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DE39582C - Holzschleifmaschine - Google Patents

Holzschleifmaschine

Info

Publication number
DE39582C
DE39582C DENDAT39582D DE39582DA DE39582C DE 39582 C DE39582 C DE 39582C DE NDAT39582 D DENDAT39582 D DE NDAT39582D DE 39582D A DE39582D A DE 39582DA DE 39582 C DE39582 C DE 39582C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
stone
pressure
box
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT39582D
Other languages
English (en)
Original Assignee
A. PAGENSTECHER in New-York, Tribüne Building, V. St. A
Publication of DE39582C publication Critical patent/DE39582C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/06Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
    • D21B1/063Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods using grinding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Schleifstein A dreht sich zwischen zwei parallelen Mauern Bl, Fig. 2, auf deren obere Schichten B, Fig. 1, Lager A2 gestellt sind. Diese Lager A2 nehmen die Welle A1 auf, mit welcher der Stein A fest verbunden ist. Bei Anlage mehrerer Maschinen geht die Wellet1 durch mehrere Lager und nimmt immer zwischen zwei parallelen Mauern B1 einen Schleifstein A auf, Fig. 10. Von dieser Welle aus werden mittelst Riemenübertragung oder sonstiger mechanischer Hülfsmittel sämmtliche Steine A in Umdrehung versetzt.
Der über die Mauern B1 hervorstehende Theil des Steines A wird durch halbrunde gufseiserne Seitenwände C, Fig. 2, eingeschlossen, die auf der Grundplatte A 3 befestigt sind. An ihrer Peripherie sind Knaggen C2 angegossen, in denen Platten C1 zur Verbindung der beiden Seitenwände C Aufnahme finden, Fig. 1. Die Befestigung dieser Platten C1 geschieht durch Flantschen C3 und Bolzen, Fig. 2.
Zur leichten Auswechselung bezw. zur bequemen Reparatur der Steine A sind die Seitenwände C mit Scharnieren D 1 versehen, die in Gegenstücke D2 an der Grundplatte Aa passen und mit Bolzen D 3 verbunden. Sind die Platten C1 gelöst, d. b. die Seitenwände C nicht mehr mit einander verbunden, so werden dieselben zur Ausführung einer der beiden oben angegebenen Manipulationen in ihren Scharnieren seitlich heruntergeschlagen, worauf die Arbeit vor sich gehen kann. Die Lagerdeckel A^ müssen zu diesem Zwecke, da sie hindernd im Wege stehen, abgenommen werden, und werden dazu in bekannter Weise die Bolzen der Lager A2 gelöst, Fig. 2, 3, 4 und i.
Auf den die beiden Seitenwände C haltenden Platten Cl sind hydraulische Cylinder E radial aufgestellt. Die Anzahl dieser Druckvorrichtungen richtet sich nach der Gröfse des Steindurchmessers; in Fig. ι sind sechs solcher Cylinder angenommen. Jeder Cylinder hat einen Druckkolben E1 mit Kolbenstange E2, an dessen Ende sich eine noch später zu beschreibende Druckplatte F befindet. Diese Druckplatten dienen zum Anpressen der Holzblöcke an den Stein A, Fig. 4.
Auf der einen Seite dieser Druckcylinder E befindet sich ein Schieberkasten G, Fig. 8, der einen Schieber G4 aufnimmt. Dieser Schieber deckt abwechselnd den in den Cylinder E eingebohrten Eingangskanal für das Druckwasser und den Ausflufskanal für das bereits verwerthete Wasser. In dem Cylinder E geht ein Druckkolben'J?1, wie schon gesagt, mit einer Kolbenstange E2, die mit der Druckplatte F verbunden ist, auf und nieder. Diese Kolbenstange E2 ist hohl und am oberen Ende durch einen Metallpfropfen η geschlossen. In die hohle Kolbenstange E2 reicht eine an ihrem unteren Ende mit einem Knopf versehene Stange a, bei der der Pfropfen η als Stopfbüchse dient. Das obere Ende von a tritt durch den Cylinderdeckel von E hindurch , ist mit Stopfbüchsen abgedichtet und mit einem Ende des Hebels G2 in Berührung, der seinen Drehpunkt an einem Ansatz des Cylinderdeckels von E findet. Der andere Arm des Hebels G2 geht gebogen nach unten, Fig. 8, und ist an seinem Ende zu einem'
Handgriff ausgearbeitet. Der Schieber G4 reicht mit seiner Schieberstange G1 durch den Schieberkasten G hindurch und findet seine Führung aufser in der Stopfbüchse des Schieberkastens noch in einem am Cylinder E angebrachten Stutzen d. Die Schieberstange G 1 endet oben in eine Schleife, durch die der Hebel G2 hindurchgeht und die durch einen an G2 angebrachten Vorsprung ρ nach unten gedrückt wird. Unterhalb der Führung d sitzt ein unten abgeschrägtes Metallstück e, welches verhindert, dafs der Schieber G4 zu weit nach oben geht. Um die Schieberstange G J ist zwischen das Metallstück e und die Wandung des Schieberkastens G eine Feder h gewunden, die den Schieber G4 stets nach oben zieht. Um den Schieber G4 in seiner unteren Lage (wie in Fig. 8 gezeichnet), d. h. die Feder h zusammengedrückt zu erhalten, ist am Schieberkasten G eine Blattfeder j"1 angebracht, die über das Metallstück e greift. Diese Feder j 1 ist durch k mit G2 verbunden, um beim Aufwärtsgehen von G2 die Feder h freizugeben. Am Schieberkasten G sind die Ein- und Ausflufsröhren des Wassers angebracht. Die Thä'tigkeit des Prefscylinders ist folgende.
Wie aus der Stellung der einzelnen Theile nach Fig. 8 ersichtlich, tritt das Druckwasser über den Kolben E1 in den Druckcylinder E ein, treibt diesen und mit ihm die Prefsplatte F und den Holzblock dem Steine zu. Hat die Prefsplatte F fast den gewünschten tiefsten Punkt erreicht, so wird der Kopf von α von der Stopfbüchse mitgenommen. Stange a nimmt den Hebelarm von G2 mit nach unten und löst so die Feder h. Hierdurch erhält G4 seine andere Stellung und das Druckwasser unterhalb von E1 fängt an zu wirken, wodurch der Kolben nebst Druckplajte F wieder gehoben wird. Wird der Druckapparat wieder in Thätigkeit gesetzt, so genügt es, vermittelst des Hebels G2 den Schieber G4 herunterzudrücken, wodurch auch gleichzeitig die Feder h gespannt wird. Zur Feststellung des Hebels G2 dient noch die Blattfeder in.
Durch diese eben beschriebene selbsttätige Ausschaltung des Druckwerkes wird jede Berührung der Platte F mit dem Steine A verhindert und einem Abnutzen derselben vorgebeugt.
Die eben beschriebene Construction von Druckvorrichtungen kann man bei genügenden Raumverhältnissen anwenden, während bei engeren Räumlichkeiten die in Fig. 9 gezeigte Druckvorrichtung mit mehr Vortheil zur Verwendung gelangt. Es findet sich dabei, wie bei der eben beschriebenen Vorrichtung, der Schieberkasten G mit Schieber G4, Schieberstange G1 mit Schleife, Hebel G2 und Füh-Tungsstutzen d. Die mit dem Kolben E1 verbundene Kolbenstange E2 ist hier jedoch voll und reicht mit ihrem oberen Ende über den Deckel von E hinaus. An dem herausragenden Ende von E2 befindet sich ein Stift s, der bei der tiefsten Stellung der Prefsplatte F auf den Hebelarm von G2 drückt und dadurch die mit G2 verbundene Schleife und den Schieber G4 hoch hebt und den Eintritt des Druckwassers unter den Kolben E1 gestattet, wodurch die Prefsplatte F gehoben wird. Beim Ansetzen des Druckapparates wird hierbei lediglich der Hebel G2 und mit ihm der Schieber G* heruntergedrückt.
Die Zu- und Abflufsröhren H1 und J1 des Druckwassers sind einerseits mit den Schieberkasten G verbunden und andererseits mit den entsprechenden Hauptleitungen der einzelnen Maschinen H und J, die der Form der Seitenwände C entsprechend auch als Halbkreis über die Maschine hinweggeführt sind. An jedem Aus- und Eintritt des Wassers in den Schieberkasten G sind Hähne angebracht. Die Leitungen H und J stehen wieder mit den Hauptleitungen H3 und J3 der ganzen Fabrik vermittelst der Zwischenstücke H2 und J'2 in Verbindung, Fig. 1.
Das ganze Gestell ist in so viel Abtheilungen K getheilt, Fig. 4, wie sich Druckapparate E vorfinden. Jede Prefsvorrichtung arbeitet in einer solchen Abtheilung K und dieselben werden durch keilförmige Kasten L, Fig. 4, begrenzt. Das Einsetzen dieser Kasten L geschieht derart, dafs die schmalere Seite dem Steine zugekehrt ist. Jeder Kasten L hat an seiner unteren Seite in seiner ganzen Länge eine Rinne L', die zur Aufnahme des geschliffenen Holzes und gleichzeitig zur Weiterführung der Masse dient, Fig. 7. Diese Rinnen L1 verhindern ein Mitfortreifsen der Späne, welche sich bei Verarbeitung der letzten Reste der Holzblöcke stets bilden und durch Stauung an den Kanten der Einsatzkasten L ein freies Laufen des Wassers und der Holzmasse verhindern. Hier können die Späne eines jeden Raumes sich nur in den Räumen L J fangen und werden durch das nachfliefsende Wasser zuletzt aufgelöst und zu den Seitenkanten des Steines geführt, von wo sie herabfallen.
Innerhalb des Kastens L auf der Rinne L1 befinden sich eine Anzahl aufrecht stehender Röhren Z,2, die durch kleine Kanäle Ls mit der Rinne L * in Verbindung stehen. Eine dieser Röhren L2 in jedem Kasten steht vermittelst Gummischlauches oder einer sonstigen beweglichen Verbindung M, Fig. 4 und 1, mit einem Wasserleitungsrohr /, das auch halbkreisförmig über die Maschine geführt, in Zusammenhang, welches wieder durch Zwischenrohr /2 von dem Hauptrohr Is gespeist wird. Es ist zweckmäfsig, die Verbindung M mit L 2
so einzurichten, dafs einmal das erste Rohr L 2, dann das zweite Rohr L2 u. s. w. das Wasser auf den Stein bringt, um eine gleichmäfsig vertheilte Berieselung desselben hervorzubringen.
Die beiden Seitenwände von L sind in den Zeichnungen mit N und O bezeichnet, und zwar diejenige, an die der Holzblock W bei Drehung des Steines in der Richtung des Pfeiles, Fig. 4, angeprefst wird, mit N. Da beim Betriebe sich der Stein abnutzt, so müssen die Kasten allmälig dem Stein genähert werden, wobei ein seitliches Verschieben der Kasten L, d. h. in der Richtung der Treibwelle A2 der Prefsvorrichtung wegen vermieden werden mufs. Um diese seitliche Verschiebung der Kasten L zu verhindern, sind seitlich zwei Nuthen iV1 angebracht, in welche Leisten N6 der Seitenwände C eingreifen. An den Seitenwänden G sind Flantschen O3 angebracht, durch welche - Bolzen O2 mit Köpfen O * hindurchgeführt werden, die in Ansätze 01 der Kasten L greifen, Fig. 4. Durch Auf- und Niederschrauben dieser Bolzen O2 werden die Kasten genau radial gesenkt oder gehoben. An den Enden der keilförmigen Kasten L sind Stifte P und Q. angesetzt, die durch Schlitze P1 und Q.1 der Wände C reichen und mit Muttern P2 und Q2 befestigt sind. Die Schlitze P1 und Q.1 sind genau parallel der Richtung der dazu gehörigen Druckvorrichtungen, Fig. 4. Die Kasten sind so construirt, dafs die Entfernungen zwischen den Seiten N und Ö zweier angrenzenden Kasten ein wenig gröfser in der Nähe des Steines ist, als an der äufseren Grenze des Gestelles, um ein Festsetzen des Holzes in den auf diese Weise gebildeten Räumen zu verhindern.
Es ist klar, dafs, da die keilförmigen Kasten gegen die Peripherie des Steines hin bewegt werden, die Breite der Räume K zwischen den Seiten zweier angrenzenden Kasten L nach und nach abnimmt. Um nun die Druckplatte F, die in diesen sich verschiedentlich grofs gestaltenden Räumen K arbeitet, dem Gröfsenverhältnifs entsprechend adjustiren zu können, ist jede Druckplatte auf ihrer oberen Fläche nahe der Kante, welche der Seite O eines Kastens L gegenüber liegt, mit Ansatzstücken F1, Fig. 5, versehen, durch welche Schrauben F2 gehen. Diese Schrauben tragen Köpfe, die gegen die Seite O eines daneben liegenden Kastens L drücken. Die gegenüberliegende Seite der Druckplatte F hat zwei Führungsansätze R, die in Rinnen oder Nuthen R1 der Seite N des nächstliegenden Kastens L gleiten. Genannte Führungsstücke R und Schrauben F'2 verhindern jede Drehung der Platte F bezw. der Druckkolbenstange E'2 in ihren Stopfbüchsen.
Wenn der Raum zwischen den -Seiten N und O zweier Kasten schmaler wird, müssen die Schrauben F'2 weiter in die. Ansätze F1 geschraubt werden, damit die Entfernung zwischen den äufseren Kanten der Ansatzstücke R und den Köpfen der Schrauben F2 nicht gröfser ist als die Breite des Raumes K, · in dem die Druckplatte arbeitet.
Für jeden Raum K ist eine Thür S in einer Gestellseite zum Einführen der Holzblöcke vorgesehen; ebensogut kann man aber auch beide Seitenwände C mit Thüren versehen.
Da etwas Holzschliff durch die Fugen der Thüren hindurchsickert und auch wohl durch das Wasser herausgewaschen wird, so ist eine Rinne T an der Seite des Gestelles angebracht, welche nach der Grundplatte A3 führt und dort die Masse durch Oeffnung T1, Fig. 3, austreten läfst, ohne mit Schmiermaterial verunreinigt zu sein.
Die Räume zwischen den Platten C1, auf denen die Cylinder E befestigt sind., werden vollständig mit Brettern oder Metallplatten zugedeckt.
Fig. 10 zeigt eine Einrichtung für mehrere oben beschriebene Maschinen. Die Röhren Js sind mit dem Rohr J* verbunden, das seinerseits wieder mit J5 in Verbindung steht, durch welch letzteres das Wasser zum Behälter W zurückströmt. Die Pumpe W1 ist mit einem Saugrohr W1 versehen, und wird von dieser Pumpe aus das Wasser durch Rohr V nach Rohr H*, mit dem die verschiedenen Rohre der einzelnen Maschinen verbunden sind, geführt. Ein geschlossener Behälter X ist mit jedem Rohr H'2 verbunden, in dem sich Luft ansammeln kann, um nicht nur mit Wasser, das allein nicht elastisch genug ist, sondern mit einem Gemenge von Luft und Wasser den Druck auszuüben. Das Saugrohr W'2 ist mit einem Luftventil Wi versehen, um bei jedem Pumpenhube ein gewisses Quantum Luft mit in das Wasser zu drücken, welches Gemenge dann durch HH1 H2 Hs H1 weitergeführt wird. Jedes Rohr H3 ist mit einem Druckregulirventil d 3 versehen, um stets gleichen Druck zu halten.
Im Falle, dafs harte Hölzer verarbeitet werden sollen, mufs der Druck vergröfsert bezw. bei Verarbeitung von weichem Holz vermindert werden. Es ist zu diesem Zwecke im Rohr H1 ein selbsttätiges Ventil d2 angebracht, das etwa zu viel vorhandenes Druckwasser ausströmen läfst.
Die Handhabung der Maschine ist folgende.
Die verschiedenen Druckplatten werden gehoben und die Holzblöcke W in die Räume zwischen die Kasten L eingesetzt; alsdann werden die Hebel G2 gegen die Cylinder E
gedrückt, zum Zwecke, die Schieber in eine solche Stellung zu bringen, dafs das Wasser oberhalb der Prefscylinder E1 eintreten kann, um das Holz auf den Stein zu pressen.

Claims (3)

  1. Patent-AnSprüche:
    i. Die Einrichtung zum selbstthätigen Heben der Prefsplatte, wenn dieselbe eine bestimmte Stellung erreicht hat, bestehend aus der hohlen Kolbenstange 2s2, der innerhalb derselben angeordneten, mit Knopf b versehenen Stange a, dem Hebel G 2, Schieberkasten G mit Schieber G4, der Feder h und Klinke j1; oder aus der vollen Kolbenstange E2 (Fig. 9) mit dem Anschlagstift s.
  2. 2. Die Anordnung von keilförmigen Kasten L zur Herstellung der einzelnen Räume K mit an ihrer Schmalseite angebrachter Rinne L1, den Wasserzufiufsröhren JL2 mit Verbindungskanälen L3, den Nmhen JV1, den Führungsstiften P und Q und den seitlich zur Führung der Prefsplatten F eingelassenen Nuthen R1.
  3. 3. Die Anordnung von Prefsplatten F, welche mittelst Ansätze F1 und Stellschrauben F2 der wechselnden Gröfse der Räume K gemäfs einstellbar sind.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT39582D Holzschleifmaschine Expired - Lifetime DE39582C (de)

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DE39582C true DE39582C (de)

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ID=315202

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT39582D Expired - Lifetime DE39582C (de) Holzschleifmaschine

Country Status (1)

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DE (1) DE39582C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3409288A1 (de) * 1983-03-22 1984-09-27 Osakeyhtiö Tampella AB, Tampere Sperrscheibe fuer eine holzschleifmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3409288A1 (de) * 1983-03-22 1984-09-27 Osakeyhtiö Tampella AB, Tampere Sperrscheibe fuer eine holzschleifmaschine

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