DE3921398A1 - Dreh-daempfungsvorrichtung - Google Patents
Dreh-daempfungsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE3921398A1 DE3921398A1 DE19893921398 DE3921398A DE3921398A1 DE 3921398 A1 DE3921398 A1 DE 3921398A1 DE 19893921398 DE19893921398 DE 19893921398 DE 3921398 A DE3921398 A DE 3921398A DE 3921398 A1 DE3921398 A1 DE 3921398A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chamber
- medium
- stationary
- wall part
- movable
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F3/00—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
- E05F3/14—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with fluid brakes of the rotary type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/02—Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems
- F16F15/023—Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using fluid means
- F16F15/027—Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using fluid means comprising control arrangements
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F9/00—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
- F16F9/10—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using liquid only; using a fluid of which the nature is immaterial
- F16F9/14—Devices with one or more members, e.g. pistons, vanes, moving to and fro in chambers and using throttling effect
- F16F9/145—Devices with one or more members, e.g. pistons, vanes, moving to and fro in chambers and using throttling effect involving only rotary movement of the effective parts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2202/00—Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
- B60G2202/20—Type of damper
- B60G2202/22—Rotary Damper
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2202/00—Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
- B60G2202/20—Type of damper
- B60G2202/24—Fluid damper
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2201/00—Constructional elements; Accessories therefor
- E05Y2201/20—Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
- E05Y2201/21—Brakes
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2201/00—Constructional elements; Accessories therefor
- E05Y2201/20—Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
- E05Y2201/252—Type of friction
- E05Y2201/254—Fluid or viscous friction
- E05Y2201/256—Fluid or viscous friction with pistons or vanes
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2201/00—Constructional elements; Accessories therefor
- E05Y2201/20—Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
- E05Y2201/262—Type of motion, e.g. braking
- E05Y2201/266—Type of motion, e.g. braking rotary
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Fluid-Damping Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Dreh-Dämpfungsvorrichtung oder
eine Dreh-Bremseinrichtung zur Abbremsung der Drehenergie
eines sich drehenden Körpers, speziell eine Dreh-Dämpfungs
vorrichtung, durch die die Erzeugung eines starken Aufschlags
und einer Geräuschentwicklung im Falle des Schließens einer
Öffnung oder Schließens einer Verschlußabdeckung, einer Tür
oder einer ähnlichen Einrichtung verhindert werden kann,
wobei diese Vorrichtung an einer Öffnung und an einer Schließ
abdeckung, einer Tür oder einer ähnlichen mechanischen Ein
richtung befestigt wird.
Bisher wurde eine Öffnungsverschließeinrichtung, ein Ver
schlußdeckel oder Abdeckung oder eine Tür eines mechanischen
Gerätes so ausgeführt, daß deren Zweck darin bestand, durch
Drehen versetzt zu werden, wobei ein Drehkörper innerhalb
eines vorgegebenen Winkelbereiches gedreht bzw. bewegt wurde.
In dem Fall, bei dem ein Verschluß für eine nach oben oder
nach unten zu öffnende Öffnung mit Hilfe einer Verschlußkappe
verschlossen wird, die in einer Richtung nach oben und nach
unten verschwenkt wird, speziell in Verbindung mit der oben
erwähnten Öffnung und Verschlußabdeckung und ähnlichen Ein
richtung, erfolgte diese Schließbewegung entsprechend einem
freien Fall, es wird die Drehenergie des Verschlusses erhöht,
um den Verschlußabschnitt gemäß einem Abstand von der Dreh
achse des Verschlusses zum Schwerkraftmittelpunkt des Ver
schlusses in einem Intervall zu bewegen, bis die Verschlußbe
wegung von einer Freigabezeit ab erhöht werden kann, so daß
dadurch eine große Aufschlagenergie im Moment der Verschluß
zeit des Verschlusses erzeugt wurde. Es wurde daher ein Me
chanismus zum Abbremsen der Drehenergie des Verschlusses in
Form einer Dreh-Dämpfungsvorrichtung entwickelt, die an der
Drehachse angeordnet wird, und die so ausgebildet ist, um die
Aufschlagsenergie zu absorbieren.
Ein Beispiel der zuvor angesprochenen Dreh-Dämpfungsvorrich
tung und dessen Technik ist gut aus der US-PS 40 98 597 be
kannt. Da gemäß dieser Technik ein Innenrohr mit einer Viel
zahl von durchgehenden Bohrungen in der umgebenden Wand an
der Innenseite eines äußeren Rohres angeordnet werden muß,
um dadurch einen genauen Spalt in einem konzentrischen Kreis
zu schaffen oder zwischen beiden Rohren zu schaffen, ergibt
sich dabei das Problem, daß viele Teile erforderlich sind,
die Konstruktion komplex ist, die Konstruktion insgesamt
schwierig ist und Hindernisse in Verbindung mit hohen Kosten
und ähnlichen Nachteilen auftreten.
Es sei im folgenden ein weiteres Beispiel einer Dreh-Dämp
fungsvorrichtung erläutert, das in Fig. 7 gezeigt ist. Eine
Vielzahl von Flügel 2 oder Scheiben bzw. ähnliche Einrichtun
gen sind dabei in einem Gehäuse 1 aufgenommen, wobei die Dreh
achse bzw. Drehwelle 3 einstückig mit den Flügeln 2 ausgebil
det ist und wobei ein weiteres Dämpfungsteil dadurch gebildet
ist, daß in dem Gehäuse 1 der Raum mit Arbeitsöl 4 aufgefüllt
wird. Die Flügel 2 werden dadurch in Drehung versetzt, indem
die Drehenergie des zuvor erwähnten Öffnungsverschlusses oder
Verschlußabdeckung oder ähnliche Vorrichtung auf die Drehwel
le 3 übertragen wird, wobei die Drehdämpfer-Konstruktion so
ausgeführt ist, daß eine Bremskraft durch den Viskositätswi
derstand des Arbeitsöls 4 erzeugt wird, im Falle daß das Ar
beitsöl 4 durch die Flügel 2 in dem Gehäuse 1 umgerührt wird.
Die zuvor erläuterte Dreh-Dämpfungsvorrichtung ist jedoch le
diglich dafür ausgebildet, ein festes Bremsdrehmoment auf das
sich drehende Teil auszuüben und die Wirkung der Dreh-Dämp
fungsvorrichtung ist nicht geeignet, in dem Fall, wenn sich
das Drehmoment aufgrund der Stellung des Verschlusses ändert,
wie im Falle des zuvor erläuterten nach oben und unten zu be
tätigenden Verschlusses. Mit anderen Worten wird ein Drehmo
mentwert der Dreh-Dämpfungsvorrichtung aufgebaut, abhängig
vom Wert bzw. der Größe der Verschlußzeit des Verschlusses
und wenn ein freier Fall realisiert wird, beginnend bei dem
Moment der Freigabe des Verschlusses, wird der Verschluß auf
halbem Weg aufgrund der Tatsache angehalten, daß das Drehmo
ment zu diesem Zeitpunkt kleiner ist als das Drehmoment zum
Verschlußzeitpunkt. Wenn darüber hinaus der Drehmomentwert
der Dreh-Dämpfungsvorrichtung so aufgebaut wird, daß er klei
ner ist als das Drehmoment im Verschlußzeitpunkt des Verschlus
ses, wenn der Verschluß frei fallengelassen wird, kann die
Dreh-Dämpfungsvorrichtung die Drehenergie zum Verschlußzeit
punkt des Verschlusses nicht bremsen und es ergibt sich so
mit ein Problem in Verbindung mit dem Aufschlag.
Durch die vorliegende Erfindung wird eine Technik geschaffen,
durch die die zuvor erläuterten Probleme grundsätzlich gelöst
werden und es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Dreh-Dämp
fungsvorrichtung zu schaffen, die bei einfacher Konstruktion
die Herstellbarkeit erleichtert, und zwar in Verbindung mit
einem insgesamt vereinfachten Aufbau und in Verbindung mit
einer reduzierten Anzahl von Konstruktionsteilen.
Die Beschreibung des Hauptmerkmals der Dreh-Dämpfungsvorrich
tung mit den Merkmalen nach der Erfindung lautet daher wie
folgt:
Die Dreh-Dämpfungsvorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie von einem aufnehmenden Teil gebildet wird, welches in seinem Inneren eine Leerkammer enthält; daß ferner ein stationäres Zwischenwandteil vorgesehen ist, eben so eine teilende Wand, um die Leerkammer des aufnehmenden Tei les in eine Mediumskammer und eine Kommunikationskammer auf zuteilen, daß weiter ein aufteilender Flügel vorgesehen ist, um die Mediums- oder Flüssigkeitskammer aufzuteilen und daß eine Durchgangsöffnung vorgesehen ist, um die Mediumskammer und eine Verbindungskammer in der aufteilenden Wand strömungs mäßig zu verbinden; daß ferner ein stationäres Teil vorgese hen ist, um das stationäre Zwischenwandteil in der aufnehmen den Kammer zu sichern; daß weiter ein bewegbares Zwischen wandteil mit einem bewegbaren Flügel, um die Mediumskammer in eine Vielzahl von Mediumskammern aufzuteilen, zusammen mit dem Aufteilungsflügel, der in der Mediumskammer aufgenom men ist, an dem stationären Zwischenwandteil angeordnet ist; daß ein Übertragungsteil zum Übertragen einer Rotationsener gie von Außerhalb des bewegbaren Zwischenwandteiles vorgese hen ist und daß ein Arbeitsmedium, welches nicht kompressi bel ist, die Mediumskammer und die Verbindungskammer ausfüllt.
Die Dreh-Dämpfungsvorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie von einem aufnehmenden Teil gebildet wird, welches in seinem Inneren eine Leerkammer enthält; daß ferner ein stationäres Zwischenwandteil vorgesehen ist, eben so eine teilende Wand, um die Leerkammer des aufnehmenden Tei les in eine Mediumskammer und eine Kommunikationskammer auf zuteilen, daß weiter ein aufteilender Flügel vorgesehen ist, um die Mediums- oder Flüssigkeitskammer aufzuteilen und daß eine Durchgangsöffnung vorgesehen ist, um die Mediumskammer und eine Verbindungskammer in der aufteilenden Wand strömungs mäßig zu verbinden; daß ferner ein stationäres Teil vorgese hen ist, um das stationäre Zwischenwandteil in der aufnehmen den Kammer zu sichern; daß weiter ein bewegbares Zwischen wandteil mit einem bewegbaren Flügel, um die Mediumskammer in eine Vielzahl von Mediumskammern aufzuteilen, zusammen mit dem Aufteilungsflügel, der in der Mediumskammer aufgenom men ist, an dem stationären Zwischenwandteil angeordnet ist; daß ein Übertragungsteil zum Übertragen einer Rotationsener gie von Außerhalb des bewegbaren Zwischenwandteiles vorgese hen ist und daß ein Arbeitsmedium, welches nicht kompressi bel ist, die Mediumskammer und die Verbindungskammer ausfüllt.
Ferner ist die Dreh-Dämpfungsvorrichtung dadurch gekennzeich
net, daß das stationäre Zwischenwandteil einstückig mit dem
stationären Teil verbunden ist und daß ferner das bewegbare
Zwischenwandteil einstückig mit dem Übertragungsteil ausge
bildet ist.
Die Dreh-Dämpfungsvorrichtung nach der Erfindung zeichnet sich
ferner dadurch aus, daß eine Durchgangsöffnung in dem beweg
baren Flügel oder Aufteilungsflügel ausgebildet ist und daß
eine Ventilspindel eingefügt ist, um zu bewirken, daß das
nicht kompressible Arbeitsmedium nur in einer Richtung durch
die Durchgangsöffnung strömen kann.
Da bei der Dreh-Dämpfungsvorrichtung nach der vorliegenden Er
findung das stationäre Zwischenwandteil zum Aufteilen der
Leerkammer, die in dem aufnehmenden Teil ausgebildet ist, in
die Mediumskammer und die Verbindungskammer in der zuvor er
läuterten Weise aufgenommen und befestigt ist, und da ferner
ein Arbeitsmedium, welches nicht komprimierbar ist, in der Me
diumskammer aufgenommen ist, ergibt sich in Verbindung mit der
Tatsache, daß das bewegbare Zwischenwandteil, welches durch
Übertragung einer äußeren Drehenergie mit Hilfe des Übertra
gungsteiles gedreht und bewegt wird und ebenfalls in der ge
schilderten Weise aufgenommen ist, daß das Arbeitsmedium in
der Mediumskammer durch die Durchgangsöffnung in die Verbin
dungskammer strömt, und zwar zur teilenden Wand des stationä
ren Zwischenwandteiles, wenn das bewegbare Zwischenwandteil
durch die Drehenergie von Außerhalb gedreht und bewegt wird.
Ein Einströmwiderstand zum Zeitpunkt, wenn das Arbeitsmedium
durch die Durchgangsöffnung strömt, wirkt als Bremskraft für
bzw. entgegen der Drehenergie.
Es ist auch möglich, daß die Zahl der Teile dadurch vermin
dert wird, indem man das stationäre Zwischenwandteil und das
stationäre Teil einstückig ausbildet. Wenn ferner das Über
tragungsteil und das bewegbare Zwischenwandteil einstückig
ausgebildet sind, ist es möglich, daß die Zahl der Teile sehr
umfangreich reduziert werden kann.
Ferner ist die Durchgangsöffnung mit einem bewegbaren Flügel
oder einem aufteilenden Flügel ausgestattet und auch mit der
Ventilspindel ausgestattet, damit das Arbeitsmedium nur in
einer Richtung durch die Durchgangsöffnung strömen kann und
es ist dadurch möglich, daß die Bremskraft nur für den Fall
erzeugt wird, wenn das bewegbare Zwischenwandteil in einer
Richtung gedreht wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispie
len unter Hinweis auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittdarstellung in axialer Richtung der
Dreh-Dämpfungsvorrichtung gemäß einem ersten Aus
führungsbeispiel nach der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung, wel
ches die Einzelteile zeigt;
Fig. 3 eine Schnittdarstellung in Umfangsrichtung der
Fig. 1;
Fig. 4 eine Schnittdarstellung in axialer Richtung der
Dreh-Dämpfungsvorrichtung gemäß einem zweiten Aus
führungsbeispiel nach der Erfindung;
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Einzel
teile;
Fig. 6(A) und 6(B) Ansichten des Zwischenwandteiles bei einem
dritten Ausführungsbeispiel; und
Fig. 7 eine Schnittdarstellung eines Beispiels einer herkömm
lichen Dreh-Dämpfungsvorrichtung.
Die Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen eines Aus
führungsbeispiels einer Dreh-Dämpfungsvorrichtung mit den
Merkmalen nach der vorliegenden Erfindung ist wie folgt:
Unter Hinweis auf die Einzelteile, wie sie in den Zeichnungen
detailliert dargestellt sind, ist zuerst eine Leerkammer 12 an
einem Ende innerhalb eines Gehäuses 11 vorgesehen, die in
eine aufnehmende Kammer übergeht und auch in eine axiale Auf
nahmeöffnung 13, um das weiter unten erläuterte Übertragungs
teil einzuführen bzw. aufzunehmen, welches an dem anderen Ende
ausgebildet ist. Ein O-Ring 14 dient der Verhinderung eines
Leckens des Arbeitsmediums 41, welches nicht komprimierbar
ist und welches in die Leerkammer 12 gefüllt ist, ist in der
axialen Aufnahmeöffnung oder Bohrung 13 vorhanden. Ferner ist
eine Installationsöffnung oder Bohrung 15 zum Installieren der
Dreh-Dämpfungsvorrichtung an dem Rahmenkörper ausgebildet
(nicht gezeigt), und zwar in dem äußeren Umgebungsabschnitt
des Gehäuses 11. Ferner sind eine Nut 16 zum Einsetzen und Be
festigen eines weiter unten erläuterten Kantenteiles 45 und
einer Schraube 17 zum Einschrauben und zum Verbinden einer
Ringschraube 51 an dem Freigabeende der Leerkammer 12 ausge
bildet.
Ferner ist eine Welle 18, die in das Übertragungsteil über
geht bzw. dieses bildet, in der axialen Aufnahmebohrung 13
des Gehäuses 11 eingesetzt und bildet einen Teil zur Übertra
gung der Drehenergie eines sich drehenden Körpers (nicht ge
zeigt) auf ein weiter unten erläutertes bewegbares Zwischen
wandteil 22.
Ein auf zwei Seiten abgeflachter Abschnitt 19 dient zur Befe
stigung bzw. Anschließen des Übertragungsmechanismus über eine
Kupplungseinrichtung, ein Getriebe oder eine Riemenscheibe und
ähnliche Einrichtung. Dieser Abschnitt ist am Ende der Welle
18 ausgebildet. Darüber hinaus ist ein Flansch 21 vorhanden,
der einen geradlinigen Vorsprung 20 besitzt, der durch das
axiale Zentrum verläuft und am anderen Ende der Welle 18 aus
gebildet ist. Der Vorsprung 20 überträgt die Drehenergie, in
dem er in eine Nut 26 eingreift, die in dem weiter unten noch
zu beschreibenden bewegbaren Zwischenwandteil 22 ausgebildet
ist.
Das bewegbare Zwischenwandteil 22 ist in der Mediumskammer 31
aufgenommen, die durch Aufteilen der Leerkammer 12 mit Hilfe
des weiter unten erläuterten stationären Zwischenwandteiles
30 gebildet ist und dieses bewegbare Zwischenwandteil kann
durch die von außen kommende Drehenergie gedreht und bewegt
werden, die mit Hilfe der Welle 18 übertragen wird und ist
geeignet ausgebildet, um die Drehenergie auf das Arbeitsmedium
41 in der Mediumskammer 31 zu übertragen.
Dieses bewegbare Zwischenwandteil 22 besitzt einen Flansch
23, der einen ähnlich großen Durchmesser wie der Durchmesser
der Leerkammer 12 hat, wobei der bewegbare Flügel 24 ca. eine
Länge hat entsprechend der Länge der Mediumskammer 31, wobei
der Wellenabschnitt 25 noch hinzukommt.
In dem Flansch 23 ist eine konkave Nut 26 ausgebildet, welche
dem Vorsprung 20 gegenüberliegt, der am Flansch 21 der Welle
18 ausgebildet ist, wobei die Konstruktion so ausgeführt ist,
daß eine Drehung der Welle 18 auf das bewegbare Zwischenwand
teil 22 übertragen werden kann, indem der Vorsprung 20 der
Welle 18 in die Nut 26 eingreift.
Darüber hinaus ist eine Durchgangsöffnung 27 in dem Flügel 24
ausgebildet, und zwar ca. im Mittelpunkt des bewegbaren Flü
gels 24.
Die Konstruktion ist dann weiter so ausgelegt, daß das Arbeits
medium 41 nur in einer Richtung strömen kann, was mit Hilfe
einer Ventilspindel 28 im Bereich der Durchgangsöffnung 27 er
reicht wird.
Die genannte Ventilspindel 28 besitzt einen Kopf 28a, der einen
größeren Durchmesser hat als der Durchmesser der Durchgangsöff
nung 27 an einem Ende und es ist ferner eine Bohrung 28b am an
deren Ende der Spindel ausgebildet, um einen Rollenstift aufzu
nehmen. Der axiale Abschnitt 28c ist mit einem ausreichend
kleinen Durchmesser ausgestattet, der kleiner ist als der Durch
messer der Durchgangsbohrung 27.
Ein stationäres Zwischenwandteil 30 teilt die Mediumskammer 31
in Mediumskammern 31a und 31b in Zusammenwirken mit dem beweg
baren Flügel 24 des bewegbaren Zwischenwandteiles 22 auf, wo
bei gleichzeitig auch die Leerkammer 12 des Gehäuses 11 in die
Mediumskammer 31 und die Verbindungskammer 32 aufgeteilt wird.
Demzufolge besteht das stationäre Zwischenwandteil 30 aus einer
flanschförmigen Teilungswand 33 mit einer Durchmessergröße,
die etwa dem Durchmesser der Leerkammer 12 entspricht, wobei
der aufteilende Flügel 34 etwa die gleiche Länge hat wie die
Länge der Mediumskammer 31 und wobei dieser Flügel von der
einen Seite der aufteilenden Wand 33 absteht. Es ist ferner
ein Vorsprung 35 vorhanden, um die Verbindungskammer 32 in
Verbindung mit dem unten noch zu beschreibenden stationären
Teil 43 zu bilden, wobei dieser Vorsprung an der anderen Flä
che der aufteilenden Wand 33 ausgeformt ist.
Der Vorsprung 35 besitzt einen Abschnitt 36 mit zwei flachen
Flächen, wobei der scheibenförmige Vorsprung an den Ecken
durch zwei parallel verlaufende Flächen abgeflacht ist. Der
Abschnitt 36 mit den zwei flachen Flächen ist so ausgebildet,
daß das stationäre Zwischenwandteil 30 in einer festen Lage
durch Eingriff in einen konkaven Abschnitt 44 gehalten wird,
der in dem noch zu beschreibenden stationären Teil 43 ausge
bildet ist.
Ferner verläuft eine axiale Bohrung 37 zum Einführen der Wel
le 25 des bewegbaren Zwischenwandteiles 22 in der Mitte der
Trennwand 33 und ferner ist ein aufnehmender Abschnitt 38 in
dem aufteilenden Flügel 34 für eine gleitende Aufnahme des
bewegbaren Flügels 24 ausgebildet. Ferner sind eine Vielzahl
von Öffnungen 39a bis 39d und eine Durchgangsöffnung 40 mit
größerem Durchmesser als demjenigen der Öffnungen 39a bis 39d
in der Trennwand 33 ausgebildet und die Mediumskammern 31a
und 31b und die Verbindungskammer 32 kommunizieren über die
Öffnungen 39a bis 39d, wobei die Mediumskammer 31b und die
Verbindungskammer 32 so ausgeführt sind bzw. gelegen sind,
daß sie über die Durchgangsöffnung 40 kommunizieren. Ferner
ist auch eine Einfüllöffnung 42 zum Einfüllen des Arbeitsme
diums bzw. der Arbeitsflüssigkeit 41 in der genannten Trenn
wand 33 eingebracht.
Das stationäre Teil 43 dient dazu, das stationäre Zwischen
wandteil 30 in fester Lage in Zusammenwirken mit der Ring
schraube 51 und dem Kappenteil 45 zu befestigen, wobei das
stationäre Teil scheibenförmig gestaltet ist und in etwa den
gleichen Durchmesser wie der Durchmesser der Leerkammer 12
aufweist.
Um den Vorsprung 35, der an dem stationären Zwischenwandteil
30 ausgebildet ist, in die Seite des stationären Teiles 43
einzufügen, ist ein konkaver Abschnitt 44 vorhanden, der in
etwa die gleiche Gestalt wie der Vorsprung 35 hat. Die Tiefe
des konkaven Abschnitts 44 ist in etwa genauso bemessen wie
die Länge bzw. Höhe des Vorsprungs 35, so daß dann, wenn der
Vorsprung 35 in dem konkaven Abschnitt bzw. Ausnehmung 44
eingefügt wird, ein Spalt um den Vorsprung 35 entsteht, wo
bei die Verbindungskammer 32 durch diesen Spalt gebildet ist.
In dem stationären Teil 43 ist ferner eine Bohrung mit einem
Schraubgewinde 48 ausgebildet, und zwar im mittleren Bereich
dieses Teiles, und ferner ist eine Nut 47 vorhanden, die zur
Aufnahme eines Vorsprungs 46 dient, der an dem Kappenteil 45
ausgebildet ist, wobei die genannte Bohrung und die Ausneh
mung auf der anderen Fläche des stationären Teiles 43 ausge
bildet sind. Ferner ist ein Einfülloch 49 so ausgebildet, daß
es dem Einfülloch 42 für das Einfüllen der Arbeitsflüssigkeit
41, welches in dem stationären Zwischenwandteil 30 ausgebil
det ist, gegenüberliegt. Ein O-Ring 50 ist am Außenumfangs
abschnitt des stationären Teiles 43 angeordnet und dient da
zu ein Lecken des Arbeitsmediums bzw. Flüssigkeit 41 aus der
Verbindungskammer 32 zu verhindern.
Um das stationäre Zwischenwandteil 30 in die Leerkammer 12
mit Hilfe des stationären Teiles 43 einzuschrauben, wird zu
erst das stationäre Teil 43 von einem Freigabeende der Leer
kammer 12 her eingesetzt, das stationäre Zwischenwandteil
wird in Richtung der Achse der Leerkammer 12 durch Schrauben
der Ringschraube 51 befestigt, wobei diese Ringschraube in
dem Gewindeabschnitt 17 eingeschraubt wird, der am Freigabe
ende der Leerkammer 12 ausgebildet ist. Die Richtung der Nut
16, die am Ende des Gehäuses 11 ausgebildet ist, koinzidiert
dann mit der Richtung der Nut 47, die am stationären Teil 43
ausgebildet ist, so daß dadurch das stationäre Zwischenwand
teil 30 in Richtung des Umfangs befestigt werden kann, indem
der Vorsprung 46 des Kappenteiles 45 in die Nuten 16 und 47
eingreift.
Es wird dann auch eine Schraube bzw. Kopfschraube 53 in die
Schraubenöffnung 52 des Kappenteiles 45 eingeführt und es
wird das stationäre Zwischenwandteil 30 in dem Gehäuse 11
durch Eindrehen der Schraube in die Gewindebohrung 48, die
in dem stationären Teil 43 ausgebildet ist, befestigt.
Es wird nun als zweites der Zusammenbau der Dreh-Dämpfungs
vorrichtung auf der Grundlage der zuvor erläuterten Einzel
teile erläutert.
Als erstes wird die Welle 18 von der Seite der Leerkammer 12
des Gehäuses 11 her eingeführt. Als nächstes wird die Ventil
spindel 28 in die Bohrung 27 eingesetzt, welche in dem beweg
baren Flügel 24 des bewegbaren Zwischenwandteiles 22 ausge
bildet ist, es wird der Flansch 23 dem Flansch 21 der Welle
18 in Gegenüberlage gebracht und der Vorsprung 20 des Flan
sches 21 wird in die Leerkammer 12 eingeführt, so daß eine
Verbindung mit der Nut 26 des Flansches 23 erfolgt. Als näch
stes wird das stationäre Zwischenwandteil 30 in die Leerkam
mer 12 eingeführt, es wird die Welle 25 des bewegbaren Zwi
schenwandteiles 22 eingesetzt und in die axiale Bohrung bzw.
Öffnung 37 eingeführt. Als weiteres wird das stationäre Teil
43 in die Leerkammer 12 eingeführt, es wird der Vorsprung 25
des stationären Zwischenwandteiles 30 in Eingriff mit der
konkaven Ausnehmung bzw. Abschnitt 44 beim Einschieben ge
bracht. Es wird dann die Ringschraube 51 in den Gewindeab
schnitt 17 des Gehäuses 11 eingeschraubt und gleichzeitig
mit der Befestigung des stationären Zwischenwandteiles 30
in axialer Richtung der Leerkammer 12 mit Hilfe des statio
nären Teiles 43 wird die Verbindungskammer 32 zwischen den
beiden Teilen 30 und 43 ausgebildet. Es wird dann ein Ar
beitsmedium bzw. eine Arbeitsflüssigkeit 41 in die Mediums
kammer 31 und die Verbindungskammer 32 über die Einfüllöff
nungen 49 und 42 eingefüllt und es wird dann die Einfüllöff
nung 49 verschlossen. Die Richtung der Nut 47 des stationä
ren Teiles 43 fällt dabei mit der Richtung der Nut 16 zusam
men, die in dem Gehäuse 11 ausgebildet ist. Das Kappenteil 45
wird dann mit dem Gehäuse 11 verbunden, indem der Vorsprung
46 des Kappenteiles 45 in die genannte Nut 47 eingeführt wird.
Das stationäre Zwischenwandteil 30 ist dann in Richtung des
Umfangs der Leerkammer 12 gesichert, und zwar aufgrund des
stationären Teiles 43, welches durch die Kopfschraube 53 fest
gehalten wird.
Das bewegbare Zwischenwandteil 22 kann dann nicht ohne Wider
stand in der Dreh-Dämpfungsvorrichtung gedreht werden, die in
der zuvor erläuterten Weise aufgebaut ist und das bewegbare
Zwischenwandteil kann innerhalb von Winkelbereichen gedreht
und bewegt werden (ca. 100° bei dem gezeigten Ausführungsbei
spiel), die dem Eingriff des bewegbaren Flügels 24 des beweg
baren Zwischenwandteiles 22 und dem aufteilenden Flügel 34
des stationären Zwischenwandteiles 30 entsprechen, so daß es
dadurch möglich ist, die Winkelbereiche abhängig von einem
geforderten Wert vorzugeben.
Als nächstes soll der Bremsvorgang hinsichtlich einer Dreh
energie auf der Grundlage der Dreh-Dämpfungsvorrichtung er
läutert werden, die in der geschilderten Weise aufgebaut ist.
Die Mediumskammer 31 ist, wie gesagt, aufgeteilt und besteht
aus den Mediumskammern 31a und 31b aufgrund des aufteilenden
Flügels 34 und aufgrund des bewegbaren Flügels 24, wie in
Fig. 3 gezeigt ist. Wenn beispielsweise eine Drehenergie auf
genommen wird, die bestrebt ist, den bewegbaren Flügel 24 in
Richtung eines Pfeiles aufgrund eines sich drehenden Körpers
(nicht gezeigt) zu drehen, so wird diese Drehenergie auf das
bewegbare Zwischenwandteil 22 über die Welle 18 übertragen
und es wird dann der bewegbare Flügel 24 in Richtung des
Pfeiles a gedreht.
Die Arbeitsflüssigkeit 41 in der Mediumskammer 31a nimmt dann
einen Druck durch den Drehvorgang auf, die Arbeitsflüssigkeit
wird in die Verbindungskammer 32 über die Öffnungen 39a bis
39d gedrückt, wobei die Durchgangsöffnung 27 verschlossen
wird, da der Kopf 28a der Ventilspindel 28 auf den bewegba
ren Flügel 24 aufgrund des herrschenden Druckes gedrückt
wird. Es wird dann eine Bremskraft hinsichtlich der Dreh
energie durch den Einströmwiderstand erzeugt, der zu diesem
Zeitpunkt herrscht.
Wenn die Drehbewegung des bewegbaren Flügels 24 in Richtung
des Pfeiles a voranschreitet und die Öffnung 39a durch den
Flügel 24 verschlossen wird, so wird die Arbeitsflüssigkeit
41 daran gehindert, von den jeweiligen Öffnungen 39b bis 39d
zur Verbindungskammer 32 zu gelangen, wobei die Ausflußmenge
der Arbeitsflüssigkeit 41 reduziert wird und damit auch die
Bremskraft erhöht wird. Wenn der drehbare Flügel 24 in Rich
tung des Pfeiles a weiter gedreht wird, wird die Öffnung 39b
durch den Flügel 24 verschlossen und die Arbeitsflüssigkeit
41 wird dann daran gehindert, durch die Öffnung 39a und die
Öffnung 39b hindurchzuströmen, so daß dadurch die Bremskraft
noch weiter erhöht wird.
Indem die Öffnungen 39a bis 39d aufeinander folgend mit fort
schreitender Drehbewegung des bewegbaren Flügels 24 in Rich
tung des Pfeiles a verschlossen werden, ist es möglich, die
Bremskraft zu erhöhen, indem die Ausflußmenge der Arbeits
flüssigkeit 41 in die Verbindungskammer 32 reduziert wird.
Ferner wird die Arbeitsflüssigkeit 41, welche aus der Medi
umskammer 31a in die Verbindungskammer 32 strömt, von der Me
diumskammer 31b über die Durchgangsöffnung 40 aufgenommen.
Wenn andererseits die Drehenergie eines sich drehenden Kör
pers (nicht gezeigt) auf den bewegbaren Flügel 24 in einer
Richtung einwirkt, welcher der Drehrichtung gemäß dem Pfeil
b in Fig. 2 entspricht, so wirkt ein Druck auf die Arbeits
flüssigkeit 41 in der Mediumskammer 31b aufgrund der Drehung
und der Kopf 28a der Ventilspindel 28 wird von der Fläche
des bewegbaren Flügels 24 isoliert, und zwar aufgrund der
Wirkung dieses Druckes, so daß die Durchgangsbohrung 27 frei
gegeben wird und die Arbeitsflüssigkeit 41 dann in die Me
diumskammer 31a direkt über die Durchgangsbohrung 27 strömen
kann. Zu diesem Zeitpunkt wird nahezu keinerlei Bremskraft
der Drehenergie entgegengesetzt.
Fig. 4 zeigt eine Schnittdarstellung in axialer Richtung der
Dreh-Dämpfungsvorrichtung eines weiteren Ausführungsbeispiels
nach der Erfindung, während Fig. 5 eine auseinandergezogene
Darstellung ist.
Die Dreh-Dämpfungsvorrichtung nach dem weiteren Ausführungs
beispiel ist klar in den Zeichnungen gezeigt. In Verbindung
mit den Abschnitten, die bereits bei dem vorhergehenden Aus
führungsbeispiel erläutert wurden und die gleiche Funktion
haben, werden weitere Erklärungen und Erläuterungen weggelas
sen, da die betreffenden Teile und Abschnitt die gleichen Be
zugszeichen haben.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Zahl der Teile
durch Vereinheitlichung des stationären Teils mit dem Schraub
ring und dem Kappenteil, wie sie beim ersten Ausführungsbei
spiel vorhanden sind, reduziert.
Zunächst ist die Nut 16 an dem Freigabeende der Leerkammer 12
in dem Gehäuse 11 ausgebildet.
Das stationäre Teil 60 zur Sicherung des stationären Zwischen
wandteiles 30 in der Leerkammer 12 ist durch einen warzenför
migen Abschnitt 61 (boss) gekennzeichnet, der eine Durchmes
sergröße entsprechend etwa dem Durchmesser der Leerkammer 12
und dem Kappenabschnitt 62 aufweist.
Ein konkaver Abschnitt 63 mit nahezu der gleichen Gestalt wie
der Vorsprung 35 ist dafür ausgebildet, um diesen Vorsprung
des stationären Zwischenwandteiles 30 in die Endfläche des
warzenförmigen Vorsprunges 61 einzusetzen. Die Tiefe des kon
kaven Abschnitts 63 hat ein kleineres Abmaß als die Länge des
Vorsprungs 35, so daß dann, wenn das stationäre Zwischenwand
teil 30 und das stationäre Teil 60 ineinandergefügt werden
und miteinander verbunden werden, sich eine Anordnung ergibt,
durch die eine Verbindungskammer 32 zwischen den beiden Tei
len geformt wird. Der Außenumfang des warzen- bzw. nabenför
migen Abschnitts 61 ist mit einem O-Ring 64 ausgestattet, um
ein Lecken der Arbeitsflüssigkeit 41 aus der Verbindungskam
mer 32 zu verhindern. Ferner ist eine Einfüllöffnung 65 zum
Einfüllen der Arbeitsflüssigkeit 41 in die Mediumskammer 31
und die Verbindungskammer 32 in dem stationären Teil 60 aus
gebildet und verläuft durch dieses hindurch. Ferner ist ein
Vorsprung 66 zum Eingriff in die Nut 16, die in dem Gehäuse
11 ausgebildet ist, an dem kappenförmigen Abschnitt 62 vor
handen.
Zur Sicherung des stationären Zwischenwandteiles 30 in der
Leerkammer 12 mit Hilfe des zuvor erläuterten stationären
Teiles 60, wie dies auch in Verbindung mit dem ersten Aus
führungsbeispiel erläutert wurde, wird eine Welle 18, das
bewegbare Zwischenwandteil 22 und das stationäre Zwischen
wandteil 30 in die Leerkammer 12 eingeführt und anschlies
send wird der Vorsprung 35 des stationären Zwischenwandtei
les 30 und der konkave Abschnitt 63 des stationären Teiles
60 eingeführt, wobei der Vorsprung 35 und die konkave Aus
nehmung 63 eine Verbindung herstellen. Es wird dann das sta
tionäre Zwischenwandteil 30 in Richtung der Welle befestigt
und auch in Richtung des Umfangs der Leerkammer 12, indem der
Vorsprung 66 des Kappenabschnitts 62 in die Nut 16 des Ge
häuses 11 eingreift. Zum Befestigen des stationären Teiles
60 am Gehäuse 11 ist es möglich, das stationäre Teil durch
Verwendung eines Klebemittels oder Anwendung eines Ultra
schallschweißverfahrens oder ähnlichen Verfahrens festzukle
ben bzw. zu befestigen.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die Möglichkeit,
das bewegbare Zwischenwandteil 22, das stationäre Zwischen
wandteil 30 und das stationäre Teil 60 und ähnliche Teile mit
Hilfe eines Spritzgußverfahrens aus Kunststoffen herzustel
len.
Die Fig. 6(A) und 6(B) zeigen Beispiele des Zwischenwandtei
les bei dem Ausführungsbeispiel.
Es ist möglich, die Zahl der Teile dadurch zu reduzieren, in
dem man das stationäre Zwischenwandteil und das stationäre
Teil bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel einstückig ausbil
det.
Fig. 6(A) zeigt ein Beispiel des Zwischenwandteiles 70 mit dem
stationären Zwischenwandteil 30 und dem stationären Teil 43
der Dreh-Dämpfungsvorrichtung, wobei diese Teile in Verbin
dung mit dem ersten Ausführungsbeispiel erläutert wurden und
die hier einstückig ausgebildet sind, während Fig. 6(B) das
Zwischenwandteil 80 zeigt, und zwar mit dem stationären Zwi
schenwandteil 30 und dem stationären Teil 60, die bei dem
zweiten Ausführungsbeispiel vorhanden sind und hier einstük
kig ausgebildet sind.
Zunächst ist das Zwischenwandteil 70 mit einer zylindrischen
Gestalt ausgebildet und hat nahezu den gleichen Durchmesser
wie der Durchmesser der Leerkammer 12, ferner steht der Auf
teilflügel 71 von der Endfläche des Teiles 70 ab und ist an
diese angeformt, während eine Nut 72, in die ein Vorsprung
76 des Kappenteiles 45 eingreift, am anderen Ende ausgebil
det ist. Ferner ist der Außenumfang mit einem O-Ring 74 ver
sehen, um ein Lecken der Arbeitsflüssigkeit 41 aus der Ver
bindungskammer 73 zu verhindern, wobei die die Verbindungs
kammer 73 darstellende Nut um den gesamten Umfang herum ver
läuft bzw. angeordnet ist. Ferner sind Öffnungen 75a bis 75d
und eine Durchgangsöffnung 76 zur Herstellung einer Strömungs
verbindung mit der Verbindungskammer 73 in der Fläche ausge
bildet, an der der Aufteilflügel 71 absteht bzw. angeformt
ist und es sind ferner eine axiale Bohrung bzw. Öffnung 77
zum Einführen und Einsetzen der Welle 25 des bewegbaren Zwi
schenwandteiles 22 ausgebildet und eine Einfüllöffnung 78 zum
Einfüllen der Arbeitsflüssigkeit 71 in die Mediumskammer 31
und die Verbindungskammer 73 ausgebildet bzw. eingebracht.
Für den Zusammenbau der Dreh-Dämpfungsvorrichtung unter Ver
wendung des Zwischenwandteiles 70, welches zuvor erläutert
wurde, wird die Welle 18 und das bewegbare Zwischenwandteil
22 in die Leerkammer 12 des Gehäuses 11 eingeführt und es
wird dann das Zwischenwandteil 70 eingeschoben und die Welle
25 des bewegbaren Zwischenwandteiles 22 wird in die axiale
Bohrung 77 des Teiles 70 eingefügt. Anschließend wird das
Zwischenwandteil 70 in dem Gehäuse 11 dadurch befestigt, in
dem der Vorsprung 46 des Kappenteiles 45 in die Nut 42 einge
fügt wird und dann der Schraubenring 51 in dem Gewindeab
schnitt 17 des Gehäuses 11 eingeschraubt wird.
In Verbindung mit der Ausführung nach Fig. 6(B) besteht das
Zwischenwandteil 80 aus einem Nabenabschnitt 81 mit nahezu
dem gleichen Durchmesser wie der Leerkammer 12 und besitzt
einen kappenförmigen Abschnitt 83, an welchem ein Vorsprung
82 ausgebildet ist. Der Vorsprung 82 greift in die Nut 16
ein, welche im Gehäuse 11 ausgebildet ist. Ein Teilungsflü
gel 84 steht von der Endfläche des Nabenabschnitts 81 ab.
Ferner ist eine Nut, welche die Verbindungskammer 85 dar
stellt, an einem Außenumfang eingebracht und erstreckt sich
über den gesamten Umfang hinweg, wobei ein O-Ring 86 vorhan
den ist, der ein Lecken der Arbeitsflüssigkeit 41 aus der
Verbindungskammer 85 verhindert. Mit diesen Teilen wird das
Gehäuse 11 ausgestattet. Es sind ferner Öffnungen 87a bis
87d und eine Durchgangsöffnung 88 zur Herstellung einer Strö
mungsverbindung mit der Verbindungskammer 85 in die Fläche
eingebohrt bzw. durchsetzen die Fläche, von welcher der Tei
lungsflügel 84 absteht. Ferner ist eine axiale Bohrung oder
Öffnung 89 zum Einfügen der Welle 25 des bewegbaren Zwischen
wandteiles 22 vorhanden und es ist auch eine Einfüllöffnung
90 zum Einfüllen der Arbeitsflüssigkeit 41 in die Mediums
kammer 31 und die Verbindungskammer 85 ausgebildet.
Bei dem Zusammenbau der Dreh-Dämpfungsvorrichtung unter Ver
wendung des Zwischenwandteiles 80, welches in der geschilder
ten Weise ausgebildet ist, wird die Welle 18 und das bewegba
re Zwischenwandteil 22 in die Leerkammer 12 des Gehäuses 11
eingeschoben und es wird dann das Zwischenwandteil 80 einge
schoben und die Welle 25 des bewegbaren Zwischenwandteiles
22 wird in die axiale Bohrung 89 des Teiles 80 eingesetzt.
Es wird dann anschließend das Zwischenwandteil 80 in dem Ge
häuse 11 dadurch befestigt, indem der Vorsprung am Kappenab
schnitt 83 bzw. am Teil 80 in die Nut 16 des Gehäuses 11 ein
gefügt wird.
Bei allen erläuterten Ausführungsbeispielen ergibt sich eine
Konstruktion, durch die die Möglichkeit geschaffen wird, daß
die Arbeitsflüssigkeit 41 aus der Mediumskammer 31b zur Me
diumskammer 31a nur in einer Richtung strömen kann, da die
Ventilspindel 28 in der Durchgangsbohrung 27 vorhanden ist,
wobei die Durchgangsbohrung 27 in dem bewegbaren Flügel 24
ausgebildet ist. Wenn jedoch die Durchgangsbohrung 27 in dem
Teilungsflügel der stationären Zwischenwandteile 30 und 60
oder den Zwischenwandteilen 70 und 80 ausgebildet ist und mit
der Ventilspindel oder Ventilelement 28 versehen ist, so er
gibt sich bei allen Ausführungsbeispielen die gleiche Funk
tion bzw. Wirkungsweise.
Wie aus der vorangegangenen Beschreibung hervorgeht, ist bei
der Dreh-Dämpfungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung
die in dem aufnehmenden Teil angeordnete Leerkammer in die
Mediumskammer und die Verbindungskammer durch das stationäre
Zwischenwandteil aufgeteilt und ferner ist die Mediumskammer
aufgeteilt in mehrere Mediumskammern, und zwar mit Hilfe des
Teilungsflügels und des bewegbaren Flügels, es ist ferner die
Durchgangsbohrung vorhanden, damit das Arbeitsmedium bzw.
Flüssigkeit, welches nicht komprimierbar ist, zwischen der
Mediumskammer und der Verbindungskammer strömen kann, wobei
der bewegbare Flügel einen Druck auf das Arbeitsmedium aus
übt, indem die Drehenergie eines äußeren sich drehenden Kör
pers auf den bewegbaren Flügel übertragen wird, und zwar über
das Übertragungsteil, wodurch die Möglichkeit geschaffen wird,
daß durch den dabei entstehenden Widerstand eine Bremskraft
erzeugt wird, und zwar zu dem Zeitpunkt, bei welchem das Ar
beitsmedium daran gehindert wird, in die Verbindungskammer
aufgrund des herrschenden Druckes zu strömen. Es ist bei die
ser Konstruktion ferner möglich, daß die Bremskraft abhängig
von der Drehstellung des bewegbaren Flügels erzeugt wird, und
zwar durch das Vorsehen der Vielzahl der Durchgangsbohrungen
oder Öffnungen. Wenn daher das Drehmoment aufgrund der Dreh
stellung eines sich drehenden Körpers geändert wird, ergibt
sich, daß die Bremskraft in Abhängigkeit von dem Drehmoment
aufgebaut bzw. erzeugt wird.
Da ferner am Außenumfang an dem stationären Zwischenwandteil
und dem stationären Teil der Dreh-Dämpfungsvorrichtung eine
Nut ausgebildet ist, ist es möglich, daß die Zahl der Teile
durch Verwendung des Zwischenwandteiles reduziert werden
kann, von welchem der Teilungsflügel absteht bzw. an deren
Endfläche ausgebildet ist. Es ist ferner möglich, die Zahl
der Konstruktionsteile gering zu halten, indem das Übertra
gungsteil und das bewegbare Zwischenwandteil einstückig aus
gebildet werden.
Die Durchgangsbohrung ist in dem bewegbaren Flügel ausgebil
det, der an dem bewegbaren Zwischenwandteil angeordnet ist
oder der Teilungsflügel ist an dem stationären Zwischenwand
teil ausgebildet und angeordnet und wenn die genannte Durch
gangsbohrung mit dem Ventilteil oder Ventilspindel ausgestat
tet ist, so daß das Arbeitsmedium nur in einer Richtung dort
hindurch strömen kann, wird die Möglichkeit geschaffen, daß
eine Bremskraft, die entgegen der Drehrichtung eines sich
drehenden Körpers wirkt, nur in einer Drehrichtung erzeugt
wird. Die Dreh-Dämpfungsvorrichtung nach der vorliegenden Er
findung hat daher alle zuvor erläuterten vorteilhaften Eigen
schaften.
Claims (4)
1. Dreh-Dämpfungsvorrichtung, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie folgende Einrichtungen und Merk
male aufweist:
ein aufnehmendes Teil (11) in dessen Inneren eine Leerkammer (12) ausgebildet ist, ein stationäres Zwischenwandteil (30), welches eine Teilungswand bildet, um die Leerkammer (12) des aufnehmenden Teiles (11) in eine Mediumskammer (31) und eine Verbindungskammer (32) aufzuteilen, einen Aufteilungsflügel (34), um die Mediumskammer (31) aufzuteilen, wobei in dem sta tionären Zwischenwandteil Durchgangsöffnungen (39a-39d, 40) ausgebildet sind, um die Mediumskammer (31) und die Verbin dungskammer (32) strömungsmäßig miteinander zu verbinden ist,
ein stationäres Teil (43) zum Befestigen des stationären Zwi schenwandteiles (30) in dem aufnehmenden Teil (11), ein beweg bares Zwischenwandteil (22) mit einem bewegbaren Flügel (24), durch den die Mediumskammer (31) in mehrere Mediumskammern (31a, 31b) aufgeteilt wird, wobei dieser bewegliche Flügel mit dem Teilerflügel (34) zusammen in der Mediumskammer (31) angeord net ist und am stationären Zwischenwandteil (30) angeordnet ist,
ein Übertragungsteil (18, 20, 21) zum Übertragen einer Drehenergie von außerhalb auf das bewegbare Zwischenwandteil (22), wobei ein nicht komprimierbares Arbeitsmedium (41) die Mediumskammer (31) und die Verbindungskammer (32) ausfüllt.
ein aufnehmendes Teil (11) in dessen Inneren eine Leerkammer (12) ausgebildet ist, ein stationäres Zwischenwandteil (30), welches eine Teilungswand bildet, um die Leerkammer (12) des aufnehmenden Teiles (11) in eine Mediumskammer (31) und eine Verbindungskammer (32) aufzuteilen, einen Aufteilungsflügel (34), um die Mediumskammer (31) aufzuteilen, wobei in dem sta tionären Zwischenwandteil Durchgangsöffnungen (39a-39d, 40) ausgebildet sind, um die Mediumskammer (31) und die Verbin dungskammer (32) strömungsmäßig miteinander zu verbinden ist,
ein stationäres Teil (43) zum Befestigen des stationären Zwi schenwandteiles (30) in dem aufnehmenden Teil (11), ein beweg bares Zwischenwandteil (22) mit einem bewegbaren Flügel (24), durch den die Mediumskammer (31) in mehrere Mediumskammern (31a, 31b) aufgeteilt wird, wobei dieser bewegliche Flügel mit dem Teilerflügel (34) zusammen in der Mediumskammer (31) angeord net ist und am stationären Zwischenwandteil (30) angeordnet ist,
ein Übertragungsteil (18, 20, 21) zum Übertragen einer Drehenergie von außerhalb auf das bewegbare Zwischenwandteil (22), wobei ein nicht komprimierbares Arbeitsmedium (41) die Mediumskammer (31) und die Verbindungskammer (32) ausfüllt.
2. Dreh-Dämpfungsvorrichtung, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie folgende Merkmale und Einrichtun
gen aufweist:
ein aufnehmendes Teil (11), in dessen Inneren eine Leerkammer (12) ausgebildet ist, ein Zwischenwandteil (70; 80), an des sen Außenumfang eine Verbindungskammer (73; 85) ausgebildet ist, wobei eine Durchgangsöffnung (75, 76; 87, 88) in dem Zwischenwandteil ausgebildet ist, um die Verbindungskammer (73; 85) mit der Mediumskammer (31) strömungsmäßig zu verbin den, wobei die Mediumskammer (31) in der Leerkammer (12) des aufnehmenden Teiles (11) durch eine Endfläche des genannten Zwischenwandteiles definiert ist und wobei ein Teilerflügel (34) an der Endfläche angeordnet bzw. ausgebildet ist, ferner ein bewegbares Zwischenwandteil (71; 84) mit einem bewegbaren Flügel (24), durch den die Mediumskammer (31) in Verbindung mit dem Teilungsflügel (34), der in der Mediumskammer (31) an geordnet bzw. an dem Zwischenwandteil (70; 80) ausgebildet ist, die genannte Mediumskammer (31) in mehrere Kammern (31a, 31b) aufzuteilen, ein Übertragungsteil (18) zum Übertragen einer Drehenergie von Außerhalb der Anordnung auf das beweg bare Zwischenwandteil (71; 84), wobei ein Arbeitsmedium (41), welches nicht komprimierbar ist, die Mediumskammer (31) und die Verbindungskammer (73; 85) ausfüllt.
ein aufnehmendes Teil (11), in dessen Inneren eine Leerkammer (12) ausgebildet ist, ein Zwischenwandteil (70; 80), an des sen Außenumfang eine Verbindungskammer (73; 85) ausgebildet ist, wobei eine Durchgangsöffnung (75, 76; 87, 88) in dem Zwischenwandteil ausgebildet ist, um die Verbindungskammer (73; 85) mit der Mediumskammer (31) strömungsmäßig zu verbin den, wobei die Mediumskammer (31) in der Leerkammer (12) des aufnehmenden Teiles (11) durch eine Endfläche des genannten Zwischenwandteiles definiert ist und wobei ein Teilerflügel (34) an der Endfläche angeordnet bzw. ausgebildet ist, ferner ein bewegbares Zwischenwandteil (71; 84) mit einem bewegbaren Flügel (24), durch den die Mediumskammer (31) in Verbindung mit dem Teilungsflügel (34), der in der Mediumskammer (31) an geordnet bzw. an dem Zwischenwandteil (70; 80) ausgebildet ist, die genannte Mediumskammer (31) in mehrere Kammern (31a, 31b) aufzuteilen, ein Übertragungsteil (18) zum Übertragen einer Drehenergie von Außerhalb der Anordnung auf das beweg bare Zwischenwandteil (71; 84), wobei ein Arbeitsmedium (41), welches nicht komprimierbar ist, die Mediumskammer (31) und die Verbindungskammer (73; 85) ausfüllt.
3. Dreh-Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das bewegbare Zwischenwand
teil (22) und das Übertragungsteil (18) einstückig ausgebil
det sind.
4. Dreh-Dämpfungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Durch
gangsöffnung (27) in dem bewegbaren Flügel (24) ausgebildet
ist und daß in der Durchgangsöffnung ein Ventilteil bzw.
Spindel (28) so angeordnet ist, daß das Arbeitsmedium, wel
ches nicht komprimierbar ist, nur in einer Richtung durch die
Durchgangsöffnung hindurchströmen kann.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893921398 DE3921398A1 (de) | 1989-06-29 | 1989-06-29 | Dreh-daempfungsvorrichtung |
| US07/668,736 US5064033A (en) | 1989-06-29 | 1991-03-13 | Rotary damper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893921398 DE3921398A1 (de) | 1989-06-29 | 1989-06-29 | Dreh-daempfungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3921398A1 true DE3921398A1 (de) | 1991-01-03 |
Family
ID=6383927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893921398 Withdrawn DE3921398A1 (de) | 1989-06-29 | 1989-06-29 | Dreh-daempfungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3921398A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5908123A (en) * | 1997-01-21 | 1999-06-01 | Keystone Industries, Inc. | Rail car buffer and method |
| US5927523A (en) * | 1997-05-30 | 1999-07-27 | Keystone Industries, Inc. | Rail car buffer |
| EP1418363A1 (de) * | 2002-11-08 | 2004-05-12 | ITW Industrial Components S.r.l. | Verzögerungseinrichtung mit hohem Widerstand insbesondere zum Einsetzen zwischen zwei Elementen in relativer Bewegung miteinander |
| DE102005036801B4 (de) * | 2004-08-05 | 2015-01-22 | Nifco Inc. | Einwegdämpfer und elektronische Einrichtungen bei welchen der Einwegdämpfer verwendet wird |
-
1989
- 1989-06-29 DE DE19893921398 patent/DE3921398A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5908123A (en) * | 1997-01-21 | 1999-06-01 | Keystone Industries, Inc. | Rail car buffer and method |
| US5927523A (en) * | 1997-05-30 | 1999-07-27 | Keystone Industries, Inc. | Rail car buffer |
| EP1418363A1 (de) * | 2002-11-08 | 2004-05-12 | ITW Industrial Components S.r.l. | Verzögerungseinrichtung mit hohem Widerstand insbesondere zum Einsetzen zwischen zwei Elementen in relativer Bewegung miteinander |
| US7175008B2 (en) | 2002-11-08 | 2007-02-13 | Itw Industrial Components S.R.L. | High-resistance decelerating device, particularly for insertion between two members in relative motion |
| DE102005036801B4 (de) * | 2004-08-05 | 2015-01-22 | Nifco Inc. | Einwegdämpfer und elektronische Einrichtungen bei welchen der Einwegdämpfer verwendet wird |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69713995T2 (de) | Ventilsteuerungsvorrichtung | |
| DE19636475A1 (de) | Rotationsdämpfer | |
| DE3717773C2 (de) | ||
| EP0757742B1 (de) | Selbsttätiger türschliesser und verfahren zur montage desselben | |
| DE3025725C2 (de) | Sprühventilanordnung | |
| DE19529168A1 (de) | Hydraulischer Türschließer und Verfahren zum Herstellen desselben | |
| DE69601884T2 (de) | Hydraulischer Drehschlagmechanismus | |
| DE2705746C3 (de) | Druckflüssigkeitsgeber | |
| DE4311855A1 (de) | Stellantriebssystem für Schaltgetriebe von Kraftfahrzeugen | |
| DE2415146B2 (de) | Berieselungsvorrichtung zum Versprühen von unter Druck stehendem Fluid | |
| DE2702727B2 (de) | Dichtungseinrichtung für auf einer Drehbewegung beruhende Hydraulikmaschinen | |
| DE2004652A1 (de) | Verbindungsvorrichtung für den dichten Durchgang eines Strömungsmittels zwischen zwei Kammern | |
| DE3921398A1 (de) | Dreh-daempfungsvorrichtung | |
| EP1293633B1 (de) | Türschliesser | |
| DE102004022097A1 (de) | Hydraulischer Nockenwellenversteller und Verfahren zur Montage desselben | |
| DE2830891C2 (de) | Sicherheitsventil | |
| EP0406800B1 (de) | Flügelzellen-Vakuumpumpe mit Dosiereinrichtung | |
| DE1926869A1 (de) | Druckkolbenmotor | |
| DE3815158C2 (de) | ||
| DE19850132B4 (de) | Hydraulische Betätigungseinrichtung für eine Mehrscheibenkupplung eines Automatikgetriebes | |
| DE3918063A1 (de) | Vorrichtung zur aenderung der zeitlichen durchflussmenge bei einem drehschwingungsdaempfer | |
| DE3640776A1 (de) | Kupplung, insbesondere fluessigkeitsreibungskupplung | |
| EP0328912B1 (de) | Türschliesser mit einer hydraulischen Feststellvorrichtung | |
| DE3533656A1 (de) | Sanitaeres absperrventil-oberteil | |
| DE3533655C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |