DE655928C - Elektrische Widerstandsstumpfschweissmaschine, insbesondere Abbrennschweissmaschine - Google Patents
Elektrische Widerstandsstumpfschweissmaschine, insbesondere AbbrennschweissmaschineInfo
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- DE655928C DE655928C DEB160119D DEB0160119D DE655928C DE 655928 C DE655928 C DE 655928C DE B160119 D DEB160119 D DE B160119D DE B0160119 D DEB0160119 D DE B0160119D DE 655928 C DE655928 C DE 655928C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
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- B23K11/08—Seam welding not restricted to one of the preceding subgroups
- B23K11/087—Seam welding not restricted to one of the preceding subgroups for rectilinear seams
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Description
Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der im Patent 635 544 unter Schutz
gestellten, zum stumpfen Aneinanderschweißen breiter Bleche dienenden Schweißmaschine,
welche im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß die bewegliche Spannbacke
mit Hilfe von vorzugsweise je für sich angetriebenen Zuggliedern bewegt wird, die
an den Enden der beweglichen Spannbacke augreifen und die feststehende Spannbacke
umfassen, wobei die Klemmstellen für die Bleche im wesentlichen in gleicher Höhe liegen
wie die Zugglieder.
Gemäß der Erfindung bestehen bei einer derartigen Maschine die Bewegungseinrichtungen
für die außerordentlich breiten Schweißbacken aus je einem quer zur Bewegungsrichtung
der Backe verschiebbaren Keil, der an einem' unverschiebbar mit dem
betreffenden Ende der beweglichen Schweißbacke verbundenen Teil angreift.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die zweckmäßig aus einem
in einem Druckzylinder beweglichen Kolben bestehende Bewegungseinrichtung für die
Keile zwischen den beiden Keilen angeordnet ist und daß die beiden Keile durch eine
Zwischenstange, die gleichzeitig die Kolbenstange bilden kann, verbunden ist.
Zur Begrenzung der Bewegung sind gemäß der Erfindung an den Keilen Anschläge ausgebildet.
Gemäß einem weiteren Merkmale der Erfindung schieben sich die Keile ohne
\^ermittlung des Grundrahmens der Maschine zwischen an den relativ zueinander bewegliehen
Trägern für die Schweißbacken ausgebildeten Flächen ein und ziehen somit diese Träger nebst Backen unmittelbar aufeinander
zu.
Die angegebenen Merkmale sind dazu geeignet, Ungenauigkeiten der translatorischen
Bewegung infolge von ungleichen Dehnungen oder Zusammendrückungen der auf die verschiedenen
Enden der Schweißbacken einwirkenden Teile zu vermeiden.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. ι eine gemäß der Erfindung ausgebildete Maschine in Endansicht,
Fig. 2 einen im wesentlichen längs der Linie 2-2 der Fig. 1 geführten Querschnitt,
Fig. 3 eine Aufsicht der Maschine in schematischer Darstellung,
Fig. 4 einen Teilschnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 2,
Fig. 5 eine vergrößerte Teilansicht der in Fig. ι links oben dargestellten Teile, nämlich
des Nockens und der damit verbundenen elektrischen Steuerorgane,
Fig. 6 eine vergrößerte Teilansicht der in der Mitte der Fig. 1 dargestellten Teile, nämlich
der Nockenantriebsvorrichtung und der Steuerung für dieselbe,
Fig. 7 einen Querschnitt durch das Steuerventil
für die Nockenantriebsvorrichtung.
Die Hauptbetätigungsteile der Maschine sind auf bzw. zwischen Ständern 20 und 21
angebracht. Eine unbewegliche Auf spannbacke 23 ist mit den Maschinenständern starr
verbunden. Gegenüber der festen Backe 23 ist die zugehörige Aufspannbacke 24 senkrecht
beweglich angeordnet. Ein Nockenelement 25, welches mehrere zur Steuerung
der Bewegung der Backen aufeinander zu dienende Steuerflächen aufweist, ist in Führungen
der unbeweglichen Backe bzw. des Maschinenrahmens angeordnet. Zur Bewegung
des Nockenelementes dient vorzugsweise ein Druckmittelmotor 26, welcher sich
hierfür als besonders geeignet erwiesen hat.
Die Nockenbewegung wird auf das bewegliche Backenelement 27 mittels einer Einrichtung
30 übertragen, welche mit der Nockenfläche zusammenarbeitet und das Backenelement
tragt (Fig. 3). Die Arbeitsweise der Maschine kann leicht an Hand der schematischen
Darstellung der Fig. 3 verfolgt werden. Die nur teilweise dargestellte unbewegliche
Backe 23 ist auf einem Rahmenwerk angeordnet und starr an demselben befestigt. Auf
4.0 diesem starren Rahmenwerk sind zur Führung des Nockenelementes 25 dienende Lager
28 angebracht. Der Nocken ist quer zur Maschine beweglich angeordnet und weist
mehrere in Abstand voneinander an seinen Enden angeordnete Steuerflächen 29 auf. Zur
Übertragung der im voraus festgelegten Bewegung der Steuerflächen 29 auf die beweglichen
Backen 27 dient eine Einrichtung mit einem mit dem Nocken in Eingriff befindliehen
Teil. Diese Einrichtung besteht aus Teilen 30, welche in dem festen Rahmenwerk
mittels ebener {nicht dargestellter) Führungsflächen geführt sind und die bewegliche
Backe 27 tragen. Die bewegliche Backe ruht in Sitzen 31, welche in den Teilen 30 ausgebildet
sind und zwecks starrer Verbindung mit der Backe mit einer Schulter 32 gegen dieselbe anliegen. Die Bewegung der Backen
23 und 27 relativ zueinander muß absolut richtig erfolgen und im voraus gesteuert werden. Eine leichte Abweichung in der Bewe
gung auf der einen Seite der Backen gegenüber der anderen Seite kann zur Folge haben,
daß die Werkstücke zur Anlage aneinander kommen und mit ihren Stirnflächen eine /Stromübergangsstelle von äußerst geringem
■.,Widerstand bilden, durch welche der gesamte
':;S.c|iweißstrom hindurchfiießt. Es ist dann
natürlich unmöglich, den Lichtbogen wieder zur Entstehung zu bringen, und ebenfalls ist
es unmöglich, die beiden Blechtafeln wieder voneinander zu trennen. Derartige Umstände
können verursacht werden durch geringfügige Störungen, z. B. durch einen an der Steuerfläche des Nockens anhaftenden Fremdkörper;
bei der Bewegung der Nockenrolle längs des Nockens verursacht der Fremdkörper
eine unzulässige Bewegung der einen Seite der beweglichen Backe gegenüber der anderen Seite, und das Werkstück wird verdorben.
Pneumatisch gesteuerte Motoren 33 sind starr am festen Rahmenwerk der Maschine
befestigt, und ihre Kolben 34 sind mittels Verbindungsstangen 35 mit den Teilen 30 verbunden. Während der Betätigung der
Maschine und auch sonst, außer während der Ausführung von Reparaturen, werden die
Kolben dauernd unter Druck gehalten und nach der Richtung der Pfeile (Fig. 3) gedrückt.
Auf diese Weise kann der Stößelmechanismus nachgiebig in Eingriff mit der Nockenfläche gehalten werden; d.h., obwohl
der hydraulische Motor 26 den Nocken nach rechts oder links pressen kann und obwohl
der Teil 30 in festem Eingriff mit der Nockenfläche gehalten wird, gibt der Teil 30 der
Nockenbewegung nach, jedoch gelangen irgendwelche Fremdkörper nicht unter der
Nockenrolle bzw. dem Stößel hindurch. Ein Reservoir oder eine Vorratskammer 36 wird
mittels eines durch einen Elektromotor 38 angetriebenen Kompressors 37 mit Druckluft
oder einem anderen Druckmittel gespeist. Das Reservoir 36 ist mit einem Zuführungsrohr
39 verbunden, welches an verschiedenen Funkten zwecks Zuleitung des Druckmittels
zu den zu betätigenden Teilen der Maschine angezapft ist. Die pneumatischen Motore.33
werden gespeist durch ein Rohr 40, in dem ein handgesteuertes Dreiwegeventil 41 angeordnet
ist, dessen eine Öffnung 42 ins Freie geht. Auf diese Weise können die Kolben 34
dauernd unter Druck gehalten werden, außer wenn Reparaturen vorgenommen werden; in
diesem Falle wird das Ventil gegenüber der Zuführungsleitung 40 geschlossen, und die
Zylinder 43 werden durch die Auslaßöffnung 42 des handgesteuerten Ventils ins Freie entleert.
Der nachgiebige Widerstand der Nockenrolle bzw. des Stößels gegenüber der
Nockenbewegung ist zu allen Zeiten aufrechterhalten,
so daß der Stößel o. dgl. sich nicht
von den Steuerflächen des Nockens fortbewegen kann, was eine ruckweise Bewegung
zur Folge haben würde.
Der Teil 30, welcher die Nockenbewegung auf die bewegliche Backe überträgt, weist an
seinem mit dem Nocken in.Eingriff tretenden Ende einen Schlitz oder eine Öffnung 44 auf,
in welcher der Stößelmechanismus untergebracht ist. Dieser Mechanismus weist vor
allem eine Rolle 45 auf, welche mit der Nockenfläche in Eingriff steht, ferner ein
Joch 46, welches die zur Lagerung der Rolle dienenden Teile trägt, sowie eine Einstellvorrichtung
47, welche innerhalb oder in der Nähe des Schlitzes 44 angebracht ist.
Die Werkstücke werden an den gegeneinander beweglichen Backen 23 und 27 mittels
der Spannbacken 24 befestigt, welche wiederum gegenüber den Backen 23 und 27 mittels
mehrerer synchron bewegter pneumatischer Schieber 51 beweglich sind.
Der keilförmige Nocken 25, welcher zwei Steuerflächen 29 aufweist, wird betätigt durch
den zwischen die Nockensteuerflächen eingeschalteten pneumatischen Motor 26 und ist
mit demselben durch Kolbenstangen 56 und den Kolben 57 verbunden. Die Hauptsteuerung
des pneumatischen Motors wird bewirkt mittels eines handgesteuerten Ventils 58, dessen Einlaß durch eine Leitung 59 mit der
Zuführungsleitung 39 verbunden ist und welches mittels einer Leitung 60 tnit der Außenluft
in Verbindung steht. Weitere von dem Ventil 58 ausgehende Leitungen 61 und 62
stehen mit einem pneumatischen Motor 63 in Verbindung und können wechselseitig mit
der Zuführungsleitung 39 oder mit dem Auslaß 60 verbunden werden; auf diese Weise
wird der Kolben des Motors 63 nach rechts oder links bewegt, wodurch ein Ventil 64 gesteuert
wird, das durch Begrenzung des Druckmitteldurchflusses den pneumatischen Motor 26 steuert. Wenn sich die Maschine
in Ruhelage befindet, fließt das hydraulische Druckmittel durch eine Leitung 65 in das
Innere des in seiner neutralen Stellung befindlichen Ventils (Fig. 7) und durch eine
Abflußleitung 66 wieder zurück; der ununterbrochene Fluß des Druckmittels dauert an,
solange das Ventil sich in seiner neutralen Stellung befindet. Wenn der Motor 63 betätigt
wird, wird der Ventilteil 69 (Fig. 7) in eine seiner Arbeitsstellungen verschoben.
Der freie Durchfluß zwischen der Einlaß- und der Auslaßöffnung wird unterbrochen, so
daß das Druckmittel direkt durch das Ventil und durch die öffnung 67 auf die linke Seite
des Motors 26 geleitet wird. Der entstehende Druck preßt den Kolben 57 und damit den
Nocken nach links, so daß die Annäherung der Backen aneinander bewirkt wird. Die
Bewegung des Kolbens 57 dauert an, bis der Nocken eine vorher bestimmte Lage erreicht
hat, in welcher der eine von zwei mit demselben verbundenen Begrenzungsanschlägen
70 mit einem Schwenkhebel 71 in Eingriff gelangt und mittels desselben den Ventilteil
69 in seine neutrale Stellung zurückschiebt; dabei wird der Motor 26 außer Druck gesetzt
und gleichzeitig der Zylinder entleert. Die die Werkstücke haltenden Spannbacken werden
nun gelöst, und mittels des Motors 63 wird nunmehr das Ventil 64 in der Weise gesteuert,
daß der Motor 26 nach rechts bewegt wird. Der Nocken wird wiederum nach rechts verschoben, bis eine bestimmte Lage
erreicht wird, in welcher die Begrenzungsanschläge wiederum mittels eines der Schwenkhebel 71 die Verschiebung des Ventils
64 in die Mittellage bewirken und den Mechanismus in seine Ausgangslage zurückbringen.
Die die Nockenrolle 45 einstellbar im Eingriff mit den Nocken haltende Vorrichtung
weist verschiedene wichtige Merkmale auf (Abb. 4). Eine Einstellvorrichtung 47 hat einen
Hauptteil 90, welcher in einem mit einer flachen Nase versehenen, mit dem die Nockenrolle
tragenden Joch in Eingriff stehenden Teil verschraubt ist. Konzentrisch mit dem Teil 90 angeordnet und mit demselben verschraubt
ist eine Buchse 92, welche in eine Buchse 93 eingepreßt ist. Die Buchse 93 weist eine konzentrisch zur Buchse 92 verlaufende
Schulter 94 auf. Zwischen der Schulter 94 der Buchse 93 und der Schulter 95 der Buchse 92 ist ein Unterlagsteil 96 angeordnet;
dieser Unterlagsteil ist so bemessen, daß seine Bruchbelastung im wesentlichen der
zur Sicherheit angenommenen höchsten Arbeitsbelastung der verschiedenen Maschinen- ioo
teile entspricht. Durch diese Eigenschaft wirkt die Vorrichtung während kritischer
ungewöhnlicher Umstände als Schutz für die Nockenflächen und andere lebenswichtige
Teile der Maschine. Sollte, während die Maschine in Tätigkeit ist, ein Fremdkörper
zwischen die aufeinander zu bewegten Bakkenflächen oder zwischen den Nocken und die
Nockenrolle gelangen, so würde die notwendige Folge die Zerstörung irgendeines no
Teiles sein. Unter solchen Umständen dient der Teil 96 als Sicherheitsglied. Es braucht
dann zur Wiederinstandsetzung der Maschine lediglich ein verhältnismäßig billiger
XJnterlagsteil ersetzt werden, während im anderen Falle eine teure bearbeitende Nockenfläche,
eine Backenfläche oder irgendein anderer lebenswichtiger Teil der Maschine hätte
ersetzt werden müssen.
Die Nockensteuerfläche 29 weist einen Abschnitt 100 auf, der zur Verringerung des
anfänglichen Zwischenraumes zwischen den
zueinander eingestellten Werkstücken dient. Nach dieser anfänglichen Näherung steuert
die leicht geneigte Fläche ιοί die Annäherung
der Backen aneinander während der Ab-Schmelzperiode, bis die Teile parallel zueinander
verlaufende weichgeschmolzene Kanten aufweisen; in diesem Zeitpunkt wird die feste
Zusammenpressung der Werkstücke durch die Nockenfläche 102 bewirkt. Unmittelbar nach
der festen Zusammenpressüng wird der Schweißstrom abgeschaltet und die Maschine
mittels der Steuervorrichtung stillgesetzt.
Im folgenden soll die Arbeitsweise der Maschine kurz zusammengefaßt werden. Die
Werkstücke werden auf die Backen gelegt, die Lehren werden in die Einstellage gebracht
und die Werkstücke ausgerichtet; sodann werden die Spannbacken fest gegen die
Werkstücke gezogen. Die Lehren werden entfernt, und die Backenbewegung wird durch,
die Nockenbetätigungsvorrichtung eingeleitet. Kurz nach dem Beginn der Nockenbewegung
wird der Strom eingeschaltet, und der Schweiß Vorgang beginnt. Nach der Beendigung
des Schweißvorganges wird der Schweißstrom abgeschaltet. Die Einspannbacken werden gelöst, das fertige Werkstück
wird aus der Maschine entfernt, und der Nocken wird in seine Ruhelage zurückbewegt;
sodann können Wieder neue Bleche in die Maschine eingelegt werden.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Elektrische Widerstandsstumpfschweißmaschine, insbesondere Abbrennschweißmaschine zum Aneinanderschweißem von Blechen mit einander gegenüber angeordneten und relativ zueinander beweglichen außerordentlich breiten Backen, bei der zur Bewegung der einen Backe an den Enden derselben angreifende Bewegungseinrichtungen dienen, nach Patent 635 544, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungseinrichtungen aus je einem quer zur Bewegungsrichtung der Backe verschiebbaren Keil bestehen, der an einem unverschiebbar mit dem betreffenden Ende der beweglichen Schweißbacke verbundenen Teil angreift.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweckmäßig aus einem in einem Druckzylinder beweglichen Kolben bestehende Bewegungseinrichtung für die Keile zwischen den beiden Keilen angeordnet ist und daß die beiden Keile durch eine Zwischenstange, die gleichzeitig die Kolbenstange bilden kann, verbunden sind.
- 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch an den Keilen ausgebildete Anschläge zur Begrenzung ihrer Bewegung.
- 4. Maschine nach einem der Ansprüche i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile sich ohne Vermittlung des Grundrahmens der Maschine zwischen an den relativ zueinander beweglichen Trägern für die Schweißbacken ausgebildeten Flächen einschieben und somit diese Träger nebst Backen unmittelbar aufeinander zu ziehen.
- 5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der beweglichen Backe und dem an derselben ausgebildeten, mit der Keilfläche in Eingriff tretenden Stößel eine Einstellvorrichtung vorgesehen ist.
- 6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwisehen der beweglichen Backe und dem an ihr ausgebildeten, mit der Kejlfläche in Eingriff tretenden Stößel o. dgl, Bruchglieder, die mit der Einstellvorrichtung für den Stößel vereinigt bzw. verbunden sein können, vorgesehen und so bemessen sind, daß ihre Bruchbelastung der zur Sicherheit angenommenen Höchstbelastung der Maschinenteile annähernd entspricht oder geringer ist als dieselbe.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
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Family Applications (2)
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| DEB160119D Expired DE655928C (de) | 1929-08-08 | 1933-03-16 | Elektrische Widerstandsstumpfschweissmaschine, insbesondere Abbrennschweissmaschine |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930635544D Expired DE635544C (de) | 1929-08-08 | 1930-08-09 | Schweissmaschine zum stumpfen Aneinanderschweissen breiter Bleche |
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| DE (2) | DE635544C (de) |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE932711C (de) * | 1951-11-22 | 1955-09-08 | Siemens Ag | Gestell fuer Widerstandsstumpfschweissmaschinen |
| US2758184A (en) * | 1952-05-05 | 1956-08-07 | Taylor Winfield Corp | Spacer bar and die cleaner mechanism for strip welder |
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1929
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-
1930
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- 1930-08-09 DE DE1930635544D patent/DE635544C/de not_active Expired
-
1933
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Also Published As
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