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DE3838392A1 - Mangel - Google Patents

Mangel

Info

Publication number
DE3838392A1
DE3838392A1 DE19883838392 DE3838392A DE3838392A1 DE 3838392 A1 DE3838392 A1 DE 3838392A1 DE 19883838392 DE19883838392 DE 19883838392 DE 3838392 A DE3838392 A DE 3838392A DE 3838392 A1 DE3838392 A1 DE 3838392A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
heat exchanger
trough
heated
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19883838392
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Thamm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Effma Waeschereitechnik & Masc
Original Assignee
Effma Waeschereitechnik & Masc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Effma Waeschereitechnik & Masc filed Critical Effma Waeschereitechnik & Masc
Priority to DE19883838392 priority Critical patent/DE3838392A1/de
Publication of DE3838392A1 publication Critical patent/DE3838392A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F67/00Details of ironing machines provided for in groups D06F61/00, D06F63/00, or D06F65/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine in der Praxis häufig auch als Wäschemangel bezeichnete Mangel zum Glätten von insbesondere textilem Mangelgut, mit wenigstens einer stirnseitig im wesentlichen geschlossenen, an ihrem i.a. mit einer Textil­ bespannung versehenen, zylindrischen Mantel gasdurchlässigen, mittels eines Antriebes um ihre im wesentlichen horizontale Längsachse drehbaren (Mangel-)Walze (von der nicht selten auch mehrere zueinander parallele Einheiten vorgesehen sind), die in einer im wesentlichen halbzylindrischen (Mangel-)Mulde angeordnet ist, welche i.a. die Oberseite eines Muldenge­ häuses bildet, wobei mittels eines (Saug-) Gebläses ange­ saugte Luft an wenigstens einer Heizeinrichtung zu erwärmen und die warme, von dem Mangelgut befeuchtete Luft mittels einer Absaugeinrichtung aus der (eigentlichen) Mangel abzu­ saugen ist.
Bspw. aus der DE-PS 1 08 849 ist es bereits seit 90 Jahren bekannt, zur Trocknung der Wäsche dienende Umgebungsluft zu erwärmen. Für eine derartige Erwärmung wird bei der Mangel gemäß der DE-PS 1 08 849 Luft aus der Umgebung angesaugt, über Luft-Zuleitungen den einzelnen Muldengehäusen zugeführt, durch die an den Unterseiten der Mulden ausstrahlende Wärme erwärmt und sodann durch Öffnungen, die jeweils seitlich der Mulden zwischen einander benachbarten Mulden vorgesehen sind, in den eigentlichen Mangelraum geleitet, in dem sich bei der Mangel gemäß der DE-PS 1 08 849 vier zueinander parallele, mit gegen­ seitigem Abstand angeordnete Mangelwalzen befinden, so daß die in den Muldengehäusen vorgewärmte Luft dort beim Mangel­ vorgang Feuchtigkeit aufnimmt und beim Austreten aus der Mangel diese Feuchtigkeit im wesentlichen mitnimmt. Hierdurch soll bei der aus der DE-PS 1 08 849 bekannten Mehr-Walzen-Mangel erreicht werden, daß das Mangelgut insbesondere auch an dickeren Stellen wie Säumen u.dgl. beim Mangelvorgang im wesentlichen vollständig getrocknet wird.
Nachteilig bei dieser Ausbildung bzw. Anordnung ist es, daß die an sich höchst zweckmäßige Luftvorwärmung in den Mulden­ gehäusen bzw. an den Mulden selbst erfolgt, so daß bei der Muldenbeheizung ein entsprechend höherer Energieeinsatz er­ forderlich ist, wobei die in der aus der Mangel austretenden, feuchten Luft enthaltene (erhebliche) Wärme verlorengeht und demgemäß eine entsprechend ungünstige Energiebilanz gegeben ist.
Auch bei der Ein-Mulden-Mangel gemäß der DE-PS 1 82 689 er­ folgt eine Trocknung des Mangelgutes durch erwärmte (Druck-) Luft, die mittels eines Gebläses über eine Luft-Zuführleitung in das Muldengehäuse eingeblasen und in dem Muldengehäuse - ähnlich wie beim Gegenstand der DE-PS 1 08 849 - an Organen der Muldenheizeinrichtung erwärmt wird, nämlich zum einen an Heizrohren, welche Heizkörper miteinander verbinden, die einen Teil der eigentlichen Mulde bilden, an den Heizkörpern selbst und zuvor (nach dem Einblasen in das Muldengehäuse) noch von im Muldengehäuse angeordneten Heizschlangen, durch welche Kondenswasser der Mulden-Heizeinrichtung abfließt und aus der Mangel austritt.
Bei der aus der DE-PS 1 82 689 bekannten Mangel tritt die durch Öffnungen in der Mulde aus dem Muldengehäuse austretende, vor­ gewärmte Luft - abgesehen von einem teilweisen Eintreten in den Mangelspalt zwischen Walze bzw. Walzenbespannung und Muldenaußenseite - durch das Mangelgut, die textile Walzen­ bespannung und dem aus Siebblech bestehenden Walzenmantel hindurch in das Innere der Walze und von dort im wesentlichen zentrisch im Bereich der Walzenstirnseiten aus der Mangel aus. Ob dieses Austreten durch ein Sauggebläse unterstützt wird, bleibt in der DE-PS 1 82 689 offen. Es ist dort lediglich aus­ geführt, daß die zu erwärmende Luft mittels eines Gebläses (Ventilator, Dampfturbinenventilator, Kompressor od.dgl.) in das Muldengehäuse gedrückt wird, so daß davon auszugehen ist, daß die noch warme, von dem Mangelgut befeuchtete Luft ohne Unterstützung eines Sauggebläses aus der Walze austreten soll.
Bzgl. der hier in Rede stehenden Problematik einer wirt­ schaftlichen Vorwärmung der Trocknungsluft ist die aus der DE-PS 1 82 689 bekannte Anordnung grundsätzlich ebenso nach­ teilig wie die aus der DE-PS 1 08 849 bekannte, da die wesentliche Erwärmung der Trocknungsluft durch die die Heizkörper verbindenden Heizrohre, die Heizkörper selbst, d.h. also durch die Mulde und damit durch die Mulden-Heiz­ einrichtung erfolgt, wobei die aus der DE-PS 1 82 689 be­ kannte Anordnung lediglich insoweit etwas besser ist, als zumindest eine gewisse Vorwärmung der Trocknungsluft durch die Kondensat-Abwärme erfolgt. Dagegen geht auch bei der aus der DE-PS 1 82 689 bekannten Mulde der in der aus der Walze austretenden, warmen, feuchten Abluft enthaltene Wärme­ inhalt dem System verloren, so daß auch bei dieser bekannten Mulde eine schlechte Energiebilanz vorliegt.
Eine Luftvorwärmung wurde weiterhin auch bereits bei der aus der DE-PS 1 87 130 bekannten "Muldenplättmaschine mit Dampf­ abführung durch heiße Preß- oder Saugluft" vorgesehen, und zwar weist die aus dieser Druckschrift bereits seit mehr als 80 Jahren bekannte Mangel eine von Kanälen durchzogene Plätt­ fläche (= Mulde) auf, die durch eine Anzahl von jeweils mit seitlichen Ansätzen (Plättzungen) versehene Plättkörper ge­ bildet wird, welche so aneinandergelegt sind, daß die bereits erwähnte von Kanälen durchzogene Plättfläche entsteht.
Während des Mangelbetriebes wird sodann durch diese Kanäle, das Mangelgut und die Walze ein Strom heißer, trockener Luft hindurchgedrückt oder gesaugt, um eine starke Erwärmung der Fasern des Mangelgutes und damit zu bewirken, daß nicht nur die an und in den Mangelgutfasern haftende Feuchtigkeit und der Wasserdampf schnell entweichen, sondern daß darüber hinaus die Erwärmung der Mangelgutfasern eine schnelle Glättwirkung bewirkt.
Die Erwärmung der Zuluft erfolgt bei der Mangel gemäß der DE-PS 1 87 130 durch aus der Umgebung angesaugte oder zur Mangel geblasene Luft, die in einem Muldengehäuse vergleich­ bare Räume außerhalb der durch die Plättkörper gebildeten Mulde in die Mangel eintritt und dort an Dampfzuleitungs- und Kondensatableitungsröhren erwärmt wird, so daß sie im erwärmten Zustand danach durch die oben erwähnten Kanäle und sodann das zu glättende Mangelgut, die Walzenbespannung und den Walzenmantel in das Innere der Walze gelangen kann, wo die beim Mangelvorgang befeuchtete, noch recht warme Luft durch sog. (radiale) Saugmundstücke zur Mittelachse geleitet wird und stirnseitig aus der Walze austritt.
Bzgl. der hier zur Diskussion stehenden Problematik ist die Mangel gemäß der DE-PS 1 87 130 mithin ebenso zu beurteilen wie die Mangel gemäß der DE-PS 1 82 689. Denn die wesentliche Beheizung der Zuluft erfolgt an Dampfzuleitungsröhren, die zur Mulden-Heizeinrichtung gehören, eine geringe Vorwärmung erfolgt durch die Abwärme des Kondensates an den Kondensat­ ableitungsröhren, und eine Wärmerückgewinnung des in der aus der Trommel austretenden, feuchten und noch sehr warmen Luft enthaltenen Wärmeinhaltes erfolgt nicht. Vielmehr ist in der DE-PS 1 87 130 ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die aus der Walze abgesaugte feuchte (und noch sehr warme) Luft aus dem zentrisch zur Walze liegenden Saugrohr ins Freie abge­ blasen wird. Auch hier liegt mithin eine sehr schlechte Wärme­ bilanz vor, da der ganz überwiegende Anteil der in der feuchten, warmen Abluft vorhandenen Wärme ungenutzt verlorengeht und darüber hinaus sogar noch in nachteiliger Weise die Umgebung belastet.
Bei diesem Stand der Technik ist es insoweit über viele Jahrzehnte geblieben.
Hierzu wird bspw. auf die DE-OS 14 60 986 verwiesen, die bspw. den Stand der Technik aus der Zeit Mitte der sechziger Jahre zeigt und mehrere Varianten einer Mangel zeigt, die immer noch mit denjenigen Nachteilen des zuvor beschriebenen Standes der Technik um die Jahrhundertwende versehen ist.
So wird bei der in Fig. 1 der DE-OS 14 60 986 wiedergegebenen Variante zwar auch in an sich zweckmäßiger Weise von vorge­ wärmte Trocknungsluft Gebrauch gemacht, doch erfolgt die mittels eines Gebläses aus der Umgebung angesaugte Luft in einem Lufterhitzer durch Einsatz von Primärenergie, und die von dem Lufterhitzer erwärmte Luft, die bei der hier in Rede stehenden Ausgestaltung nicht aus der Walze abgesaugt, sondern in diese eingeblasen wird, wird - nachdem die im Lufterhitzer erwärmte Luftwalze, deren Bespannung, das Mangelgut und die perforierte Mulde durchsetzt hat - als befeuchtete, noch sehr warme Luft in die Atmosphäre entlassen, ohne daß der erhebliche Wärmeinhalt dieser nunmehr befeuchteten Trocknungsluft genutzt wird.
Entsprechendes gilt auch für die Variante gemäß Fig. 2 der DE-OS 14 60 986, bei welcher die in die Walze eingeblasene trockene, heiße Luft nicht gemäß der Ausbildung nach Fig. 1 aus dem Muldengehäuse in die Atmosphäre gelangt, sondern un­ mittelbar aus dem nicht abgedeckten, oberen Walzenabschnitt in die Umgebung austritt.
Entsprechendes gilt im Ergebnis auch für die Ausgestaltung gemäß Fig. 3 der DE-OS 14 60 986, bei welcher von einem Sauggebläse aus der Atmosphäre angesaugte Luft in einem Lufterhitzer erwärmt und sodann einer den oberen Walzen­ abschnitt umgebenden Hilfsmulde zugeleitet wird, von wo aus die trockne, heiße Luft durch die perforierte Hilfsmulde, die Walzenbespannung und den Walzenmantel in das Walzen­ innere eintritt, wo sie Feuchtigkeit aufnimmt und zentrisch an den stirnseitigen Walzenenden durch eine Entlüftungs­ leitung in die Umgebung abgesaugt wird, wie dieses auch bei der Variante gemäß Fig. 4 der DE-OS 14 60 986 der Fall ist, die sich von der Variante gemäß Fig. 3 lediglich dadurch unterscheidet, daß nicht wie bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 3 der DE-OS 14 60 986 in einem Lufterhitzer erwärmte Luft in eine Hilfsmulde geblasen wird und von dort letztlich als noch heiße, feuchte Abluft in eine Entlüftungsleitung gelangt, sondern daß das Gebläse als Sauggebläse ausgebildet ist, welches an die Entlüftungsleitung angeschlossen ist, so daß die Entlüftungsleitung den Abluftstutzen des Sauggebläses bildet.
Wie bspw. aus der Patentanmeldung P 38 23 125.5 aus jüngster Zeit erkennbar ist (und auch tatsächlich bisher dem Stand der Technik entspricht), macht man zwar nach wie vor zweckmäßiger­ weise von einer Vorwärmung der Trocknungsluft Gebrauch, um deren Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit entsprechend zu erhöhen und damit die Trocknungsgeschwindigkeit zu erhöhen und die Glättungsbehandlung zu beschleunigen, doch wird nach wie vor die (Trocknungs-)Zuluft im wesentlichen durch Primärenergie­ quellen erwärmt und vor allem nach wie vor der ganz erhebliche Wärmeinhalt der noch sehr warmen, feuchten Mangel-Abluft - mit dem Ergebnis einer schlechten Energiebilanz - dem System ent­ zogen und in die Umgebung abgeblasen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mangeln der eingangs beschriebenen Gattung insbesondere unter Vermeidung ihrer obigen Nachteile insbesondere dahingehend zu verbessern, daß die (für die Muldenbeheizung notwendiger­ weise einzusetzende) Energie optimal genutzt wird, so daß der nicht-genutzte Anteil der eingesetzten Energie absolut sehr klein und relativ gesehen erheblich kleiner ist als beim vorbekannten Stand der Technik.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß die im Mangelspalt (zwischen der Muldenaußenseite und dem Walzenmantel bzw. dessen Bespannung) durch das Mangelgut be­ feuchtete Luft (als Heizmedium) von dem Gebläse einem (ersten) Wärmetauscher zugeleitet wird, in dem die der Mulde zuzuleitende (Trocknungs-)Luft zu erwärmen ist, und daß die im (ersten) Wärmetauscher erwärmte Luft von dem (ersten) Wärmetauscher (direkt oder i.a.) über eine Warmluftleitung der Mangel zu­ zuleiten ist.
Um die Nutzung der eingesetzten Energie und damit die Energie­ bilanz zu optimieren, kann darüber hinaus bevorzugt noch zu­ sätzlich von der (s.o.) an sich bekannten Maßnahme Gebrauch gemacht werden, daß auch die Kondensat-Abwärme noch weitgehend für die Luftvorwärmung genutzt wird, wenngleich dieser Wärme­ anteil erheblich geringer ist als der durch Wärmerückgewinnung aus der feuchten, warmen Abluft zu erhaltende. Dabei kann die in den ersten Wärmetauscher eintretende, zu erwärmende Luft dem ersten Wärmetauscher von einem zweiten Wärmetauscher über eine Luftleitung zuzuführen sein, in dem bspw. aus der Umgebung angesaugte Luft durch in der Mangel entstehendes Kondensats vorzuwärmen ist, wobei der (die) Wärmetauscher bevorzugt als Gegenstrom-Wärmetauscher ausgebildet ist (sind), um die Wärme­ übertragung auf die zu erwärmende Luft - sei es durch Kondensat des Mulden-Heizdampfes, sei es durch die feuchte, warme Mangelabluft - zu optimieren und damit eine möglichst große Wärmemenge auf die zu erwärmende (Trocknungs-)Luft zu übertragen.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf eine im wesentlichen in der Art eines Schaltplanes ausgebildete, schematische Zeichnung weiter er­ läutert.
Die Zeichnung zeigt in einer stark schematisierten Darstellung eine im ganzen mit 1 bezeichnete Mangel zum Glätten von insbe­ sondere textilem Mangelgut wie Wäsche u.dgl. Es handelt sich hier (beispielhaft) um eine Ein-Mulden-Mangel bzw. Ein-Walzen- Mangel, obwohl das Erfindungsprinzip selbstverständlich auch bei Mehr-Mulden-Mangeln bzw. Mehr-Walzen-Mangeln in gleicher Weise und mit gleichem Vorteil anzuwenden ist.
Die Mangel 1 weist eine stirnseitig im wesentlichen geschlossene (in der Zeichnung ist leidglich eine Stirnseite 2 erkennbar), an ihren mit einer Textilbespannung 3 versehenen, im wesentlichen aus Siebblech bestehenden und demgemäß gasdurchlässigen zylin­ drischen Mangel aufweisende (Mangel-)Walze 6 auf, die um ihre Längsachse 5 mittels eines in der Zeichnung nicht dargestellten Antriebes drehbar ist.
Die Walze 6 ist in einer halbzylindrischen (Mangel-)Mulde 7 angeordnet, welche die Oberseite eines Muldengehäuses 8 bildet. Die Mulde 7 weist mehrere radial verlaufende Durchgangsöffnungen 9 auf, die jeweils zwischen zwei einander benachbarten Mulden- Heiztaschen 10 angeordnet sind.
Eine Beheizung der Mulde 7 erfolgt von einem Dampferzeuger 11, der mit einer Heizeinrichtung 12 versehen ist, über eine Dampfzuleitung 13, die im Innenraum 8′ des Muldengehäuses 8 an eine Dampf-Verteilleitung 14 angeschlossen ist, von welcher aus Abzweigleitungen 15 jeweils zu einer Mulden-Heiztasche 10 führen, so daß die Mulde 7 auf die gewünschte, vorgegebene Temperatur aufzuheizen ist.
Bereits an dieser Stelle sei darauf verwiesen, daß von der untersten Mulden-Heiztasche 10′ aus eine Kondensat-Abführ­ leitung 16 abgeht, auf die weiter unten noch im einzelnen eingegangen wird.
Mittels eines ersten Sauggebläses 17 wird unmittelbar oder mittelbar Frischluft aus der Umgebung angesaugt, wie dieses weiter unten noch im einzelnen erläutert wird. Die angesaugte (Frisch-)Luft wird erwärmt, bevor sie über eine Zuluftleitung 18 in die Mangel 1 eintritt, und zwar tritt die erwärmte Zuluft gemäß den Pfeilen 19 in den Innenraum 8′ des Mulden­ gehäuses 8, wird dort an der Dampf-Verteilleitung 14 bzw. den Abzweigleitungen 15 und den Mulden-Heiztaschen 10 noch weiter erwärmt und gelangt sodann durch die Durchgangsöffnungen 9 der Mulde 7, das bei 20 in die Mangel 1 eingeführte, feuchte, zu glättende Mangelgut, welches mit der Walze 6 in Richtung des Pfeiles 21 durch den (Mangel-)Spalt zwischen der Außen­ seite der Mulde 7 und der Bespannung 3 des Walzenmantels 4 umläuft, sowie nach Durchdringen des gelochten Walzenmantels 4 gemäß den Pfeilen 22 in den Innenraum 6′ der Walze 6 und wird von dort aus als noch warme, nunmehr feuchte Luft über eine Abluftleitung 23 abgeführt, die zugleich Ansaugleitung für das (erste) Sauggebläse 17 ist.
Das Gebläse 17 befördert die durch die Abluftleitung 23 aus der Mangel 1 abgesaugte warme, feuchte Luft nun aber nicht etwa ins Freie, sondern leitet diese in einen Gegenstrom- Rippenwärmetauscher 24, und zwar als Heizmittel für die zu erwärmende Zuluft der Mangel 1.
Die zu erwärmende Zuluft kann dabei (ggf. teilweise) gemäß den Pfeilen 25 unmittelbar aus der Umgebung in den Gegen­ strom-Rippenwärmetauscher 24 gelangen, doch ist dieses nicht obligatorisch und in aller Regel auch nicht vorgesehen, so daß die Zuluft-Einlaßleitungen 26 des Gegenstrom-Rippen­ wärmetauschers 24 mittels eines Schiebers 27 od.dgl. zu drosseln oder ggf. auch ganz zu schließen sind.
Denn zumindest der wesentliche Anteil der der Mangel 1 zuzu­ führenden, zu erwärmenden Zuluft gelangt über eine Zuluft­ leitung 28 in den Gegenstrom-Rippenwärmetauscher 24, in der ggf. ein zweites Gebläse 29 angeordnet sein kann. Die dem Gegenstrom-Rippenwärmetauscher 24 über die Zuluftleitung 28 zuströmende, (noch weiter) zu erwärmende Zuluft stammt aus einem zweiten Gegenstrom-Rippenwärmetauscher 30, in den sie (wenngleich nicht notwendigerweise) gemäß den Pfeilen 31 aus der Umgebung einströmt, wobei die Einströmstellen mittels eines Schiebers 32 od.dgl. drosselbar und ggf. völlig zu schließen sind.
Als Heizmittel für den zweiten Gegenstrom-Rippenwärmetauscher 30 dient dasjenige Kondensat, welches in den dampfbe­ heizten Mulden-Heiztaschen 10 gebildet wird und aus der untersten Mulden-Heiztasche 10′ über die Kondensat-Abführleitung 16 ab­ geleitet wird, sowie dasjenige Kondensatz, welches einer Heiz­ mittel-Zuführleitung 33 des zweiten Gegenstrom-Rippenwärme­ tauschers 30 über eine weitere Kondensat-Abführleitung 16′ zugeht, die an die Heizschlange 34 des ersten Gegenstrom- Rippenwärmetauschers 24 angeschlossen ist.
Es sei noch darauf verwiesen, daß bei geschlossenen Schiebern 27 und 32 dem Luftsystem ggf. auch über einen zweiten Ansaug­ stutzen 17′ des Gebläses 17 Frischluft zugeführt werden kann, wobei die ggf. dort zugeführte Frischluftmenge über ein im Ansaugstutzen 17′ angeordnetes Absperrorgan 35 zu dosieren ist.
Das dem zweiten Gegenstrom-Rippenwärmetauscher 30 als Heiz­ mittel für die zu erwärmende (Trocknungs-)Luft über die Heiz­ mittel-Zuführleitung 33 zugeführte heiße Kondensat tritt nach Abkühlung im zweiten Gegenstrom-Rippenwärmetauscher 30 über eine Kondensat-Abführleitung 36 aus diesem aus, die einer­ seits mit einer Wasser-Zuführleitung 37 für den Dampferzeuger 11 der Mulden-Heizeinrichtung über ein Absperrorgan 38 sowie andererseits über eine Kondensat-Kanalleitung 39 über ein Ab­ sperrorgan mit einem in der Zeichnung lediglich durch einen Pfeil angedeuteten Kanal 41 verbunden ist.
Der Vollständigkeit halber sei noch nachgetragen, daß die Walze 6 an ihrer nicht von der Mulde 7 überdeckten Oberseite von einer wärmeisolierenden Abdeckhaube 42 abgedeckt ist, die während des Betriebes in der in der Zeichnung dargestellten Weise geschlossen ist, und die insbesondere für Wartungs- und Reparaturarbeiten ggf. mittels einer nicht dargestellten Schwenkeinrichtung um eine Schwenkachse 43 in Richtung des Pfeiles 44 von der Walze 6 nach oben abzuschwenken ist.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Mangelanordnung ist wie folgt:
Bei Betriebsaufnahme wird zunächst der Dampferzeuger 11 in Betrieb gesetzt, so daß der Mangel 1 (über die Dampf-Zuleitung 13) Heizdampf zur Verfügung steht, der sodann über die Dampf­ verteilleitung 14 und die Abzweigleitungen 15 in die Mulden- Heiztaschen 10 eintritt und die Mulde 7 kurzfristig auf die vorgegebene Betriebstemperatur aufheizt.
Dabei ist die Abdeckhaube 42 in der in der Zeichnung darge­ stellten Weise geschlossen, so daß sich der zwischen der Ab­ deckhaube 42 und der Walze 6 befindliche Spalt kurzfristig auf über 100°C aufheizt, so daß sich weder dort noch auch an anderen Stellen irgendwelche Wassernester bilden können.
Wird zu mangelnde Wäsche am Einführspalt 20 in die Mangel 1 eingegeben, so wird sie mithin in der üblichen Weise im Mangelspalt geglättet und dabei durch die Mulde 7 erwärmt.
Außerdem tritt jedoch noch erwärmte (Trocknungs-)Luft in der beschriebenen Weise gemäß den Pfeilen 22 durch die Durchgangs­ öffnungen 9 der Mulde 7, das Mangelgut, die Bespannung 3 und den Walzenmantel 4 hindurch und nimmt dabei Feuchtigkeit auf.
Die noch sehr warme, von dem Mangelgut befeuchtete Luft tritt aus dem Innenraum 6′ der Walze 6 aufgrund der Saugwirkung des ersten Sauggebläses 17 aus, und zwar durch die stirnseitige Öffnung 2′ und gelangt über die Abluftleitung 23 und das erste Sauggebläse 17 als Heizmittel in den ersten Gegenstrom-Rippen­ wärmetauscher 24, aus dem sie als Kondensat über die Kondensat- Abführleitung 16′ austritt und der Heizmittel-Zuführleitung 33 für den zweiten Gegenstrom-Rippenwärmetauscher 30 zugeleitet wird, wo sie - gemeinsam mit dem dem zweiten Gegenstrom- Rippenwärmetauscher 30 - über die Heizmittel-Zuführleitung 33 zugeführten Kondensat aus der Kondensat-Abführleitung 16 der Mulden-Heizeinrichtung als Heizmittel in den zweiten Gegenstrom-Rippenwärmetauscher 30 gelangt.
Bei einer Betriebsweise, bei welcher dem zweiten Gegenstrom- Rippenwärmetauscher 30 Frischluft gemäß den Pfeilen 31 zuge­ führt wird, wird diese mit Umgebungstemperatur angesaugte Luft, deren Menge mit dem Schieber 32 einstellbar ist, mithin zunächst an den Heizschlangen 34′ des zweiten Gegenstrom- Rippenwärmetauschers 30 durch das diesem zuströmende Kon­ densat erwärmt, wenn die Luft gemäß den Pfeilen 45 durch den zweiten Gegenstrom-Rippenwärmetauscher 30 und damit über dessen mit Rippen besetzte Heizschlangen 34′ strömt, und ge­ langt sodann als vorgewärmte Luft aus dem zweiten Gegenstrom- Rippenwärmetauscher 30 heraus über die Zuluftleitung 28 in den ersten Gegenstrom-Rippenwärmetauscher 24 (falls vorhanden dabei unterstützt durch das zweite Gebläse 29).
Ist der Schieber 27 des ersten Gegenstrom-Rippenwärmetauschers 24 geschlossen, so tritt keine weitere Frischluft hinzu und die in den ersten Gegenstrom-Rippenwärmetauscher 24 über die Zuluftleitung 28 einströmende, bereits vorgewärmte Luft strömt gemäß den Pfeilen 46 über die Heizschlangen 34 des ersten Gegenstrom-Rippenwärmetauschers 24 und wird dabei weiter (stark) erwärmt, und zwar dient hier als (weiteres) Heizmittel die aus der Mangel 1 von dem ersten Sauggebläse 17 über die Abluftleitung 23 angesaugte warme, feuchte Abluft der Mangel 1.
Die im ersten Gegenstrom-Rippenwärmetauscher 24 weiterhin aufgeheizte Luft strömt sodann durch die Zuluftleitung 18 sowie davon abzweigende Abzweigleitungen 18′ als stark vor­ gewärmte Luft dem Muldengehäuse 8 bzw. dessen Innenraum 8′ zu etc.
Es ist ohne weiteres erkennbar, daß mit der erfindungsgemäßen Anordnung eine optimale Ausnutzung der (für die Muldenbe­ heizung) aufzuwendenden bzw. aufgewendeten Energie möglich ist, wobei darüber hinaus die Umwelt extrem niedrig belastet wird. Dabei ist der hierfür zu treffende Aufwand - insbe­ sondere verglichen mit dem unglaublich großen Nutzen - sehr gering, so daß sich aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung eine geradezu sprunghafte Steigerung der Wirtschaftlichkeit gattungsgemäßer Mangeln ergibt.
Bezugszeichenliste:
(List of Reference Numerals)
 1 Mangel
 2 Stirnseite (von 1)
 2′ Öffnung (in 2)
 3 Bespannung (von 4)
 4 (Walzen-)Mantel
 5 Längsachse (von 6)
 6 Walze
 6′ Innenraum (von 6)
 7 Mulde
 8 Muldengehäuse
 8′ Innenraum (von 8)
 9 Durchgangsöffnungen (radiale; von 7)
10 Mulden-Heiztaschen
11 Dampferzeuger (für 11)
12 Heizeinrichtung (von 11)
13 Dampf-Zuleitung
14 Dampf-Verteilleitung
15 Abzweigleitungen (von 14 nach 10)
16, 16′ Kondensat-Abführleitung
17 (erstes) (Saug-)Gebläse
17′ (zweiter) Ansaugstutzen
18 Zuluftleitung
18′ Abzweigleitungen (von 18)
19 Pfeile
20 Einführspalt (für das Mangelgut)
21 Umlaufrichtung (von 6)
22 Pfeile
23 Abführleitung
24 Gegenstrom-Rippenwärmetauscher (erster -)
25 Pfeile
26 Zuluft-Einlaßöffnungen
27 Schieber
28 Zuluftleitung
29 (zweites) Gebläse
30 Gegenstrom-Rippenwärmetauscher (zweiter -)
31 Pfeile
32 Schieber
33 Heizmittel-Zuführleitung
34, 34′ Heizschlange
35 Absperrorgan
36 Kondensat-Abführleitung
37 Wasser-Zuführleitung (für 11)
37′ (erste) Kondensat-Abführleitung
38 Absperrorgan (in 37)
39 (zweite) Kondensat-Kanalleitung
40 Absperrorgan (in 39)
41 Pfeil ( Kanal)
42 Abdeckhaube (für 6)
43 Schwenkachse
44 Pfeil
45 Pfeile
46 Pfeile
47 Pumpe

Claims (13)

1. Mangel zum Glätten von insbesondere textilem Mangelgut, mit einer stirnseitig im wesentlichen geschlossenen, an ihrem i.a. mit einer Textilbespannung versehenen Mantel gasdurchlässigen, mittels eines Antriebes um ihre im wesent­ lichen horizontale Längsachse drehbaren (Mangel-)Walze, die in einer im wesentlichen halbzylindrischen (Mangel-) Mulde angeordnet ist, welche i.a. die Oberseite eines Muldenge­ häuses bildet, wobei mittels eines Gebläses angesaugte Luft an einer Heizeinrichtung zu erwärmen und warme, von dem Mangelgut befeuchtete Luft mittels einer Absaugeinrichtung abzusaugen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die im Mangel­ spalt durch das Mangelgut befeuchtete Luft von dem Gebläse (17; 29) einem (ersten) Wärmetauscher (24) zugeleitet wird, in dem die der Mulde (7) zuzuleitende Luft zu erwärmen ist; und daß die erwärmte Luft von dem (ersten) Wärmetauscher (24) über eine Warmluftzuleitung (18) der Mangel (1) zuzuleiten ist.
2. Mangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der (erste) Wärmetauscher (24) als Gegenstrom-Wärmetauscher aus­ gebildet ist.
3. Mangel nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in den (ersten) Wärmetauscher (24) eintretende, zu erwärmende Luft dem ersten Wärmetauscher (24) von einem zweiten Wärmetauscher (30) über eine Zuluft­ leitung (28) zuzuführen ist, in dem (bspw. aus der Umgebung (bei 31) angesaugte) Luft durch in der Mangel (1) entstehendes Kondensat vorzuwärmen ist.
4. Mangel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem zweiten Wärmetauscher (30) von der Muldenheizeinrichtung (10, 10′, 14, 15) Kondensat als Heizmittel zuzuführen ist (über 16).
5. Mangel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem zweiten Wärmetauscher (30) von dem Abluftsystem (23, 17, 24) Kondensat als Heizmittel zuzuführen ist.
6. Mangel nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizsystem (34′) des zweiten Wärmetauschers (30) mit einer Kondensat-Abführleitung (36) verbunden ist.
7. Mangel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensat-Abführleitung (36) über eine (erste) Kondensat- Abführleitung (37′) mit der Wasser-Zuführleitung (37) der Dampfversorgung (11) für das Mulden-Heizsystem verbunden ist.
8. Mangel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wasser-Zuführleitung (37) bzw. der zum Dampferzeuger (11) führenden Kondensat-Abführleitung (37′) eine Pumpe (47) an­ geordnet ist.
9. Mangel nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensat-Abführleitung (36) über eine zweite Kondensat-Abführleitung (39) mit einem Ab­ wasserkanal (41) verbunden ist.
10. Mangel nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten und/oder zweiten Kondensat-Abführleitung (37′ bzw. 39) (jeweils) ein Absperr­ organ (38 bzw. 40) angeordnet ist.
11. Mangel nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Wärmetauscher (30) als Gegenstrom-Wärmetauscher ausgebildet ist.
12. Mangel nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der (die) Wärmetauscher (24; 30) als Rippenrohr- (vorzugsweise Gegenstrom-)Wärmetauscher ausgebildet sind.
13. Mangel nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch eine wenigstens abschnitts­ weise luftdurchlässige Mulde (7), wobei erwärmte Luft Durch­ gangsöffnungen (9) der Mulde (7) bzw. dem Innenraum (8′) des Muldengehäuses (8) zuzuführen und durch die Mulde (7), das jeweils zu glättende Mangelgut, die i.a. vorhandene Spannung (3) der Walze (6) sowie den Walzenmantel (4) ins Innere der Walze (6) zu leiten ist (bzw. umgekehrt), und nach ihrer Be­ feuchtung durch das Mangelgut mittels der Absaugeinrichtung (17; 29) aus dem Innenraum (6′) der Walze (6) und ggf. den Austrittsenden des Mangelspaltes aus der Mangel (1) abzu­ saugen ist.
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