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DE102005021101A1 - Geschirrspülmaschine und -verfahren - Google Patents

Geschirrspülmaschine und -verfahren Download PDF

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DE102005021101A1
DE102005021101A1 DE200510021101 DE102005021101A DE102005021101A1 DE 102005021101 A1 DE102005021101 A1 DE 102005021101A1 DE 200510021101 DE200510021101 DE 200510021101 DE 102005021101 A DE102005021101 A DE 102005021101A DE 102005021101 A1 DE102005021101 A1 DE 102005021101A1
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Luciano Achille Luigi Berti
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Ali Group SRL
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Comenda Ali SpA
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine (1) und ein entsprechendes Verfahren. Die tunnelartige Geschirrspülmaschine (1) weist im allgemeinen einen Vorspülbereich (2), wenigstens einen Zwischenspülbereich (3) und wenigstens einen Klärspülbereich (4) auf. Der Klärspülbereich (4) ist mit einem querverlaufenden oberen Arm (5) und einem querverlaufenden unteren Arm (6) versehen. Die Maschine (1) weist außerdem wenigstens einen weiteren Sprüharm (7, 8) auf, der in Abhängigkeit von der Geschirrvorschubgeschwindigkeit ein- bzw. ausgeschaltet werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine und ein entsprechendes Verfahren, und zwar insbesondere eine tunnelartige Geschirrspülmaschine und ein Verfahren, bei dem diese Maschine zur Anwendung kommt.
  • Im allgemeinen bestehen tunnelartige Geschirrspülmaschinen aus drei hintereinander angeordneten Arbeitsbereichen, und zwar einem Vorspülbereich, einem Zwischenspülbereich und einem Klärspülbereich, durch die das auf entsprechenden Transportmitteln, wie etwa Förderbändern oder Kesseln, liegende, zu spülende Geschirr während des Betriebes der Maschine hindurch geführt wird.
  • Für die herkömmlichen Maschinen sind in der Regel wenigstens zwei Betriebsgeschwindigkeiten vorgesehen, die aufgrund der Art, der Menge und der Beschmutzung des Geschirrs gewählt werden können.
  • Die Änderung der Geschwindigkeit ist umgekehrt proportional zur Änderung der Wasserbestrahlungszeit des Geschirrs.
  • Von den Funktionen der Maschine ist das Klarspülen am kritischsten, bei dem das nach dem Arbeitsgang des Zwischenspülens noch am Geschirr haftende Reinigunsmittel zu entfernen ist. Insbesondere werden die Rückstände durch eine mechanische und verdünnende Wirkung entfernt.
  • Das Geschirr wird mit Klarspülwasser über Spritzdüsen beaufschlagt, die an zwei Verteilerarmen gehaltert sind; es handelt sich dabei um einen oberen und einen unteren Arm, die quer zur Laufrichtung des Geschirrs angeordnet sind.
  • Die Fördermenge des Klarspülwassers ist allgemein von der Geschirrvorschubgeschwindigkeit unabhängig. Dadurch stellt sich die Notwendigkeit ein, die Wasserfördermenge auf die höchste Spülleistung zu erhöhen, mit der Folge, dass während der Klarspülung bei niedriger Geschwindigkeit eine zu grosse Wassermenge benutzt wird, die verloren geht.
  • Das Klarspülen erfolgt bei hoher Temperatur, so dass das unbenutzte, überschüssige Wasser nicht nur eine Wasser-, sondern auch eine beträchtliche Energieverschwendung darstellt.
  • Es wird noch darauf aufmerksam gemacht, dass das Klarspülwasser, nachdem es bei einer herkömmlichen tunnelartigen Geschirrspülmaschine seine wesentliche Aufgabe erfüllt hat, in den direkt vor dem Klärspülbehälter angeordneten Zwischenspülbehälter zurückfällt und dabei das Wasser weiter verdünnt, das das Reinigungsmittel enthält. Man muss daher dem Wasser, das im Zwischenspülbehälter vorhanden ist und Reinigungsmittel enthält, nochmals Reinigungsmittel zugeben, damit sich das entsprechende, für den Zwischenspülvorgang erforderliche Verhältnis Wasser-Reinigungsmittel-Klarspülmittel einstellen lässt.
  • Das unbenutzte, überschüssige Wasser führt daher auch zu einem wesentlich grösseren Reinigungs- und Klarspülmittelverbrauch.
  • Angesichts der oben geschilderten Umstände, ist die Erfordernis einleuchtend, über eine erfindungsgemässe Geschirrspülmaschine verfügen zu können, die eine Herabsetzung des Reinigungwasserverbrauches, der Anschlussleistung und des Reinigungsmittelverbrauches ermöglicht.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die beim Stand der Technik entstehenden Probleme mit einer Geschirrspülmaschine und einem entsprechenden Verfahren zu lösen, mit denen sich der Verbrauch an zum Klarspülen erforderlichem Wasser herabsetzen lässt.
  • Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine Geschirrspülmaschine und ein entsprechendes Verfahren zu schaffen, mit denen zur Wasserheizung weniger Energie verzehrt wird und die Anschlussleistung herabgesetzt werden kann.
  • Der Erfindung liegt ausserdem die Aufgabe zugrunde, den Verbrauch an Reinigungs- und Klarspülmittel herabzusetzen.
  • Schliesslich liegt der Erfindung noch die Aufgabe zugrunde, eine Geschirrspülmaschine zur Verfügung zu stellen, deren Herstellung einfach und kostengünstig ist.
  • Diese und weitere Aufgaben werden erfindungsgemäss durch die Geschirrspülmaschine und das Verfahren gelöst, die die in den beiliegenden Patentansprüchen 1 und 7 angegebenen Merkmale aufweisen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind ausserdem in den weiteren Patentansprüchen beansprucht.
  • Eine tunnelartige Geschirrspülmaschine weist nach der Erfindung im wesentlichen wenigstens einen Zwischenspülbereich und wenigstens einen Klärspülbereich auf, der mit einem querverlaufenden oberen Verteilerarm und einem querverlaufenden unteren Verteilerarm versehen ist, wobei beide Arme Spritzdüsen haben, und ist dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens einen weiteren Sprüharm aufweist, der mit Spritzdüsen versehen ist und in Abhängigkeit von der Geschirrvorschubgeschwindigkeit ein- bzw. ausgeschaltet werden kann.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachstehend an Hand der beiliegenden, schematischen Zeichnungen beispielsweise und nicht beschränkend näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemässen tunnelartigen Geschirrspülmaschine,
  • 2 eine schematische Ansicht des Klärspülbereiches der Geschirrspülmaschine in der Ausführungsform nach 1,
  • 3 eine schematische Ansicht einer alternativen Ausführungsform einer erfindungsgemässen tunnelartigen Geschirrspülmaschine, und
  • 4 eine schematische Ansicht des Klärspülbereiches der Geschirrspülmaschine in der Ausführungsform nach 3.
  • In den 1 bis 4 ist eine erfindungsgemässe tunnelartige Geschirrspülmaschine 1 dargestellt.
  • Im allgemeinen weist die Maschine 1 in an sich bekannter Weise einen Vorspülbereich 2, wenigstens einen Zwischenspülbereich 3 und wenigstens einen Klärspülbereich 4 auf, durch die das auf entsprechenden Transportmitteln, wie etwa Förderbändern oder Kesseln, liegende, zu spülende Geschirr während des Betriebes der Maschine hindurch geführt wird.
  • Die Arbeitsbereiche 2, 3, 4 weisen in an sich bekannter Weise jeweils einen Vorspülbehälter 20 und einen Zwischenspülbehälter 21, die je mit dem Behälter der direkt vorgeschalteten Station verbunden sind, und wenigstens eine Pumpe 23, 24 zur Versorgung der Spritzdüsen 31 auf, die an entsprechenden Verteilerarmen 30 angeordnet sind.
  • Der Klärspülbereich 4 ist insbesondere mit einem querverlaufenden oberen Verteilerarm 5 und mit einem querverlaufenden unteren Verteilerarm 6 versehen, die jeweils mehrere Spritzdüsen 32 aufweisen.
  • Vorteilhafterweise ist der Klärspülbereich erfindugsgemäss mit wenigstens einem weiteren Sprüharm 7, 8 versehen, der in Abhängigkeit von der Geschirrvorschubgeschwindigkeit ein- bzw. ausgeschaltet werden kann.
  • In der in 1 und 2 dargestellten, bevorzugten Ausführungsform hat der Klärspülbereich insbesondere nur einen weiteren Sprüharm 7.
  • Der Sprüharm 7 wird bei mit hoher Geschirrvorschubgeschwindigkeit arbeitenden Maschine eingeschaltet und bei niedriger Geschwindigkeit ausgeschaltet.
  • Bei einer solchen Regelung der Wassermenge für die Höchstleistung, wird die pro Stunde gelieferte Wassermenge auf die drei Arme 5, 6, 7 verteilt, so dass die Dicke des Wassermantels, durch den das Geschirr hindurch geführt wird, erhöht und daher die Wasserbestrahlungszeit des Geschirrs verlängert werden kann.
  • Die längere Wasserbestrahlungszeit erhöht das Vermögen des Wassers, das Reinigungsmittel zu verdünnen und vom Geschirr zu entfernen.
  • Da die Wasserabgabe des weiteren Sprüharmes 7 bei niedriger Geschwindigkeit geschlossen ist, nimmt die abgegebene Wassermenge um ca. 30% ab und man erzielt daher etwa 30% Energieersparnis.
  • Der Wasserersparnis entspricht ausserdem eine Verminderung um ca. 30% des im Zwischenspülbereich 21 nachzufüllenden Reinigungs- und Klarspülmittels.
  • Zur Erzielung der oben erwähnten Wirkung weist die erfindungsgemässe Geschirrspülmaschine wenigstens ein Klarspülventil 9 auf, das mit dem weiteren Arm 7 verbunden und dazu bestimmt ist, den Sprüharm 7 in Abhängigkeit von der Geschirrvorschubgeschwindigkeit ein- bzw. auszuschalten.
  • Bei der in 1 und 2 dargestellten, bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist nur ein Sprüharm 7 vorgesehen, der parallel zum oberen Verteilerarm 5 in einem vorgegebenen Abstand von demselben verläuft.
  • Vor den Sprüharmen 4, 5, 7 sind in an sich bekannter Weise wenigstens ein Warmwasserbereiter 11 o.dgl. zum Heizen des während der Klarspülung abzugebenden Wassers, wenigstens ein Ventil 12 zum Schliessen bzw. Öffnen der Verbindung mit dem Wasserversorgungsnetz und wenigstens ein Druckregler 13 geschaltet, um den Druck vor den Armen 4, 5, 7 gleichbleibend zu halten.
  • Direkt vor dem weiteren Sprüharm 7 kann ein nicht dargestelltes Element, wie etwa ein Schieber, geschaltet sein, um einen Strömungsverlust zur Erzielung des richtigen Wassermengenverhältnisses für beide Geschirrvorschubgeschwindigkeiten zu bewirken.
  • Zur Steuerung des Klarspülventils 9, um den Sprüharm 7 in Abhängigkeit von der Geschirrvorschubgeschwindigkeit automatisch ein- bzw. auszuschalten, können nicht dargestellte Fühler vorgesehen werden.
  • Diese Fühler erfassen die Anwesenheit von Geschirr am Eingang der Maschine 1 und, wenn die Menge des in die Maschine eintretenden Geschirrs abnimmt, verlangsamt das System automatisch die Vorschubgeschwindigkeit und schliesst die Wasserabgabe des Sprüharmes 7.
  • In 3 ist eine alternative Ausführungsform der Erfindung dargestellt, die der Ausführungsform der 1 und 2 im grossen Ganzen entspricht, und zwar mit der einzigen Ausnahme, dass ausser dem Sprüharm 7 noch ein weiterer Sprüharm 8 vorgesehen ist, der parallel zum unteren Klarspülarm 6 angeordnet ist.
  • Der Sprüharm 8 ist in einem vorgegebenen Abstand zum unteren Klarspülarm 6 angeordnet.
  • Die Arbeitsweise der erfindungsgemässen Geschirrspülmaschine geht aus der obigen Beschreibung deutlich hervor und umfasst im wesentlichen folgende Schritte:
    • – Wahl der einen der beiden der Maschine 1 zur Verfügung stehenden Geschirrvorschubgeschwindigkeiten Vmax, Vmin aufgrund der Art, der Menge und der Beschmutzung des Geschirrs,
    • – ist die Geschwindigkeit niedrig (d.h. ist V = Vmin), so wird die Wasserabgabe des wenigstens einen weiteren Sprüharmes 7 und 8 geschlossen,
    • – ist die Geschwindigkeit hoch (d.h. ist V = Vmax), so wird die Wasserabgabe des wenigstens einen weiteren Sprüharmes 7 und 8 geöffnet.
  • Sollten Fühler vorhanden sein, so erfolgen die Wahl der Geschwindigkeit und daher das Öffnen bzw. das Schliessen der Wasserabgabe der weiteren Sprüharme 7 und 8 automatisch.
  • Aus der obigen Beschreibung gehen die Merkmale und die Vorteile der erfindungsgemässen Geschirrspülmaschine und des entsprechenden Verfahrens deutlich hervor, und zwar, zusammenfassend:
    • – Herabsetzung des Klarspül-Wasserverbrauches, insbesondere um 30% bei niedriger Geschwindigkeit und um 10% bei hoher Geschwindigkeit,
    • – Herabsetzung der Energieaufnahme und der Anschlussleistung, insbesondere um 30% bei niedriger Geschwindigkeit und um 10% bei hoher Geschwindigkeit,
    • – Herabsetzung des Reinigungs- und Klarspülmittel-Verbrauches, insbesondere um 30% bei niedriger Geschwindigkeit und um 10% bei hoher Geschwindigkeit,
    • – Erhöhung des auf das Geschirr ausgeübten Wärmeeinflusses, mit einem grösseren Abbau der Bakterienbelastung.
  • Es wurden nicht beschränkende Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben und es versteht sich daher, dass der Fachmann Änderungen und/oder Varianten vornehmen kann, ohne deshalb den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen.

Claims (8)

  1. Tunnelartige Geschirrspülmaschine mit wenigstens einen Zwischenspülbereich (3) und wenigstens einen Klärspülbereich (4), der mit einem querverlaufenden oberen Verteilerarm (5) und einem querverlaufenden unteren Verteilerarm (6) versehen ist, wobei beide Arme Spritzdüsen (32) haben, dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens einen weiteren Sprüharm (7, 8) aufweist, der mit Spritzdüsen (32) versehen ist und in Abhängigkeit von der Geschirrvorschubgeschwindigkeit ein- bzw. ausgeschaltet werden kann.
  2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens ein Klarspülventil (9) aufweist, das mit dem weiteren Sprüharm (7, 8) verbunden ist, um diesen weiteren Sprüharm (7, 8) in Abhängigkeit von der Geschirrvorschubgeschwindigkeit ein- bzw. auszuschalten.
  3. Geschirrspülmaschine (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Fühlern versehen ist, die das Klarspülventil (9) zum Ein- bzw. Ausschalten des Sprüharms (7, 8) steuern.
  4. Geschirrspülmaschine (1) nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens einen Druckregler (13), um den Druck vor den Sprüharmen (7, 8) gleichbleibend zu halten, wenigstens einen Warmwasserbereiter (11), um das während der Klarspülung abzugebende Wasser zu heizen, und wenigstens ein Ventil (12) aufweist, um die Verbindung mit dem Wasserversorgnungsnetz zu schliessen bzw. zu öffnen.
  5. Geschirrspülmaschine (1) nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Sprüharm (7) parallel zum oberen Verteilerarm (5) in einem vorgegebenen Abstand von demselben angeordnet ist.
  6. Geschirrspülmaschine (1) nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Sprüharm (8) parallel zum unteren Verteilerarm (6) in einem vorgegebenen Abstand von demselben angeordnet ist.
  7. Geschirrspülverfahrenrfahren mit einer Geschirrspülmaschine nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es im wesentlichen folgende Schritte umfasst: – Wahl der einen der beiden der Maschine (1) zur Verfügung stehenden Geschirrvorschubgeschwindigkeiten (Vmax, Vmin) aufgrund der Art, der Menge und der Beschmutzung des Geschirrs, – ist die Geschwindigkeit niedrig (V = Vmin), so wird die Wasserabgabe des wenigstens einen weiteren Sprüharmes (7 und 8) geschlossen, – ist die Geschwindigkeit hoch (V = Vmax), so wird die Wasserabgabe des wenigstens einen weiteren Sprüharmes (7 und 8) geöffnet.
  8. Geschirrspülverfahrenerfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühler die Geschwindigkeit und daher das Öffnen bzw. das Schliessen der Wasserabgabe des weiteren Sprüharms (7 und 8) in Abhängigkeit von der Menge des am Eingang der Geschirrspülmaschine (1) vorliegenden Geschirrs automatisch wählen.
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