DE3942239C2 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ermittlung
der Füllhöhe mit gasförmigem, flüssigem und/oder festem
Füllgut beschickten Behälters, wobei das Füllgut in dem genannten Behälter
eine Phasengrenze ausbildet.
Solche Vorrichtungen sind grundsätzlich bekannt. Aus der DE-PS
8 19 923 ist eine Einrichtung zur Messung der Standhöhe in
Speichern bekannt, wobei eine Abtastvorrichtung mit glocken
förmigen Auslegern mittels eines Seils durch Abspulen von
der Seiltrommel in den Speicher herabgelassen wird. Beim
Aufsitzen der Abtastvorrichtung auf dem Füllgut wird das
Seil entlastet und eine Zugfeder an der Seiltrommel betätigt
einen elektrischen Schalter. Bei spezifisch leichtem, locke
rem Füllgut kann jedoch dieses Meßprinzip zu erheblichen
Meßfehlern führen, da in diesem Fall das Seil erst nach re
lativ tiefem Eintauchen in das Füllgut merklich entlastet
wird. DE-OS 26 11 729 beschreibt ein Verfahren und eine Vor
richtung zum Messen der Höhe der Grenzfläche
zwischen zwei fluiden Medien. Meßgröße ist hierbei die Ver
änderung der Lichtintensität eines von einer Lichtquelle
durch die fluiden Medien auf einen Photosensor auftreffenden
Lichtstrahls beim Durchgang durch die Phasengrenze der bei
den fluiden Medien. Vorgeschlagen wird u. a. ein entsprechen
der Tauchstab. Eine Messung mit einem solchen Tauchstab ist
mit Fehlern behaftet, wenn er nicht exakt senkrecht in das
mit Füllgut beschickte Gefäß eingetaucht wird. Aus der DD-PS
77 075 ist eine Einrichtung zur Messung der Standhöhe von
fließendem Schüttgut in Behältern bekannt, bei dem eine an
einem Meßseil hängende Meßsonde auf die Schüttgutoberfläche
herabgelassen wird, wobei das Meßseil hinter der Seiltrommel,
von der das Meßseil abgespult wird, über eine Meßrolle
läuft. In der US 46 73 819 ist eine Sonde mit einer Lichtquelle
und einer lichtempfindlichen Vorrichtung zur Messung
der Höhe einer Schlammschicht bekannt, wobei die Sonde an
einem Kabel herabgelassen wird, dessen Länge durch an dem
Kabel angebrachte Markierungen gemessen wird.
Bei den vorstehenden Vorrichtungen kann es zu Meßfehlern
kommen, die durch Verhaken der Sonde im Behälter oder Abreißen
des Seils verursacht werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, eine Vorrichtung
zur Ermittlung der Füllhöhe eines mit Füllgut beschickten
Behälters zu entwickeln, die es erlaubt, den Füllstand von
spezifisch leichtem, leicht fließendem Füllgut oder die Phasengrenze
von zwei Medien mit geringen Dichteunterschieden
zu ermitteln und dabei Fehler vermeidet, die durch Verhaken
der Sonde im Behälter oder durch Abreißen des Seils hervorgerufen
werden.
Die vorstehend geschilderte Aufgabe wird gelöst durch
eine Vorrichtung zur Ermittlung der Füllhöhe eines mit
Füllgut beschickten Behälters bestehend aus einer Sonde, einem
Seil, an dem die Sonde in den Behälter herabgelassen
werden kann und einer Zuführvorrichtung für das Seil, wobei
zwischen der Zuführvorrichtung und der Oberfläche des Füllguts
sich eine Rolle befindet, mit den Merkmalen, daß das
Seil durch das volle Gewicht der Sonde über die Rolle
gespannt ist und die Rolle so schwergängig ist, daß sie beim
Herablassen des Seils nur dann durch das über sie laufende
Seil in eine der Drehbewegung des Seils proportionale Drehbewegung
versetzt wird, wenn das Seil durch das volle
Gewicht der Sonde gespannt ist, daß die Sonde einen Sender
und Empfänger für elektromagnetische Strahlung enthält, die
so angeordnet sind, daß der vom Sender ausgesandte Strahl
elektromagnetischer Strahlung beim Einsinken in das Füllgut
geschwächt wird, daß die Rolle eine ihre Drehbewegung proportionale
Meß- und/oder Anzeigevorrichtung besitzt oder
damit verbunden ist und daß die über den Empfänger beim Einsinken
in das Füllgut registrierte Intensitätsveränderung
die Messung und/oder Anzeige der Füllhöhe auslöst.
Vorzugsweise ist die Zuführvorrichtung für das Seil eine
Seiltrommel.
Vorzugsweise befinden sich Rolle und Zuführvorrichtung au
ßerhalb des mit Füllgut beschickten Behälters.
Vorzugsweise ist das Seil ein elektrisches
Kabel, insbesondere ein Flachkabel, durch das
die Sonde mit der für die Detektion des Einsinkens in das
Füllgut notwendigen Energie versorgt wird.
Vorzugsweise wird das Seil durch eine Vorrichtung (Arretie
rungsvorrichtung) bei maximaler und minimaler Füllstandshöhe
arretiert.
Vorzugsweise wird die Zuführvorrichtung für das Seil, also
insbesondere die Seiltrommel, durch einen Motor angetrieben.
Insbesondere wird durch die Arretiervorrichtung die Drehung
der Seiltrommel angehalten oder deren Drehrichtung umge
kehrt.
Wenn das Seil entlastet wird, so dreht sich die Rolle
nicht. Da ja an der Rolle die Füllhöhe über die Länge des abgespul
ten Seils ermittelt wird, wird nur diejenige Füllhöhe ange
zeigt, die dem unter dem vollen Gewicht der Sonde über die
Rolle gelaufenen Seil entspricht. Es werden somit Fehler
vermieden, die bei dem oben geschilderten Stand der Technik
dadurch hervorgerufen werden, daß die Sonde nicht anspricht,
daß die Sonde sich im Behälter verhakt oder daß das Seil
abreißt.
Vorzugsweise ist die erfindungsgemäße Vorrichtung mit
an sich bekannten Schalt-, Anzeige-, Regel- und/oder
Datenverarbeitungsanlagen ausgestattet, welche unter anderem die
folgenden Funktionen wahrnehmen:
- - Anzeige und datentechnische Erfassung des aktuellen Füllstands,
- - Abschalten der Seilzuführvorrichtung bei Störungen, insbesondere wenn sich die Rolle nicht mehr synchron mit der Zuführgeschwindigkeit des Seils bewegt,
- - Anhalten der Zuführvorrichtung bei maximaler Füllhöhe, d. h. wenn die Sonde ihre höchste Position im Behälter erreicht hat.
Im folgenden wird eine besonders bevorzugte Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung
geschildert, die in Fig. 1 illustriert ist.
Durch einen Motor (1) wird eine Kabeltrommel (2) angetrie
ben. Auf diese Weise wird die Sonde (3), welche an dem Kabel
(4) hängt in dem mit Füllgut beschickten Behälter (5) auf
und ab bewegt. Das Kabel (4) läuft über die Rolle (6)
welche das Kabel spannt und sich beim Hochziehen
oder Ablassen der Sonde dreht, sofern das Gewicht der Sonde
das Kabel straff hält. Die Sonde (3) enthält
einen Sender (7) und einen Empfänger (8) für elektromagneti
sche Strahlung, insbesondere für kohärente elektromagneti
sche Strahlung, wie sie von einem Laser emittiert wird.
Bevorzugt als Strahlung ist sichtbares Licht. Zwischen Sen
der (7) und Empfänger (8) durchläuft der Strahl eine gewisse,
vorzugsweise einstellbare Weglänge. Die durch die Bewegung
des Kabels (4) verursachte Drehbewegung der Rolle (6) wird
zur Bestimmung der Füllstandshöhe des Füllguts im Behälter
(5) ausgenutzt. Dies kann u. a. verwirklicht werden, indem
man die Rolle (6) mit mindestens einer Schlitzscheibe aus
stattet oder mit einer solchen Schlitzscheibe kraftschlüssig
verbindet. Das durch die Rotation der Schlitzscheibe am
Schlitzinitiator (9) ausgelöste Signal kann beispielsweise
durch die Rechnereinheit (10) in die entsprechende momentane
Füllhöhe umgerechnet werden. Statt durch eine Schlitzscheibe
in Kombination mit einem Schlitzinitiator kann ein ent
sprechendes Signal auch durch einen an der Rolle (6) ange
brachten Strichcode in Kombination mit einem Strichcodeleser,
durch Nockenschalter usw. erzeugt werden. Mit der Rechner
einheit (10) können Anzeigevorrichtungen und Regelvorrich
tungen (beispielsweise für die Befüllung des Behälters (5))
gekoppelt sein. An der Kabeltrommel (2) befinden sich die
Signalgeber (11) und (12), die bei minimaler Aufwicklung des
Kabels (4) - d. h. bei Auftreffen der Sonde an der minimalen
Füllstandshöhe - bzw. bei maximaler Aufwicklung des Kabels
(4) ansprechen. Die durch die Signalgeber für minimalen
Füllstand (11) und für maximalen Füllstand (12) erzeugten
Signale werden durch die Rechnereinheit (10) verarbeitet und
u. a. dazu benutzt, um den Motor (1) über den Motorleistungs
teil (13) zu steuern (u. a. durch die Signale "Sonde auf
wärts", "Sonde abwärts" und "Sonde stop"). Dies verhindert
u. a., daß die Sonde (3) hart auf dem leeren Behälterboden
oder auf dem Deckel des Behälters (5) auftrifft. Entspre
chend kann der Motor (1) auch ausgeschaltet werden, sobald
der Schlitzinitiator (9) keine Bewegung der Schlitzscheibe
an der Rolle (6) mehr vermeldet (Störfall). Zur Übertragung
der vom Empfänger (8) der Sonde (3) erzeugten Signale, also
elektrischen Signale, ist an der Kabeltrommel
(2) ein Schleifringübertrager angebracht, über die die
Signale je nach Ausstattung des Rechners direkt oder über
eine Auswerte-Elektronik (14) der Rechnereinheit (10)
zugeführt werden.
Am Deckel (15) des Behälters (5) können Vorrichtungen zum
Abdichten des Behälters (5) gegenüber dem Kabel (4) und/oder
Vorrichtungen zum Reinigen des Kabels (4) von Füllgut, bei
spielsweise Absaugdüsen, vorgesehen werden.
Zur Messung der Füllhöhe wird mittels des Motors (1) das Ka
bel (4) von der Kabeltrommel (2) abgewickelt. Beim Einsinken
in das Füllgut wird der vom Sender (7) ausgesandte Strahl
elektromagnetischer Strahlung geschwächt. Die über den Emp
fänger registrierte Intensitätsveränderung löst in der Rech
nereinheit den Befehl aus, die momentane Höhe der Sonde im
Behälter (5), also die Füllstandshöhe des Füllguts, anzuzei
gen und den Motor (1) über den Motorleistungsteil (13) abzu
schalten bzw. zum Heben der Sonde (3). Wird der Behälter (5)
befüllt, so kann die Sonde auf maximaler Füllstandshöhe be
lassen werden. Sobald die Sonde (3) beim Befüllen von Füll
gut bedeckt wird (Behälter gefüllt), kann durch die vom
Empfänger (8) registrierte Intensitätsschwächung mittels der
Rechnereinheit die Befüllung unterbrochen werden. Entspre
chend kann bei der Entleerung des Behälters die Sonde (3)
der Füllstandshöhe des Füllgutes nachgeführt werden; bei An
sprechen des Signalgebers (11) an der Kabeltrommel (2) (Be
hälter geleert) kann die Entleerung unterbrochen werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung
eignet sich sehr für die Bestimmung des Füllstands
eines mit Füllgut niedriger Schüttdichte beschickten Behäl
ters. Beispiel für solch ein Füllgut niedriger Schüttdichte
ist hochdisperse Kieselsäure. Diese hat im allgemeinen
Schüttdichten von 5 bis 60 Kg/m3.
Erklärung der Bezugszeichen von Fig. 1
(1) Motor
(2) Kabeltrommel
(3) Sonde
(4) Kabel
(5) Behälter
(6) Rolle
(7) Sender
(8) Empfänger
(9) Schlitzinitiator
(10) Rechnereinheit
(11) Signalgeber für minimale Kabelaufwicklung
(12) Signalgeber für maximale Kabelaufwicklung
(13) Motorleistungsteil
(14) Auswerte-Elektronik
(15) Deckel des Behälters (5)
(2) Kabeltrommel
(3) Sonde
(4) Kabel
(5) Behälter
(6) Rolle
(7) Sender
(8) Empfänger
(9) Schlitzinitiator
(10) Rechnereinheit
(11) Signalgeber für minimale Kabelaufwicklung
(12) Signalgeber für maximale Kabelaufwicklung
(13) Motorleistungsteil
(14) Auswerte-Elektronik
(15) Deckel des Behälters (5)
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Ermittlung der Füllhöhe eines mit Füllgut
beschickten Behälters bestehend aus einer Sonde, einem
Seil, an dem die Sonde in den Behälter herabgelassen
werden kann und einer Zuführvorrichtung für das Seil,
wobei zwischen der Zuführvorrichtung und der Oberfläche
des Füllguts sich eine Rolle befindet, mit den
Merkmalen, daß
das Seil durch das volle Gewicht der Sonde über die
Rolle gespannt ist und die Rolle so schwergängig ist,
daß sie beim Herablassen des Seils nur dann durch das
über sie laufende Seil in eine der Drehbewegung des
Seils proportionale Drehbewegung versetzt wird, wenn das
Seil durch das volle Gewicht der Sonde gespannt ist, daß
die Sonde einen Sender und Empfänger für elektromagnetische
Strahlung enthält, die so angeordnet sind, daß
der vom Sender ausgesandte Strahl elektromagnetischer
Strahlung beim Einsinken in das Füllgut geschwächt wird,
daß die Rolle eine ihrer Drehbewegung proportionale Meß-
und/oder Anzeigevorrichtung besitzt oder damit verbunden
ist und daß die über den Empfänger beim Einsinken in
das Füllgut registrierte Intensitätsveränderung die Messung
und/oder Anzeige der Füllhöhe auslöst.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Zuführvorrichtung
für das Seil eine Seiltrommel ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei sich Rolle und
Zuführvorrichtung außerhalb des mit Füllgut beschickten
Behälters befinden.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das
Seil ein elektrisches Kabel ist, durch das die Sonde mit
der für die Detektion des Einsinkens in das Füllgut notwendigen
Energie versorgt wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das
Seil durch eine Vorrichtung bei maximaler und minimaler
Füllstandshöhe arretiert wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 5, wobei die Seiltrommel
durch einen Motor angetrieben wird und die Arretiervorrichtung
die Drehung der Seiltrommel anhält oder
deren Drehrichtung umkehrt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das
Füllgut eine niedrige Schüttdichte aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19893942239 DE3942239A1 (de) | 1989-12-21 | 1989-12-21 | Fuellstands-lotsystem |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3942239A1 DE3942239A1 (de) | 1991-07-04 |
| DE3942239C2 true DE3942239C2 (de) | 1993-09-23 |
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ID=6395983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893942239 Granted DE3942239A1 (de) | 1989-12-21 | 1989-12-21 | Fuellstands-lotsystem |
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|---|---|
| DE (1) | DE3942239A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4445632C2 (de) * | 1994-12-21 | 1999-09-30 | Hermann Schwelling | Abfallpresse |
| DE29510698U1 (de) * | 1995-06-30 | 1995-09-14 | Vega Grieshaber Kg, 77709 Wolfach | Lotsystem zur Füllstandsmessung |
| DE19730196C2 (de) * | 1997-07-15 | 2001-12-20 | Grieshaber Vega Kg | Verfahren und Vorrichtung zur Füllstandsmessung nach dem Senklotprinzip |
| NO320261B1 (no) * | 2004-04-16 | 2005-11-14 | Kongsberg Maritime As | Anordning og system for nivamaling |
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