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DE399181C - Haltevorrichtung fuer kastenartige Resonanzhohlkoerper von Sprechmaschinen - Google Patents

Haltevorrichtung fuer kastenartige Resonanzhohlkoerper von Sprechmaschinen

Info

Publication number
DE399181C
DE399181C DEF52763D DEF0052763D DE399181C DE 399181 C DE399181 C DE 399181C DE F52763 D DEF52763 D DE F52763D DE F0052763 D DEF0052763 D DE F0052763D DE 399181 C DE399181 C DE 399181C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resonance hollow
holding device
hollow body
box
resonance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF52763D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INTERNAT MUSIFER SYNDICATE Inc
Original Assignee
INTERNAT MUSIFER SYNDICATE Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INTERNAT MUSIFER SYNDICATE Inc filed Critical INTERNAT MUSIFER SYNDICATE Inc
Priority to DEF52763D priority Critical patent/DE399181C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE399181C publication Critical patent/DE399181C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/10Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
    • G11B3/42Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers with provision for adaptation or interchange of heads
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K13/00Cones, diaphragms, or the like, for emitting or receiving sound in general
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für kastenartige Resonanzhohlkörper von Sprechmaschinen.
Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß der um einen Halter drehbar gelagerte Resonanzkörper mittels dieses Halters in verschiedenen Lagen feststellbar ist, so daß man die Möglichkeit hat, den Resonatizkörper in verschiedene Schrägstellungen zu ίο bringen, in denen er dann ohne weiteres festgehalten wird.
Auf der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Aiusfüihrunigsformen des Ex'ftndungsgegenstandes veranschaulicht.
Es zeigen:
Abb. ι einen Teil des Resonanzhohlkörpers an seiner Haltevorrichtung im Schnitt,
Abb. 2 einen teilweisen Schnitt entao sprechend der Abb. i, aber mit anderen Schnittlinien,
Abb. 3 einen .Schnitt nach Linie 3-3 der A.bb. 1, und zwar in der Pfeilrichtiung gesehen,
Abb. 4 die Ansicht, eines Lagerteiles, der zur Verbindung zwischen Resonanzhohlkörper und Haiterrorrichtung1 dient,
Abb. 5 einen vertikalen Schnitt durch eine abgeänderte Ausführunigsfonnn,
Abb. 6 eine Seitenansicht eines Lagerteiles für die in Abb. 5 veranschaulichte Vorrichtung.
Auf einem Tisch oder einem Gehäuse 7 ist eine Grundplatte 8 mittels Schrauben 9 befestigt. Die Grundplatte 8 besitzt einen geschlitzten Kopfteil 10. Der Schaft 11 der Haltevorrichtung ist mit einer Länigsbohrung 12 versehen, die einen erweiterten Teil 13 aufweist und in der eine Buchse 14 befestigt ist. Diese Buchse besteht zweckmäßiigeriweise aus Metall, während der Schaft 11 selbst aus Holz, Zelluloid^ Papiermache o. dgl. bestehen kann.
Ein Tragzapfen 15 reicht durch die
Buchse 14 hindurch und trägt eine Schraube 16, die von solchen Abmessungen ist, daß sie fest eingeschraubt gegenüber dem Tragzapfen 15 feststeht, aber diesem gestattet, sich frei in der Muffe 14 zu drehen. Der Tragzapfen 15 besitzt einen erweiterten Teil 17 von etwa kegelförmiger Gestalt, auf dem ein kugelförmig gestalteter Kopf 18 sitzt, der eine öffnung 19 aufweist (s. Abb. 2). In diese öffnung 19 ragt ein Zapfen 20 hinein, der am Teile 17 sitzt. Quer durch den Kopf 18 hindurch erstreckt sich ein Tragstift 21 von etwa rohrförmiger Ausbildung. Der nur teilweise dargestellte Resonanzhohlkörper ist mit 20 bezeichnet, welcher im wesentlichen eine Kastenform von ganz beliebiger Gestalt aufweist. Ein im allgemeinen elliptisch gestalteter Kopfteil 24 (s. Abb. 4) ist am Resonanzhohlkörper 22 mittels Schrauben 25 befestigt, wofür Löcher 27 in dem Teile 24 vorgesehen sind (s. Abb. 4). Der Kopfteil 24 trägt eine Scheibe 23, die in das Loch 19 (s. Abb. 2) hineinragt. Der rohrförmige Bolzen 21 geht durch die Scheibe 23 hindurch, so daß der Kopfteil 24 mit dem daran befestigten Resonamzhohlkörper 22 an dem Schaft 11 drehbar angelenkt ist.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 und 2 hat der Resonanzhohlkörper zwei normale Stellungen, die in Abb. 1 durch ausgezogene bzw. gestrichelte Linien angedeutet sind. Wenn der Resonanzhohlkörper die durch ausgezogene Linien angedeutete Stellung einnimmt, so befindet er sich in der Gebrauchsstellung. Wenn, das Spiel beendet ist, bzw. wenn der Resonanzhohlkörper nicht benutzt wird, so kann er die in den gestrichelten Linien dargestellte Lage einnehmen. Er steht hierbei aufwärts, wobei der Haltestift 20 in Anlage mit dem massiven Teil des Kopfes 23 kommt, und so den Resonanzhohlkörper hält. Dieser drückt infolge seiner Stellung ganz leicht auf den 'Haltestift, wie man aus den gebrochenen Linien der Abb. 1 ersehen kann. Hieraus ist ersichtlich, daß der Resonanzhohlkörper zwei Endstellungen hat. Wenn der Resonanzhohlkörper aus der einen Stellung in die andere gebracht werden soll, so drückt man ihn von Hand einfach in die gewünschte Lage, d. h., man hebt ihn entweder in die durch gestrichelte Linien in Abb. ι dargestellte Lage oder senkt ihn aus dieser Stellung in die mit ausgezogenen Linien angedeutete Lage.
Beim Zusammensetzen der Teile wird der Schaft 11, bevor er auf den geschlitzten Kopfteil 10 aufgesetzt wird, mit der Buchse 14 ausgerüstet, die an ihrem Platz befestigt wird. Dann wird der Tragzapfen 15 in die Buchse 14 eingeführt und darin befestigt. Darauf erfolgt die Einführung und Befestigung dar Schrauben 16 durch die Bohrung 12 hindurch. Die anderen vom Kopf 18 getragenen Teile werden nun in ihren Stellungen angeordnet, und schließlich wird der Schaft 11 auf den geschlitzten Kopfteil 10 aufgeschoben. Der Schaft 11 paßt derart auf den geschlitzten Kopfteil 10, daß er hier fest in seiner Stellung gehalten wird, trotzdem sein Aufsetzen und Abnehmen leicht vonstatten geht.
Bei den Ausführungsformen nach Abb. 5 undo wird ein Tragzapf en 14« benutzt, der unit einem teilweise kegelig ausgebildeten Teil 28 ausgestattet ist, der seinerseits einen Kopfteil 29 trägt. Der Tragzapfen 14" trägt einen Stift oder eine Klaue 30 und eine Feder 36, die die Klaue nach oben drückt, s. Abb. 5. Der Kopfteil 31 ist am Resonanzhohlkörper 22 befestigt und besitzt ein Loch 32. Der Kopfteil 31 hat etwa die Form einer Scheibe (s. Abb. 6) und ist mit einer Kerbe 34 und einer Kehlung 35 versehen.
Wenn der Resonanzhohlkörper 22 die in Abb. 5 durch ausgezogene Linien dargestellte Stellung einnimmt, so greift die Klaue 30 in die Kerbe 34 ein, und der Resonanzhohlkörper wird in seiner Ruhestellung gehalten. Wenn hingegen der Resonanzhohlkörper von Hand in die mit gestrichelten Linien in Abb. 5 dargestellte Lage gebracht wird, so gibt die Klaue 30 die Kerbe 34 frei und greift in die Kehlunig 35 ein. Hierbei kann der Resoraanzhohlkörper dann nach unten gedrückt und in die zum Spielen der Schallplatte passende Stellung gebracht werden. Bei der Arbeitsstellung des Resonanzhohlkörpers hat dieser große Bewegungsfreiheit, da der Tragzapfen sich leicht gegenüber dem Schaft 11 dreht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Haltevorrichtung für kastenartige Resonanzhohlkörper von Sprechmaschinen, bei der der den Schaltstift tragende Resonanizhohlkörper um eine an der Haltevorrichtung vorgesehene, wagerecht liegende Achse drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem an seiner Grundplatte (8) zweckmäßig abnehmbar angeordneten Halter (11) drehbar gelagerte Resonanzhohlkörper (22) in verschiedenen Lagen feststellbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEF52763D 1922-10-22 1922-10-22 Haltevorrichtung fuer kastenartige Resonanzhohlkoerper von Sprechmaschinen Expired DE399181C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF52763D DE399181C (de) 1922-10-22 1922-10-22 Haltevorrichtung fuer kastenartige Resonanzhohlkoerper von Sprechmaschinen

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DEF52763D DE399181C (de) 1922-10-22 1922-10-22 Haltevorrichtung fuer kastenartige Resonanzhohlkoerper von Sprechmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE399181C true DE399181C (de) 1924-07-21

Family

ID=7105717

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF52763D Expired DE399181C (de) 1922-10-22 1922-10-22 Haltevorrichtung fuer kastenartige Resonanzhohlkoerper von Sprechmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE399181C (de)

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