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DE3912019A1 - Langlauf- oder tourenskibindung - Google Patents

Langlauf- oder tourenskibindung

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Publication number
DE3912019A1
DE3912019A1 DE3912019A DE3912019A DE3912019A1 DE 3912019 A1 DE3912019 A1 DE 3912019A1 DE 3912019 A DE3912019 A DE 3912019A DE 3912019 A DE3912019 A DE 3912019A DE 3912019 A1 DE3912019 A1 DE 3912019A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
binding
ski
sole
retaining hook
binding according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3912019A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernt-Otto Hauglin
Eugen Popp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rottefella AS
Original Assignee
Rottefella AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rottefella AS filed Critical Rottefella AS
Priority to DE3912019A priority Critical patent/DE3912019A1/de
Priority to AT9090903813T priority patent/ATE105199T1/de
Priority to PCT/EP1990/000084 priority patent/WO1990011806A1/de
Priority to US07/634,160 priority patent/US5190310A/en
Priority to EP90903813A priority patent/EP0424479B1/de
Priority to DE59005609T priority patent/DE59005609D1/de
Publication of DE3912019A1 publication Critical patent/DE3912019A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/20Non-self-releasing bindings with special sole edge holders instead of toe-straps

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Langlauf- oder Tourenskibindung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1. Eine derartige, eben­ falls auf die Anmelderin zurückgehende Skibindung ist seit kurzem auf dem Markt. Sie wird unter der Kennzeichnung ROTTEFELLER NNN-BC (BACKCOUNTRY) angeboten. Diese Bindung zeichnet sich durch Robustheit, gute Führungseigenschaften so­ wie funktionssichere Bedienung aus. Dementsprechend groß ist der Anklang beim Verbraucher.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Skibindung dahingehend zu verbessern, daß sowohl das "Einsteigen" in als auch "Aussteigen" aus der Bindung erleich­ tert wird. Gleichzeitig soll die Bindung einen ergonomischen Bewegungsablauf garantieren, insbesondere einen Bewegungsab­ lauf ohne übermäßige Belastung des Zehenbereichs des Skilang­ läufers bei Ausübung seines Sports.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Konstruktion erlaubt den Einstieg in die Bindung ohne manuelle Betätigung eines Öffnungsmechanismus. Des weiteren muß nach dem Öffnen der Bindung zum Zwecke des Aussteigens das entsprechende Betätigungselement nicht in Of­ fenstellung gehalten werden, bis der Aussteigvorgang beendet ist. Vielmehr werden die bindungseigenen Eingriffselemente in Offen- bzw. Freigabestellung gehalten, und zwar durch das er­ findungsgemäße Sperrelement. Auf diese Weise ist also sowohl ein bequemes Einsteigen in die als auch bequemes Aussteigen aus der Bindung möglich. Insofern stellt die erfindungsgemäße Konstruktion auch eine erhebliche Verbesserung gegenüber der bekannten Skibindung nach der EP-A-83 400 403.8 dar, bei der ebenfalls beim Aussteigen aus der Bindung entweder von Hand oder mittels des Skistocks das den Skischuh fixierende Halte­ organ in Offenstellung gehalten werden muß, und zwar entgegen der Wirkung eines dem Halteorgan zugeordneten elastisch ver­ formbaren Elements bzw. Flexors. Die Folge ist, daß beim Aus­ steigen aus der Bindung der Ski ständig weggedrückt wird und der Skiläufer sehr leicht das Gleichgewicht verliert. Vor al­ lem ist bei derartigen Bindungskonstruktionen das Aussteigen aus der Bindung in gestürzter Lage problematisch; in ungünsti­ gen Fällen ist ein Aussteigen aus der Bindung sogar unmöglich, da die Öffnungskraft für das Halteorgan nicht aufgebracht wer­ den kann. Im übrigen ist bei der letztgenannten Konstruktion auch das Einsteigen in die Bindung problematisch, da das Hal­ teorgan unter ständiger Vorspannung steht. Man muß einen rela­ tiv hohen Druck ausüben, um das Halteorgan beim Einsteigen in die Bindung entgegen der erwähnten Vorspannung wegzudrücken.
Dadurch, daß das erfindungsgemäße Sperrelement zum einen mit dem Halteorgan, nämlich Haltehaken, und zum anderen mit dem komplementären Eingriffselement am Skischuh zusammenwirkt, ist es auch möglich, eine äußerst kompakte und dennoch funktions­ sichere Konstruktion zu erhalten, wie z. B. die bevorzugte Ausführungsform nach den Ansprüchen 16-19 erkennen läßt.
Von besonderer Bedeutung für einen ergonomischen Bewegungsab­ lauf ist noch die Anordnung bzw. Lage der sohlenintegrierten Gelenkachse entsprechend Anspruch 11. Bei den herkömmlichen Konstruktionen, bei denen die Biegezone bzw. Biegelinie mög­ lichst weit vorne, insbesondere vor der Schuhkappe, liegt, hat sich gezeigt, daß beim Skilanglauf erhebliche Verformungen am Laufschuh auftreten. Für diese Verformungsarbeit ist Energie erforderlich, die vernichtet wird und nicht auf auf den Ski und den Schnee übertragen werden kann. Es ist daher wichtig, daß diese Verformungsarbeit auf ein Mindestmaß reduziert wird, um einen maximalen Anteil der vom Läufer aufgebrachten Energie in Geschwindigkeit umsetzen zu können. Die Verformungen treten bei den bekannten System vornehmlich im Zehenbereich auf, und zwar insbesondere auch im Schuhoberteil, mit der Folge, daß am En­ de der Abrollphase die Zehen zwischen Laufsohle und Schuhober­ teil eingequetscht werden, was sich nach einer längeren Lauf­ strecke durch blaue Fußnägel bemerkbar macht. Die genannten Verformungen beeinträchtigen auch die exakte Skiführung man­ gels präzisen Kontaktes zwischen Fuß und Ski. Die erforderliche Verformungsarbeit führt schließt auch zu einem vorzeitigen Er­ müden der Füße. Des weiteren ist bei einer relativ weit vorne liegenden Biegelinie auch der Skikontakt beeinträchtigt. Die genannten Nachteile können - wie Versuche gezeigt haben - durch Rückverlagerung der sohlenintegrierten Eingriffselemente, näm­ lich hier Gelenkachse, erheblich reduziert und weitgehend auch vollständig vermieden werden. Vor allem hat sich gezeigt, daß bei Ausbildung der sohleneigenen Eingriffselemente in Form einer sohlenintegrierten Gelenkachse, optimale biomechanische Ergebnisse dann erreicht werden, wenn die sohlenintegrierte Gelenkachse und damit das "Bindungsgelenk" im Bereich der gro­ ßen Zehe des Skilangläufers liegt.
Nachstehend wird eine Ausführungsform der erfindungsgemäß aus­ gebildeten Langlauf- bzw. Tourenskibindung anhand der beige­ fügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete Langlaufskibindung im schematischen Längsschnitt, und zwar in Schließ­ stellung;
Fig. 2 die Skibindung nach Fig. 1 ebenfalls im schematischen Längsschnitt, jedoch in Offen- bzw. Freigabestellung.
Fig. 3 die Skibindung nach Fig. 1 in Draufsicht;
Fig. 4 den Vorderteil eines der Bindung nach den Fig. 1 bis 3 angepaßten Skischuhs im Längsschnitt; und
Fig. 5 den Vorderteil des Skischuhs nach Fig. 4 in Draufsicht auf die Laufsohle.
Bei der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Skibindung handelt es sich um eine Langlauf- oder Tourenskibindung 1 für Langlauf­ skischuhe 2, die gemäß den Fig. 4 und 5 jeweils an ihrem vor­ deren Sohlenende 9 in Eingriffselemente der Bindung 1 einfüg­ bare komplementäre Eingriffselemente zur Herstellung einer gelenkartigen Verbindung zwischen Bindung 1 und Skischuh 2 auf­ weisen. Die sohlenintegrierten Eingriffselemente umfassen eine sich quer zur Schuhlängsrichtung und etwa parallel zur Soh­ lenlauffläche erstreckende Gelenkachse 8. Die komplementären Eingriffselemente der Bindung 1 umfassen einen die Gelenkachse 8 hintergreifenden und mit dieser ein Scharniergelenk bilden­ den Haltehaken 3, welcher aus einer Schließstellung gemäß Fig. 1 in eine Freigabestellung gemäß Fig. 2 und umgekehrt beweg­ bar ist. Dem vorderen Sohlenende 9 ist bindungsseitig ein ela­ stisch verformbares Element, nämlich Flexor 10 zur elastischen Rückstellung des Schuhs 2 aus einer hochgeschwenkten Lage in eine etwa skiparallele Lage zugeordnet. Die Abstützung des Skischuhs 2 am Flexor 10 erfolgt über eine abgeschrägte Stütz­ fläche 11 am vorderen Sohlenende 9. Der Haltehaken 3 ist ent­ sprechend Fig. 2 durch ein Sperrelement 4 in Freigabestellung gehalten, und zwar derart, daß es beim Einstieg in die Bindung durch die sohlenintegrierte Gelenkachse 8 in eine Außersperr- Stellung entsprechend Fig. 1 bringbar ist. In dieser Stellung bewegt sich der Haltehaken 3 in seine die sohlenintegrierte Gelenkachse 8 hintergreifende Schließstellung, wobei diese Be­ wegung durch ein noch weiter unten näher beschriebenes elasti­ sches Element bewirkt wird. Das Sperrelement 4 ist durch eine Schenkelfeder 5 in seine Sperrstellung gemäß Fig. 2 gedrängt. Konkret ist das Sperrelement 4 ein um eine sich quer zur Ski­ längsrichtung und etwa parallel zur Skideckfläche 12 erstrek­ kende Achse 7 verschwenkbar gelagerter Doppelhebel, dessen eine Schenkel 13 in Sperrstellung mit dem Haltehaken 3 in Ein­ griff steht, derart, daß dieser in seiner Freigabestellung gehalten ist, und dessen andere Schenkel 14 in die Bewegungs­ bahn der sohlenintegrierten Gelenkachse 8 beim Einstieg in die Bindung 1 ragt. Wie bereits oben dargelegt, ist der Haltehaken 3 entgegen der Wirkung eines elastischen Elements, nämlich einer Schraubendruckfeder 21, in seine Freigabestellung be­ wegbar. Dieses elastische Element bzw. die genannte Schrauben­ druckfeder 21 bewirkt auch die selbsttätige Bewegung des Hal­ tehakens 3 in seine Schließstellung gemäß Fig. 1 nach Entrie­ gelung durch das Sperrelement 4. Der Haltehaken 3 ist entspre­ chend den Fig. 1 und 2 an einem schwenkbar gelagerten Betäti­ gungshebel 22 angelenkt, derart, daß die Schwenkbewegung des Betätigungshebels 22 in eine translatorische Hin- und Herbe­ wegung des Haltehakens 3 umsetzbar ist (siehe Doppelpfeil 15). Die Anlenkung 16 des Haltehakens 3 am Betätigungshebel 22 liegt entsprechend den Fig. 1 und 2 unterhalb der Schwenkachse 17 des Betätigungshebels 22 innerhalb des Bindungsgehäuses 6, wobei der Betätigungshebel 22 durch die bereits genannte Schraubendruckfeder 21 in eine Lage gedrängt ist, in der sich der Haltehaken 3 in seiner die sohlenintegrierte Gelenkachse 8 hintergreifenden Schließstellung entsprechend Fig. 1 befin­ det. Innerhalb des Bindungsgehäuses 6 sind der Flexor 10, der Haltehaken 3, das Betätigungselement 22 und das dem Haltehaken 3 zugeordnete Sperrelement 4 montiert, und zwar von vorne nach hinten bzw. von der Skispitze in Richtung zum Skiende hin in folgender Reihenfolge: Betätigungselement 22, Flexor 10, Haltehaken 3 einschließlich zugeordnetem Sperrelement 4. Der Bindungskörper 6 ist in an sich bekannter Weise auf der Deck­ fläche 12 eines Skikörpers 18 befestigt, und zwar verschraubt (Befestigungsschrauben 19).
Der Bindungskörper 6 weist eine nach oben offene, sich quer zur Skilängsrichtung und etwa parallel zur Skideckfläche 12 erstreckende Aufnahmenut 20 für die sohlenintegrierte Gelenk­ achse 8 auf, in die der andere Schenkel 14 des Doppelhebels, welcher das Sperrelement 4 für den die sohlenintegrierte Ge­ lenkachse 8 hintergreifenden Haltehaken 3 definiert, hinein­ ragt.
Der Bindungskörper 6 ist entsprechend den Fig. 1 bis 3 in Richtung zum Skiende hin unter Ausbildung von zwei Führungs­ rippen 23, die mit komplementären Führungsnuten 24 an der Un­ terseite der Laufsohle des Skischuhs 2 zusammenwirken, fort­ gesetzt. Die Führungsrippen 23 sind integrale Bestandteile des Bindungsgehäuses 6, welches vorzugweise aus Kunststoff herge­ stellt ist.
Entsprechend den Fig. 4 und 5 erstreckt sich die sohleninte­ grierte Gelenkachse 8 innerhalb einer nutartigen Ausnehmung 25 an der Unterseite des vorderen Abschnitts 9 der Laufsohle des Skischuhs 2, und zwar im Abstand "x" vom Grund der nutar­ tigen Ausnehmung 25. Des weiteren lassen die Fig. 4 und 5 er­ kennen, daß die sohlenintegrierte Gelenkachse 8 gegenüber dem vorderen Sohlenende bzw. der vorderen Stützfläche 11 am vor­ deren Sohlenende zurückgesetzt ist, und zwar derart, daß sie etwa im Bereich der großen Zehe eines Skilangläufers liegt. Auf diese Weise erhält man einen besonders ergonomischen Bewegungsablauf beim Skilanglauf. An die an der Unterseite des vorderen Abschnitts 9 der Laufsohle ausgebildete Ausnehmung 25 schließen sich die Führungsnuten 24 unmittelbar an. Entspre­ chend Fig. 4 nimmt die Tiefe der nutartigen Ausnehmung 25 und auch der sich daran anschließenden Führungsnuten 24 ausgehend vom vorderen Sohlenende in Richtung nach hinten bzw. zur Ferse hin zunächst stetig ab, um dann etwa konstant zu bleiben. Vor­ zugsweise nimmt die Tiefe der nutartigen Ausnehmung 25 und der sich daran anschließenden Führungsnuten 24 etwa im vorderen Drittel ihrer Gesamtlänge, d. h. etwa bis zum Ballenbereich des Schuhs 2 hin stetig ab, so wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Anschließend bleibt die Tiefe der dann noch vorhandenen Führungsnuten 24 etwa konstant, wobei die Führungsnuten 24 vorzugsweise nur im vorderen Sohlenbereich ausgebildet sind. Sie können sich jedoch auch bis zur Ferse des Schuhs 2 hin erstrecken.
An der frei zugänglichen Oberseite des Betätigungshebels 22 ist eine Mulde 26 zum Eingriff einer Skistockspitze ausgebil­ det.
Wie bereits oben angedeutet, ist der Haltehaken 3 im Bindungs­ körper 6 hin- und herverschieblich gelagert, und zwar in Rich­ tung des Doppelpfeiles 15. Um bei der Umsetzung der Schwenkbe­ wegung des Betätigungshebels 22 in die Translationsbewegung des Haltehakens 3 Klemmungen zu vermeiden, ist die Anlenkung 16 bzw. der entsprechende Anlenkpunkt des Haltehakens 3 am Be­ tätigungselement 22 in bezug auf die Schwenkachse 17 desselben radial verlagerbar, insbesondere die die Anlenkung definieren­ de Gelenkachse radial verschiebbar am Betätigungselement 22 geführt.
Der Haltehaken 3 ist bei der dargestellten Ausführungsform durch ein im Bindungskörper 6 hin- und herverschieblich gela­ gertes Flachelement gebildet, dessen eine, nämlich hintere bzw. dem Skiende zugewandte Ende zu einem in Schließstellung die sohlenintegrierte Gelenkachse 8 hintergreifenden, in Rich­ tung zur Skispitze hin offenen, U-förmigen Bügel 27 verformt ist, wobei dieser Hügel 27 etwa mittig eine Ausnehmung 28 auf­ weist, in dessen Bereich das Flachelement unter Ausbildung eines mit dem Sperrelement 4 in Sperrstellung zusammenwirken­ den Vorsprungs 29 fortgesetzt ist. Der Vorsprung 29 weist eine Ausnehmung bzw. Öffnung 30 auf, in die der eine Schenkel 13 des das Sperrelement 4 definierenden Doppelhebels in Sperr­ stellung eingreift (siehe Fig. 2). Die Achse 7 des das Sperr­ element 4 definierenden Doppelhebels liegt bei der dargestell­ ten Ausführungsform in Freigabestellung des Haltehakens 3 etwa im Bereich der geometrischen Achse des U-förmigen Bügels 27. Des weiteren ist der das Sperrelement 4 definierende Doppel­ hebel zum Boden 31 des Bindungskörpers 6 hin etwa V-förmig ab­ gewinkelt (siehe Fig. 1 und 2).
Der Flexor 10 ist vorzugsweise austauschbar im Bindungskörper 6 angeordnet, so daß je nach Bedarf ein weicherer oder härte­ rer Flexor eingesetzt werden kann.
Statt der Schraubendruckfeder 21, die zwischen dem Betäti­ gungshebel 22 und dem Boden 31 des Bindungskörpers 6 plaziert ist, kann ebenfalls ein elastischer Block, z. B. aus Kautschuk­ material, verwendet werden.
Die Aufnahmenut 20 für die Gelenkachse 8 befindet sich in einem Bereich zwischen dem Flexor 10 und einem dachartig aus­ gebildeten Gehäuseteil 32, welcher sich in die Ausnehmung 25 an der Unterseite des vorderen Abschnitts der Sohle des Ski­ schuhs 2 hineinerstreckt, derart, daß die Abrollbewegung des Schuhs 2 beim Skilanglauf nicht behindert wird. Durch den dachartigen Gehäuseteil 32 werden in der Offen- bzw. Freigabe­ stellung des Haltehakens 3 dessen Bügelabschnitt 27 sowie das Sperrelement 4 mit Ausnahme des in die Aufnahmenut 20 hinein­ ragenden Schenkels 14 und die dem Sperrelement zugeordnete Schenkelfeder 5 abgedeckt. Auch befindet sich innerhalb des Gehäuseteils 32 die Achse 7, um die das Sperrelement 4 ver­ schwenkbar ist. Um diese Achse 7 ist die Schenkelfeder 5 so plaziert, daß sich der eine Schenkel an der Innenseite des Gehäuseteils 32 und der andere Schenkel an dem Sperrelement derart abstützt, daß dieses in Sperrstellung gedrängt wird, und zwar in den Fig. 1 und 2 in Uhrzeigerrichtung.
Die Kontur des dachartigen Gehäuseteils 32 sowie der sich un­ mittelbar daran anschließenden Führungsrippen 23 entspricht sowohl in Skilängsrichtung als auch quer dazu der Kontur der Ausnehmung 25 sowie sich unmittelbar daran anschließenden Füh­ rungsnuten 24 an der Unterseite der Laufsohle des Skischuhs 2. In Skilängsrichtung ist die Kontur der genannten Teile ge­ ringfügig konkav gewölbt, wie die Fig. 1 und 2 erkennen las­ sen. Durch diese Wölbung wird das Abrollen der Laufsohle des Skischuhs 2 beim Skilanglauf begünstigt.
Die oben erwähnte Stützfläche 11 am vorderen Ende der Lauf­ sohle des Skischuhs 2 liegt an einer entsprechenden Schräg­ fläche 33 des Flexors 10 bereits dann an, wenn der Skischuh vollständig auf die Skideckfläche 12 des Skikörpers 18 abge­ senkt ist. Auf diese Weise ist der Flexor 10 beim Hochschwen­ ken des Skischuhs von Anbeginn an wirksam. Der Flexor 10 kann so ausgebildet sein, daß die Rückstellkraft über die gesamte Kompressionsstrecke entweder etwa konstant oder progressiv zunehmend ist.
Das den Haltehaken bildende Flachelement ist vorzugsweise aus nichtrostendem Stahl oder Aluminium hergestellt. Es ist im Be­ reich zwischen der Anlenkung am Betätigungshebel 22 und dem diametral angeordneten Bügelabschnitt 27 nahe des Bodens 31 des Bindungsgehäuses 6 längsverschieblich geführt.
Das Sperrelement 4 ist vorzugsweise ebenfalls aus nichtrosten­ dem Stahl, insbesondere Edelstahl, oder Aluminium hergestellt. Grundsätzlich ist es auch denkbar, sowohl das Halteorgan 3 als auch das Sperrelement 4 aus Kunststoff herzustellen, wie z. B. auch den Betätigungshebel 22.
Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Bezugszeichenliste:
 1 Bindung
 2 Skischuh
 3 Haltehaken
 4 Sperrelement
 5 Schenkelfeder
 6 Bindungsgehäuse
 7 Achse
 8 Gelenkachse
 9 Sohlenende
10 Flexor
11 Stützfläche
12 Skideckfläche
13 ein Schenkel
14 anderer Schenkel
15 Doppelpfeil
16 Anlenkung
17 Schwenkachse
18 Skikörper
19 Befestigungsschrauben
20 Aufnahmenut
21 Druckfeder
22 Betätigungshebel
23 Führungsrippe
24 Führungsspiel
25 Ausnehmung
26 Mulde
27 Bügel
28 Ausnehmung
29 Vorsprung
30 Öffnung
31 Boden
32 Gehäuseteil
33 Schrägfläche

Claims (19)

1. Langlauf- oder Tourenskibindung für Langlaufskischuhe (2), die an ihrem vorderen Sohlenende (9) in Eingriffselemente der Bindung (1) einfügbare komplementäre Eingriffselemente zur Herstellung einer gelenkartigen Verbindung aufweisen, wobei die sohlenseitigen Eingriffselemente eine sich quer zur Schuhlängsrichtung und etwa parallel zur Sohlenlaufflä­ che erstreckende Gelenkachse (8) und die komplementären Eingriffselemente der Bindung (1) einen die Gelenkachse (8) hintergreifenden und mit dieser ein Scharniergelenk bilden­ den Haltehaken (3) umfassen, der aus einer Schließstellung in eine Freigabestellung und umgekehrt bewegbar ist, und wobei dem vorderen Sohlenende (9) - vorzugsweise bindungs­ seitig - ein elastisch verformbares Element (Flexor 10) zur elastischen Rückstellung des Schuhs (2) aus einer hochge­ schwenkten Lage in eine etwa skiparallele Lage zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltehaken (3) durch ein Sperrelement (4) in Freigabe­ stellung gehalten ist, derart, daß es beim Einstieg in die Bindung (step-in) durch die Sohle des Skischuhs (2), ins­ besondere durch die sohlenintegrierte Gelenkachse (8), in eine Entriegelungsstellung bringbar ist, in der der Halte­ haken (3) ungehindert in seine die sohlenintegrierte Ge­ lenkachse (8) hintergreifende Schließstellung bewegbar ist.
2. Bindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (4) durch ein elastisches Element, insbesondere eine Schenkelfeder (5), in seine Sperrstellung gedrängt ist.
3. Bindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (4) ein um eine sich quer zur Skilängsrichtung und etwa parallel zur Skideckfläche (12) erstreckende Achse (7) ver­ schwenkbar gelagerter Doppelhebel ist, dessen eine Schenkel (13) in Sperrstellung mit dem Haltehaken (3) in Eingriff steht, derart, daß dieser in seiner Freigabestellung gehal­ ten ist, wobei der andere Schenkel (14) in die Bewegungs­ bahn der sohlenintegrierten Gelenkachse (8) beim Einstieg in die Bindung (1) ragt.
4. Bindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltehaken (3) entgegen der Wirkung eines elastischen Elements, insbeson­ dere einer Schraubendruckfeder (21), in seine Freigabestel­ lung bewegbar ist.
5. Bindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltehaken (3) an einem schwenkbar gelagerten Betätigungshebel (22) ange­ lenkt ist, derart, daß die Schwenkbewegung des Betätigungs­ hebels (22) in eine translatorische Hin- und Herbewegung (Doppelpfeil 15) des Haltehakens (3) umsetzbar ist.
6. Bindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung (16) des Haltehakens (3) am Betätigungshebel (22) unterhalb der Schwenkachse (17) desselben liegt, und daß der Betätigungs­ hebel (22) durch ein Federelement, insbesondere die Schrau­ bendruckfeder (21), in eine Lage gedrängt ist, in der sich der Haltehaken (3) in seiner die sohlenintegrierte Gelenk­ achse (8) hintergreifenden Schließstellung befindet.
7. Bindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Flexor (10), der Haltehaken (3), das Betätigungselement (22) und das dem Haltehaken (3) zugeordnete Sperrelement (4) an bzw. in einem gemeinsamen Bindungsgehäuse (6) montiert sind, wel­ ches in an sich bekannter Weise auf der Deckfläche (12) eines Skikörpers (18) befestigbar (Befestigungsschrauben 19) ist.
8. Bindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindungsgehäuse (6) eine nach oben offene, sich quer zur Skilängsrichtung und etwa parallel zur Skideckfläche (12) erstreckende Auf­ nahmenut (20) für die sohlenintegrierte Gelenkachse (8) aufweist, in die in Freigabestellung des Haltehakens (3) der andere Schenkel (14) des Doppelhebels, welcher das Sperrelement (4) für den die sohlenintegrierte Gelenk­ achse hintergreifenden Haltehaken (3) definiert, hinein­ ragt.
9. Bindung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bindungskörper (6) in Richtung zum Skiende hin unter Ausbildung minde­ stens einer Führungsrippe (23) und/oder -nut, die mit einer komplementären Führungsnut (24) und/oder -rippe an der Unterseite der Laufsohle des Skischuhs (2) zusammenwirkt, fortgesetzt ist.
10. Bindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die sohleninte­ grierte Gelenkachse (8) sich innerhalb einer nutartigen Ausnehmung (25) an der Unterseite des vorderen Abschnitts der Laufsohle des Skischuhs (2) erstreckt, und zwar im Ab­ stand (x) vom Grund der nutartigen Ausnehmung (25).
11. Bindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die sohleninte­ grierte Gelenkachse (8) sich gegenüber dem vorderen Sohlen­ ende (9) etwas zurückversetzt, insbesondere etwa im Zehen­ bereich des Schuhs bzw. der Laufsohle desselben, vorzugs­ weise im Bereich der großen Zehe, erstreckt.
12. Bindung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der nut­ artigen Ausnehmung (25) und der sich vorzugsweise unmittel­ bar daran anschließenden Führungsnut bzw. -nuten (24) an der Unterseite der Laufsohle des Skischuhs (2) ausgehend vom vorderen Sohlenende (9) in Richtung nach hinten zunächst stetig abnimmt, um dann etwa konstant zu bleiben.
13. Bindung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der nut­ artigen Ausnehmung (25) und der sich vorzugsweise unmittel­ bar daran anschließenden Führungsnut bzw. -nuten (24) etwa im vorderen Drittel ihrer Gesamtlänge, insbesondere etwa bis zum Ballenbereich des Schuhs (2) hin, stetig ab­ nimmt.
14. Bindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an der frei zugäng­ lichen Oberseite des Betätigungshebels (22) eine Mulde (26) zum Eingriff einer Skistockspitze ausgebildet ist.
15. Bindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltehaken (3) im Bindungsgehäuse (6) hin- und herverschieblich gelagert ist, und daß die Anlenkung (16) des Haltehakens (3) am Be­ tätigungselement (22) in bezug auf die Schwenkachse (17) desselben radial verlagerbar ist, insbesondere die die Anlenkung (16) definierende Gelenkachse radial verschieb­ bar am Betätigungselement (22) geführt ist.
16. Bindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltehaken (3) durch ein im Bindungsgehäuse (6) hin- und herverschieb­ lich gelagertes Flachelement gebildet ist, dessen eine, nämlich hintere bzw. dem Skiende zugewandte Ende zu einem in Schließstellung die sohlenintegrierte Gelenkachse (8) hintergreifenden, in Richtung zur Skispitze hin offenen, U-förmigen Bügel (27) verformt ist, wobei dieser Bügel (27) etwa mittig eine Ausnehmung (28) aufweist, in des­ sen Bereich das Flachelement unter Ausbildung eines mit dem Sperrelement (4) in Sperrstellung zusammenwirkenden Vorsprungs (29) fortgesetzt ist.
17. Bindung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (29) eine Ausnehmung oder Öffnung (30) aufweist, in die der eine Schenkel (13) des das Sperrelement (4) definierenden Doppelhebels in Sperrstellung eingreift.
18. Bindung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (7) des das Sperrelement (4) definierenden Doppelhebels in Frei­ gabestellung des Haltehakens (3) etwa im Bereich der geo­ metrischen Achse des U-förmigen Bügels (27) liegt.
19. Bindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der das Sperr­ element (4) definierende Doppelhebel zum Boden (13) des Bindungsgehäuses (6) hin etwa V-förmig abgewinkelt ist.
DE3912019A 1989-04-12 1989-04-12 Langlauf- oder tourenskibindung Withdrawn DE3912019A1 (de)

Priority Applications (6)

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DE3912019A DE3912019A1 (de) 1989-04-12 1989-04-12 Langlauf- oder tourenskibindung
AT9090903813T ATE105199T1 (de) 1989-04-12 1990-02-19 Langlauf- oder tourenskibindung.
PCT/EP1990/000084 WO1990011806A1 (de) 1989-04-12 1990-02-19 Langlauf- oder tourenskibindung
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