DE3830098A1 - Steckdoseneinsatz einer steckerverbindung fuer den elektrischen anschluss eines kfz-anhaengers - Google Patents
Steckdoseneinsatz einer steckerverbindung fuer den elektrischen anschluss eines kfz-anhaengersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Steckdoseneinsatz einer
Steckerverbindung für den elektrischen Anschluß eines
Kraftfahrzeuganhängers mit Nebelschlußleuchte an ein
Kraftfahrzeug, der Kontaktbuchsen mit Anschlußklemmen
aufweist, von denen eine die Nebelschlußleuchte des
Anhängers mit Strom versorgt, wobei die Kontaktbuchse
für die Nebelschlußleuchte des Anhängers eine elek
trische Verbindung zur Nebelschlußleuchte des Kraftfahr
zeugs aufweist.
Beim Anhängerbetrieb von Kraftfahrzeugen mit Nebelschluß
leuchte soll für eine Abschaltung der Nebelschlußleuchte
des Zugwagens gesorgt werden. Diese Abschaltung soll
selbsttätig erfolgen, um ein Vergessen zu vermeiden.
Bisher war es üblich, die Abschaltung der Nebelschluß
leuchte des Zugwagens bei Anhängerbetrieb durch einen
Abschaltsensor vorzunehmen, dies erfordert jedoch eine
zusätzliche Elektroinstallation und die Verwendung eines
störanfälligen, elektrischen Bauteils.
Aus der Vergangenheit sind auch Lösungen für ein Ab
schalten der Nebelschlußleuchte bekannt, bei denen hin
ter dem Verbindungsstecker zum Anhänger ein mechanisch
betätigter Schalter installiert wurde. Diese Lösung ist
aufwendig und hat sich daher nicht durchgesetzt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Steckdoseneinsatz
für den elektrischen Anschluß eines Kraftfahrzeugan
hängers anzugeben, der eine Normkontaktanordnung, ins
besondere mit dreizehn Polen, sowie einen bei Anhänger
betrieb selbsttätig wirkenden Unterbrecher für die
Stromversorgung der Nebelschlußleuchte des Zugfahrzeu
ges in dem normalen Dosengehäuse aufweist.
Sowohl ein zusätzliches elektrisches Bauteil als auch
ein entsprechender Schalter außerhalb des Dosenge
häuses sollen dabei vermieden werden. Gleichzeitig
soll eine hohe Funktionssicherheit und eine lange Lebens
dauer gewährleistet sein, beides sowohl bezüglich der
Abschaltung der Nebelschlußleuchte des Zugfahrzeuges bei
Anhängerbetrieb als auch bei der Wiederanschaltung nach
Beendigung des Anhängerbetriebes.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die elektrische
Verbindung zwischen der Kontaktbuchse für die Nebel
schlußleuchte des Anhängers und der Nebelschlußleuchte
des Kraftfahrzeugs einen neben dem Kontaktbuchsenbereich
angeordneten, vom Stecker mechanisch bewegten, Unter
brecher aufweist. Ein mechanisch bewegter, neben dem Kon
taktbuchsenbereich angeordneter Unterbrecher ist beson
ders gut geeignet, die erfindungsgemäße Aufgabe zu er
füllen, da er hier durch das Einstecken des Steckers
leicht betätigt werden kann und gleichzeitig der genorm
te Kontaktbuchsenbereich nicht verändert zu werden
braucht. Überraschenderweise reicht der neben dem Kon
taktbuchsenbereich vorhandene, auf den ersten Blick un
zureichende Raum doch aus, einen Unterbrecher aufzu
nehmen, der robust und funktionssicher ausgebildet ist.
Das Dosengehäuse braucht dabei vorteilhaft ebensowe
nig verändert zu werden wie der Kontaktbuchsenbereich,
so daß diese Bauteile einer Steckerverbindung für Kraft
fahrzeuganhänger unverändert bleiben können. Die er
findungsgemäße Ausführung ist daher gegenüber den be
kannten Ausführungen nicht nur funktionssicherer, son
dern auch kostengünstiger.
Es ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß
der Steckdoseneinsatz eine mit ihm fest verbundene Kon
taktplatte zum Unterbrecher aufweist und daß als Unter
brecher an der Kontaktplatte eine mechanisch bewegte,
federnde Kontaktzunge angeordnet ist. Durch eine mit
dem Steckdoseneinsatz fest verbundene Kontaktplatte,
die von ganz geringer Größe sein kann, ist es im Zu
sammenwirken mit einer mechanisch bewegten, federnden
Kontaktzunge möglich, den erfindungsgemäßen Unterbrecher
leicht und einfach darzustellen. Sowohl die Kontakt
platte an dem Steckdoseneinsatz als auch die mechanisch
bewegte, federnde Kontaktzunge kann sehr klein gehalten
werden, so daß beide, bei gleichzeitig sehr geringer
Bauhöhe, auch für den Fachmann überraschend, noch
neben dem Kontaktbuchsenbereich und den damit verbunde
nen Klemmen angeordnet sein können.
Zwischen der Kontaktbuchse für die Nebelschlußleuchte
und der Kontaktplatte erstreckt sich ein elektrischer,
an der Oberfläche mit einer Isolierung versehener,
Leiter. So sind die Kontaktbuchse für die Nebelschluß
leuchte und die Kontaktplatte vorteilhaft einfach elek
trisch miteinander verbunden. Die Kontaktbuchse für die
Nebelschlußleuchte des Anhängers liegt nach Norm im
Mittelteil des Kontaktbuchsenbereichs, es ist jedoch
überraschender Weise möglich, den erfindungsgemäß ver
wendeten Leiter in gerader Linie zwischen den äußeren
Kontaktbuchsen hindurch zu führen, so daß ein einfach
zu montierender, gerader Leiter verwendet werden kann.
Die Oberflächenisolation des Leiters verhindert dabei
einen eventuellen elektrischen Kontakt zwischen dem
Leiter und den äußeren Kontaktbuchsen durch eine unge
naue Montage oder durch eine Lageveränderung bei länge
rem Gebrauch.
Die Isolation geschieht daher in vorteilhafter Weise
durch einen übergeschobenen kleinen Schlauch aus iso
lierendem Material, eine besonders funktionssichere
Ausbildung. Die Isolation kann jedoch z. B. auch durch
einen Lacküberzug erreicht werden, hier sind jedoch
eventuelle Isolationsfehler nicht völlig auszuschließen,
desgleichen bei der Aufbringung von Folien auf die
Seiten des Leiters.
Eine besonders günstige Ausgestaltung der Kontaktplatte
und des Leiters zur Kontaktbuchse ergibt sich, wenn die
Kontaktplatte eine Anlagefläche für die Kontaktzunge
und eine Verbindungsfahne zur Kontaktbuchse aufweist.
Durch eine Anlagefläche für die Kontaktzunge ist ein
besonders einfaches Zusammenwirken von Kontaktplatte
und Kontaktzunge möglich, während sich durch die Ver
bindungsfahne ein Leiter zur Kontaktbuchse der Nebel
schlußleuchte ergibt, der besonders einfach montierbar
ist. Die Kontaktplatte weist so in einfachst möglicher
Ausführung ihre beiden wesentlichen Funktionsteile auf,
nämlich die Anlagefläche für die Kontaktzunge und den
Leiter zur Kontaktbuchse für die Nebelschlußleuchte.
Besonders vorteilhaft ist die Kontaktplatte ausgebildet,
wenn sie M-förmig, mit einem kopfseitigen, abgewinkel
ten Rand, ausgebildet ist, wobei der abgewinkelte Rand
in die Verbindungsfahne übergeht. So ergibt sich für die
Kontaktplatte und die Verbindungsfahne ein kleines, ein
stückiges Montageteil, das einfach durch Stanzen und
Biegen aus Messingblech herstellbar ist. Es baut klein
und wird in optimaler Weise allen funktionellen An
sprüchen gerecht.
Zur Bewegung der Kontaktzunge ist ein vom Stecker be
tätigter Stößel vorgesehen, welcher einen Kopfflansch
aufweist, der an der Kontaktzunge anliegt. Durch einen
Stößel für die Bewegung der Kontaktzunge, der sehr
klein ausgeführt sein kann, ist besonders vorteilhaft
eine direkte Betätigung der Kontaktzunge, und damit
eine direkte Unterbrechung der Stromversorgung der
Nebelschlußleuchte des Kraftfahrzeugs möglich. Durch
einen an der Kontaktzunge anliegenden Betätigungs
stößel kann besonders vorteilhaft die Rückstellkraft
der Kontaktzunge für die Rückbewegung des Betätigungs
stößels ausgenutzt werden, so daß eine Rückstellfeder
für den Betätigungsstößel entfallen kann. Durch einen
direkt wirkenden Betätigungsstößel wird der erfindungs
gemäße Unterbrecher auch in besonderer Weise betriebs
sicher, da keine Ausfälle von Übertragungselementen,
Gelenken o.ä. auftreten können. So wird in vorteilhafter
Weise die notwendige Funktionssicherheit gefördert.
Auch zur Förderung der Funktionssicherheit ist vorge
sehen, daß der Fuß des Stößels im Eindringbereich des
Steckergehäuses, insbesondere im Eindringbereich der
Führungsnase des Steckergehäuses in die Steckdose, an
geordnet ist. So ergibt sich eine geschützte Lage des
Betätigungsstößels in einem Bereich der Steckdose,
der bisher funktionsfrei war und so vorteilhaft ausge
nutzt wird. Der Betätigungsstößel kann dabei tief im
Inneren der Steckdose angeordnet sein. Eine Fehlfunktion
wird so praktisch ausgeschlossen und in Betrieb ist
nur eine Betätigung durch die Führungsnase des Stecker
gehäuses möglich. Gleichwohl erlaubt die erfindungsgemäße
Lage jedoch auch eine leichte und einfache Funktions
prüfung des Unterbrechers, z. B. durch einen kleinen
Schraubenzieher oder einen Nagel.
Von besonderem Vorteil ist dabei, daß die Anordnung
des Stößels im Eindringbereich der Führungsnase des
Steckergehäuses leicht zu merken ist.
Zur Erhöhung der Funktionssicherheit der Kontaktzunge
ist vorgesehen, daß diese am beweglichen Ende einen
Kontaktkörper, vorzugsweise aus einer Silberlegierung,
aufweist. Durch einen Kontaktkörper, vorzugsweise aus
einer Silberlegierung, ergibt sich eine Erhöhung der
Funktionssicherheit gegenüber einer Kontaktzunge, die
auf einer Kontaktfläche flach aufliegt. Insbesondere
die Sicherheit gegen Kontaktkorrosion wird hierdurch
erheblich vergrößert. Das gleiche gilt, wenn der Kon
taktkörper als Niet, vorzugsweise in versilberter
Form ausgebildet ist. Auch hier ergibt sich eine vor
teilhafte Erhöhung der Funktionssicherheit und der
Lebensdauer, ohne daß es aufwendiger Maßnahmen bedarf.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke wird in
der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungs
beispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist, und
aus dem weitere vorteilhafte Einzelheiten entnehmbar
sind, näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Steckdose mit Deckel,
Fig. 2 eine stirnseitige Sicht auf die Steckdose mit
halbgeschnittenem Deckel,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Steckdose entsprechend
den Linien III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Halbschnitt durch die Steckdose entsprechend
der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen Halbschnitt entsprechend der Linie IV-IV
in Fig. 3, mit der Kontaktzunge in abgehobener
Stellung,
Fig. 6 eine Sicht auf den Steckdoseneinsatz im montierten
Zustand und
Fig. 7 ein Detail des Steckdoseneinsatzes entsprechend
den Linien VII-VII in Fig. 6.
Die Steckdose 1 mit dem Deckel 2, der über die Schwenk
achse 3 mit ihr beweglich verbunden ist, wird durch
Schrauben in den Öffnungen 4 fest mit dem Kraftfahrzeug
verschraubt. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, handelt es
sich trotz des erfindungsgemäß veränderten Steckdosen
einsatzes um normale, gegenüber der herkömmlichen Aus
führung unveränderte Steckdosen.
Aus den Fig. 3 bis 6 sind Lage und Funktion der Kon
taktzunge 8, des Stößels 13 und der Kontaktplatte 7 be
sonders deutlich zu erkennen. Die Kontaktzunge 8 befin
det sich bei nicht eingeschobenem Stößel 13 in Kontakt
mit der Kontaktplatte 7. In Fig. 3 ist auch die Stellung
der Kontaktzunge 8 bei unterbrochenem Stromkreis der
Nebelschlußleuchte des Kraftfahrzeugs strichliert einge
zeichnet.
Wie ersichtlich wirkt der Stößel 13 mit seinem Kopf 14
direkt und ohne Umlenkung auf die Kontaktzunge 8. In
Fig. 3 hinter der Schnittebene liegend, sind noch die
nicht einzeln bezeichneten Klemmen für die elektrischen
Anschlüsse der Kontaktbuchsen und der Kontaktzunge
sichtbar.
Der Unterschied zwischen der Lage der Kontaktzunge 8
mit und ohne eingeschobenen Stecker zeigen die Fig. 4
und 5, die sich nur bezüglich der Lage des Stößels 13
und der Kontaktzunge 8 sowie der eingeschobenen Teile
des Steckers unterscheiden. Das Steckergehäuse ist da
bei mit 18 bezeichnet und die Führungsnase des Stecker
gehäuses, die den Stößel 13 bewegt, mit 17. Der sicht
bare Steckerpol trägt die Bezeichnung 19.
Wie ersichtlich sind die Mitte des Stößels 13 und die
Kontaktzunge 8 gegeneinander versetzt, so wird es vor
teilhaft ermöglicht, daß sich der Fuß 20 des Stößels
im Eindringraum der Führungsnase des Steckers befindet,
während die von ihm betätigte Kontaktzunge 8 in dem
freien Raum neben dem Kontaktbuchsenbereich angeordnet
sein kann. Durch diese geschickte Raumausnutzung er
gibt sich die erfindungsgemäß vorteilhaft direkte Be
tätigung der Kontaktzunge 8 durch den Stößel 13 mit
seinen Vorteilen für die Einfachheit und Funktions
sicherheit der erfindungsgemäßen Unterbrechnung des
Stromkreises der Nebelschlußleuchte des Kraftfahrzeuges
bei Anhängerbetrieb.
Die dargestellte Lösung erlaubt die Montage des Unter
brechers im Bereich des Steckdoseneinsatzes 6, obwohl
bei einer ersten Betrachtung der Platzverhältnisse in
der Steckdose 1 keine sinnvolle Möglichkeit für die
Unterbringung eines Unterbrechers neben dem Kontakt
buchsenbereich zu sein scheint. Hierzu bedurfte es
einer erfinderischen Leistung, da der Eindruck der
vollständigen Raumausnutzung innerhalb der Steckdose
zunächst gedanklich überwunden werden mußte und weiter
hin die mögliche Lage eines direkt betätigten Stößels
mit der Möglichkeit einer Kontaktzungenbetätigung in
Übereinklang zu bringen war.
Die Ausbildung der Kontaktplatte 7 ergibt sich beson
ders deutlich aus den Fig. 6 und 7, wobei die Fi
gur 6 auch die M-förmige Ausbildung der Kontaktplatte
7 zeigt. Wie ersichtlich schließt sich an die Ober
seite des M seitlich die Verbindungsfahne 9 an, die
direkt von der Kontaktplatte 7 zur Kontaktbuchse 5
für die Nebelschlußleuchte des Anhängers führt. Sie
kann in überraschender Weise gradlinig ausgeführt
werden und ist einfach durch ein kleines, übergescho
benes Schlauchstück gegenüber den äußeren Kontakt
buchsen, deren Bereich sie durchqueren muß, isoliert.
So ergibt sich eine unerwartet günstige, einteilige
Ausbildung der Kontaktplatte 7 mit der Verbindungs
fahne 9, die wiederum wie in Fig. 7 verdeutlicht,
einfach in die Kontaktbuchse 5 durch eine Öffnung
eingeführt werden kann. In der Öffnung der Kontaktbuchse
5 wird die Verbindungsfahne 9 in bekannter Weise ver
lötet, verstemmt o. ä. Von besonderem Vorteil ist fer
tigungstechnisch bei der erfindungsgemäßen Lösung, daß
abgesehen von dem Steckdoseneinsatz 6 alle Teile im
Steckdoseninneren unverändert bleiben können.
Dies trotz der großen Zahl (vorzugsweise 13) von
Kontaktbuchsen und ohne daß von deren Normbild ab
gewichen werden muß.
Die vorstehende Zeichnungsbeschreibung hat die be
sonders einfache und praktische Konstruktion des er
findungsgemäßen Steckdoseneinsatzes, der sich unbe
schadet seiner Einfachheit gleichwohl als zuverlässig
erweist, in ihren Einzelheiten verdeutlicht. Obwohl
die Erfindung nur an einem Ausführungsbeispiel be
schrieben wurde, liegen für den Fachmann naheliegende
Abwandlungen der erfindungsgemäßen Lösung im Rahmen
der beanspruchten Anordnung.
Claims (11)
1. Steckdoseneinsatz einer Steckerverbindung für den
elektrischen Anschluß eines Kraftfahrzeuganhängers
mit Nebelschlußleuchte an ein Kraftfahrzeug, der
Kontaktbuchsen mit Anschlußklemmen aufweist, von
denen eine die Nebelschlußleuchte des Anhängers mit
Strom versorgt, wobei die Kontaktbuchse für die
Nebelschlußleuchte des Anhängers eine elektrische
Verbindung zur Nebelschlußleuchte des Kraftfahrzeu
ges aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die elek
trische Verbindung zwischen der Kontaktbuchse (5)
für die Nebelschlußleuchte des Anhängers und der
Nebelschlußleuchte des Kraftfahrzeuges einen neben
dem Kontaktbuchsenbereich angeordneten, vom Stecker
mechanisch bewegten, Unterbrecher aufweist.
2. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß er eine mit ihm fest verbundene Kon
taktplatte (7) zum Unterbrecher aufweist.
3. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß als Unterbrecher an der Kontakt
platte (7) eine mechanisch bewegte, federnde Kontakt
zunge (8) angeordnet ist.
4. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sich zwischen der Kontaktbuchse
(5) für die Nebelschlußleuchte und der Kontaktplatte
(7) ein elektrischer, an der Oberfläche mit einer Iso
lation (11) versehener, Leiter erstreckt.
5. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kontaktplatte (7) eine An
lagefläche (10) für die Kontaktzunge (8) und eine
Verbindungsfahne (9) zur Kontaktbuchse (5) aufweist.
6. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Kontaktplatte (7)
M-förmig, mit einem kopfseitigen, abgewinkelten
Rand (12), ausgebildet ist, wobei der abgewinkelte
Rand (12) in die Verbindungsfahne (9) übergeht.
7. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß er einen vom Stecker be
tätigten Stößel (13) für die Kontaktzunge (8) auf
weist.
8. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stößel (13) einen Kopfflansch (14)
aufweist, der an der Kontaktzunge (8) anliegt.
9. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fuß (20) des Stößels (13)
im Eindringbereich des Steckergehäuses (18), insbe
sondere im Eindringbereich (15) der Führungsnase (17)
des Steckergehäuses in die Steckdose (1), angeordnet
ist.
10. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktzunge (8)
am beweglichen Ende einen Kontaktkörper (16), vor
zugsweise aus einer Silberlegierung, aufweist.
11. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kontaktkörper (16) als Niet, vor
zugsweise in versilberter Form, ausgebildet ist.
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| DE8811182U DE8811182U1 (de) | 1988-09-04 | 1988-09-04 | Steckdoseneinsatz einer Steckerverbindung für den elektrischen Anschluß eines Kfz-Anhängers |
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|---|---|---|---|
| DE8811182U Expired DE8811182U1 (de) | 1988-09-04 | 1988-09-04 | Steckdoseneinsatz einer Steckerverbindung für den elektrischen Anschluß eines Kfz-Anhängers |
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