DE1685366C3 - Umbuggmaschine zum Umbuggen von Flachmaterial - Google Patents
Umbuggmaschine zum Umbuggen von FlachmaterialInfo
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Classifications
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- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
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- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Umbuggmaschine
zum Umbuggen von Flachmaterial, insbesondere von Schuheinlagen, bei der ein von einem
Falzer im Zusammenwirken mit einem Drückerfuß vorgebogener Flachmaterialrand von einem rachgcschaltetcn,
quer zu dessen Verschiebungsrichtung zyklisch zustellbaren Überschieber weiter flachgedrückt
und schließlich durch einen Hammer gepreßt wird.
Es sind Umbuggmaschinen dieser Art bekannt (deutsche Patentschrift 882 201 und 915 786), bei
denen der Überschieber mit dem Hammer verbunden ist und zusammen mit diesem zyklisch hin- und hcrschwenkt.
Diese Antriebskupplung erfordert ein verhältnismäßig kompliziertes Lenkersystem mit dem
Nachteil sich addierenden Gelenkspiels, so daß abgesehen von der recht ungünstigen Krafteinwirkung
nicht mit Sicherheit durch den Überschieber ein Flachdrücken erreicht wird, das ausreicht, damit der
teilweise umgebogene Rand durch den Hammer nicht zurückgebogen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfachere Überschieberanordnung mit effektiverem Antrieb zu
schaffen, die sichere Vervollständigung der Umbiegung gewährleistet.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß der Überschieber unabhängig vom Hammer parallel zur
Arbeitsfläche über einen eigenen Antrieb geradlinig hin- und herbewegbar ist. Dieser Überschieber bewegt
sich somit geradlinig gegen die Seite des teilweise umgebogenen Flachmatcrialrands und arbeitet
dadurch effektiver mit dem Vorteil der Möglichkeit einer einfacheren Ausbildung seines Antriebs und
der Möglichkeit, ihn beispielsweise in einem anderen Rhythmus als den Hammer arbeiten zu lassen, uiji
optimale Anpassung an die jeweiligen Umstände zu erreichen, Vom Prinzip her lassen sich hierbei grundsätzlich
Gelenkverbindungen vermeiden, so daß mil dem geringstmöglichen Risiko an Pchlfunktiun gearbeitet
werden kann. Darüber hinaus erhält man die Möglichkeit, durch die Ausbildung 'les Überschiebers
als einfachen Hebel sehr wirkungsvoll und sicher das Abheben des Arbeitsendes vom umgebogenen
Rand herbeizuführen, was in den bekannten Fällen nur mit erheblichen Umständen zu erreichen ist.
Vorteilhalte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Umbuggmaschine nach der Erfindung ist nic-hi
nur für das Umbuggen des Rands von Einlegesohlen verwendbar, sondern eignet sich in gleicher Weise
auch bei Werkstücken aus Lcder, Kunststoffolien ..J. dgl. Derartige Werkstücke können beispielsw^,.
Taschen, Geldbörsen, Koffer, Gürtel u. dgl. sein.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand sei, malischer Zeichnungen näher erläutert.
F i g. 1 ist eine teilweise geschnittene Seitenansii ,ii
einer Maschine zum Umbiegen des Randes von bit >·- samen Werkstoffen, welche mit der erfindunvgemäßen
Vorrichtung ausgestattet ist;
F i g. 2 zeigt die Vorrichtung im einzelnen '■■.]
Schnittansicht;
F i g. 3 ist eine Draufsicht zu F i g. 2 und
F i g. 4 ist eine analoge Schnittansicht wie Pig. '.'.
wobei sich jedoch das Biegeorgan in einer andei.-,ι
Lage befindet.
Die in der Zeichnung dargestellte Umbuggmaschi ,,
zum Umbuggen des Randes von biegsamem Flachmaterial ist allgemein mit 10 bezeichnet und weist e:n
Maschinengestell 11 auf, unter dem sich die nichtd;,r
gestellten Antriebs- und Steuermittel befinden. Λπ·
Maschinengestell 11 befindet sich ein Gehäuse J 2, welches die verschiedenen Mechanismen der Maschine
einschließt, die an sich bekannt und der Einfachheit halber nicht dargestellt sind. Am Gehäuse
12 ist auskragend, ein Kopf 13 befestigt, welcher über
eine Arbeitsfläche 14 vorragt, auf der sich das in Bearbeitung befindliche Flachmatcrial senkrecht zur
Zeichenebene bewegt. Das Flachmalcrial weist eine stärkere Schicht 45 und eine dünne Schicht 15 auf.
Vom auskragenden Kopf 13 steht ein Drückerfuß 16 nach unten gegen die Arbeitsfläche 14 vor, welcher
mit der stärkeren Schicht 45 des Flachmaterials in Eingriff kommt und am Ende eines im Punkt 18
schwenkbar gelagerten Hebels 17 befestigt ist. Mit dem anderen Ende des Hebels 17 ist ein Zapfen 19
fest verbunden, der in eine Ausfräsung 20 am Ende eines Hebels 21 eingreift, welcher um den Punkt 22
schwenkbar ist. Das andere Ende 24 des Hebels 21 kann sich in einem Langloch 23 lotrecht bewegen,
welches an einem gchäuscfrcicn Teil vorgesehen ist. Mit dem Ende 24 des Hebels 21 sind geeignete und
nicht dargestellte Steuermittel verbunden, durch weiche dieses Hebelcnde im Langloch 23 hin- und
herbewegt wird, wodurch über die Hebel 21 und 17 abwechselnd mit dem in Arbeit befindlichen Flachmaterial
in Eingriff und außer Eingriff kommt. Auf den Hebel 17 wirkt eine nicht dargestellte Feder ein,
die bestrebt ist, den Drückerfuß 16 gegen das Flachmatcrial zu drücken.
Auf der Arbeitsfläche 14 ist ein Auflageteil 25 angebracht, dessen gekrümmte Oberfläche mit der konvexen
Seite nach oben weist und über welches das
Fliichniuteritil derart geführt wird, daß sein Rund 26
nach innen umgebogen wird. Anschließend an eins
Aiitlit)j,i:tcil 25 ist ein Überschieber 27 ungeordnet,
dessen in I;ig. 1 rechtes Ende abgerundet ist und der an seinem anderen Ende 28 an einem lotrechten
Zwischenhebcl 29 angelenkt ist, wobei Überschieber 27 und Zwischenhebel 29 untereinander einen rechten
Winkel einschließen. Um den Überschieber 27 in der gewünschten waagerechten Lage zu halten, ist
eine Feder 30 vorhanden, weiche mit einem Ende am Überschieber 27 und mit dem anderen Ende an einem
Zugglied 39 befestigt ist, welches seinerseits mittels einer Befestigungsschraube 31 am lotrechten Zwischenhebel
29 befestigt ist. Mit Hilfe der gleichen Befestigungsschraube 31 oder anderer beliebiger Mittel
ist der Zwischenhebcl 29 mit einer Stange 32 fest verbunden, dessen anderes Ende in einen Hohlraum 33
eingreift, in welchem sich eine Druckfeder 34 befindet. An der Stange 32 ist ein Block 35 angebracht,
der aus zwei Hälften 40 und 41 besteht, ciie mittels
einer Schraube 42 miteinander verbunden sind, deren Kopf von der Arbeitsfläche 14 vorsteht und in eine
Rille 43 einer Abdeckplatte 44 verschiebbar eingreift. An der Hälfte 41 ist ein Rad bzw. Kugellager 26 befestigt,
welches durch die Feder 34 gegen einen Nocken 37 gedrückt wird, der auf der Antriebswelle
38 der Maschine IO sitzt. Die Ausnehmung 33 ist im
Maschinengehäuse 12 vorgesehen. Etwa in der Mitte seiner Länge liegt der Überschieber 27 am Ende 46
eines Kipphebels 47 auf, der um einen Schraubenbolzen 48 kippbar ist und an seinem anderen Ende
einen Zahn 49 trägt, mit welchem ein entsprechender Zahn 50 einer Klaue 51 in Eingriff kommen kann.
Die Klaue 51 ist bei 52. schwenkbar gelagert und kann sich in einer lotrechten Ebene, senkrecht zur
Schwenkebene des Kipphebels 47 verschwenken. Das Flachmaterial wird durch einen nicht dargestellten
Hammer vorgeschoben, welcher das Umbiegen seines Randes 26 vervollständigt und gleichzeitig für
den Vorschub des Flachmaterials sorgt.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende. Infolge der Berührung des Kugellagers 36 mit dem
Nocken 37 unter der Wirkung der Feder 34 wird die Stange 32 hin- und herverschoben, v>obci diese Ver-
Schiebung mittels des lotrechten Zwischenhcbels 29 auf den Überschieber 27 übertragen wird, der sich
nach oben verschiebt, wenn das Kugellager 36 mit dem tieferen Teil des Nockens 37 in Eingriff steht.
Der Überschieber 27 wirkt dabei auf den Rand 26
ίο des Flachmaterials derart ein, daß er ihn in der durch
die Rippe bzw. Krümmung der Flache des Auflageteils 25 vorgegebenen Richtung weiterbiegt. Wenn der
Überschieber27 seine Endlage erreicht (s. Fig. 2), dann dreht sich die Klaue 51 derart, daß ihr Zahn
50 mit dem Zahn 49 des Kipphebels 47 in Eingriff gelangt, welcher somit um den Zapfen 48 so verschwenkt
wird, daü das Ende 46 den Überschieber 27 entgegen der Wirkung der Feder 30 nach oben
verschiebt (s. F i g. 4). Die Rückverschiebung dos Überschieber 27 erfolgt dan-.-r in einer Weise, daß
er nicht auf dem bereits umgenogencn Rand gleitet und ihn daher nicht beschädigen ka.:n. Wenn der
Überschieber 27 in seine entgegengesetzte Endlage gelangt (links in Fig. 2), dann wird der Zahn 49 des
as Kipphebels 47 seitens des Zahnes 50 freigegeben, wodurch
der Hebel 47 in seine normale Lage (wie in F i g. 2 dargestellt) zurückkehrt, was unter der Wirkung
der Feder 30 auf den Überschieber 27 erfolgt. Inzwischen bewirkt der Hammer eine Vorwärtsver-Schiebung
eines neuen Stückes des in Bearbeitung befindlichen Flachmaterials in den Wirkungsbereich
des Überschiebers 27 usw.
Es versteht sich, daß die Frequenz und Weite der geradlinigen Hin- und Herbewegung des Kugellagers
36 und des Überschiebers 27 von dem Profil des Nockens 37 abhängen. Es ist ferner klar, daß der
Überschieber 27 auf den Rand 26 des iiuchmatcrials, welcher bereits teilweise gebogen ist, derart einwirkt,
daß die Biegung in der gleichnn Richtung fortgesetzt und vervollständigt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Umbuggmaschine zum Umbuggen von Flachmaterial,
insbesondere von Schuheinlagen, bei der ein von einem Falzer im Zusammenwirken mit
einem Drückerfuß vorgebogener Flachmaterialrand von einem nachgeschaketen, quer zu dessen
Verschiebungsrichtung zyklisch zustellbaren Überschieber weiter flachgedrückt und schließlich
durch einen Hammer gepreßt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der Überschieber (27) unabhängig vom Hammer parallel zur Arbeitsfläche über einen eigenen Antrieb (32,
36, 37) geradlinig hin- und herbewegbar ist.
2. Umbuggmaschine nach Anspruch I, dadurch is
gekennzeichnet, daß der Überschieber (27) ein an seinem Arbeitsende abgerundeter Stab ist, der
mit einer in Vorschubrichtung federvorgespannten achsparallelen Stange (32) verbunden ist, die
mit Hilfe eines umlaufenden Nockens (37) axial verschiebbar ist.
3. Umbuggmaschinc nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überschieber (27) an
einen mit der Stange (32) verbundenen Zwischcnhebel (29) angelenkt und mit Hilfe einer Feder as
(30) in Parallcllage zur Arbeitsfläche gehalten ist, wobei zwischen Arbeitsende und Anlenkung (28)
des Überschieber* ein Kipphebel (47) vorgesehen ist, mit dem der Überschieber gegen die Feder
(30) am Ende oes Arb-dtshubs und während des
Rückhubs anhebbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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