DE39582C - Holzschleifmaschine - Google Patents
HolzschleifmaschineInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21B—FIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
- D21B1/00—Fibrous raw materials or their mechanical treatment
- D21B1/04—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
- D21B1/06—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
- D21B1/063—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods using grinding devices
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Schleifstein A dreht sich zwischen zwei parallelen Mauern Bl, Fig. 2, auf deren obere
Schichten B, Fig. 1, Lager A2 gestellt sind.
Diese Lager A2 nehmen die Welle A1 auf, mit
welcher der Stein A fest verbunden ist. Bei Anlage mehrerer Maschinen geht die Wellet1
durch mehrere Lager und nimmt immer zwischen zwei parallelen Mauern B1 einen Schleifstein
A auf, Fig. 10. Von dieser Welle aus werden mittelst Riemenübertragung oder sonstiger
mechanischer Hülfsmittel sämmtliche Steine A in Umdrehung versetzt.
Der über die Mauern B1 hervorstehende
Theil des Steines A wird durch halbrunde gufseiserne Seitenwände C, Fig. 2, eingeschlossen,
die auf der Grundplatte A 3 befestigt
sind. An ihrer Peripherie sind Knaggen C2 angegossen, in denen Platten C1
zur Verbindung der beiden Seitenwände C Aufnahme finden, Fig. 1. Die Befestigung
dieser Platten C1 geschieht durch Flantschen C3
und Bolzen, Fig. 2.
Zur leichten Auswechselung bezw. zur bequemen Reparatur der Steine A sind die
Seitenwände C mit Scharnieren D 1 versehen,
die in Gegenstücke D2 an der Grundplatte Aa
passen und mit Bolzen D 3 verbunden. Sind
die Platten C1 gelöst, d. b. die Seitenwände C
nicht mehr mit einander verbunden, so werden dieselben zur Ausführung einer der beiden
oben angegebenen Manipulationen in ihren Scharnieren seitlich heruntergeschlagen, worauf
die Arbeit vor sich gehen kann. Die Lagerdeckel A^ müssen zu diesem Zwecke, da
sie hindernd im Wege stehen, abgenommen werden, und werden dazu in bekannter Weise
die Bolzen der Lager A2 gelöst, Fig. 2, 3,
4 und i.
Auf den die beiden Seitenwände C haltenden Platten Cl sind hydraulische Cylinder E radial
aufgestellt. Die Anzahl dieser Druckvorrichtungen richtet sich nach der Gröfse des Steindurchmessers;
in Fig. ι sind sechs solcher Cylinder angenommen. Jeder Cylinder hat einen
Druckkolben E1 mit Kolbenstange E2, an
dessen Ende sich eine noch später zu beschreibende Druckplatte F befindet. Diese
Druckplatten dienen zum Anpressen der Holzblöcke an den Stein A, Fig. 4.
Auf der einen Seite dieser Druckcylinder E befindet sich ein Schieberkasten G, Fig. 8, der
einen Schieber G4 aufnimmt. Dieser Schieber deckt abwechselnd den in den Cylinder E
eingebohrten Eingangskanal für das Druckwasser und den Ausflufskanal für das bereits
verwerthete Wasser. In dem Cylinder E geht ein Druckkolben'J?1, wie schon gesagt, mit
einer Kolbenstange E2, die mit der Druckplatte F verbunden ist, auf und nieder. Diese
Kolbenstange E2 ist hohl und am oberen Ende durch einen Metallpfropfen η geschlossen.
In die hohle Kolbenstange E2 reicht eine an ihrem unteren Ende mit einem Knopf versehene
Stange a, bei der der Pfropfen η als Stopfbüchse dient. Das obere Ende von a
tritt durch den Cylinderdeckel von E hindurch , ist mit Stopfbüchsen abgedichtet und
mit einem Ende des Hebels G2 in Berührung, der seinen Drehpunkt an einem Ansatz des
Cylinderdeckels von E findet. Der andere Arm des Hebels G2 geht gebogen nach unten,
Fig. 8, und ist an seinem Ende zu einem'
Handgriff ausgearbeitet. Der Schieber G4 reicht mit seiner Schieberstange G1 durch den
Schieberkasten G hindurch und findet seine Führung aufser in der Stopfbüchse des
Schieberkastens noch in einem am Cylinder E angebrachten Stutzen d. Die Schieberstange G 1
endet oben in eine Schleife, durch die der Hebel G2 hindurchgeht und die durch einen
an G2 angebrachten Vorsprung ρ nach unten gedrückt wird. Unterhalb der Führung d
sitzt ein unten abgeschrägtes Metallstück e, welches verhindert, dafs der Schieber G4 zu
weit nach oben geht. Um die Schieberstange G J
ist zwischen das Metallstück e und die Wandung des Schieberkastens G eine Feder h gewunden,
die den Schieber G4 stets nach oben zieht. Um den Schieber G4 in seiner
unteren Lage (wie in Fig. 8 gezeichnet), d. h. die Feder h zusammengedrückt zu erhalten, ist
am Schieberkasten G eine Blattfeder j"1 angebracht,
die über das Metallstück e greift. Diese Feder j 1 ist durch k mit G2 verbunden, um
beim Aufwärtsgehen von G2 die Feder h freizugeben. Am Schieberkasten G sind die
Ein- und Ausflufsröhren des Wassers angebracht. Die Thä'tigkeit des Prefscylinders ist
folgende.
Wie aus der Stellung der einzelnen Theile nach Fig. 8 ersichtlich, tritt das Druckwasser
über den Kolben E1 in den Druckcylinder E
ein, treibt diesen und mit ihm die Prefsplatte F und den Holzblock dem Steine zu. Hat die
Prefsplatte F fast den gewünschten tiefsten Punkt erreicht, so wird der Kopf von α von
der Stopfbüchse mitgenommen. Stange a nimmt den Hebelarm von G2 mit nach unten
und löst so die Feder h. Hierdurch erhält G4 seine andere Stellung und das Druckwasser
unterhalb von E1 fängt an zu wirken, wodurch der Kolben nebst Druckplajte F wieder
gehoben wird. Wird der Druckapparat wieder in Thätigkeit gesetzt, so genügt es, vermittelst
des Hebels G2 den Schieber G4 herunterzudrücken,
wodurch auch gleichzeitig die Feder h gespannt wird. Zur Feststellung des Hebels G2
dient noch die Blattfeder in.
Durch diese eben beschriebene selbsttätige Ausschaltung des Druckwerkes wird jede Berührung
der Platte F mit dem Steine A verhindert und einem Abnutzen derselben vorgebeugt.
Die eben beschriebene Construction von Druckvorrichtungen kann man bei genügenden
Raumverhältnissen anwenden, während bei engeren Räumlichkeiten die in Fig. 9 gezeigte
Druckvorrichtung mit mehr Vortheil zur Verwendung gelangt. Es findet sich dabei, wie
bei der eben beschriebenen Vorrichtung, der Schieberkasten G mit Schieber G4, Schieberstange
G1 mit Schleife, Hebel G2 und Füh-Tungsstutzen
d. Die mit dem Kolben E1 verbundene Kolbenstange E2 ist hier jedoch voll
und reicht mit ihrem oberen Ende über den Deckel von E hinaus. An dem herausragenden
Ende von E2 befindet sich ein Stift s, der bei der tiefsten Stellung der Prefsplatte F auf
den Hebelarm von G2 drückt und dadurch die mit G2 verbundene Schleife und den
Schieber G4 hoch hebt und den Eintritt des Druckwassers unter den Kolben E1 gestattet,
wodurch die Prefsplatte F gehoben wird. Beim Ansetzen des Druckapparates wird hierbei
lediglich der Hebel G2 und mit ihm der Schieber G* heruntergedrückt.
Die Zu- und Abflufsröhren H1 und J1 des
Druckwassers sind einerseits mit den Schieberkasten G verbunden und andererseits mit den
entsprechenden Hauptleitungen der einzelnen Maschinen H und J, die der Form der Seitenwände
C entsprechend auch als Halbkreis über die Maschine hinweggeführt sind. An
jedem Aus- und Eintritt des Wassers in den Schieberkasten G sind Hähne angebracht. Die
Leitungen H und J stehen wieder mit den Hauptleitungen H3 und J3 der ganzen Fabrik
vermittelst der Zwischenstücke H2 und J'2 in
Verbindung, Fig. 1.
Das ganze Gestell ist in so viel Abtheilungen K
getheilt, Fig. 4, wie sich Druckapparate E vorfinden. Jede Prefsvorrichtung arbeitet in einer
solchen Abtheilung K und dieselben werden durch keilförmige Kasten L, Fig. 4, begrenzt.
Das Einsetzen dieser Kasten L geschieht derart, dafs die schmalere Seite dem Steine zugekehrt
ist. Jeder Kasten L hat an seiner unteren Seite in seiner ganzen Länge eine
Rinne L', die zur Aufnahme des geschliffenen Holzes und gleichzeitig zur Weiterführung der
Masse dient, Fig. 7. Diese Rinnen L1 verhindern ein Mitfortreifsen der Späne, welche
sich bei Verarbeitung der letzten Reste der Holzblöcke stets bilden und durch Stauung an
den Kanten der Einsatzkasten L ein freies Laufen des Wassers und der Holzmasse verhindern.
Hier können die Späne eines jeden Raumes sich nur in den Räumen L J fangen
und werden durch das nachfliefsende Wasser zuletzt aufgelöst und zu den Seitenkanten des
Steines geführt, von wo sie herabfallen.
Innerhalb des Kastens L auf der Rinne L1
befinden sich eine Anzahl aufrecht stehender Röhren Z,2, die durch kleine Kanäle Ls mit
der Rinne L * in Verbindung stehen. Eine dieser Röhren L2 in jedem Kasten steht vermittelst
Gummischlauches oder einer sonstigen beweglichen Verbindung M, Fig. 4 und 1, mit
einem Wasserleitungsrohr /, das auch halbkreisförmig über die Maschine geführt, in Zusammenhang,
welches wieder durch Zwischenrohr /2 von dem Hauptrohr Is gespeist wird.
Es ist zweckmäfsig, die Verbindung M mit L 2
so einzurichten, dafs einmal das erste Rohr L 2,
dann das zweite Rohr L2 u. s. w. das Wasser auf den Stein bringt, um eine gleichmäfsig
vertheilte Berieselung desselben hervorzubringen.
Die beiden Seitenwände von L sind in den Zeichnungen mit N und O bezeichnet, und
zwar diejenige, an die der Holzblock W bei Drehung des Steines in der Richtung des
Pfeiles, Fig. 4, angeprefst wird, mit N. Da beim Betriebe sich der Stein abnutzt, so
müssen die Kasten allmälig dem Stein genähert werden, wobei ein seitliches Verschieben der
Kasten L, d. h. in der Richtung der Treibwelle A2 der Prefsvorrichtung wegen vermieden
werden mufs. Um diese seitliche Verschiebung der Kasten L zu verhindern, sind
seitlich zwei Nuthen iV1 angebracht, in welche Leisten N6 der Seitenwände C eingreifen. An
den Seitenwänden G sind Flantschen O3 angebracht,
durch welche - Bolzen O2 mit Köpfen O * hindurchgeführt werden, die in
Ansätze 01 der Kasten L greifen, Fig. 4.
Durch Auf- und Niederschrauben dieser Bolzen O2 werden die Kasten genau radial
gesenkt oder gehoben. An den Enden der keilförmigen Kasten L sind Stifte P und Q.
angesetzt, die durch Schlitze P1 und Q.1 der
Wände C reichen und mit Muttern P2 und Q2
befestigt sind. Die Schlitze P1 und Q.1 sind
genau parallel der Richtung der dazu gehörigen Druckvorrichtungen, Fig. 4. Die Kasten sind
so construirt, dafs die Entfernungen zwischen den Seiten N und Ö zweier angrenzenden
Kasten ein wenig gröfser in der Nähe des Steines ist, als an der äufseren Grenze des
Gestelles, um ein Festsetzen des Holzes in den auf diese Weise gebildeten Räumen zu verhindern.
Es ist klar, dafs, da die keilförmigen Kasten gegen die Peripherie des Steines hin bewegt
werden, die Breite der Räume K zwischen den Seiten zweier angrenzenden Kasten L nach
und nach abnimmt. Um nun die Druckplatte F, die in diesen sich verschiedentlich
grofs gestaltenden Räumen K arbeitet, dem Gröfsenverhältnifs entsprechend adjustiren zu
können, ist jede Druckplatte auf ihrer oberen Fläche nahe der Kante, welche der Seite O
eines Kastens L gegenüber liegt, mit Ansatzstücken F1, Fig. 5, versehen, durch welche
Schrauben F2 gehen. Diese Schrauben tragen Köpfe, die gegen die Seite O eines daneben
liegenden Kastens L drücken. Die gegenüberliegende Seite der Druckplatte F hat zwei
Führungsansätze R, die in Rinnen oder Nuthen R1 der Seite N des nächstliegenden
Kastens L gleiten. Genannte Führungsstücke R und Schrauben F'2 verhindern jede Drehung
der Platte F bezw. der Druckkolbenstange E'2
in ihren Stopfbüchsen.
Wenn der Raum zwischen den -Seiten N und O zweier Kasten schmaler wird, müssen
die Schrauben F'2 weiter in die. Ansätze F1
geschraubt werden, damit die Entfernung zwischen den äufseren Kanten der Ansatzstücke
R und den Köpfen der Schrauben F2
nicht gröfser ist als die Breite des Raumes K, · in dem die Druckplatte arbeitet.
Für jeden Raum K ist eine Thür S in einer Gestellseite zum Einführen der Holzblöcke
vorgesehen; ebensogut kann man aber auch beide Seitenwände C mit Thüren versehen.
Da etwas Holzschliff durch die Fugen der Thüren hindurchsickert und auch wohl durch
das Wasser herausgewaschen wird, so ist eine Rinne T an der Seite des Gestelles angebracht,
welche nach der Grundplatte A3 führt und dort die Masse durch Oeffnung T1, Fig. 3,
austreten läfst, ohne mit Schmiermaterial verunreinigt zu sein.
Die Räume zwischen den Platten C1, auf denen die Cylinder E befestigt sind., werden
vollständig mit Brettern oder Metallplatten zugedeckt.
Fig. 10 zeigt eine Einrichtung für mehrere oben beschriebene Maschinen. Die Röhren Js
sind mit dem Rohr J* verbunden, das seinerseits wieder mit J5 in Verbindung steht, durch
welch letzteres das Wasser zum Behälter W zurückströmt. Die Pumpe W1 ist mit einem
Saugrohr W1 versehen, und wird von dieser
Pumpe aus das Wasser durch Rohr V nach Rohr H*, mit dem die verschiedenen Rohre
der einzelnen Maschinen verbunden sind, geführt. Ein geschlossener Behälter X ist mit
jedem Rohr H'2 verbunden, in dem sich Luft ansammeln kann, um nicht nur mit Wasser,
das allein nicht elastisch genug ist, sondern mit einem Gemenge von Luft und Wasser
den Druck auszuüben. Das Saugrohr W'2 ist mit einem Luftventil Wi versehen, um bei
jedem Pumpenhube ein gewisses Quantum Luft mit in das Wasser zu drücken, welches
Gemenge dann durch HH1 H2 Hs H1 weitergeführt
wird. Jedes Rohr H3 ist mit einem Druckregulirventil d 3 versehen, um stets
gleichen Druck zu halten.
Im Falle, dafs harte Hölzer verarbeitet werden sollen, mufs der Druck vergröfsert bezw.
bei Verarbeitung von weichem Holz vermindert werden. Es ist zu diesem Zwecke im Rohr H1
ein selbsttätiges Ventil d2 angebracht, das etwa zu viel vorhandenes Druckwasser ausströmen
läfst.
Die Handhabung der Maschine ist folgende.
Die verschiedenen Druckplatten werden gehoben und die Holzblöcke W in die Räume
zwischen die Kasten L eingesetzt; alsdann werden die Hebel G2 gegen die Cylinder E
gedrückt, zum Zwecke, die Schieber in eine solche Stellung zu bringen, dafs das Wasser
oberhalb der Prefscylinder E1 eintreten kann, um das Holz auf den Stein zu pressen.
Claims (3)
- Patent-AnSprüche:i. Die Einrichtung zum selbstthätigen Heben der Prefsplatte, wenn dieselbe eine bestimmte Stellung erreicht hat, bestehend aus der hohlen Kolbenstange 2s2, der innerhalb derselben angeordneten, mit Knopf b versehenen Stange a, dem Hebel G 2, Schieberkasten G mit Schieber G4, der Feder h und Klinke j1; oder aus der vollen Kolbenstange E2 (Fig. 9) mit dem Anschlagstift s.
- 2. Die Anordnung von keilförmigen Kasten L zur Herstellung der einzelnen Räume K mit an ihrer Schmalseite angebrachter Rinne L1, den Wasserzufiufsröhren JL2 mit Verbindungskanälen L3, den Nmhen JV1, den Führungsstiften P und Q und den seitlich zur Führung der Prefsplatten F eingelassenen Nuthen R1.
- 3. Die Anordnung von Prefsplatten F, welche mittelst Ansätze F1 und Stellschrauben F2 der wechselnden Gröfse der Räume K gemäfs einstellbar sind.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE39582C true DE39582C (de) |
Family
ID=315202
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT39582D Expired - Lifetime DE39582C (de) | Holzschleifmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE39582C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3409288A1 (de) * | 1983-03-22 | 1984-09-27 | Osakeyhtiö Tampella AB, Tampere | Sperrscheibe fuer eine holzschleifmaschine |
-
0
- DE DENDAT39582D patent/DE39582C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3409288A1 (de) * | 1983-03-22 | 1984-09-27 | Osakeyhtiö Tampella AB, Tampere | Sperrscheibe fuer eine holzschleifmaschine |
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