DE3831638A1 - Kannentransportwagen - Google Patents
KannentransportwagenInfo
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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- D01H9/005—Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing empty packages or cans and replacing by completed (full) packages or cans at paying-out stations; also combined with piecing of the roving
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- Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kannentransportwagen mit
Kannenwechselvorrichtung zur Versorgung eines Spinnautomaten mit
gefüllten Faserbandkannen und/oder zur Entsorgung der an den
Spinnstellen leerwerdenden Kannen.
Derartige Kannentransportwagen führen im einfachsten Fall eine
einzige Kanne mit sich. Handelt es sich dabei um eine an der
Spinnstelle aufgenommene leere Kanne, so hat diese Kanne
beispielsweise ihren festen Abstellort unterhalb eines bestimmten
Kannenladeortes. Der Kannentransportwagen kann in diesem Fall
nicht ohne weiteres eine gefüllte Kanne abgeben, denn zuerst muß
er die leere Kanne abräumen. Erst in einem weiteren Arbeitsgang,
wenn er die leere Kanne an einer Entsorgungsstelle abgegeben und
an einer anderen Stelle eine gefüllte Kanne aufgenommen hat, kann
er gefüllte Kannen abgeben.
Sofern der Kannentransportwagen mehrere Kannen gleichzeitig
transportieren und möglicherweise der Versorgung der Spinnstellen
mit neuen Kannen und der Entsorgung der leergewordenen Kannen
gleichzeitig dienen soll, werden komplizierte Zusatzeinrichtungen
erforderlich. Zunächst muß die leere Kanne aus der Spinnstelle
entnommen und auf einen Stellplatz des Kannentransportwagens
abgestellt werden. Die hierzu erforderliche
Kannenwechselvorrichtung muß relativ zum Kannentransportwagen
ortsveränderbar sein, weil sie anschließend eine gefüllte Kanne
an einer anderen Stelle aufnehmen und zur Spinnstelle
transportieren muß. Die weiteren gefüllten Kannen stehen jeweils
an anderen Abstellorten. Sie müssen dort aufgesucht, ergriffen
und nacheinander an unterschiedliche Spinnstellen abgegeben
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den
Kannentransportwagen effektiver und dabei aber möglichst einfach
und betriebssicher auszubilden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der
Kannentransportwagen einen Drehtisch besitzt, auf dem die Kannen
jeweils vorgegebene Abstellorte haben, die alle gleich weit von
der Drehachse des Drehtisches entfernt sind, daß einem der
Abstellorte als Kannenentladeort eine Kannenwechselvorrichtung
zugeordnet ist und daß die Kannenwechselvorrichtung eine
Schalteinrichtung aufweist, die den Drehtisch sukzessive um eine
Abstellstellung so weiterdreht, daß jeweils ein Abstellort unter
den Kannenentladeort bringbar ist.
Führt der Kannentransportwagen beispielsweise drei gefüllte
Kannen mit sich, so kann ein leerer Abstellort für die erste aus
einer Spinnstelle zu entnehmende leere Kanne vorgesehen sein. Die
übrigen Abstellorte sind mit gefüllten Kannen belegt. Die
Kannenwechselvorrichtung nimmt an der Spinnstelle die leere Kanne
auf und stellt sie auf den freien Abstellort. Dann wird der
Drehtisch um eine Teilung weitergedreht, die
Kannenwechselvorrichtung nimmt an dem gleichen Kannenentladeort
die jetzt unter dem Entladeort stehende gefüllte Kanne auf und
übergibt sie der Spinnstelle. Dadurch wird der Abstellort wieder
frei und an der nächstfolgenden Spinnstelle wiederholt sich das
Arbeitsspiel.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Kannenwechselvorrichtung eine bestimmte Kannenentladestellung und
einen bestimmten Kannenentladeort besitzt, der höher als die
Abstellorte liegt und ebensoweit von der Drehachse des
Drehtisches entfernt ist wie die Abstellorte.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß an jedem
Abstellort des Drehtisches ein Drehteller angeordnet ist, auf dem
die Kanne steht, daß die Kannenwechselvorrichtung eine
Drehvorrichtung für den Drehteller oder die Kanne besitzt und daß
die Drehvorrichtung durch einen das Faserbandende der auf dem
Drehteller stehenden Kanne erfassenden Sensor steuerbar ist.
Eine solche Anordnung hat den Vorteil, daß die neue Kanne der
Spinnstelle so vorgelegt werden kann, daß das Faserbandende in
eine vorbestimmte Richtung weist beziehungsweise an einer
vorbestimmten Stelle liegt um dort mit einfachen Mitteln
aufgenommen zu werden. Anderernfalls besteht die Gefahr, daß der
ganze Kannenwechselvorgang mißlingt, weil die Spinnstelle
anschließend das Faserbandende nicht auffinden kann.
In Weiterbildung der Erfindung besteht die Drehvorrichtung aus
einem Reibradantrieb. Der Reibradantrieb kann beispielsweise an
der Kanne selbst, gegebenenfalls am unteren Rand der Kanne,
angreifen. Er kann aber auch, falls der Drehteller den unteren
Rand der Kanne seitlich überragt, am Drehteller selbst angreifen.
Durch die sensorische Steuerung der Drehvorrichtung wird
gewährleistet, daß vor dem eigentlichen Kannenwechselvorgang das
Faserbandende relativ zur Kannenwechselvorrichtung an einer
bestimmten Stelle liegt beziehungsweise in eine bestimmte,
vorgegebene Richtung weist. Diese Richtung muß nicht mit
derjenigen Richtung übereinstimmen, in die das Faserband weist,
sobald die Kanne an die Spinnstelle abgegeben worden ist. Durch
vorbestimmte Transportbewegungen der Kannenwechselvorrichtung,
beispielsweise durch Schwenkbewegungen, kann sich diese Richtung
durchaus ändern. Der Winkel der Änderung, bezogen auf die
Mittelachse der Kanne, ist beim Kannenwechselvorgang zumindest
angenähert von Mal zu Mal gleich.
Anhand des in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung schematisch
dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher
beschrieben und erläutert.
Fig. 1 zeigt die Ansicht einer Spinnstelle mit davor parkendem
Kannentransportwagen.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht von oben auf den Kannentransportwagen.
In Fig. 1 ist eine Spinnstelle 1 eines Spinnautomaten
dargestellt. Es handelt sich um einen OE-Spinnautomaten bekannter
Bauart. Auf einem Kannenstellplatz 2 der Spinnstelle 1 hatte
zuvor eine mit Faserband gefüllte Kanne 3 gestanden, die schon
abgeräumt ist und deren Umrisse strichpunktiert dargestellt sind.
Das Ende des Faserbands 4 ragt aus dem Einlaufstutzen 5 der
Spinnstelle 1 heraus.
Vor der Spinnstelle 1 des Spinnautomaten, der im übrigen eine
Vielzahl gleichartiger Spinnstellen aufweist, parkt ein
Kannentransportwagen 6. Der Kannentransportwagen 6 besitzt ein
Fahrgestell 7, das zwei Spurkranzrollen 8, 9 und zwei glatte
Rollen 10, 11 besitzt. Die Spurkranzrolle 8 ist durch einen Motor
12 antreibbar. Auf Schienen 13, 14 ist der Transportwagen 6 längs
des Spinnautomaten 1 verfahrbar. Am Fahrgestell 7 ist die
senkrechtstehende Achse 15 eines Drehtisches 16 gelagert. Auf dem
Drehtisch sind vier Abstellorte A, B, C und D vorgesehen.
Sämtliche Abstellorte A, B, C und D sind gleich weit voneinander
entfernt und sie sind auch gleich weit von der Drehachse 15 des
Drehtisches 16 entfernt.
Mit dem Drehtisch 16 ist ein Schneckenrad 17 verbunden, in das
eine Schnecke 18 eingreift. Durch eine Welle 19 ist die Schnecke
18 mit einer Schalteinrichtung 20 verbunden, die einen
Antriebsmotor aufweist, der durch eine Kannenwechselvorrichtung
21 schaltbar ist.
An jedem Abstellort A, B, C, D des Drehtisches 16 ist ein
Drehteller 22, 23, 24, 25 angeordnet. Direkt sichtbar ist in den
Fig. 1 und 2 der Zeichnung nur der Drehteller 25. Die übrigen
Drehteller sind durch daraufstehende Kannen verdeckt. Auf dem
Drehteller 22 steht die mit Faserband gefüllte Kanne 26, auf dem
Drehteller 23 die Kanne 27 und auf dem Drehteller 24 die Kanne
28. Jede Kanne hat unterhalb ihres oberen Randwulstes eine Klemme
für das Faserbandende. Die Kanne 26 besitzt die Klemme 29, die
Kanne 27 die Klemme 30 und die Kanne 28 die Klemme 31. In Fig.
ist das Faserbandende der Kanne 26 mit 32, das Faserbandende der
Kanne 28 mit 33 bezeichnet.
Die Kannenwechselvorrichtung 21 besitzt einen Manipulator 34, der
auf Rollen 35, 36 längs einer Schiene 37 in Richtung auf die
Spinnstelle 1 und wieder zurück verfahren werden kann. Der
Manipulator 34 besitzt zwei steuerbare Kannengreifer, von denen
in Fig. 1 nur der vordere Kannengreifer 39 sichtbar ist. Der
andere Kannengreifer wird durch den Kannengreifer 39 verdeckt.
Die Kannengreifer befinden sich gemäß Fig. 1 an einem Entladeort
E, der ebensoweit von der Drehachse 15′ des Drehtisches 16
entfernt ist wie die Abstellorte A, B, C, D und der oberhalb der
Abstellorte, und zwar zur Zeit senkrecht über dem Abstellort A,
liegt. Der Manipulator 34 befindet sich gerade in der
Kannenladestellung. Er kann mittels des Riementriebs 38, der eine
Antriebsvorrichtung 40 besitzt, bis in eine Kannenabgabestellung
vorgefahren werden, in der die Kannengreifer 39 an einem
Kannenabgabeort F stehen.
Die Kannenwechselvorrichtung 21 besitzt eine Drehvorrichtung 41
für die jeweils unter dem Entladeort E stehende Kanne, hier für
die Kanne 26. Die Drehvorrichtung 41 ist durch einen das
Faserbandende 32 und die Klemme 29 der auf dem Drehteller 22
stehenden Kanne 26 erfassenden Sensor 42 steuerbar. Die
Drehvorrichtung 41 besteht aus einem Reibradantrieb mit einer
Reibrolle 43, die an einem waagerecht schwenkbaren Hebel 44
gelagert und durch einen Getriebemotor 45 antreibbar ist.
Der Sensor 42 ist als ein optoelektrischer Sensor ausgebildet,
dessen optische Achse 46 gegen eine Stelle gerichtet ist, an der
das Faserbandende 32 und die Klemme 29 stehen sollen, bevor die
Übergabe der Kanne 26 an die Spinnstelle 1 erfolgt. Über eine
Wirkverbindung 47 steuert der Sensor 42 einen
Elektromagnetantrieb 48, dessen Schaltstange 49 den Hebel 44
schwenkt. Im übrigen erfolgt das Weiterschalten des Drehtisches
16 in Richtung des Pfeils 50 um jeweils eine Kannenteilung und
die Übergabe der Kanne 26 an die Spinnstelle 1 nach Programm und
hierzu ist eine konventionelle Programmschalteinrichtung 51
vorhanden, die unter anderem Wirkverbindungen 52, 53 und 54 zur
Antriebsvorrichtung 40 des Manipulators 34, zur Schalteinrichtung
20 des Drehtisches 16 und zum Motor 12 des Fahrgestells 7
besitzt.
Die Übergabe einer Kanne 26 an die Spinnstelle 1 geschieht auf
folgende Weise:
Es sei angenommen, die Kanne 3 sei von der Spinnstelle 1 schon
entfernt worden. Ein mit der Programmschalteinrichtung
verbundener Sensor 54 braucht in diesem Fall nur zu beobachten,
ob an irgendeiner Spinnstelle, beispielsweise an der Spinnstelle
1, eine Kanne fehlt. In diesem Fall ergeht von der
Programmschalteinrichtung 51 über die Wirkverbindung 54 ein
Haltbefehl an den Motor 12 mit der Folge, daß der
Kannentransportwagen 6 in eine Parkstellung vor der Spinnstelle 1
gelangt. Dies ist nach den Fig. 1 und 2 des Ausführungsbeispiels
der Fall.
Schon während der Fahrt des Kannentransportwagens 6 hat die
Schalteinrichtung 20, gesteuert durch die
Programmschalteinrichtung 51, den Drehtisch 16 in Richtung des
Pfeils 50 um eine Teilung weitergedreht, so daß sich der
Abstellort A der Kanne 26, wie dargestellt, senkrecht unter dem
Entladeort E des Manipulators 34 beziehungsweise der
Kannengreifer 39 befindet.
Ebenfalls während der Fahrt des Kannentransportwagens 6 hatte der
Sensor 42 über die Wirkverbindung 47 den Elektromagnetantrieb 48
betätigt, weil die Klemme 29 und das Faserbandende 32 nicht die
richtige Lage hatten. Der Elektromagnetantrieb 48 hatte den Hebel
44 um den Drehpunkt 55 soweit verschwenkt, daß die dauernd
langsam rotierende Reibrolle 43 bis in die Stellung 43′ gelangt
war, wo sie mit dem unteren Rand der Kanne 26 Kontakt hatte. Die
Reibrolle 43 hatte die Kanne 26 und mit der Kanne auch den
Drehteller 22 langsam in Richtung des Pfeils 56 gedreht, bis
Faserbandende 32 und Klemme 29 in der optischen Achse 46 des
Sensors 42 lagen. In diesem Augenblick hatte der Sensor 42 den
Elektromagnetantrieb 48 wieder ausgeschaltet. Diesen
Schaltzustand zeigt Fig. 2.
Sobald der Kannentransportwagen 6 vor der Spinnstelle 1 zum
Zweck des Kannenwechsels parkt, veranlaßt die
Programmschalteinrichtung 51 nach Programm das
Gegeneinanderschwenken der beiden Kannengreifer 39. Die
Kannengreifer 39 greifen dabei unter den oberen Kannenwulst 57.
Danach veranlaßt die Antriebsvorrichtung 40 zunächst das Anheben
der Kanne 26, worauf die Antriebsvorrichtung 40 den Manipulator
34 in Richtung des Pfeils 58 in Richtung auf die Spinnstelle 1
fortbewegt.
Sobald sich die Kannengreifer 39 am Kannenabgabeort F befinden,
veranlaßt die Antriebsvorrichtung 40, gesteuert durch die
Programmschalteinrichtung 51, zunächst das leichte Absenken,
danach das Auseinanderspreizen der Kannengreifer 39, um die Kanne
26 freizugeben. Die Kanne 26 steht nun an der gleichen Stelle, an
der zuvor die Kanne 3 gestanden hatte. Inzwischen veranlaßt die
Programmschalteinrichtung 51 die Schalteinrichtung 20 dazu, den
Drehtisch 16 wiederum in Richtung des Pfeils 50 um eine Teilung
weiterzudrehen, so daß nun der Abstellort B mit der
daraufstehenden Kanne 27 an die Stelle des Abstellortes A kommt.
Nach dem Öffnen der Kannengreifer 39 wird der Manipulator 34
wieder in die in Fig. 1 dargestellte Ausgangsstellung
zurückgefahren. Sobald das geschehen ist, schaltet die
Programmschalteinrichtung 51 den Motor 12 wieder ein, damit der
Kannentransportwagen 6 an einen anderen Einsatzort weiterfahren
kann. Im gleichen Augenblick nimmt auch die Drehvorrichtung 41,
gesteuert durch den Sensor 42, ihre Arbeit wieder auf.
Grundsätzlich ist der Kannentransportwagen 6 auch in der Lage,
zunächst eine leere Kanne aufzunehmen, danach erst eine gefüllte
Kanne an die Spinnstelle abzugeben. Hierzu brauchte nur die
Programmschalteinrichtung ein anderes Steuerprogramm zu erhalten.
Die sonstigen Einrichtungen des Kannentransportwagens 6 blieben
die gleichen.
Das Steuerprogramm der Programmschalteinrichtung 51 wäre
dahingehend zu ändern, daß zunächst unter dem Entladeort E ein
unbesetzter Abstellort, beispielsweise der Abstellort D zu liegen
kommt. Nach dem Parken des Kannentransportwagens 6 müßte das
Steuerprogramm vorsehen, daß der Manipulator 34 zunächst
vorfährt, um beispielsweise die leere Kanne 3 aufzunehmen und auf
den Abstellort D, der sich ja dann unter dem Entladeort E
befinden würde, abzustellen. Danach müßte der Drehtisch 16 um
eine Teilung weitergedreht werden und erst dann könnte eine
gefüllte Faserbandkanne in die richtige Lage gedreht und
schließlich an die Spinnstelle 1 abgegeben werden. Das Drehen der
Kannen könnte nicht während der Fahrt des Kannentransportwagens 6
erfolgen. Es müßte zunächst immer eine leere Kanne aufgenommen
werden, bevor eine gefüllte Kanne unter den Entladeort E gebracht
wird. Der Sensor 54 müßte zusätzlich in der Lage sein, zwischen
einer gefüllten und einer leeren Kanne zu unterscheiden,
beispielsweise durch Beobachten des Faserbandendes.
Claims (4)
1. Kannentransportwagen mit Kannenwechselvorrichtung zur
Versorgung eines Spinnautomaten mit gefüllten Faserbandkannen
und/oder zur Entsorgung der an den Spinnstellen leerwerdenden
Kannen,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kannentransportwagen (6) einen Drehtisch (16)
besitzt, auf dem die Kannen (26, 27, 28) jeweils vorgegebene
Abstellorte (A, B, C, D) haben, die alle gleich weit von der
Drehachse (15′) des Drehtisches (16) entfernt sind, daß einem
der Abstellorte (A, B, C, D) als Kannenentladeort (E) eine
Kannenwechselvorrichtung (21) zugeordnet ist und daß die
Kannenwechselvorrichtung (21) eine Schalteinrichtung (20)
aufweist, die den Drehtisch (16) sukzessive um eine
Abstellteilung so weiterdreht, daß jeweils ein Abstellort (A)
unter den Kannenentladeort (E) bringbar ist.
2. Kannentransportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kannenwechselvorrichtung (21) eine bestimmte
Kannenentladestellung und einen bestimmten Kannenentladeort
(E) besitzt, der höher als die Abstellorte (A, B, C, D) liegt
und ebensoweit von der Drehachse (15′) des Drehtisches (16)
entfernt ist wie die Abstellorte (A, B, C, D).
3. Kannentransportwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß an jedem Abstellort (A, B, C, D) des
Drehtisches (16) ein Drehteller (22, 23, 24, 25) angeordnet
ist, auf dem die Kanne (26, 27, 28) steht, daß die
Kannenwechselvorrichtung (21) eine Drehvorrichtung (41) für
den Drehteller (22) oder die Kanne (26) besitzt und daß die
Drehvorrichtung (41) durch einen das Faserbandende (32) der
auf dem Drehteller (22) stehenden Kanne (26) erfassenden
Sensor (42) steuerbar ist.
4. Kannentransportwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehvorrichtung (41) aus einem Reibradantrieb
besteht.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE8989116064T Expired - Fee Related DE58902766D1 (de) | 1988-09-17 | 1989-08-31 | Kannentransportwagen. |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE8989116064T Expired - Fee Related DE58902766D1 (de) | 1988-09-17 | 1989-08-31 | Kannentransportwagen. |
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