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DE3911002A1 - Vorrichtung zum halten von naegeln, schrauben und dergleichen - Google Patents

Vorrichtung zum halten von naegeln, schrauben und dergleichen

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Publication number
DE3911002A1
DE3911002A1 DE19893911002 DE3911002A DE3911002A1 DE 3911002 A1 DE3911002 A1 DE 3911002A1 DE 19893911002 DE19893911002 DE 19893911002 DE 3911002 A DE3911002 A DE 3911002A DE 3911002 A1 DE3911002 A1 DE 3911002A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
legs
handles
spring
jaws
clamping jaws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19893911002
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joachim Berg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERG HANS JOACHIM
Original Assignee
BERG HANS JOACHIM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BERG HANS JOACHIM filed Critical BERG HANS JOACHIM
Priority to DE19893911002 priority Critical patent/DE3911002A1/de
Publication of DE3911002A1 publication Critical patent/DE3911002A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/02Jaws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/08Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation
    • B25B23/10Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C3/00Portable devices for holding and guiding nails; Nail dispensers
    • B25C3/006Portable devices for holding and guiding nails; Nail dispensers only for holding and guiding
    • B25C3/008Portable devices for holding and guiding nails; Nail dispensers only for holding and guiding the nail being hit by a hammer head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten von Nägeln, Schrauben und dergleichen.
Das Eintreiben von Nägeln in Wände, Werkstücke und der­ gleichen bereitet vielen Laien erhebliche Schwierig­ keiten, die teilweise ihre Ursache darin haben, daß der Laie fürchtet, sich mit dem Hammer auf die Finger zu schlagen, die den Nagel für den Eintreibvorgang halten. Aber auch Fachleuten bereits das Eintreiben von Nägeln oft Schwierigkeiten, wenn es sich um sehr kleine und sehr kurze Nägel handelt, die mit Fingern nur schlecht zu halten sind.
Um diese Nachteile zu vermeiden, ist ein in die Hand zu nehmendes, handgrifförmiges Werkzeug mit einer zentri­ schen Ausnehmung bekannt geworden, in die der einzutrei­ ende Nagel eingesteckt wird und in der ein Schlagbolzen angeordnet ist. Rutscht der Hammer von diesem Schlagbolzen ab, so trifft er auf die Handwurzel oder die Finger.
Bekannt geworden ist auch ein Hammer mit einer Ausneh­ mung in der Hammerfläche, in die der Nagel einzustecken ist und in der er durch magnetische Kräfte gehalten wird. Das Arbeiten mit einem solchen Hammer erfordert eine sehr hohe Treffsicherheit, die meistens nicht erreicht wird, so daß der Nagel oft an einer Stelle eingetrieben wird, die entfernt von der Stelle liegt, an der man den Nagel eintreiben wollte.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrich­ tung zum Halten von Nägeln zu schaffen, mit der man den Nagel an dem gewünschten Ort eintreiben kann, ohne daß man sich dabei auf die Finger oder die Hand schlagen kann.
Die Erfindung ist durch eine aus zwei um einen Drehpunkt drehbaren Schenkel bestehenden Klammer gekennzeichnet, bei der die Klemmbacken auf einer Seite und die Handgrif­ fe auf der anderen Seite des Drehpunktes angeordnet sind und bei der die Klemmbacken halbkreisförmige oder tra­ pezförmige Ausnehmungen unterschiedlicher Größe an ein­ ander gegenüberliegenden Stellen aufweisen.
Diese Vorrichtung klemmt die Nägel fest und sicher, denn die Nägel können beim Halten aus den Ausnehmungen nicht herausrutschen. Dabei sind die Handgriffe so weit von den Klemmbacken entfernt, daß weder ein daneben gesetzter Hammerschlag noch ein abrutschender Hammer mit den Fin­ gern der haltenden Hand in Berührung kommen können. Die­ se Vorrichtung eignet sich auch hervorragend zum Halten von Schrauben, die an einem bestimmten Ort einzuschrau­ ben sind.
Für eine feste Halterung der Nägel, Schrauben oder der­ gleichen ist es zweckmäßig, wenn eine die Klemmbacken ge­ geneinander drückende Feder vorgesehen ist. Diese Feder kann wie bei einer Wäscheklammer durch eine schrauben­ förmig gewickelte Feder gebildet sein, sie kann durch eine Blattfeder oder einen federnden Draht gebildet sein, der die beiden Klemmbacken gegeneinander drückt, sie kann aber auch durch ein Kunststoffstück oder Teilstück der Vorrichtung gebildet sein.
In einer Ausführungsform werden die beiden Schenkel durch einen Bolzen in einem Gelenk miteinander verbunden.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform, die leicht herstellbar ist und sich besonders preiswert herstellen läßt, besteht darin, daß die beiden Schenkel einstückig aus Kunststoff hergestellt sind und durch ein bogenför­ miges Teilstück miteinander verbunden sind. Dabei kann das bogenförmige Teilstück von einer Blattfeder oder einem federnden Draht umfaßt sein, wobei es zweckmäßig ist, wenn diese Feder in einer Vertiefung am äußeren Um­ fang des bogenförmigen Teilstückes liegt.
Besonders vorteilhaft ist es aber, wenn das bogenförmige Teilstück selbst die Feder bildet. Dann ist nämlich überhaupt keine Montagearbeit mehr notwendig, um diese Vorrichtung herzustellen. Die gesamte Vorrichtung wird z. B. in einer Spritzgußform hergestellt und kann nach der Entnahme gleich für den Verkauf verpackt werden, ohne daß noch irgend welche Montagearbeiten hierzu notwendig sind. Bei der Herstellung dieses elastischen bogenför­ migen Teilstückes geht man dabei so vor, daß man dieses bogenförmige Teilstück an der inneren Seite stärker schrumpfen läßt als am äußeren Umfang.
Für die Haltbarkeit dieser Vorrichtung ist es vorteilhaft, wenn die Schenkel durch Längsrippen verstärkt sind, die vorzugsweise im Bereich der Klemmbacken außen, im Bereich der Handgriffe innen liegen.
Um die Handgriffe beim Halten von der Hand völlig um­ schließen zu können, ist es zweckmäßig, wenn die Schen­ kel gekröpft sind oder zumindest mit ihrer Unterseite in einer höheren Ebene als die Unterseite der Klemm­ backen liegen.
Zweckmäßig ist es weiter, wenn die Klemmbacken in Rich­ tung auf ihr freies Ende schmaler werden, wobei es vor­ teilhaft ist, wenn die Ausnehmungen in den Klemmbacken in Richtung auf das Ende zu schmaler und kleiner werden. Auf diese Weise lassen sich auch sehr dünne und dann meist kurze Nägel gut eintreiben.
Sind die Handgriffe nicht gekröpft, so ist es zweckmäßig, wenn sie in Richtung auf ihr freies Ende breiter werden, damit sie besser zwischen Daumen und Zeigefinger gehal­ ten werden können, wenn man die Vorrichtung an eine Wand oder eine Platte o. ä. anlegt.
Damit insbesondere bei der einstückig hergestellten Vor­ richtung das elastische bogenförmige Teilstück nicht überlastet wird, ist es zweckmäßig, wenn zwischen den Handgriffen Anschläge angeordnet sind.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispie­ len näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer einstückig hergestellten Vorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht mit ungekröpften Handgrif­ fen,
Fig. 3 eine Seitenansicht mit gekröpften Handgriffen,
Fig. 4 eine Ansicht einer Vorrichtung, deren beide Schenkel durch einen Bolzen miteinander ver­ bunden sind,
Fig. 5 eine Seitenansicht dieser Vorrichtung,
Fig. 6 eine Ansicht einer Vorrichtung, deren Schenkel durch eine gebogene Blattfeder miteinander ver­ bunden sind,
Fig. 7 eine Seitenansicht dieser Vorrichtung,
Fig. 8 eine Ansicht einer weiteren Vorrichtung mit Dreh­ gelenk,
Fig. 9 eine Ansicht einer Vorrichtung, deren Schenkel durch eine beidseitig abgebogene Blattfeder gehalten werden.
Die einstückig aus Kunststoff hergestellte Vorrichtung der Fig. 1 bis 3 besteht aus zwei Klemmbacken 1, die auf den einander zugekehrten Seiten an gegenüberliegenden Stellen halbkreisförmige Ausnehmungen 2 unterschiedli­ cher Größe aufweisen und die an ihrer Rückenfläche durch Verstärkungsrippen 3, die nach außen weisen, verstärkt sind. Jede Klemmbacke ist Teil eines Schenkels 4, der an einem Ende in die Klemmbacke 1, auf dem anderen En­ de in den Handgriff 5 ausläuft. Dieser Handgriff 5 ist auf seiner Innenseite mit einer Verstärkungsrippe 6 verstärkt. Die beiden Schenkel 4 sind miteinander durch ein bogenförmiges Teilstück 7 miteinander verbunden. Dieses bogenförmige Teilstück bildet bei dieser Ausfüh­ rungsform die die Klemmbacken zusammendrückende Feder. Dieses bogenförmige Teilstück hat dadurch seine elasti­ schen Federkräfte erhalten, daß die Seite mit dem klei­ neren Radius, also die den Klemmbacken 1 zugewandte Sei­ te stärker geschrumpft ist, als die äußere, den Hand­ griffen 5 zugewandte Seite. Damit diese Feder in Form des bogenförmigen Teilstückes 7 nicht zu stark über­ dehnt werden kann, weisen die Handgriffe 5 auf den ein­ ander zugekehrten Innenseiten Anschläge 8 auf.
Zweckmäßigerweise verjüngt sich der Querschnitt der Klemm­ backen 1 in Richtung auf ihr freies Ende, und zwar zweck­ mäßigerweise in der Breite der Klemmbacken, während sich die Verstärkungsrippen 3 auch in ihrer Tiefe verringern. Umgekehrt werden die Handgriffe 5 im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 in ihrer Breite dem freien Ende zu stärker.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 4 und 5 sind die beiden Schenkel 4 durch ein Drehgelenk mit einem Bolzen 10 mit­ einander verbunden. Hier wird der bogenförmige Teil von einer Drahtklammer 11 umfaßt, die aus Federstahl herge­ stellt ist und zwischen Rippen 12 eingelegt ist.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6 und 7 weisen die bei­ den Schenkel auf den einander zugekehrten Seiten ein Lager in Form eines halbkreisförmigen Vorsprunges 13 und einer Lagerschale 14 auf, die beiden Schenkel werden durch eine gebogene Blattfeder 15 zusammengehalten, die sich durch Löcher 16 in den Handgriffen 5 erstreckt und zwischen der Verstärkungsrippe 6 und einer zusätzlichen Rippe 12 liegt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 8 werden die beiden Schenkel 4 ebenfalls wie im Ausführungsbeispiel der Fig. 4 und 5 durch ein Drehgelenk 9 mittels des Bolzens 10 zusammengehalten. Die Handgriffe 5 weisen hier zwei An­ sätze 17 auf, die eine Schraubenfeder 18 tragen, die die beiden Klemmbacken 1 zusammendrückt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 9 ist eine weitere Aus­ führungsform gezeigt. Bei dieser werden die Schenkel durch eine Blattfeder 19 zusammengehalten, deren Enden abgebogen sind, und zwar um einen rechten Winkel oder etwas mehr abgebogen sind. Diese Enden 20 der Feder 19 sind in Ausnehmungen 21 eingelegt, die ebenfalls winkel­ förmig ausgebildet sind, aber deren Winkel ein etwas an­ derer ist, so daß die Blattfeder 19 mit ihren Enden 20 unter einer Klemmspannung in den Ausnehmungen 21 sitzt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird zweckmäßigerweise aus Kunststoff hergestellt, sie kann aber auch aus ande­ rem Material, insbesondere aus Metallen hergestellt sein.
Verwendung kann auch eine Schraubenfeder bei einer er­ findungsgemäßen Vorrichtung finden, die sowohl als Lager dient als auch zur Erzeugung der Klammerkraft dient. Die Schenkel weisen Ausnehmungen auf, die an dem Umfang der Schraubenfeder als Lagerschalen anliegen, während die abgewinkelten Enden an den Außenseiten der Klemmbacken oder ihrer Verstärkungsrippen anliegen.
Liste der Bezugszeichen
1 Klemmbacke
2 Ausnehmung
3 Verstärkungsrippe
4 Schenkel
5 Handgriff
6 Verstärkungsrippe
7 bogenförmiges Teilstück
8 Anschlag
9 Drehgelenk
10 Bolzen
11 federnde Drahtklammer
12 Rippe
13 Vorsprung
14 Lagerschale
15 Blattfeder
16 Loch
17 Ansätze
18 Schraubenfeder
19 Blattfeder
20 Enden
21 Ausnehmungen

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Halten von Nägeln, Schrauben und dergleichen, gekennzeichnet durch eine aus zwei gegeneinander verdrehbaren Schenkeln (4) bestehenden Klammer,
bei der die Klemmbacken (1) auf einer Seite und die Handgriffe (5) auf der anderen Seite des Drehpunktes (bzw. des Ortes der Drehung) angeordnet sind,
und die Klemmbacken (1) halbkreisförmige oder trapez­ förmige Ausnehmungen (2) unterschiedlicher Größe an einander gegenüberliegenden Stellen aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die Klemmbacken (1) gegeneinander drückende Feder (7, 11, 15).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (4) durch einen Bolzen (10) in einem Drehgelenk (9) miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (4) einstückig aus Kunststoff hergestellt sind und durch ein bogenförmiges Teilstück (7) miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bogenförmige Teilstück (7) von einer Blattfeder (15) oder einer federnden Drahtklammer (11) umfaßt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder in einer Vertiefung (zwischen zwei Rippen) am äußeren Umfang des bogenförmigen Teilstückes (7) liegt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bogenförmige Teilstück (7) eine Feder bildet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (4) durch Längsrippen (3, 6) verstärkt sind, vorzugsweise im Bereich der Klemmbacken (1) außen, im Bereich der Handgriffe (5) innen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (4) bzw. die Handgriffe (5) gekröpft sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (1) in Richtung auf ihr freies Ende schmaler werden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handgriffe (5) in Richtung auf ihr freies Ende breiter werden.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Handgriffen (5) Anschläge (8) an­ geordnet sind.
13. Verwendung einer aus zwei gegeneinander verdrehbaren Schenkeln (4) bestehenden Klammer mit Klemmbacken, die halbkreisförmige oder trapezförmige Ausnehmungen unter­ schiedlicher Größe an einander gegenüberliegenden Stellen aufweisen, und mit Handgriffen für das Halten von Nägeln und Schrauben beim Eintreiben in ein Werkstück.
DE19893911002 1989-04-05 1989-04-05 Vorrichtung zum halten von naegeln, schrauben und dergleichen Withdrawn DE3911002A1 (de)

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Cited By (7)

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CN112247908A (zh) * 2020-10-10 2021-01-22 江西洪都航空工业集团有限责任公司 一种用于狭小空间的防跌落螺钉拆装工具

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