DE3942439A1 - Ladevorrichtung fuer kassetten, insbesondere dat-kassetten - Google Patents
Ladevorrichtung fuer kassetten, insbesondere dat-kassettenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ladevorrichtung für Kassetten,
insbesondere DAT-Kassetten gemäß den oberbegrifflichen Merkmalen
des Patentanspruches 1.
Es sind bereits schubladenförmige Ladevorrichtungen für DAT-
Kassetten bekannt, die eine Kassette auf einem Kassettenhalter
aufnehmen und die Schublade durch eine Kurvenscheibe in
horizontaler Richtung bewegen, wobei die Kurvenscheibe auf einer
Achse am Rahmen befestigt ist, um den Kassettenhalter und eine
Hebeplatte, die mit dem Kassettenhalter verbunden ist, entlang
der Kassettenschublade zu bewegen. Während der Bewegung öffnet
sich der Kassettenschieber, und die umlaufende Kurvenscheibe
bewegt einen damit verbundenen Schwenkhebel und einen
Niederhalter. Dabei wird die Hebeplatte verdreht, so daß der
Kassettenhalter und die eingesetzte Kassette vertikal bewegt
werden. Eine derartige Ladevorrichtung ist jedoch relativ
aufwendig, da die Bauteile fest miteinander verbunden sind und
dadurch insbesondere bei den Umlenkbewegungen und beim
Positionieren der Kassette hohen Kräften ausgesetzt sind, so daß
die Bauteile sehr stabil ausgebildet sein müssen.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Ladevorrichtung für Kassetten zu schaffen, die einfach,
kleinbauend und zuverlässig ist, wobei insbesondere eine geringe
Anzahl von Bauteilen für die Montage und ein zuverlässiges Laden
der Kassette erreicht werden soll.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Ladevorrichtung für
Kassetten mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche
und werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles nachfolgend erläutert und beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer Ausführungsform;
Fig. 2 eine Ansicht eines Kasettenhalters und einer
Hebeplatte;
Fig. 3 eine Vorderansicht auf den Kassettenhalter gemäß
Fig. 2;
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch eine Kurvenscheibe;
Fig. 5 eine Seitenansicht auf die Kurvenscheibe;
Fig. 6 eine weitere Seitenansicht auf die Kurvenscheibe gemäß
Fig. 5;
Fig. 7 eine Darstellung eines Niederhalters und eines
Schwenkhebels;
Fig. 8-12 aufeinanderfolgende Schritte des Ladevorganges:
Fig. 8 eine Seitenansicht des Kassettenhalters in
ausgefahrenem Zustand;
Fig. 9 eine Seitenansicht des Kassettenhalters während der
Horizontalbewegung;
Fig. 10 eine Seitenansicht des Kassettenhalters am Ende der
Horizontalbewegung;
Fig. 11 die Funktion der Kurvenscheibe und des Schwenkhebels
beim Ladevorgang des Kassettenhalters;
Fig. 12 Seitenansichten einer Abdeckung im offenen Zustand und
der Kassette in der eingesetzten Position.
Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung eine
Ladevorrichtung für Kassetten, insbesondere für DAT-Kassetten
(Digitale Audiokassetten) in einer schubladenförmigen
Ausführung. Die Ladevorrichtung enthält einen Kassettenhalter 1,
eine Hebeplatte 2 und eine Achse 3, die den Kassettenhalter 1
mit der Hebeplatte 2 beweglich verbindet. In die Seitenrahmen
des Kassettenhalters 1 und der Hebeplatte 2 sind Stifte 4 und 5
an beiden Seiten eingesetzt, sowie die Achse 3 mit an beiden
Enden aufgesteckten Gummirollen 6. Eine Schublade 7 ist mit dem
Kassettenhalter 1 und der Hebeplatte 2 verbunden und besteht im
wesentlichen aus Seitenwänden 8, einer Abdeckplatte 9 und einem
Träger 10. Auf einem Hauptrahmen 13 erstrecken sich mit Abstand
zueinander Seitenrahmen 11, die die Schublade 7 bei deren
Bewegung tragen und an ihrem rückwärtigen Ende durch eine Welle
15 verbunden sind. Die Welle 15 trägt einen
Niederhalter 14 zum Verschwenken der Hebeplatte 2, um den
Kassettenhalter 1 vertikal zu bewegen. Ein Ende des
Niederhalters 14 ist mit einem Schwenkhebel 16 verbunden, der
mit einem daran befestigten Stift 17 zur Öffnung der
Kassettenabdeckung benutzt wird, sowie eine daran befestigte
Einstellplatte 18 zur Einstellung der Position des Schwenkhebels
16 aufweist. Der Schwenkhebel 16 ist mit dem Niederhalter 14
durch eine Spannfeder 19 verbunden.
Am linken Seitenrahmen 11 drehen sich auf entsprechenden Achsen
eine Kurvenscheibe 21 und ein motorgetriebenes Zahnrad 22, die
miteinander kämmen, wobei die Kurvenscheibe 21 in einer
Steuerkurve 21 a einen Stift 20 aufnimmt, der an dem Ende des
Schwenkhebels 16 befestigt ist. An einer Lagerbuchse 23, die an
dem linken Seitenrahmen 11 angeordnet ist, greift ein Stift 25
eines Öffnungshebels 24 zum Öffnen der Kassettenabdeckung ein,
wobei das rückwärtige Ende des Öffnungshebels 24 den oben
beschriebenen Stift 17 in seinem Langloch 24 a aufnimmt (vgl.
Fig. 12).
Die Kurvenscheibe 21 weist einen Zahnkranz 21 b auf, der in das
Zahnrad 22 eingreift sowie ein teilweise verzahntes Rad 21 c, das
mit einer Zahnstange 8 f an der Seitenwand 8 der Schublade 7
kämmt. Das teilweise verzahnte Rad 21 c weist über den Großteil
seines Umfanges einen Verzahnungsbereich 21 d auf (vgl. Fig. 5
und 6), mit dem durch den Eingriff die Zahnstange 8 f um
diejenige Entfernung bewegt wird, die dem Abschnitt a-b
entspricht. Das teilweise verzahnte Rad 21 c weist auch einen
nicht verzahnten Bereich auf, der mit einem Vorsprung 21 e zur
Verhinderung einer Rückwärtsbewegung im Bereich b-c vorgesehen
ist, sowie eine Vertiefung 21 f im Bereich c-a, um die
Spannung auf einen federnden Anschlag 8 g, der am Ende der
Zahnstange 8 f angeordnet ist, zu verringern.
Die Seitenwände 8 der Schublade 7 und die Seitenrahmen 11 sind
jeweils mit Führungen 8 a, 8 b und 11 d, 11 e ausgerüstet, durch die
die Stifte 4 und 5 hindurchragen, wobei die Führungen 8 a, 8 b und
11 d jeweils einen nach unten gerichteten, bogenförmigen
Abschnitt aufweisen (vgl. Fig. 4 und 8), die die
Vertikalbewegung des Kassettenhalters 1 ermöglichen.
Die Steuerkurve 21 a der Kurvenscheibe 21 ist in Teilbereiche
A-B, B-C, C-D und D-E unterteilt. Der Bereich A-B ist
konzentrisch zu der Achse der Kurvenscheibe 21 ausgeführt und
dient der Horizontalbewegung der Kassette 12, während der
Bereich B-C die Abwärts-/Aufwärtsbewegung der Kassette 12
durch die Änderung des Kurvendurchmessers 21 a erfolgen läßt. Der
Bereich C-D liefert den nötigen Hubweg, um über Schwenkhebel
16 und Niederhalter 14 Druck auf die Kassette 12 auszuüben,
während der Bereich D-E eine Rückwärtsbewegung der
Kurvenscheibe 21 unter der Wirkung der Spannfeder 19 verhindert.
Wesentlich ist hierbei, daß durch die Spannfeder 19 zum einen
eine definierte Anpreßkraft auf die Kassette 12 ausgeübt wird
und zum anderen durch die Federkraft der Stift 20 in der
rastenartigen Vertiefung im Endpunkt E festgehalten wird. Der
Endpunkt E in der Steuerkurve 21 a ist vom Zentrum weiter
entfernt als der Punkt C, jedoch näher zum Zentrum gelegen als
der Punkt D (vgl. Fig. 5 und 6).
Nachfolgend wird der Zusammenbau der Ladevorrichtung für
Kassetten entsprechend dem Ausführungsbeispiel im einzelnen
beschrieben: Zur Montage der Schublade 7 werden in den
Kassettenhalter 1 Stifte 4 eingesteckt und arretiert, sowie in
die Hebeplatte 2 ebenfalls Stifte 5 seitlich eingesetzt werden.
Der Kassettenhalter 1 und die Hebeplatte 2 werden anschließend
durch die Achse 3, auf deren Endteile zwei Gummiwalzen 6
aufgesetzt sind, miteinander verbunden, wobei an der Achse 3
Stufen 3 a vorgesehen sind, die die Seitenwände S des
Kassettenhalters 1 zueinander parallel in aufrechter Position
halten, so daß der Abstand zum Einsetzen der Kassette 12
eingehalten wird (vgl. Fig. 3).
Die Stifte 4 und 5 werden anschließend in die Führungen 8 a und
8 b in den beiden Seitenrahmen 8 der Schublade 7 zusammen mit der
Abdeckplatte 9 befestigt und an den Schubladenträger 10 an der
Oberseite der Seitenwände 8 angefügt, so daß die Schublade 7
eigenstabil ist (vgl. Fig. 1).
Die auf diese Weise zusammengesetzte Schublade 7 enthält ferner
einen Führungsstift 1 a an der Vorderseite des
Kassettenhalters 1, wobei der Führungsstift 1 a in einen geneigt
angeordneten Bereich 8 d der Führung 8 c eingreift, die an der
inneren, vorderen Seite der linken Seitenwand 8 ausgebildet ist,
so daß der Kassettenhalter 1 in dem in Fig. 1 dargestellten
Zustand um einen Winkel O zur Basislinie L geneigt ist, um so
ein leichtes Einsetzen und Herausnehmen der Kassette 12 in bzw.
vom Kassettenhalter 1 zu gewährleisten (vgl. Fig. 8).
Zum Zusammenbau des linken Seitenrahmens 11 werden als Achsen
für die Zahnräder Stifte eingesetzt, sowie die Lagerbuchse 23
und das Zahnrad 22 und die Kurvenscheibe 21 aufgesetzt und an
der Lagerbuchse 23 der Stift 25 mit dem Öffnungshebel 24
befestigt. An den Seitenrahmen 11 werden dann Stifte 26′
befestigt, auf die für beide Seitenrahmen 11 Führungsrollen 26
(vgl. Fig. 4) aufgesetzt werden. An den Seitenrahmen 11 wird
weiterhin ein Stift 11 a zum Anfügen eines Endsensors befestigt,
sowie ein Haken 11 b ausgebildet. Der rechte und linke
Seitenrahmen 11 wird dann am Hauptrahmen 13 angesetzt, so daß
der Haken 11 b mit einem entsprechenden Gegenrahmen 13 a eingreift
und durch eine Befestigungsplatte 11 c am rückwärtigen Ende der
Seitenrahmen 11 mittels Klemmschrauben 27 befestigt wird.
Anschließend werden die Seitenrahmen 11 in eine aufrechte
Position gebracht.
Zur Montage des Niederhalters 14, der eine seitliche,
hakenförmige Abkantung 14 a aufweist, werden zunächst die oben
genannten Stifte 17 und 20 in den Schwenkhebel 16 eingesetzt und
die Spannfeder 19 an den Federhalterungen 14 b und 16 a
eingehängt. Anschließend wird eine Einstellplatte 18 mit einer
mittleren, rechteckigen Öffnung 18 d, die den Zugang zu einer
Öffnung 16 b im Schwenkhebel 16 erlaubt, angesetzt, um den Weg zur
Einstellung der auf die Kassette 12 ausgeübten Kraft
einzustellen und am Schwenkhebel 16 mittels Schrauben befestigt,
die in Langlöchern 18 a und 18 b voneinander getrennt an der
oberen und unteren Seite der Einstellplatte 18 vorgesehen sind.
Ein Vorsprung 18 c an der Einstellplatte 18 ist in nachgiebigem
Kontakt mit der Abkantung 14 a des Niederhalters 14, woraufhin
die Welle 15 mit einem O-Ring 28 fixiert wird, um eine Bewegung
des Niederhalters 14 nach rechts zu verhindern.
Entlang den Seitenrahmen 11 ist die Schublade 7 mit diesen durch
die eingesetzten Führungsrollen 26 verbunden, deren Achsen 26′
an der Innenseite der Seitenrahmen 11 angeordnet sind und die in
die Führung 8 e (vgl. Fig. 4) eingreifen. Hierbei sind die Stifte
4 und 5, die durch die Führungen 8 a und 8 b der Schublade 7
hindurchgesteckt sind, in die Führungen 11 d und 11 e der
Seitenrahmen 11 eingesetzt.
Der Niederhalter 14 ist mit den Seitenrahmen 11 durch die
Welle 15 verbunden, wobei der in den Schwenkhebel 16 eingesetzte
Stift 17 durch ein Langloch 24 a in den Öffnungshebel 24
eingefügt wird (vgl. Fig. 12). Der ebenfalls in den Schwenkhebel
16 eingesetzte Stift 20 am vorderen Ende ist in die Steuerkurve
21 a der Kurvenscheibe 21 eingesetzt, wobei diese in die
Zahnstange 8 f der Seitenwand 8 der Schublade 7 eingreift.
In diesem lose zusammengefügten Zustand, in dem der
Schwenkhebel 16 an dem Niederhalter 14 befestigt ist, wird die
Höhe der Klammern 14 c des Niederhalters 14 und die entsprechende
Höhe des Schwenkhebels 16 der Steuerkurve 21 a durch eine
Exzenter-Spannvorrichtung 29 (vgl. Fig. 7) in bezug auf die Höhe
des Stiftes 4 fein eingestellt. Dabei wird die nur lose
angebrachte Schraube 27 zur Verbindung der Einstellplatte 18 mit
dem Schwenkhebel 16 angezogen, so daß der Niederhalter 14 durch
Verschwenkung des Schwenkhebels 16 niedergedrückt werden kann.
Schließlich wird eine nicht dargestellte obere Abdeckung
aufgesetzt.
In Fig. 12 ist unterhalb des Kassettenhalters 1 eine Vielzahl
von Abstützungen 1 b vorgesehen, die den Kassettenhalter 1 bei
eingelegter Kassette 12 genau in bezug auf den Hauptrahmen 13
fixieren, jedoch die Kassette 12 nicht berühren. Unter dem
Hauptrahmen 13 sind des weiteren Kassettenträger 30 vorgesehen,
während an den Seitenrahmen 8 abgerundete Vorsprünge 31 (vgl.
Fig. 1) vorgesehen sind, um eine gleichmäßige Bewegung des
Kassettenhalters 1 zu erreichen.
Nachfolgend wird die Funktion der Ladevorrichtung beschrieben.
Die Fig. 1 und 8 zeigen den geöffneten Zustand der
Kassettenschublade 7, wobei der Kassettenhalter 1 entsprechend
dem geneigten Bereich 8 d der Führung 8 c im linken Schubladen-
Seitenteil nach unten geneigt ist, um ein leichtes Einführen der
Kassette 12 zu erreichen. Nach dem Einsetzen der Kassette 12 in
den Kassettenhalter 1 wird die Kurvenscheibe 21 durch das
Zahnrad 22 angetrieben, wobei das teilweise verzahnte Rad 21 c
von dem Bereich a zum Bereich b (vgl. Fig. 5) angetrieben wird.
Hierbei greift der verzahnte Bereich des Rades 21 c in die
Zahnstange 8 f der Schublade 7 ein. Dadurch wird die Schublade 7
zusammen mit dem Kassettenhalter 1 und der Hebeplatte 2 bis zu
der Position verschoben, die in Fig. 9 gezeigt ist. Die dabei in
horizontaler Richtung zurückgelegte Entfernung entspricht der
Summe der horizontal angeordneten Teilbereiche der Führungen 8 a
und 11 d, so daß der Kassettenhalter 1 zusammen mit der
Kassette 12 die mit (A) gekennzeichnete Stellung in den Fig.
11 und 12, kurz bevor sich der Stift 4 nach unten bewegt,
erreicht. In der vorstehenden Bewegung wird die Schublade 7 in
horizontaler Richtung durch die Führungsrollen 26, die in die
Seitenwände 8 der Schublade 7 eingepaßt sind (vgl. Fig. 4),
gleichmäßig und ruckfrei bewegt. In der Position, in der die
horizontale Bewegung des Kassettenhalters 1 in die
Vertikalbewegung umgelenkt wird, gelangt die Zahnstange 8 f der
Schublade 7 kurzzeitig außer Eingriff mit der Verzahnung 21 c der
Kurvenscheibe 21, so daß der Antrieb unterbrochen wird, wobei
jedoch die Gefahr einer Rückwärtsbewegung in die
Öffnungsrichtung der Schublade 7 besteht. Durch den erhöhten
Bereich b-c an dem teilweise verzahnten Rad 21 c wird jedoch
eine Rückwärtsbewegung der Schublade 7 zusammen mit dem
Kassettenhalter 1 unterbunden.
Weiterhin wird durch den nachgiebigen Anschlag 8 g, der auf der
Zahnstange 8 f der Schublade 7 (vgl. Fig. 6) vorgesehen ist, bei
der Drehbewegung der Kurvenscheibe 21 mit der Zahnstange 8 f der
Schublade 7 die Schublade 7 exakt positioniert. Der Bereich c-a
in dem teilweise verzahnten Rad 21 d weist einen geringeren
Durchmesser als der Bereich c-b auf, so daß die Kurvenscheibe
21 und der nachgiebige Anschlag 8 g ohne wesentliche Verspannung
in diese Vertiefung 21 f eingreifen, wie dies in Fig. 6
dargestellt ist.
Während der Horizontalbewegung verbleiben der Schwenkhebel 16
und die Kurvenscheibe 21 zusammen mit dem Niederhalter 14 in
etwa der gleichen Höhe gegenüber der Hebeplatte 2. Wenn die
Schublade 7 das Ende der Horizontalbewegung erreicht, greift die
Hebeplatte 2 in die Klammern 14 c des Niederhalters 14 ein, wie
dies in Fig. 10 dargestellt ist. Da sich die Kurvenscheibe 21
noch weiterdreht, wird die Horizontalbewegung der Schublade 7 in
eine Vertikalbewegung umgelenkt. Da jedoch die Schublade 7 nach
der Horizontalbewegung stillsteht, wird nur der
Kassettenhalter 1 in die Vertikalbewegung umgelenkt, indem die
Kurvenscheibe 21 mit den nicht verzahnten Bereichen 21 e und 21 f
des lediglich teilweise verzahnten Rades 21 c den Antrieb auf die
Zahnstange 8 f der Schublade 7 unterbricht. Der Schwenkhebel 16,
der bisher der konzentrischen Steuerkurve 21 a (Bereich A-B in
Fig. 6) gefolgt war, geht während der weiteren Verdrehbewegung
in dem nicht verzahnten Bereich b-a in Fig. 5 in eine
Abwärtsbewegung über. In der Folge wird die Hebeplatte 2 durch
den Eingriff des Niederhalters 14, der mit dem Schwenkhebel 16
verbunden ist, in eine Vertikalbewegung übergeführt (Fig. 11 und
12). Der Kassettenhalter 1 und die daran befestigten Stifte 4
führen dabei eine Vertikalbewegung aus, die der Tiefe des
vertikalen, leicht bogenförmigen Bereichs der Führung 11 d in dem
Seitenrahmen 11 entspricht. Um eine zusätzliche Kraft auf den
Niederhalter 14 auszuüben, der die Hebeplatte 2 andrückt, ist
ein Freiraum 21 g in der Steuerkurve 21 a vorgesehen, um eine
zusätzliche Hubbewegung des Schwenkhebels 16 zu bewirken.
Hierdurch wird zwischen dem Kassettenhalter 1 und der Kassette
12 beim Aufsetzen auf die Träger 30 auf dem Hauptrahmen 13 eine
geringe Entlastung erreicht, so daß der Kassettenhalter 1 nicht
beschädigt werden kann.
Bei der Rotationsbewegung der Kurvenscheibe 21 folgt der
Schwenkhebel 16 der Steuerkurve 21 a, so daß zunächst der
Niederhalter 14 in die Hebeplatte 2 eingreift, um den
Kassettenhalter 1 abzusenken und exakt zu positionieren. Die
vertikale, nach unten gerichtete Hubbewegung der Steuerkurve 21 a
ist größer ausgelegt als die tatsächliche Hubbewegung des
Kassettenhalters 1, um eine zusätzliche Anpreßkraft auf den
Kassettenhalter 1 zur exakten Positionierung zu erreichen. Somit
wird der Schwenkhebel 16 in bezug auf den Niederhalter 14 weiter
nach unten bewegt, wobei diese zusätzliche Hubbewegung durch die
Feder 19 abgemildert wird. Dadurch übt die Spannfeder 19 eine
Zugkraft zwischen dem Niederhalter 14 und dem Schwenkhebel 16
aus, so daß der Kassettenhalter 1 unter der Federkraft auf die
Kassettenträger 30 gezogen wird. Nach dieser Kraftausübung zur
exakten Positionierung der Kassette 12 wird der Stift 20 des
Schwenkhebels 16 im weiteren Verlauf in den konzentrischen
Bereich 21 g der Steuerkurve 21 a übergeführt, wobei die hohe
Zugkraft der Spannfeder 19 bei Abschalten der Antriebsenergie
eine Rückwärtsbewegung der Kurvenscheibe 21 bewirken könnte. Da
jedoch der Endbereich 21 g der Steuerkurve 21 a nach innen gebogen
ist, wird der Stift 20 in einer Art Raststellung gehalten, wie
dies in Fig. 11 (B) gezeigt ist. Mit dem Absinken des
Kassettenhalters 1 liegt die Kassette 12 auf den Kassettenträger
30 auf, während der Kassettenhalter 1 sich noch weiter nach
unten bis zum unteren Ende der Führungen 11 d in den Seitenrahmen
11 bewegt. Die hierdurch auf die Kassette 12 ausgeübte
zusätzliche Kraft wird durch die Elastizität der Gummiwalzen 6
aufgefangen und abgemildert. Hierdurch wird die während des
Ladevorganges auf dem Kassettenhalter 1 plazierte Kassette 12
sicher auf die Träger 30 des Hauptrahmens abgelegt, während der
Kassettenhalter 1 sich noch geringfügig weiter absenkt, wobei
die Träger 30 durch die in Fig. 1 in dem Kassettenhalter 1
dargestellten Bohrungen hindurchgreifen.
In der Endposition der Kassette 12 wird zusammen mit dem Öffnen
des Schiebers 12 a der Kassette 12 die Abdeckung 12 b ebenfalls
geöffnet. Das Öffnen des in Fig. 12 unter der Kassette 12
liegenden Schiebers 12 a erfolgt zugleich mit der Bewegung des
Kassettenhalters 1 von der Position in Fig. 8 zu der in Fig. 9,
wobei die Horizontalbewegung des Kassettenhalters 1 gestoppt
wird. Dieser Vorgang wird erreicht durch die Bewegung der
Kassette 12 und der Schublade 7 unter einer Hubbewegung. Das
Öffnen der Abdeckung 12 b der Kassette 12 erfolgt ebenfalls mit
der Vertikalbewegung der Kassette 12, wie dies in Fig. 12
dargestellt ist. Wenn der Schwenkhebel 16 beginnt, sich aufgrund
der Verdrehung durch die Kurvenscheibe 21 nach unten zu bewegen,
beginnt der am Schwenkhebel 16 befestigte Stift 17, den
Öffnungshebel 24 von dem Zustand in Fig. 12 (A) in den der
Fig. 12 (B) anzuheben, bis der Schwenkhebel 16 den tiefsten
Punkt entlang der Steuerkurve 21 a erreicht hat. Während sich der
Schwenkhebel 16 absenkt, wird somit der Öffnungshebel 24 in Art
eines Schwenkgelenkes entgegengesetzt nach oben bewegt, wodurch
zugleich die Abdeckung 12 a der Kassette 12 geöffnet wird.
Zusammen mit dieser Öffnungsbewegung kann die Entriegelung des
Kassettenbandes der Kassette 12 erfolgen.
Das Ausstoßen der Kassette 12 erfolgt in entsprechend
umgekehrter Reihenfolge zu dem Ladevorgang, wobei das Ende der
Träger 10 die Kassette 12 zusammen mit dem Kassettenhalter 1
nach außen schiebt, um das Herausnehmen der Kassette 12 zu
erleichtern.
Wie vorstehend beschrieben wird erfindungsgemäß eine einfache
und leichte Ladevorrichtung für Kassetten erreicht, wobei durch
die geringere Zahl der Bauteile eine kostengünstige Produktion
und zugleich eine besonders exakte, zuverlässige Positionierung
der Kassette ermöglicht wird.
Claims (12)
1. Ladevorrichtung für Kassetten, insbesondere DAT-Kassetten,
bestehend aus:
- - einem Kassettenhalter (1) und einer damit verbundenen Hebeplatte (2),
- - einer Schublade (7), die zusammen mit dem Kassettenhalter (1) und der Hebeplatte (2) an einem Seitenrahmen (11) bewegbar ist,
- - einer an dem Seitenrahmen (11) befestigten Kurvenscheibe (21) mit einer Steuerkurve (21 a) und einem teilweise verzahnten Rad (21 c) zum Eingriff mit einer Zahnstange (8 f) der Schublade (7),
- - einem Niederhalter (14), der am hinteren Ende des Seitenrahmens (11) befestigt ist und zusammen mit der Hebeplatte (2) verbind- und bewegbar ist, und
- - einem Schwenkhebel (16), der über eine Welle (15) verschwenkbar mit dem Niederhalter (14) verbunden ist und an seinem vorderen Ende einen Stift (20) aufweist, der in die Steuerkurve (21 a) eingreift,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Niederhalter (14) und dem Schwenkhebel (16)
eine Spannfeder (19) vorgesehen ist und die Steuerkurve
(21 a) der Kurvenscheibe (21) einen Bereich (A-B) zur
Horizontalbewegung der Kassette (12), einen Teilbereich
(B-C) zur Vertikalbewegung der Kassette (12), einen
Bereich (C-D) zur Ausübung einer Zugkraft auf die
Kassette (12) unter Weiterverschwenken des Schwenkhebels
(16) entgegen der Spannkraft der Spannfeder (19) nach dem
Aufsetzen der Kassette (12) und einen Bereich (D-E) zur
Verhinderung der Rückwärtsdrehung der Kurvenscheibe (21)
unter Federbelastung der Spannfeder (19) aufweist.
2. Ladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das teilweise verzahnte Rad (21 c) einen Teilbereich
(b-c) zur Verhinderung der Rückwärtsbewegung der
Schublade (7) aufweist, der mit einem federnden Anschlag
(8 g) am vorderen Ende der Zahnstange (8 f) der Schublade (7)
zusammenwirkt, sowie einen Teilbereich (21 f), der gegenüber
dem hervorstehenden Teilbereich (21 e) zur Entlastung des
federnden Anschlages (8 g) vertieft ist.
3. Ladevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß an der vorderen Innenseite einer
Seitenwand (8) der Schublade (7) eine Führung (8 c)
vorgesehen ist, die einen gegenüber der Horizontalen nach
unten geneigten Bereich (8 d) zur Aufnahme eines
Führungsstiftes (1 a) des Kassettenhalters (1) aufweist und
an den Seitenwänden (8) der Schublade (7) seitliche
Führungen (8 a, 8 b) vorgesehen sind, denen Führungen (11 d)
an den beiden Seitenrahmen (11) gegenüberliegen, wobei am
Ende der Horizontalbewegung der Schublade (7) die Führungen
(8 a, b; 11 d) mit ihren vertikalen, bogenförmigen
Führungsschlitzen übereinstimmen.
4. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß an der rückwärtigen Innenseite eines
Seitenrahmens (11) eine Lagerbuchse (23) angeordnet ist,
die zur Aufnahme eines in der Mitte eines Öffnungshebels
(24) vorgesehenen Lagerungsstiftes (25) vorgesehen ist und
das rückwärtige Ende des Öffnungshebels (24) in einem
Langloch (24 a) einen Stift (17) aufnimmt, der an dem
Schwenkhebel (16) befestigt ist.
5. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kassettenhalter (1) mit der
Hebeplatte (2) durch eine Achse (3) verbunden ist, die an
ihren Enden mit Stufen (3 a) versehen ist und Gummirollen
(6) trägt.
6. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenwände (8) der Schublade (7)
jeweils mit einer Führung (8 e) zur Aufnahme von
Führungsrollen (26) versehen sind, die an der oberen
Innenseite der Seitenrahmen (11) angeordnet sind.
7. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß im Kassettenhalter (1) mehrere
Bohrungen vorgesehen sind, durch die Stützen (30) in der
der Endposition der Kassette (12) hindurchgreifen und die
Kassette (12) von dem Kassettenhalter (1) abheben.
8. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Seitenrahmen (11) jeweils ein
Befestigungsstift (11 a) zur Anbringung eines Endsensors
vorgesehen ist.
9. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hauptrahmen (13) mit seitlich
hervorstehenden Haken (13 a) versehen ist, die in
entsprechende Haken (11 b) der Seitenrahmen (11) eingreifen
und der Hauptrahmen (13) und die Seitenrahmen (11) durch
Schraubverbindungen (11 c) an dem rückwärtigen Teil des
Seitenrahmens (11) verbindbar sind.
10. Ladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Schwenkhebel (16) eine
Einstellplatte (18) mittels Schrauben (27) befestigt ist,
die in Langlöcher (18 a) und (18 b) zur Einstellung eines
Abstandes (D) zwischen einem Vorsprung (18 c) und einer
Abkantung (14 a) des Niederhalters (14) vorgesehen sind.
11. Ladevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Einstellplatte (18) eine Einsetzöffnung (18 d)
vorgesehen ist, durch die in eine Öffnung (16 b) eine
Spannvorrichtung (29) einsetzbar ist.
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