreibbar ist.
8. Ausgabeautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zahnräder (19, 20) und zweckmäßig auch
das Untersetzungsgetriebe (22) sowie ein mit dem Motor (21)
verbundenes Antriebs-Zahnrad (23) in dem einen Gehäuse (10) an
geordnet sind.
9. Ausgabeautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Achsenabstand der Arme (13-16) kleiner
ist, als die doppelte Armlänge und/oder größer ist als die
Armlänge zuzüglich dem Radius der Achse innerhalb der Ver
tiefung (10 a) .
10. Ausgabeautomat mach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils in Transportrichtung zueinander
benachbarte Arme (13-16) derart angeordnet und ausgebildet
sind, daß sie in einem Übergabebereich aneinander vorbei
bewegbar sind, in welchem Übergabebereich das Produkt (18) von
dem einen Arm auf den in Transportrichtung nächstfolgenden Arm
übergeben wird, um so eine ununterbrochene Ausgabebewegung zu
erhalten.
11. Ausgabeautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß von jeweils benachbarten Armen der eine
(14, 16) gabelförmig ausgebildet ist und der andere Arm (13,
15) zwischen den Gabelenden des benachbarten Armes (14, 16)
durchgreifen kann, und so das Kreuzen der Arme ermöglicht wird.
12. Ausgabeautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die jeweils mit den Armen (13-16) drehfest
verbundenen Zahnräder (19) die gleiche Zähnezahl aufweisen und
daß ferner die dazwischen angeordneten weiteren Zahnräder (20)
gleichfalls untereinander die gleiche Zähnezahl aufweisen, so
daß die Arme synchron, jedoch in der Winkellage phasenverscho
ben bewegbar sind.
13. Ausgabeautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der der Ausgabeöffnung nächstliegende Arm
(16) in der Ruhestellung derart über die Plattformoberfläche
(11) vorsteht, daß ein unerwünschtes Herausschieben oder
Herausnehmen eines verpackten Produktes aus der Speichersäule
(1) verhindert wird.
14. Ausgabeautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Detektor zur Ausgabenerfassung des
Produktes (18) einen Mikroschalter enthält, der im hinteren
Teil der Ausgabevorrichtung (3), unterhalb der dazugehörigen
Plattform (11), angeordnet ist und vom ersten Arm (13) ak
tiviert wird, nachdem das Produkt die Plattform (11) verlassen
hat.
15. Ausgabeautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Ruhestellung der Ausgabevorrichtung
(3) der erste (13) und der letzte Arm (16) sich in einer derart
geneigten Stellung befinden, daß der erste Arm (13) in einer
Ausgangsposition steht, in welcher sein freies Ende nahe der
Plattformoberfläche (11) steht, jedoch noch unterhalb von
dieser, und daß der letzte Arm (16) die Position einnimmt, die
sich unmittelbar nach dem das Produkt die Plattform (11)
verlassen hat ergibt, wobei das freie Ende dieses Armes (16)
über die Plattform (11) hinausragt, um ein ungewolltes Hinaus
gleiten des Produktes (18) zu verhindern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ES8900822A ES2013398A6 (es) | 1989-03-07 | 1989-03-07 | Maquina expendedora automatica de productos estuchados. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3922322A1 true DE3922322A1 (de) | 1990-09-13 |
Family
ID=8260806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893922322 Withdrawn DE3922322A1 (de) | 1989-03-07 | 1989-07-07 | Ausgabeautomat |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3922322A1 (de) |
| ES (1) | ES2013398A6 (de) |
| NL (1) | NL9000465A (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2190699B1 (es) * | 2000-06-13 | 2004-08-16 | Gm Vending, S.A. | Extractor de paquetes para maquinas expendedoras automaticas. |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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