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DE1954535C3 - Schachtofen mit Luftzufuhröffnungen aufweisendem Rost - Google Patents

Schachtofen mit Luftzufuhröffnungen aufweisendem Rost

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Publication number
DE1954535C3
DE1954535C3 DE1954535A DE1954535A DE1954535C3 DE 1954535 C3 DE1954535 C3 DE 1954535C3 DE 1954535 A DE1954535 A DE 1954535A DE 1954535 A DE1954535 A DE 1954535A DE 1954535 C3 DE1954535 C3 DE 1954535C3
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DE
Germany
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shaft furnace
openings
grate
exhaust gas
furnace according
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DE1954535A
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DE1954535A1 (de
DE1954535B2 (de
Inventor
Walter Zuerich Rueegsegger (Schweiz)
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/24Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor having a vertical, substantially cylindrical, combustion chamber
    • F23G5/245Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor having a vertical, substantially cylindrical, combustion chamber with perforated bottom or grate
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/08Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor having supplementary heating
    • F23G5/12Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor having supplementary heating using gaseous or liquid fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)
  • Air Supply (AREA)

Description

50
Die Erfindung betrifft einen Schachtofen mit einem oder mehreren Abgaskanälen und mit mindestens einem Luftzuführöffiumgen aufweisenden, feststehenden Rost.
Bei allen bisher bekannten Öfen dieser Art (z. B. nach der deutschen Patentschrift 523 097) ist ein zentraler, dem Rost oder der Gesamtheit der Roste, zugeordneter Abgaskanal in einem Abstand über dem Rost bzw. den Rosten angeordnet, wobei dieser Abstand von der Größe des Schachtofens abhängt und jedenfalls so groß ist, daß mindestens der größere Teil des in den Ofenschacht eingefüllten Brenngutes sich zwischen Rost und Abgaskanal befindet. Dies bedeutet, daß die heißen Flamm- und Rauchgase praktisch die gesamte vorhandene Masse des Brenngutes durchstreichen müssen, bevor sie abgezogen werden. Zu lange Flammenwcgc von der Verbrennungsluftzufuhr bis zum Abzug sind aber inchicilig insheMiiulere beim Verbrennen vor, Abfallsioflen wie Holz oder Müll, weil dann du gesamt eingelullte Masse des Brenngutes insg.-sanu eine lvvn.vmic oder jedenfalls schwelende Masse bildet wobei je nach der Art des Brenngutes un- der Wirksamkeit der Verbrennungsluftzufuhr entweder zu viel Brennstoff an der Verbrennung teilnimm, und die ilii/eentwicklung unkontrollierbar wird ..der aber die Masse nur schwelt und modert und das Feuer eventuell sogar erstickt. Die herkömml·· hen Schachtofen, bei denen sieh der Flammenweg im; zunehmender Sehachtgröße verlängert, können deshalb nur mit verhältnismäßig kleiner Größe, insbesondere kleiner Füllschachihöh·: gebaut werden. Dies ha; den Nachteil, daß die Beschickung häufiger erfolgen muH und dal.', der Schacht nur verhältnismäßig kleine Abfallstüeke aulnehmen kann.
Fs lic»! die Aufgabe vor, einen Schachtofen zu .Nchaifen.'der auch sehr großvolumig ausgebildet werden k lim. ohne daß die Kontrollierbarkeit um! die Vollständigkeit der Verbrennung dadurch beeinlrächti'Jl uerden.
"Diese Aufuiibe wird bei eirum Schachtofen der eingang aimegelvnen Art erfindungsgemäß dadurch sieiöst.'daß jeder Rost an einer der Abgaskanäle enthaltenden Traukonstruktion angeordnet ist und die Ahgasoffiumgeii den [.uftziifuhröffn'iüuen eng benachbart sind.
Die Flammengase müssen also nicht die Hauptmasse des eingefüllten Brenngutes durchstreichen, bevor sie die Abaasöffnungen erreichen, sondern werden bereits in unmittelbarer Nähe des Rostes ab- »e/.ouen. Im Bereich der Feuerstelle hat man dadurch eine sehr intensive und vollständige Verbrennuim ohne Schwelen oder Modem, während die im Füllschacht befindliche Hauptmasse des Brenngutes von der Verbrennung im wesentlichen unbeeinflußt bleibt, bis sie nach und nach durch Nachrutschen in den Bereich der Feuerstelle konv.it. Deshalb kann der Füllschacht im Prinzip beliebig hoch gebaut werden. Ferner wird durch die Zusammenfassung des Rostes mit den LuftzuführölTnungcn und den Abgasolfnungcn eine baukastenartigc Feuerstelleneinheit geschaffen, die allein oder mit anderen Einheiten zusammen einen Ofen bilden kann, so daß auch insoweit, eine im Prinzip beliebige Vergrößerung des Ofenvolumens möglich ist.
Die Tragkonstruktion, an der erfindungsgemäß die AbgasöfTnungen und der Rost mit den LuftzuführölTnungen vereinigt sind, kann verschiedene Formen hi'ben. Insbesondere kann die Tragkonstruktion trommelförmig ausgebildet sein, von der die Roste seitlich abstehen, wobei die irommell'örmige Tragkonstruktion vorteilhafterweise einen zentralen Abgaskanal mit radialen Kanälen, die zu den am Trommeliimfang angeordneten Abgasöffnungen führen, aufweisen kann.
Vorzugsweise ist mindestens ein Teil der Abgasöffnungen unterhalb der Roste angeordnet, so daß sie durch diese gegen das nachrutschende Brennmaterial abgedeckt sind. Ferner können den Abgasöffnungen gegenüberliegend zusätzliche Hilfsroste mit Luftzuführöffnungen angeordnet sein.
Bei einer anderen Ausführungsform besteht die Tragkonstruktion aus einem lotrechten Abgasschacht, an dessen unterem, die Abgasöffnungen aufweisendem Ende der Rost oder die Roste seitlich abstehen.
V, ίο bereits erwähnt, können mehrere gkicluntiye Ί ragkonslruktionen mit Abgaskanälen und Rosten parallel nebeneinander im Ofenschaeht angeordnet sein, so daß ein baukasienamg aus jev^ils h)\\c]\ abgeschlossenen Feuerstellen ztismimeimeseizier Ofen entstellt.
Auslührungsbeispiele der Frfindung werden an
I land der Zeichnungen näher erläutert. "
F i g. I zeigt eine erste Ausfülmmgsform des Schachtofens im Längsschnitt nach der Schnittlinie I-I ic \on F i g. 2.
Fig. 2 zeigt den Schachtofen nach Fig I im Schnitt längs der Linie Π-Η von F ig. I.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausmhrunusform des Schachtofens im vertikalen Schnitt länns der I inie
I1 I-I 11 von F ig. 4.
Fig. 4 zeigt den Schachtofen nach F i a. 3 im Querschnitt nach der Linie IV-IV von F i g. 3."
Der in Fig. I und 2 dargestellte Schachtofen zum Verbrennen von Holz und Müll weist einen Füllschacht I auf. Dieser kann mehreckigen, insbesondere viereckigen Querschnitt aufweisen (wie dart-esiellt) oder rund sein und ist normalerweise vertikal angeordnet. Über einen Boden 3 sind, einander tzcgenüberlicgend, zwei Aschentüren S mit Luftdrossel- as klappen 7 und Hilfsrosien 9 angeordnet. Der Schachtofen ist mittels eines Klappendeekels 11 verschließbar, welcher für die normale Beschickung des Ofens geöffnet wird. Konlroll/wecken und Teilheseliickunuen dient eine Öffnung im Deckel, welche mittels .nies Deckels 13 auf einem Stutzen 15 verschlossen wird.
Ober den Boden 3 erstreckt sich parallel /11 diesem über die ganze Ofenbreite eine in sich geschlossene, fmiklionsmäßig und baulich eine Finheit bildende I cuerstelle 17, überhöht von einem zweiten, etwas anders eingebauten Feuerstein 19. Die Feuerstelle 17 baut sich auf aus einer uasserdurehflossenen irommel'örmigen Tragkonstruktion 21 als Tragkonstruktion mit darin angeordnetem Abgaskana' 24. 4c diesen mit dem Füllraum 26 verbindenden radialen Abgasöffnungen 28 sowie parallel zinn Abgaskunal 24 in der trommelförmigen Tragkonstruktion 21 verlaufenden Rauchrohren 30, welche über eine Umkehrkammer 32 mit dem Aheaskanal 24 verbunden sind. An dem Abgaskanal 24^kann ein ölfeuerungsaggregat 34 angeschlossen sein.
Beidseits sind an der oberen Hälfte der Tragkonstruktion 21 Roste 36 mit Luftzufüliröffnungcii 38 befestigt, welche über die sich parallel zur 1 ragkonstruktton 21 erstreckenden Liiftkanäle 40 1111Γ Verbrennungsluft versorgt werden.
Falls an den Hilfsrostcn9 zusätzliche Verbrennungsluft einstiöml, strömt diese ebenfalls durch die nächstgelcgene Abgasöffnung 28 ab.
Die höher gelegene Feuerstelle 19 besteht aus einem Rost 46, der eine trapezförmigen Luftkanal 4! umschlieüi, aus welchen die Verbrennungsluft midi oben und seitlich durch. Luit/ufünrüffnungen 44 ei··
weicht.
[.las /u verbrennende Materia! wird durch lLm oben offenen Füllschacht, /.B. mittels Kippern, [.:, desehaufeln, u.a. in den Schachtofen geschüttet und dieser beliebig angefüllt. Hierauf wird jede ein/Ln,.. Feuerstein angezündet. Bedingt durch die baulich ■ und funktionelle Finheil der Feuerstelle brennt nicin der ganze Ofeninhalt, sondern nur der Bereich um die Feuerstelle. Die aus den Luflzuführöffnimgen .Iv, in das Brennmaterial im Füllraum 26 austretend.· Verbrennungsluft unterhält die Verbrennung. Du entstehenden Veibrennungs- oder Rauchgase werde:; durch die jeweils den LufizuführölTnun;jcn 3H nächstgelenenen Abgasöffnungen 28 abgeführt, so daß sich nur Brandherde kleiner Dimension ausbilden können. Die Luftziiluhröffiumgcn 38 auf de;: oberen hori/ontalen Rostfläi-hen des Roste-. 36. aiii welchem der Brennstoff aiiflii..... sind zahlreicher al·, diejenigen in den .Seitenwänden. Diese letzteren dienen insbesondere der Nachverbrennung sowie zum Ausblasen von in die L.uflkanäle 40 gelangender A'.che.
Die vereinlachte Feuersielle 19 ist zur Zusammenarbeit mit der Feuerstelle 17 vorgesehen. Die konische b/vv. trapezförmige Querschnitlsform des Rostes 46 fördert das Abströmen der Rauchgase aus dieser Feuerstelle 19 in die nächstgelegenen AbgasölTnungen 28 der Feuerstellc 17.
Die l.ultklappen erlauben eine entsprechende Lultzufuhr festzulegen. Die durch Abgasöffnungen 28 einströmenden Rauchgase vereinigen sich im Abgaskanal 24. den sie über die Umkehrkammcr 32 verlassen. Sie gelangen in dii. Rauchrohre 30 und Vi)Ii dort durch den Rauchabgang iti den Kamin.
Ls ist natürlich auch möglich, bei v.'hr großen Ofen mehrere, insbesondere nebeneinander Ik^ende Feuerstellen 17 mit oder ohne weitere Feuerwellen 19 vorzusehen.
Der Schachtofen nach F i g. 3 und 4 hat einen Füllschacht 60. dessen Wände aus feueriestem Material hergestellt oder mit Wasser gekühlt sein können. Fs sind drei Feuerstellen 64, 65 und 66 ersichtlich, welche unabhängig voneinander funktionieren können. Die Feuerstellen 65, 66 weisen ein, die mittlere Feuerstelle 64 zwei seitliche, gewinkelte, mit Luftzuiuhröffnungen 68 versehene Roste 70 auf, welche an den unteren L:iden von als Abgasschächte ausgebildeten lotrechten Tragkonstruktionen 74 seitlich vortragen und Luftkanäle 76 bilden. Vom unteren LmIe jeder Tragkonstruktion 74 gehen Abgaskanäle 77 aus, die in Abgassammeikästen 78 münden. Aus diesen gelangen die Abgase über Kauchabgänge 79 in den Kamin.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

! 954 Patentansprüche:
1. Schachtofen mit einem oder mehreren Ahgaskanälen und mit mindestens einem Luftzufuhröffnungen aufweisenden, feststehenden Rost, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rost (36, 46, 70) an einer die Abgaskanäle (24, 77) enthaltenden Tragkonstruktion (21, 74) angeordnet ist und die Abgasöffnungen (28) den ^ Luftzuführüffnungen (38, 44, 68) eng benachbart sind.
2. Schachtofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion (21) trommelförmig ausgebildet ist, von der die Roste »5 (35) seitlich abstehen (F i g. I und 2).
3. Schachtofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die trommelförmige Tragkonstruktion (21) einen zentralen Abgaskanal (24) mit radialen Kanälen, die zu den am Trommel- ^ umfang angeordneten AbgasöfTnungen (28) führen, aufweist.
4. Schachtofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der AbgasöfTnungen (28) unterhalb der Roste (36) an- ?s geordnet ist.
5. Schachtofen nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, das den AbgasölTiiuiigen (28) gegenüberliegend zusätzliche Hilfsroste (9) mit Luflzufuhröffnungcn angeordnet sind.
6. Schachtofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion (74) aus einem lotrechten Abgasscliacht 'lesteht, an dessen unterem, die AbgasöiTnungen Hinweisendem Ende der Rost oder die Roste (70) seitlich absteher. (F ig. 3. 4).
7. Schachtofen nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgasöffnungen unterhalb der Roste (46. 70) angeordnet sind.
8. Schachtofen nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere gleichartige Tragkonstruktionen mit Abgaskanälen und Rosten parallel nebeneinander im Ofenschacht angeordnet sind. '
DE1954535A 1969-08-18 1969-10-29 Schachtofen mit Luftzufuhröffnungen aufweisendem Rost Expired DE1954535C3 (de)

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DE1954535A1 DE1954535A1 (de) 1971-03-11
DE1954535B2 DE1954535B2 (de) 1973-08-16
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DE (1) DE1954535C3 (de)
ES (1) ES382328A1 (de)
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GB (1) GB1313542A (de)
NL (1) NL7011061A (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977