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DE39524C - Neuerung an Kartoffelausgrabemaschinen - Google Patents

Neuerung an Kartoffelausgrabemaschinen

Info

Publication number
DE39524C
DE39524C DENDAT39524D DE39524DA DE39524C DE 39524 C DE39524 C DE 39524C DE NDAT39524 D DENDAT39524 D DE NDAT39524D DE 39524D A DE39524D A DE 39524DA DE 39524 C DE39524 C DE 39524C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
new
digging machines
potato digging
potato
plow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT39524D
Other languages
English (en)
Original Assignee
C. BECKER SEN. in Oberdielfen, Kreis Siegen, Westfalen
Publication of DE39524C publication Critical patent/DE39524C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D19/00Digging machines with centrifugal wheels, drums or spinners
    • A01D19/02Digging machines with centrifugal wheels, drums or spinners with working tools rotating around a horizontal axis arranged transverse to the direction of travel

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45: Landwirthschaftliche Geräthe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom li. Juni 1886 ab.
Der auf beiliegender Zeichnung dargestellte Kartoffelpflug zeichnet sich hauptsächlich durch die Anordnung einer federnden Zugstange aus, welche durch ihre Spannkraft eine gleichmäfsigere Kraftübertragung auf den Ausgrabeapparat bewirkt, als es bei den bis jetzt gebräuchlichen Kartoffelpflügen möglich war.
Fig. ι ist eine Ansicht der neuen Kartoffelausgrabemaschine,
Fig. 2 die Vorderansicht,
Fig. 3 der Grundrifs,
Fig. 4 Hinteransicht und theilweiser Schnitt durch die Maschine, und
Fig. 5 die Transmissionsstange.
Die mit zwei Laufrädern G G versehene Vorderachse D ist gekröpft und mit zwei verticalen Stützen zur Führung der Regulirstange W versehen, Fig. 2, welche zum Hoch- und Tiefstellen des Grindels C und des Pflugbaumes A dient, Fig. 1. Letzterer trägt in seiner Mitte den Halter B, durch dessen unteres Auge K die Schieberstange J geht, welche einerseits mit der Kurbelachse D durch Kette J1, andererseits mit der gegabelten Transmissionsstange N durch Bolzen verbunden ist, Fig. 1. Die Stange* N greift an den Kurbelzapfen b der Hinterachse des Pfluges, und besteht aus zwei Theilen cd, Fig. 5, welche durch Spiralfeder M und Steg g so mit einander verbunden sind, dafs sie sich federnd in einander verschieben können.
Die Hinterachse Z mit dem Laufrad X des Pfluges, Fig. 4, trägt einen aus zusammengenieteten oder -geschweifsten Stäben bestehenden Rahmen R V, welcher mit Hülfe des Handgriffes H um den durch den Steg gehenden Zapfen S beim Anheben des Pfluges am Ende einer Ackerfurche leicht gedreht werden kann. Der Hebel H wird beim Wenden aus dem einen Knaggen in den anderen gedreht und festgestellt.
In dem Rahmen R V ist die Trommel P gelagert, welche mit 16 verstellbaren Zinken zum Ausheben der Kartoffeln versehen ist und durch die Räder O U1 sowie die Kurbel b in Umdrehung versetzt wird.
Die Schaufel H kann mittelst der am Grindel C angebrachten beweglichen Stange L durch Handgriff H1 hoch - und tiefgehend, sowie schmal und breit -schneidend eingestellt werden. Die Laufräder GGX sind mit Zacken versehen, damit sie nicht schleifen können. Cl ist die den Pflugbaum A mit dem Vordergestell oder Karren verbindende Zugkette und E der Zughaken zum Anspannen der Zugthiere, F ist eine Hülfskette.
Bringt man den Pflug in Gang, so wird durch Drehen der Kurbelachse D die Kette J1 mit der Schieberstange J und der Transmissionsstange JV angezogen, wodurch die Feder M gespannt und der Kurbelzapfen b des Hinterrades X in Drehung versetzt wird. Ist die Kurbel D am todten Punkt angekommen, so tritt als Ersatz für ihre verminderte Kraftwirkung die Spannkraft der Feder M der
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Transmissionsstange N ein und soll dadurch eine gleichmäfsige Wirkung der Zugkraft auf den Kurbelzapfen b und die dadurch in Drehung versetzte Zinkentrommel P veranlassen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Kartoffelausgrabemaschinen mit
    durch Kammräder O und U in rasche Bewegung versetzten Trommel P mit den Grabzinken Q. eine getheilte Transmissionsstange N, welche durch eine Spiralfeder M in der Längsrichtung elastisch gemacht ist, behufs regelmäfsigerer Kraftübertragung auf den Ausgrabeapparat.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT39524D Neuerung an Kartoffelausgrabemaschinen Expired - Lifetime DE39524C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE39524C true DE39524C (de)

Family

ID=315146

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DENDAT39524D Expired - Lifetime DE39524C (de) Neuerung an Kartoffelausgrabemaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE39524C (de)

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