DE3151584A1 - Bindungsgesamtheit eines schuhs mit einem ski, insbesondere einem langlaufski - Google Patents
Bindungsgesamtheit eines schuhs mit einem ski, insbesondere einem langlaufskiInfo
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/20—Non-self-releasing bindings with special sole edge holders instead of toe-straps
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
- Toys (AREA)
Description
- ir-
Etabliösements Francois Salomon et FiIs 28. Dezember 1981
Chemin de la prairie prolonge S 2239 Al/ho
S 22/DE F-74011 Annecy, Frankreich
Bindungsgesamtheit eines Schuhs mit einem Ski, insbe sondere einem Langlaufski
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bindungseinrichtung eines Schuhs mit einem Ski und insbesondere
eine Sicherheitsbindung für den Skilanglauf.
Es sind zahlreiche Bindungen für den Langlaufski bekannt, bei welchem das vordere Ende des Schuhs gehalten wird,
was ein Anheben der Ferse ermöglicht. Es wird z.B. auf die FR-PS 2 304 368 verwiesen, bei welcher der vordere
Teil des Schuhs in starrer und endgültiger Form zum Skifahren ,verbunden ist, wobei die einzig mögliche Bewegung
des Schuhs das Anheben der Ferse ist, um das Laufen bzw. Gehen zu ermöglichen. Um eine gute Führung des Skis
QQ während des Laufens zu gewährleisten, muß die Halterung
des Vorderendes der Sohle ausreichend starr sein, um eine Drehung des Fußes um eine vertikale Achse zu verhindern.
Je stärker die seitliche Halterung des Fußes ist, umso präziser ist die Führung des Skis. Dies ist jedoch nicht
ohne Nachteil. Unter diesen Bedingungen bestehen große Risiken für das Bein des Skiläufers, der sich in Positionen
befinden kann, in welchen die seitliche Bewegung des Fußes oder seine Freigabe erforderlich wäre, um einen Bruch zu
verhindern. Verschiedene Konstrukteure haben daher daran
gedacht, die Langlaufskibindung sicherheitshalber auszulösen,
um den Schuh freizugeben, wie dies normalerweise seit langem bei den alpinen Skibindungen erfolgt. Als
Beispiele können die DE-OS'en 29 07 359 und 29 07 365
zitiert werden. Bei diesen Vorrichtungen ist entweder das Vorderende der Sohle in ausklinkbarer bzw. auslösbarer
Art und Weise im Verhältnis zum Ski befestigt oder in einem Bügel oder Backen, der seinerseits im Verhältnis
zum Ski auslösbar ist. Gemäß diesen beiden Konstruktionen " ist die Drehung des Fußes um eine zum Schienbein parallele
oder nicht parallele Achse gegen die Wirkung eines elastischen Vorspannungsystems möglich. Wenn die Drehung bzw.
Torsion eine ausreichende Größe erreicht, verursacht dies die Freigabe des Fußes des Skiläufers im Verhältnis zum
Ski in der gleichen Weise wie bei alpinen Skibindungen. Diese Einrichtungsart stellt einen gewissen Vorteil im
Hinblick auf die Sicherheit dar, hat jedoch unbestreitbare Unzulänglichkeiten im Hinblick auf das Skifahren. Das
Vorderende des Fußes ist in elastischer Weise mit dem Ski verbunden. Hieraus folgt eine schlechte Halterung des
Schuhs, und die elastische Halterung des Schuhs erlaubt keine sehr genaue Führung des Skis.
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, diese Unzulänglichkeiten
zu vermeiden und eine Eiar, ichtung vorzuschlagen, die ein genaues sicheres Langlaufskifahren ermöglicht.
Dies wird bei einer Bindungsgesamtheit eines Schuhs mit einem Ski für den Langlauf gemäß der Erfindung erreicht
durch
eine Sicherheitsbindungseinrichtung, in welcher der Schuh an seinem Vorderende auf dem.Ski gehalten wird und die
einerseits das Anheben der Ferse und andererseits eine Drehbewegung der Ferse ermöglicht, und
Einrichtungen zur Drehhalterung, die mindestens im Bereich
des Yorderendes des Schuhs angeordnet sind und jegliche
reine Drehbewegung verhindern, jedoch eine Drehbewegung,
nach Anheben der Ferse ermöglichen.
Es wird angemerkt, daß unter Sicherheitsbindung einerseits
Bindungen verstanden werden, welche den Schuh freigeben unter vollständiger Trennung des Schuhs vom Ski, und andererseits
Einrichtungen, die eine andere Verschiebung des Schuhs als das Anheben der Ferse erlauben, wobei der Schuh jedoch
1Ö mit dem Ski verbunden bleibt.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der
vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit
der Zeichnung.
Gemäß einer ersten Ausführungsform, dargestellt in den Figuren 1 bis 32, ist der Schuh mit dem Ski an seinem
vorderen Ende derart verbunden, daß eine seitliche Torsions-
bzw. Drehbewegung nur nach einem bestimmten Anheben der Ferse möglich ist, wobei der Schuh an einem vorderen Ende
mit dem Ski verbunden bleibt.
Die Figuren 1 bis 8 stellen eine erste Ausf ühr unys form ύ,ιν.
^ Darin zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
30
30
Fig. 3 eine Draufsicht und
Fig. 4 die Funktionsweise der ersten Ausführungsform.
bis 8
35
35
Die Fig. 9 bis 15 zeigen eine abgewandelte Ausführunqr;form
der vorhergehenden Ausführungsform. Darin zuiyijn:
u ν *
/ί - ■
Fig. 9 eine der Fig. 8 ähnliche Ansicht,
Fig. 10 einen Längsschnitt,
Fig. 11 eine Seitenansicht-
Fig. 12 eine Draufsicht»
-1
Fig. 13,14,15 und 9 die Funktionsweise dieser Ausführungsform und
Fig. 13a einen Teilschnitt längs der Linie XIII-XIII der
Fig. 13.
15.in den Figuren 16 bis 20 ist eine andere Ausfuhrungsform
dargestellt. Darin zeigen:
Fig. 16 einen Längsschnitt, Fig. 17 eine Draufsicht und
Fig. 18 .
bis 20 die Funktionsweise.
•25 in den Fig. 21 bis 25 ist eine abgewandelte Aus f uhrungs form
der vorhergehenden Ausführungsform dargestellt. Darin zeigen:
Fig. 21 einen Längsschnitt, Fig. 22 eine Draufsicht ohne Schuh,
Fig. 23 ·
bis 25 die Funktionsweise und
bis 25 die Funktionsweise und
Fig." 24a einen Schnitt längs der Linie XXIE-XXBt der Fig.
23,26 und 34,
In den Fig. 26 bis 32 ist eine weitere Ausführungsform darge-
_ Or _
stellt. Darin zeigen:
Fig, 26 einen Längsschnitt,
Fig. 27 eine Seitenansicht,
Fig. 28 eine Draufsicht und
Fig. 29
bis 32 die Funktionsweise.
bis 32 die Funktionsweise.
Bei der in. den Fig. 33 bis 36 dargestellten Ausführungsform
ist der Schuh mit dem Ski in ausklinkbarer Weise verbunden, d.h. nach einem bestimmten Anheben kann eine vollständige
Freigabe des Schuhs nach Drehung erfolgen. Darin zeigen:
Fig. 33 eine Draufsicht,
Fig. 34 einen Teillängsschnitt und 20
Fig. 35
-■.und 36 die Funktionsweise dieser Ausführungsform.
In Fig. 37 bis 39 sind abgewandelte Ausführungsformen der Drehhalteeinrichtungen dargestellt. Darin zeigen:
Fig. 37 einen Längsschnitt und
Fig. 38 .
^O und 39 Querschnitte im Verhältnis zum Ski.
In Fig. 40 ist ein Querschnitt im Bereich des trapezförmigen
Teils 16 der Ausführungsform gemäß Fig. 3 dargestellt.
In den Fig. 1 bis 25 und 33 bis 36 sind verschiedene Einrichtungen
dargestellt, bei welchen ein Schuh 1 auf einem Ski 3 durch eine vordere biegsame Verlängerung 2,201,202
derart festgehalten ist, daß das Anheben des Schuhabsatzes
möglich ist, wodurch der Skilanglauf erlaubt wird.
In den Fig. 26 bis 32 ist eine.Einrichtung dargestellt»
bei welcher der Schuh 1 mit einer Biegezunge 41 mit Hilfe c einer Verriegelungseinrichtung verriegelt ist, welche einen
beweglichen Riegel 4 aufweist. In diesem Falle ist die Biegezunge 41 mit dem Ski 3 verbunden und erlaubt das Anheben der
Ferse bzw. des Absatzes. ■
Die"Drehhalterung des Schuhs, d.h. die Festlegung des
Schuhs gegen Torsion bzw.- Drehung, erfolgt durch Zusammenwirken mindestens eines Vorsprunges mit mindestens einem
entsprechenden Hohlraum. Der oder die Vorsprünge können fest bzw. einstückig mit dem Ski ausgebildet sein und der
!5 oder die entsprechenden Hohlräume am Schuh angeordnet sein
odor umgekehrt, d.h. der oder die Vorsprünge fest mit dem
Schuh und der oder die Hohlräume fest mit' dem Ski verbunden sein. Unter der festen Verbindung eines Elementes mit einem
anderen wird die Befestigung eines Elementes an einem anderen Element oder ein Element verstanden, das vom anderen Element
selbst gebildet wird. Darüber hinaus kann der Hohlraum während des Zusammenwirkens mit dem entsprechenden Vorsprung ge-'
bildet werden, wie dies in Fig. 37 dargestellt ist.
25■In den Fig. 1 bis 8 ist eine Ausführungsform dargestellt,
bei welcher der Schuh selbst nach seitlicher Verschiebung der Ferse mit dem Ski verbunden bleibt. Bei dieser Ausführungsform
weist der Schuh 1 an seinem vorderen Ende eine biegsame Verlängerung 2 auf. Die Verlängerung 2 wird am Ski
durch eine Bindung 5 gehalten, welche eine Grundplatte 6 aufweist,
die mit Hilfe von Schrauben 7 am Ski 3 befestigt ist. Andererseits weist die Bindung ein Verriegelungselement 8
auf, das sich vertikal ins Innere eines Halterohres 9 erstreckt, um um eine Achse χ χ1 verschwenkt werden zu können.
Das Verriegelungselement weist ein Betätigungsorgan 10 auf,
das im wesentlichen von zwei Flügeln 11 mit der Achse zz '
gebildet wird. Die vordere.Verlängerung des Schuhs 2 wird
von einem zylindrischen Teil 15 mit der Achse χ χ1 und
dem Radius r gebildet, der mit dem Schuh über einen trapez-
förmigeri Teil 16 verbunden ist. Der vordere Teil der Verlängerung
weist eine Verriegelungsöffnung mit einer dem Betätigungsorgan 10 ähnlichen Form auf, die durch ein in
Längsrichtung im Bereich 14 offenes Loch 13 gebildet wird. Die Bindung 5 weist ein Außengehäuse 17 auf, das einen Innenraum
18 begrenzt, der eine Form und Abmessungen aufweist, die der Form und den Abmessungen, der Verlängerung des Schuhs
entsprechen. Dieser Innenraum 18 ist nach oben offen und seitlich durch eine vertikal verlaufende Wand 19 begrenzt.
Diese Wand 19 wird von einem kreisförmigen Teil 20 mit einem Innenradius r gebildet und ist nach hinten durch zwei divergierende
Seitenflügel 21 verlängert.
Das Anschnallen der Bindung erfolgt dadurch, daß die Achse ζ ζ' des Betätigungsorgans 10 in Längsrichtung längs der
Achse y γ" positioniert wird, um es in das entsprechende
Verriegelungsloch 13 einführen zu können. Wenn die Verlängerung gut im Raum 18 positioniert ist, genügt es zur
Verriegelung des Schuhs, das Betätigungsorgan 10 zu drehen,
*^ um es quer auszurichten, wie dies in den Fig. 1 bis 8 dargestellt
ist.
In der verriegelten Position halten die Seitenflügel 21 seitlich die Seitenränder 160 des trapezförmigen Teils 16 der
Verlängerung, wobei das Anheben der Fer.se durch Biegung der Verlängerung, wie dies in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist,
möglich ist. Es wird darüber hinaus angemerkt, daß, solange der trapezförmige Teil 16, vgl. Fig. 1 bis 4, seitlich durch
die Flügel 21 (Fig. 1) gehalten wird, die einzig mögliche
Bewegung des Schuhs das Anheben der Ferse gemäß Pfeil F-,, d.h. in einer vertikalen Längsebene ist. Von einem bestimmten
Maß des vertikalen Anhebens des Schuhes ab erkennt man (Fig. 5), daß der trapezförmige Teil 16 nicht mehr seitlich
durch die Flügel 21 gehalten wird und eine Drehverschiebung des Schuhs um die Achse χ χ1 gemäß Pfeil F möglich ist.
Diese Bewegung ist in den Fig. 6,7 und 8 dargestellt. Es gibt daher eine Drehfreigabe um die Achse χ χ1, wodurch
Beschädigungsrisiken im Falle einer übermäßigen Torsions-
bzw. Drehbeanspruchung, die für das Bein des Skiläufers gefährlich sein könnte, unterdrückt werden. In diesem Falle
dreht sich der kreisförmige Teil 15 der Verlängerung im Inneren des Raumes 18 um das Rohr 9 und der trapezförmige
Teil 16 wird über das äußere Gehäuse 17 geführt.
Gemäß der in den Fig. 9 bis 15 dargestellten Ausführungsform wird die seitliche Halterung des Schuhs nicht mehr von
seitlichen Flügeln wie .im vorhergehenden Fall gewährleistet, sondern - durch ein vorspringendes Profil 22, das auf dem Ski
angeordnet ist und mit einem Hohlraum bzw. einem Schlitz 23 zusammenwirkt, der unter der Sohle des Schuhs wenigstens
im Mittelfußbereich ausgebildet ist. Dieser Halterungsart ist Gegenstand der französischen Anmeldungen 78 35 488 und
79 07 071. Bei dieser Ausführungsform werden die Elemente, die den Elementen der vorhergehenden Ausführungsform ähnlich
sind, mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Man findet also wieder den Schuh mit seiner vorderen Verlängerung
2, die vorteilhafterweise von einem zylindrischen Teil 15, gefolgt von einem trapezförmigen Verbindungsteil
16 gebildet wird. Die Verlängerung könnte jedoch auch anderes ausgebildet sein. Die Sohle weist auf ihrer Unterseite
ein Hohlprofil 23 auf, das sich in Längsrichtung längs der Fußachse erstreckt. Dieses Hohlprofil öder der Schlitz
23 wirkt mit der komplementären vorspringenden Form 22 zusammen, zumindestens während der ersten Abrollphase des
Fußes. Die flexible Verlängerung 2 wird auf dem Ski mit Hilfe einer Bindung 50 gehalten, welche wie im vorhergehenden Fall
eine Grundplatte 6 aufweist, die auf dem Ski mit Hilfe von Schrauben 7 befestigt ist. Man findet auch wieder das schwenkbar
um die Achse χ χ1 angeordnete Verriegelungselement 8 vor
mit seinem Rohr 9 und seinem Betätigungsorgan 10. Bei dieser Ausführungsform gibt es weder eine kreisförmige Wand 20 noch
seitliche Halterungsflügel 21. Man erkennt, daß der Vorsprung
22 die Grundplatte 6 nach hinten verlängert und einstückig mit dieser ausgebildet ist. Es könnte jedoch auch
anders sein, d.h. das vorspringende Profil 22 könnte unabhängig von der Grundplatte 6 und unabhängig am Ski befestigt
•-/r-
sein. In der verriegelten Position wird der Schuh auf dem Ski durch das Ende 15 seiner vorderen Verlängerung 2 gehalten.
Da die Verlängerung aus verformbarem, also biegsamem Material besteht, ist es möglich, die Ferse anzuheben,
um den Skilanglauf ausüben zu können. Wie aus den Fig. 10,11, 12 und 1.3 erkennbar ist, wird der Schuh seitlich durch Zusammenwirken
des Vörsprungs 22 mit dem entsprechenden Hohlprofi'l
23 des Schuhs gehalten. Nur das Anheben der Ferse gemäß ffeil F in der zum Ski vertikalen Längsebene ist möglich.
IQ Von einem bestimmten vertikalen Anhebungsmaß der Ferse an
wird, wie aus den Fig. 9 und 14 erkennbar, das Zusammenwirken zwischen dem vorspringenden Profil 22 und dem Hohlraum
23 unterdrückt. Hierdurch wird der Schuh nicht mehr seitlich gehalten. Unter diesen Umständen ist eine Dfehbewegung
des Schuhs gemäß Pfeil F„ um die Achse xx' möglich
(Fig. 9 und 15). Durch diese Bewegung werden wie im vorhergehenden Fall Verletzungsrisiken im Falle übermäßiger
Torsionsbeanspruchung eliminiert, welche für das Bein des Skifahrers gefährlich sein könnten. Bei dieser Ausführungs- ·
form bleibt der Schuh selbst nach Drehung des Fußes mit dem Ski verbunden.
Man könnte die Drehhalterung auch auf einmal durch Flügel 21 und durch einen oder sogar mehrere Vorsprünge 22 gewährleisten.
In den Fig. 16 bis 25 ist eine andere Ausführungsform dargestellt,
bei welcher die Verlängerung 201 des Schuhs in der Bindung 24 durch einen Querstift 25 gehalten wird. · Die Verlängerung
201 ist parallelepipedisch und greift unter einen Bogen 240 ein, der auf dem Ski 3 schwenkbar um eine
Achse xx' angeordnet ist. Hierfür weist der untere Teil des Bogens eine Öffnung 26 auf, in welcher ein Zapfen 27 aufgenommen
ist, der fest bzw. einstückig mit der Grundplatte 28 verbunden ist. Die Grundplatte ist mit Hilfe von Schrauben
7 wie im vorhergehenden Fall auf dem Ski 3 befestigt. Der Bogen weist einen oberen Halterungsteil 29 und zwei parallele
seitliche Teile 30 auf, um ein Volumen zu begrenzen, in
welchem die Verlängerung 201 des Schuhs eingefügt und verriegelt ist.
Es wird angemerkt, daß der Bogen in einer mittleren Position mit Hilfe einer Verriegelungseinrichtung .31 gehalten wird,
die aus einer Kugel 32 besteht, welche in eine Verriegelungsbohrung 33 durch die" Wirkung einer Feder 34 gedrückt wird.
Die Kugel 32 und die Feder 34 sind in einer vertikalen Bohrung 35 angeordnet, die im vorderen Teil des Bogens ausgenommen
ist. Die Verriegelungsbohrung 33 ist in der Grundplatte 28 vorgesehen. Eine Einstellschraube 36 kann zur Einstellung
des Anfangswiderstandes der Feder 34 vorgesehen sein. Die
seitlichen Teile 30 des Bogens 240 sind nach hinten durch divergente Wände 37 verlängert. Die Verlängerung 201 des
Schuhs weist an ihrem vorderen Ende einen parallelepiped!- schen Teil 38 auf, der mit dem Schuh über einen trapezförmigen
Biegeteil 16 verbunden ist. Der Schuh wird seitlich durch einen Bügel gehalten, der von zwei seitlichen Halteflügeln
gebildet wird, die fest bzw. einstückig mit der Grundplatte 28 verbunden sind. Diese beiden seitlichen fialteflügel sind
vertikal in Verlängerung der divergenten Wände 37 angeordnet. Wie bei der in den Fig. 1 bis 8 dargestellten Ausführungsform sind die seitlichen Halteflügel 39 fest im Verhältnis
zum Ski und halten den Schuh seitlich so lange, wie der Absatz des Schuhs im Verhältnis zum Ski nicht zu hoch angehoben
ist. Wenn das Anheben des Absatzes einen bestimmten Wert erreicht hat, wie dies in den Fig. 18,19 und 20 dargestellt
ist, wird der Schuh seitlich nicht mehr von den Flügeln 39 gehalten. Dann ist eine Drehung des Fußes längs
des Pfeiles F nach Ausklinken bzw. Freigabe des Verriegelungssystems
31 möglich.
Bei der in den Fig. 21 bis 25 dargestellten Ausführungsform sind die seitlichen Halteflügel 39 weggelassen und durch
einen Längsvorsprung 22 ersetzt wie bei der in Fig. 9 bis 15
dargestellten Ausführungsform. Der Schuh weist selbstverständlich ein entsprechendes Hohlprofil 23 auf. Wie bei der
Ausführungsform der Fig. 9 bis 15 ist eine Drehbewegung des " ·
Fußes längs des Pfeiles F erst möglich, wenn das Zusammenwirken zwischen dem Vorsprung 22 und dem Hohlraum 23 unter-.
drückt wird (Fig. 23,24 und 25). Es versteht sich von selbst, daß zur Sicherstellung der seitlichen Drehhalterung gleichzeitig
sowohl die Flügel 39 als auch der Vorsprung 22 verwendet werden können und daß das Verriegelungssystem 31 weggelassen
werden kann, um dem Bogen eine vollständige Drehfreiheit um die Achse xx1 zu geben.
IQ Wie bereits angedeutet worden ist, weist bei der in den
Fig. 26 bis 32 dargestellten Ausführungsform der Schuh 1 keine biegsame Verlängerung auf, sondern ein Einhakelement
40, welches seinen .vorderen Teil verlängert. Der Schuh ist mit Hilfe dieses Einhakelements 40 an einer Biegezunge 41
befestigt. Dieses Anordnungsart ist Gegenstand der älteren Patentanmeldung
P 30 02 874.1 und wird hier nicht im einzelnen beschrieben. Es wird lediglich angemerkt, daß der Schuh an seiner Vorderseite
ein Einhakelement 40 aufweist, das von einem Querarm 42 gebildet wird, der im Verhältnis zur Vorderseite des
Schuhs, die einen Abstützbereich 43 aufweist, versetzt angeordnet ist. Die Biegezunge 41 weist ein Unterstützungs- bzw.
Abstützungselement 44 auf, das zwischen dem Querarm 42 und dem Abstützungsbereich 43 des Schuhs einführbar ist. Das Abstützungselement
44 weist einen Anschlagbereich 45 auf und die Verriegelung des Schuhs an der Zunge erfolgt mit Hilfe
eines bewegbaren Riegels 4, der an einem Bügel 46 angelenkt ist und elastisch durch ein elastisches System 47, enthalten
in dem bewegbaren Riegel, vorgespannt ist. Die Biegezunqe 41 ist in einer durch ein Gehäuse 470 gebildeten Ausnehmung
angeordnet. Die Gesamtheit der Biegezunge 41 und des Gehäuses 470 ist um eine Achse xx1 angelenkt, die von einer Buchse
48 gebildet wird, die einstückig mit einer Grundplatte 49 ausgebildet ist, welche am Ski durch Schrauben 7 befestigt
ist, von denen eine in der Achse der Buchse 48 angeordnet ist. Die vertikale Halterung der Gesamtheit wird durch eine
Unterlegscheibe 50 gewährleistet. Andererseits ist die Gesamtheit in der mittleren Position durch ein Verriegelungssystem 31 verriegelt, welches von einer elastisch durch eine
-JA-
Feder 34 in einer Vertiefung 33 der Grundplatte 49 vorgespannten Kugel 32 gebildet wird. Bei dieser Ausführungsform
wird die Drehhalterung, d.h. die Halterung gegen eine Drehbewegung, um die Achse xx1 einerseits durch das Verriegelungssystem
und andererseits wie in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen entweder durch seitliche Halterungsflügel 39 oder
durch ein vorspringendes Profil 22 oder gleichzeitig durch .Flügel 39 und das vorspringende Profil wie gemäß den Fig.
26 bis 28 gewährleistet. Wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispxelen wirken die Halteflügel 39 mit den seitlichen
Rändern 160 der Sohle und das vorspringende Profil 22 mit einem unter der Schuhsohle ausgebildeten Hohlraum 23
zusammen. Es erfolgt eine Freigabe von der oder den seitlichen Halterungen, wenn der Absatz des Schuhs ausreichend
hoch angehoben ist, wie dies der Fall bei den vorhergehenden Ausführungsformen ist. In Fig. 29 ist der Schuh noch für ein
geringes Anheben der Ferse längs des Pfeiles F gegen Torsion festgehalten. In Fig. 30 ist gezeigt, daß, wenn die Ferse in
erheblichem Umfang gemäß Pfeil F angehoben ist, eine Freigabe der Drehhalteeinrichtungen erfolgt und eine Drehbewegung des
Fußes"um die Achse xx1 gemäß Pfeil F möglich ist (vgl. Fig.
31 und 32). Es wird angemerkt, daß das Verriegelungssystem 31 weggelassen werden kann.
In den Fig. 33 bis 36 ist eine Einrichtung dargestellt, bei welcher im Gegensatz zu den vorhergehenden Ausführungsformen
die Verbindung zwischen dem Schuh und dem Ski vollständig aufgehoben werden kann, um den Schuh bei übermäßiger Torsion,
kombiniert mit einem erheblichen Anheben der Ferse, vollständig freizugeben. Bei dieser Ausführungsform wird das
vordere Ende 202 des Schuhs in einer Vorrichtung 51 gehalten, die mit dem Ski 3 in auslösbarer bzw. ausklinkbarer
Weise verbunden ist. Die Vorrichtung 51 ist z.B. eine Bindung der Nordic-Norm und weist einen Bügel 52 auf, an
welchem ein Halteorgan 53, das in Halteposition durch einen Riegel 54 gehalten wird, angelenkt ist. Der Schuh, wird in
Längsrichtung in der Vorrichtung 51 durch drei vertikale Vorsprünge 5 5 gehalten. Der Bügel 52 ist an einer Grundplatte
56 gelagert, die an ihrem hinteren Teil zwei Vorsprünge 57 aufweist, welche beiderseits der Symmetrielängsebene des
Skis angeordnet sind. Diese beiden Vorsprünge greifen in zwei entsprechende Hohlräume 58 einer am Ski befestigten
hinteren Platte 59 ein. Darüber hinaus weist die Grundplatte an ihrer Vorderseite eine sich nach oben erstreckende Wand
60 mit einer Verriegelungsvertiefung 61 auf. Auf dem Ski ist ein Verriegelungsgehäuse 62 befestigt, das einen·Gleitkolben
63 enthält, dessen Ende 65 durch eine Feder in dem Verriegelungsgehäuse 62 beansprucht ist. Die Vorrichtung 51 wird hierdurch
elastisch auf dem Ski durch den Kolben gehalten, welcher die Vorsprünge 57 in den entsprechenden Hohlräumen 58 hält. Bei ■ ·
dieser Ausführungsform könnte die Drehhalterung ebenfalls
durch seitliche Halteflügel erfolgen, .welche mit den Halteflügeln
21 oder 39 der vorhergehenden Ausführungsformen identisch sind.
In den Fig. 37 bis 39 sind andere Ausführungsformen der Festlegung gegen Drehung gezeigt.
In Fig. 37 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei welcher der Vorsprung 22 der vorhergehenden Ausführungsformen durch
eine Folge von konischen Spitzen 221 ersetzt ist, welche in ein weiches Material der Schuhsohle 100 eingreifen. Diese
Anordnungsart ist Gegenstand der französischen Patentanmeldung 79 02 002 und wird daher nicht im einzelnen beschrieben.
Bei der Ausführungsform der Fig. 38 ist der Vorsprung 222
fest bzw. einstückig mit dem Schuh und der Hohlraum 230 mit dem Ski 3 verbunden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 39 bildet der Ski 3 selbst den Vorsprung 200, welcher mit einem entsprechenden, unter
der Sohle verwirklichten Hohlraum 300 zusammenwirkt. 35
In Fig. 40 ist dargestellt, wie die Halterung gegen Torsion für den Fall verwirklicht ist, in welchem diese durch Halteflügel
21 und 39 verwirklicht ist.
Claims (1)
- PATENT- UND RECHTSANWÄLTERECHTSANWALT PATENTANWÄLTE·JOCHEN PAGENBERG or.jur,ll.m.harvard WOLFGANG A. DOST OfUDO W. ALTENBURG duGAt ILEIP1.AT7 1, BOOO Mt)NCHt N MOTELEFON (0 89) 90 06 64 TFLEX- (05) ?2 /91 pad d CABLK: PADBÜHO MÜNCHENPatentansprücheΓ 1/ Bindungsgesamtheit eines Schuhs mit einem Ski für den Langlauf, gekennzeichnet durcheine Sicherheitsbindungseinrichtung (5,50,24,240,60,51), in welcher der Schuh (1) an seinem Vorderende auf dem Ski gehalten wird und die einerseits das Anheben der Ferse (F ) und andererseits eine Drehbewegung der Ferse (F?) ermöglicht, undEinrichtungen (21 - 16,22-23,39-16,200-300) zur Drehhaiterung, die mindestens im Bereich des Vorderendes des Schuhs angeordnet sind und jegliche reine Drehbewegung verhindern, jedoch eine Drehbewegung (F ) nach Anheben (F ) der Ferse ermöglichen. 'λ2. Bxndungsgesamthext nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuh durch eine Verlängerung (2,201) seines vorderen Endes gehalten ist.3. Bindungsges«amtheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, ^ daß der Schuh fest bzw. formschlüssig mit einer in die Bindung (60) integrierten Biegezunge (41) verbindbar ist.] bis
DATUM S 28. Dezember 1981 ■ r S 2239 Al/ho j 22/DE 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anheben der Ferse (F ) durch Biegung im Bereich des Vorderendes des Schuhs erfolgt.5. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch.gekennzeichnet, daß die Drehbewegung (F ) um mindestens eine senkrecht zur Skioberfläche . verlaufende Achse (x x1) erfolgt.6· Bindungsgesamtheit nach Anspruch 5, dadurch gekenn-" zeichnet, daß die Verlängerung (2,201) auf dem Ski um eine vertikale Achse (x xf) schwenkbar gelagert ist. ■7. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegezunge (41) auf dem Ski um eine verikale Achse (x x1) schwenkbar gelagert ist..8. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bügel (51) auf dem Ski um eine vertikale Achse (χ χ') schwenkbar gelagert ist.9. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindung (24,240,60, 51) auf dem Ski durch ein elastisches System (32-33-34, 62-61) verriegelt ist.10. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, j daß die Verlängerung(2) des Schuhs drehfrei ist.
3011. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehhalteeinrichtungen durch Kooperation von zwei Elemente gebildet werden, von denen eines (21,22,39,230,200) mit dem Ski und das andere (16,23,220,300) mit dem Schuh verbunden ist.12. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Element durch mindestens einen Vor-sprung (16,22,200,220) und das andere Element durch einen entsprechenden Hohlraum (21,23,39,300,230) gebildet'ist.13. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehhalteeinrichtungen (22,23)unter dem Schuh in einem Bereich, der unter.:dem Vorderende des Fußes liegt, angeordnet sind.14. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Drehhalteeinrichtungen (22,23) in Längsrichtung erstrecken.15. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der/Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß.der Vor-sprung ein Profil (22) mit dreieckigem Querschnitt und
der Hohlraum (23) entsprechend ausgebildet ist.16. Bindurigsgesamtheit nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (22) fest mit dem Ski und· der entsprechende Hohlraum (23) unter der Schuhsohle
ausgebildet ist.17. Bin.dungsgesamtheit nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (220) unter der Schuhsohle und der entsprechende Hohlraum (230) fest mit dem Ski ausgebildet ist.18. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (200) der Ski selbst ist.19. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12p dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Ski verbundene Halteelement zwei seitliche Vorsprünge (21,39) aufweist, die mit den seitlichen Rändern des Schuhs zusammenwirken.20. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Vorsprünge von zwei verti-kalen Seitenwänden gebildet werden, die symmetrisch angeordnet sind und mit dem Vorderende (2,201) des Schuhs und oder der Biegezunge (41) zusammenwirken.21. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (21,39) parallel zur Längsskiebene des Skis sind.22. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Seitenwände (21,39) nachhinten in divergenter Form erstrecken.23. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 6 und 10 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Verlängerung (2) einen kreisförmigen vorderen
Teil (15) aufweist.24. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der kreisförmige vordere Teil (15) mit dem Schuh über einen trapezförmigen Teil (16) verbunden ist.25. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (2) auf dem Ski um die Achse xx1 des kreisförmigen vorderen Teils (15)angelenkt ist.26. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Teil (15) der Verlängerung (2)• auf dem Ski durch ein schwenkbares Verriegelungsorgan
(8) verriegelt ist, das als Schwenkachse χ χ1 dient.27. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsorgan (8) schwenkbar auf
einer Grundplatte (6) montiert ist, die sich nach hinten unter Ausbildung des Vorsprunges (22) erstreckt, und daß die Schuhsohle einen entsprechenden Hohlraum (23) aufweist.-δ-Ι 28. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß in Skiposition die Verlängerung (2) im Hohlraum (18) eines Gehäuses (17) angeordnet ist, das aus einer vertikalen kreisförmigen Wand (20) besteht, die nach hinten durch zwei divergierende Flügel (21) verlängert ist, welche den trapezförmigen Teil (16) der Verlängerung (2) seitlich halten.29. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 6 und 9 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (201) einen vorderen parallelepipedischen Teil (38) aufweist, der in einen schwenkbaren Bogen (25) eingreift und mit diesem verriegelt ist.30. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen (25) drehfrei ist.31. Bindungsgesamtheit nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen (25) durch ein Verriegelungssystem (32,33,34) in der Mittelposition verriegelt ist.32. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 29 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen (25) schwenkbar um einen Zapfen (27) gelagert ist, der einstückig mit einer Grundplatte (28) ausgebildet ist, die an ihrem hinteren Teil zwei Flügel (39) zur seitlichen Halterung aufweist.33. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche ow 7,9,11 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegezunge (41) in einem Gehäuse (470) gehalten ist, das schwenkbar um eine vertikale Achse χ χ' gelagert ist.34. Bindungsgesamtheit nach mindestens einem der Ansprüche 8,9,11 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (56) des Bügels (51) an ihrem hinteren Teil zwei Vorsprünge (57) aufweist, die symmetrisch :im Vorhül t n.i t. zur Symmetrielängsebene des Skis angeordnet sind und dieunter der Wirkung des elastischen Systems in zwei entsprechende Hohlräume (58) eingreifen und in diesen gehalten werden, die im Verhältnis zum Ski fest angeordnet sind, um zwei vertikale Schwenkachsen χ χ1 zu definieren.
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