DE3918779A1 - Regelsystem zum einstellen des luft-/kraftstoff-verhaeltnisses einer kraftfahrzeug-brennkraftmaschine - Google Patents
Regelsystem zum einstellen des luft-/kraftstoff-verhaeltnisses einer kraftfahrzeug-brennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Regelsystem zum Einstellen des
Luft-/Kraftstoff-Verhältnisses einer Kraftfahrzeug-Brenn
kraftmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Insbesondere dreht es sich um ein solches System, bei
welchem das Luft-/Kraftstoff-Verhältnis in Übereinstimmung
mit einem Regelsignal aus einem O2-Sensor zum Abtasten der
Sauerstoffkonzentration im Abgas geregelt wird.
Moderne Kraftfahrzeuge werden mit Aktivkohle-gefüllten
Behältern ausgerüstet, um Kraftstoffdampf aus einem Kraft
stofftank dann zu absorbieren, wenn die Brennkraftmaschine
nicht läuft. Der Kraftstoffdampf wird dann aus dem Behälter
in den Einlaßkanal der Brennkraftmaschine abgeführt (bzw.
die beladene Aktivkohle wird durch Spülung dann
regeneriert), wenn die Maschine vorbestimmte Betriebsbedin
gungen aufweist. Wenn der Kraftstoffdampf aus dem Behälter
abgelassen wird, so wird Kraftstoffdampf dem Luft-/Kraft
stoffgemisch hinzugefügt, das in die Zylinder der Maschine
gesaugt wird. Dadurch wird das Gemisch fett.
In Fig. 6 ist ein herkömmliches Behälter-Ablaßsystem
skizziert, welches ein Ablaßventil 15 und ein Solenoid
gesteuertes Steuerventil 13 in einer Leitung 14 aufweist,
die das Ablaßventil 15 mit einem Ansaugkanal 3 verbindet.
Der Behälter 12 kommuniziert mit dem Einlaßkanal 3 stromauf
und stromab einer Drosselklappe 3 a über das Ablaßventil 15
und einer Ablaßleitung 16. Das Steuerventil 13 wird bei
Stromzuführung zu seinem Solenoid geöffnet, wobei dieser
Signalstrom von einer elektronischen Steuereinheit 20
erzeugt wird.
Der Unterdruck, welcher dem Ablaßventil 15 über die Leitung
14 zugeführt wird, öffnet das Ventil, so daß im Behälter 12
enthaltener Kraftstoffdampf in den Einlaßkanal 3 über die
Ablaßleitung 16 abgelassen wird. Um das Luft-/Kraftstoff-
Verhältnis der Brennkraftmaschine im Leerlauf zu stabili
sieren wird der Steuereinheit 20 ein Leerlaufsignal
zugeführt, woraufhin diese das Solenoid des Steuerventils 13
nicht ansteuert, um das Ablaßventil 15 zu schließen. Dadurch
wird das Ablassen von Kraftstoffdampf unterbrochen.
Bei einem anderen, in Fig. 7 gezeigten Typ von Behälterab
laßsystem steht der Behälter 12 mit einer Ablaßöffnung 3 b in
einem Drosselkörper direkt oberhalb einer Drosselklappe 3 a
über eine Ablaßleitung 16 in Verbindung. Wenn die Maschine
sich im Leerlauf befindet, so ist die Drosselklappe 3 a
geschlossen, so daß am Behälter 12 kein Unterdruck anliegt.
Auf diese Weise wird das Ablassen von Kraftstoffdampf
verhindert.
Wenn das Kraftfahrzeug bei hoher Umgebungstemperatur oder in
großer Höhe betrieben wird, so entsteht eine große Menge von
Kraftstoffdampf. Wenn in diesem Fall der Behälter abgelassen
wird, so wird das Luft-/Kraftstoff-Verhältnis extrem fett.
Dementsprechend arbeitet das Regelsystem für das Luft-/
Kraftstoff-Verhältnis so, daß das fette Gemisch in Überein
stimmung mit dem Rückkopplungssignal des O2-Sensors abgema
gert wird. Genauer gesagt, der Rückkopplungskorrekturkoeffi
zient wird auf einen Minimalwert (z. B. 0,75) gesetzt, so
daß das Luft-/Kraftstoff-Verhältnis beim stöchiometrischen
Wert liegt. Wenn unter diesen Umständen die Drosselklappe im
Leerlauf geschlossen wird, so wird das Ablassen unterbro
chen. Demzufolge wird das in die Zylinder angesaugte Luft-/
Kraftstoffgemisch sofort mager. Nun reichert das Regelsystem
das Gemisch wieder an, indem der Korrekturkoeffizient auf
das Ausgangssignal des O2-Sensors hin angehoben wird. Da
aber, wie in den Fig. 8b und 8c gezeigt, eine Verzögerung
bei dem Regelvorgang unumgänglich ist, bleibt das Luft-/
Kraftstoffgemisch für einige Zeit mager, was zu Fehlfunktio
nen der Brennkraftmaschine führen kann.
Die japanischen Patentanmeldungen mit den Offenlegungsnum
mern 58-35 256, 59-1 88 063 und 60-1 75 757 zeigen Systeme, die
dazu dienen sollen, eine zu große Anreicherung des Luft-/
Kraftstoffgemisches beim Ablassen von Krafstoffdampf bzw.
beim Spülen des Behälters zu verhindern. Aus den japanischen
Patentanmeldungen mit den Offenlegungsnummern 60-8 458 und
61-1 857 sind Systeme bekannt, bei denen die Abweichung des
Luft-/Kraftstoff-Verhältnisses beim Ablassen von Kraftstoff
dampf in Abhängigkeit vom Rückkopplungssignal eines
O2-Sensors verhindert werden soll. Keine der vorgenannten
Druckschriften zeigt jedoch ein Regelsystem für das Luft-/
Kraftstoff-Verhältnis, bei welchem die Verzögerung der
Regelung kompensiert wird, wenn das Ablassen von Kraftstoff
dampf beendet wird.
Ausgehend vom oben genannten Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Regelsystem der eingangs
genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß eine extreme
Abmagerung des Luft-/Kraftstoffgemisches bei Beendigung des
Ablassens von Kraftstoffdampf verhindert wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Luft-/Kraftstoff-
Verhältnis-Regelsystem für eine Kraftfahrzeug-Brennkraftma
schine aufgezeigt, die einen Behälter zum Aufnehmen und
Ablassen von Kraftstoffdampf in einen Ansaugkanal der
Maschine, einen O2-Sensor zum Abgeben einer Ausgangsspannung
in Übereinstimmung mit der Sauerstoffkonzentration im Abgas
der Maschine, und ein Regelsystem aufweist, das in Überein
stimmung mit dem Ausgangssignal des O2-Sensors das Luft-/
Kraftstoff-Verhältnis des der Maschine zugeführten Gemisches
über einen Korrekturkoeffizienten regelt.
Das System umfaßt Detektoreinrichtungen, um ein Beenden des
Ablassens von Kraftstoffdampf festzustellen, das ein Ablaß-
Endsignal abgibt. Es sind Korrektureinrichtungen vorgesehen,
die auf das Ablaß-Endsignal den (Korrektur-)Koeffizienten
anheben, wodurch das Luft-/Kraftstoff-Verhältnis reduziert
und das Gemisch angereichert wird. Die Korrektureinrichtun
gen heben den Koeffizienten vorzugsweise auf den Wert von
1,0.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus den
Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung bevorzug
ter Ausführungsformen der Erfindung. Diese werden anhand von
Abbildungen näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1a und 1b eine schematische Darstellung einer bevor
zugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Systems;
Fig. 2 ein Blockdiagramm zur Erläuterung einer
Regeleinheit;
Fig. 3 ein Flußdiagramm zur Erläuterung des
Betriebs des Systems bzw. zur Erläuterung
des erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig. 4 ein Flußdiagramm zur Erläuterung einer
anderen Ausführungsform des Systems bzw. des
erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig. 5a bis 5c grafische Darstellungen zur Erläuterung des
Betriebs des Systems;
Fig. 6 und 7 schematische Darstellungen herkömmlicher
Aktivkohle-Behälter; und
Fig. 8a bis 8c grafische Darstellungen zur Erläuterung des
Betriebs des herkömmlichen Luft-/Kraftstoff-
Regelsystems.
Wie in den Fig. 1a und 1b gezeigt, umfaßt eine Brennkraft
maschine 5 einen Ansaugkanal 3, eine Drosselklappe 3 a und
einen Einlaßkrümmer 4, der mit Brennkammern der Maschine in
Verbindung steht. In einem Ansaugsystem sind ein Luftfilter
1 und ein Luftströmungsmesser 2 umfassend ein Hitzdraht
anemometer vorgesehen. In einem Abgasrohr 10 sind ein
Katalysator 11 und ein O2-Sensor 24 vorgesehen. Über eine
Kraftstoffpumpe 7 wird Kraftstoffeinspritzern 8 Kraftstoff
aus einem Kraftstofftank 6 zugeführt und in den Tank 6 über
einen Druckregler 9 zurückgeführt, der über den Druck im
Ansaugkrümmer, welcher über ein Rohr 9 a zugeführt wird,
geöffnet werden kann. Ein Kühlmitteltemperatursensor 23 ist
an der Maschine 5 montiert, um die Temperatur des
Kühlmittels abzutasten. Am Einlaßkanal 3 sind ein Drossel
klappenpositionssensor 21 und ein Leerlaufschalter 22 vorge
sehen. Ein Drehzahlfühler 25 ist vorgesehen, der ein
Maschinendrehzahlsignal abgibt.
Ein Aktivkohlebehälter 12 ist vorgesehen, der einen Körper
12 a aufweist, in welchem Öffnungen vorgesehen sind, die
einerseits mit dem Kraftstofftank 6 und andererseits mit
einem Ablaßventil 15 in Verbindung stehen. Das Ablaßventil
15 umfaßt ein Rohr 15 a mit einer Öffnung am oberen Ende und
eine Membran 15 b, die eine Unterdruckkammer 15 c definiert.
Eine Feder 15 d ist vorgesehen, welche die Membran 15 b auf
das Rohr 15 a drückt, um dessen Öffnung zu schließen. Das
Rohr 15 a steht über eine Ablaßleitung 16 mit dem Einlaßkrüm
mer 4 in Verbindung. Die Unterdruckkammer 15 c kommuniziert
mit dem Einlaßkanal 3 über ein Solenoid-betätigtes Steuer
ventil 13.
Das Solenoid-betätigte Steuerventil 13 umfaßt eine Öffnung
13 a, die über eine Leitung 14 mit dem Einlaßkanal 3 an einer
Stelle oberhalb und einer Stelle unterhalb der Drosselklappe
3 a in Verbindung steht. Eine Öffnung 13 b des Solenoid-betä
tigten Ventils 13 steht mit der Unterdruckkammer 15 c in
Verbindung. Eine Leitung 13 c des Ventils steht mit der
Atmosphäre in Verbindung. In dem Gehäuse des Solenoidventils
ist ein Ventilkörper 13 d über ein Solenoid 13 e
axialverschiebbar angebracht. Wenn das Solenoid 13 e erregt
wird, so wird der Ventilkörper 13 d nach rechts verschoben,
so daß die Öffnung 13 a geöffnet wird und die
Unterdruckkammer 15 c mit dem Einlaßkanal 3 in Verbindung
steht. Dementsprechend wird die Membran 15 b durch den
Unterdruck angehoben und öffnet das Rohr 15 a. Dadurch wird
Kraftstoffdampf in den Einlaßkrümmer 4 durch die
Ablaßleitung 16 abgelassen. Wenn das Solenoid 13 e entregt
wird, so wird die Öffnung 13 a geschlossen, so daß das Rohr
13 c geschlossen wird. Dadurch wird die Unterdruckkammer 15 c
mit der Atmosphäre in Verbindung gebracht.
Ein elektronisches Regelsystem 20 umfaßt eine Zentralprozes
soreinheit (CPU) 20 a, einen Speicher (RAM) mit wahlfreiem
Zugriff 20 c, einen Festspeicher (ROM) 20 b und Eingangs-/Aus
gangseinheiten (I/O) 20d. Programme und Daten zum Regeln der
Maschine sind im ROM 20 b gespeichert.
Der I/O-Einheit 20 d werden ein Kühlmitteltemperatursignal Tw
aus dem Kühlmitteltemperatursensor 23, ein Luft-/Kraftstoff-
Verhältnis-Rückkopplungssignal λ aus dem O2-Sensor 24, ein
Einlaßluftmengensignal Qa vom Luftströmungsmesser 2, ein
Leerlaufsignal vom Leerlaufschalter 22, ein Drosselklappen
öffnungsgradsignal R aus dem Drosselklappenpositionssensor
21 und ein Motordrehzahlsignal Ne vom Motordrehzahlsensor 25
zugeführt. Diese Signale werden im RAM 20 c nach der Verar
beitung von Daten in Übereinstimmung mit im ROM 20 b gespei
cherten Programmen gespeichert. Die CPU 20 a gibt entspre
chende Steuersignale ab, welche einem Treiber 20 e über die
I/O-Einheit 20 d zugeführt werden. Der Treiber 20 e erzeugt
Signale zum Ansteuern der Kraftstoffeinspritzer 8, der
Kraftstoffpumpe 7, der Zündspulen, eines EGR-Systems
(Abgasrückführungssystem), eines Leerlaufreglers und des
solenoid-betätigten Steuerventils 13.
Fig. 2 zeigt ein System zum Regeln des Luft-/Kraftstoff-Ver
hältnisses. Bei diesem System werden die Luftmenge Qa und
die Drehzahl Ne vom Luftströmungsmesser 2 bzw. vom Drehzahl
sensor 25 einem Basiseinspritzpulsbreitenrechner 31
zugeführt. Der Rechner 31 erzeugt eine Basiseinspritzpuls
breite T P in Übereinstimmung mit der folgenden Gleichung:
T P=K ×Qa/Ne (K ist eine Konstante).
Der Drosselklappenöffnungsgrad R aus dem Drosselklappenposi
tionssensor 21 und die Kühlmitteltemperatur T W aus dem
Kühlmitteltemperatursensor 23 werden einem Korrekturkoeffi
zientenrechner 33 zugeführt, der einen Korrekturkoeffizien
ten α aus einer Tabelle ausliest, um damit die Einspritz
pulsbreite abhängig von der Beschleunigung (bzw. der Last)
und der Maschinentemperatur zu korregieren.
Das Luft-/Kraftstoff-Rückkopplungssignal λ aus dem O2-Sensor
24 wird einem Luft-/Kraftstoff-Verhältniskorrekturkoeffi
zientenrechner 35 zugeführt. Im Rechner 35 werden ein Ist-
Luft-/Kraftstoff-Verhältnis in Abhängigkeit vom Rückkopp
lungssignal λ und die Differenz zwischen dem Ist-Luft-/
Kraftstoff-Verhältnis und dem stöchiometrischen Luft-/Kraft
stoff-Verhältnis errechnet, um einen Luft-/Kraftstoff-Ver
hältniskorrekturkoeffizienten COEF zum Verringern der
Differenz zu erzeugen.
Die Basiseinspritzpulsbreite T P sowie die Korrekturkoeffi
zienten α und COEF werden einem Einspritzpulsbreitenrechner
32 zugeführt, welcher eine Einspritzpulsbreite T in Überein
stimmung mit der folgenden Gleichung errechnet:
T=T P × α × COEF.
Die Pulsbreite T wird den Einspritzern 8 über Treiber 34 zum
Einspritzen von Kraftstoff zugeführt.
Die Regeleinheit 20 umfaßt weiterhin eine Ablaßbestimmungs
einrichtung 36, welcher Ausgangssignale vom Luftströmungs
messer 2, vom Drehzahlsensor 25, vom Kühlmitteltemperatur
fühler 23 und vom Leerlaufschalter 24 zugeführt werden.
Genauer gesagt wird im stabilen Zustand nach dem Aufwärmen
der Brennkraftmaschine 5, wenn also die Kühlmitteltemperatur
T W , die Motordrehzahl Ne und die Einlaßluftmenge Qa oberhalb
von vorbestimmten Werten liegen, und wenn der Leerlaufschal
ter 23 ausgeschaltet ist, ein Behälterablaßsignal aus dem
Abschnitt 36 dem Solenoid 13 e des Steuerventils 13 über
einen Treiber 37 zugeführt, um dieses zu erregen. Demzufolge
wird Kraftstoffdampf aus dem Aktivkohlebehälter abgelassen.
Wenn sich die Maschine 5 hingegen im Leerlaufzustand
befindet, so gibt die Einrichtung 36 ein Ablaßstoppsignal
ab, so daß das Solenoid 13 e entregt wird und das Ventil 15
schließt, so daß das Ablassen beendet wird.
Das Ablaßstoppsignal wird weiterhin einer Ablaßstoppfest
stelleinrichtung 38 zugeführt, der weiterhin das Kühlmittel
temperatursignal T W zugeführt wird. Wenn die Kühlmitteltem
peratur T W oberhalb einer vorbestimmten Bezugstemperatur,
z. B. 90°C liegt, gibt die Einrichtung 38 ein Korrektursig
nal an den Luft-/Kraftstoff-Verhältniskorrekturkoeffizien
tenrechner 35 bei Auftreten eines Ablaßstoppsignals, so daß
dann der Koeffizient COEF auf 1 angehoben wird.
Im folgenden werden der Betrieb dieses Systems bzw. das
erfindungsgemäße Regelverfahren unter Bezug auf die Fig. 5a
bis 5c näher beschrieben.
Wenn das Fahrzeug im stetigen Zustand betrieben wird, so
wird der Behälter 12 gespült. Unter der Annahme, daß der
Korrekturkoeffizient α gleich 1 ist, wird, wenn Kraftstoff
dampf in das Einlaßsystem abgelassen wird, der Dampf zum
eingespritzen Kraftstoff addiert. Dementsprechend wird das
Luft-/Kraftstoffgemisch, das den Zylindern der Maschine 5
zugeführt wird, extrem fett. Um eine solche Anreicherung zu
verhindern, wird der Luft-/Kraftstoffkorrekturkoeffizient
COEF aus dem Luft-/Kraftstoffkorrekturkoeffizientenrechner
35 in Übereinstimmung mit dem Rückkopplungssignal λ
korrigiert. Demzufolge wird der Koeffizient COEF, der vor
Beginn des Ablassens im wesentlichen bei 1 lag, vermindert,
so daß das Luft-/Kraftstoffgemisch mager wird. Wenn das
Fahrzeug bei heißen Außentemperaturen betrieben wird, bei
welchen die Kühlmitteltemperatur T W ansteigt, entsteht eine
große Menge an Kraftstoffdampf. Demzufolge wird der Luft-/
Kraftstoffverhältniskorrekturkoeffizient COEF bei einem
Minimalwert, z. B. bei 0,75 gehalten, um die Menge an
eingespritztem Kraftstoff zu reduzieren. So wird das Luft-/
Kraftstoff-Verhältnis im wesentlichen beim stöchiometrischen
Gemischwert gehalten.
Wenn die Drosselklappe geschlossen wird, um die Maschine 5
im Leerlauf zu betreiben, z. B. wenn das Kraftfahrzeug an
einer Ampel stoppt, so wird das Solenoid 13 e des Steuerven
tils 13 entregt, um das Ablassen zu beenden. Gleichzeitig
wird der Rückkopplungskorrekturkoeffizient COEF auf 1
gesetzt, so daß das Luft-/Kraftstoff-Verhältnis ungefähr
beim stöchiometrischen Verhältnis von 14,7 gehalten wird,
wie dies in Fig. 5c gezeigt ist.
Fig. 3 zeigt ein Flußdiagramm, anhand dessen das erfindungs
gemäße Verfahren bzw. anhand dessen die Betriebsweise der
Vorrichtung ersichtlich wird. In einem Schritt S 100 wird
abgefragt, ob die Kühlmitteltemperatur T W oberhalb einer
Referenztemperatur, z. B. oberhalb von 90°C liegt. Wenn die
Kühlmitteltemperatur T W größer ist, so schreitet das
Programm zu einem Schritt S 101 fort, in welchem festgestellt
wird, ob das Behälter-Solenoid 13 e erregt ist oder nicht.
Wenn das Solenoid entregt ist, d. h. also das Ablassen von
Kraftstoffdampf beendet wurde, so wird der Luft-/Kraftstoff-
Verhältniskorrekturkoeffizient COEF auf 1 gesetzt, um das
Luft-/Kraftstoff-Verhältnis beim stöchiometrischen Wert zu
halten. Danach wird wieder der normale Regelbetrieb fortge
setzt.
Fig. 4 zeigt das Flußdiagramm einer anderen bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung unter Verwendung des Behälters
nach Fig. 7. Bei dieser Ausführungsform (siehe unterbrochene
Linie in Fig. 2) wird das Ausgangssignal des Leerlaufschal
ters 22 der Ablaßbeendigungseinrichtung 38 zugeführt. Die
Wirkungsweise ist ansonsten im wesentlichen dieselbe wie im
Flußdiagramm nach Fig. 3 erläutert, bis auf den Schritt
S 201, bei welchem die Beendigung des Ablassens aus dem
Behälter in Abhängigkeit von der Betätigung des Leerlauf
schalters festgestellt wird.
Aus obigem geht hervor, daß die vorliegende Erfindung ein
Luft-/Kraftstoff-Verhältnis-Regelsystem aufzeigt, bei
welchem das Kraftstoffgemisch angereichert wird, wenn das
Ablassen von Kraftstoffdampf beendet wird, um so Fehlfunk
tionen der Maschine zu verhindern.
Claims (3)
1. Regelsystem zum Einstellen des Luft-/Kraftstoff-Verhält
nisses einer Kraftfahrzeug-Brennkraftmaschine mit einem
Behälter (12) zum Absorbieren von Kraftstoffdämpfen und
zum Ablassen von Kraftstoffdampf in einen Einlaßkanal (3)
der Brennkraftmaschine, mit einem O2-Sensor (24), der
eine Ausgangsspannung in Abhängigkeit von der Sauerstoff
konzentration im Abgas der Maschine erzeugt, mit einem
Regelsystem (20), das auf das Ausganssignal des
O2-Sensors (24) das Luft-/Kraftstoff-Verhältnis eines der
Maschine zugeführten Gemisches über einen Korrekturko
effizienten regelt,
gekennzeichnet durch
Feststelleinrichtungen (36) zum Feststellen des Kraftstoffdampf-Ablaßendes und zum Abgeben eines Stoppsignals, und durch
Korrektureinrichtungen (35), die auf das Ablaßstoppsignal hin den Korrekturkoeffizienten derart anheben, daß das Luft-/Kraftstoff-Verhältnis zum Anreichern des Gemisches verringert wird.
Feststelleinrichtungen (36) zum Feststellen des Kraftstoffdampf-Ablaßendes und zum Abgeben eines Stoppsignals, und durch
Korrektureinrichtungen (35), die auf das Ablaßstoppsignal hin den Korrekturkoeffizienten derart anheben, daß das Luft-/Kraftstoff-Verhältnis zum Anreichern des Gemisches verringert wird.
2. Regelsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Korrektureinrichtungen (35) derart ausgebildet sind,
daß der Koeffizient auf 1 angehoben wird.
3. Regelsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Maschine mit einem Ablaßventil (15) zum Ablassen von
Kraftstoffdampf und mit einem Solenoid-betätigten Steuer
ventil (13) zum Ansteuern des Ablaßventils (15) versehen
ist, und daß die Feststelleinrichtungen (36) derart
ausgebildet und mit dem Solenoid-betätigten Ventil (13 e)
verbunden sind, daß die Beendigung des Ablassens beim
Entregen des Solenoid-betätigten Steuerventils (13) zum
Schließen des Ablaßventils (15) festgestellt wird.
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