DE3911002A1 - Vorrichtung zum halten von naegeln, schrauben und dergleichen - Google Patents
Vorrichtung zum halten von naegeln, schrauben und dergleichenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten von
Nägeln, Schrauben und dergleichen.
Das Eintreiben von Nägeln in Wände, Werkstücke und der
gleichen bereitet vielen Laien erhebliche Schwierig
keiten, die teilweise ihre Ursache darin haben, daß der
Laie fürchtet, sich mit dem Hammer auf die Finger zu
schlagen, die den Nagel für den Eintreibvorgang halten.
Aber auch Fachleuten bereits das Eintreiben von Nägeln
oft Schwierigkeiten, wenn es sich um sehr kleine und
sehr kurze Nägel handelt, die mit Fingern nur schlecht
zu halten sind.
Um diese Nachteile zu vermeiden, ist ein in die Hand zu
nehmendes, handgrifförmiges Werkzeug mit einer zentri
schen Ausnehmung bekannt geworden, in die der einzutrei
ende Nagel eingesteckt wird und in der ein Schlagbolzen
angeordnet ist. Rutscht der Hammer von diesem Schlagbolzen
ab, so trifft er auf die Handwurzel oder die Finger.
Bekannt geworden ist auch ein Hammer mit einer Ausneh
mung in der Hammerfläche, in die der Nagel einzustecken
ist und in der er durch magnetische Kräfte gehalten wird.
Das Arbeiten mit einem solchen Hammer erfordert eine
sehr hohe Treffsicherheit, die meistens nicht erreicht
wird, so daß der Nagel oft an einer Stelle eingetrieben
wird, die entfernt von der Stelle liegt, an der man den
Nagel eintreiben wollte.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der
Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrich
tung zum Halten von Nägeln zu schaffen, mit der man den
Nagel an dem gewünschten Ort eintreiben kann, ohne daß
man sich dabei auf die Finger oder die Hand schlagen kann.
Die Erfindung ist durch eine aus zwei um einen Drehpunkt
drehbaren Schenkel bestehenden Klammer gekennzeichnet,
bei der die Klemmbacken auf einer Seite und die Handgrif
fe auf der anderen Seite des Drehpunktes angeordnet sind
und bei der die Klemmbacken halbkreisförmige oder tra
pezförmige Ausnehmungen unterschiedlicher Größe an ein
ander gegenüberliegenden Stellen aufweisen.
Diese Vorrichtung klemmt die Nägel fest und sicher, denn
die Nägel können beim Halten aus den Ausnehmungen nicht
herausrutschen. Dabei sind die Handgriffe so weit von
den Klemmbacken entfernt, daß weder ein daneben gesetzter
Hammerschlag noch ein abrutschender Hammer mit den Fin
gern der haltenden Hand in Berührung kommen können. Die
se Vorrichtung eignet sich auch hervorragend zum Halten
von Schrauben, die an einem bestimmten Ort einzuschrau
ben sind.
Für eine feste Halterung der Nägel, Schrauben oder der
gleichen ist es zweckmäßig, wenn eine die Klemmbacken ge
geneinander drückende Feder vorgesehen ist. Diese Feder
kann wie bei einer Wäscheklammer durch eine schrauben
förmig gewickelte Feder gebildet sein, sie kann durch
eine Blattfeder oder einen federnden Draht gebildet sein,
der die beiden Klemmbacken gegeneinander drückt, sie kann
aber auch durch ein Kunststoffstück oder Teilstück der
Vorrichtung gebildet sein.
In einer Ausführungsform werden die beiden Schenkel
durch einen Bolzen in einem Gelenk miteinander verbunden.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform, die leicht
herstellbar ist und sich besonders preiswert herstellen
läßt, besteht darin, daß die beiden Schenkel einstückig
aus Kunststoff hergestellt sind und durch ein bogenför
miges Teilstück miteinander verbunden sind. Dabei kann
das bogenförmige Teilstück von einer Blattfeder oder
einem federnden Draht umfaßt sein, wobei es zweckmäßig
ist, wenn diese Feder in einer Vertiefung am äußeren Um
fang des bogenförmigen Teilstückes liegt.
Besonders vorteilhaft ist es aber, wenn das bogenförmige
Teilstück selbst die Feder bildet. Dann ist nämlich
überhaupt keine Montagearbeit mehr notwendig, um diese
Vorrichtung herzustellen. Die gesamte Vorrichtung wird
z. B. in einer Spritzgußform hergestellt und kann nach
der Entnahme gleich für den Verkauf verpackt werden, ohne
daß noch irgend welche Montagearbeiten hierzu notwendig
sind. Bei der Herstellung dieses elastischen bogenför
migen Teilstückes geht man dabei so vor, daß man dieses
bogenförmige Teilstück an der inneren Seite stärker
schrumpfen läßt als am äußeren Umfang.
Für die Haltbarkeit dieser Vorrichtung ist es vorteilhaft,
wenn die Schenkel durch Längsrippen verstärkt sind, die
vorzugsweise im Bereich der Klemmbacken außen, im Bereich
der Handgriffe innen liegen.
Um die Handgriffe beim Halten von der Hand völlig um
schließen zu können, ist es zweckmäßig, wenn die Schen
kel gekröpft sind oder zumindest mit ihrer Unterseite
in einer höheren Ebene als die Unterseite der Klemm
backen liegen.
Zweckmäßig ist es weiter, wenn die Klemmbacken in Rich
tung auf ihr freies Ende schmaler werden, wobei es vor
teilhaft ist, wenn die Ausnehmungen in den Klemmbacken
in Richtung auf das Ende zu schmaler und kleiner werden.
Auf diese Weise lassen sich auch sehr dünne und dann
meist kurze Nägel gut eintreiben.
Sind die Handgriffe nicht gekröpft, so ist es zweckmäßig,
wenn sie in Richtung auf ihr freies Ende breiter werden,
damit sie besser zwischen Daumen und Zeigefinger gehal
ten werden können, wenn man die Vorrichtung an eine Wand
oder eine Platte o. ä. anlegt.
Damit insbesondere bei der einstückig hergestellten Vor
richtung das elastische bogenförmige Teilstück nicht
überlastet wird, ist es zweckmäßig, wenn zwischen den
Handgriffen Anschläge angeordnet sind.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand von in der
Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispie
len näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer einstückig hergestellten
Vorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht mit ungekröpften Handgrif
fen,
Fig. 3 eine Seitenansicht mit gekröpften Handgriffen,
Fig. 4 eine Ansicht einer Vorrichtung, deren beide
Schenkel durch einen Bolzen miteinander ver
bunden sind,
Fig. 5 eine Seitenansicht dieser Vorrichtung,
Fig. 6 eine Ansicht einer Vorrichtung, deren Schenkel
durch eine gebogene Blattfeder miteinander ver
bunden sind,
Fig. 7 eine Seitenansicht dieser Vorrichtung,
Fig. 8 eine Ansicht einer weiteren Vorrichtung mit Dreh
gelenk,
Fig. 9 eine Ansicht einer Vorrichtung, deren Schenkel durch
eine beidseitig abgebogene Blattfeder gehalten werden.
Die einstückig aus Kunststoff hergestellte Vorrichtung
der Fig. 1 bis 3 besteht aus zwei Klemmbacken 1, die auf
den einander zugekehrten Seiten an gegenüberliegenden
Stellen halbkreisförmige Ausnehmungen 2 unterschiedli
cher Größe aufweisen und die an ihrer Rückenfläche durch
Verstärkungsrippen 3, die nach außen weisen, verstärkt
sind. Jede Klemmbacke ist Teil eines Schenkels 4, der
an einem Ende in die Klemmbacke 1, auf dem anderen En
de in den Handgriff 5 ausläuft. Dieser Handgriff 5
ist auf seiner Innenseite mit einer Verstärkungsrippe 6
verstärkt. Die beiden Schenkel 4 sind miteinander durch
ein bogenförmiges Teilstück 7 miteinander verbunden.
Dieses bogenförmige Teilstück bildet bei dieser Ausfüh
rungsform die die Klemmbacken zusammendrückende Feder.
Dieses bogenförmige Teilstück hat dadurch seine elasti
schen Federkräfte erhalten, daß die Seite mit dem klei
neren Radius, also die den Klemmbacken 1 zugewandte Sei
te stärker geschrumpft ist, als die äußere, den Hand
griffen 5 zugewandte Seite. Damit diese Feder in Form
des bogenförmigen Teilstückes 7 nicht zu stark über
dehnt werden kann, weisen die Handgriffe 5 auf den ein
ander zugekehrten Innenseiten Anschläge 8 auf.
Zweckmäßigerweise verjüngt sich der Querschnitt der Klemm
backen 1 in Richtung auf ihr freies Ende, und zwar zweck
mäßigerweise in der Breite der Klemmbacken, während sich
die Verstärkungsrippen 3 auch in ihrer Tiefe verringern.
Umgekehrt werden die Handgriffe 5 im Ausführungsbeispiel
der Fig. 2 in ihrer Breite dem freien Ende zu stärker.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 4 und 5 sind die beiden
Schenkel 4 durch ein Drehgelenk mit einem Bolzen 10 mit
einander verbunden. Hier wird der bogenförmige Teil von
einer Drahtklammer 11 umfaßt, die aus Federstahl herge
stellt ist und zwischen Rippen 12 eingelegt ist.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6 und 7 weisen die bei
den Schenkel auf den einander zugekehrten Seiten ein
Lager in Form eines halbkreisförmigen Vorsprunges 13 und
einer Lagerschale 14 auf, die beiden Schenkel werden
durch eine gebogene Blattfeder 15 zusammengehalten, die
sich durch Löcher 16 in den Handgriffen 5 erstreckt und
zwischen der Verstärkungsrippe 6 und einer zusätzlichen
Rippe 12 liegt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 8 werden die beiden
Schenkel 4 ebenfalls wie im Ausführungsbeispiel der
Fig. 4 und 5 durch ein Drehgelenk 9 mittels des Bolzens 10
zusammengehalten. Die Handgriffe 5 weisen hier zwei An
sätze 17 auf, die eine Schraubenfeder 18 tragen, die die
beiden Klemmbacken 1 zusammendrückt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 9 ist eine weitere Aus
führungsform gezeigt. Bei dieser werden die Schenkel
durch eine Blattfeder 19 zusammengehalten, deren Enden
abgebogen sind, und zwar um einen rechten Winkel oder
etwas mehr abgebogen sind. Diese Enden 20 der Feder 19
sind in Ausnehmungen 21 eingelegt, die ebenfalls winkel
förmig ausgebildet sind, aber deren Winkel ein etwas an
derer ist, so daß die Blattfeder 19 mit ihren Enden 20
unter einer Klemmspannung in den Ausnehmungen 21 sitzt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird zweckmäßigerweise
aus Kunststoff hergestellt, sie kann aber auch aus ande
rem Material, insbesondere aus Metallen hergestellt sein.
Verwendung kann auch eine Schraubenfeder bei einer er
findungsgemäßen Vorrichtung finden, die sowohl als Lager
dient als auch zur Erzeugung der Klammerkraft dient. Die
Schenkel weisen Ausnehmungen auf, die an dem Umfang der
Schraubenfeder als Lagerschalen anliegen, während die
abgewinkelten Enden an den Außenseiten der Klemmbacken
oder ihrer Verstärkungsrippen anliegen.
Liste der Bezugszeichen
1 Klemmbacke
2 Ausnehmung
3 Verstärkungsrippe
4 Schenkel
5 Handgriff
6 Verstärkungsrippe
7 bogenförmiges Teilstück
8 Anschlag
9 Drehgelenk
10 Bolzen
11 federnde Drahtklammer
12 Rippe
13 Vorsprung
14 Lagerschale
15 Blattfeder
16 Loch
17 Ansätze
18 Schraubenfeder
19 Blattfeder
20 Enden
21 Ausnehmungen
2 Ausnehmung
3 Verstärkungsrippe
4 Schenkel
5 Handgriff
6 Verstärkungsrippe
7 bogenförmiges Teilstück
8 Anschlag
9 Drehgelenk
10 Bolzen
11 federnde Drahtklammer
12 Rippe
13 Vorsprung
14 Lagerschale
15 Blattfeder
16 Loch
17 Ansätze
18 Schraubenfeder
19 Blattfeder
20 Enden
21 Ausnehmungen
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Halten von Nägeln, Schrauben und
dergleichen,
gekennzeichnet durch
eine aus zwei gegeneinander verdrehbaren Schenkeln (4)
bestehenden Klammer,
bei der die Klemmbacken (1) auf einer Seite und die Handgriffe (5) auf der anderen Seite des Drehpunktes (bzw. des Ortes der Drehung) angeordnet sind,
und die Klemmbacken (1) halbkreisförmige oder trapez förmige Ausnehmungen (2) unterschiedlicher Größe an einander gegenüberliegenden Stellen aufweisen.
bei der die Klemmbacken (1) auf einer Seite und die Handgriffe (5) auf der anderen Seite des Drehpunktes (bzw. des Ortes der Drehung) angeordnet sind,
und die Klemmbacken (1) halbkreisförmige oder trapez förmige Ausnehmungen (2) unterschiedlicher Größe an einander gegenüberliegenden Stellen aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine die Klemmbacken (1) gegeneinander drückende
Feder (7, 11, 15).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Schenkel (4) durch einen Bolzen (10)
in einem Drehgelenk (9) miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Schenkel (4) einstückig aus Kunststoff
hergestellt sind und durch ein bogenförmiges Teilstück
(7) miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das bogenförmige Teilstück (7) von einer Blattfeder
(15) oder einer federnden Drahtklammer (11) umfaßt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder in einer Vertiefung (zwischen zwei Rippen)
am äußeren Umfang des bogenförmigen Teilstückes (7)
liegt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das bogenförmige Teilstück (7) eine Feder bildet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (4) durch Längsrippen (3, 6) verstärkt
sind, vorzugsweise im Bereich der Klemmbacken (1)
außen, im Bereich der Handgriffe (5) innen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (4) bzw. die Handgriffe (5) gekröpft
sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmbacken (1) in Richtung auf ihr freies
Ende schmaler werden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Handgriffe (5) in Richtung auf ihr freies
Ende breiter werden.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Handgriffen (5) Anschläge (8) an
geordnet sind.
13. Verwendung einer aus zwei gegeneinander verdrehbaren
Schenkeln (4) bestehenden Klammer mit Klemmbacken, die
halbkreisförmige oder trapezförmige Ausnehmungen unter
schiedlicher Größe an einander gegenüberliegenden Stellen
aufweisen, und mit Handgriffen für das Halten von Nägeln
und Schrauben beim Eintreiben in ein Werkstück.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893911002 DE3911002A1 (de) | 1989-04-05 | 1989-04-05 | Vorrichtung zum halten von naegeln, schrauben und dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893911002 DE3911002A1 (de) | 1989-04-05 | 1989-04-05 | Vorrichtung zum halten von naegeln, schrauben und dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3911002A1 true DE3911002A1 (de) | 1990-10-11 |
Family
ID=6377912
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893911002 Withdrawn DE3911002A1 (de) | 1989-04-05 | 1989-04-05 | Vorrichtung zum halten von naegeln, schrauben und dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3911002A1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5375488A (en) * | 1992-07-16 | 1994-12-27 | Baitner; Yoav | Nail holding and guiding device |
| DE19503333C1 (de) * | 1995-02-02 | 1996-03-14 | Carsten Andresen | Pinzette |
| WO2000038888A1 (de) * | 1998-12-23 | 2000-07-06 | Herbert Lutz | Handhabungsvorrichtung |
| DE10121027A1 (de) * | 2001-04-28 | 2002-10-31 | Joachim Henkler | Vorrichtung für Befestigungsmittel |
| WO2010011190A1 (en) * | 2008-07-25 | 2010-01-28 | Keng Nye Kao | Dispensing material for applications |
| CN104924274A (zh) * | 2015-06-26 | 2015-09-23 | 常州市南飞机械有限公司 | 简易夹钉装置 |
| CN112247908A (zh) * | 2020-10-10 | 2021-01-22 | 江西洪都航空工业集团有限责任公司 | 一种用于狭小空间的防跌落螺钉拆装工具 |
-
1989
- 1989-04-05 DE DE19893911002 patent/DE3911002A1/de not_active Withdrawn
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5375488A (en) * | 1992-07-16 | 1994-12-27 | Baitner; Yoav | Nail holding and guiding device |
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| DE10121027A1 (de) * | 2001-04-28 | 2002-10-31 | Joachim Henkler | Vorrichtung für Befestigungsmittel |
| WO2010011190A1 (en) * | 2008-07-25 | 2010-01-28 | Keng Nye Kao | Dispensing material for applications |
| CN104924274A (zh) * | 2015-06-26 | 2015-09-23 | 常州市南飞机械有限公司 | 简易夹钉装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |