DE395834C - Gliederheizkessel zur Dampf- und Warmwassererzeugung mit wasserummantelten Fuellschaechten und angeschalteten gusseisernen Heizgliedern - Google Patents
Gliederheizkessel zur Dampf- und Warmwassererzeugung mit wasserummantelten Fuellschaechten und angeschalteten gusseisernen HeizgliedernInfo
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Description
- Gliederheizkessel zur Dampf- und Warmwassererzeugung mit wasserummantelten Füllschächten und angeschalteten gußeisernen Heizgliedern. Die Erfindung bezieht sich auf Gliederkessel zur Dampf- und Warmwassererzeugung; bei denen ganz gleiche, nach einem einheitlichen Modell gegossene, mit ab- und aufsteigenden Zügen ausgebildete Heizglieder zu beiden Seiten eines oder mehrerer schmiedeeiserner, wasserummantelter Füllschächte, die über den Rosten endigen, derart angeschaltet sind, daß zwischen diesen und den Halbgliedern Hohlräume entstehen, die den ersten steigenden Rauchkanal bilden. Gleichzeitig schließen die nach außen gekehrten Füllschachtseiten und die oberen Verbindungs- und Sammelrohre der Füllschächte den Kessel zwischen den Gliedern nach außen ab, so daß besondere Schlußglieder, wie bei den bekannten Gliederkesseln, entbehrlich werden. Die auf dem Kessel verbleibenden Öffnungen zwischen den Sammelrohren der Füllschächte dienen zur Reinigung der Rauchzüge sowie Kontrolle des Verbrennungsvorganges und werden durch abnehmbare Deckel verschlossen. Die gußeisernen Halbglieder werden in bekannter Weise unten durch Konusnippel miteinander verbunden und der Wasserraum derselben nach der Erfindung oben durch Ausgleichsrohre an den Wassermantel der Füllschächte bzw. deren Sammelrohre angeschlossen, so daß der Ausdehnung der einzelnen Glieder bei wechselnder Temperatur kein Hindernis geboten und dadurch Beschädigungen und Leckwerden des Kessels vorgebeugt ist.
- Die durch den eigenartigen Zusammenbau der Füllschächte mit den Gußgliedern sich ergebenden weiten Rauchkanäle über dem Feuerraume begünstigen die Verbrennung und machen den Kessel auch geeignet zur Verfeuerung von nicht entgasten Brennstoffen. Zur Erhitzung der Zusatzluft werden nach der Erfindung zwischen den Füllschächten Wärme aufspeichernde Wände angeordnet, die gleichzeitig Kanäle bilden, durch welche die Zusatzluft strömt. Aus diesen Kanälen gelangt die Zusatzluft in die raupenartig den Füllschächten sich anschmiegenden Verteilungsrohre, aus denen sie in den Feuerraum ausströmt. Um diese Luftzufuhr je nach Bedarf regeln bzw. ganz abstellen zu können, werden oben auf dem Kessel beim Lufteintritt Absperrorgane angebracht.
- Soll der Kessel lediglich zur Verfeuerung nicht entgaster Brennstoffe dienen, so wird nach der Erfindung der erste Rauchkanal durch Auseinanderrücken der Gußglieder noch verbreitert und weiteres Wärme aufspeicherndes Mauerwerk auf den Rost aufgesetzt, während der Spalt zwischen den Rostenden durch einen zur Verfeuerung dieses Brennstoffes geeigneten Treppenrost ausgefüllt wird.
- Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung wiedergegeben.
- Abb. t zeigt einen Längsschnitt durch den Kessel.
- Abb. 2 zeigt den Querschnitt des Kessels, zur Hälfte durch einen Füllschacht und zur Hälfte zwischen den Füllschächten.
- Abb. 3 zeigt den Kessel in teilweiser Draufsicht und teilweisem Horizontalschnitt durch die Füllschächte.
- Abb. 4 zeigt einen Querschnitt durch einen Kessel mit Wärme aufspeicherndem Mauerwerk und Treppenrost.
- Der Kessel besteht aus den gußeisernen, in bekannter Weise zur Bildung der Rauchkanäle mit Ausbuchtungen und Rippen sowie mit angegossenen Hohlrosten und unterer Nippelverbindung versehenen Hohlgliedern a, welche zu beiden Seiten der schmiedeeisernen, untereinander durch die Sammel- und Heizrohre e und o verbundenen Füllschächte b angeordnet sind. Die Innenräume der beiden Gußgliedergruppen und Füllschächte stehen oben durch die Ausgleichsrohre g und unten durch die Verbindungsleitung P miteinander in Verbindung. Die nach außen gekehrten Füllschachtseiten d, sowie die oberen Verbindungs- und Sammelrohre e schließen den Kessel zwischen den Gußgliedern nach außen ab. Vorn schließt unten an den Füllschacht die Feuertür an, während hinten an dieser Stelle die äußere Füllschachthälfte bis auf den Rost herabführt.
- Die hintere Öffnung unterhalb des Rostes ist durch eine Putzöffnung abgeschlossen. Größere Kessel können auch beiderseits Feuertüren erhalten. Je nach Größe des Kessels bzw. Anzahl der Kesselglieder erhält derselbe r, 2 oder 3 Füllschächte bzw. etwas größere oder kleinere Schächte. Der Raum zwischen den Gußgliedern und Füllschächten bildet den ersten steigenden Rauchkanal c, an den sich die beiden anderen, zwischen den Gußgliedern liegenden Kanäle anschließen. Putzöffnungen an der Vorder- und Rückwand sowie auf der Oberfläche des Kessels ermöglichen die Reinigung der Rauchkanäle und Kontrolle des Verbrennungsvorganges.
- Zur Erhitzung der Zusatzluft beim Verfeuern von nicht entgasten Brennstoffen werden zwischen den Füllschächten Kanäle h mit Wärme aufspeichernden Wänden i angeordnet, an welche sich unten raupenartig den Füllschichten sich anschmiegende Kanäle k anschließen. Die Menge der Zusatzluft ist durch die Absperrglieder l am Kanalbeginn regel- und absperrbar.
- Soll der Kessel nur zur Verfeuerung nicht entgaster Brennstoffe dienen, so werden die Gußglieder so angeordnet (Abb. 4), daß zwischen den Rostenden ein Zwischenraum verbleibt, in welchen ein zur Verfeuerung dieses Brennstoffes geeigneter Treppenrost st eingesetzt wird. Durch <las Auseinanderrücken der Glieder erweitert sich auch der erste Rauchkanal, und es bilden sich zwischen den Brennstoffkegeln vom Brennstoff nicht berührte Rostecken, auf welche Wärme aufspeicherndes, die Nachverbrennung noch besser förderndes Mauerwerk m aufgesetzt wird.
- Nach Auswechseln des Treppenrostes gegen einen Planrost kann in einem solchen Kessel auch Koks gefeuert werden. Zum Ausfüllen der durch das Abrücken der Gußglieder von den Füllschächten bei diesem Kessel entstehenden Spalten dienen Rohre q, deren Inneres mit dem Inneren der Glieder und des Füllschachtes verbunden ist.
- Die eigenartige Anordnung mehrerer Füllschächte in Verbindung mit der ausgleichenden Anordnung der Gußglieder ermöglicht die Benutzung eines oder mehrerer Füllschächte, wozu der Rostteil unterhalb des nicht benutzten Füllschachtes durch eilie Platte abgedeckt oder aber eine Trennungsplatte r zwischen den unbenutzten und den benutzten Aschenräumen eingesetzt werden kann. Es genügt auch schon zur Ausschaltung der hinteren Füllschächte, deren Feuerräume mit Schlacken und Asche angefüllt zu lassen. Der Kessel wird außen in bekannter Weise isoliert und so mit einem Blechmantel umgeben, daß die gleichfalls isolierten Ausgleichs- und Sammelrohre g und e innerhalb dieses Mantels zu liegen kommen.
- Durch die Verwendbarkeit eines einzigen Gußgliedmodells wird die Herstellung des Kessels und die Beschaffung von Ersatzgliedern erleichtert. Dadurch, daß sich die einzelnen Glieder frei ausdehnen können, ist erhöhter Schutz gegen Undichtwerden des Kessels und Zerspringen der Glieder gegeben. Letzterem ist auch dadurch Rechnung getragen, daß die der größten Feuerhitze ausgesetzten Kesselheizflächen hauptsächlich aus Schmiedeeisen bestehen. Durch Verwendung nur eines Konusnippels an jedem Gußglied wird der Zusammenbau und das Auseinandernehmen des Kessels erleichtert.
- Durch die zylindrische Form der'schmiedeeisernen Kesselflächen ist genügende Stabilität und gute Schweißmöglichkeit gegeben, auch bilden diese Flächen eine äußerst wirksame Heizfläche.
- Durch die Anordnung mehrerer Füllschächte, welche einzeln und gemeinsam mit den zugehörigen Rostflächen verwendbar sind, wird größte Anpassungsfähigkeit an den wechselnden Wärmebedarf und damit größtmöglichste Wirtschaftlichkeit erzielt. Die großen Flammräume zwischen den Füllschächten gewährleisten eine vollkommene Verbrennung und machen den Kessel in Verbindung mit dem Wärme aufspeichernden Mauerwerk, dem Treppenrost und der regelbaren Zusatzluft mit starker Vorwärmung besonders geeignet zur Verfeuerung von nicht entgasten Brennstoffen.
- Da man alle Füllschächte nur bei stärkstem Wärmebedarf, im übrigen aber nur einen oder zwei Schächte feuern wird, steht in der meisten Zeit bei stark verminderter Rostfläche noch die gleiche Abkühlungsfläche für die Rauchgase zur Verfügung. Dieses sowid der Vorteil, daß bei den, dem jeweiligen Wärmebedarf angepaßten Feuerkegeln eine stets vollkommene Verbrennung gewährleitet ist, erhöhen den Wirkungsgrad des Kessels ganz bedeutend und erleichtern die Bedienung, da meistens nur ein oder zwei Drittel des Rostes abzuschlacken ist.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Gliederheizkessel zur Dampf- und Warmwassererzeugung mit wasserummantelten Füllschächten und angeschalteten Bußeisernen Heizgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllschächte (b) zwischen den als Halbglieder mit ab- und aufsteigenden Zügen ausgebildeten Heizgliedern (a) eingebaut sind, über deren Rosten endigen und seitlich mit den Gliedern (a) einen den ersten steigenden Rauchkanal (c) bildenden Hohlraum begrenzen, während ihr Wassermantel oben durch Ausgleichsrohre (g) an den Wasserraum der Heizglieder angeschlossen ist.
- 2. Gliederheizkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Füllschächten Kanäle (h) mit Wärme aufspeichernden Wänden (i) zur Erhitzung von Zusatzluft eingebaut sind, an welche sich die den Füllschächten raupenartig sich anschmiegenden Luftverteilungsrohre(k) anschließen.
- 3. Gliederheizkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verfeuerung nicht entgaster Bremstoffe durch Auseinanderrücken der Gußglieder (a) der erste Rauchkanal (c) erweitert ist und vor den Gliedern Wärme aufspeicherndes Mauerwerk (in) auf den Rost aufgesetzt ist, während der Spalt zwischen den Rostenden durch einen Treppenrost (n) ausgefüllt wird.
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| DE395834C true DE395834C (de) | 1924-05-23 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE970137C (de) * | 1951-12-23 | 1958-08-21 | Strebelwerk G M B H | Gliederkessel fuer Warmwasser, Heisswasser oder Niederdruckdampf |
| DE970109C (de) * | 1951-12-30 | 1958-08-21 | Strebelwerk G M B H | Grossraum-Gliederkessel fuer Heisswasser- und Dampferzeugung fuer Sammelheizungsanlagen |
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1922
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| DE970137C (de) * | 1951-12-23 | 1958-08-21 | Strebelwerk G M B H | Gliederkessel fuer Warmwasser, Heisswasser oder Niederdruckdampf |
| DE970109C (de) * | 1951-12-30 | 1958-08-21 | Strebelwerk G M B H | Grossraum-Gliederkessel fuer Heisswasser- und Dampferzeugung fuer Sammelheizungsanlagen |
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