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DE3151584A1 - Bindungsgesamtheit eines schuhs mit einem ski, insbesondere einem langlaufski - Google Patents

Bindungsgesamtheit eines schuhs mit einem ski, insbesondere einem langlaufski

Info

Publication number
DE3151584A1
DE3151584A1 DE19813151584 DE3151584A DE3151584A1 DE 3151584 A1 DE3151584 A1 DE 3151584A1 DE 19813151584 DE19813151584 DE 19813151584 DE 3151584 A DE3151584 A DE 3151584A DE 3151584 A1 DE3151584 A1 DE 3151584A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
assembly according
ski
binding assembly
shoe
binding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813151584
Other languages
English (en)
Inventor
Jean 74000 Annecy Hue
Georges Pierre Joseph Salomon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salomon SAS
Original Assignee
Francois Salomon Et Fils 74011 Annecy Haute Savoie Ets
Francois Salomon et Fils SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Francois Salomon Et Fils 74011 Annecy Haute Savoie Ets, Francois Salomon et Fils SA filed Critical Francois Salomon Et Fils 74011 Annecy Haute Savoie Ets
Publication of DE3151584A1 publication Critical patent/DE3151584A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/20Non-self-releasing bindings with special sole edge holders instead of toe-straps

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

- ir-
Etabliösements Francois Salomon et FiIs 28. Dezember 1981 Chemin de la prairie prolonge S 2239 Al/ho
S 22/DE F-74011 Annecy, Frankreich
Beschreibung
Bindungsgesamtheit eines Schuhs mit einem Ski, insbe sondere einem Langlaufski
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bindungseinrichtung eines Schuhs mit einem Ski und insbesondere eine Sicherheitsbindung für den Skilanglauf.
Es sind zahlreiche Bindungen für den Langlaufski bekannt, bei welchem das vordere Ende des Schuhs gehalten wird, was ein Anheben der Ferse ermöglicht. Es wird z.B. auf die FR-PS 2 304 368 verwiesen, bei welcher der vordere Teil des Schuhs in starrer und endgültiger Form zum Skifahren ,verbunden ist, wobei die einzig mögliche Bewegung des Schuhs das Anheben der Ferse ist, um das Laufen bzw. Gehen zu ermöglichen. Um eine gute Führung des Skis
QQ während des Laufens zu gewährleisten, muß die Halterung des Vorderendes der Sohle ausreichend starr sein, um eine Drehung des Fußes um eine vertikale Achse zu verhindern. Je stärker die seitliche Halterung des Fußes ist, umso präziser ist die Führung des Skis. Dies ist jedoch nicht ohne Nachteil. Unter diesen Bedingungen bestehen große Risiken für das Bein des Skiläufers, der sich in Positionen befinden kann, in welchen die seitliche Bewegung des Fußes oder seine Freigabe erforderlich wäre, um einen Bruch zu verhindern. Verschiedene Konstrukteure haben daher daran
gedacht, die Langlaufskibindung sicherheitshalber auszulösen, um den Schuh freizugeben, wie dies normalerweise seit langem bei den alpinen Skibindungen erfolgt. Als Beispiele können die DE-OS'en 29 07 359 und 29 07 365 zitiert werden. Bei diesen Vorrichtungen ist entweder das Vorderende der Sohle in ausklinkbarer bzw. auslösbarer Art und Weise im Verhältnis zum Ski befestigt oder in einem Bügel oder Backen, der seinerseits im Verhältnis zum Ski auslösbar ist. Gemäß diesen beiden Konstruktionen " ist die Drehung des Fußes um eine zum Schienbein parallele oder nicht parallele Achse gegen die Wirkung eines elastischen Vorspannungsystems möglich. Wenn die Drehung bzw. Torsion eine ausreichende Größe erreicht, verursacht dies die Freigabe des Fußes des Skiläufers im Verhältnis zum Ski in der gleichen Weise wie bei alpinen Skibindungen. Diese Einrichtungsart stellt einen gewissen Vorteil im Hinblick auf die Sicherheit dar, hat jedoch unbestreitbare Unzulänglichkeiten im Hinblick auf das Skifahren. Das Vorderende des Fußes ist in elastischer Weise mit dem Ski verbunden. Hieraus folgt eine schlechte Halterung des Schuhs, und die elastische Halterung des Schuhs erlaubt keine sehr genaue Führung des Skis.
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, diese Unzulänglichkeiten zu vermeiden und eine Eiar, ichtung vorzuschlagen, die ein genaues sicheres Langlaufskifahren ermöglicht.
Dies wird bei einer Bindungsgesamtheit eines Schuhs mit einem Ski für den Langlauf gemäß der Erfindung erreicht durch
eine Sicherheitsbindungseinrichtung, in welcher der Schuh an seinem Vorderende auf dem.Ski gehalten wird und die einerseits das Anheben der Ferse und andererseits eine Drehbewegung der Ferse ermöglicht, und
Einrichtungen zur Drehhalterung, die mindestens im Bereich
des Yorderendes des Schuhs angeordnet sind und jegliche
reine Drehbewegung verhindern, jedoch eine Drehbewegung, nach Anheben der Ferse ermöglichen.
Es wird angemerkt, daß unter Sicherheitsbindung einerseits Bindungen verstanden werden, welche den Schuh freigeben unter vollständiger Trennung des Schuhs vom Ski, und andererseits Einrichtungen, die eine andere Verschiebung des Schuhs als das Anheben der Ferse erlauben, wobei der Schuh jedoch 1Ö mit dem Ski verbunden bleibt.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung.
Gemäß einer ersten Ausführungsform, dargestellt in den Figuren 1 bis 32, ist der Schuh mit dem Ski an seinem vorderen Ende derart verbunden, daß eine seitliche Torsions- bzw. Drehbewegung nur nach einem bestimmten Anheben der Ferse möglich ist, wobei der Schuh an einem vorderen Ende mit dem Ski verbunden bleibt.
Die Figuren 1 bis 8 stellen eine erste Ausf ühr unys form ύ,ιν. ^ Darin zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
30
Fig. 3 eine Draufsicht und
Fig. 4 die Funktionsweise der ersten Ausführungsform.
bis 8
35
Die Fig. 9 bis 15 zeigen eine abgewandelte Ausführunqr;form der vorhergehenden Ausführungsform. Darin zuiyijn:
u ν *
/ί - ■
Fig. 9 eine der Fig. 8 ähnliche Ansicht,
Fig. 10 einen Längsschnitt,
Fig. 11 eine Seitenansicht-
Fig. 12 eine Draufsicht»
-1
Fig. 13,14,15 und 9 die Funktionsweise dieser Ausführungsform und
Fig. 13a einen Teilschnitt längs der Linie XIII-XIII der Fig. 13.
15.in den Figuren 16 bis 20 ist eine andere Ausfuhrungsform dargestellt. Darin zeigen:
Fig. 16 einen Längsschnitt, Fig. 17 eine Draufsicht und
Fig. 18 .
bis 20 die Funktionsweise.
•25 in den Fig. 21 bis 25 ist eine abgewandelte Aus f uhrungs form der vorhergehenden Ausführungsform dargestellt. Darin zeigen:
Fig. 21 einen Längsschnitt, Fig. 22 eine Draufsicht ohne Schuh,
Fig. 23 ·
bis 25 die Funktionsweise und
Fig." 24a einen Schnitt längs der Linie XXIE-XXBt der Fig. 23,26 und 34,
In den Fig. 26 bis 32 ist eine weitere Ausführungsform darge-
_ Or _
stellt. Darin zeigen:
Fig, 26 einen Längsschnitt,
Fig. 27 eine Seitenansicht,
Fig. 28 eine Draufsicht und
Fig. 29
bis 32 die Funktionsweise.
Bei der in. den Fig. 33 bis 36 dargestellten Ausführungsform ist der Schuh mit dem Ski in ausklinkbarer Weise verbunden, d.h. nach einem bestimmten Anheben kann eine vollständige Freigabe des Schuhs nach Drehung erfolgen. Darin zeigen:
Fig. 33 eine Draufsicht,
Fig. 34 einen Teillängsschnitt und 20
Fig. 35
-■.und 36 die Funktionsweise dieser Ausführungsform.
In Fig. 37 bis 39 sind abgewandelte Ausführungsformen der Drehhalteeinrichtungen dargestellt. Darin zeigen:
Fig. 37 einen Längsschnitt und
Fig. 38 .
^O und 39 Querschnitte im Verhältnis zum Ski.
In Fig. 40 ist ein Querschnitt im Bereich des trapezförmigen Teils 16 der Ausführungsform gemäß Fig. 3 dargestellt.
In den Fig. 1 bis 25 und 33 bis 36 sind verschiedene Einrichtungen dargestellt, bei welchen ein Schuh 1 auf einem Ski 3 durch eine vordere biegsame Verlängerung 2,201,202 derart festgehalten ist, daß das Anheben des Schuhabsatzes
möglich ist, wodurch der Skilanglauf erlaubt wird.
In den Fig. 26 bis 32 ist eine.Einrichtung dargestellt» bei welcher der Schuh 1 mit einer Biegezunge 41 mit Hilfe c einer Verriegelungseinrichtung verriegelt ist, welche einen beweglichen Riegel 4 aufweist. In diesem Falle ist die Biegezunge 41 mit dem Ski 3 verbunden und erlaubt das Anheben der Ferse bzw. des Absatzes. ■
Die"Drehhalterung des Schuhs, d.h. die Festlegung des Schuhs gegen Torsion bzw.- Drehung, erfolgt durch Zusammenwirken mindestens eines Vorsprunges mit mindestens einem entsprechenden Hohlraum. Der oder die Vorsprünge können fest bzw. einstückig mit dem Ski ausgebildet sein und der
!5 oder die entsprechenden Hohlräume am Schuh angeordnet sein odor umgekehrt, d.h. der oder die Vorsprünge fest mit dem Schuh und der oder die Hohlräume fest mit' dem Ski verbunden sein. Unter der festen Verbindung eines Elementes mit einem anderen wird die Befestigung eines Elementes an einem anderen Element oder ein Element verstanden, das vom anderen Element selbst gebildet wird. Darüber hinaus kann der Hohlraum während des Zusammenwirkens mit dem entsprechenden Vorsprung ge-' bildet werden, wie dies in Fig. 37 dargestellt ist.
25■In den Fig. 1 bis 8 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher der Schuh selbst nach seitlicher Verschiebung der Ferse mit dem Ski verbunden bleibt. Bei dieser Ausführungsform weist der Schuh 1 an seinem vorderen Ende eine biegsame Verlängerung 2 auf. Die Verlängerung 2 wird am Ski durch eine Bindung 5 gehalten, welche eine Grundplatte 6 aufweist, die mit Hilfe von Schrauben 7 am Ski 3 befestigt ist. Andererseits weist die Bindung ein Verriegelungselement 8 auf, das sich vertikal ins Innere eines Halterohres 9 erstreckt, um um eine Achse χ χ1 verschwenkt werden zu können.
Das Verriegelungselement weist ein Betätigungsorgan 10 auf, das im wesentlichen von zwei Flügeln 11 mit der Achse zz ' gebildet wird. Die vordere.Verlängerung des Schuhs 2 wird von einem zylindrischen Teil 15 mit der Achse χ χ1 und dem Radius r gebildet, der mit dem Schuh über einen trapez-
förmigeri Teil 16 verbunden ist. Der vordere Teil der Verlängerung weist eine Verriegelungsöffnung mit einer dem Betätigungsorgan 10 ähnlichen Form auf, die durch ein in Längsrichtung im Bereich 14 offenes Loch 13 gebildet wird. Die Bindung 5 weist ein Außengehäuse 17 auf, das einen Innenraum 18 begrenzt, der eine Form und Abmessungen aufweist, die der Form und den Abmessungen, der Verlängerung des Schuhs entsprechen. Dieser Innenraum 18 ist nach oben offen und seitlich durch eine vertikal verlaufende Wand 19 begrenzt. Diese Wand 19 wird von einem kreisförmigen Teil 20 mit einem Innenradius r gebildet und ist nach hinten durch zwei divergierende Seitenflügel 21 verlängert.
Das Anschnallen der Bindung erfolgt dadurch, daß die Achse ζ ζ' des Betätigungsorgans 10 in Längsrichtung längs der Achse y γ" positioniert wird, um es in das entsprechende Verriegelungsloch 13 einführen zu können. Wenn die Verlängerung gut im Raum 18 positioniert ist, genügt es zur Verriegelung des Schuhs, das Betätigungsorgan 10 zu drehen,
*^ um es quer auszurichten, wie dies in den Fig. 1 bis 8 dargestellt ist.
In der verriegelten Position halten die Seitenflügel 21 seitlich die Seitenränder 160 des trapezförmigen Teils 16 der Verlängerung, wobei das Anheben der Fer.se durch Biegung der Verlängerung, wie dies in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist, möglich ist. Es wird darüber hinaus angemerkt, daß, solange der trapezförmige Teil 16, vgl. Fig. 1 bis 4, seitlich durch die Flügel 21 (Fig. 1) gehalten wird, die einzig mögliche
Bewegung des Schuhs das Anheben der Ferse gemäß Pfeil F-,, d.h. in einer vertikalen Längsebene ist. Von einem bestimmten Maß des vertikalen Anhebens des Schuhes ab erkennt man (Fig. 5), daß der trapezförmige Teil 16 nicht mehr seitlich durch die Flügel 21 gehalten wird und eine Drehverschiebung des Schuhs um die Achse χ χ1 gemäß Pfeil F möglich ist. Diese Bewegung ist in den Fig. 6,7 und 8 dargestellt. Es gibt daher eine Drehfreigabe um die Achse χ χ1, wodurch Beschädigungsrisiken im Falle einer übermäßigen Torsions-
bzw. Drehbeanspruchung, die für das Bein des Skiläufers gefährlich sein könnte, unterdrückt werden. In diesem Falle dreht sich der kreisförmige Teil 15 der Verlängerung im Inneren des Raumes 18 um das Rohr 9 und der trapezförmige Teil 16 wird über das äußere Gehäuse 17 geführt.
Gemäß der in den Fig. 9 bis 15 dargestellten Ausführungsform wird die seitliche Halterung des Schuhs nicht mehr von seitlichen Flügeln wie .im vorhergehenden Fall gewährleistet, sondern - durch ein vorspringendes Profil 22, das auf dem Ski angeordnet ist und mit einem Hohlraum bzw. einem Schlitz 23 zusammenwirkt, der unter der Sohle des Schuhs wenigstens im Mittelfußbereich ausgebildet ist. Dieser Halterungsart ist Gegenstand der französischen Anmeldungen 78 35 488 und 79 07 071. Bei dieser Ausführungsform werden die Elemente, die den Elementen der vorhergehenden Ausführungsform ähnlich sind, mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Man findet also wieder den Schuh mit seiner vorderen Verlängerung 2, die vorteilhafterweise von einem zylindrischen Teil 15, gefolgt von einem trapezförmigen Verbindungsteil 16 gebildet wird. Die Verlängerung könnte jedoch auch anderes ausgebildet sein. Die Sohle weist auf ihrer Unterseite ein Hohlprofil 23 auf, das sich in Längsrichtung längs der Fußachse erstreckt. Dieses Hohlprofil öder der Schlitz 23 wirkt mit der komplementären vorspringenden Form 22 zusammen, zumindestens während der ersten Abrollphase des Fußes. Die flexible Verlängerung 2 wird auf dem Ski mit Hilfe einer Bindung 50 gehalten, welche wie im vorhergehenden Fall eine Grundplatte 6 aufweist, die auf dem Ski mit Hilfe von Schrauben 7 befestigt ist. Man findet auch wieder das schwenkbar um die Achse χ χ1 angeordnete Verriegelungselement 8 vor mit seinem Rohr 9 und seinem Betätigungsorgan 10. Bei dieser Ausführungsform gibt es weder eine kreisförmige Wand 20 noch seitliche Halterungsflügel 21. Man erkennt, daß der Vorsprung 22 die Grundplatte 6 nach hinten verlängert und einstückig mit dieser ausgebildet ist. Es könnte jedoch auch anders sein, d.h. das vorspringende Profil 22 könnte unabhängig von der Grundplatte 6 und unabhängig am Ski befestigt
•-/r-
sein. In der verriegelten Position wird der Schuh auf dem Ski durch das Ende 15 seiner vorderen Verlängerung 2 gehalten. Da die Verlängerung aus verformbarem, also biegsamem Material besteht, ist es möglich, die Ferse anzuheben, um den Skilanglauf ausüben zu können. Wie aus den Fig. 10,11, 12 und 1.3 erkennbar ist, wird der Schuh seitlich durch Zusammenwirken des Vörsprungs 22 mit dem entsprechenden Hohlprofi'l 23 des Schuhs gehalten. Nur das Anheben der Ferse gemäß ffeil F in der zum Ski vertikalen Längsebene ist möglich.
IQ Von einem bestimmten vertikalen Anhebungsmaß der Ferse an wird, wie aus den Fig. 9 und 14 erkennbar, das Zusammenwirken zwischen dem vorspringenden Profil 22 und dem Hohlraum 23 unterdrückt. Hierdurch wird der Schuh nicht mehr seitlich gehalten. Unter diesen Umständen ist eine Dfehbewegung des Schuhs gemäß Pfeil F„ um die Achse xx' möglich (Fig. 9 und 15). Durch diese Bewegung werden wie im vorhergehenden Fall Verletzungsrisiken im Falle übermäßiger Torsionsbeanspruchung eliminiert, welche für das Bein des Skifahrers gefährlich sein könnten. Bei dieser Ausführungs- · form bleibt der Schuh selbst nach Drehung des Fußes mit dem Ski verbunden.
Man könnte die Drehhalterung auch auf einmal durch Flügel 21 und durch einen oder sogar mehrere Vorsprünge 22 gewährleisten.
In den Fig. 16 bis 25 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, bei welcher die Verlängerung 201 des Schuhs in der Bindung 24 durch einen Querstift 25 gehalten wird. · Die Verlängerung 201 ist parallelepipedisch und greift unter einen Bogen 240 ein, der auf dem Ski 3 schwenkbar um eine Achse xx' angeordnet ist. Hierfür weist der untere Teil des Bogens eine Öffnung 26 auf, in welcher ein Zapfen 27 aufgenommen ist, der fest bzw. einstückig mit der Grundplatte 28 verbunden ist. Die Grundplatte ist mit Hilfe von Schrauben 7 wie im vorhergehenden Fall auf dem Ski 3 befestigt. Der Bogen weist einen oberen Halterungsteil 29 und zwei parallele seitliche Teile 30 auf, um ein Volumen zu begrenzen, in
welchem die Verlängerung 201 des Schuhs eingefügt und verriegelt ist.
Es wird angemerkt, daß der Bogen in einer mittleren Position mit Hilfe einer Verriegelungseinrichtung .31 gehalten wird, die aus einer Kugel 32 besteht, welche in eine Verriegelungsbohrung 33 durch die" Wirkung einer Feder 34 gedrückt wird. Die Kugel 32 und die Feder 34 sind in einer vertikalen Bohrung 35 angeordnet, die im vorderen Teil des Bogens ausgenommen ist. Die Verriegelungsbohrung 33 ist in der Grundplatte 28 vorgesehen. Eine Einstellschraube 36 kann zur Einstellung des Anfangswiderstandes der Feder 34 vorgesehen sein. Die seitlichen Teile 30 des Bogens 240 sind nach hinten durch divergente Wände 37 verlängert. Die Verlängerung 201 des Schuhs weist an ihrem vorderen Ende einen parallelepiped!- schen Teil 38 auf, der mit dem Schuh über einen trapezförmigen Biegeteil 16 verbunden ist. Der Schuh wird seitlich durch einen Bügel gehalten, der von zwei seitlichen Halteflügeln gebildet wird, die fest bzw. einstückig mit der Grundplatte 28 verbunden sind. Diese beiden seitlichen fialteflügel sind vertikal in Verlängerung der divergenten Wände 37 angeordnet. Wie bei der in den Fig. 1 bis 8 dargestellten Ausführungsform sind die seitlichen Halteflügel 39 fest im Verhältnis zum Ski und halten den Schuh seitlich so lange, wie der Absatz des Schuhs im Verhältnis zum Ski nicht zu hoch angehoben ist. Wenn das Anheben des Absatzes einen bestimmten Wert erreicht hat, wie dies in den Fig. 18,19 und 20 dargestellt ist, wird der Schuh seitlich nicht mehr von den Flügeln 39 gehalten. Dann ist eine Drehung des Fußes längs des Pfeiles F nach Ausklinken bzw. Freigabe des Verriegelungssystems 31 möglich.
Bei der in den Fig. 21 bis 25 dargestellten Ausführungsform sind die seitlichen Halteflügel 39 weggelassen und durch einen Längsvorsprung 22 ersetzt wie bei der in Fig. 9 bis 15 dargestellten Ausführungsform. Der Schuh weist selbstverständlich ein entsprechendes Hohlprofil 23 auf. Wie bei der Ausführungsform der Fig. 9 bis 15 ist eine Drehbewegung des " ·
Fußes längs des Pfeiles F erst möglich, wenn das Zusammenwirken zwischen dem Vorsprung 22 und dem Hohlraum 23 unter-. drückt wird (Fig. 23,24 und 25). Es versteht sich von selbst, daß zur Sicherstellung der seitlichen Drehhalterung gleichzeitig sowohl die Flügel 39 als auch der Vorsprung 22 verwendet werden können und daß das Verriegelungssystem 31 weggelassen werden kann, um dem Bogen eine vollständige Drehfreiheit um die Achse xx1 zu geben.
IQ Wie bereits angedeutet worden ist, weist bei der in den Fig. 26 bis 32 dargestellten Ausführungsform der Schuh 1 keine biegsame Verlängerung auf, sondern ein Einhakelement 40, welches seinen .vorderen Teil verlängert. Der Schuh ist mit Hilfe dieses Einhakelements 40 an einer Biegezunge 41 befestigt. Dieses Anordnungsart ist Gegenstand der älteren Patentanmeldung P 30 02 874.1 und wird hier nicht im einzelnen beschrieben. Es wird lediglich angemerkt, daß der Schuh an seiner Vorderseite ein Einhakelement 40 aufweist, das von einem Querarm 42 gebildet wird, der im Verhältnis zur Vorderseite des Schuhs, die einen Abstützbereich 43 aufweist, versetzt angeordnet ist. Die Biegezunge 41 weist ein Unterstützungs- bzw. Abstützungselement 44 auf, das zwischen dem Querarm 42 und dem Abstützungsbereich 43 des Schuhs einführbar ist. Das Abstützungselement 44 weist einen Anschlagbereich 45 auf und die Verriegelung des Schuhs an der Zunge erfolgt mit Hilfe eines bewegbaren Riegels 4, der an einem Bügel 46 angelenkt ist und elastisch durch ein elastisches System 47, enthalten in dem bewegbaren Riegel, vorgespannt ist. Die Biegezunqe 41 ist in einer durch ein Gehäuse 470 gebildeten Ausnehmung angeordnet. Die Gesamtheit der Biegezunge 41 und des Gehäuses 470 ist um eine Achse xx1 angelenkt, die von einer Buchse 48 gebildet wird, die einstückig mit einer Grundplatte 49 ausgebildet ist, welche am Ski durch Schrauben 7 befestigt ist, von denen eine in der Achse der Buchse 48 angeordnet ist. Die vertikale Halterung der Gesamtheit wird durch eine Unterlegscheibe 50 gewährleistet. Andererseits ist die Gesamtheit in der mittleren Position durch ein Verriegelungssystem 31 verriegelt, welches von einer elastisch durch eine
-JA-
Feder 34 in einer Vertiefung 33 der Grundplatte 49 vorgespannten Kugel 32 gebildet wird. Bei dieser Ausführungsform wird die Drehhalterung, d.h. die Halterung gegen eine Drehbewegung, um die Achse xx1 einerseits durch das Verriegelungssystem und andererseits wie in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen entweder durch seitliche Halterungsflügel 39 oder durch ein vorspringendes Profil 22 oder gleichzeitig durch .Flügel 39 und das vorspringende Profil wie gemäß den Fig. 26 bis 28 gewährleistet. Wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispxelen wirken die Halteflügel 39 mit den seitlichen Rändern 160 der Sohle und das vorspringende Profil 22 mit einem unter der Schuhsohle ausgebildeten Hohlraum 23 zusammen. Es erfolgt eine Freigabe von der oder den seitlichen Halterungen, wenn der Absatz des Schuhs ausreichend hoch angehoben ist, wie dies der Fall bei den vorhergehenden Ausführungsformen ist. In Fig. 29 ist der Schuh noch für ein geringes Anheben der Ferse längs des Pfeiles F gegen Torsion festgehalten. In Fig. 30 ist gezeigt, daß, wenn die Ferse in erheblichem Umfang gemäß Pfeil F angehoben ist, eine Freigabe der Drehhalteeinrichtungen erfolgt und eine Drehbewegung des Fußes"um die Achse xx1 gemäß Pfeil F möglich ist (vgl. Fig. 31 und 32). Es wird angemerkt, daß das Verriegelungssystem 31 weggelassen werden kann.
In den Fig. 33 bis 36 ist eine Einrichtung dargestellt, bei welcher im Gegensatz zu den vorhergehenden Ausführungsformen die Verbindung zwischen dem Schuh und dem Ski vollständig aufgehoben werden kann, um den Schuh bei übermäßiger Torsion, kombiniert mit einem erheblichen Anheben der Ferse, vollständig freizugeben. Bei dieser Ausführungsform wird das vordere Ende 202 des Schuhs in einer Vorrichtung 51 gehalten, die mit dem Ski 3 in auslösbarer bzw. ausklinkbarer Weise verbunden ist. Die Vorrichtung 51 ist z.B. eine Bindung der Nordic-Norm und weist einen Bügel 52 auf, an welchem ein Halteorgan 53, das in Halteposition durch einen Riegel 54 gehalten wird, angelenkt ist. Der Schuh, wird in Längsrichtung in der Vorrichtung 51 durch drei vertikale Vorsprünge 5 5 gehalten. Der Bügel 52 ist an einer Grundplatte
56 gelagert, die an ihrem hinteren Teil zwei Vorsprünge 57 aufweist, welche beiderseits der Symmetrielängsebene des Skis angeordnet sind. Diese beiden Vorsprünge greifen in zwei entsprechende Hohlräume 58 einer am Ski befestigten hinteren Platte 59 ein. Darüber hinaus weist die Grundplatte an ihrer Vorderseite eine sich nach oben erstreckende Wand 60 mit einer Verriegelungsvertiefung 61 auf. Auf dem Ski ist ein Verriegelungsgehäuse 62 befestigt, das einen·Gleitkolben 63 enthält, dessen Ende 65 durch eine Feder in dem Verriegelungsgehäuse 62 beansprucht ist. Die Vorrichtung 51 wird hierdurch elastisch auf dem Ski durch den Kolben gehalten, welcher die Vorsprünge 57 in den entsprechenden Hohlräumen 58 hält. Bei ■ · dieser Ausführungsform könnte die Drehhalterung ebenfalls durch seitliche Halteflügel erfolgen, .welche mit den Halteflügeln 21 oder 39 der vorhergehenden Ausführungsformen identisch sind.
In den Fig. 37 bis 39 sind andere Ausführungsformen der Festlegung gegen Drehung gezeigt.
In Fig. 37 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei welcher der Vorsprung 22 der vorhergehenden Ausführungsformen durch eine Folge von konischen Spitzen 221 ersetzt ist, welche in ein weiches Material der Schuhsohle 100 eingreifen. Diese Anordnungsart ist Gegenstand der französischen Patentanmeldung 79 02 002 und wird daher nicht im einzelnen beschrieben.
Bei der Ausführungsform der Fig. 38 ist der Vorsprung 222 fest bzw. einstückig mit dem Schuh und der Hohlraum 230 mit dem Ski 3 verbunden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 39 bildet der Ski 3 selbst den Vorsprung 200, welcher mit einem entsprechenden, unter der Sohle verwirklichten Hohlraum 300 zusammenwirkt. 35
In Fig. 40 ist dargestellt, wie die Halterung gegen Torsion für den Fall verwirklicht ist, in welchem diese durch Halteflügel 21 und 39 verwirklicht ist.

Claims (1)

  1. PATENT- UND RECHTSANWÄLTE
    RECHTSANWALT PATENTANWÄLTE·
    JOCHEN PAGENBERG or.jur,ll.m.harvard WOLFGANG A. DOST Of
    UDO W. ALTENBURG du
    GAt ILEIP1.AT7 1, BOOO Mt)NCHt N MO
    TELEFON (0 89) 90 06 64 TFLEX- (05) ?2 /91 pad d CABLK: PADBÜHO MÜNCHEN
    Patentansprüche
    Γ 1/ Bindungsgesamtheit eines Schuhs mit einem Ski für den Langlauf, gekennzeichnet durch
    eine Sicherheitsbindungseinrichtung (5,50,24,240,60,51), in welcher der Schuh (1) an seinem Vorderende auf dem Ski gehalten wird und die einerseits das Anheben der Ferse (F ) und andererseits eine Drehbewegung der Ferse (F?) ermöglicht, und
    Einrichtungen (21 - 16,22-23,39-16,200-300) zur Drehhaiterung, die mindestens im Bereich des Vorderendes des Schuhs angeordnet sind und jegliche reine Drehbewegung verhindern, jedoch eine Drehbewegung (F ) nach Anheben (F ) der Ferse ermöglichen. '
    λ
    2. Bxndungsgesamthext nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuh durch eine Verlängerung (2,201) seines vorderen Endes gehalten ist.
    3. Bindungsges«amtheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, ^ daß der Schuh fest bzw. formschlüssig mit einer in die Bindung (60) integrierten Biegezunge (41) verbindbar ist.
    ] bis
    DATUM S 28. Dezember 1981 ■ r S 2239 Al/ho j 22/DE
    3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anheben der Ferse (F ) durch Biegung im Bereich des Vorderendes des Schuhs erfolgt.
    5. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch.gekennzeichnet, daß die Drehbewegung (F ) um mindestens eine senkrecht zur Skioberfläche . verlaufende Achse (x x1) erfolgt.
    6· Bindungsgesamtheit nach Anspruch 5, dadurch gekenn-" zeichnet, daß die Verlängerung (2,201) auf dem Ski um eine vertikale Achse (x xf) schwenkbar gelagert ist. ■
    7. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegezunge (41) auf dem Ski um eine verikale Achse (x x1) schwenkbar gelagert ist.
    .8. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bügel (51) auf dem Ski um eine vertikale Achse (χ χ') schwenkbar gelagert ist.
    9. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche
    1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindung (24,240,60, 51) auf dem Ski durch ein elastisches System (32-33-34, 62-61) verriegelt ist.
    10. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, j daß die Verlängerung
    (2) des Schuhs drehfrei ist.
    30
    11. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehhalteeinrichtungen durch Kooperation von zwei Elemente gebildet werden, von denen eines (21,22,39,230,200) mit dem Ski und das andere (16,23,220,300) mit dem Schuh verbunden ist.
    12. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Element durch mindestens einen Vor-
    sprung (16,22,200,220) und das andere Element durch einen entsprechenden Hohlraum (21,23,39,300,230) gebildet'ist.
    13. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehhalteeinrichtungen (22,23)
    unter dem Schuh in einem Bereich, der unter.:dem Vorderende des Fußes liegt, angeordnet sind.
    14. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Drehhalteeinrichtungen (22,23) in Längsrichtung erstrecken.
    15. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der/Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß.der Vor-
    sprung ein Profil (22) mit dreieckigem Querschnitt und
    der Hohlraum (23) entsprechend ausgebildet ist.
    16. Bindurigsgesamtheit nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (22) fest mit dem Ski und
    · der entsprechende Hohlraum (23) unter der Schuhsohle
    ausgebildet ist.
    17. Bin.dungsgesamtheit nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (220) unter der Schuhsohle und der entsprechende Hohlraum (230) fest mit dem Ski ausgebildet ist.
    18. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (200) der Ski selbst ist.
    19. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12p dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Ski verbundene Halteelement zwei seitliche Vorsprünge (21,39) aufweist, die mit den seitlichen Rändern des Schuhs zusammenwirken.
    20. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Vorsprünge von zwei verti-
    kalen Seitenwänden gebildet werden, die symmetrisch angeordnet sind und mit dem Vorderende (2,201) des Schuhs und oder der Biegezunge (41) zusammenwirken.
    21. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (21,39) parallel zur Längsskiebene des Skis sind.
    22. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Seitenwände (21,39) nach
    hinten in divergenter Form erstrecken.
    23. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 6 und 10 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Verlängerung (2) einen kreisförmigen vorderen
    Teil (15) aufweist.
    24. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der kreisförmige vordere Teil (15) mit dem Schuh über einen trapezförmigen Teil (16) verbunden ist.
    25. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (2) auf dem Ski um die Achse xx1 des kreisförmigen vorderen Teils (15)
    angelenkt ist.
    26. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Teil (15) der Verlängerung (2)
    • auf dem Ski durch ein schwenkbares Verriegelungsorgan
    (8) verriegelt ist, das als Schwenkachse χ χ1 dient.
    27. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsorgan (8) schwenkbar auf
    einer Grundplatte (6) montiert ist, die sich nach hinten unter Ausbildung des Vorsprunges (22) erstreckt, und daß die Schuhsohle einen entsprechenden Hohlraum (23) aufweist.
    -δ-Ι 28. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß in Skiposition die Verlängerung (2) im Hohlraum (18) eines Gehäuses (17) angeordnet ist, das aus einer vertikalen kreisförmigen Wand (20) besteht, die nach hinten durch zwei divergierende Flügel (21) verlängert ist, welche den trapezförmigen Teil (16) der Verlängerung (2) seitlich halten.
    29. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 6 und 9 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (201) einen vorderen parallelepipedischen Teil (38) aufweist, der in einen schwenkbaren Bogen (25) eingreift und mit diesem verriegelt ist.
    30. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen (25) drehfrei ist.
    31. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen (25) durch ein Verriegelungssystem (32,33,34) in der Mittelposition verriegelt ist.
    32. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 29 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen (25) schwenkbar um einen Zapfen (27) gelagert ist, der einstückig mit einer Grundplatte (28) ausgebildet ist, die an ihrem hinteren Teil zwei Flügel (39) zur seitlichen Halterung aufweist.
    33. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche ow 7,9,11 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegezunge (41) in einem Gehäuse (470) gehalten ist, das schwenkbar um eine vertikale Achse χ χ' gelagert ist.
    34. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 8,9,11 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (56) des Bügels (51) an ihrem hinteren Teil zwei Vorsprünge (57) aufweist, die symmetrisch :im Vorhül t n.i t. zur Symmetrielängsebene des Skis angeordnet sind und die
    unter der Wirkung des elastischen Systems in zwei entsprechende Hohlräume (58) eingreifen und in diesen gehalten werden, die im Verhältnis zum Ski fest angeordnet sind, um zwei vertikale Schwenkachsen χ χ1 zu definieren.
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