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DE3839203A1 - Programmgesteuerte haushaltwaschmaschine mit wasserenthaertungseinrichtung - Google Patents

Programmgesteuerte haushaltwaschmaschine mit wasserenthaertungseinrichtung

Info

Publication number
DE3839203A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
pipe
tub
controlled
washing machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3839203A
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Dipl Phys Dr Stamminger
Klaus Ing Grad Gute
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE3839203A priority Critical patent/DE3839203A1/de
Publication of DE3839203A1 publication Critical patent/DE3839203A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/02Devices for adding soap or other washing agents
    • D06F39/028Arrangements for selectively supplying water to detergent compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine programmgesteuerte Haushaltwaschmaschine mit einer Wasserenthärtungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-OS 35 27 047 und der DE-OS 35 27 182 ist eine "Programmgesteuerte Wasch- oder Geschirrspülmaschine" bekannt, welche u. a. mit einem Ionenaustauscher zur Wasserenthärtung ausgerüstet ist. Hierbei verzweigt sich die Frischwasserzuleitung zu einem Waschmitteleinspülbehälter, zu einem Salzvorratsgefäß und zu einem Enthärter. Sämtlichen Stichleitungen ist strömungsmäßig je ein Magnetventil vorgeschaltet, welches unter dem vollen Druck des Wasserleitungsnetzes steht. Der Zulauf zum Laugenbehälter erfolgt hierbei grundsätzlich immer entweder direkt (als Hartwasser) über die magnetventilangesteuerten Waschmitteleinspülkammern oder wahlweise erst über den Enthärter und dann (als Weichwasser) ebenfalls über die Waschmitteleinspülkammern.
Es müssen also immer mindestens zwei Magnetventile bis zum Laugenbottich durchströmt werden. Dieses System ist daher mit hohen Strömungsverlusten behaftet und benötigt zum einwandfreien Funktionieren (beispielsweise restloses Ausspülen der einzelnen Waschmittelkammern) einen bestimmten Wasserleitungsmindestdruck.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die dem Stand der Technik anhaftenden Nachteile und Mängel durch entsprechende Verbesserungen wirksam zu vermeiden.
Diese Aufgabe, gemäß der Erfindung, wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch einfachste Maßnahmen eine strömungsverlustarme wassermäßige Leitungsführung geschaffen wurde, die selbst bei extrem niedrigen Wasserleitungsdrücken (wie sie in bestimmten Gegenden zu finden sind) ein einwandfreies Ausspülen der Waschmittelkammern gewährleistet. Der Weichwasserzulauf zum Laugenbottich erfolgt vorzugsweise ohne zusätzliche Strömungswiderstände ausschließlich über die Enthärtungseinrichtung. Gegenüber dem Stand der Technik wird bis zum Laugenbottich jeweils nur ein Magnetventil durchströmt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand eines schematisierten strömungsmäßigen Installationsplans dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Im Wasserzulauf 1 einer programmgesteuerten Haushaltwaschmaschine befindet sich ein zentral angeordneter Durchflußmengenregler 2. Dieser Durchflußmengenregler 2 läßt leitungsdruckunabhängig eine konstante Durchlaufmenge in Litern pro Minute zur Waschmaschine strömen. Unmittelbar am Ausgang des Durchflußmengenreglers 2 verzweigt sich der Wasserzulauf 1 in die Leitungsstränge 3 und 4. Der Leitungsstrang 3 wird direkt über ein programmgesteuertes Magnetventil 5 mit der vereinfacht dargestellten Wasserenthärtungseinrichtung 6 und dem Laugenbottich 7 verbunden. Dem eigentlichen Ionenaustauscher 6′ ist ein nicht dargestelltes, nach außen zu verschlossenes Zulaufgefäß mit einer freien Luftstrecke 6′′ strömungsmäßig vorgeschaltet. Die freie Luftstrecke 6′′ verhindert bekanntlich das Rücksaugen von Schmutzwasser in das Wasserleitungsnetz. An dieser Stelle entstehende Leckwasserverluste gelangen direkt in den Laugenbottich 7. Der Leitungsstrang 4 führt unmittelbar zu einer Waschmittelschublade bzw. zu einem Waschmitteleinspülbehälter 8, der in drei Kammern für "Vorwäsche" "Klarwäsche" und "Weichspülen" unterteilt ist und dessen einziger Ablauf ebenfalls direkt in den Laugenbottich 7 mündet. Allen drei Kammern ist gemäß dem Stand der Technik je ein programmgesteuertes Magnetventil. 9, 9′, 9′′ strömungsmäßig vorgeschaltet. Jedes der Magnetventile 5, 9, 9′ und 9′′ steht unter dem vollen Druck des Wasserleitungsnetzes.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß die Wasserwege 3, 5, 6′′, 6′ und 4, 9 oder 9′ bzw. 9′′, 8 parallel geschaltet sind und drucklos in den Laugenbottich 7 münden. (Der Laugenbottich 7 kann über eine Pumpe 10 in ein nicht dargestelltes Abflußsystem entleert werden).
Mit Hilfe aller vorerwähnten Maßnahmen steht in vorteilhafter Weise sowohl für die Waschmitteleinspülung als auch für die Wasserenthärtungseinrichtung 6, d. h. für den Weichwasserzulauf ein lediglich durch den Durchflußmengenregler 2 geminderter Fließdruck zur Verfügung. Voraussetzung ist hierbei allerdings, daß die Magnetventile 5, 9 bzw. 9′ oder 9′′ zueinander zeitversetzt, d. h. niemals während ein und derselben Zeitspanne betätigt werden.
Es sind u. a. auch Waschmaschinen bekannt, bei welchen spezieIl für extrem niedrige Leitungsdrücke ausgelegte Waschmitteleinspülvorrichtungen zum Einsatz kommen. Bei steigendem Wasserleitungsdruck erfolgt hierbei keine optimale Waschmitteleinspülung mehr, d. h. es ergeben sich in den einzelnen Kammern unerwünschte Überflutungen.
Im erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel wird nun für die Programmschritte "Vorwäsche" und "Klarwäsche" durch separate Ansteuerung der Magnetventile 9, 9′ oder 9′′ eine kleine Menge des benötigten Wassers in Höhe von ca. drei Litern, als Hartwasser, mit Hilfe der üblichen in Waschmaschinen eingesetzten Düsen über den voll anstehenden Leitungsdruck für eine gründliche Waschmitteleinspülung verwendet. Anschließend erfolgt, ebenfalls unter vollem Leitungsdruck, durch Ansteuerung des Magnetventils 5 der Zulauf der noch benötigten Wassermenge in Höhe von 10 bis 20 Litern zunächst über die freie Luftstrecke 6′′ zum Ionenaustauscher 6′ und von hier aus als Weichwasser direkt in den Laugenbottich 7. Die Höhe der benötigten Wassermengen ergeben sich aus der konstanten Durchflußmenge und einer entsprechenden Magnetventil-Ansteuerzeit oder mittels gängiger Niveauüberwachungseinrichtungen.
Damit wurde das System so gestaltet, daß sowohl der benötigte Druck für die Waschmitteleinspülung vorhanden ist als auch der Strömungswiderstand (und damit die Leckwasserverluste in der freien Luftstrecke 6′′) im Wasserweg 3, 5, 6 minimiert wird. Wird nun der dynamische Gesamtwiderstandsbeiwert des Magnetventils 5, der freien Luftstrecke 6′′, des Ionenaustauschers 6′ und deren Verbindungen größer als derjenige des Durchflußmengenreglers 2 gewählt, kann der Arbeitsbereich des Durchflußmengenreglers 2 eingeengt und damit leichter realisiert werden. D. h.: Da bei niedrigen Fließdrücken der Durchflußmengenregler 2 nur geringfügige Druckschwankungen des Leitungsnetzes zu verarbeiten hat, kann dessen Toleranz in punkto konstante Durchflußmenge sehr klein gehalten werden. Hieraus ergeben sich äußerst genaue Wassermengen durch zeitgenaue Programmansteuerung besagter Magnetventile 5, 9, 9′, 9′′.
Untersuchungen haben ergeben, daß die resultierende Wasserhärte der Waschlauge, entsprechend dem Mischungsverhältnis von Hartwasser (aus dem Waschmitteleinspülbehälter 8) und Weichwasser, selbst bei zufließendem Rohwasser mit bis zu 40 DH (deutsche Härtegrade) praktisch immer unter 10 DH liegt.
Mit Hilfe dieser Wasserführung können bei Waschmaschinen mit integrierter Wasserenthärtungseinrichtung 6 in vorteilhafter Weise dieselben, in üblichen Waschgeräten eingesetzten Waschmitteleinspülbehälter 8 und deren Ausspülung mit Hilfe der Magnetventile 9, 9′, 9′′ ohne Änderungen, d. h. ohne zusätzliche Kosten oder Herstellungsaufwand verwendet werden.

Claims (3)

1. Programmgesteuerte Haushaltwaschmaschine mit Wasserenthärtungseinrichtung, mit mengengeregeltem Wasserzulauf, einem über Magnetventile ansteuerbarem Waschmitteleinspülbehälter für die Programmschritte "Vorwäsche", "Klarwäsche" und "Weichspülen", mit einem weiteren Magnetventil zur strömungsmäßigen Ansteuerung der Wasserenthärtungseinrichtung, welche ihrerseits mit einem Zulaufgefäß mit freier Luftstrecke und einem Ionenaustauscher ausgerüstet ist sowie mit einem Laugenbottich, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserzulauf (1) nach seinem, mit geringer Toleranzbreite arbeitenden Durchflußmengenregler (2) in zwei parallele Leitungsstränge (3, 4) aufgeteilt ist, wobei der Leitungsstrang (3) zu dem die Wasserenthärtungseinrichtung (6) beherrschenden Magnetventil (5) und nach der freien Luftstrecke (6′′) und dem Ionenaustauscher (6′) in den Laugenbottich (7) und der Leitungsstrang (4) zu den Magnetventilen (9, 9′, 9′′) des Waschmitteleinspülbehälters (8) und dessen Auslauf ebenfalls in den Laugenbottich (7) einmündend verlegt ist.
2. Programmgesteuerte Haushaltwaschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während der Programmschritte "Vorwäsche" und "Klarwäsche" zuerst die Magnetventile (9, 9′, 9′′) zeitlich solange ansteuerbar sind, bis aufgrund der vorgegebenen konstanten Wasserzulaufgeschwindigkeit eine für die restlose Ausspülung des Waschmitteleinspülbehälters (8) erforderliche Wassermenge erreicht ist und erst dann das Magnetventil (5) zeitlich solange ansteuerbar ist, bis eine erforderliche Restwassermenge als Weichwasser in den Laugenbottich (7) eingeströmt ist.
3. Programmgesteuerte Haushaltwaschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dynamische Gesamtwiderstandsbeiwert des Magnetventils (5), der freien Luftstrecke (6′′), des Ionenaustauschers (6′) sowie deren Verbindungsleitungen größer als der Widerstandsbeiwert des Durchflußmengenreglers (2) ist.
DE3839203A 1988-11-19 1988-11-19 Programmgesteuerte haushaltwaschmaschine mit wasserenthaertungseinrichtung Withdrawn DE3839203A1 (de)

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