[go: up one dir, main page]

DE3209365C2 - Verfahren zum Betreiben einer Heißmuldenmangel sowie Heißmuldenmangel hierfür - Google Patents

Verfahren zum Betreiben einer Heißmuldenmangel sowie Heißmuldenmangel hierfür

Info

Publication number
DE3209365C2
DE3209365C2 DE3209365A DE3209365A DE3209365C2 DE 3209365 C2 DE3209365 C2 DE 3209365C2 DE 3209365 A DE3209365 A DE 3209365A DE 3209365 A DE3209365 A DE 3209365A DE 3209365 C2 DE3209365 C2 DE 3209365C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ironer
air
hot
exhaust air
trough
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3209365A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3209365A1 (de
Inventor
Gerhard Dipl.-Ing. DDR-9005 Karl-Marx-Stadt Lippold
Christian Dr.-Ing. DDR-9072 Karl-Marx-Stadt Wolff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VEB KOMBINAT TEXTIMA DDR 9040 KARL-MARX-STADT DD
Original Assignee
VEB KOMBINAT TEXTIMA DDR 9040 KARL-MARX-STADT DD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VEB KOMBINAT TEXTIMA DDR 9040 KARL-MARX-STADT DD filed Critical VEB KOMBINAT TEXTIMA DDR 9040 KARL-MARX-STADT DD
Publication of DE3209365A1 publication Critical patent/DE3209365A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3209365C2 publication Critical patent/DE3209365C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F67/00Details of ironing machines provided for in groups D06F61/00, D06F63/00, or D06F65/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Coating With Molten Metal (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Paper (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Heißmuldenmangel sowie eine Heißmuldenmangel hierfür. Aufgabe der Erfindung ist es, ein derartiges Verfahren zu schaffen, welches eine weitestgehende Nutzung der in der Abluft enthaltenen Wärme gestattet, sowie eine hierfür geeignete Heißmuldenmangel zur Verfügung zu stellen. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die Abluft getrennt wird in Umluft und Fortluft, wobei die Umluft in einem Luftkreislauf der Heißmuldenmangel verbleibt und die Fortluft dem Wärmeübertragungsprozeß unterworfen wird, daß die Umluft und die mittels der Fortluft erwärmte Frischluft gemeinsam einem Mangelraum der Heißmuldenmangel zugeführt werden. Dazu gehört eine Heißmuldenmangel, bei welcher innerhalb eines nahezu geschlossenen Mangelraumes eine Luftausblaseinrichtung angeordnet ist, welche sowohl mit der Absaugeinrichtung für die Abluft als auch mit einem ersten Strömungsraum des Wärmeübertragers verbunden ist, während der zweite Strömungsraum des Wärmeübertragers in bekannter Weise mit der Absaugeinrichtung verbunden ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und eine Heißmuldenmangel nach dem Oberbegriff des Anspruches 2.
Es ist bekannt, bei Heißmuldenmangel das sich beim Mangeln von Wäschestücken in den Arbeitszonen zwischen den Mangelzylindern und den Mangelmulden bildende Wasserdampf-Luft-Gemisch als Abluft abzusaugen. Dazu besitzt zumeist der Mangelzylinder eine perforierte Mantelfläche und einen hohlen Lagerzapfen, der an eine Absaugeinrichtung angeschlossen ist
Diese Abluft beinhaltet eine erhebliche Wärmemenge, die kontinuierlich vom Behaizungssystem der Heißmuldenmangel aufgebracht werden muß.
ίο Es ist deshalb bereits eine Heißmuldenmangel bekanntgeworden, an welcher zumindest ein Teil dieser Abwärme nachgenutzt wird (DE-PS 4 68 074). Bei dieser Mangel führt die an den Mangelzylinder angeschlossene Absaugleitung über einen Ventilator zu einem Durchgang eines Wärmeübertragers, welcher geeignet ist, die Wärme eines Luftstromes an einen anderen zu übertragen. Dazu besitzt der Wärmeübertrager einen zweiten Durchgang, durch welchen mittels eines weiteren Ventilators aus der Umgebung der Heißmuldenmangel angesaugte Frischluft gedrückt wird. Die auf diese Weise erwärmte Frischluft wird zwei Kästen zugeführt, die vor bzw. hinter der Mangelmulde angeordnet sind ur.d siebartig durchbrochene Stellen zum Austritt der Frischluft besitzen. Die Frischluft soll im Bereich dieser Kästen ihre Wärme an die vorbeiwandernde Wäsche abgeben und diese vor- bzw. nachtrocknen.
Der Nachteil einer solchen Anordnung besteht zunächst einmal darin, daß die erwärmte Frischluft nach dem Aufströmen auf die Wäsche in den Aufstellungsraum der Heißmuldenmangel gelangt und zu nicht vertretbaren Belästigungen für das Bedienpersonal führt.
Außerdem geht letztlich auch dem System Heißmuldenmangel eine erhebliche Wärmemenge verloren.
Mit der DE-AS 28 14 618 ist eine Bügelanlage bekanntgeworden, welche mit einem nahezu geschlossenen Gehäuse versehen ist, das lediglich Schlitze zum Durchtritt der zu bügelnden Wäschestücke aufweist. Diesem Gehäuse wird zum Zwecke der Energieeinsparung Frischluft zugeführt, welche zuvor in einem Wärmeübertrager an der aus dem Mangelzylinder abgesaugten, heißen Abluft erwärmt worden ist.
Diese Wärmeübertragung unterliegt jedoch objektiven Grenzen, so daß die abgeführte Abluft immer noch eine erhebliche Wärmemenge enthält. Hinzu tritt der Nachteil, daß die Frischluft in einem zweiten Wärmeübertrager dem bei der Beheizung der Bügelflächen anfallenden Kondensat Wärme entzieht, welche dem im Kreislauf geführten Kondensat später in einem Dampferzeuger wieder zugeführt werden muß. Es wird also nur eine scheinbare Energieeinsparung erzielt.
Der älteren und nachveröffentlichten DE-OS 30 44 229 ist zu entnehmen, daß die aus den Mangelzylindern abgesaugte Abluft als Umluft in einem Kreislauf geführt und vollständig dem nahezu geschlossenen Mangelraum wieder zugeführt werden kann. Dabei soll die Umluft zu einem Teil einen Wärmeübertrager passieren, während der Rest den Mangelraum direkt übereinen Bypass erreichen soll. In dem Wärmeübertrager soll in einer ersten Zone die Umluft mittels den Wärmc-Übertrager durchströmenden Kaltwassers gekühlt und unter Austauen des enthaltenen Wasserdampfes cnifeuchtet werden. Das dabei aufgeheizte Kaltwasser soll in einer zweiten Zone des Wärmeübertragers wiederum die Umluft erhitzen. Diese angestrebte Wirkung kann jedoch nicht eintreten. Da für die Kühlung der Luft in dem Wärmeübertrager erhebliche Kaltwassermengen benötigt werden, kann zwar mit hohem apparativem Aufwand die Umluft zuverlässig gekühlt und enlfeuch-
tet werden, das Kaltwasser erhitzt sich jedoch dabei nur wenig.
Es kann demzufolge auch nicht zu einer erheblichen erneuten Aufheizung der Umluft dienen. Dem Mangelraum wird also im Widerspruch zur gestellten Aufgabe gekühlte Luft zugeführt, während die der Abluft entzogene Wärmeenergie im wesentlichen mit dem Kühlwasser der Heißmuldenmangel verlorengeht.
Gleiches trifft im Grunde auf die ebenfalls ältere und nachveröffentlichte DE-OS 31 23 886 zu. Diese unterscheidet «ich von der DE-OS 30 44 228 lediglich dadurch, daß jede Mangeleinheit für sich mit einer Mangelhaube versehen ist, daß die aus dem Wärmeübertrager kommende Umluft zunächst der in Fließrichtung der Wäsche letzten Mangeleinheit zugeführt wird, daß die aus einer Mangeleinheit abgesaugte Abluft jeweils der vorangehenden Mangeleinheit als Zuluft zugeführt wird und daß schließlich nur die aus der ersten Mangelcinheit abgesaugte Abluft den Wärmeübertrager in der beschriebenen Weise durchströmt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betreiben einer Heißmuldenmangel zu schaffen, welches eine weilestgehende Nutzung der in der Abluft enthaltenen Wärme gestattet, sowie eine hierfür geeignete Heißmuldenmangel zur Verfügung zu steilen.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist den Palentansprüchen zu entnehmen (bezüglich des Verfahrens in Anspruch 1, bezüglich der Heißmuldenmangel in Anspruch 2).
Die erfindungsgemäße Trennung der Abluft in Umluft und Fortluft hat den Vorteil, daß mit der Umluft auch ein erheblicher Teil der in der Abluft enthaltenen Wärmemenge direkt in der Heißmuldenmangel verbleibt. Verluste, die zwangsläufig bei der Übertragung von Wärme von einem Luftstrom an einen anderen entstehen müssen, da der Wärmeübergang Luft — Luft im Verhältnis zum Wärmeübergang zwischen anderen Medien relativ ungünstig ist, werden somit vermieden.
Die in der Fortluft enthaltene Wärmemenge ist jedoch immer noch so groß, daß die zugeführte Frischluft so weit vorgewärmt werden kann, daß sie gemeinsam mit der Umluft ein hohes Trocknungspotential besitzt.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Heißmuldenmangel.
Eine solche Heißmuldenmangel besitzt als wesentliches Arbeitselement mindestens einen Mangelzylinder
13, welcher drehbar gelagert ist. Dieser Mangelzylinder 13 ist mantelseitig wiederum von mindestens einer Mangelmulde 14 teilweise (vorzugsweise auf einem Zentriwinkel zwischen 120° und 180°) umschlossen. Im vorliegenden Beispiel bilden jeweils genau ein Mangelzylinder 13 und eine Mangelmulde 14 eine Mangeieinheit 13;
14. Eine Heißmuldenmangel kann, wie in der Zeichnung dargestellt, aus mehreren nacheinander angeordneten Mangeleinheiten 13; 14 bestehen.
Die Mangelmulden 14 sind beheizt. Sie besitzen dafür Heizelemente, die zumeist von einem strömungsfähigen Wärmeträgermedium durchströmt werden. Das kann z. B. Heizdampf, Heißwasser oder Warmeträgeröi sein.
Der ersten Mangeleinheit 13; 14 ist eine an sich bekannte Eingabeeinheit vorgeordnet.
Die Mangelzylinder 13 sind als Hohlzylinder ausgeführt und besitzen eine perforierte Mantelfläche. Desgleichen ist ein Lagerzapfen jedes Mangelzylinders 13 hohl. Dadurch kann in hinreichend bekannter Weise aus dem Mangelzylinder 13 Abluft, die mit dem beim Mangeln der Wäschestücke 11 entstehenden Wasserdampf angereichert ist abgesaugt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren sieht nun vor, die aus den Mangelzylindern 13 abgesaugten Abluft in Umluft 4 und Fortluft 5 zu trennen. Die Umluft 4 soll dabei in einem Luftkreislauf der Heißmuldenmangel verbleiben, während die Fortluft 5 in bekannter Weise einem Wärmeübertragungsprozeß zugeführt werden soll, wo it/ sie einen Teil ihrer Wärme an aus der Umgebung der Heißmuldenmangel angesaugte Frischluft 6 abgibt und diese erwärmt
Diese erwärmte Frischluft soll erfindungsgemäß gemeinsam mit der Umluft 4 einem Mangelraum der Heißmuldenmangel zugeführt werdea Dieser Mangelraum wird durch ein nahezu allseitig geschlossenes Gehäuse IS begrenzt, welches lediglich Öffnungen zum Durchlaß der in die Heißmuldenmangel eintretenden Wäschestücke 11 und der austretenden Wäschestücke 12 besitzt
Bei Vorhandensein mehrerer Mangeleinheiten 13; 14, wie es im vorliegenden Beispiel der Fall ist, kann erfindungsgemäß das Verfahren so durchgeführt werden, daß die Abluft einer Mangeleinheit 13; 14 als Umluft 4 im Luftkreislauf verbleibt, während die Abluft der übrigen Mangeleinheiten 13; 14 als Fortluft 5 dem Wärmeübertragungsprozeß zugeführt wird.
Die Umluft und die erwärmte Frischluft 6 können erfindungsgemäß besonders vorteilhaft in einer Zone vor der ersten Mangeleinheit 13; 14 auf die flächig ausgebreiteten Wäschestücke 11 aufgeblasen werden.
Eine Heißmuldenmangel, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren betrieben werden kann, wurde bereits in groben Zügen dargestellt. Im weiteren wird auf eine Heißmuldenmangel Bezug genommen, die die Ausführung des Verfahrens in einer spezifischen Weise für Heißmuldenmangel mit mehreren Mangeleinheiten 13, 14 gestattet
Dazu sind die ersten beiden Mangeleinheiten 13; 14 über einen Strömungsraum eins Wärmeübertragers 2 mit einem Fortluftventilator 9 verbunden, während die in Durchlaufrichtung der Heißmuldenmangel dritte und letzte Mangeleinheit 13; 14 mit einem separaten Umluftventilator 1 ausgestattet ist, dessen Druckleitung direkt zu einem Luftverteilerkasten 3 führt. Dieser ist im Bereich der Eingabeeinheit 8 angeordnet
Ein zweiter Strömungsraum des Wärmeübertragers 2 ist mit einem Frischluftventilator 10 verbunden. Dessen Druckleitung führt ebenfalls zum Luftverteilerkasten 3. Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Heißmuldenmangel ist folgendermaßen:
Die aus den ersten beiden Mangeleinheiten 13; 14 abgesaugte Abluft durchströmt unter der Wirkung des Fortluftventilators 9 einen Strömungsraum des Wärme-Übertragers 2. Durch den zweiten Strömungsraum des Wärmeübertragers 2 wird mittels des Frischluftventilators 110 Frischluft 6 aus der Umgebung der Heißmuldenmangel angesaugt. Dabei erwärmt die Fortluft 5 die Frischluft 6 und verläßt als abgekühlte Fortluft 16 die Heißmuldenmangel.
Die erwärmte Frischluft 6 wird durch den Frischluftventiiator iö dem Luftverieiierkasieri 3 zugeführi.
Der Umluftventilator 1 wiederum führt dem Luftverteilerkasten 3 die aus der dritten Mangeleinheit 13; 14 abgesaugte Abluft als Umluft 4 zu.
Die Umluft 4 und die Frischluft 6 vereinigen sich zur Zuluft 7, welche auf die Wäschestücke 11 aufgeblasen wird und vor Erreichen der ersten Mangeleinheit 13; 14
bereits vortrocknet.
Gleichzeitig wird auf diese Weise dem durch das Gehäuse 15 begrenzten Mangelraum nur erwärmte Luft zugeführt, so daß die Mangelmulden 14 keine zusätzliehe Energie zur Aufheizung der im Mangelraum enthal- 5 tenen Luft abgeben müssen.
Der Luftkreislauf für die Umluft 4 wird geschlossen, indem die Zuluft 7 wieder durch die perforierte Mantelfläche der Mangelzylinder 13 in deren Inneres gesaugt wird, um mit Wasserdampf aus den Mangelzonen zwi- io sehen den Mangelzylindern 13 und den Mangelmulden 14 angereichert zu werden.
Die Erfindung kann auch realisiert werden, indem die Abluft aller vorhandenen Mangeleinheiten 13; 14 durch einen gemeinsamen Abluftventilator abgesaugt und 15 mittels einer sich verzweigenden Abluftleitung in Umluft und Fortluft getrennt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 20
25
30 f
35
40
45
50
55
60

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Betreiben einer Heißmuldenmangel mit mindestens einer Mangeleinheit, im wesentlichen bestehend aus einem perforierten Mangelzylinder und mindestens einer den Mangelzylinder teilweise umschließenden Mangelmulde, wobei aus dem Mangelzylinder mit dem beim Mangeln von Wäschestücken verdampften Wasser angereicherte Abluft abgesaugt und einem Wärmeübertragungsprozeß mit aus der Umgebung der Heißmuldenmangel angesaugter Frischluft unterzogen wird, gekennzeichnet dadurch, daß die Abluft getrennt wird in Umluft und Fortluft, wobei die Umluft in einem Luftkreislauf der Heißmuldenmangel verbleibt und die Fortluft dem Wärmeübertntgungsprozeß unterworfen wird, daß die Umluft und die mittels der Fortluft erwärmte Frischluft gemeinsam einem Mangelraum der Heißmuldenmangsl zugeführt werden.
2. Heißmuldenmangel zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, welche mindestens einer Mangeleinheit, bestehend im wesentlichen aus einem Mangelzylinder mit perforierter Mantelfläche und mindestens einer den Mangelzylinder mantelseitig teilweise umschließenden beheizten Mangelmulde sowie einem Gestell, wobei alle Mangeleinheiten innerhalb eines nahezu geschlossenen Mangelraumes angeordnet sind, eine Absaugeinrichtung zum Absaugen von Abluft aus dem mindestens einen Mangelzylinder, eine Luftzuführeinrichtung zum Ansaugen von Frischluft aus der Umgebung der Heißmuldenmangel sowie einen Wärmeübertrager mit zwei Strömungsräumen aufweist, wobei einer dieser Strömungsräume in die Absaugeinrichtung eingebunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Strömungsraum des Wärmeübertragers (2) in die Luftzuführeinrichtung integriert ist und daß sowohl die Abluftabsaugeinrichtung als auch die Luftzuführeinrichtung mit einer innerhalb des Mangelraumes angeordneten Luftausblaseinrichtung (3) verbunden sind.
3. Heißmuldenmangel nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, daß bei Vorhandensein mehrerer Mangeleinheiten (13; 14) die Absaugeinrichtung mindestens zwei Ventilatoren (Ij 9) aufweist, von denen einer zwischen einer Mangeleinheit (13; 14) und der Ausblaseinrichtung (3) angeordnet ist, während mindestens ein weiterer die übrigen Mangeleinheiten (13; 14) mit dem Wärmeübertrager (2) verbindet.
4. Heißmuldenmangel nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, daß vor der Ausblaseinrichtung (3) eine Mischzone für Umluft (4) und Frischluft (5) angeordnet ist.
5. Heißmuldenmangel nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Ausblaseinrichtung (3) als ein in einer Eingabeeinheit (8) angeordneter Düsenbalken ausgebildet ist.
DE3209365A 1981-07-20 1982-03-15 Verfahren zum Betreiben einer Heißmuldenmangel sowie Heißmuldenmangel hierfür Expired DE3209365C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD81231911A DD206505A3 (de) 1981-07-20 1981-07-20 Verfahren zum betreiben einer heissmuldenmangel sowie heissmuldenmangel hierfuer

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3209365A1 DE3209365A1 (de) 1983-03-03
DE3209365C2 true DE3209365C2 (de) 1986-11-27

Family

ID=5532443

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3209365A Expired DE3209365C2 (de) 1981-07-20 1982-03-15 Verfahren zum Betreiben einer Heißmuldenmangel sowie Heißmuldenmangel hierfür

Country Status (12)

Country Link
US (1) US4457087A (de)
BE (1) BE893870A (de)
BG (1) BG43795A1 (de)
CH (1) CH654359A5 (de)
CS (1) CS245036B1 (de)
DD (1) DD206505A3 (de)
DE (1) DE3209365C2 (de)
FR (1) FR2509765B1 (de)
GB (1) GB2102843B (de)
HU (1) HU186092B (de)
SE (1) SE8201687L (de)
SU (1) SU1386683A1 (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD262687A1 (de) * 1987-07-30 1988-12-07 Textima Veb K Verfahren zum betreiben einer heissmuldenmangel sowie heissmuldenmangel hierfuer
NL8900457A (nl) * 1989-02-23 1990-09-17 Hooge Nv E Inrichting voor het strijken van wasgoed.
RU2143020C1 (ru) * 1998-12-28 1999-12-20 Коляда Вадим Вячеславович Гладильная машина
DE102005054689A1 (de) * 2005-11-16 2007-05-31 Joachim Krause Vorrichtung zum Mangeln von Flachwäschebahnen
DE102006008993A1 (de) * 2006-02-23 2007-08-30 Herbert Kannegiesser Gmbh Verfahren zum Mangeln von Wäschestücken und Muldenmangel
US7861437B2 (en) * 2006-02-27 2011-01-04 Metso Paper Usa, Inc. System and method for mixing distinct air streams
DE102007043212A1 (de) * 2007-03-19 2008-09-25 Herbert Kannegieser Gmbh Verfahren zur Rückgewinnung der Abwärme von beheizten Wäschereimaschinen
CN105671901B (zh) * 2016-04-06 2018-04-13 瑞安市奥雅服饰有限公司 一种服装加工用烘干装置
CN112962279B (zh) * 2021-02-02 2022-11-04 维珍妮智创科技(肇庆)有限公司 一种纺织面料熨烫自动加水及回收蒸气的自动化装置

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE468074C (de) * 1928-11-06 Heinz Andrich Waeschemuldenmangel
GB962486A (en) * 1962-03-08 1964-07-01 Torquay Laundries Ltd Improvements in laundry ironing machines or calenders
US3484966A (en) * 1965-09-14 1969-12-23 Ametek Inc Ironing machine
US4103434A (en) * 1972-05-30 1978-08-01 Richard Turner Walker Drying apparatus
US3878627A (en) * 1974-09-09 1975-04-22 Dan D Mazzolla Steam chest insulation means for commerical roll-type ironing machine
AT350498B (de) * 1976-05-04 1979-06-11 Zimmer Peter Ag Trockenvorrichtung
CH625004A5 (de) * 1978-01-24 1981-08-31 Robert Theiler
IT1170663B (it) * 1980-02-19 1987-06-03 Kannegiesser H Gmbh Co Mangano per stirare capi di biancheria umidi
DE3123886C2 (de) * 1981-06-16 1983-11-24 Andreas 3400 Göttingen Stichnoth "Verfahren und Vorrichtung zur Führung der Luft an einer Mangel"
DE3044229A1 (de) * 1980-11-25 1982-06-03 Andreas 3400 Göttingen Stichnoth Verfahren und vorrichtung zur fuehrung der luft und des wasserdampfes an einer mangel

Also Published As

Publication number Publication date
DE3209365A1 (de) 1983-03-03
CH654359A5 (de) 1986-02-14
HU186092B (en) 1985-05-28
FR2509765B1 (fr) 1986-05-09
SE8201687L (sv) 1983-01-21
FR2509765A1 (fr) 1983-01-21
US4457087A (en) 1984-07-03
SU1386683A1 (ru) 1988-04-07
GB2102843B (en) 1985-03-06
BE893870A (fr) 1982-11-16
GB2102843A (en) 1983-02-09
DD206505A3 (de) 1984-01-25
CS245036B1 (en) 1986-08-14
BG43795A1 (en) 1988-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3910898B4 (de) Verfahren zum Trocknen einer sich bewegenden Bahn und Kombinationstrockner
DE112008002130B4 (de) Kleidungsbehandlungsvorrichtung
DE2529577A1 (de) Kombinierte trommelwasch- und trockeneinrichtung
DE3890457C2 (de) Verfahren zum berührungsfreien Trocknen einer Papier- oder Kartonbahn
DE2737567A1 (de) Waeschetrockner
DE3209365C2 (de) Verfahren zum Betreiben einer Heißmuldenmangel sowie Heißmuldenmangel hierfür
DE2914859A1 (de) Waeschetrockner
DE102005046733B4 (de) Verfahren zum Behandeln von Wrasen in Geschirrspülvorrichtungen sowie Geschirrspülvorrichtung
DE3019922C2 (de)
DE60133372T2 (de) Verfahren und trockenpartie zur luftzu- und abführung in einer trockenpartie
DE3012880C2 (de)
EP0103228A2 (de) Vorrichtung zum Vermindern der Lösungsmittelkonzentration in Waschtrommelgehäusen von Trockenreinigungsvorrichtungen nach Beendigung des Waschvorgangs
DE545386C (de) Verfahren zur Entfernung von feuchten Daempfen aus Trockenkammern
DE3119560C2 (de) Vorrichtung zum Glätten von Kleidungsstücken
EP0080573B1 (de) Heissmuldenmangel, insbesondere Mehrmuldenmangel
DE3543722A1 (de) Waeschetrockner
DE2802156B1 (de) Trocknungsanlage einer Papiermaschine
DE3036150C2 (de)
DE3123886C2 (de) "Verfahren und Vorrichtung zur Führung der Luft an einer Mangel"
DE1101447B (de) Verfahren zum Vorbehandeln von in Druckmaschinen zu bedruckenden Papierbahnen
DE112004002075T5 (de) Verfahren zur Behandlung einer Faserbahn in dem Trockenbereich einer Papier-/Kartonmaschine und in einer danach angeordneten Fertigbearbeitungsvorrichtung
DE2122577B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen . nd gleichzeitigen Glätten gewaschener Kleidungsstücke
DE2605048C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Wäsche in einer Trommelwasch- und Trockenmaschine
DE3044229A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur fuehrung der luft und des wasserdampfes an einer mangel
DE2949486C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8380 Miscellaneous part iii

Free format text: DIE HAUPTKLASSE IST WIE ANGEGEBEN ZU BERICHTIGEN D06F 65/10

8339 Ceased/non-payment of the annual fee